Der lustige Modellbauer
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Geländebau bei der Modelleisenbahn

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Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von Wolfgang am Sa 30 Okt 2010, 12:01

Hallo Freunde, insbesondere die Modelleisenbahner!
Aufgrund, dass mein Kleber an der Bismarck trocknen muss, habe ich mal etwas im Forum gestöbert.

Mit Interesse habe ich den Baubericht von Yannik (Modellbahn) gelesen. Da er, wie ich gesehen habe mit Gips arbeitet, möchte ich allen Modellbahnern mal ein Tip zur Geländegestaltung geben. Mit Sicherheit kennt der eine oder andere die Methode, aber trotzdem.
Zunächst gestaltet man das Gelände (Hügel, Berge, etc. grob mit 15 mm Maschendraht (auch "Hasendraht" genannt), Dies hat vor allem den Vorteil, dass der Berg "hohl" bleibt und man bei Betriebsstörungen besser an die betroffene Stelle gelangt. Standflächen füre eventuell geplante Gebäude arbeitet man mit in den Draht ein, ggf mit Stütze.
Dann nimmt man Küchenpapier, legt dieses auf den Draht und pinselt das Ganze mit 1:10 mit Wasser verdünnten Holzleim ein: Die darunter liegenden Schienen sollten abgedeckt sein, da immer Flüssigkeit durchsickern wird.
Es werden so 2 - 3 Lagen aufgebracht und dadurch, dass das Papier nass wird, enstehen schon erste Geländezüge.
Nun sollte man das Bergstück mindestens 24 Stunden durchtrocknen lassen. Nachdem die Masse getrocknet ist, pinselt man einen bereits in der Grundfarbe der Landschaft abgetöntes Molto Fill, Modellbaugips o. ä. auf; es hat den enormen Vorteil, das das Zeugs nicht so schnell zieht wie normaler Gips. Auf die noch feuchte Fläche wird nun Streumaterial aufgebracht und sofort mit "Haarlack" gebunden. Kleinarbeiten werden dann nach dem Durchtrocken der Masse durchgeführt.
Ich hoffe, vor allen den jüngeren Modellbahnern mit diesem Tip etwas geholfen zu haben.
Wer sich das Ganze mal ansehen will, wie sich diese Arbeitsweise auf einer Großanlage macht, kann sich gerne mal die homepage des "Modelleisenbahnclub Ensheim e.V" ansehen; diese Berge sind "auf meinem Mist" gewachsen und ich habe diese Art des Landschaftsbau dabei angewandt.
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Es geht für die Heimbahn oder Kinderbahn auch einfacher

Beitrag von wolfgang69 am Sa 30 Okt 2010, 18:05

Hallo,

Lt. einem TV-Bericht vom Miniatur-Wunderland Hamburg wird es auch unter professionellen Gesichtspunkten so gemacht. Kaninchendraht mit Gipsauflage.



Ich mache es seit einigen Jahren anders;

Mit Wellpappe, Schachteln, Kartons und Heißklebepistole stelle ich einen ausreichend stabilen Unterbau für die Streckenführung her. Aber: Die Berge sind also meist massiv, also nicht mehr für Schattenbahnhöfe und eine feine, im Bereich heutiger HO Anlagen übliche, Verdrahtung der vielen Verbraucher geeignet. Das muss man akzeptieren.

Dann mache auch ich eine Oberfläche aus leimgetränkten Papier-Küchentüchern. Oft ist die schon derartig akzeptabel, dass eine Feinmodellierung mit Pappmachee nicht erforderlich ist.

Das Ergebnis sieht dann recht nett aus, mir genügt es.





Zuletzt von wolfgang69 am Sa 30 Okt 2010, 18:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von wolfgang69 am Sa 30 Okt 2010, 18:06


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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von kaewwantha am Sa 30 Okt 2010, 18:14

Hallo Wolfgang,
vielen Danl für die Erklärung. Die Ausschnitte Deines Geländes auf den beiden Fotos sehen gut aus.
Für Gelände Bau wird jeder eine etwas andere Methode anwenden.
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ganz genau

Beitrag von wolfgang69 am Sa 30 Okt 2010, 18:19



Ja, genau.

Ich denke, zwischen schnell und perfekt gibt es viele Abstufungen.

Gerade Jugendlichen ist zur einfachen Methode mit Unterbau aus Wellpappe und Schachteln zu raten:

  • die Materialien sind schnell herbeigesucht
    eine perfekte Unterkonstruktion ist oft nicht vorhanden und
    der Anspruch auf perfekte Untergrund-Verkabelung ist gering

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Warum denn überhaupt Gips und dergleichen?

Beitrag von Mandelus am Sa 30 Okt 2010, 18:25

Das mit dem Drahtgitter (allerdings Fliegendraht oder wie man den nennt) habe ich schon von vielen Modellbauern gehört und die Erklärung von dir ist gut gemacht Wolfgang.

Aber wie ich in der Überschrift sagte, warum überhaupt Gips, Molto usw. verwenden?

Gips und Co. sind letztlich nach dem Trocknen doch recht schwer und einmal getrocknet (was bei Gips schnell passiert, deswegen oft Molto), ist vorbei mit dem Modelieren. Es gibt da ein viel besseres, billiges und solange nicht versiegelt, immer wieder modelierbares Material, was total leicht und im Ergebnis mindestens genauso gut wie Gips ist: Zellstoff.

Irgendein Hersteller im Eisenbahnzubehör bietet das Zeug sogar an, doch dasist rausgeschmissenes Geld und man kann das selber machen, unzwar ganz einfach.
Zellstoff ist ja letztlich der Grundstoff von der Papier- und Kartonherstellung und ist so nen Faserzeug. Wenn ihr das nächste Mal im Supermarkt oder sonst irgendwo Eier kaufen geht, dann werft die Kartons nicht weg und sammelt sie!
Ihr habt sicherlich in der Küche sowas wie eine Mulinette oder wie die Küchengeräte heute alle heißen, wo so ein scharfes rotierendes Messer alles zu Kleinholz macht in dem Aufsatzbehälter. Nehmt mal einen Eierkarton und zerkleinert ihn und dann ab in das Küchengerät und dann so richtig "Feuer" geben mit dem Gerät. Ihr werdet dasselbe Faserzeug haben, was man auch von Busch (?) im Eisenbahnzubehär kaufen kann.

Anschließend müsst ihr nur noch eine Schüssel nehmen, guten Tapetenkleister anmischen, den + ein wenig Wasser + die Fasern rein und alles richtig schön durchmatschen mit den Händen ... fertig ist die 1A Modeliermasse und ihr könnt sie bei eurer Landschaftsgestaltung verwenden!

Einige geben da direkt noch Abtönfarbe rein, Braun, grau, wa sauch immer, ich mache das nicht, ist aber jedem selber überlassen. Nach dem Auftragen und modelieren, muss das Zeug nur trocknen, was allerdings länger dauert als bei Moltofill usw. Das schöne ist, wenn es euch nicht sooo gefällt nach dem Trocknen und ihr noch was korrigieren wollt, müsst ihr es an der Steller nur mit einem Schwamm wieder feucht machen.

Vor dem Lackieren und Beflocken und jedem Einsatz von flüssigen Sachen wie Kleber muss es allerdings versiegelt werden. Hierzu einfach in den nächsten Baumarkt fahren udn das entsprechende Zeug aus dem Malerbedarf kaufen und dann auftragen. Fertig!

Gruß
Christian Very Happy
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Früher nannte man es auch........anders

Beitrag von wolfgang69 am Sa 30 Okt 2010, 19:20

Hallo,

das meinte ich mit dem o.ög. Pappmachee und die Küchenrolle im Leimbad ist aucH nichts anderes.


Billig
Leicht
gut malbar

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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von Mandelus am Sa 30 Okt 2010, 19:37

Achso .... sorry! Very Happy

Die Methode selber benutze ich seit ungefähr 15 Jahren und da Eierkartons regelmäßig anfallen, werden diese von mir "ökologisch korrekt" entsorgt dabei ... oder wiederverwertet.
Ganz wichtig ist aber wirklich die Versiegelung bei der Sache. Ich kenne sgar einen, der hat damit Wasser für nen 1/35 Hafendiorama dargestellt als Basis, dann bemalt und entsprechend ungefähr wie Leo dann weiter gemacht. Very Happy
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Pro & Contra Gips

Beitrag von Falkenauge am Di 15 Nov 2011, 15:16

Hallo Freunde,


Tunneldiorama im Granitfels aus Pappmaché

Bei der Verwendung von Pappmaché habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nur schwierig möglich ist, Schichtungen, Risse und Spalten im Gestein darzustellen. Bei Geländen für die LGB fallen solche fehlenden Strukturen aufgrund des großen Maßstabs gleich unangenehm auf. Daher kann ich die Methode nur zur Darstellung von kristallinen Gesteinen empfehlen und dies auch nur eingeschränkt.


Schieferstruktur aus Spachtelmasse


Kalksandstein-Landschaft aus Spachtelmasse

Ich nehme mittlerweile Spachtelmasse aus dem Baumarkt zur Geländegestaltung. Hiermit kann ich gewünschte Struktur am besten darstellen.

Viele Grüße, HW
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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von Jörg am Di 15 Nov 2011, 18:28

Ganz ehrlich, Falkenauge??? scratch

- das Tunneldiorama gefällt mir ganz und gar nicht,
Struktur und Farbe ist zu unrealistisch ...
das wirkt einfach nur wie Knüllpapier ...

- die Felsformation vom zweiten Bild ist zwar beeindruckend und hat gute Ansätze,
aber das augenfällige Manko ist die Felsstruktur in Rhombenform ...

- die Kalksteinformation dagegen finde ich recht gut gelungen.
Die Struktur der Sedimentschichten ist hier glaubhaft wiedergegeben.

Wenn diese Beispiele für eine handwerkliche und gestalterische Entwicklung stehen sollen,
ist die Reihenfolge der Bilder richtig ... Wink

Wie auch immer, Wolfgang's geschickt gewählte Bildauschnitte
und auch Deine Kalksteinlandschaft belegen, daß realistisch und glaubhaft
wirkende Landschaftsmodellierung mit einiger Übung möglich ist ... Very Happy

Gruß - Jörg -


Zuletzt von Jörg am Di 15 Nov 2011, 19:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von Falkenauge am Di 15 Nov 2011, 19:00

Jörg schrieb:Wenn diese Beispiele für eine handwerkliche und gestalterische Entwicklung stehen sollen,
ist die Reihenfolge der Bilder richtig ... Wink

Stimmt, Jörg,

der Tunnel war mein erstes Felsteil und seitdem bin ich auch von Pappmaché abgekommen.

Viele Grüße, HW
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Pappmache

Beitrag von arandm am So 25 Dez 2011, 18:06

´Vielen Dank für die Tipps,hatte bisher nur kleine Dioramen versucht zu bauen,an Pappmache hatte ich gar nicht gedacht.Ehrlich gesagt habe ich wohl zuletzt im Kindergarten damit zu tun gehabt also eine Ewigkeit lang her.Die Struktur muß ja nur ungefähr so aussehen,wenn dann kommt ja noch meine Spezialfarbe drauf(auf Revellbasis gemischt).Das Rezept ist ungefähr so:mehrere verschiedene Erdfarben,etwas Schwarz,etwas Grün und noch ein wenig abgeschliffener Gipsstaub einrühren,sieht wie echter Feld-Wald und Wiesenschmodder aus.Bitte verlangt keine exakten Grammangaben,alles nach Gefühl und Augenmaß.

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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von wolfgang69 am So 25 Dez 2011, 21:06




Bei Gips ist man natürlich viel freier in der Gestaltung und kann vor allem auch noch trocken Veränderungen machen, wie z.B. Strukturen einritzen.

Die Methode mit leimgetränkten Küchentüchern bringt natürlich stets eine abgemilderte Kontur zu Stande. mit etwas Pappmachee ist dann ein leichter Materialauftrag möglich, welcher aber durch die erhebliche Schrumpfung beim Trocknen nicht formstabil ist !!!!


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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von nozet am So 25 Dez 2011, 23:32

Hallo "Modellbauer"

Pappmachee ist nicht schlecht, aber nach der Trocknung schlecht zu
bearbeiten. Schlechter als Gips (den ich nicht mag) und Spachtelmasse.
In Gibs lassen sich unterschiedliche Felsarten einarbeiten.
Ich benutze als Untergrund keinen Hasendraht, da er mir zu grobmaschig
ist, sondern den lackierten Draht zum abdecken von kellerschächten,
der allerding teurer ist. Vorteil ist aber, er rostet nicht und ist Formstabiler.
Zudem lässt er sich mit Holzschrauben besser befestigen. Auch kleine Stüc-
ken lassen sich untereinander mit Schrauben verbinden.
Hier sind alle drei Stufen zu sehen. Ich habe diesmal keinen Tapeten-
kleister benutzt, sondern Bordürenkleber, aber Tapetenkleister ist besser
und günstiger.


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Hintergrund....

Beitrag von NWRR am Mo 26 Dez 2011, 09:51

Moin, aus Hill Valley.....
....ich habe mit "Styropormauern" angefangen.... ich breche S.-Streifen in kurze Stücke + "mauer" sie wieder mit Holzkleber zusammen, sodas das gewünschte Felsstück entsteht... dann mit Molto/Gips überziehen + abtönen.....Guckst du.....




...jetzt bin ich zu Bauschaum übergegangen....der wird aufgeschäumt guckst du hier im Hintergrund:



ausgehärtet + dann mit der Drahtbürste bearbeitet... dann mit einem dicken Borstenpinsel den Gips "aufstippen" + dann abtönen.....

Bilder muß ich noch machen.....

:dance:
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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von AlfredErnst am Mo 26 Dez 2011, 10:33

Ui Ui,

da sieht man wieder was alles verwendet wird zum Bergbauen bin ganz Erstaund was daraus wird. Gratuliere euch.

Es gibt aber noch ein Material für dies hier.

Dies sind die Gips-Binden wenn man sich den Fuß oder Arm gebrochen hat, ist auch gut zum Bergerl bauen.
Da zum kaufen muß man halt in der Apotheke nachfragen.
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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

Beitrag von BTB0e am So 05 Feb 2012, 01:08

Hallo Geländebauer,

... noch eine Methode:
ich nehme die billigsten Filzfliesen aus dem Baumarkt und strukturiere damit die Landschaft vor. Nur wenige, leichte Holzabstützungen sind nötig.

Weitgehend selbsttragend, leichte Hügel bis steile Felsnasen und alles dazwischen ist möglich, mit Pattex schnell und haltbar zu verkleben, mit dem Cutter leicht in Form zu bringen. Wenn die Geländestruktur, welche jederzeit noch corrigierbar ist steht, lasse ich das Ganze mit Fassadenputz ein, welcher mit grauer, brauner, ockerer und schwarzer Dispersionsfarbe (plus Farbreste in Erdtönen) schlecht verrührt ist. Dieses Gemisch kann mit mehr oder weniger Wasserzusatz zäh bis fast flüssig eíngestellt werden und nach Bedarf dick oder dünn, einmal oder mehrmals aufgetragen werden. Für harte Felsstrukturen lege ich Holzkohlestücke unter, welche meist schon natürliche Felsformen aufweisen und überziehe diese ebenfalls mit dem Putz.

Es entsteht eine Fläche, welche durch die Eigenkörnung des Putzes nochmal strukturiert ist und durch das schlechte Verrühren der Farbe ineinandergezogene Erdtöne aufweist. Diese müssen im felsigen Bereich nur noch graniert werden, dann kann bereits, die erste Schicht schon in den nassen Putz, Grünzeug, Bodendecker ect. drauf.

Nach 2 - 3 Tagen ist das Ganze knallhart und voll selbsttragend, da sich die Filzfliesen mit dem Putz regelrecht "vollsaufen". Bohrbar, schleifbar. anmalbar, beklebbar, in jeder Hinsicht ver- und abänderbar, dazu preiswert und rel. leicht - aber trotzdem saustabil.

Sicher gibt es andere gute Methoden, diese sei als Alternative lediglich danebengestellt. Wer´s brauchen kann, bitte...

Zur Veranschaulichung sh. auch Bilder "Neues aus Schwarzenberg" hier im Forum.

Gruss

Robert
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Re: Geländebau bei der Modelleisenbahn

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