Der lustige Modellbauer
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Wolfgangs Bayerische S 3/6

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Beitrag von Helmut_Z am So 05 Apr 2020, 08:18

Moin Wolfgang

Ich liebe so Aufnahmen. Und jedesmal wenn ich die Lok sehe, denke ich "endlich mal Modellbau mit dem 3D Drucker, und nicht nur Figuren zum bemalen (die Figurenmaler mögen mir verzeihen, aber wie man sieht, geht da auch noch anderes sunny  )
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Beitrag von maxl am So 05 Apr 2020, 08:47

Falls es dich tröstet, Wolfgang - meine Lokmodelle sind allesamt nicht rollfähig. Sie sollten es allerdings auch nie sein, weil ich von vornherein wusste, dass meine Materialauswahl und (mangelnde) handwerkliche Präzision hier Grenzen setzen. Das wäre in deinem Fall zwar anders gewesen, ist aber nicht wirklich ein Beinbruch, denn die Wirkung ist bei einem Vitrinen-Modell entscheidend, nicht die Funktion. Unsere Modellbahner-Kollegen sehen das natürlich anders, deren Antriebe sind im Zweifel auf Funktion ausgelegt, hinter der die Vorbildtreue in diesem Bereich dann auch mal zurückstehen muss und darf. Aus meiner Sicht: Alles gut! Die "Bellingrodt-Perspektive" beweist das überzeugend!
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 am So 05 Apr 2020, 13:03

Danke, Uwe, Helmut und Michael!

mein Kummer hält sich da auch durchaus in Grenzen, da es ja ein Vitrinenmodell wird und wohl auch niemals einen freien Auslauf haben wird, der auch nur für eine Radumdrehung reichen würde. Aber es ist natürlich komfortabel, wenn man die Kuppelstangen nach oben drehen kann, um die Bremsen zu montieren. Und das funktioniert ja. Um wirklich eine saubere Leichtgängigkeit wie für ein Fahrmodell gezielt herzustellen, hätte ich noch ein bisschen mehr Aufwand treiben müssen.

Da hätten dann z.B. alle rotierenden Teile nochmal auf die Drehbank gehört, damit sie auch wirklich taumel- und schlagfrei laufen. Was der Drucker da ausgibt ist, zwar überraschend gut und wäre wohl auch problemlos als Halbzeug zum Drehen verwendbar, aber hier sind dann eben doch Grenzen vorhanden.

Und es war jetzt mal außerordentlich lehrreich für mich. Denn eigentlich bin ich ja auch Modellbahner in Spur N. In den Tiefen meines Rechners dämmert noch dieser Entwurf seiner Realisierung entgegen:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 Rollwa10

Der sächsische Rollwagen und mithin die einzige (mich interessierende) Schlepptenderlok, die noch kein Großserienhersteller angepackt hat. Wie man an den NEM-gerechten Rädern sieht, ist die tatsächlich für Betrieb konstruiert, und beim Bau soll natürlich auch der 3D-Drucker eine große Rolle spielen.

Wie sich schon bei der Konstruktion und dem Bau der Güterwagen gezeigt hat, sind damit brauchbare "Dekoteile" auch in Spur N machbar. Die Frage für mich war jetzt, ob auch brauchbare Funktionsteile in der erforderlichen Präzision damit machbar sind, also z.B. der Rahmen mit all seinen Bohrungen und Ausnehmungen für die Zahnräder und Radachsen. Und da bin ich jetzt durchaus guter Hoffnung.

Das S 3/6 Modell ist zwar im Maßstab fünfmal größer, aber wenn z.B. die Stichmaße der Kuppelstange exakt passen - und das tun sie - oder die Lochbilder der diversen Rahmenbauteile, dann muss ich mir da keine Sorgen mehr machen. Also, alles Bestens. Und einen Vorteil hat diese Art des Experimentierens: Am Ende steht dann etwas, was man vorzeigen kann und das auch das Herz der Chefin erfreut. Das ist bei einer perfekt gedruckten Drehgestellblende eines Spur-N-Tenders nicht so wirklich der Fall.

Der Reiz beim Bau der S 3/6 ist eigentlich ein anderer, und ich bin überrascht, wie viel Freude ich daran habe: Bei einem Spur-N-Modell kommt man zum Beispiel eher nicht in Verlegenheit, genau nachzuvollziehen, welche Baugruppen eine Adams-Achse hat. Oder der Vergleich der Bauweise der S 3/6 mit der BR 44 oder der BR 52, von denen hier ja auch wunderbare Scratch-Modelle entstanden sind. Im Vergleich zur altmodischen, im Detail teilweise liebevoll "verspielten" S 3/6 sind die BR 44 und erst recht die BR 52 doch ziemlich nüchterne Zweckbauten. Man spürt bei der S 3/6 recht deutlich, dass die Konstrukteure an vielen Stellen auf Altbewährtes zurückgegriffen haben und wo sie kreativ Neuland betreten haben - das zur Zeit der BR 44 und BR 52 dann auch schon längst wieder altbewährter, optimierter Stand der Technik war.

Einfach schön. Ist wahrscheinlich das Gleiche, wenn ein Musikliebhaber Bach und Chopin vergleicht, nur hier eben in Technik.

Also: alles gut! Es geht bei der S 3/6 mit der gleichen Begeisterung weiter.

Viele Grüße, bleibt gesund und viel Freude beim Basteln
Wolfgang


Zuletzt von Lupo60 am So 05 Apr 2020, 13:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Link "Güterwagen" korrigiert)
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Beitrag von Helmut_Z am So 05 Apr 2020, 14:35

Hi Wolfgang

Spur N....da freue ich mich darauf. Wie lange dauert das noch? Kann ich da mit einsteigen?? Very Happy
Nein, hab da überhaupt noch keinen Plan, daher kann ich fast nicht mehr erwarten bis du damit anfängst Hüpfeding
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Beitrag von Lupo60 am Sa 11 Apr 2020, 23:00

Hallo zusammen,

beim realen Modell hat sich noch nicht ganz so viel getan. Treib- und Kuppelstange sind jetzt beidseitig montiert und laufen - soweit sich das bei der Schwergängigkeit der Räder feststellen lässt - ohne zusätzliches Hakeln und Zwängen. Sehr schön. Allerdings kam die Montage jetzt ein wenig ins Stocken, einfach, weil noch Teile fehlen:

Am hinteren Rahmen fehlt ein Querträger, den ich schlicht vergessen habe, zu drucken. Und wegen dem einem Teil wollte ich den Drucker jetzt nicht anwerfen. Und am Gestänge fehlen zwei Distanzscheiben zwischen Treib- und Kuppelstange - da sind die, die ich gedruckt habe, etwas mickrig ausgefallen. Das wären jetzt drei Teile, aber die Einen sollten rot, die anderen silbern sein.

Also habe ich erstmal etwas weiter konstruiert - jetzt ist die Steuerwelle (für silbern) mit allen Hebeln usw fertig, und das ganze Bremsgestänge (rot) für den Treib- und den hinteren Laufradsatz (druckt gerade). Und - angespornt von Michael's Hermine habe ich mich auch mal um das Gesicht der Lok gekümmert. Virtuell sieht's mit kompletter Kupplung und Laternen so aus:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 20-04-11

So weit, so gut. Bis auf die Anafhrventile (?) - diese Betätigung, die von der Steuerwelle zu zwei Ventilen an der Oberseite der Zylinder geht und die Zylinderentwässerungen ist das Fahrwerk damit jetzt komplett. Als nächstes kommt jetzt der Aschekasten dran.

Tja, Helmut, dieses Spur N Modell. Ich denke, wenn die S3/6 mal vom virtuellen Reißbrett runter ist, werde ich mich wohl damit wieder etwas intensiver beschäftigen.

Liebe Grüße und frohe Ostern
Wolfgang
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Beitrag von doc_raven1000 am So 12 Apr 2020, 08:01

Immer wieder ein Genuss zu sehen wie du die Teile am PC konstruierst, ehe du sie deinen Drucker ausdrucken lässt, eine ganz neue Stufe des Modellbaus 2 Daumen
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Beitrag von maxl am So 12 Apr 2020, 09:51

Ich schließe mich den Worten meines Vorredners vollständig an, Wolfgang! Hervorragende Einblicke!
Beste Ostergrüße Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 am Di 14 Apr 2020, 21:51

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die Blumen!

Hier ging es ein auch wieder ein bisschen weiter. Während die Einzelteile der Bremsanlage so langsam montierfertig werden und der Aschkasten in der CAD heranreift, konnte ich mein kleines Nebelprojekt, die Laternen, abschließen:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_110

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_111

Die Lampengläser bestehen aus irgendwelchen Verpackungsresten, die per Locheisen zu etwas Sinnvollem recyclet wurden. Die Lampen stehen jetzt nur lose auf der Pufferbohle - sie werden später auf die entsprechenden Halter gesteckt.

Nun hat die Lok ein Gesicht. Auch an ihrer Kehrseite habe ich mir jetzt ein wenig zu schaffen gemacht:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_112

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_113

Damit ist sie jetzt vorne und hinten fertig. Das Bisschen in der Mitte kriegen wir noch … Very Happy

Viele Grüße an Euch und gutes Gelingen bei Euren Projekten!

Wolfgang
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Beitrag von maxl am Mi 15 Apr 2020, 10:08

Immer wieder eine Freude, diesem BB zu folgen, Wolfgang! Bitte weiter so... Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von doc_raven1000 am Mi 15 Apr 2020, 10:14

Allein die Lampen schon Wie geil
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Beitrag von doc_raven1000 am Mi 15 Apr 2020, 10:14

Allein die Lampen schon Wie geil
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Beitrag von Lupo60 am Fr 17 Apr 2020, 23:22

Hallo zusammen,

und wieder ist ein bisschen Neues zu berichten:

Zum einen ist die Bremsanlage fertig geworden:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_115

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_116

Unmittelbar, nachdem der Werksfotograf abgezogen ist, kam dann die Lackierkolonne und hat die vielen Nieten und dieses Mal auch Schrauben rot übermalt. Die Hinterachse ist jetzt natürlich auch gebremst:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_117

Und damit ist dieser ganze Bauabschnitt "Bremse" abgeschlossen und erledigt. Schönes Gefühl. Wobei ich mir die Montage eigentlich fummeliger vorgestellt habe, als sie dann tatsächlich war. Aber schön, wenn's auch mal so herum geht.

Der im letzten Bild sichtbare und im völligen Kontrast zum "zugebauten" Bereich bei den Treibrädern stehende leere Raum wird wohl als Übernächstes gefüllt  - da kommt der Aschkasten hin, der schon so ganz langsam in der CAD-Gestalt annimmt, wenn er auch noch nicht den Schritt in die 3-Dimensionalität geschafft hat. Als "Übernächstes" deswegen, weil jetzt erstmal die Steuerung dran ist - als erstes die Schwingen mit den zugehörigen Trägern und Stangen:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_120

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_119

Dies erstmal als Mini-Baubericht zur Einstimmung und hier das Resultat:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_118

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_121

Jetzt hat also die Lok schon mal auf einer Seite diesen ganz charakteristischen, geschweiften Träger. Morgen kommt die andere Seite dran. In die hinteren Bohrungen im Träger kommt die Steuerwelle. Bei dieser Welle werde ich das erste Mal bei diesem Modell materialmäßig fremd gehen. Ursprünglich hatte ich eine wilde Konstruktion einer inneren 4-kantigen Welle, die alle auf der Steuerwelle angeordneten Hebel kraftschlüssig verbindet, und runden Außenteilen mit 4-kantiger Bohrung vorgesehen. Und festgestellt, dass das jetzt doch zu versponnen war. Eine rund 30 mm lange Bohrung mit 1,5 mm Vierkant nachzuarbeiten vermittelt weder Spaß noch Erfolgserlebnis. Also alle Hebel aufs volle Maß von 3 mm aufgebohrt und einen 3mm Messingstab parat gelegt. Und auch diesen wieder weg gelegt, als ich gesehen habe, dass die hölzernen 3mm Schaschlikstäbchen, auf denen ich die Kleinteile zum Airbrushen fixiere, im Durchmesser ja eigentlich auch perfekt passen.

Nun - damit sind die nächsten Schritte auch schon mal vorgezeichnet. Ich werd's brühwarm berichten, ob und wie es geworden sein wird.

Bis dahin viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von klaus.kl am Sa 18 Apr 2020, 06:23

Hallo Wolfgang,

Zehn  Zehn  Zehn  Beifall  Beifall  Beifall ohne Worte.
Doch, Modellbautechnisch allererste Sahne.

Gruß Klaus
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Beitrag von Helmut_Z am Sa 18 Apr 2020, 06:58

Moin Wolfgang

Für mich ist das ganz großes Kino. Cool
Da mir als "Bastler" das "Making of" viel wichtiger ist als das Endprodukt, krabble ich förmlich in deine Bilder rein, und wünschte mir die natürlich viel größer..............
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Beitrag von Lupo60 am Sa 18 Apr 2020, 10:06

Moin Helmut und Klaus,

ich freue mich wirklich sehr über Euren Zuspruch! Auch vor dem Hintergrund, dass diese Lok ja mein Erstlingswerk ist und ich auf Schritt und Tritt Neuland betrete. Im Prinzip eifere ich den Selbstbauten von Michael (maxl), Klaus, Dieter (Dk48) und Uwe (ODBB) nach.

Falls irgend ein Detail von besonderem Interesse ist oder irgendwo ein „?“ im Raum steht, dann bin ich natürlich gerne ansprechbar. Ist ja kein Ding, noch ein Foto zu machen oder irgend etwas, was ich sowieso im Rechner habe, nochmal genauer darzustellen.

Viele Grüße & ein schönes Wochenende
Wolfgang
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Beitrag von maxl am Sa 18 Apr 2020, 15:13

Hallo Wolfgang - dass diese Lok ein Erstlingswerk ist, muss ich mir immer wieder ins Bewusstsein rufen! Für mich sieht das einfach nur hochprofessionell aus, was du ablieferst. Eine Freude!
Die aktuell hochkarätigen Lokbaustellen auf diesem Forum machen mir alle große Freude (bei anderen Themen bin ich - trotz guter Vorsätze - doch immer nur Zaungast und kann daher nicht mitreden). Besonders gefällt mir, wie unterschiedlich die Techniken und Herangehensweisen sind, die zum Ziel führen. Besonders die ins Detail gehenden Bauberichte sind aufschlussreich. Von daher: Lieber mehr Einzelheiten als weniger! Bei mir selbst beobachte ich, dass natürlich eine gewisse Disziplin dazu gehört, stets neue Fotos zu machen und Erfahrungen - auch schlechte - miteinander zu teilen. Aber es bleibt dabei: Je besser man anderen auf die Finger schauen kann, desto mehr lässt sich lernen!
Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von doc_raven1000 am Sa 18 Apr 2020, 19:52

Wirklich kaum zu glauben, das das dein Erstlingswerk ist, Wolfgang, du hast die Messlatte da schon sehr hoch gelegt... Zehn Zehn Zehn
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Beitrag von Lupo60 am So 19 Apr 2020, 21:00

Hallo zusammen,

weil das Licht gerade so schön war, ist wieder mal der Werksfotograf mitten in eine heikle Testmontage reingeplatzt, obwohl die Lackierkolonne noch nicht angerückt war. Gab aber auch wieder einiges zu knipsen.

Fangen wir mal mit der Totalen an:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_122

Voreilhebel meets Schieberschubstange - wenn auch erstmal nur testhalber. Aber ein untrügliches Zeichen, dass die Montageabteilung weiter hinten schon viel weiter gekommen sein muss, wenn sie sich jetzt so weit vorne an der Lok beschäftigt.

Und siehe da:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_123

Die zweite Schwinge ist dran, die Steuerwelle montiert und die Lackierer sonstwo. Nachdem die Originalkonstruktion der Steuerwelle per 3D-Druck ein klare Fall für die Tonne war, tut jetzt ein leicht nachgeschliffenes Schaschlikstäbchen seinen Dienst. Und damit die diversen Hebel auf der Welle schön synchron das tun, was sie sollen, habe ich sie quer durchbohrt und per Niete festgelegt.

Am oberen Bildrand ist auch etwas neues, was ich jetzt mal in den Mittelpunkt rücke:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_124

Aha. Die Thermodynamik hält ihren Einzug an der Lok. Der Vorwärmer war etwas mühselig einzupassen, da er eigentlich mit den Radläufen kollidiert und dafür entsprechende Aussparungen erhalten hat. Fand ich schon bei der Konstruktion verblüffend, dass es also auch in Spur 1 so eng zugehen kann, dass man tricksen muss. Ich war irgendwie der Meinung, dass das nur in Spur N so ist. Was in Spur N definitiv nicht so ist, ist dass man so die eine oder andere Funktionalität nachbauen kann:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_125

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_126

Darauf, das auszuprobieren, habe ich mich schon seit ein paar Wochen gefreut. sunny

Last, not least, eine weitere Baugruppe ist dazu gekommen, bei der ich mir nicht ganz sicher bin, was das sein soll bzw. wozu es gut ist:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_127

Bei den feinen Hebelchen ist etwa Ende der Darstellbarkeit - zumindest mit der 0,25 mm Düse des Druckers. Das Gestänge ist auch nicht funktional und der es antreibende Hebel auf der Steuerwelle ist einfach drehbar. Ich vermute, dass dieser Zylinder - er hat auf seiner Unterseite eine exzentrisch angeordnete Ablaufschraube - wahrscheinlich ein Dämpfer ist, um die Steuerwelle, an der ja die beiden Schieberschubstrangen ständig pendeln, zu beruhigen. Aber keine Ahnung - wenn es wer weiß, dann wären sachdienliche Hinweise seeeehr willkommen.

So, jetzt noch ein bisschen den Pinsel geschwungen …

Viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von Lupo60 am Mo 20 Apr 2020, 22:15

Hallo zusammen,

und weiter geht, diesmal vorerst nur theoretisch/virtuell. Gerade auf dem Drucker:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 20-04-13

Der ganze Aschekasten ist ein einzelnes Teil, Druckzeit 19 1/2 Stunden. Ist von der Drucktechnik her jetzt auch für mich Neuland, da die Wände stehend gedruckt werden. Mal sehen, ob es klappt. Morgen mittag bin ich schlauer …

Liebe Grüße
Wolfgang
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Beitrag von maxl am Di 21 Apr 2020, 08:57

Ich drück ganz doll die Daumen, Wolfgang! Der "Aschkasten" der OcCre-Lok war ja eine Lachnummer. Speziell in diesem Bereich war selbst die Bezeichnung "Attrappe" noch schöngefärbt... Da hatte jemand das konstruktive Bauprinzip überhaupt nicht verstanden oder verstehen wollen.
In welcher Größenordnung wird die Druckzeit der kompletten Lokomotive geschätzt liegen? Da kommt sicher was zusammen!
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 am Di 21 Apr 2020, 23:14

Hallo Michael,

Daumen drücken hat geholfen, Dankeschön! Freundschaft

Das Teil hat mich allerdings ganz ordentlich auf die Folter gespannt. So kam es Mittags aus dem Drucker:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_128

Und das weiße Stützzeugs musste ja erstmal aufgelöst werden. Also in den Zuber damit und per Blubbermaschine (die eigentlich zu einem Ätzbad gehört) für ordentlich Wasserbewegung gesorgt.

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_129

Nun ja, und da lag es dann bis heute Abend, bis das PVA auch wirklich aus allen Ecken verschwunden war. Dann natürlich gleich mal geguckt, we es passt und - äh, Murks, da standen die Nieten von der Aufhängung des hinteren Achsausgleichshebels zu weit vor. Also hier nachgearbeitet und jetzt sitzt es schon mal provisorisch richtig.

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_131

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_132

Ich denke, das Teil ist OK so. Auch, wenn man von ganz nahem betrachtet auch den Grund meiner anfänglichen Sorgen - und auch die zwar schon plattgeklopften, aber immer noch störenden Nieten - gut erkennen kann:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_133

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_134

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K800_135

Normalerweise drucke ich immer so, dass die Schichtung parallel zur sichtbaren Oberfläche und nicht rechtwinklig dazu, wie hier läuft. Aber das hätte beim Aschkasten bedeutet, dass ich 1000 Einzelteile hätte zusammenbauen müssen, die an dieser Einbaustelle ihren besonderen Reiz haben. Dann lieber so. Die Bilder sind ja auch schon ganz ordentlich vergrößert, und Farbe kommt ja auch noch drauf, dass auch der speckige, jede Macke betonende Hochglanz weg ist. Zum Vergleich mit dem letzten Bild mal ein Foto von meiner Session in Neuenmarkt-Wirsberg:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 P1010312

Ich denke, die Richtung stimmt, auch, wenn ich mir bei den Scharnieren und Angeln der Luftklappen etwas künstlerische Freiheit gegönnt habe. Überhaupt, dieser Aschkasten! Hier scheint ja ein richtiges Stück Eisenbahngeschichte geschrieben worden zu sein. Die oberen, seitlich etwas versetzten Lufteinlässe hatte die allererste S3/6 noch nicht. Betrachtet man die Fotos verschiedener Lokomotiven, sah eine Zeit lang jede Lok hier irgendwie anders aus, bis sich in den 20er Jahren offensichtlich diese Bauform durchgesetzt hat. Interessant ist, dass dieser Wust an außenliegenden Stellstangen, der die Museumslok in Neuenmarkt-Wirsberg ziert, sowohl in der Übersichtszeichnung, als auch bei den Vorbildaufnahmen der 18 520 völlig fehlt. Hier ist der Aschkasten so nackig, wie ich ihn gebaut habe. Und bei der Lok in Neuenmarkt-Wirsberg ist der Lufteinlass mit Hutze auf der Rückseite entfernt worden.

Irgendwie kann ich es gut nachvollziehen, dass der Konstrukteur bei OcCre, der ja schon Probleme mit maßstäblichen Spurkränzen hat, bei diesem Teil nichts so richtiges zuwege gebracht hat. Wenn ich damit Geld verdienen müsste, hätte ich wahrscheinlich auch arge Probleme, tagelang an diesem Teil herumzuknobeln, ohne dabei so richtig schlau zu werden.

Ansonsten war der heutige Tag wieder dem virtuellen Modellbau gewidmet. Hier mal ein Szenenfoto zu dem was gerade die Konstruktion beschäftigt. Die Kesselringe sind schon fertig konstruiert - die einzelnen Kesselschüsse und der Stehkessel muss noch. Natürlich wird der Kessel nicht wie bei OcCre an der Führerhauswand halt machen.

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 20-04-14

Soderla. Ich wünsche allerseits noch einen schönen Abend und grüße herzlich!
Wolfgang
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Beitrag von klaus.kl am Mi 22 Apr 2020, 06:46

Hallo Wolfgang,
wieder mal ein wunderbarer Baufortschritt, kann immer wieder nur staunen. Danke für das detaillierte Teilhaben am Projekt. Zehn Zehn Zehn

Gruß Klaus
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Beitrag von maxl am Mi 22 Apr 2020, 10:12

Da schließe ich mich Klaus doch gleich mal an, Wolfgang! Der Aschkasten der S3/6 ist wirklich sehr markant und wird bei deinem Modell kompromisslos umgesetzt.  Großer Meister  Was das Hebelwerk zur Verstellung der Luf- und Reinigungsklappen angeht, lohnt sich die Darstellung wirklich nur im sichtbaren Bereich. Bei meiner BR 64 blieb ich auch sehr im Ungefähren und tat des Guten gleichwohl zu viel. Zu sehen ist am Ende - nichts...

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 14410

Was bleibt ist der Modellbauerehrgeiz. Die berühmte Gratwanderung!
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 am Mi 22 Apr 2020, 11:15

Hallo Klaus und Michael,

danke für das Lob ... ich freue mich, wenn das Werk gefällt!

Der Aschkasten des Bubikopfs ist ja genial! Man kann sich wirklich den Spengler vorstellen, der an dem Blechungetüm so lange herumgedengelt hat, bis es wieder gepasst hat.

Einen kleinen Kompromiss bin ich aber durchaus eingegangen: Die beiden Rahmenwanger bei der S 3/6 laufen ja mitten durch den Aschkasten durch in im Original sind die beiden Durchführungen auch unten verschlossen. Das habe ich (zunächst) mal offen gelassen, damit ich's (de)montieren kann.

Das bestärkt mich aber in der Annahme, dass der Aschkasten wohl eher nicht vorgefertigt, sondern erst an der Lokomotive - und wohl nach Aufmaß - zusammengebaut wurde. Entsprechend dürfte die mir vorliegende Zeichnung eher eine Art grobe Baubeschreibung als eine richtige Fertigungsunterlage sein.

Erstaunlich ist allerdings, dass, wie gesagt, die vielen Stellhebel, die die Neuenmarkt-Wirsberger Lokomotive zieren, auf den alten Aufnahmen der 18 520 völlig fehlen, aber die Zeichnung des Aschkastens auch keine innen liegenden Betätigungen zeigt. Also, keine Ahnung, wie die Klappen gestellt wurden.

Insgesamt wirkt die 18 520 auf den Werksaufnahmen wesentlich aufgeräumter als die bei der DB neu bekesselte (und dabei wohl auch neu beaschkastelte) Neuenmarkter 18 612. Das sieht man auch unter den Umläufen, wo bei der 18 612 eine Unmenge an irgendwelchen Stellstangen nach vorne läuft, die ebenfalls bei der 18 520 sowohl in der Zeichnung, als auch in den Werksaufnahmen völlig fehlen.

Ich denke, in den 20er Jahren waren diese Loks ja auch die Vorzeigeobjekte, die optisch etwas hermachen sollten, während die DB bei ihren mittlerweile alten Hobeln durchaus etwas rustikaler vorging. Wie auch immer, ich bin gar nicht böse, wenn ich mich mit diesem Stellstangensalat nicht näher beschäftigen muss.

Dafür aber mit den Nieten der Befestigung für den Hebel des Achsausgleichs. Das ist jetzt das zweite Mal, dass die Abmessungen der Nietköpfe Probleme bereiten. Eine pure Unterlassungssünde meinerseits. Bei der nächsten Konstruktion werde ich die Nietköpfe mit berücksichtigen, da war ich etwas zu sorglos.

Einen schönen Tag wünsch ich!

Viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von Lupo60 am Do 23 Apr 2020, 21:15

Guten Abend zusammen,

hier ging's auch wieder einen Tick weiter. Zunächst hat jetzt erstmal der Aschkasten seinen Anstrich bekommen, sowie schon mal die Betätigungsstange für die oberen Klappen, sowie Griffe und eine zwar nahezu unsichtbare, aber trotzdem dekorative Niete als Achse für den Vorreiber der seitlichen Türen:

Wolfgangs Bayerische S 3/6 - Seite 9 K1600_10

Das war jetzt sozusagen die Kür, danach wurde es tüftelig. Zunächst habe ich mich mal wieder als Blödmannsgehilfe enttarnt Klopfkopf : Beim Einsetzen der Kolbenstangen in ihre Bohrungen stellte ich fest, dass sie am Übergang zwischen Deckel und Mittelteil des Zylinders alle übelst klemmen. Da hat wohl jemand vergessen, das zu prüfen. Toll. Wäre eine Sache von ein paar Minuten gewesen, aber beim montierten Zylinder komme ich an diese Bohrungen nicht mehr mit Werkzeug dran.

Also - was bleibt? Neue Kolbenstangen mit kleinerem Durchmesser! Kann ja nicht angehen, dass irgend etwas, was nicht in Betrieb geht, obendrein nicht funktioniert! Und dieses Mal nach alter Väter Sitte:

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Hat mal richtig Spaß gemacht und ging recht flott. Nächste Montagestufe:

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Zwischenzeitlich die vorderen Steuerungsträger an der Lok eingepasst und schon mal die Übertragungswelle eingelegt.

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Und jetzt muss man das nur noch zusamenbauen:

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Das Gefummel bis sich diese Niete endlich überreden ließ, sich zeichnungsgerecht und durchflutschenderweise ins große Ganze einzufügen, war schon recht ordentlich. Aber tolles Gefühl, wenn's geklappt hat. Komischerweise war das gleichartige Gefummel mit noch einem Teil mehr an der Außenseite kein Problem - aber da kam man auch besser ran. Im Vergleich zu dem Gefrokel war der Rest (obere Lagerschalen einsetzen - natürlich mit der schlecht lackierten Seite nach vorne, Bl….gehilfe! Klopfkopf, Stangen anbauen) ein ziemlicher Spaziergang und ging so flott, dass der Fotograf das meiste verpasst hat und erst kam, als das Werk vollendet war:

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Was natürlich zu einer unvermeidlichen Aufnahme in der Totalen führte und dem Versuch, ob die Mimik auch ordentlich mitspielt, wenn sich das Rad dreht:

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Tut es. Und die Frage, ob sich was tut, wenn man die Steuerung verstellt, war ja auch noch ungeklärt.

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Tut es auch. Da bleibe ich jetzt mal ganz cool sunny  Hüpfeding   Roofl , da ist ja morgen noch die zweite Seite zu montieren. Aber damit ist dann das Fahrgestell fertig und mir gehen mir dann auch so langsam die Bauteile aus. Ein paar Kleinteile an der Pufferbohle noch - aber der Kessel wächst ja schon im Rechner heran …

Viele Grüße
Wolfgang
Lupo60
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Pinzettenhalter
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