Der lustige Modellbauer
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Mein Testkreis.

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Beitrag von GregMic Mi 14 Jul 2021, 10:22

Hallo Dieter

Soweit ich weiß, fährst Du analog. Oder war Deine 74er digital unterwegs? Ich frage, weil meine 41er und 44er analog keinen pieps von sich brachten und erst jetzt im Digitalbetrieb geräuschvoll ihre Kurven auf meinem Testgleis absolvieren.
Gruß, Gregor
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Beitrag von raily Mi 14 Jul 2021, 11:23

Hallo Gregor,

nicht so ganz, ich fahre auch analog, mal, grundsätzlich digital  mit verschiedenen Zentralen,
Uhlenbrocks Intellibox u. Märklin 6021 sind ständig dran.
Habe auch nur noch ganz wenige analoge Loks.

Die beiden neueren 74 sind's ja schon ab Werk und die alte läuft auf ESU u. Hamomagnet.

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Viele Grüße,
Dieter.
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Beitrag von GregMic Mi 14 Jul 2021, 15:03

Ich habe mir die CS3+ vor 3 Jahren angeschafft. Da aber Märklin mit dem neuen auf 15V herunterschaltbaren Schaltnetzteil nicht in die Pötte kommt, habe ich letztes Jahr das Schaltnetzteil mit 19V angeschafft. Die Decoder betreffend kann ich schreiben: ESU klappt in allen Versionen sehr gut, das Gleiche kann ich zu den Märklin- und Uhlenbrockdecodern schreiben. Einzig tams, die sind Schrott! Trotz angegebener 3A Leistungangabe sind zwei noch im analogen Probebetrieb regelrecht abgeraucht. Zwei weitere Decoder ließen zwar die Lichtfunktion zu, aber blieben beim Fahrversuch kalt; sprich, wurden heiß. Einzig ein einziger ließ sich zur Zusammenarbeit überreden; und das bei meiner Dampfschneeschleuder von Günther, wo nur der Motor für das Schleuderrad vorhanden ist. Kühn funktioniert auch. Aber Vorsicht, bei Rocomotoren und sogar den kleinen N-Motoren, die in Brawas Köfs eingebaut sind, machen die Decoder oftmals schlapp; Erfahrenswerte halt...

Gruß, Gregor
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Beitrag von raily Mi 14 Jul 2021, 17:11

Hallo Gregor,

danke für den Tipp!

Da ich z.Zt. die TAMS in beiden Versionen (LD-W-42 u. LD-G-42) probiere, bin ich auch nicht so
begeistert.
Mir ist beim "W-42" aufgefallen, daß sie mit der kleinen u. großen Scheibe funktionieren, sich mit dem DCM aber
gar nicht verträgt, die bekommst du nicht ordentlich zum Fahren, es sei denn du baust Widerstände
in die Zuleitungen zum Motor ab Decoder.

Vom "G-42" habe ich erst einen mit HLA verbaut, da passte sogar die Werkseinstellung unter Vorbehalt,
denn ich bin noch nicht allzuviel zur Probe gefahren.

Abgeraucht ist mir von denen noch keiner, einer hat einen Funktionsausfall v. F1 bekommen, wie, keene Ahnung.
Dem Tobi habe ich auch 2 davon eingebaut und der fuhr ja noch eine ganze Zeit rein analog,
haben die 1a überstanden.

Dafür spinnen manche auch schon mal rum und fahren einfach los, meistens, wenn ein kleiner Kurzschluß auf der
Anlage entstand, ohne daß die Zentrale abgeschaltet hat.

Auch habe ich festgestellt, daß man sie erst einfahren sollte, wie eine Lok, dann funktionieren sie, wie sie sollen.

Mal sehen, wie die sich im Laufe der Zeit halten.
Hatte, glaube '06 o. '07,  auf der Messe in Do. die W-11 u. G-11 gekauft, davon haben sich schon die Hälfte
mit Rauchzeichen ins Decodernirwana verabschiedet, meistens schon bei den Probeläufen,
die restlichen laufen noch ohne Probleme.

Soweit meine Erfahrungen damit, äh, bisher.

Viele Grüße,
Dieter.
raily
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Beitrag von GregMic Do 15 Jul 2021, 10:12

Hallo Dieter

Der Witz ist ja in meinem Fall, daß ich mich ja ärgerte, daß die analogen elektronischen Umschaltrelais gebraucht in der Bucht genau so teuer oder sogar teurer als einfache Decoder waren. Über die Preise der neu bei Uhlenbrock angebotenen Umschalter brauche ich erst gar nicht schreiben. Deshalb habe ich schon vor 3 Jahren angefangen, meine Gleichstromloks mit digitalen Decodern auszurüsten und die Modelle rein analog auf meiner Teststrecke zu testen. ESU und Uhlenbrock sind von ersten Moment an positiv aufgefallen. Zweimal hat mir ein ESU-Decoder mit Abschaltung gezeigt, daß die Motoren der beiden Loks mehr Strom als erlaubt ziehen, ohne weiteren Schaden zu nehmen. In ersteren Fall baute ich dann den Uhlenbrock 77100 ein und im zweiten Fall, dem alten Roco-VT11.5 hatte ich genug Platz geschaffen, um dann den Uhlenbrock 77500, der eigentlich für Loks ab Spurweite 0 vorgesehen ist, zu implantieren. So macht man eben seine Erfahrungen...

Gruß, Gregor
GregMic
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Beitrag von raily Do 15 Jul 2021, 13:14

Hallo Gregor,

genau, bei den alten Rocos und Fleischmännern sollte man erstmal schauen, ob das Motorschild potentialfrei ist
und die Stromaufnahme zum gewünschten Decoder passt. Der alte Roco VT11.5 ist das Paradebeispiel dafür.

Aber wenn's gut gegangen ist, prima, um so besser! Very Happy

Viele Grüße,
Dieter.
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Beitrag von GregMic Do 15 Jul 2021, 13:22

... stimmt, bei den alten Fleischmannmotoren muß das Motorschild vorher bearbeitet werden. Der alte VT11.5 hat ein ganz anderes Problem. Seinen Motor erwartet man der Größe wegen eher bei einer Lok in der Spurweite 0 und aufwärts oder einer Kleinbohrmaschine, aber nicht in einer H0-Lok. Das gleiche Problem habe ich noch bei einer alten Roco-E03. Auch da ist der Riesenmotor eingebaut. Wegen der Platzverhältnisse gibt es zwei Optionen. Entweder zieht der Motor nicht mehr als 2 Ampere oder es steht ein Umbau auf SB-Antrieb an.
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