Der lustige Modellbauer
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D&RGW in H0n3

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D&RGW in H0n3 Empty D&RGW in H0n3

Beitrag von bluetrain am So 27 Nov 2011, 19:57

Hallo,
wie schon an anderer Stelle geschrieben, herrscht im Lokwerk an der eigentlichen Baustelle immer noch etwas Motivationskrise
(s.d. 2 mal S3/6 von Revell).
Da hinein platzte dieser Gelegenheitskauf:
D&RGW in H0n3 P1090327
2 ältere Bausätze der Firma Roundhouse MDC. Auf dem Bild der Inhalt, mal zusammengesteckt. Die Kessel sind vertauscht, der linke Kessel gehört auf die rechte Lok und umgekehrt.
Einer der Bausätze ist quasi unberührt, in den anderen hat der Vorbesitzer schon etwas Aufwand investiert.
Und weil man ja nicht genug bekommen kann, kam dann noch diese dazu:
D&RGW in H0n3 P1090510

Alle 3 Loks haben die Spurweite H0n3 (also 1/87, 3ft. Schmalspur, etwa 1000mm Schmalspur). Vorbild für alle 3 sind Loks der Firma Baldwin, sogenannte Consolidations mit der Achsfolge 2-8-0 (oder 1D hierzulande).
Ab hier wird es dann schwierig, diesen Maschinen ein eindeutiges Vorbild zuzuordnen. Die linke Maschine im oberen Bild entspricht, mit wenig Kompromissen, der C21 der D&RGW. So weit so gut. Die beiden anderen könnten, wenn man bei der D&RGW bleiben will, entweder eine C16, C18, oder C19 sein, aber da passen enweder der Radstand (C16, oder C19) nicht, oder die Dome auf dem Kessel sind falsch (C18). Oder es wird eine ganz andere Railroad. Was ja bei der gelben Lok wieder Schade um die Farbe wäre. Diese Lok ist allerdings auch in dem schlechtesten Zustand. Fehlende Teile, Macken in der Farbe, das Getriebe klemmt, Stangen (hier schon demontiert) verbogen, und, und und.
Andererseits hat der Vorbesitzer keine Kosten gescheut, und teure Messing-Superdetail-Parts angepappt.

Bis das geklärt ist (Ich bin offen für Vorschläge...), geht es erstmal mit der C21 los. Diese Maschine ist eine sog. Outside Frame Lok, und da man bei diesen Loks die Treibräder kaum sieht, dafür nur die Kurbeln mit den Stangen bekamen sie wohl den Spitznamen "Little Mudhens" (frei übersetzt so etwa kleines Sumpfhuhn oder Watschelente).
Gebaut 1899 für die Crystal River Railway, nach deren Ende 1916 an die D&RGW verkauft, 1924 umnummeriert (360, 361) als Klasse C21 (obwohl es überhaupt nur 2 Maschinen davon bei der D&RGW gab...). 1951 wurden alle beide verschrottet.

Meine C21 soll die Maschine 360 im Zustand etwa der 40er Jahre zeigen.

Der Ausgangszustand bei der C21 war eine teilweise angearbeitete Lok. Am Kessel war schon einiges angeklebt, leider der falsche Schornstein, und einige Kleberkleckse. Das Getriebe war auf ein Ersatzgetriebe der Firma NWSL umgerüstet, und auch ein Austausch-Motor mit entsprechender Schnecke vorbereitet. Allerdings alles etwas schlampig. (Vergessen Foto zu machen).

Also die erste Phase - Destruktion.
Alles was abzumachen ging abgemacht, Fahrwerk zerlegen, Liste Fehlteile machen, und Bilder im Web sammeln.

Phase 2:
Fahrwerk und Getriebe. Das NWSL Getriebe schafft so gut wie keine Untersetzung, dafür schafft der kleine Motor aber eine irrsinnige Drehzahl. Das Ergebnis: die Lok hängt bei ca. 6 V bereits locker einen ICE ab, und durchbricht bei 12V die Schallmauer.
Das führt zu der Überlegung, die Lok zu digitalisieren, der Test ist positiv, und nachdem der Motor auch noch eine kleine Schwungmasse bekommen hat, ergeben die Tests, das am Ende wohl sogar ein ordentliches Fahrverhalten entsteht.
D&RGW in H0n3 P1090412
Der Austauschmotor, mit neuer Schwungmasse und Aufnahme.

Phase 3:
Löcher am Rahmen bohren (für diverse Anbauteile) wie Cut Lever, Steuerung, Bremszylinder, Bremsleitungen. Ausfräsungen für die spätere Kabelführung. Vorbereiten zum Lackieren.
Und damit kommt das erste Problem. Normal Farbe direkt auf Zink - hält nicht besonders gut. Für eine reine Vitrinenlok geht das, aber mein Sumpfhuhn soll auch, hin und wieder, etwas arbeiten.

Meine Frage hier im Forum, wie und womit Vorbereiten und Grundieren hat keine Antwort ergeben, und so habe ich selbst geforscht,
und dann folgendes gemacht:
  • Zinkteile mit Aceton entfettet

  • in Essig-Lösung ein ganzes Weilchen gekocht (ACHTUNG: dieses ist Beziehungsgefährdent ! Zumindest gut lüften !)

  • abspülen mit klarem Wasser

  • Dann zur Sicherheit (Nach Tip eines Malers) das ganze noch mit ca. 1:2 verdünnter 25% Salmiaklösung abgebürstet (wichtig BÜRSTEN!), unbedingt gut Lüften, Handschuhe an (auch wegen rückfetten) und Brille auf.

  • zum Schluß alles in destilliertem Wasser (demineralisiertes für die Batterie tuts auch) gut spülen.


Das Ergebnis: die Teile sind gleichmäßig matt dunkelgrau.
Dann gleich nach dem Trocknen mit der Airbrush 3 dünne Lagen Grundierung (für Zink und andere Metalle) aufgetragen.

1 Tag trocknen lassen, und dann, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, alles noch mal bei 100°C 2h in den Backofen.
Die Grundierung ist nun widerstandsfähig und bombenfest.

Und so sieht es nun aus:
D&RGW in H0n3 P1090410
D&RGW in H0n3 P1090411
Und so befinden wir uns, zumindest für den Rahmen, wieder in der Aufbauphase. Das vordere Lenkgestell hat einen Außenrahmen bekommen (nicht ganz einfach, nur nach Fotos ohne Zeichnung, so das es funktioniert, und im Betrieb nirgends aneckt). Auch an den Zylindern schon etwas Kleinkram.

Parallel schon mal etwas am Kessel und am Tender gewerkelt:
D&RGW in H0n3 P1090413
Das hochgesetzte Umlaufblech mit dem Luftkessel ist abgesägt, bei der C21 gibt es dort keinen Luftkessel, die Lücke wird später mit dem abgesägten Teil wieder verschlossen. Außerdem wurde die Rauchkammer vorne abgesägt. 1. weil die Rauchkammer etwas zu lang ist, und 2. weil die Lok Licht bekommen soll, und dort einige Kanäle für die Verkabelung versteckt werden müssen.

D&RGW in H0n3 P1090414
Hier wurde noch nicht viel gemacht, nur mal probehalber die Räder brüniert. Sieht gut aus, deshalb wurde das auch bei den anderen Achsen der Lok ausgeführt. Man sieht allerdings auch das Problem: der Tenderboden ist komplett Metall. Das originale "Stromkonzept" bei diesen Loks ist, das die Lok den Strom von einer Schiene aufnimmt, der Tender den von der anderen Schiene. Da die Lok digitalisiert werden soll, möchte ich das zumindest so weit ändern, das der Tender von beiden Schienen Strom aufnimmt, und der Tenderrahmen gar keinen Kontakt mehr mit der Gleisspannung bekommt.

Mal sehen, wie weit ich dieses Jahr noch komme - so langsam bricht der Weihnachtsstreß aus.


Zuletzt von Jörg am Di 10 Jan 2012, 23:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Link stärker hervorgehoben ;-))
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Beitrag von bluetrain am Mi 30 Nov 2011, 21:00

Hallo,
einige kleine Fortschritte:
D&RGW in H0n3 P1090511
nur die Flaggenhalter an den Enden der Pufferbohle fehlen noch. Das ist schwarz brüniertes Messing - wird also erst nach dem Lackieren angebaut.

D&RGW in H0n3 P1090512

- damit sind die Fahrgestellteile fertig zum "schwarzmachen".
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Beitrag von Frankeisenbahn am Mi 30 Nov 2011, 21:24

Hallo Jürgen,
das sieht bis hierhin hervorragend aus.
Frank
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Beitrag von JesusBelzheim am Do 01 Dez 2011, 06:49

Das sieht soweit sehr gut aus Jürgen Bravo
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Beitrag von nozet am Do 01 Dez 2011, 08:14

Hallo Jürgen,

Um den Tender zu isolieren dürfte es reichen die Kontaktbleche an den
Tenderachsen einfach umzudrehen und geteilte Achsen einzubauen.
In einem Drehgestell die Isolierung nach links, im anderen nach rechts.
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Beitrag von bluetrain am Do 01 Dez 2011, 22:09

Hallo Norbert, ganz so einfach ist es nicht. Die Kontaktbleche kann man über oder unter dem Drehgestell montieren - Herstellerseitig ist vorgesehen, das die Bleche oben auf dem Drehgestell befestigt sind (wie im Bild), und damit dann direkt am Tenderboden anliegen. Das hat bei dem Original einige, teilweise unschöne Konsequenzen, da der Lokrahmen den anderen Pol bildet (zwischen Lok und Tender ist eine Kunststoffkupplung), kann man z.B. 2 solche Loks nicht zusammenkuppeln (zumindest nicht wenn man Metallkupplungen verwendet).
Wenn aber man die Bleche unter dem Drehgestell anbaut, sieht das erstens nicht so gut aus, und zweitens liegt dann die Befestigungsschraube an dem Schleiferblech , und damit dann letztendlich auch wieder der Rahmen.

Mein Ausweg: beide Löcher für die Drehgestellschrauben vergrößern, und einen Kunststoff "Dübel" einsetzen. Die Gleisspannung wird dann über isolierte Drähte von den Schleiferblechen in das Tenderinnere geleitet.

Was heute sonst noch geschah:
Alle Fahrgestellteile lackiert, leider ist eben das gesamte Trockengestell aus ungeklärter Ursache aus 1,8 m Höhe zu Boden gekracht, und somit - bin ich zurück auf Start, oder ein Stück davor.
Außerdem habe ich gerade eine 1-Wochen Dienstreise "gewonnen". Irgendwie also nicht soooo mein Tag.

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Beitrag von nozet am Do 01 Dez 2011, 23:54

Also die A-Karte gezogen Very Happy
Das mit dem Dübel ist eine Lösung. Eine andere wäre eine
Schraube aus Kunststoff.
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Beitrag von bluetrain am Do 15 Dez 2011, 09:30

Hallo,
nur kurz der Fortschritt der letzen Woche:
Rahmen und die anderen verbogenen Teile gerichtet, die meisten Dellen aus den Zylindern entfernt, Vorlaufdrehgestell neu aufgebaut (einziger Vorteil: es ist jetzt stabiler und betriebssicherer).
Und neu geschwärzt.

Hier nun das teilweise montierte Fahrgestell (nur die Heizerseite...).
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die helle "Silberfarbe" so lasse. Ich habe Bilder, da sehen diese Teile fast weiß aus (Alu-Farbe) und welche, da sind sie dunkler Stahl.
Aber seht selbst:
D&RGW in H0n3 P1090513

D&RGW in H0n3 P1090514

D&RGW in H0n3 P1090515

D&RGW in H0n3 P1090516

Damit schließt das Lokwerk für dieses Jahr seine Pforten - wegen verordneter "Weihnachtsgemütlichkeit" und "du kannst nicht IMMER NUR basteln". Ich hoffe es ist schnell vorbei, und die Tage werden wieder wärmer, und vor allem länger (hell).

Wünsche Euch ein frohes Fest, und guten Rutsch !
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Beitrag von Jörg G am Sa 17 Dez 2011, 20:33

Meinst Du nicht auch, das wir uns hier nicht nochmal sehen?

Dein Modell sieht sehr gut aus. Bravo
Jörg G
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Beitrag von bluetrain am Mi 28 Dez 2011, 20:17

Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr hattet alle ein frohes Fest !
Nun ist ja der Trubel vorbei, und die Elektro-Abteilung hat es als erstes nicht mehr ruhig gehalten (nachdem auch diverse kleine Tütchen mit so elektrischem Zeugs angekommen waren):
D&RGW in H0n3 P1090610

Uuuuund Licht an ! ... 8)
D&RGW in H0n3 P1090611


Die Lampen bestehen je aus 5 Teilen, Unter- und Oberteil, Klarsichtteil in der Mitte, LED, und dem Halter. Die Gehäuseteile sind aus Gußast gedreht, der Halter 0,4mm Federstahldraht.
Farbe ist noch keine dran, es kommen evtl. noch 2 Stege an den Seiten hinzu, und das Licht muß evtl. auch noch ein wenig gedämpft werden.
2 Lampen und ein Prototyp sind fertig, fehlt nur noch das Headlight in der Mitte.

Das war es dann schon wieder, für dieses Jahr ist nun wirklich Schluß.

Ich wünsche euch Allen einen guten Rutsch, und ein gesundes und schönes neues Jahr.


Zuletzt von Jörg am Mi 28 Dez 2011, 20:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : 1x Bild entfernt wg. mögl. Copyrightprobleme)
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Beitrag von Jörg am Mi 28 Dez 2011, 20:20

Prima Kleinteile, Jürgen! 2 Daumen

Gruß - Jörg -


Zuletzt von Jörg am Mi 28 Dez 2011, 20:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von bluetrain am Mi 28 Dez 2011, 20:25

Hm. dann mach weg. Das ist ein Schnipselchen von einem Bild, von dem ich auch nicht mehr so genau weiß wo es her ist.
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Beitrag von Jörg am Mi 28 Dez 2011, 20:29

Sorry, Jürgen ... bitte um Verständnis. Willkommen
Jörg
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Beitrag von bluetrain am Mi 28 Dez 2011, 20:44

Nu glor, ich hab da zwar so meine eigene Meinung zu dem Thema, aber das müssen (und will ich auch nicht !!!) wir hier nicht diskutieren.
Vielleicht kriege ich ja noch raus, wo das Bild eigentlich her ist.
Fotograf war Otto Perry, ein bekannter US-(Eisenbahn)fotograf, lange tot, und die Lok ist auch seit über 60 Jahren Geschichte (zerbrannt...).
Ob da jetzt noch irgendjemand Rechte hat ? Ich weiß nicht.

Wahrscheinlich stammte das Bild von dort:
Code:
http://www.drgw.net/info/DPL-C21
(Also aus der Denver Public Library...). Falls es überhaupt jemand interessiert - dort suchen.
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Beitrag von bluetrain am Di 03 Jan 2012, 22:28

Noch zur Ergänzung:
das beanstandete Bild hat die Referenznummer OP-7524
in der Denver Public Library:
Code:
http://cdm16079.contentdm.oclc.org/cdm/
Diese Referenznummer bei der Suche eingeben und schon isses da.
Da ich mir nicht sicher bin, ob ich dann nun das Bild, oder Ausschnitte davon so einfach mit diesem Hinweis hier wiedergeben darf, lasse ich es lieber.
Wen es interessiert, der wird's auch so finden.

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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Di 03 Jan 2012, 22:32

Hallo zusammen,

der genaue Link dürfte auch gehen Wink

Code:
http://cdm16079.contentdm.oclc.org/cdm/singleitem/collection/p15330coll22/id/46678/rec/1
Babbedeckel-Tommy
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Beitrag von Jörg am Di 03 Jan 2012, 22:34

Das hast Du so genau richtig gemacht, Jürgen! Very Happy Danke! Freundschaft

Gruß - Jörg -
Jörg
Jörg
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Beitrag von bluetrain am Mi 04 Jan 2012, 10:58

@Jörg - OK, weiß jetzt Bescheid. Diese Materie ist (und bleibt) schwierig.
@Tommy - wie immer - ist es so einfach leider nicht. Ich mache mir normalerweise eine Liste, mit den Adressen, wo ich solche Bilder her habe, schon um dort ggf. weiteres zu finden. Die habe ich mir vor Kurzem leider "zerschossen", und so muß ich mir also alles mühselig neu zusammensuchen. Und z.B. bei der Denver Public Library wird öfters "umstrukturiert" - d.h. diese direkten Links funktionieren schon nach kurzer Zeit nicht mehr. Man findet die Bilder nur über die Referenz-Codes wieder. Nicht mal die Adresse selbst bleibt konstant (man erkennt es an dieser kryptischen Adresse, man landet da in einer CMS-Datenbank, und die sortiert und benamst das nach eigenen Regeln...).

In diesem Fall hier ist das einzig WIRKLICH verläßliche, diese Adresse aufzurufen:
Code:
http://denverlibrary.org/

von dort aus den Link zu den "Digital Collections" suchen, möglicherweise funktioniert auch eine gewisse Zeit die folgende "Abkürzung":
Code:
http://digital.denverlibrary.org/
- direkt in die Digital Collections, von dort aus weiter mit der Suchfunktion.

Und das ist auch überhaupt die Sch... mit dieser Verlinkerei - oft klappt das eben nur für kurze Zeit - und dann isses wech.
Eigentlich nützt das nur Rechtsanwälten und Werbefuzzis was, der Rest vertut seine Zeit mit Klickern, und Sucherei. Nix wie weg

Und nun noch zwei eigene Bilder:
D&RGW in H0n3 P1090710

D&RGW in H0n3 P1090711
Das ist der Rohbau (V0.0) für das Headlight aus PS-Rohr und -Streifen sowie etwas 0.1mm Cu-Blech. Noch fehlt die Rückwand.
Ziel ist, das die Lampe leuchtet, und auch die Nummertafeln mit leuchten. Mal sehen.
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Beitrag von NWRR am Mi 04 Jan 2012, 11:03

... Moin, aus "Hill Valley"....

Respekt... Mir wäre das schon wieder zu fuzzelig... mein Maßstab 1:48, 0n30...

Pfeffer
NWRR
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Beitrag von bluetrain am Mi 04 Jan 2012, 12:11

hm ist es, aber solange die Augen das noch mitmachen...
In 0n30 habe ich eine C19 der D&RGW, da kann ich gut Maße abnehmen.
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Beitrag von bluetrain am Di 10 Jan 2012, 16:34

Hallo,
kurzer Zwischenbericht:
D&RGW in H0n3 P1090712

D&RGW in H0n3 P1090713

D&RGW in H0n3 P1090714

D&RGW in H0n3 P1090715

Der Rahmen mit Antrieb und Stangen ist soweit fertig, Kabelverlegung kommt zum Schluß. Am Tenderfahrgestell sind diverse Ausfräsungen für die Kabelführung, und auch die oben erwähnten "Dübel" für die Isolierung sind eingebaut.
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Beitrag von Jörg am Di 10 Jan 2012, 16:47

Das angefangene Headlight sieht schon mal prima aus, Jürgen Bravo

Machst Du die winzigen beleuchteten Nummerntafeln als CAD-Ausdruck?
- ich glaube das würde sehr schön funktionieren Very Happy

Von der inneren Technik hab' ich keine Ahnung,
ich warte dann mal, bis das "Gehäuse" wieder drauf kommt ... sunny

Gruß - Jörg -
Jörg
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Beitrag von bluetrain am Di 10 Jan 2012, 17:21

@ Jörg: so ist der Plan. Mit Laserdrucker auf Overheadfolie drucken, dann ggf. weiß hinterlegen. Mal sehen ob man da noch was lesen kann. Im Moment bin ich noch dabei für den Scheinwerfereinsatz was passendes zu friemeln.
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Beitrag von Jörg am Di 10 Jan 2012, 18:34

Ich denke es genügt sogar ein CAD-Ausdruck auf normalem reinweißen Druckerpapier.
Das ist gut lichtdurchlässig und kann mit etwas Klarlack konserviert werden,
was wiederum die Transparenz des Papiers steigert.

Hast Du ein CAD-Programm?
CAD ist vektorbasiert und selbst kleinste Ausdrucke sind noch lupenrein lesbar.

Prinzipielle Beispiele auch hier ...
https://www.der-lustige-modellbauer.com/t3199-eigenbau-von-modell-instrumenten

oder hier ...
https://www.der-lustige-modellbauer.com/t8395-1938er-indian-four-m-16#195348

Gruß - Jörg -

Jörg
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Beitrag von bluetrain am Di 10 Jan 2012, 18:43

Jörg, hab das gerade mal ausprobiert - gezeichnet mit corel, gedruckt mit Tintenstrahler auf dünnem Kopierpapier - sieht sehr hoffnungsvoll aus. Und schneidet sich viel besser als die Overhead-Folie. Ich glaube diese Variante ist am siegen. Einen Daumen
Die Manometer bei meiner U.P. No. 119 sind auch gedruckt und mit Klarlack versiegelt.


Zuletzt von Jörg am Di 10 Jan 2012, 23:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Link stärker hervorgehoben ;-)
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