Der lustige Modellbauer
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Flying Dutchman Jolle M1:5

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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am Di 08 Nov 2011, 08:09

Es würde reichen, wenn du ihn Diagonalkravel beplankst. Die erste Lage 45 Grad zum Kiel immer vom Kiel zum Dollbord, die zweite Lage dann 90 Grad versetzt. Da würden die Leisten, die du im Link gezeigt hast, alle mal reichen, zumal Diese ja nur 300 mm lang sind.

Hier sehr schön zu sehen:
Code:
http://www.henzewerft.de/henze/neubau/Eternity/indexbilder.htm
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Di 08 Nov 2011, 22:07

Hallo Hendrik,

Danke für den Link.
Um das umzusetzen müßte ich noch Längsspanten einsetzen.
Die wollte ich durch die erste Lage Leisten in Längsrichtung
ersetzen. Ich werde wahrscheinlich längere Leisten nehmen,
um sie stärker überlappen zu lassen. Dabei denke ich an
600 mm. Das wäre halbe Bootslänge.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am Mi 09 Nov 2011, 09:16

Wie überlappen lassen???
Normaler weise werden die Leisten auf Stoß geleimt. Wenn kein Spant in der Nähe ist, einfach ein kleines Stück Leiste von hinten ankleben, dann hast du einen sauberen und bündigen Übergang.

Guckst du nach roten Pfeilen


.......müßte ich noch Längsspanten einsetzen.
Das sind Stringerleisten!

Achte darauf, das die Stöße versetzt sind, wie bei Laminat (Fußboden) oder Parkett. Wenn du die Stöße auf einer Linie hast, kann es Passieren, das die ganze Geschichte instabil wird.

Du solltest bei einer Leistenlänge von 600 mm die ersten beiden 600 mm Leisten aufleimen, dann vom Steven eine 300 Lang, dann 600 Lang und der Rest wird angepaßt. Dann wieder 2 x 600 mm und so weiter, bis der Rumpf zu ist!!!!
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Mi 09 Nov 2011, 19:00

Hallo Hendrik, so meinte ich das doch auch mit "versetzt"
Genau wie bei einer Ziegelwand Winker 2
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Fr 25 Nov 2011, 00:11

Hallo und moin,

Nachdem mir John und Jörg die Heling schmackhaft gemacht haben,
habe ich mir ein paar Winkel rausgesucht und eine laienhafte
Version davon gebaut. Hält gut und man hat beide Hände frei
und muß nicht immer einen rutschenden Kiel abfangen.
Danke euch beiden dafür.

Dadurch habe ich jetzt auch bemerkt, dass zwei Spanten nach unten
überstehen (unten auf dem Bild-beim Boot nachher oben)

Vielleicht liegt es an der Skalierung, obwohl die Breite
stimmt. Da muss ich noch einmal mit der Laubsäge ran.
Es könnte auch am Kiel liegen, den ich ungleich hoch
gesägt habe. Pfusch.



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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von John-H. am Fr 25 Nov 2011, 07:27

Hallo Norbert, man gibt doch gerne Erfahrungen weiter,
dafür sind wir doch hier zusammen gekommen! Wink
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von *tauchteuferl* am Fr 25 Nov 2011, 07:44

Klasse Zehn

Da bin ich auch dabei bis jetzt hab auch ich noch dazugelernt weiter so und das beste das die Diskusion nicht abgetrennt ist
So ist das ganze dann nicht aus dem zusammenhang gerissen ...

Lg Andy

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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von kaewwantha am Fr 25 Nov 2011, 14:22

Hallo Norbert,
da sichere ich mir doch auch einen Platz in der ersten Reihe.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am Fr 25 Nov 2011, 15:00

Eines ist mir auf gefallen: alle schreiben: klasse, sieht toll aus, ich sitz in der ersten Reihe, aber keiner macht sich weiter Gedanken.

Nun meine Frage: du hast geschrieben, du hättest dir Winkel besorgt. Hast du die Spanten mit dem Hellingbrett via Winkel verschraubt? Wenn ja, hast du dir Gedanken darüber gemacht, wie du den Rumpf, wenn er geschlosen ist, wieder vom Hellingbrett bekommst????
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Fr 25 Nov 2011, 20:36

Hallo Hendrik,

guter Einwand.
Grübel, grübel.....ok, von unten die Heling zersägen.
Zudem sind die Winkel in dem Bereich, der offene Spanten hat.
Da komme ich dann später noch mit dem Dreher ran.
Hatte ich mir vorher tatsächlich keinen Kopf gemacht.
Danke für den Hinweis.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Jörg am Fr 25 Nov 2011, 20:41

Gute Frage von einem Praktiker, Hendrik! Bravo

würde sagen, z.B. mit Lochkreissäge oder Stichsäge im Hellingbrett jeweils ein Eingriffsloch bei den Winkeln einbringen,
durch das man die Schrauben am Spant lösen kann ... scratch

Gruß - Jörg -
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Fr 25 Nov 2011, 22:06

Hallo Jörg und Hendrik,

Die Winkel sind dort, wo die roten Pfeile hinzeigen.
Dort dind die Spanten offen und deutlich breiter
als die Heling. Heling mit zwei Schnitten (hellblau)
durchtrennen und ich habe ein Eingriffsloch, groß
genug auch für meine Kohlenschaufeln Very Happy
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von John-H. am Fr 25 Nov 2011, 22:33

Roter Pfeil, Schnitte in hellblau??? scratch
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von kaewwantha am Sa 26 Nov 2011, 11:08

Hallo Norbert,
ich sehe keine roten Pfeile oder blaue Schnitte. scratch
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Sa 26 Nov 2011, 11:57

Hallo,

Mein Bild ist weg. Ok, also neuer Upload.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von John-H. am Sa 26 Nov 2011, 12:32

Aha,
es wart Licht! Wink
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von JesusBelzheim am Sa 26 Nov 2011, 13:31

Danke Norbert
so ist es schon deutlicher was du meinst Very Happy
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von kaewwantha am Sa 26 Nov 2011, 14:30

Hallo Norbert,
nun ist zu sehen was Du gemeint hast.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am Sa 26 Nov 2011, 15:03

Hi Norbert,

so bekommst du aber nicht genügend Halt in die Geschichte. Es muß jeder Spant an der Helling fest sein. Wie es jetzt ist, besteht die Gefahr, das du eine Banane baust.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Sa 26 Nov 2011, 15:28

Das fürchte ich sowieso Winker 2

Hmmm. Dann wird es kompliziert.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am So 27 Nov 2011, 05:51

nozet schrieb:Das fürchte ich sowieso Winker 2

Hmmm. Dann wird es kompliziert.

Nix Kompliziert!!!! Ich weiß was..................... Winker 3

Du nimmst kurze Leisten und schraubst diese an die Spanten. Oberkante Bündig. Danach verschraubst du die Leisten mit dem Brett. Aber so, das die Schraube (1 oder max 2 pro Spant) sehr dicht beim Kiel sind. Dann fängst du unten (am Süllrand) an, zu beplanken. Wenn du ca 2/3 bis 3/4 geschafft hast, kannst du alles noch von Oben losschrauben. Dann hast du auch genug Stabilität im Rumpf, es kann sich nichts mehr verziehen!!
Dieses würde ich auch bei den offenen Spanten machen! Desweiteren solltest du die geschlossenen Spanten aussägen, so sparst du Gewicht, welches du am Kiel besser gebrauchen kannst. Eine Spantstärke/höhe von 20-25 mm ist ausreichend. Allerdings sollten die Spanten die Decksauflage dann behalten!!

Hier eine schnelle Skize (Seitenansicht)



Edit:
Hier sieht man schön, wie ich es meinte, mit den Leisten. Bild ist von meinem Mooring-Tug, M 1:10 (1,15 Meter lang)



und hier die offenen Spanten mit Dechsauflage



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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am So 27 Nov 2011, 11:06

Hallo Hendrik,

Danke für den Tip, so werde ich es machen.
Sieht man wieder, es lohnt sich hier zu sein.
Allerding wollte ich die betreffenden Spanten
geschlossen lassen, weil ich einen Wasser-
einbruch verhindern möchte. Es ist eine flach
im Wasser liegende Jolle. Hinten ist es ein muss,
vorne könnte ich 2 aussägen. Die Ruderelektrik
sollte doch etwas geschützt sein.
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von Biker-Neuss am Mo 28 Nov 2011, 08:40

Hi Norbert,
du schriebst: Hinten ist es ein muss, vorne könnte ich 2 aussägen. Die Ruderelektrik sollte doch etwas geschützt sein.

Mit den Hinteren gebe ich dir recht, aber Vorn kannst du ruhig ausschneiden, anschließend einen Dechel aufschrauben. Wenn der Rumpf hermetisch verschlossen ist, kann sich Kondenswasser bilden. Wenn dort keine Luft ran kommt, kannst du das Boot dann nach ca 2 Jahren in die Tonne drücken, weil es verfault ist.

Ich hab mir eben noch einmal deinen ersten Post durch gelesen. Ich muß sagen, wenn du alles, was du vor hast, in den Heckbereich bauen willst, wird die Fuhre bös Hecklastig. Du mußt schon Kompromisse machen. Zumal du eine Spinnackertrompete ein bauen willst. Da ist das Segel ja auch ca 1,20 m Hoch..... Eine Genua-Steuerung, na, daran sind schon einige zerbrochen, weil 1. sehr aufwändig, was die Schotführung angeht und 2. benötigst du eine "anspruchsvolle" Funke.
Eine Genuar im Modellbereich läßt sich meines Wissens nur mit 2 Winden und Umlaufschoten Fahren. Desweiteren brauchst du eine Schiene auf den Deck, auf der der Schotblock von BB nach STB und umgekehrt gleiten kann. Ich persönlich würde mir dann lieber 3 Segelsätze Nähen.
1.) Sturmsegel, 2.) Normal.- und zuletzt ein Leichtwindsegel.
Dieses läßt sich mit einer Winde fahren. Da reicht auch eine einfache 2-Kanalfunke.
Und nun eine Frage: da die FD ja ein Schwert hal, was willst du da Bauen? Ohne Gewicht kommst du nicht einmal bis zur ersten Wende oder Halse, da liegt sie gleich auf der Back!! Meine Einschätzung: Bleibombe von ca 3 Kg müßte schon sein. Kiellänge bei ca 30-35 cm unter dem Rumpf.
Als nächstes: Schwertkasten: wenn du keine seitliche Verbindung zum Rumpf/Spanten hast, kann dieser ausbrechen. Dieser sollte auch eine feste Verbindung mit dem Mastfuß haben, um die Kräfte vernünftig im Rumpf zu verteilen.
So, nun hab ich dir wieder soo viel geschrieben.... und du hast was zum Nachdenken Pfeffer
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Mo 28 Nov 2011, 08:58

Guten Morgen Hendrik,

Spinaker ist bereits in den Zwischenposts angezweifelt worden und
inzwischen ausgesondert worden. Die Führung zum setzen und
niederholen würde durch das ganze Boot laufen müssen um den
zu verstauen. Genua ist aber ein muss. Das macht den FD (optisch)
zu einem FD. Da werde ich mir ein Umlenksystem ausknobeln müssen.
Kleine Umlenkblöcke habe ich im Netzt bereits gefunden. Ich denke
Spant 2 und 3 werde ich zu dem Zweck aussägen und dort einen
Motor lagern, der dafür zuständig ist. Das gibt Kontergewicht zu
der Ruder- /Empfängeranlage im Heck. Die Genuasteuerung müsste
sich mit 6 Umlenkrollen und einem Motor bewerkstelligen lassen.
So weit die kurze Kopfplanung. Ich zeichne mir das mal auf.
Den Schwertkasten werde ich nur optisch nachbilden und ein
Schwert unter den Kiel setzen. Mit Bleibombe.
Den Schwertkasten mußte ich bei meinem 1:1 Boot damals auch mit
den Seitenwänden verbinden, der wäre sonst auch herausgebrochen
bei einem alter von 40 Jahren und harter Fahrweise Very Happy
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

Beitrag von nozet am Mo 28 Nov 2011, 09:51

Ich habe mal eben gezeichnet




Die rote Schot am Sternchen ist nur aus zeichnungstechnischen Gründen
dort eingezeichnet. Die müsste am Mast in einer Hohlkehle laufen, siehe
Nebenzeichnung. Problem dabei ist, eventuell verhakt sich die Genua
beim überholen, und die Genua wäre nicht auf räumlichen Kurs ausfierbar,
da die Schoten immer stramm geführt werden müssten, damit sie nicht
aus der Hohlkehle herausfallen.
Was für ein Satzbau Rolling eyes
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Re: Flying Dutchman Jolle M1:5

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