Der lustige Modellbauer
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Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6

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Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 Empty Re: Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6

Beitrag von DK48 am Do 11 Apr 2019, 11:31

Hallo zusammen,

das ist eben der Unterschied zwischen Blechrahmen und Barrenrahmen. Beim Blechrahmen reichen die Wandstärken nicht um die Kräfte der Achslager aufzunehmen, deshalb sind diese entsprechend verstärkt wie beispilsweise bei meiner T16.1 (Baureihe 94.5). Da sind im Baubericht auch wuchtige Verstärkungen auf der Innenseite angeschraubt.

Bei Barrenrahmen wie beispielsweise bei meiner 44 gibt sind keine Verstärkungen erforderlich, die Rahmenstärke beträgt hier ebenfalls 100 mm.
Der Vollständigkeit halber, es wurden auch 44 mit Blechrahmen gefertigt, die müssten ebenfalls entsprechende Verstärkungen aufweisen - davon habe ich leider keine Fotos.

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 Br44x610
Hier ein Bild der 44 377 in Bochum, da lag ich fast schon unter der Lok. (mit ziemlich dreckigen Klamotten)

Diese 44 hat schon Achslager mit einem Öleinfüllstutzen an der unteren Schale, auf dem Bild gut zu erkennen, und deshalb keine Öler und Schmierleitungen von oben. Ältere Loks wurden oft durch einen 4-fach-Öler von oben geschmiert, 2 Leitungen führen in das Lager und 2 Leitungen zu den seitlichen Gleitlagern mit dem Stellkeil. Dazwischen lagen Versionen mit 2-fach-Ölern nur für die beiden Gleilager. Es gibt Fotos in allen möglichen Varianten. Bei der 44 in Bochum war dei Schmierung der Gleitlager ergendwie anders gelöst - jedenfalls Federn die Achsen auf und ab beim Verschieben der Lok am Übergang auf die Drehscheibe - selbst beobachtet. Vom 4-fach-Öler befindet sich eine Zeichnung bei den Originalplänen.

Nachtrag: Auf Deinem Bild der S3/6 ist ein völlig anderes Lager mit einer exclusiven geschraubten Schmierleitung zu erkennen - viel Spaß beim Nachbauen.
(Oder weg lassen - sieht später eh keiner)

Gruß Dieter

ps. die Zeichnung der 360.23 ist ebenfalls super.
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Beitrag von Lupo60 am Do 11 Apr 2019, 11:56

Hallo Dieter,

für das tolle Bild haben sich die schmutzigen Klamotten doch durchaus gelohnt ... Wink

Im Prinzip könnte man die Schmierung der seitlichen Gleitlagerflächen ja recht einfach durch Querbohrungen aus dem Inneren des Achslagergehäuses sicher stellen. Aber ob's so war ... ? Mal in "Die Dampflokomotive" vom Transpress-Verlag nachgeschaut? Sonst mach ich das heute Abend mal.

Grinsen

Ich habe mich schon für Option 2 "weglassen" entschieden. Da habe ich schon einiges beim Radlager auf dem Kerbholz:

Ich habe die Achsgabelstege hinten offen gelassen, zwecks Erleichterung der Montage. Und das Achslagergehänge ist bei mir keines, da ich das waagerechte Gelenk an der Unterseite des Achslagers weg gelassen habe. Einfach, weil ich vermeiden wollte, dass dieses Gelenk lieber ausknickt als die Achslager in die richtige Position zu schieben.

Aber bitte nicht bei meiner Auftraggeberin petzen Wink

Grüßle,
Wolfgang
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Beitrag von Lupo60 am Sa 13 Apr 2019, 14:12

Hallo zusammen,

nachdem nun die Fertigung ihren Rückstand aufgeholt hat, hat die Montage einiges zu tun:

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p33

Lagermontage. Der 3D-Drucker hat die Tendenz, zu viel "Fleisch" an die Teile zu tun. Außendurchmesser werden einen Tick zu groß, Bohrungen zu klein. Die Abweichung liegt im 1/10 mm Bereich. Also müssen die Lagersitze erstmal vorsichtig eingeschliffen werden. Das geht beim PLA-Material auch recht gut.

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p35

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p34


Erste Probemontage des Fahrwerkes und mal einen Eindruck, wie das komplett mit Rad so aussehen wird. Ich bin noch nicht ganz zufrieden, da es bei den Verbindungen zwischen Blattfeder und seitlichen Lenkern noch nicht so ganz richtig passt. Dafür sind die Federbünde an der Verbindung zum Achslager ein bisschen dünn geraten - da hat die Konstruktion gepennt. Und auch das Lagergehäuse sitzt schon ziemlich weit "unten", obwohl alles in Mittelstellung ist. Ich denke, ich werde also die Federn noch mal überarbeiten und neu ausdrucken.

Mal eine Frage an die Experten hinsichtlich Anstrich: Das Modell wird also die 18 520 abbilden, die zwar auf den Werksbildern noch grün war, aber nichtsdestotrotz an die Reichsbahn geliefert wurde. Märklin hat diese Lok mal als Sonderserie herausgegeben und ihr rote Räder und ein rotes Fahrwerk spendiert. Erscheint mir plausibel, da dieser rote Anstrich ja durchaus sicherheitsrelevant war (Schäden fallen besser auf). Damit wäre die Farbwahl schon mal geklärt.


Und jetzt wieder mein üblicher Gewissenskonflikt: Alles montieren und komplett lackieren (airbrushen), oder die Teile einzeln und dann montieren? Im ersten Fall verklebe ich mir wahrscheinlich alles, im zweiten Fall müsste ich jede Klebestelle wieder farbfrei machen und dabei die Lackierung wieder beschädigen …

Wie würdet Ihr vorgehen?

Viele Grüße,
Wolfgang
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Beitrag von Glufamichel am Sa 13 Apr 2019, 14:32

Alle Achtung Wolfgang Beifall Beifall  Da werden wahrscheinlich nachher vom eigentlichen Bausatz nur noch die Räder übrig sein Grinsen

Zum Gewissenskonflikt, das ist bestimmt auch Glaubenssache, oder Philosophie, oder sooo sunny
Ich würde versuchen, soviel wie möglich am Stück, dann Lack
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Beitrag von maxhelene am Sa 13 Apr 2019, 15:14

Glufamichel schrieb:vom eigentlichen Bausatz nur noch die Räder übrig sein Grinsen


.... und die wurden Gott sei Dank von Wolfgang abgedreht. Very Happy
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Beitrag von maxhelene am Sa 13 Apr 2019, 15:29

wolfgang schrieb:Alles montieren und komplett lackieren (airbrushen), oder die Teile einzeln und dann montieren? Im ersten Fall verklebe ich mir wahrscheinlich alles, im zweiten Fall müsste ich jede Klebestelle wieder farbfrei machen und dabei die Lackierung wieder beschädigen …

Vor dem gleichen Problem stehe ich auch gerade. Ich werde versuchen, die gebauten Teile zu lackieren und danach zusammen zu bauen. Da ich so wie du sowieso alle Schraub und Nietlöcher gelaser (du gedruckt) habe ergibt sich für mich nicht das Problem wo die nächsten Teile angeschraubt oder montiert werden.

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 Img_0411

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 Img_0410

Außerdem wirst du sowieso nicht drum herumkommen, die Teile vorher zu lackieren. Irgendwann kommst du mit Pinsel od. Airbrush nicht mehr dort hin, wo die Farbe hin soll, weil schon zu viele Teile verbaut wurden. Es wird nähmlich immer enger und enger unterm Rahmen. Very Happy Very Happy
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Beitrag von ODBB am Sa 13 Apr 2019, 16:59

DK48 schrieb:...
Der Vollständigkeit halber, es wurden auch 44 mit Blechrahmen gefertigt, die müssten ebenfalls entsprechende Verstärkungen aufweisen...
Gruß Dieter

Hallo Dieter,

Maschinen der BR 44 mit Blechrahmen?? Gibt es dafür eine Quelle, denn davon hatte ich bis dato noch nie gehört?

Gruß Uwe
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Beitrag von maxl am Sa 13 Apr 2019, 17:13

Hallo Wolfgang - die Teile einzeln zu lackieren hat den unbedingten Vorteil, dass du die Farbe in jeden Winkel bekommst, und davon gibt es am Schluss sehr viele... Du kannst auch die farbliche Wirkung schon während der Bauzeit besser einschätzen. Und du kannst beizeiten überlegen, welchen Gebrauchszustand du der Lok geben willst. Ölspuren, Schmutz, Flugrost - auch eine "fabrikneue" Lokomotive wirkt mit leichter "Alterung" authentischer. Gerade die Stellen, an die man später gar nicht mehr kommt, sind ihrer Unzugänglichkeit wegen am schnellsten verschmutzt. Da ist es sinnvoll, sich rechtzeitig zu überlegen, wie man solche Stellen farblich behandelt. Gruß Michael (maxl)
P.S.: Schöne Baufortschritte! Die Lager sind natürlich ein Leckerbissen.
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Beitrag von DK48 am Sa 13 Apr 2019, 19:23

Hallo,

hier sind ja sensationelle Bilder zu sehen, Wolfgang die Radaufhängung mit echten Nieten und Kugellager, sehr stark. Zehn
Da bin ich auf das Gestänge und die Steuerung gespannt wie ein Flizebogen. Der 3D-Druck gefällt mir besonders gut. Beifall
Zum Lakieren, alles zum Schluss wird nicht funktionieren, wie schon gesagt, weil man nach dem Zusammenbau nicht mehr alles erreicht.

@Robert, wo kann man Deinen Baubericht sehen? Ist schließlich sehenswert gut.

@Uwe, hab ich irgendwo gelesen aber nicht mehr wiedergefunden, soll einer der vielen Hersteller gewesen sein.
Möglicherweise bin ich auch einer "Ente" aufgesessen, denn in meinen zahlreichen Büchern findet sich davon auch nichts. study

Gruß Dieter

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Beitrag von Lupo60 am So 14 Apr 2019, 20:55

Hallo zusammen,

ich konnte das schlechte Wetter an diesem Wochenende nochmal vollausnutzen, um jetzt mal das Fahrwerk mal vorläufig, aber komplett, bzw. so weit, wie ich gekommen bin, aufzubauen:

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p37

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p36

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p38

Die erste und die dritte Treibachse laufen einwandfrei und leichtgängig, die Kropfachse schlägt leider doch noch ein wenig. Da muss ich noch Ursachenforschung betreiben. Ich hoffe, dass da nur ein Lager ein schief aufgezogen ist. Und zwei der Lenker an den Blattfedern muss ich nochmal machen, bei denen es Bruch beim Aufreiben der Bohrungen gab.

Aber ich bin jetzt mit diesem Zwischenstand erst einmal zufrieden. Ach so, und noch ein paar Teile sind fertig geworden:

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p39

Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 K800_p40

Fahren kann sie noch nicht, aber Luft zum Bremsen hat sie … Wie das zweite Bild zeigt, sind die Kessel mittig geteilt (mittig - da ist notfalls genug Luft zum Schleifen, ohne dass die mühselig drankonstruierten Nieten was abbekommen) und werden von innen zueinander zentriert.

Wenn es daran geht, die Teile endgültig zu montieren, habt Ihr mich überzeugt: Ich werde erst lackieren, dann montieren. Geht ja gar nicht anders. Das wird jetzt allerdings ein bisschen schleppender vorangehen, sobald die warme Jahreszeit anbricht. Wenn sie ihrem Namen gerecht wird, kommt die Campingsaison zum Zuge. Die Konstruktionsabteilung macht natürlich weiter …, und wenn der Sommer mal pausiert, wird auch weiter gebaut.

Das mit den Barrenrahmen/Blechrahmen bei der BR 44 war mir zwar auch irgendwie geläufig, aber ich habe beim Nachforschen nichts konkretes dazu gefunden. Vielleicht eine Verwechselung mit der BR 50, die während des Krieges als BR 50 ÜK ja Stück vereinfacht wurde, bis sie von der BR 52 kaum zu unterscheiden war?

Viele Grüße an Euch,
Wolfgang
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Beitrag von ReStart69 am So 14 Apr 2019, 22:45

Fantastische Ergebnisse mit deinem 3D-Drucker, Wolfgang. Sieht alles fabelhaft aus!
Ich weiß nicht, wie/wo du die Zeichnungen dafür bekommst, aber dieser Drucker macht es viel einfacher, sehr realistische und detaillierte Teile herzustellen. Ich werde dir bestimmt weiterhin folgen.

Gruß, Wim.
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Beitrag von Lupo60 am Mo 15 Apr 2019, 11:07

Dankeschön, Wim!

Die Zeichnungen - ich denke, Du meinst die Druckdaten - sind im Prinzip recht einfach zu erstellen. Die Konstruktion erfolgt mit einem 3D-fähigen CAD-Programm. Man erstellt erstmal die Kontur des Teiles. Zum dreidimensionalen Körper wird es, indem man ihm eine Dicke zuweist, oder die Kontur um eine Mittellinie rotieren lässt. So entstand z.B. der Grundkörper für den Luftkessel. Die CAD gestattet es, verschiedene Körper miteinander zu verschmelzen oder voneinander abzuziehen. Die Nietreihen am Luftkessel z.B. entstanden, indem ich kleine Zylinderchen mit abgerundeten Enden zum Grundkörper hinzu addiert habe. Hätte ich sie subtrahiert, hätte der Kessel jetzt dort Bohrungen.

Wenn das Teil in der CAD fertig gestellt wurde, kann man es als Datei in einem für den 3D-Druck geeigneten Austauschformat (.stl) abspeichern. Dann ist man im Prozess genau so weit, als ob man ein fertiges Modell in Thingiverse herunter geladen hätte.

Ich hoffe, das erklärt's ein bisschen. Eine Hexerei ist das alles jedenfalls nicht.

Viele Grüße,
Wolfgang
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Beitrag von ReStart69 am Mo 15 Apr 2019, 13:36

Danke, Wolfgang, Ich meinte wirklich Druckdatierung. Deine Erklärung ist mir vollkommen klar. Also alles soll selbst entworfen werden. Aber zunächst sollst du doch sehr detaillierte Bilder gefunden haben, oder?
(Verzeihe, dass Ich wertvolle Zeit von dir nehme, während du so vieles zu tun hast.)
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Beitrag von Lupo60 am Mo 15 Apr 2019, 14:29

Hallo Wim,

klar, brauchbare Zeichnungsunterlagen des Originals braucht man natürlich auch. Das ist in diesem Fall aber kein Problem gewesen:

Code:
http://www.zander-heba.de/

Viele Grüße,
Wolfgang
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Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6 - Seite 5 Empty Re: Wolfgangs Baubericht - Bayerische S 3/6

Beitrag von ReStart69 am Mo 15 Apr 2019, 15:44

Ah, verstehe, habe die S 3/6 da gefunden.

Gruß, Wim.
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