Der lustige Modellbauer
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Wolfgang's N-Anlage

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Beitrag von Lupo60 Do 14 Okt 2021, 20:04

Liebe Modellbahner,

also, Franks 15m Anlage ist doch sehr inspirierend und motivierend ... durchaus möglich, dass ich, wenn die Werkstatt eingerichtet ist, erstmal an meiner eigenen Anlage weiter baue. Zumindest soweit, dass überhaupt mal ein Zug fahren kann. Als Grundriss war die Anlage ja schon mal in der Werkstattplanung zu sehen. Ich nehme das mal zum Anlass, hier meine Unvollendete vorzustellen.

Wo fang ich an? Hm. Ich mag Dampflokomotiven. Ich mag Bahnbetriebswerke mit Drehscheibe und Ringlokschuppen. Und ich mag lange Züge. Und ich mag elegant aussehende Weichenstraßen. Und ich mag einen sinnvollen Betrieb. Und ich mag eine zweigleisige Hauptstrecke mit abzweigender Nebenbahn. Und eigentlich habe ich keinen Platz dafür. Das ist aber kein Grund, aufzugeben. Also stand am Anfang erstmal der Zollstock, und heraus kam, dass ich knapp 3 m in der Länge habe, an einem Ende etwa 1,3 m breit werden kann, und am anderen etwa 0,8 m. Nicht eben viel, auch in Spur N nicht.  

Aber mal das virtuelle Zeichenbrett genommen, und mal schauen, ob was sich da was zaubern lässt.

Wolfgang's N-Anlage 14-08-10

Erste Idee: Um diesen Bahnhof komplett, also mit beiden Bahnhofsköpfen darstellen zu können, bräuchte ich etwa 6 m. Aber muss man das? Wenn der Bahnhof eine Bahnsteighalle hat, dann kann man die schön geradeaus an den Anlagenrand führen (graues Rechteck), während die Gleise im Sichtschutz der rußigen Halle heimlich, still und leise nach oben abschwenken. Das heißt, das Empfangsgebäude und die ganze Stadt muss also in Hochlage über dem Gleisniveau liegen.

Zweite Idee: Die Nebenstrecke (orange) schwenkt noch im Gleisvorfeld nach oben ab, und in den Zwickel passt dann das Bw. Optisch verschwindet die Strecke dann und hat natürlich üüüüberhaupt nichts mit der Lokalbahn zu tun, die vorne links aus dem Tunnel heraus kommt, in elegantem Bogen und in großer ums Bw herumführt und dann in den alten Lokal-Endbahnhof der Stadt einfährt.

Dritte Idee: Das Gleisfeld wird von einer doppelten Gleisverbindung ("Hosenträger") dominiert. Zwischen die beiden nach oben führenden Äste der Kreuzung lassen sich noch einige Gleise einpassen, auf denen sich rangieren lässt, um die Gleisanschlüsse des darüber liegenden Gewerbegebiets zu bedienen.

Soweit die erste Skizze. Also doch ... ist zwar alles etwas klein, aber hinter die meisten "ich mag" kann ich einen Haken machen. Ein kleiner Wahnsinn ist allerdings in dieser Skizze drin. Hier sind nämlich Selbstbauweichen mit 12° Abzweigwinkel drin, weil ich nicht glaubte, so eine Gleisentwicklung auch mit den 10°-Weichen von Peco zaubern zu können. Versuch macht kluch - deshalb an dieser Stelle Planungsstopp, um erstmal zu sehen, ob ich eine solche Weiche hinbekomme. Mit einem motivierenden Ergebnis. Nämlich, doch mal zu schauen, ob sich's wirklich nicht doch mit 10° Peco-Weichen bauen lässt.

Um es vorweg zu nehmen: Es ging ... mit kleinem Trick. Jedenfalls ergab sich im Endeffekt eine reichlich kompakte Anlage, die auf Maß saugend und schraubend in den zur Verfügung stehenden Raum gearbeitet ist. Hier mal der erste, noch virtuelle Anblick davon:

Wolfgang's N-Anlage Anlage10

Zum weiteren Anlagen-Konzept und dem Bau geht's dann in den nächsten Beiträgen weiter, wenn's interessiert.


Viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von Fraenkyzuma Do 14 Okt 2021, 20:21

Hi Wolfgang,
klar ist sowas hochinteressant ... von der Planung bis zur Umsetzung !! Ich sitz da bei Dir in der erdten Reihe ...

Was mir aber sofort bei der Umsetzungssimulation auffällt ist, dass die Zugänglichkeit der unteren Bereiche, besonders hinten rechts, schwierig ist.
Ich hab bei meiner H0e Bahn, die ich eines Tages mal vorstellen werde, viele Geländeteile abnehmbar gemacht um an jedes Schienenstück zum Reinigen und zum entgleiste-Fahrzeuge-bergen herankommen kann. Und ich hab die verdeckten Trassen seitlich durchgehend mit ca 3cm hohen festen Karton wie Leitplanken ausgestattet, damit entgleiste Fahrzeuge nicht tief fallen können.

Beste Grüße von Frank aus Osnabrück
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Beitrag von Lupo60 Do 14 Okt 2021, 21:01

Hi Frank,

ich freue mich über Dein Interesse!

Und Du hast völlig recht - die Erreichbarkeit der rechten hinteren Ecke ist da ein neuralgischer Punkt, für den mir auch keine so richtig überzeugende Lösung eingefallen ist. Nicht zuletzt deswegen bin ich froh, mit der Anlage an einen neuen Standort umziehen zu können, an dem ich bequem von allen Seiten heran kann.

Als Absturzsicherung schwebt mir eine 10 ... 15 mm hohe Kante vor, wahrscheinlich wird's auch Karton.

Viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von maxl Do 14 Okt 2021, 21:17

Hallo Wolfgang - eigentlich bin ich bei solcher ausgetüftelten Anlagenplanung raus... Da schalten einige meiner auf räumliches Vorstellungsvermögen abonnierten Hirnareale ab. Faszinierend, was du auf so relativ wenig Raum unterbringen willst. Ich habe, wie ich dich langsam kenne, auch keine Zweifel, dass du dein Ziel erreichen wirst.
Und ich bin sehr neugierig und interessiert dabei!
Unsere beiden projektierten Anlagen trennen - bei nahezu gleicher Grundfläche - Welten, und das nicht nur wegen der unterschiedlichen Spurweiten. Und dabei überfordert mich die konkrete Planung meiner eigenen Anlage jetzt schon! Egal: Ich freue mich aber über deine Pläne und auch darüber, dass du uns hoffentlich an allen Planungs- und Baufortschritten teilhaben lässt. Ich kann ja nur lernen...

Beste Grüße
Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 Do 14 Okt 2021, 22:46

Hallo zusammen,

jetzt finde ich doch noch die Zeit, den zweiten Teil anzuhängen. Ich war bei den 10° Peco-Weichen. Tatsächlich war die Planung damit noch einfacher als ich dachte.

Wolfgang's N-Anlage Peco-w10

Und den kleinen Trick erkennt man etwas besser, wenn man längs der Schienen peilt:

Wolfgang's N-Anlage Neue_g10

Ganz einfach - die zentrale Kreuzung im Hosenträger hat 24°. Dadurch sind die Gleise links und rechts der Kreuzung nicht mehr gerade, sondern leicht gebogen. Vor allem aber beträgt der für die Längenentwicklung der Weichenstraße maßgebliche Winkel immer noch 24° und das brachte genau die rettenden paar cm, um es realisieren zu können.

Nachdem dieser Knoten mal geplatzt war, konnte die Planung dann mal richtig in die Vollen gehen. Klar - einen Schattenbahnhof braucht's, und zwar in gebührendem Abstand unterhalb der Anlage. Und dazu braucht es eine Gleiswendel. Das sieht dann so aus:

Wolfgang's N-Anlage Unterw10

Durch die ovale Form und den relativ großzügigen Radius war es möglich, dass die Steigung in der Wendel bei moderaten 2% bleibt. Die Wendel schraubt sich in sechs Windungen 36cm nach unten. Wie man sieht, ist sie viergleisig, weil die Streckengleise vom sichtbaren "westlichen" Bahnhofskopf und vom versteckten "östlichen" Bahnhofskopf einträchtig nebeneinander laufen. Nicht ganz einfach zu zeigen, wie es dazu kommt, weil sich recht viele Strecken kreuzen.

Hier zunächst der Bahnhof in seiner ganzen Pracht:

Wolfgang's N-Anlage 21-10-11

Wie man sieht, ist der östliche Bahnhofskopf rein funktional und nicht dekorativ. Von hier aus läuft die Strecke folgendermaßen:

Wolfgang's N-Anlage 21-10-12

Sie macht also eine Wendeschleife und bildet dann die inneren zwei Gleise der Wendel. Etwas phantasievoller ist dann die Streckenführung vom westlichen Bahnhofskopf:

Wolfgang's N-Anlage 21-10-13

Sie dreht also erstmal eine große Ehrenrunde und läuft dabei einmal um die Wendel herum. Dann kommt sie nochmal an der vorderen Anlagenkante vorbei (wenn es wegen des Höhenunterschieds nicht zu verkrampft aussieht, gibt das vielleicht noch eine Paradestrecke), bevor sie sich dann endgültig um die Wendelschmiegt und die beiden äußeren Gleise bildet. Nicht von den scheinbar drei Gleisen rechts oben irritieren lassen, bei der ersten großen Ehrenrunde hat das innere Gleis den gleichen Radius wie das äußere Gleis der Wendel, da liegen also zweie übereinander. Nicht schrittweise gezeigt, sieht das dann von oben aus wie ein Berg Spaghetti auf dem Teller.

Wohl besorgt ist dieses nun und Wolfgang kann was anderes tun. Zum Beispiel, sich überlegen wie ich diese vier Gleise unten an der Wendel wieder auseinandersortiert bekomme. Die Lösung war recht simpel: Wo es unten Zeit wird, mit der Wendelei aufzuhören und sich dem Schattenbahnhof zuzuwenden, erhalten die beiden abwärts führenden Gleise ein Gefälle von 4% und haben sich damit nach einer weiteren Umdrehung weit genug nach unten abgesetzt, um aus der Wendel heraus zu treten und in Richtung Schattenbahnhof zu laufen. Auf dem Wege dahin können sie die bei ihrem Abstieg verlorene Höhe wieder mit einer moderaten Steigung von 2% gut machen. Bei der Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof kann sich die Strecke ganz zwanglos auf die beiden aufwärts führenden Gleise aufteilen.

Sowohl die westliche, als auch die östliche Bahnhofsausfahrt landen also in gleicher Fahrtrichtung im gleichen Schattenbahnhof. Und bei der Ausfahrt kann man frei wählen, welche der beiden Bahnhofseinfahrten man anfahren will. Man kann also die Anlage sowohl als "Oval" - die Züge fahren immer in der gleichen Richtung durch den Bahnhof - , als auch als "Hundeknochen" - die Züge kehren aus der Richtung, in der sie abgefahren sind, auch wieder zurück- betreiben.

Der Gleisplan des Schattenbahnhofs ist nicht mehr ganz aktuell. In der gezeigten Version müssen alle Züge sowohl bei der Ein-, als auch bei Ausfahrt über jeweils eine einzelne Weiche fahren. Hier liegt jetzt jeweils noch ein Parallelgleis, so dass die Züge auch gleichzeitig ein-und ausfahren können. Damit könnte man dieAnlage auch stundenlang laufen lassen, ohne jemals eine Weiche stellen zu müssen.

@Michael: Auch Dir danke schön für Deinen netten Beitrag! Was ich hier gerade schreibe, ist allerdings "Vergangenheitsbewältigung" und sozusagen Vorgeplänkel. Die Anlage ist nämlich schon im Bau und ein ganzes Stück fortgeschritten. Ich habe eigentlich nur eine Baupause gemacht, um mal schnell eine S 3/6 von Occre zu bauen, weil mir das endlose Kabel löten auf den Keks ging und ich mal was anderes machen wollte.

Ich kann also noch ein bisschen schreiben, zeigen und erzählen.

Viele Grüße
Wolfgang
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Beitrag von Lupo60 Fr 15 Okt 2021, 00:31

...und nochmal hallo, zusammen!

Und immer noch ist Zeit für einen kleinen Beitrag. Ich dachte, ich nehme jetzt mal was aus der Praxis. Weichenantriebe gefällig?

Auf meiner Anlage mit Servos. Bei der unvollendeten Vorgängeranlage hatte ich damit ein kleines Problem, weil ich den Stelldraht am Servoarm befestigt hatte. Der macht allerdings eine kreisförmige Bewegung, so dass der Stelldraht bei der Bewegung nach unten abtaucht und am Ende des Stellwegs oben heraus steht. Die Fenster zwischen "zu kurz" und "zu lang" war damit sehr schmal und ich hatte Sorge, dass es im einen oder anderen Fall vielleicht auch mal gar kein Fenster gibt. Also habe ich mir etwas neues überlegt:

Wolfgang's N-Anlage K1024_25

Von diesen (Alu)Blechstreifen habe ich mir 100 Stück lasern lassen. Die Kosten sind, verglichen mit jeder beliebigen gekauften Servohalterung minimal. Das Teil wird bis zu den seitlichen Kerben in den Schraubstock gespannt und rechtwinklig gebogen:

Wolfgang's N-Anlage K1024_26
 
 
Dann kann man auch den Servo schon einbauen:

Wolfgang's N-Anlage K1024_27

Als nächstes nehme man den Servoarm und eine doppelte Lötöse vom großen C*:

Wolfgang's N-Anlage K1024_28
 
... dann winkele (tolles Wort!) man die Lötöse rechtwinklig ab und befestige sie mit einem kleinen Schräubchen am Servoarm - ich musste dazu ein Loch im Servoarm ein bisschen aufbohren:

Wolfgang's N-Anlage K1024_29

... und befestige beides am Servo.

Wolfgang's N-Anlage K1024_30

Schon ist die Führung für den Stelldraht fertig. Unter dén flachen Teil kann man jetzt ein beidseitig bombenfest klebendes Pad anbringen und das Ganze dann unter die Weiche kleben.

Wolfgang's N-Anlage K1024_31

Der Stelldraht bekommt jetzt oben ein kleines Stückchen Schrumpfschlauch angeschrumpfschlaucht:

Wolfgang's N-Anlage K1024_32
Wolfgang's N-Anlage K1024_33

und, siehe da, er bleibt beim Stellen der Weiche auch unten. In der Unterwelt sehen die beiden Weichenstellungen dann so aus:

Wolfgang's N-Anlage K1024_35
Wolfgang's N-Anlage K1024_34

Wie man sieht, bleibt er zuverlässig unten, weil seine Führung in der Lötöse praktisch nur seitliche Kräfte auf den Draht ausüben kann. Ich habe den Draht trotzdem noch ein bisschen angewinkelt, einfach nur, damit er nicht herausfällt, wenn ich die Anordnung mal auf den Kopf stelle. Die Anordnung hat einen Hebel von ungefähr 5:1, so dass der Servo einen rechtgroßen Stellweg hat und oben an der Weicheauchordentlich Stellkraft ankommt. Die bei Peco-Weichen obligatorische Rastfeder habe ich ausgebaut.  

Einer der seltenen Fälle, dass irgend etwas mal noch besser funktioniert, als man dachte und obendrein noch einfacher und schneller zu machen ist, als man denkt. Kann ich jedem, der seine Weichen mit Servos stellen will, wärmstens empfehlen. Auch bei Sonderbauformen ist dieser Servohalter hilfreich, wie hier an zwei engen Stellen (unmittelbar drunter sind auch Gleise) in der Ausfahrt des Schattenbahnhofs:

Wolfgang's N-Anlage K1024_36
Wolfgang's N-Anlage K1024_38
Wolfgang's N-Anlage K1024_37

So, aber jetzt genug für heute.

LG
Wolfgang


Zuletzt von Lupo60 am Fr 15 Okt 2021, 00:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von John-H. Fr 15 Okt 2021, 00:32

Das wird ja ne riesengroße Anlage,
da bin ich echt auf die reale Umsetzung gespannt. Very Happy
Ich setze mich dann auch schweigend und staunen dazu. Very Happy
John-H.
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Beitrag von maxl Fr 15 Okt 2021, 08:33

Der Weichenantrieb ist genial, Wolfgang! Und dass die Anlage schon so weit gediehen ist, haut mich geradezu vom Hocker.
Naja - umso besser: Dann gibt's hier bald (hoffentlich) ganz viel zu gucken...
Auch deine S 3/6-Baustelle bekommt hoffentlich ein Update. Da habe ich ja ein ganz persönliches Interesse.
Woher nimmst du eigentlich die Zeit und Energie für so viel Schaffenskraft? Ich beneide dich!

Beste Grüße
Michael (maxl)
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Beitrag von Lupo60 Fr 15 Okt 2021, 11:17

Hallo Michael,

Zeit, Energie und Schaffenskraft …

Gute Frage. Die stelle ich mir auch manchmal, wenn ich so die diversen Bauberichte hier bestaune. Wenn ich nur an die vielen, vielen Details einer gewissen Hermine denke …

Ich glaube, wenn der Mensch etwas macht, woran er Freude hat, ist er einfach produktiv und zieht daraus auch mehr Energie als er hineinsteckt. Die Zeit ist natürlich immer zu knapp bemessen, aber nachdem ich den größten Freizeitfresser, den Fernseher, weitestgehend aus meinem täglichen Leben verbannt habe, ist meistens genug Zeit da, um wenigstens ein bisschen aktiv zu bleiben. Bringt mir mehr als der vorgekaute und bis zum Endprodukt vorverdaute Blödsinn aus der Glotze.

So weit es die Anlage betrifft, bekommst Du jetzt natürlich auch das komprimierte Ergebnis von einigen Jahren des Schaffens zu sehen. In „Echtzeit“ geht es dann doch eher enervierend langsam.



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Beitrag von maxl Fr 15 Okt 2021, 16:44

Danke, Wolfgang - du beruhigst mich ein wenig... Hermine hat immerhin anderthalb Jahre verschlungen.
Du würdest das vermutlich in einem Drittel der Zeit schaffen und nebenher noch fünf andere Projekte laufen lassen!
Okay - ich bin ja auch etwas älter als du...

Beste Grüße
Michael (maxl)
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