Der lustige Modellbauer
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Gast am Sa 30 März 2013, 08:43

Jörg schrieb:Nun, Stephan ... ich meinte mit der Farbgebung nicht die Farbtöne ,
Wenn Du die ersten Ätzteile sozusagen "übrig" hast, solltest Du darauf mal probieren,
ob Du eine saubere, gleichmäßige Farbgebung mit dem Pinsel zustande bringst
ohne die feinen Details zu verkleistern ... Wink

Ja, Jörg,

genau so dachte ich mir das. Selbst wenn es schief geht, hab ich die Originale ja noch da. Schwierig wird es eh, da ja die Fensterrahmen zu malern sind. Insofern sind ein paar Ätzteile Reserve eine gute Idee zum testen.

Bisher dachte ich an Emailfarben, also Revell und Co., da deren Gebrauch bisher in den Bauberichten die ich gelesen habe, als sehr positiv beschrieben wird.

Ich informiere mich aber derzeit bezüglich Airbrush, vielleicht ändert sich da noch was. Gibt es ein Airbrush-Set, dass Du empfehlen könntest oder Tips, die man bei der Auswahl berücksichtigen könnte?

Danke Freundschaft
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Jörg am Sa 30 März 2013, 11:17

Emailfarben sind okay ... ich vertrau' denen mehr als Acrylfarben,
was die Haftung auf Untergründen wie Metall-Ätzteilen betrifft.
Zur Grundfarbgebung sind matte oder maximal seidenmatte Farben angeraten:
die decken einfach besser als hochglänzende Lackfarben.

Eine Airbrushpistole sollte Fließbechersystem und Doubleaction haben.
Wenn möglich, optional austauschbare Düsen.

Das ist meine persönliche Empfehlung aus eigener Erfahrung.

Zur generellen Auswahlhilfe - auch für Kompressoren - stehen hier schon etliche Tipps und Erläuterungen ...

https://www.der-lustige-modellbauer.com/t9575-airbrush#216901


Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Eliminator am Sa 30 März 2013, 11:24

Na ja Jörg mit den Acrylfarben hast du da nicht ganz Recht.
Ich arbeite schon sehr lange mit den Farben und ich muss sagen, wenn man die Teile ordentlich grundiert halten die Farben auch bombenfest.
Ok man hat vielleicht etwas mehr Arbeit durch das Grundieren aber beim Reinigen der Pistole schätzt man die Acrylfarben schon sunny
Ich lege meine Pistole nach dem Spritzen in`s warme Wasser und gut....
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Beitrag von Jörg am Sa 30 März 2013, 11:30

Eine extra Grundierung soll ja wegen der Feinheit dieser Ätzteile (1:250!) vermieden werden.

Angetrocknetes Acryl in der Pistole kann auch ziemlich eklig und hartnäckig sein ... Wink
Eine penible Reinigung der Pistole ist immer das A und O ... Pfeffer

Gruß - Jörg -
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Beitrag von kaewwantha am Sa 30 März 2013, 11:36

Hallo Jörg,
mit einem Fließbecher wird er da nicht weit kommen wenn er den Rumpf lackiert. Da geht er mit einem Schraubglas den leichteren weg. Das verwende ich auch hatte bisher noch nie Probleme damit.
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Beitrag von Gast am So 31 März 2013, 00:14

Danke für die Tips, aber irgendwie bin ich noch immer unschlüssig, ob ich hier wirklich einen Airbrush anschaffen sollte. Zumal, ich lebe ja in einer Stadtwohnung, das heisst, wenig Platz und so ein Ding im Wohnzimmer scheint mir nicht so wirklich passend zu sein... Hmmm.

Zu Kiel und Spanten. So, alles ist geschliffen und passt, doch die AMATI-Teile sind überwiegend sehr großzügig geschnitten, was heisst, insbesondere am Heck schlackert da alles. Drehe ich den Kiel um, purzeln die hereingesteckten Spanten heraus. Und das, obwohl ich wirklich den Ruß nur ganz leicht weggeschliffen habe (das heisst, auch mit Ruß war das schon so).

Bedeutet, das Verkleben wird etwas aufregender. Wink
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Beitrag von kaewwantha am So 31 März 2013, 08:16

Hallo Stephan,
eine Airbrush rentiert sich nur wenn Du noch mehr Modelle bauen willst.
Das mit dem lackieren im Wohnzimmer ist nicht so schlimm, ich lackiere meine Modelle auch in der Wohnung. Ich Verwende halt wegen dem Geruch Acrylfarben die riechen nicht so stark.
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Beitrag von Jörg am So 31 März 2013, 21:55

Die Rumpffarbgebung kann mit dem Pinsel gemacht werden, Helmut ...
Jörg schrieb:Für einen Großteil des Modells genügt eine saubere Pinsellackierung vollkommen,
aber gerade für die Ätzteile der Wände mit den filigranen Fenstern
wäre eine Airbrushlackierung schon von Vorteil.
Das Saugbechersystem ist für feine Arbeiten denkbar ungünstig!
Das betrifft nicht nur die Reinigung,
sondern auch die jeweils nötige Mindest-Farbmenge.

Für größere Farbflächen kann auch der kleinere Fließbecher schnell wieder befüllt werden. Wink

Es geht hier hauptsächlich darum, für die feinen Ätzteile
einen adäquaten Farbauftrag sicher zu stellen,
damit diese Teile tatsächlich die erhoffte Verbesserung darstellen
und nicht mit Farbe zugekleistert werden!

Selbstverständlich stellt sich vor der Anschaffung einer Airbrushausrüstung
die Frage nach der Rentabilität - diese Entscheidung muß jeder für sich selbst treffen!
Deshalb soll ja die Farbgebung der Ätzteile zunächst mal mit dem Pinsel probiert werden.

Gruß - Jörg - Wink



Zuletzt von Jörg am So 31 März 2013, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)
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Beitrag von Gast am So 31 März 2013, 23:33

Genau so werde ich das machen. Mal testweise das handbemalte Teil mit dem unbemalten daneben ablichten und dann den Unterschied anschauen und begutachten lassen Very Happy

Ich fühle mich weiterhin gut aufgehoben und beraten hier - danke Freundschaft
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Beitrag von Jörg am Mo 01 Apr 2013, 00:32

Keine Sorge, Stephan ...
im Zweifelsfall läßt sich die Farbe für einen neuen Versuch auch wieder entfernen.

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am Sa 13 Apr 2013, 21:12

Nachdem jetzt endlich die Ätzteile von Minibrass eingetroffen sind, habe ich damit angefangen, den Kiel zusammenzukleben.

Als Vorbereitung wurden die Teile jeweils zusammengelegt (jeweils die beiden passenden) und an einem Lineal an der Kielunterseite ausgerichtet.

Gemäß Heftanleitung sollten die oberen Ränder jeweils eine Ebene haben, also glatt durchgehen. Manchmal war das nicht so und insbesondere an meinem neu hergestellten Teil A/B musste ich einen minimalen Unterschied vorsichtig absägen (weniger als 1 mm) und geradeschleifen.

Nachdem alle Übergänge geprüft waren, habe ich alle Kielteile auf dem tisch aneinandergelegt, um noch einmal den Gesamteindruck zu prüfen.

Dann ging es an das Aneinanderkleben.

Nein, halt! Very Happy

Wenn man an den Kielteilen noch Korrekturen vornimmt, sollte vor dem Zusammenkleben, wo alles noch recht handlich ist, nochmals und letztmalig überprüft werden, ob alle Spanten noch passend sind. Also nochmal alle Spanten in die Kielteile gesteckt und siehe da...auch hier gab es noch minimalen Anpassungsbedarf.

Nun aber ans Kleben!

Begonnen habe ich mit den hinteren Kielteilen und mich dann Tag für Tag weiter vorgearbeitet. Auf dem Tisch kleben sich die Kielteile prima aneinander, da der Tisch eben ist und damit eine ideale Passform gegeben ist. Ich habe, wenn etwas Klebstoff austrat, diesen gleich abgewischt und ein kleines Blatt Papier unter die Klebestelle gelegt. Dann nochmals alles fest zusammendrücken und nach "Anklebzeit" oben auch Papier drauf und dann das Ganze beschwert und 24 Stunden liegen lassen, um den Klebstoff aushärten zu lassen.

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Ideal eignete sich dafür der Mini-Schraubstock, den ich auf eine gerade Plexiglasscheibe montiert habe. Denn die ist unten auch exakt gerade.

Nachdem der Kiel fertig zusammengeklebt war, habe ich - ganz nach Heftanleitung - die Klebestellen zwischen den Teilen zunächst nach gleicher Methode nur von der einen Kielseite aus mit den dafür vorgesehenen Holz-Rechtecken verstärkt und ebenso nach Festdrücken beschwert, damit die Verklebung aushärten kann. Zunächst nur von einer Seite, da der Kiel so auf dem geraden Tisch liegen bleiben konnte und ein Verziehen ausgeschlossen war.

Nachdem alle Holzplättchen der einen Kielseite angeklebt waren, konnte ich den Kiel umdrehen und - da ja alle Verstärkungen geklebt waren, wieder gerade auf der Tischplatte diesmal die andere Kielseite mit den Holzplättchen an den Klebestellen der Kielteile versehen.

Dann war die Helling vorzubereiten. Dafür habe ich erstmal in der Mitte der Helling eine gerade Linie gezogen, an der ich dann die Winkel befestigen werde, an denen der Kiel ausgerichtet wird. Dann habe ich die Winkel auf die Helling mal aneinandergestellt, um zu sehen, dass die wirklich jeweils 90 Grad haben und der Kiel tatsächlich gerade dazwischen passen wird. Das ist der Fall.

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 01510

Wenn dann morgen am Kiel die letzten Klebstellen ausgehärtet sind, werde ich die eine Seite der Winkel auf der Helling befestigen.
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Beitrag von Gast am Sa 13 Apr 2013, 21:52

Moin Stephan, schaue sehr gerne bei Dir zu...
...nur zu / weiter so.
Gruß Thomas Winker 2
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Beitrag von Jörg am So 14 Apr 2013, 11:02

Ich würde meinen, daß Du bis hierher alles richtig gemacht hast, Stephan ... Freundschaft

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am So 14 Apr 2013, 15:32

Hallo & Willkommen, Thomas und danke an Jörg Very Happy

Heute ging es dann weiter. Ich habe den Kiel auf die Helling montiert. Das klingt leichter gesagt als getan, denn so einen Winkel GERADE an der vorgezeichneten Linie auf die Helling zu bekommen ist bei mangelnder Praxis gar nicht so einfach.

Wenn man aber mit dem an die Mittellinie angelegten Geodreieck arbeitet, die Winkel am Geodreieck anlegt, mit dem Bleistift Markierungen für die Schrauben anzeichnet, diese dann mit dem Geodreieck nochmals auf den rechten Winkel überprüft und dann die Schrauben ein wenig vor Endmontage der Winkel eindreht (um möglichst senkrecht ein kleines Loch vorzubohren, ca. 1/3 der späteren Schraubtiefe reicht aus), dann gehts prima!

Zunächst wurde der Kiel an der oberen Seite der gezuogenen Linie auf die Helling gelegt, um zu sehen, wo die Winkel zu platzieren sind. Das ist deshalb wichtig, da sie nicht die Bereiche, wo später die Spanten eingebaut werden, berühren dürfen. Warum? Damikt die Spanten später problemlos montiert und eingebaut werden können.

Dann werden alle unterhalb der Linie anzubringenden Winkel nach oberem Muster angelegt, die Löcher eingezeichnet und vor"gebohrt" und die Winkel montiert.

Nach einer Drehung der Helling, so dass die Winkel nun oberhalb der Linie angebracht sind, ist der Kiel an die Winkel anzulegen und dann Winkel für Winkel an den Kiel anzulegen und die Löcher für die Winkelmontage vorzuzeichnen und wiederum (mit den Schrauben) vorzu"bohren".

Nun werden die Winkel montiert (wieder mit Geodreieck arbeiten, damit es gerade wird) und dann kommt der große Moment: Den Kiel in die Winkel, nun in ihrer Funktion als Halterungen, eingesteckt...passt! Very Happy

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Falls da was am Foto schief aussehen sollte, ist´s der Fotografierwinkel. Der Kiel zieht sich genau an der Lnie entlang bis zur anderen Seite herüber Very Happy
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Beitrag von Jörg am So 14 Apr 2013, 16:17

Da gibt's nix zu meckern, Stephan! Very Happy

Wenn der Kiel auf der Helling erst mal unten schön gerade ausgerichtet ist,
lassen sich eventuelle leichte Abweichungen (durch Verwindung) oben in den Decksebenen
später mit dem Aufkleben der Decks korrigieren.

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Gast am So 14 Apr 2013, 22:56

Danke schön Jörg Freundschaft

Hab auch schon einen (weiteren) Fehler am Bausatz gefunden. Teil Nr. 16 ist falsch ausgestanzt. Es geht um die Ankerbucht (nennt man das so?) ganz vorn am Bug (das Dreieck).

Die Reparatur des ohnehin extrem leicht brüchigen Decks vorn am Dreiecks-Ausschnitt (da dort ein ganz kleines Stück rausgebrochen war), gestaltete sich schon als recht schwer, da das Holz ganz leicht splittert. Glücklicherweise war eine Menge Verschnitt dabei und mit viel Geduld und einem Skalpell war dann das 4. Ersatzteil verwendbar.

Dann wurde alles (das "Dreieck" vorn fiel fast schon nur beim Anschauen auseinander) dank Jörgs Tip auf ein Blatt Papier geklebt, was dem Ganzen etwas mehr Stabilität verlieh.

Nun die überstehenden Papierreste weggeschnitten (gaaanz vorsichtig und mit Geduld und Skalpell). Lt. Anleitung soll nun Teil 16 unter Teil 12 geklebt werden, was das "Dreieck" vorn verstärken soll.

Dummerweise ist das Teil 16 falsch gestanzt, so dass es nur in Teil 12 hineinpasst. Dem entsprechend habe ich es in Teil 12 hineingeklebt, was einiges an Fingerspitzengefühl verlangte (damit es sauber wurde).

Nach dem Trocknen aller geklebten Teile werde ich morgen nun das Teil 12/16 unter das Dreieck kleben (wenigstens stimmen hier die Proportionen) Very Happy

Dann dürfte der ganze Spass halten. Very Happy

Vorher:

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Auf Papier geklebt:

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 01910

So soll´s lt. Anleitung gehen (siehe: beide Teile sind gleich groß):

TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 02210
(c) bei Amati / Hachette

Das falsche Teil, hinein- statt druntergeklebt:

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Übrigens: Die kleinen Leisten sind nur knapp etwas über einen Millimeter dick!
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Beitrag von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 00:11

Ich glaube mich zu erinnern,
daß Hachette damals den Ausgaben (Nr. ?) einen Beipackzettel
mit Hinweis auf das falsch gelaserte Teil 16 beigelegt hatte ... scratch

Den Zettel habe ich wahrscheinlich nicht aufbewahrt ... No
aber da war beschrieben, wie das Problem zu lösen ist.
Allerdings weiß ich jetzt aus dem Stehgreif nicht mehr,
ob ein korrigiertes Bauteil nach kam, oder ob hier einfach
ein Reststück untergeklebt werden sollte ... Question Question Question
(Wahrscheinlich Letzteres)

Durch das "Einsetzen" des zu kleinen Dreiecks fehlt jedenfalls jetzt dessen Materialstärke unter Teil 12.

Du solltest deshalb unbedingt prüfen ob Dein Teil 12(16)
im dafür vorgesehenen Ausschnitt am Bug
eine Linie mit der Oberkante (Deckslinie Teil A) bildet.

Sehr wahrscheinlich wirst Du hier ein weiteres Reststück
als "Höhenausgleich" einfach noch einmal darunter kleben müssen.

Wenn das zu kleine Teil leicht und sauber zu entfernen ist, mach's einfach wieder raus:
ich weiß nicht ob sonst der Anker später noch tief genug liegt,
daß die beiden PE-Laufgitter korrekt angebracht werden können.


Gruß - Jörg - Wink


Zuletzt von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 00:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)
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Beitrag von Gast am Mo 15 Apr 2013, 20:58

Danke für die Info, Jörg Very Happy

Hmmm...habe alle Hefte original-verschlossen gehabt und ein Beipackzettel war nicht dabei.

Also raus bekomme ich das Teil denk ich mit Skalpell ziemlich leicht, falls nötig.

Kurioserweise passt das Teil aufgelegt, so wie es jetzt ist, exakt (siehe Foto). Very Happy

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Beitrag von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 21:22

Wenn's paßt ist's ja gut ... Very Happy

Du kannst ja auch noch mal an den originalen Vorschiffsteilen abgleichen,
wie es sich da verhält. Wenn's da auch paßt, sollte es wohl richtig sein! scratch

Gruß - Jörg - Wink
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Beitrag von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 21:35

Nachtrag ... Hab' den Hinweis gefunden! Very Happy

Es war kein Beipackzettel - es steht direkt in der Bauanleitung!

Siehe Bauanleitung 3 / Bild 4

"Sollte bei Ihrer Vorlage Teil 16 zu klein geraten sein,
zeichnen Sie mit Hilfe von Teil 12 die Umrisse auf Restholz
und schneiden das Ganze als Teil 16 aus."


usw. ... Arrow

Gruß - Jörg - Wink

P.S. ... bei Dir ist vorne auch noch ein Spalt "Luft" unter dem Teil ... Suspect


Zuletzt von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 21:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)
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Beitrag von Gast am Mo 15 Apr 2013, 21:43

Hab ich gerade mal gemacht. Beim Original-Teil A passt es nicht 100%ig, sondern nur 99%ig. Ich denke, so 2 Blatt Papier aufeinander würden dazwischen passen von der Dicke her, aber auf keinen Fall eine Holzlage mit der Dicke des Decks. Question

Ich werd´s dann so lassen.

Edit: Ah, ich hab immer nen Zettel gesucht. Stimmt, da steht´s Very Happy Und das, obwohl es nicht logisch ist (siehe oben). OK, das heisst dann Bauanleitung noch genauer lesen in Zukunft, falls sich da noch so ein paar Fallen verstecken. Dann bin ich diese wohl mit Glück umgangen :P

Gruß Stephan Wink
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Beitrag von Gast am Mo 15 Apr 2013, 21:46

Jörg schrieb:Nachtrag ... Hab' den Hinweis gefunden! Very Happy
P.S. ... bei Dir ist vorne auch noch ein Spalt "Luft" unter dem Teil ... Suspect

Beim Auflegen ja, aber nur ganz vorne, am hinteren Teil nicht. Und auch da passen höchstens 2 Papierbögen dazwischen und nicht das Deck in der Dicke, die es hat.
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Beitrag von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 21:52

Ja, dann laß' es einfach so, Stephan ... Freundschaft

Nur gut aufpassen wegen dem Luftspalt darunter,
das Teil darf beim Verkleben mit dem Kielteil A
die Decksspitze nicht mit nach unten verziehen.

Gruß - Jörg - Wink
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Gast am Mo 15 Apr 2013, 22:22

Ich denke mal, dass der Grund eine "kleine Unsauberkeit" von mir beim Schleifen ist. Mal sehen, vielleicht bekomme ich einen ganz kleinen Keil hin, den ich da einbauen kann, allerdings muss es anderes Holz sein als das Deckholz, da dies so leicht brüchig ist, dass man selbst mit Skalpell und größter Vorsicht kaum was hinbekommt.

Ich achte aber ganz besonders drauf, ob sich da was ggf. verziehen könnte und werd´s hier berichten Wink Danke für die Mühe, ich freue mich wirklich sehr über die konstruktive Kritik und Hilfe! Freundschaft
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

Beitrag von Jörg am Mo 15 Apr 2013, 22:33

Plag' Dich nicht unnötig ab, Stephan - Du hast selber schon eine Möglichkeit genannt ... Very Happy
Starscout schrieb: ... da passen höchstens 2 Papierbögen dazwischen ...
Wenn es soweit ist, kleb' einfach ein Stückchen Karton als Ausgleich mit darunter! Wink

Gruß - Jörg -
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TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003 - Seite 3 Empty Re: TITANIC von Amati 1:250 Hachette Etappenbausatz von 2002/2003

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