Der lustige Modellbauer
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Und hier mein Testkreis

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Beitrag von GregMic Sa 13 Feb 2021, 13:49

Verehrte Forumsmitglieder
Angeregt durch railys Beitrag möchte ich euch zeigen, wie im Gegensatz zu railys Testkreis, der ja eigentlich schon eine kleine Modelleisenbahnanlage darstellt, eine beinahe echte Teststrecke aussieht. Vorab die Anmerkung, daß auch ich seit jetzt nunmehr 23 Jahren keine schöne Moba besitze. So besteht mein Hobby Modellbahn aus Umbauten vorhandener Modelle oder komplette Anfertigung zum Beispiel von Weinertbausätzen. Ich nenne zwar schon seit 3 Jahren die CS3+ von Märklin mein eigen, aber warte noch auf das auf 15Volt einstellbare Schaltnetzteil von Märklin. Das hindert mich nicht, etliche Modelle zu digitalisieren und vorerst analog zu testen. Vorzugsweise verwende ich die mfx-fähigen Decoder von ESU. Gelegentlich sind auch mfx-fähige Decoder von Uhlenbrock eingebaut worden. Einzig die Decoder von tams sind auf meiner Liste gestrichen, weil schon 2 angeblich für bis zu 3 Ampere belastbare tams-Decoder abrauchten, während nachträglich eingebaute Uhlenbrockdecoder anstandslos ihre Arbeit verrichten.
Nun zu meiner Teststrecke, das Kurzvideo zeigt 44 475, so wie sie 1954 oder war es '55 als erste mit einer Ölzusatzfeuerung als Erprobungsträger für die späteren Ölhauptfeuerungen diente, Basis ist eine Roco-44er und eine 01.10 als Öler, ein auf das Märklinsystem hergerichteter Weinertbausatz. Erstaunlicherweise verschweigt Märklin bis heute, daß man mit dem Gegenbogenstück zu der schlanken Weiche ein Gleisoval erstellen kann. für einen 180°-Bogen benötigt man 12 Stück.

Wie ihr seht, ist der unbeheizte Raum nicht gerade wohnlich.....

Gruß, Gregor
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Beitrag von Frank Kelle Sa 13 Feb 2021, 14:21

WOW! Was für Zuglängen!!! Klasse!!!!!!!!!!!!!!!
(Grüsse aus dem (bisher) nicht gedämmten Dachboden, wo meine Bahn steht..
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Beitrag von Tobe-in-style So 14 Feb 2021, 09:58

Moin Gregor,

Sehr schöne lange Züge die du zeigst 👍
Herrlich an zu sehen.
Baue in einem unbeheizten Keller

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Beitrag von GregMic Mo 15 Feb 2021, 09:27

Hallo Frank und Tobi

Als echter "Ruhrpottjunge" habe ich die 50er und 44er noch richtig live erlebt. Am Ende der Dampflokzeit zogen die 44er die schweren Koks- und Kohlezüge rund um das BW Bismarck mit eben diesen Selbstentladewagen. Diese Ganzzüge bestanden immer aus 50 Wagen.
Was meinen Raum betrifft: Mir geht es wie euch beiden. Keine Heizung und Löcher in der Decke. Im Moment herrschen Temperauren jenseits von Gut und Böse mit teilweise Minus 2 bis 3 Grad tagsüber. Aber ich bin mir sicher, in naher Zukunft etwas mehr Zeit zu haben, um den Raum wohnlich herrichten zu können.

Gruß, Gregor
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Beitrag von GregMic Di 23 Feb 2021, 16:56

Hallo ihr Lieben

Neben langen Zügen gibt es auch kurze, aber dafür nicht weniger gewichtige Züge. Was man bei Modellbahnen so gut wie nie zu sehen bekommt, ist der ellenlange uaai839, aber nicht bei mir:


Beide Loks sind Märklinmodelle. Mit der 053 315-3 ist ein Vorserienkabinentender gekuppelt und 50 5960 wurde 1947 auf einer Ausstellung mit diesem Vorseriensteifrahmentender abgelichtet. Von diesem Steifrahmentender mit Brille für offene Führerhäuser soll es einstmals nur 10 Stück gegeben haben.

Gruß, Gregor
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Beitrag von raily Mi 24 Feb 2021, 20:22

Hallo Gregor,

es grassiert das Testkreisfieber ... sunny

Habe mir heute deine Videos mal in Ruhe angeschaut: So ein 50-Wagen Erz- oder Kohlenzug ist auf der
Moba schon ein Datum!
Und vor allem der Platz, den man dafür benötigt, WoW.
Selbst habe ich mit Montanverkehr nix am Hut, da reicht es grad mal für einen Eigenbedarfszug aus O-Wagen.

Interessant für mich sind die beiden 50er bzw. deren Tender:
Kannst du bitte mal erzählen, wie die zustande gekommen sind, bzw. welche Modelle du dafür genommen hast?

Selbst mag ich diese Baureihe, so habe ich diverse Ausführungen schon:
Ablieferungszustand mit großen Ohren, mit kleinen und Wannentender, natürlich die KAB, einmal die Erstausgabe
und eine spätere, sowie 'ne 52 alle DB.
Wirklich fehlt in dem Reigen noch eine mit Steifrahmentender.

Ich weiß, es gibt die von Roco, aber Tenderantrieb ist für mich ein absolutes: No Go.

Was ich nicht so ganz erkennen konnte sind die Wagen hinter der 012, 1:87 in der Länge von der Konkurrenz
oder 1:93,5 vom Stammhaus?

Bin mal gespannt, was du aus dem Testkreis noch entstehen läßt.

Viele Grüße,
Dieter.


PS:
Das von dir benannte Anlagenflair meines Testkreises entsteht nur auf den Fotos, danke für das Kompliment.
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Beitrag von OldieAndi Mi 24 Feb 2021, 21:37

Hallo Gregor,

solche extra-langen Züge haben was! Aber der auch der ultralange uaai839 ist echt der Hammer. Was es nicht alles gibt!

Schöne Grüße
Andreas
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Beitrag von lok1414 Do 25 Feb 2021, 08:52

@Gregor: .... die 50 5960 wurde 1947 auf einer Ausstellung mit diesem Vorseriensteifrahmentender abgelichtet." ... ja, ist den schon der 1. April? ... Pfeffer
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 11:17

Wolfgang!
Nein, das war kein Aprilscherz! Ich versuche meine Modelle soweit wie möglich nach einem konkreten Vorbild nachzubauen.
Irgendwo in den Tiefen des historischen Forums der drehscheibe online wurde eine Photographie gezeigt. Ein zweites Mal tauchte die Photographie entweder in einem Eisenbahnjournal oder Lokmagazin auf; das ist jetzt aber schon etliche Jahre her. Einzig über die Front der 50 5960 kann gestritten weren, denn es gibt nur eine einzige Photographie, die die Lok und ihren Tender seitlich links von hinten zeigt. So ist nicht zu erkennen, ob 50 5960 Windleitbleche besaß und wenn ja, welche und ob sie eine Schürze hatte oder nicht. Ich hielt mich daran, daß die 50 5960 einem Baulos entstammte, bei dem ihre Schwesterlok im Sonderheft zur Baureihe 50 des Eisenbahnjournals eine Schürze hatte. Gehen wir mal davon aus, daß 50 5960 wie viele 50er nach dem Krieg eine Reparatur erhielt und in diesem Zusammenhang ihre Windleitbleche erhielt, es wohl eher die Witte- anstatt die Wagnerbleche waren. In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, daß ein Forumsmitglied des drehscheibe online seine 50 5960 ohne Schürze und Windleitbleche im Modellbahnerteil vorstellte.
Einzig meine 044 588-2 ist insofern Phantasie, weil ihr Vorbild tatsächlich seinerzeit mit einem Kabinentender gekuppelt wurde, um im Lokzug nach Karthaus zum Schrotti befördern zu können. Ich erlaube mir die Mobafreiheit zu sagen, daß meine 044 588-2 sagen wir mal 5 bis 6 Monate vor ihrer Z-Stellung eines neuen Tenders bedurfte und in Ermangelung eines 2'2'T34 für die restliche Laufzeit bis zur Verschrottung in Karthaus mit diesem 2'2'T26-Kabinentender gekuppelt eingesetzt wurde.

Gruß, Gregor
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 11:19

Hallo Dieter

Die erste und einfachste Antwort ist deine Frage zu den sogenannten LS-Wagen: Damals noch die kurzen Blechwagen von Märklin besitzend kaufte ich in 1980 5 Bausätze der ADE-Wagen in 1:87. Sie besaßen schon damals die Kurzkupplungskinematik. Auf der damaligen Modellbahn mit den Ausmaßen von 2 x 4m hatte ich für den Untergrund meine alten M-Gleise verlegt und im sichtbaren Bereich fast fertig das K-Gleis verlegt. Bei der rechten Bahnhofseinfahrt nutzte ich noch die Märklinweichen, schnitt aber ab dem Herzstück das gebogene Gleisstück ab, um den Abzweig etwas schlanker erscheinen zu lassen (die schlanken K-Weichen gab es damals noch nicht). Die linke Bahnhofsausfahrt wurde mit schlankeren Rocoweichen angefertigt. Für den Mittelleiter sorgten Punktkontakte von Herpa, später übernommen von Erbert. Diese Pukobänder und Einzelpukos gibt es noch immer. Daß die langen ADE-Wagen gegenüber der rechten Bahnhofsausfahrt im linken Bereich eine gute Figur hergaben, bewog mich, bei dem Maßstab zu bleiben. Die Anlage existiert schon seit 1983 eines Umzuges wegen nicht mehr, aber dem Maßstab bin ich treu geblieben. So nenne ich Wagen von ADE, Roco, Lima, Liliput, ACME und seit kurzem von ESU (Silberlinge) mein eigen. Einzig ein 4-teiliger Zug in 1:100 darf im Fuhrpark verbleiben, denn er war damals ein Geschenk meiner Kinder zum Geburtstag und so etwas wird nicht hergegeben.
Zu den Tendern:
Den Steifrahmentender gab es damals als Bausatz von Günther, der Kabinentender stammt von Roco. Er war ein Überbleibsel eines auf Roco-50er-Basis entstandenen 50.40-Bausatz von Weinert. Die Maße für die Kabine habe ich empirisch aus Photographien entnommenen.
Da das Kuppeln von Dampfloks und Tendern unterschiedlicher Hersteller gar nicht so schwierig ist, tauschten z.B. eine 52er-Gützoldlok ihren Steifrahmentender mit einem Wannentender einer 42er-Liliputlok.

Gruß, Gregor
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Beitrag von lok1414 Do 25 Feb 2021, 12:08

@Gregor: Die Idee der BR50 mit Steifrahmentender ist ja nicht so abwegig. Zumal ja der "optische" Übergang BR50k und BR52 fließend war. Nein, was mich nur stutzig macht hat ist die Betriebsnummer "50 5960", war doch die letzte vergebene Nummer bei der DR die "50 3164", 1945 beim Bw Osnabrück Hbf, ausgemustert als 053 164 am 22.10.1975 im Bw Duisburg-Wedau. Die 50 3165 bis 50 3171 sind Umbauten mit Henschel MV.
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 13:20

Oh, verdammt !!! Tipfehler meinerseits !!! Daumen runter

Es handelt sich um 50 2960 !!!!!

Wie kam ich Trottel denn nur auf 50 5960 ???

Ich werde alt und dement !!! Alter Mann

mea culpa
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 13:47

Jetzt weiß ich, wo der Fehler liegt. Ich habe mich mit 52 5956 vertan, ein Gützoldmodell einer DB-52er mit Steifrahmentender. Damals noch ohne Internet gab es unter Modellbahnern Diskussionen, ob bei der frühen DB überhaupt Loks mit dem Steifrahmentender gekuppelt waren. Gützold hatte im Nachhinein Recht. Im HIFO des Drehscheibe online habe ich neben 52 5956 noch weitere 52er gefunden, die in den frühen Tagen der DB mit Steifrahmentendern gekuppelt waren, so zum Beispiel 52 2257.
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Beitrag von lok1414 Do 25 Feb 2021, 14:06

@Gregor: Da bin ich ja froh, dass ich nicht alleine bin .... Abrollender Smilie
Na, dann ist ja alles geklärt.

Übrigens, die 50 2960 hatte ein relativ langes Leben. Als DB-lok war sie in allen Teilen der BRD stationiert, von Nord bis Süd. Als 052 960 wurde sie in HH.-Rothenburgsort am 02.10.1968 ausgemustert.
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Beitrag von Frank Kelle Do 25 Feb 2021, 14:21

GregMic schrieb:..., in naher Zukunft etwas mehr Zeit zu haben, um den Raum wohnlich herrichten zu können.
Gruß, Gregor

Exakt das habe ich auch vor, deswegen gibt es "Ansatz-/Kuppelecken", wo ich die Anlage dann ohne Schaden auseinandernehmen und wieder zusammensetzen kann. Sicherlich nicht modulmässig, aber zweckmässig
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 15:56

Und hier ein weiterer GAG auf dem Weg zum Opelwerk in Bochum, um die begehrten Kadetten zu den Händlern zu bringen.

Während 50 622 als Museumslok überlebte, sind die Autotransporter längst Geschichte, ebenso das ehemalige Fahrzeug produzierende Opelwerk in Bochum, wo vor gefühlten Ewigkeiten der letzte Kadett die Werkhallen verließ.
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Beitrag von GregMic Do 25 Feb 2021, 18:40

Daß nicht nur die Lokomotiven auf dem Testgleis auf ihre Betriebstauglichkeit getestet werden, sondern auch die Waggons so ihre Tücken haben, beweist nachfolgendes Kurzvideo. Die Kurzkupplungskinematiken der Waggons sind ja für die klassische Modellbahn konzipiert, auf der Gleisradien von 360mm verwendet werden und die Züge aus meist 10, auch mal 15, aber meistens nicht länger als 20 2-achsigen Güterwagen gebildet sind. Folglich sind die Rückholfedern der KKK recht lasch. Das hat zur Folge, daß bei längeren Zügen die Waggons in der ersten Reihe durch die sich nicht zurückdrückende KKK regelrecht aus dem Gleis gedrückt werden. Da ich auf meiner geplanten Moba (der Gleisplan ist schon fertig) den Radius von 900mm nicht unterschreite, können bei mir die Fahrzeuge ohne KKK kürzer gekuppelt werden. Um den angesprochenen Seitendruck vorhandener KKK auszuschalten, wurde bei jedem Waggon mit KKK die Rückholfeder zur stärkeren Mitarbeit dahingehend aufgefordert, daß ich die Federn um die Hälfte kürzte. Manchmal reicht selbst das nicht, so daß nach erfolglosem Testlauf die alte gekürzte Feder gegen eine stärkere getauscht werden muß.

Nach Einbau einer stärkeren Feder blieb auch der leichte Kesselwagen von Klein-Modellbahn betriebssicher im Zugverband.
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Beitrag von klaus.kl Do 25 Feb 2021, 22:05

Aber hallo,
danke fürs zeigen der Filme. Das sind ja gewaltig lange Züge, der Traum eines jeden Modellbahners 2 Daumen Zehn

Gruß Klaus
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Beitrag von raily Do 25 Feb 2021, 23:21

Hallo Gregor,

WoW, da bleibt einem der Mund offen, was da bei dir so alles als Zügle herumfährt. Und hier mein Testkreis 6792rnpwx

Danke für die Infos zu den Tendermodellen.

1:87er Längen habe ich von Roco u. Piko ein wenig für meine Gleichstrom Teppichbahn mal angeschafft, optisch ist das nix für
den kleinen Testkreis, deswegen tummeln sich jetzt die anderen Längenmaßstäbe von 1:120 über 1:100 bis zu 1:93,5.  Wink

Bei einem Gastspiel beim MEC Bremen durften sich die langen mal ausfahren:

Und hier mein Testkreis Rimg00151y3k


Ist aber auch schon ein paar Jahre her ...


Viele Grüße,
Dieter.
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Beitrag von GregMic Fr 26 Feb 2021, 13:27

Hallo Dieter, dein Personenzug macht sich richtig gut auf der Anlage des MEC Bremen.

Und beim nächsten Kurzvideo solltet ihr verehrten Modellbahner wissen, wohin epochenmäßig und regional meine geplante Modellbahn angesiedelt sein soll:

Und als nächstes etwas nicht so langes oder schweres. Dabei handelt sich um eine G7. Dieses alte Mädchen hat es als 55 623 tatsächlich geschafft, ihre letzten Tage bei der jungen DB zu erleben. Registriert war sie bei der Bundesbahndirektion Essen. In untergeordneten Diensten schleppt sie im Bauzugdienst einen Schotterzug. Um als 55 623 zu gelten, erhielt das Pikomodell vorbildentsprechend einen zweiten Sanddom.
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Beitrag von GregMic Fr 26 Feb 2021, 14:32

... und zum Abschluß für heute darf ich behaupten, daß ich euch eine kleine Weltpremiere vorstellen darf. Nicht nur, daß die Zuglok 41 193 eine der wenigen 41er ist, die nur in der Mitte ihre Schürze behielt, sie gehörte zusätzlich zu den 41ern, die mit einem 2'2'T32 gekuppelt war. Einzigartig in der Modellwelt ist aber der Zug, den sie schleppt!
Kurze Vorgeschichte: Damals wurden im AW Osnabrück Loks der Baureihen 01, 41 und 44 generalüberholt. Um die Loks der Baureihe 01 auf ihre Zuverlässigkeit zu testen, wurden die frisch überholten Loks vor reguläre Personenzüge gekuppelt. Als Angstlok blieb natürlich die eigentliche Zuglok vor dem Zug gespannt. Das war natürlich aufwendig und zeitraubend. Das durfte mit der Zeit der Pünktlichkeit bei den Personenzügen wegen nicht geschehen. So sann man beim AW auf Abhilfe. Da die Ausmusterungswelle für Dampfloks schon im vollen Gange war, nahm man 12 gut erhaltene Tender von ausgemusterten 01ern, kuppelte die Tender paarweise zusammen, entfernte die Kohlenkästen und füllte die Wassertanks mit Schrott oder Beton, um das nötige Bremsgewicht zu erhalten. Testete man 01er, wurden 3 Pärchen angekuppelt, bei 41ern wurden 4 Pärchen angekuppelt und bei 44ern nahm man alle 6 vorhandenen Pärchen. Die Lastprobefahrten wurden dann auf weniger belasteten Nebenstrecken absolviert. So seht ihr 41 193 frisch generalüberholt auf ihrer Lastprobefahrt:

Die Tender sind durch Umbauten an den Loks übrig geblieben. Was mit den Tendern machen? In der Bucht versteigern? Oder - ich habe da eine Idee... Mir fehlen noch 3 Tender für den kompletten Bremsprobezug. Auch ist noch nicht geklärt, wie ich es mit der Beschriftung mache, Gassner fragen oder irgendwann auf dem PC selber erstellen? Die Zeit wird die Antwort geben... Das Tenderkonvolut stammt von Märklin, Rivarrossi, einmal Jouef und sogar einem Eigenbausatz, bei dem das Fahrgestell von Revell und der Wassertank von Märklin stammt. Der neunte hier nicht sichtbare Tender stammt von Roco.

Gruß, Gregor
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Beitrag von John-H. Fr 26 Feb 2021, 17:14

Ist auf alle Fälle schön anzusehen! ! ! Bravo
John-H.
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Beitrag von Frank Kelle Fr 26 Feb 2021, 18:19

Ich bin tatsächlich im Moment dabei, mir das "Decal selbermachen" am PC "beizubringen" (siehe "Moha-Tankwagen"). Preislich zu Nothaft usw. sicherlich nicht wirklich lohnend, aber "Versuch mach kluch". Meine gesamten (umgebauten) Loks und Wagen müssen noch beschriftet werden. Vom der Bahnverwaltung bis zur Loknummer oder Klassenbezeichnung beim Personenwagen fehlt noch alles.

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Beitrag von lok1414 Fr 26 Feb 2021, 21:07

Oh Männers, ihr mit euren Testkreisen. Jetzt fange auch ich schon an darüber nachzudenken: Was wäre wenn ...?
Bei der "Chefin" vom Aw Bonn habe ich auch schon mal vorsichtig so was angedeutet ...
Meine Idee wären FREMO-Module, ggf. die Zweigleisigen (?), so lang, dass ich sie in meinen Kofferraum bekomme. Wäre was Neues und hätte doch was für unsere künftigen Treffen ab Sommer ...
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Beitrag von GregMic Sa 27 Feb 2021, 09:25

Tja Wolfgang
Dieser höchst ansteckende Virus "Modellbahn" ....
Dann hätten Deine Modelle auf alle Fälle regelmäßigen Auslauf. Ich denke, sie würden es dir damit danken, daß sie Dir noch mehr Freude bereiten!
Very Happy
Gruß, Gregor
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