Der lustige Modellbauer
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Wolfgangs Neue Anlage

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maxl
Lupo60
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Beitrag von Lupo60 So 31 Jul 2022 - 23:03

Hallo Michael,

dankeschön, das kann ich gut brauchen!

Tja, was den Zeitrahmen betrifft, bin ich durchaus etwas nachdenklich geworden. Das Zeitlupentempo, wie ich es bei meiner derzeitigen Anlage hinbekommen habe, war definitiv nicht befriedigend. Allerdings habe ich manches auch aufwändiger gemacht als es sein musste, zum Beispiel mehr als doppelt so viele Stromeinspeisungen als notwendig, die Verkabelung teilweise doch sehr umständlich. Und die Gleise mit Weißleim aufkleben geht zwar prima, aber die Trocknungszeiten schlagen da extrem zu Buche. Vor allem verhindert es, dass man da in seinen Arbeitrhythmus hinein findet, wenn man immer wieder stundenlang unterbrechen muss.

Es ist ja schon in diesem Thread und auch bei den Weichenantrieben angeklungen, dass ich hier vieles vereinfachen und entkrampfen will, so dass der Aufbau einfach schneller von der Hand geht. Mein Namensvetter lok1414 und auch Du haben ja gezeigt, dass man auch gut und sorgfältig bauen kann und trotzdem recht zügig vorankommen kann.

Deswegen bin ich jetzt ja auch schon im Vorfeld dabei, mich nochmal ausgiebig mit Weichenantrieben & Co zu befassen und im nächsten Schritt dann auch schon vieles vorarbeiten kann, so dass ich dann später einfach hintereinander weg bauen kann. Es wäre dann schön, wenn ich nach dem Baubeginn dann in einem Jahr so weit bin, dass die Streckenführungen geschlossen sind und die Züge ihre Runden drehen können.

Mal schauen, ob's gelingt.
Lupo60
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Beitrag von Lupo60 Mo 24 Okt 2022 - 12:16

Hallo zusammen,

irgendwann Ende September haben die Renovierungsarbeiten im Haus den Zenit überschritten. Seit dieser Zeit wird es mit jedem Handgriff wieder schöner und wohnlicher und ein Ende kommt so langsam (beim Fliesenlegen in Zeitlupe…) in Sicht. Derweil lagert, nach schmerzlichem Abbau, die Modellbahn in Umzugskisten und harrt des Umzugs und der sonstigen Dinge, die da kommen werden.

Gedanklich hat der Neubau schon längst begonnen. Ich bin gerade dabei, die diversen Trassenbretter zuzuschneiden. Und beim ZUsammeräumen der Werkstatt hatte ich auch die Idee, wie ich‘s mir vielleicht etwas einfacher machen könnte:

Mir ist aufgefallen, dass mein bis jetzt noch (seufz) unbenutzter Lasercutter aus den gleichen Alu-Profilen aufgebaut ist wie meine Anlage. Was natürlich sofort die Idee hervorbrachte, einfach die beiden Längsträger mal temporär auszutauschen. Schon vergrößert sich die Arbeitsfläche von 400x400 mm auf 400x mal das, was ich als Länge spendieren will. Irgendwelche Funktionsteile des Lasercutters sind nicht betroffen und in der LaserGBL-Software, lassen sich die Grenzmaße für die Maschine einfach als Parameter setzen. Was es noch braucht, sind längere Zahnriemen, aber die gibt es als Meterware als Pfennigartikel.

Scheint also alles ganz einfach zu sein. Mit der Möglichkeit, z.B. 1 m lange Trassenbretter anzufertigen hält sich die Stückelei in Grenzen. Die Daten könnten direkt vom CAD-Programm aus geliefert werden und müssten nicht umständlich und fehlerträchtig von Hand übertragen werden. Die Trassenbretter könnten in einer Aufspannung z.B. mit dem Gleisverlauf graviert und zugeschnitten werden. Ich würde die Trasse 2-lagig aus 3 mm oder 4 mm Sperrholz machen und obere und untere Lage gegeneinander versetzen, so dass sich eine endlose Trasse ergibt.

OK. Genug geträumt. Wie ich schon schrieb, ich habe bisher noch nie mit dem Lasercutter gearbeitet. Und will ihn gleich umbauen. Hat hier jemand schon mehr Erfahrungen damit und kann beurteilen ob das funzen kann oder und was für Probleme da lauern?

Bin für sachdienliche Hinweise jederzeit dankbar.
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