Der lustige Modellbauer
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Cpt. Tom am Mo 25 Feb 2013, 15:44

Da nehme ich auch mal Platz und freue mich auf die Fortschritte. Das wird schon ein riesiges Schiffchen....!
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Beitrag von zoidberg am Mo 25 Feb 2013, 19:20

Hallo Stephan,

schon eine bestimmte Dekupiersäge ausgesucht?

Gruß
Michael
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Gast am Di 26 Feb 2013, 00:05

Hallo Michael,

Nein. Sie sollte allerdings nicht zu teuer sein, dennoch aber einigermaßen gute Ergebnisse ermöglichen. Hast Du nen Tip?
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Beitrag von Jörg am Di 26 Feb 2013, 01:08

Du brauchst für diese wenigen Teile keine Dekupiersäge, Stephan!
Wozu Du zum "Feinaussägen" einen Schraubstock brauchst, versteh' ich nicht
und nach der dazu verwendeten Säge will ich gar nicht erst fragen ...  evil or very mad

Siehe weiter vorne:

Jörg schrieb:Ich denke, eine Dekupiersäge lohnt sich hier noch nicht,
die regulären Bauteile sind alle lasergeschnitten und
für die wenigen Korrekturteile tut es der Laubsägebogen.
DAS ist ein Laubsägebogen mit Zubehör - genügt momentan voll und ganz!

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 LAUBSE
Bildquelle: wimmer-construction.de

Da ist ein hölzernes Laubsägebrettchen zu sehen, das ist besser als eines aus Kunststoff!
Dieses Brettchen wird mit der zugehörigen Schraubzwinge an der Tischkante befestigt und dient
- unabhängig vom Sägen - auch als Auflage zum bequemen Bearbeiten aller möglichen Kleinteile!

Dazu ein Schlüssel für die Flügelmuttern am Bogen und natürlich ganz wichtig: Ersatz-Sägeblätter.

Mit dem Laubsägebogen kann man sehr präzise aussägen und der Nachbearbeitungsaufwand ist äußerst gering!  Wink


Übrigens ... sind die in der jeweiligen Ausgabe enthaltenen Bauteile
auch noch einmal auf der ersten Seite jeder Bauanleitung abgebildet.


Viel Erfolg! - Gruß - Jörg -  Wink


Zuletzt von Jörg am Mi 17 Jul 2013, 13:36 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : Korrektur/Ergänzung/Toten Link entfernt)
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Beitrag von zoidberg am Di 26 Feb 2013, 18:28

Hallo Stephan,

was Dekupiersägen anbelangt, kann ich nur sagen, ich bin ein gebranntes Kind. Ich denke mal, ich kann damit einfach nicht umgehen, zum einen hatte die Säge, mit der ich gearbeitet habe wahnsinnige Vibrationen, so daß es kaum möglich war, das Werkstück vernünftig zu führen, zum anderen rissen mir permanent die Sägeblätter - nicht zu vergessen die Länge des Armes ist die Grenze und die ist schnell erreicht.
Ich bin mittlerweile wieder ein Fan der guten alten Laubsäge geworden. Glücklicherweise kann ich auch auf eine Bandsäge zugreifen - die hat im Gegensatz zur Dekupiersäge einen Parallelanschlag.
Letztendlich solltest Du auf alle Fälle mit einem Probedurchgang prüfen, ob solch eine Säge überhaupt das leistet, was Du Dir davon versprichst.

Gruß
Michael
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Beitrag von Gast am Di 26 Feb 2013, 21:48

Gut dass wir die Diskussion hier führen. Auch wenn ich vielleicht manchmal als "bisserl deppert" oder eigensinnig erscheine, so gibt mir das wirklich viel.

Ich hab da jetzt ein Laubsägeset im Blick, in dem man allerlei nützliche Sachen dazubekommt, wie z.B. nen vernünftigen Handbohrer und damit das kleine Ding aus Heft 30 ersetzen kann.

Ach ja, zum Schraubstock: Es ist nicht wirklich das, was man sich unter so einem Ding vorstellt (als Handwerker), viel kleiner und handlicher. Werd den mal fotografieren. Obwohl ich mich damit sicher nicht gerade schlau angestellt habe, fand ich den aber recht hilfreich Wink
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Beitrag von Jörg am Di 26 Feb 2013, 23:49

Ist schon okay, Stephan ... Freundschaft ... Anfänger zu sein ist doch keine Schande.

Nur ... hoffentlich übernimmst Du Dich nicht gleich mit der TITANIC;
vielleicht solltest Du ja doch erst mal was Kleineres, Einfacheres angehen:
zum Üben und Ausprobieren von Werkzeugen, Arbeitstechniken, usw. ... scratch
... die Farbgebung noch gar nicht zu erwähnen ... gerade bei der TITANIC sollte
sehr früh schon dies und jenes bemalt werden, weil man später nicht mehr rankommt.

Der kleine Handbohrgriff aus Heft 30 ist jedenfalls ein nützliches, universelles Hilfsmittel;
gerade kleine Bohrer verlaufen beim "maschinellen Bohren" (zu hohe Drezahl) sehr schnell im Holz!
Das wäre gerade bei den Bullaugen nicht gut ... evil or very mad
- mit dem kleinen Handbohrgriff kann man präzise ansetzen und mit Gefühl bohren ... Wink

Handbohrer/Drillbohrer, die den Laubsägesets manchmal beiliegen,
sind eigentlich nur dazu gedacht schnell und einfach 'Löcher' zum Einfädeln des Laubsägeblatts
in die Sperrholzplatte zu "bohren" ... bzw. hat das eher was von "stanzen". Rolling eyes
Von Präzision und Gefühl beim Bohren kann man da nicht wirklich reden!

Zum Bohren der Bullaugen und Löcher für Ösen usw. ist der kleine Handgriff
nicht nur ausreichend, sondern sogar besser und präziser.
Ich selbst verwende genau diesen Handbohrgriff jedenfalls sehr oft und gern! Very Happy

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am Sa 09 März 2013, 22:53

Also was das Üben von Arbeitstechniken betrifft - da habe ich heute so einiges gelernt, denn ich habe bei den jetzt ausgesägten (neuen) Bauteilen zunächst das "in Form schleifen" vorgenommen.

Dabei war es interessant zu beobachten, wie nützlich der von mir eigentlich als "billig" eingestufte mitgelieferte Schleifklotz von Hachette ist. Mit dem kann man aufgrund seiner verschiedenen Flächen nämlich viel besser als erwartet losschleifen.

Vielleicht mag es für den Vollprofi nicht 100%ig sein, aber ich finde, die Teole haben dadurch eine schöne und gleichmäßige Form bekommen. Vor allem: Sie passen von den Formen her zu den Mustern von Jörg.

Dann kam der schwerere Teil: Das Einsägen der Schlitze und das "in Form feilen" mit der Schlüsselfeile. Die ist so fein, dass ich erst dachte: "Nuja, mache ich damit überhaupt Fortschritte und wird das gerade?"

Erstaunlicherweise fand sich dann recht schnell eine Routine: Einspannen des zu bearbeitenden Teils in den Schraubstock und dann mit viel Geduld gleichmäßig über die anzupassende Fläche feilen. Das dauert zwar, aber man kann damit erstaunlich präzise arbeiten und den "Schlitz" so anpassen, wie man es braucht.

Es empfiehlt sich, für die richtige Schlitzbreite immer ein Stückchen Holzrest mit der entsprechenden Holzbreite parat zu haben, um dann das "Einparken" des später einzusetzenden Teils zu simulieren.

Da man mit den Schlüsselfeilen auch an der Seite der Feile feilen kann, lässt sich die benötigte Schlitztiefe ganz hervorragend erweitern, wenn es nicht 100%ig gepasst hat und somit das Teil genau einpassen.

So habe ich heute 3 der 7 Teile fertig eingepasst und fand, dass es erstaunlich gut aussieht. Fotos folgen bald, wenn ich mit den letzten vier neu zu bauenden Teilen fertig bin Wink
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Beitrag von Jörg am Sa 09 März 2013, 23:06

Das klingt doch schon gut, Stephan ... Very Happy
- dann wünsch' ich Dir auch weiterhin Viel Freude und Erfolg beim "Handwerkeln" ... Freundschaft

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am So 10 März 2013, 00:42

Danke Jörg Freundschaft

Es motiviert auch ungemein, wenn man so gut unterstützt wird und ich zusätzlich sozusagen die von Dir gemachten Vorlagen "betatesten" darf. Wink

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Beitrag von Gast am So 10 März 2013, 18:54

So, heute war großer Schleiftag Wink

Nicht 4, sondern noch 5 Teile mussten so bearbeitet werden, dass sie in das Bauteil A/B passen. Nach 2 Stunden Plackerei war ich so weit, hier das Ergebnis:

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 01210

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 01310

Beim oberen Bild sieht man gut, dass das Teil A/B wie schon geschrieben leicht gewellt ist, daher kommt heute wieder eine Zwangspause, da ich das Teil mit Naßmachen und etwas Schwerem drauflegen glätten muss. Dann muss die Helling vorbereitet werden.

Die Spanten sind alle mit Geodreieck ausgemessen und angepasst, so dass es oben und unten eine glatte Linie gibt.

Bisher ist alles nur gesteckt, Klebstoff kam noch nicht zum Einsatz. Das mache ich erst, wenn das Teil A/B geglättet und getrocknet ist.

Was ich komisch finde: Das Bauteil A/B sieht hinten oben völlig schief aus, ist aber mit Metalllieal gemessen genau gerade...
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Beitrag von JürgenM. am So 10 März 2013, 18:58

Da hast Du ja schon ein Stück Arbeit hinter Dir.... weiterhin gutes gelingen
JürgenM.
JürgenM.
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Beitrag von Jörg am Mo 11 März 2013, 00:05

Starscout schrieb:So, heute war großer Schleiftag Wink
Wenn Du wüßtest, was erst beim Schleifen der Rumpfverplankung auf Dich wartet, Stephan ... Wink Very Happy
Starscout schrieb:Bisher ist alles nur gesteckt, Klebstoff kam noch nicht zum Einsatz. Das mache ich erst, wenn das Teil A/B geglättet und getrocknet ist.
Genau so und nicht anders ... Merksatz Nr. 1: Geklebt wird erst, wenn Alles paßt! Twisted Evil

d.h. Lieber immer alles mehrmals prüfen und abgleichen ... auch im Hinblick auf die weiteren Bauschritte,
als einmal etwas zu früh verkleben und damit jede Menge unnötige Mehrarbeit oder Fehler auslösen!
Starscout schrieb:Das Bauteil A/B sieht hinten oben völlig schief aus, ist aber mit Metalllineal gemessen genau gerade...
Das kann durch die perspektivische Verzerrung des Weitwinkels der Kamera auf dem Bild täuschen. Wink
Leg' einfach die originalen Bauteile A u. B genau ausgerichtet auf Dein neues Teil A/B und überprüfe,
ob die äußeren Konturen ganz genau übereinstimmen. Wenn nicht, mußt Du solange nacharbeiten,
bis das paßt ... Wink

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 0131010

Der Winkel im Bereich Nr.2 scheint jedenfalls noch nicht zu stimmen - da kommt es zu Paßproblemen mit dem dort hin gehörenden Decksteil.
Im Bereich Nr.1 scheint schon etwas zu viel abgetragen - dort hängt das erwähnte Deck dann möglicherweise durch.
Nr.3 kann man anhand des Bildes nicht so recht einschätzen ... auch hier müssen Geometrie und alle Winkel stimmen.
Dort sitzt die Kuhl für den Hauptanker, die (schon mit der Vordeckauflage verklebt) dort genau passen soll.

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am Mo 11 März 2013, 20:59

Zunächst mal danke für die konstruktive Kritik Freundschaft

Also Hut ab vor Deinem genauen Auge. Ich habe gerade eben nochmal die Teile übereinander gelegt und genauestens die Maße geprüft.

Nr. 3 scheint zu stimmen, da finde ich bis auf die Ecke links, die ich noch etwas ausschärfen muss, nichts (damit der Winkel exakt stimmt). Der Winkel ist auch beim Original-Teil ganz leicht angeschrägt.

Nr. 2 ebenso, da muss ich unten aus der Ecke noch etwas herausfeilen, damit es eine exakte Ecke wird. Also die Ecke kantiger machen.

Bei Nr. 1...in der Tat, da habe ich bei einem kleinen Stück einen Hauch zu weit abgetragen (nicht mal 1 mm). Hmmm...das müsste sich doch aber berichtigen lassen beim Bau, oder?

Gefunden habe ich aber noch etwas: Nämlich dass ich im hinteren Teil (Bild oben ganz links) noch etwas nachschleifen muss, da es einen Tacken zu hoch ist (auch kein mm).

Sonst finde ich auch bei exakter Prüfung nichts, die Form scheint soweit zu stimmen.
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Beitrag von Jörg am Di 12 März 2013, 00:55

... die Form scheint soweit zu stimmen - da mußt Du Dir ganz sicher sein,Stephan! Wink

- sonst gibt's dann u.U. Probleme, die sich durch den gesamten Bau fortziehen ... Twisted Evil

Na gut ... bei 1 darf das Deck dann nicht 'in der Delle', sondern nur auf den Spanten verklebt werden.
Eventuell kann da auch ein Pappstreifchen zum Ausgleich platziert werden - jedenfalls darf das Deck
dort diese Vertiefung nicht "mitmachen".

2 & 3 kriegst Du sicher in den Griff?

Die Decksteile sind äußerst dünn und zerbrechlich, da darf dann nix klemmen oder drängen ... Wink

Gruß - Jörg -
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Beitrag von Gast am Di 12 März 2013, 19:55

...das sagt man doch so Wink

Mit "scheint zu stimmen" meine ich doch nur, dass ich keine Abweichung finde. Ergo: Ich bin mir sicher.

Aber überlegt habe ich mir, dass ich mir die Teile für das Deck mal zwischendurch testweise raussuchen werde, um sie mal einzupassen. Und dann kann ich ganz sicher sein.

2 und 3 bekomme ich sicher in den Griff, dank Schlüsselfeile und der mittlerweile erworbenen Erfahrung, wie man damit umgeht.

Ja, dass die Teile sehr dünn sind, ist mir auch schon aufgefallen. Das hat Vor- und Nachteile. Ein einziges Teil ist sogar gebrochen (eine ganz kleine Stelle, durch Transport vermutlich). Ich versuche das nachzubekommen, was schwer ist (Ausgabe 3 ist selten), denke aber, dass es reparabel sein dürfte. Ich hab ja Zeit. Very Happy
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Beitrag von Jörg am Mi 13 März 2013, 00:26

Wenn Du Dir sicher bist, ist's gut, Christian! Wink

Die Decksteile sind wirklich empfindlich, ich schätze aber wenn da mal was bricht, ließe sich das vorsichtig wieder kleben
und eventuell zur Sicherheit an der Rückseite des Bruches mit hauchdünnem Zigarettenpapier hinterkleben.

Mal gaaanz weit vorausschauend ... Heb' Dir die Rahmenreste der Deckauflagen gut auf.
Die achtere Manövrierbrücke könnte (viel später dann mal) was davon gebrauchen ... Very Happy

Ansonsten mach' das ruhig mal, das Einpassen/Anprobieren der Decks:
Du wirst im Vergleich zum "alten" Vorschiff sehen, daß jetzt vorne und hinten die Auflagen für das vordere Schutzdeck fehlen!
Ich hatte es schon angedeutet - hier muß dann etwas mit Holzklötzchen improvisiert werden.

Bitte wirklich äußerste Vorsicht mit den empfindlichen Decks walten lassen, Christian! Twisted Evil

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am Mi 13 März 2013, 21:31

Hi Jörg Wink

Hihi, jetzt musste ich doch glatt mal meinen Ausweis überprüfen, ob sich zwischenzeitlich da was geändert hat. Ich meine, man kann ja nie ganz sicher sein... Twisted Evil

Während ich das Teil A/B in der Form korrigiere, macht der Bericht hier eine kurze Pause, da ich am Montag auf Dienstreise gehe bis zum nächsten Wochenende. Mal sehen, ob ich davor an diesem Wochenende noch was schaffe, aber das wird dann "nur" das Einpassen/Prüfen des Decks sein.

Die Rahmenreste werde ich aufheben! Freundschaft

(Zur Brüchigkeit: Ich glaube dass auch das Alter des Bausatzes - immerhin fast 12 Jahre! - sein übriges dazu tut. Schließlich lagerten die Teile absolut trocken und verschweisst. Aber das bemerkte ich schon beim Auspacken und habe sie sehr vorsichtig verstaut [in Plastikhüllen])

Gruß Christ...äh Stephan Wink
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Beitrag von Jörg am Mi 13 März 2013, 23:07

Entschuldige bitte, Stephan ... das war aus Versehen (und das auch noch doppelt)TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 Verleg10

Also ... Stephan Wink ... ich hatte es nicht ausdrücklich erwähnt,
aber selbstverständlich sollten auch Anschluß und Passung des Bauteils A/B
mit den nächsten Segmenten (Bauteile C, D usw.) überprüft werden.

Reverenz sollte dabei die Kiellinie sein - die ist durchgängig gerade!

Dabei ist dann darauf zu achten, daß die obere (Decks~) Linie dieser Teile
(besonders am Anschluß B/C) keine "Treppe" sondern eine harmonische Linie bildet,
damit die hier vorgesehenen Decksteile perfekt aufliegen können.

Achtung! - Diese obere Linie ist nicht gerade, sondern leicht nach unten durchgewölbt (Deckssprung).

Gruß - Jörg - Wink


Zuletzt von Jörg am Fr 15 März 2013, 00:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)
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Beitrag von Gast am Fr 29 März 2013, 15:49

Spät, aber danke für den Tip be B/C, denn ich habe beim Anpassen der Bauteile auch bei den Original-Bauteilen eine "Treppe" und habe mir erstmal auf den Anleitungsb ildchen angeschaut, wie es aussehen muss. Also ist dabei auch noch etwas nachzuarbeiten vor dem Kleben.

Während ich auf die Ätzteile warte (jetzt schon 2 Wochen, aber Minibrass schreibt ja, dass es 2-3 Wochen dauern kann, bis alles hergestellt ist, was nicht auf Lager ist), baue und klebe ich ich derzeit die Spanten zusammen, die von Amati in 2 Teile zerlegt angeliefert werden.

Das ist an sich einfach und klappt bisher gut, nur habe ich 2 Tips für andere Bauer:

1) Achtet darauf, dass die Teile gerade zusammengefügt werden. Es empfiehlt sich, die Teile auf einem Stückchen Papier (wegen austretender Klebstoffreste) auf den Tisch gelegt zusammenzukleben, da der Tisch eine ebene Fläche ist. Denn die Spanten sollen ja nachher genau gerade sein. Das Papier kann man dann später abzupfen.

2) Beim Aufbringen der Klötzchen zur Verstärkung der Klebestellen ist darauf zu achten, dass man diese NICHT in die Linie klebt, wo die Spanten später in den Kiel geschoben werden, sonst gibt das eine unschöne Überraschung. Also immer den Bereich freilassen, der über dem Spalt im Spant liegt, da dort der Spant später in den Kiel geschoben wird.
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Beitrag von Gast am Fr 29 März 2013, 15:52

Achja, dann werde ich als nächsten Schritt vor der Kielverklebung alle Spanten so bearbeiten, dass sie in den Kiel gesteckt werden können (also schleifen der "Rußkruste" vom Laser, der die Teile geschnitten hat).

Erst wenn alle Teile in- und zueinander passen (inklusive Kiel, auf dem Tisch zusammenGELEGT) gehts mit der Kleberei los.
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Beitrag von Jörg am Fr 29 März 2013, 16:12

So ist's richtig, Stephan ... Freundschaft

Immer daran denken beim Nacharbeiten der Paßschlitze:
Die sollen leicht ineinandergleiten, dürfen aber nicht "klappern".

Wenn alle Kielteile verklebt sind (die gerade Kiellinie als Reverenz!),
solltest Du Dich mal an die Vorbereitung einer Helling machen.

Weil schon in einem sehr frühen Stadium (Bauanleitung # 6) die ersten Ätzteile
verbaut werden, müßte auch deren Farbgebung ernsthaft angedacht werden.

Bei diesen Teilen muß auch eine Farbtrennung angelegt werden.

Normalerweise wäre hier generell Airbrush angeraten,
damit die feinen Details nicht "zugeschmiert" werden
und die Ätzteile dann keine echte Verbesserung mehr darstellen. TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 2 Gruebe10

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am Fr 29 März 2013, 17:39

Ich habe mir beim Minibrass das "Basics"-Gesamtpaket geordert, dann hab ich die bereits hier vorhandenen Ätzteile zum Rumprobieren doppelt Wink

Farbgebung möchte ich nach den Recherchen von Kai Schmitt machen, mit dem Unterschied, dass Weiss nicht Cremeweiss sondern reinweiss (9010) wird.

Code:
http://kai-schmitt.com/ttfarben.html

Hmmm...bezüglich Airbrush habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Da ich sowas aber noch nie benutzt habe, wäre das wahrscheinlich wieder eine teure Anschaffung, da ich ja die Grundausstattung plus Kompressor plus Reinigungszeug brauche. Außerdem ist die Technik zu erlernen.

Gut Ding will eben Weile haben Wink
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Beitrag von EC 174 am Fr 29 März 2013, 18:31

Winker Hello

Auch ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinem Modell Very Happy

Zum Thema Airbush - habe mir vor wenigen Tagen bei Conrad ein "günstiges" Einsteigerset (Kompressor und Co) gekauft. Bin sehr zufrieden damit. Die Reinigung muss penibel gemacht werden da sonst die Pistole hinüber ist - ich empfehle Terpentin oder Aceton aus dem Baumarkt... Nach dem Sprühen mit klarem Wasser durchlaufen lassen und im Anschluss mit Terpentin bzw. Aceton reinigen. Bei mir hat das bis heute gut funktioniert.

Als eventueller Tipp:
Es gibt von Revell ein Set (Pistole + Druckluftflasche) Damit umgehst du einer teuren Anschaffung und kannst fürs erste einmal üben.
Eventuell gibt es jemanden hier, der mit dem Set von Revell erfahrung hat und Tipps zum Umgang geben kann...

Bis dahin Wink
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Beitrag von Jörg am Fr 29 März 2013, 20:27

Nun, Stephan ... ich meinte mit der Farbgebung nicht die Farbtöne ,
sondern die Art der Farben (z.B. Enamels oder Acryl)
und wie Du sie aufbringen willst - also mit Pinsel oder Airbrush.

Für einen Großteil des Modells genügt eine saubere Pinsellackierung vollkommen,
aber gerade für die Ätzteile der Wände mit den filigranen Fenstern
wäre eine Airbrushlackierung schon von Vorteil.

Wenn Du die ersten Ätzteile sozusagen "übrig" hast, solltest Du darauf mal probieren,
ob Du eine saubere, gleichmäßige Farbgebung mit dem Pinsel zustande bringst
ohne die feinen Details zu verkleistern ... Wink

@ Olaf ... Das Revell Airbrush Starter Set mit Unterschraubgläsern und Druckluftdose ist denkbar ungeeignet.

Gruß - Jörg - Wink
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