Der lustige Modellbauer
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Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

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Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mi 04 Mai 2011, 15:23

Hallo alle Lustigen Modellbauer ....
habe mal wieder gebastelt , da viele meiner Limawagen nach und nach umgebaut werden sollen und für respektive Wagentyp die richtigen Drehgestelle bekommen sollen , ausserdem aber auch für gute Stromführung -Schiene - Rad - Wagen gesorgt werden soll - hab ich jetzt die 3 te Generation meiner Drehgestelle konstruiert .
So sehen die fertigen Drehgestelle aus :





Da es diesmal bisschen dauern wird mit der Baubeschreibung  auf meiner Hausseite ,hab ich erstmal einen Kurzbericht hier rein gelegt.
Code:
http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=4738#pid30184
Vielleicht intressiert es ja den einen oder anderen.
mfG
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Bitte keine Direktlinks einstellen, Gruss Peter
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mi 04 Mai 2011, 21:07

Hallo Jürgen,

ah, das ist also deine 3.Generation! Very Happy

Da wäre doch mal ein Vergleichsbild der 3 "Brüder" nebeneinander interessant! Wink
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mi 04 Mai 2011, 23:05

Hallo Tommy und Mitleser ....
so einfach geht es nicht da 1 te und 2te Generation schon verbaut sind ..
(und Peter -leider bekomm ich das nicht hin -so wie du es oben berichtig hast -dennoch Danke )
und die alten Baubeschreibungen hab ich ins PDF Arkiv auf meiner Hausseite gelegt und da ist dann nicht mehr ersichtlich welche Bildadresse da mal verwendet wurde ...
bin also froh das ich mit (bald) 70 es noch so mit dem Internet hinbekomme.
Hier aber noch ein Bild der 2 ten Generation MD Drehgestelle :



Bei dem wurden noch Stromschleifer an die Räder gelegt (was ein bisschen Brems) und die Kabel vom Boggi auch die beweglichkeit behindern können.
Bei diesem wurden ETS Räder verwendet.

Äusserlich für den Betrachter also kein grosser Unterschied -wohl aber von der Laufqualitet gegenüber der 3 ten Generation und bessere Passgenauigkeit da die Innenblenden geätzt sind. -Weiter Bautipps hatte ich auch mal bei der www Seite Spurnull.de  im Schalter Bautips.

mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von JesusBelzheim am Do 05 Mai 2011, 01:09

Kein problem Jürgen, dafuer sind wir ja da Very Happy
Du musst nur den Code Button druecken, dein Link einfuegen, und nochmals den Code Button druecken
Das wuerde dann so aussehen
[code ]Link[/code]
Achtung, habe beim ersten Code eine leerstelle eingefuegt, damit du sehen kannst wie es aussieht
Das erste Code sieht eigentlich so aus [code]
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Do 05 Mai 2011, 10:20

Danke Peter
mal sehen
Code:
http://www.modellundbahn.com/
wer meine Hausseite sucht .
Also 5 ter Schalter von Links .
Mal sehen ob das in der Linken Gehirnhälfte gespeichert ist.
mfG
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Zuletzt von Jörg am Fr 16 März 2012, 22:51 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Code korrigiert)
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von nozet am Fr 06 Mai 2011, 23:59

Hallo Jürgen,

Wenn ich das jetzt richtig sehe liegen zwei geätzte Platten
aneinander und übertragen so innerhalb des Drehgestelles
den Strom für das Licht.
Statt der oberen Platte ginge vielleicht auch einer der
Kontakte von MUNZ, der normalerweise als Stromabnahme
für Lokomotiven gedacht ist. Ich könnte mir vorstellen, dass
durch den Federdruck der Kontakt besser ist, als wenn zwei
Bleche gegeneinander liegen.
(Ganz runterscrollen)

Code:
http://www.amz-munz.de/deutsch/zubehoer.html

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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Sa 07 Mai 2011, 00:24

Hallo Norbert .... und Mitleser
Leider fungiert der Munz link nicht bei mir .....
und eine ander Frage ist ob er liefern könnte ,da er nach dem vorjährigen Brand in der Firma sehr reduziert hat ...
das nur nebenbei .
So sehen die Drehgestelle aus im Rohbau :

Und so am Wagenboden :

sollte es sich später zeigen das das Licht flackert -trotz das Stromabnahme von 2 Drehgestellen kommt kann man noch ein dünnes Fosforbronz an die Drehgestelle montieren - wichtig war das keine Stromabnehmer an die Räder drücken/ bremsen . Was auf sicht vielleicht noch zu entwickeln sei ,wäre eine "UPS" Kondensator ausgleichbaustein was bei analog und digital fungiert .
Das wird aber eine spätere Frage sein.
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mo 23 Mai 2011, 12:40

So liebe Drehgestellfreunde ...
zum abschluss der 1 ten Serie(3de Generation ) noch mal Bilder der fertigen Drehgestelle -jetzt auch mit beschriftung :

der MD 36 bei der DB und der

MD42 für die Silberlinge .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von nozet am Mo 23 Mai 2011, 22:26

Hallo Jürgen,
Lackiert und bechriftet sehen die toll aus Bravo
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mo 23 Mai 2011, 23:09

Danke Norbert ....
warte jetzt nur auf neue Ätzteile für die 2te serie.
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von JesusBelzheim am Di 24 Mai 2011, 06:04

Deine Drehgestelle sind sehr schoen geworden Jürgen Bravo
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Frank Kelle am Di 24 Mai 2011, 08:20

Prima gebaut Jürgen! Ich habe mal schnell ein paar alte Dias überflogen - absolut korrekt! Baust Du auch noch ein Drehgestellt mit Lichtmaschine?
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Di 24 Mai 2011, 09:42

Hallo Frank und übrige ...
erstmal Danke für die positive bewertung .
Lichtmaschine ... ist eine Geschichte für sich . Ja ich habe Bauteile dafür vorbereitet - und gegossen - den Generator und die Kardanachse Msdraht der auf eine Radachse kommt .
Hier in Schweden -da fast alle Hauptstrecken elektrifiziert sind -wurde der Generator nur bei Schlafwagen verwendet . Da die SJ Wagen wegen "lastprofil" grösser sind sind diese nur in Skandinavien gegangen - Züge von /nach DE waren hauptsächlich mit Wagen der DB ,deshalb sieht/ sah man selten Wagen mit Generator .
Beim supern meiner DB Modelle werde ich dann sehen ob das Original Lichtmaschinen hatte .
Komme dann darauf zurück. Hier aber die Zeichnung .
mfG
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Meine Y25 Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Do 15 März 2012, 22:08

Hallo Freunde der MOB
hier geht es weiter mit den neuen Drehgestellen für Güterwagen Typ Y 25
Drehgestelle ,

schon vor Jahren baute ich meine erste Generation von Drehgestellen .Wie man auch hier sehen kann .

Code:
http://www.spurnull.de/pdf/20040600.pdf
Zwischen 2003 und heute (2012) kamen in der Weiterentwicklung verschiedene Drehgestelltypen
hinzu , UIC Güterwagendrehgestelle

Minden Deutz verschiedene Ausführungen – bei Personenwagen aber immer noch mit der
„lästigen Stromabnahme „ . Erst als Lenz mit seinen neuen „½Achsen isolierten „ Rädern auf
den Markt kamen ,entwickelte ich meine 4te Generation Drehgestelle mit 2 Typen der MD Drehgestelle
– siehe hier :



Beschreibung ist hier im Schalter .(und auf meiner Hausseite)

Leider hat Freund Lenz die Räder noch nicht in seinem „Ersatzteil“ Angebot –so die Beschaffung  über ebay
ist mühselig .

Alle Ätzteile kommen wieder von Freund Moog – so auch beim nächsten „Güterwagen Drehgestell“ der Y 25 .

Die Ätzteile BT103-104 sind so ausgelegt das Sie als Innenblenden auch für Lima Drehgestelle  verwenden
werden können –z.B. mit den neuen Rädern von Moog (sind Vollmetallräder) – oder Doras Räder – welche
jetzt bei Schnellenkamp erhältlich sind . In der Serie Y25 die ich jetzt baue, werden ETS Räder
(Lagerrestbestände) verwendet . Diese sollen unter den Hübnerwagen kommen – da sich erwiesen hat
das deren Drehgestelle nicht den heutigen Anforderungen genugtun – Sie sind zu schmal um eine gute
Seitenverschiebung der Achsen zu ermöglichen und leider sind die damaligen  Räder ,wo nur die Lauffläche
aus Metall ist ohne Verkerbung zum Plastteil –mit der Folge das sie sich lösen können oder/ und zum eiern
anfangen –das in Verbindung mit der nicht vorhandenen Seitenverschiebung hat dann Entgleisungen zur Folge .

Die Baufolge der neuen Y25 Drehgestelle sind aus dem Bild ersichtlich .

Als nächstes kommen dann die Fiat Drehgestelle – darüber dann aber nächstes mal mehr.
Wie man sieht so hatten die Limadrehgestelle gar nicht so schlechte Eigenschaften –so lange sie neu waren –
für einen längeren/dauerhaften Betrieb ist die Spitzen Plast Lagerung der Achsen aber nicht ausreichend und leider
hinterlassen die Plasträder auf Sicht eine Asphalt Belegung der Schienen.

Wie schon am Anfang erwähnt so hat die Rollfähigkeit große Einwirkung auf das Rollgewicht der Wagen –
meine Zielsetzung ist das es nicht 2 Gramm überschreitet – damit ist gemeint, wie viel Zugkraft ist notwendig
um den Wagen auf ebener Strecke zu ziehen. Mal sehen ob ich später daraus eine Daumenformel entwickeln
kann, wo man dann nur noch die Steigung der Gleise berücksichtigt. An und für sich sollte man u.a. ja
auch verwendete Radien beachten.

Soweit zu dem Thema heute.  






Der Bericht kommt auch beim nächsten update auf meine Hausseite ,wo auch weitere Tabellen und daten ersichtlich sind.
hoffe es gefällt wieder.
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von nozet am Fr 16 März 2012, 20:42

Es gefällt immer Jürgen.
Vor allen Dingen gehst du die Sache immer gründlich an.
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Fr 16 März 2012, 22:46

Danke Norbert
diesmal wird der Umbau etwas dauern ,da ich vor einem Jahr die Wagen auf Hübnerdrehgestelle umgebaut habe - siehe hier auf der Hausseite:
Code:
http://www.modellundbahn.com/page11.php
naja -werde die Wagen dann auch gleichzeitig auf KKK umbauen ...
darüber dann später mehr .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Fr 23 März 2012, 23:52

Hallo Freunde der MOB
es geht langsam weiter :
Fortsetzung  Güterwagendrehgestelle Typ Y25 .
Als erstes soll der Containerzug umgebaut  und dies mit vorhandenen Limadrehgestellen die auf Metallräder umgerüstet werden.
Dabei werden auch gleich die KKK eingebaut, um fast Puffer an Puffer fahren zu können. Eine weitere Beachtung gilt auch das Normgewicht der Wagen einzuhalten Was bedeutet Länge in mm gleich Gewicht in Gramm.
Dabei erwies sich das ein Zusatzgewicht von gute 120 Gramm benötigt werden.
Wie die Bilder zeigen wurden deshalb neue „Zusatzgewichte „ gegossen, und im Drehgestell und der nähe dazu eingeklebt.
Dadurch erhält man einen guten / tiefen Gewichtspunkt, was für eine gute Betriebssicherheit gibt.
Gewicht des Wagens im fertigen Zustand 495 Gramm , Rolllänge 1650 mm .
Siehe dazu gleiche Daten der Drehgestelle auf der Hausseite im Schalter Bau Tipps.



Das Giessen der extra Gewichte .



und der Einbau der Gewichte und KKK.
Hoffe es gefällt ..
nächstes mal geht es weiter -dauert aber wohl 14 Tage ...
ihr wisst schon Buseck kommt dazwischen .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von nozet am So 25 März 2012, 11:21

Hallo Jürgen,

Sehe ich da eine Gussform für Lokomotivenspeichenräder????
Das ist nicht wahr oder?
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am So 25 März 2012, 11:44

Hallo Norbert ....
ist schon richtig -vor etwas über 20 Jahren hatte ich mal eine Serie fürs Museum hergestellt -gegossen mit Druckereimetall (etwas übermaas) dann abgedreht und für betrieb auch einige in 3 fachen verfahren galvanisiert
Kupfer -Kupfer -Nickel .
Zum Probefahren war es gut -aber nichts für harten dauerbetrieb -aber für ausstellungszwecke ausreichend .
Hier mal Bilder von den Typen die ich gemacht habe .



Da ich damals noch glaubte das das Museum mich überlebte und ich mindestens 100 werde - hatte ich von jedem Typ so an die 100 gegossen.
Was da noch über ist wird u.a. in Buseck als Ladegut angeboten.
Selber verwende ich heute Räder von Slaters...
so da kommen wohl noch paar Bauberichte hier .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von nozet am So 25 März 2012, 16:21

Also liegt es nur am Material.....grübel, grübel.
Der Markt wäre da. Bei den Preisen von Slaters wird einem schwindelig,
weil die schönsten Loks immer massig viele Räder brauchen.
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am So 25 März 2012, 16:55

Hallo Norbert und mitleser ...
Tja Slaters Räder haben ihren Preis -bin aber sehr zufrieden damit .
Bei meinen Räderexperimenten - wahr natürlich es eine entwicklungsfase -
damals hatten die Limaloks z.B. nur ein Gewicht von rund 800 Gramm - die jetztigen Umbauten wiegen bis zu 3000 Gramm - u.a. um Züge mit bis zu 10 Wagen bei 3% befördern zu können . Da entstehen ganz andere Kräfte .
Und gerade bei grösseren Durchmesser der Räder wie bei dieser SJ Lok Litt F
(ist ähnlich wie die BR E18/19 )

ist schon ein schöner Verschleiss . Auch diese ist im nächsten 5 Jahresplan
auf einen Umbau auf Slaters vorbereitet .
Zwar hatte ich eine "Verschleissicht " aus Nickel draufgalvanisiert (nur einige my) aber schon nach paar Stunden Betrieb leuchtete das Kupfer durch .
Nun wenn man bedenkt das Räder der DB/SJ einen Verschleis von 15 mm
Stahl haben darf ,bevor das rad getauscht werden muss......
tja das nur nebenbei....
wahr aber lehrreich .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mo 16 Apr 2012, 14:17

Hallo Freunde der MOB ...
es geht mal wieder um Drehgestelle ..
diesmal für Güterwagen der Y 25 Drehgestelle ..
habe gerade eine Serie von 22 fertig ( fehlt nur noch die Beschriftung )
mehr darüber auf meiner Hausseite .
mfG
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von John-H. am Mo 16 Apr 2012, 16:21

Hallo Jürgen, nun hat es ja doch geklappt! Wink
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Laune : Kommt drauf an, aber meist heiter!

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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von JesusBelzheim am Mo 16 Apr 2012, 16:27

Hallo Jürgen
Deine massenproduktion sieht gut aus Bravo
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Re: Für meine MOB Anlage - Neue Drehgestelle

Beitrag von Jürgen(S) am Mo 16 Apr 2012, 17:28

Hallo John ...
ja nach ettlichen versuchen ....
manchmal geht das hochladen von beiträgen direkt ..
manchmal überhaupt nicht -egal ob ich versuche mit expressantwort
oder schalter " Antworten" ...
deshalb mache ich jetzt eine Kopie vom Beitrag bevor ich auf senden Drücke.
Könnte es sein das euer Server zeitweise überladen ist ?
@ Peter
danke -es geht ja nach dem Henry Ford Princip -wenn man den gleichen Arbeitsgang gleich 20 mal macht bevor Bohrer getauscht wird .
Diese Drehgestelle sind ersatz für UIC "Hübner" drehgestelle -wo die Räder zuviel geeiert haben und daher nicht betriebssicher waren.
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