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Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Sa 23 Jan 2016, 07:12

Pirxorbit schrieb: Die Wikinger hatten ihre Baupläne wohl im Kopf
Das glaube ich auch, Steffan. Vermutlich mussten sie ihre Bauweise letztlich auch nach dem Material ausrichten, das sie gerade hatten... also letztlich doch sehr intuitiv arbeiten. Handarbeit eben! Für mein Gefühl hast du genug konstruktive Vorarbeit geleistet - in der Praxis kommt manches ohnehin anders, als man denkt! Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Männeken am So 24 Jan 2016, 09:08

Hallo Steffan,

deine Bauberichte verfolge ich ständig , auch die von Falco.

Im Wettringer Modellbauforum stellt ein user den Bau eines Zeesbootes im Maßstab 1 : 20 ein. Da dies genau auch dein Maßstab ist, könnte es dich interessieren. Zeesboote sind auch geklinkert, zudem baut der user unwahrscheinlich exakt!
Direktlinks sind hier im Forum nicht erlaubt, wie es anders gehandhabt wird weiß ich nicht. Daher der Weg zu dem Baubericht:
-Wettringer Modellbauforum
-Bauberichte für Schiffsmodellbau
-Zeesboot im Maßstab 1 : 20

Gruß
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von kaewwantha am So 24 Jan 2016, 10:46

Hallo Steffan und Reinhard,
hier ist der Link dazu.
Code:
http://www.wettringer-modellbauforum.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=57105&pageNo=1&highlight=Zeesboot
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Falco 2014 am So 24 Jan 2016, 15:08

Habe mir gerade auch den Link angeschaut. Bin auch ziemlich begeistert. Der Mann ist absolute Spitze, werde ich mir vor dem Weiterbau oder einem Neubau immer wieder anschauen.

LG
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am So 24 Jan 2016, 15:29

Dem kann ich nur zustimmen, das ist wirklich Spitze. Vielen Dank für den Link.

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Di 02 Feb 2016, 23:23

... so langsam geht es los, endlich, mit der Praxis. Ich habe die Planken alle von der Seite gezeichnet, die Steven begonnen... und habe mir die ersten Hölzer für die Helling besorgt. 9mm Tischlerplatten. Weiha, das wird riesig. Ich musste richtig schleppen.  Werde das Möbelstück demnächst zusammensetzten und die Spannten erstmal aus Depafit schneiden um die Form zu prüfen. Nebenbei habe ich natürlich in dem Leistenregal gestöbert und einen todschicken Holzbalken für mein Boot gefunden... das Holz für Kielschwein, Mastfisch und Deckel. Gut wird jetzt noch nicht gebraucht aber war gerade und hatte die richtige Maserung. Das musste ich jetzt mitnehmen. Zuhause habe ich dann erstmal die Zeichnungen präzisiert und ausgedruckt. Jetzt brauche ich eine Säge... Meine Laubsäge geht natürlich auch aber .... ooooh je. 20 mm Buche. Geht vielleicht eine Proxxon-Dekupier-Säge. Laubsäge mit Motor, klingt gut. Glaube auch nicht das ich die Planken weiter mit dem Skalpell schneiden kann... 1mm Buche, macht nicht so viel Spaß. Ich brauche also dringend eine Motorsäge.... Das Kielschwein ist 68cm lang....  Proxxon Very Happy ?

LG Steffan ... Bilder mach ich erst wieder wenn die Helling steht...
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Mi 03 Feb 2016, 08:49

Hallo, Steffan - ich habe mir ja auch eine Proxxon Dekupiersäge zugelegt, aber ich muss sagen, dass sich meine Begeisterung in Grenzen hält... Man darf nicht zuviel erwarten. Die Schnitte gehen zwar immer senkrecht auch durch dickeres Holz, aber das Sägeblatt läuft je nach Maserung und Struktur gern "aus dem Ruder". Es ist ein recht "freies Arbeiten" angesagt, man muss ein gewisses Feingefühl dafür entwickeln, wohin die Reise geht oder gehen könnte, und aus diesem Grund (wie mir scheint) gibt es auch keinen Anschlag, weil der sinnlos wäre. Ich säge deshalb immer leicht außerhalb des Werkstücks und stelle die einigermaßen "präzise" Endfertigung durch Feilen und Schleifen sicher. Ich vermisse übrigens auch einen großen, dicken "Not-Aus-Knopf" (den ich natürlich auch selbst noch installieren könnte). Allerdings: Je dünner das Holz, desto leichter sind die Schnitte zu kontrollieren - 1mm Buche sollte relativ präzise handzuhaben sein. Insgesamt möchte ich die Maschine trotz mancher Einschränkung aber nicht mehr missen, weil mir die Laubsägearbeit mit der Hand doch zunehmend beschwerlich wird. Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von John-H. am Mi 03 Feb 2016, 09:01

Ja und wieder Einer,
ich bin absouter Proxxon Fan, ich habe auch eine ganze Menge dieser Werkzeuge, ob nun Handgeführte
oder Tischgeräte, aber die Dekupiersäge von Proxxon kommt mir nicht ins Haus.
Die Erfahrungsberichte zum Gerät sind alle gleich schlecht.
Zumal man zum Listenpreis einige andere Hersteller anpeilen kann wo das Preisleistungsverhältnis um einiges besser ist! Wink
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Männeken am Mi 03 Feb 2016, 09:51

Hallo Steffan,

emphehlen kann ich die Hegner Dekupiersäge. Meine habe ich vor gut 25 Jahren erworben, bin noch immer sehr zufrieden.

Gruß
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Mi 03 Feb 2016, 14:53

Hallo John und Reinhard - mich würde noch interessieren, ob das tendenzielle "aus der Spur laufen" des Sägeblattes möglicherweise eine grundsätzliche Eigenschaft von Dekupiersägen ist, egal welcher Qualitätsstufe. Prinzipiell scheint mir das so zu sein, denn das dünne und relativ lange Laubsägeblatt hat seitlichen Kräften auch unter Spannung ja nicht viel entgegenzusetzen. Ein gutes Indiz wäre wohl ein eingebauter oder nachrüstbarer Anschlag, um z.B. Parallelschnitte präzise ausführen zu können. Ich behelfe mich halt mit meiner Proxxon, zumal mein Basteletat begrenzt ist... Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Männeken am Mi 03 Feb 2016, 16:19

Hallo Michael,

eine absolut gerade Spur wird man mit einer Dekupiersäge nicht hinbekommen. Dafür gibt es Kreissägen.

Man muss das Werkstück mit Gefühl ( und das fast immmer in einem Schrägwinkel ) dem Sägeblatt "zuführen". Die Hegner kann mit den feinsten Sägeblättern bestückt werden, auch dann sind Schnitte durch Hartholz möglich das 4 cm dick ist. Diese Schnitte sind dann exakt im 90 Grad Winkel- oder auch in dem Winkel in dem der Tisch eingestellt wurde.




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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von John-H. am Mi 03 Feb 2016, 16:39

Meiner Information nach,
soll es wohl bei der Proxxon an dem langen nicht geführten Teil des Armes liegen!
Dadurch läuft der Schnitt wohl immer aus der Bahn.

Ich benutze diese hier:



Ich bin mit meiner auch sehr zufreiden,
natürlich hat man auch mal einen leichten Ausschlag,
aber das führe ich auf Bedienungsfehler zurück
zu schneller Vorschub oder zuhohe Drehzahl!
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Männeken am Mi 03 Feb 2016, 16:52

John-H. schrieb:
soll es wohl bei der Proxxon an dem langen nicht geführten Teil des Armes liegen!
Dadurch läuft der Schnitt wohl immer aus der Bahn.

Hmmhhmmmm,

das ist bei der Hegner anders, der obere Arm ( blau ) bewegt sich mit. Die Säge funktioniert praktisch als ob man von Hand mit einer Laubsäge arbeitet.

Gruß
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mi 03 Feb 2016, 17:01

Danke für die Tipps... fast währe ich in den Laden gestürmt und hätte eine Säge gekauft....

Hallo Reinhard,
Deine Säge ist auf jeden Fall ein Spitzen-Produkt, und den Preis wert... die Sägen kosten ab 450,– €. Ich habe auch immer Werkzeug gekauft das teuer und gut ist. Das lohnt sich meistens... Die Proxxon-Säge ist da viel günstiger, und wahrscheinlich auch nicht so kräftig. Angegeben ist eine max. Dicke für Hartholz von 10 mm. das ist nun wirklich nicht viel. Reicht auch nicht für mich, wenn ich für alles gerüstet sein will. Mal sehen was ich jetzt mache... eine günstige Säge kaufen und die fetten Teile mit der Stichsäge bearbeiten (Festool) oder vielleicht eine Hegner gebraucht kaufen... 25Jahre hat Deine auf dem Buckel und geht noch, das ist doch ein gutes Zeichen.

Genau John, die habe ich auch schon gesehen, mit diesem Zweitnutzen, der kleinen Welle... und war glaube ich recht günstig. Denke es ist prinzipiell schwierig Hartholz z.B. Buche mit der Laubsäge zu sägen oder meinst Du die schafft es (brauche 20-25 mm) Von Hand schaffe ich 10mm einigermaßen gerade zu sägen... ohne Anschlag oder Winkel. Morgen guck ich mir eine sehr ähnliche an, allerdings ohne Welle. (Sehe gerade oben ist schon die passende Werbung für Sägen von Proxxon und Hegner eingeblendet... Very Happy)

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von John-H. am Mi 03 Feb 2016, 17:04

Steffan,
ich habe keine Ahnung von Holz und deren Dichten,
ich säge Sperrholz, Polystyrol oder Platinenmaterial damit!

Diese, meine Säge bekommst du im BAUHAUS in der Regel immer für 99 €!
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mi 03 Feb 2016, 17:13

....

Der Arm bewegt sich bei der Proxxon auch mit aber guck mal, der kommt hinten aus dem Gehäuse und ist dann ohne weitere Führung. Also wahrscheinlich deswegen etwas biegsamer:



Gehe davon aus das die Hegner besser (gerader) sägt, auch wenn sie gebraucht ist... (die sind auch gebraucht recht werthaltig) Lustig... man kann sich 10 Sägen für den Preis von einer kaufen Suspect . Das ganze wird wohl eine Einstellungsfrage...
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mi 03 Feb 2016, 17:20

... Hallo John, wie keine Ahnung?? Na ja, ich auch nicht, weis nur das Sägen immer nicht das machen was sie sollen. Kann im Moment keine richtig fette Maschine kaufen und werde wohl die 3 dicken Teile mit einer Stichsäge und dann nacharbeiten. Die Dünnen gehen dann bestimmt mit der einfachen Ausführung vom Bauhaus...

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von John-H. am Mi 03 Feb 2016, 17:52

Pirxorbit schrieb:....

Der Arm bewegt sich bei der Proxxon auch mit aber guck mal, der kommt hinten aus dem Gehäuse und ist dann ohne weitere Führung. .

Genau das ist ja der Knackpunkt,
das was ich oben beschrieben habe.
Der bewegliche Arm ist lang und ohne Führung! Wink
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Männeken am Mi 03 Feb 2016, 18:25

Mal ohne zitieren:

Ohne Führung , aus dem Beitrag von John.

Bei der Hegner ist das Blatt garantiert senkrecht, wenn dort das Werkstück in das Sägeblatt geschoben wird, da wackelt oder verschiebt sich nichts. Man muss lediglich dem Bleistiftstrich genau nachfahren, das erfordert ein wenig einarbeiten.
Mit der Hegner werden auf Weihnachtsmärkten mehrere Sperrholzplatten übereinander gesägt, solche Teile die als Deko in den Weihnachtsbaum gehängt werden. Wenn die Anbieter diese Deko jedes einzeln sägen würden, kämmen die nie auf einen grünen Zweig.

In meinem obigen Beitrag ist das ein Buchenstab, das wird auch mit dem feinsten Blatt gesägt! Die Hegner ist nicht preiswert, richtig.
Ich habe sie mir damals gegönnt, den Preis weiß ich nicht mehr, aber doch ein Stück über 500 DM.
Ich habe damit die Gelenke für die Marionetten gesägt, über die Kursgebühr der Marionettenkurse war der Preis relativ schnell wieder "drin".

Gruß
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von chriso am Mi 03 Feb 2016, 21:21

Hallo zusammen,
also ich habe beides...eine alte Proxxon von meinem Großvater...einmal benutzt und gleich eine andere besorgt. Ich habe aktuell eine Holzkraft dks 530 vario und muss sagen die ist top. Wiegt ca. 25kg, kann Laubsägeblätter sowie welche mit Stift aufnehmen, Tisch kann geneigt werden und das Blatt zusätzlich geradegestellt werden. Habe bisher Multiplexplatten von 21mm perfekt damit geschnitten.
Grüße
Christian
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Mi 03 Feb 2016, 22:20

Hallo Steffan - ich habe die in der Abb. links zu sehende Proxxon, deren Arm geführt ist. Sie hat zwei Geschwindigkeiten und der Tisch ist schwenkbar. Von dem einfachen Proxxon-Modell würde auch ich abraten. Die Hegner ist bestimmt ein Superteil, aber ein Anschlag ist auch hier nicht zu entdecken - wahrscheinlich widerspricht dieser fromme Wunsch grundsätzlich dem Konstruktions- und Arbeitsprinzip einer Dekupiersäge. Zu meiner Proxxon habe ich soweit schon alles gesagt, was es aus meiner Sicht dazu zu sagen gibt. Grundsätzlich kann man mit dem Gerät arbeiten, das Blatt schneidet auch absolut senkrecht. Aber die Erwartungen bitte nicht zu hoch schrauben! Man muss Fingerspitzengefühl entwickeln... und jedes Holz verarbeitet sich anders. Am Ende ist es, wie so oft, eine Frage des Preises. Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Do 04 Feb 2016, 18:45

Vielen Dank, nochmal für die ganzen Tipps ... hat mich vor der kleinen Proxxon bewahrt... hab dann doch erstmal keine Säge gekauft heute. Hab auch noch ein wenig Zeit.. denn zunächst werde ich die Mallen aus Pappe schneiden. Das ist einfacher und schneller... und natürlich auch günstiger.

Heute war Baubeginn... hmmm so fast. Wie ist es denn? der erste Tropfen Leim? Hab nur ein bisschen gesägt.



Und die Platten für die Helling vermessen. Die kleinere Platte wird nachher 10cm erhöht damit die Steven passen. Außerdem gibt die Konstruktion dem Ganzen Stabilität... soll nachher wie ein H-Träger aussehen. Die Kleinen Leisten sind nachher um die Mallen aufzustellen. noch nur bei jedem 2. Raum (Außer an den Enden).  .... das waren die ersten 4m 10x10 Kieferleisten ... für alle brauche ich dann wohl nochmal 4 m, und ich habe gedacht ich hätte zu viel gekauft. die Helling ist nachher 1,5 m lang. Jetzt hoffe ich es geht schnell voran.

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Do 04 Feb 2016, 22:10

Pirxorbit schrieb:
Heute war Baubeginn... hmmm so fast. Wie ist es denn? der erste Tropfen Leim? Hab nur ein bisschen gesägt.

Du hast den entscheidenden Schritt getan, Steffan. Ab sofort wird dich die praktische Umsetzung nicht mehr loslassen! Man kennt das ja... Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von John-H. am Do 04 Feb 2016, 22:27

Helling 150 cm affraid !

Wie lang wird denn das Ruderboot Question
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von maxl am Do 04 Feb 2016, 22:34

Maßstab 1:20, John! Ein Trumm eben - und was für einer! Steffan kann seine Fähigkeiten voll entfalten! In dem Maßstab kann man halt so richtig in die Details gehen! Steffan wird es genießen! Ich liebe diese Größenordnung mittlerweile sehr, obwohl meine Loks am Ende doch etwas kürzer ausfallen... sind halt keine Schiffe! Gruß Michael (maxl)
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

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