Der lustige Modellbauer
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Daniels „Die Bayerische S 3/6“

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Beitrag von Denny am Di 3 Mai 2011 - 9:06

Hallo,

Ich wollte mich mal an den Bauberichten beteiligen...

Hier habe ich mich mal vorgestellt!
https://www.der-lustige-modellbauer.com/t8158-neuer-stellt-sich-vor#185135

Und nun zum eigentlichen Thema...

Ich bin ein absoluter anfänger in sachen Modellbau, aber die Bayrische S 3/6 hat mich Interresiert da ich als Kind schon öfter mal mit dieser Bahn gefahren bin.

Wie ich schon sagte, bin ich ein absoluter Anfänger aber ich muss sagen das der Zusammenbau des Modells auch für einen Anfänger sehr einfach zusammen zu bauen ist. Die Schritte sind bestens erklärt, im "Normalfall" passt auch jedes teil auf anhieb,
Werkzeuge die man nicht hat werden mitgeliefert einfach bestens Very Happy

Hier mal mein Baufortschritt:

Kessel + HausDaniels „Die Bayerische S 3/6“ 02052010
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 02052011
Haus mit DachverkleidungDaniels „Die Bayerische S 3/6“ 02052012
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 02052013

über Tipps und Tricks würde ich mich freuen!!!
Denny
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Beitrag von AlfredErnst am Di 3 Mai 2011 - 9:19

Hallo Daniel,

ich kann dir nur helfen mit einer großen Menge Bilder der S 3/6

https://www.der-lustige-modellbauer.com/t4137-s-3-6-die-3634-im-deutschen-museum
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Beitrag von Denny am Di 3 Mai 2011 - 9:30

Darauf werde ich mit sicherheit mal zurückkommen, da ich noch garkeine ahnung habe welche farbe sie mal bekommen soll =)
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Beitrag von Gast am Di 3 Mai 2011 - 9:34

Moin Daniel, Anfänger ,oder nicht, machste klasse und sauber zusammengesetzt. Hier einmal eine Frage, die evtl. noch verfrüht ist.
Die Messingstoßkanten am Lokhaus- kommt da noch ein Bauteil drüber, oder sollen die Kanten verspachtelt werden? -Oder würdest Du es Dir zutrauen, diese Stoßkanten, wenn nichts mehr davor kommt auch zu verlöten? Denn im jetztigen Bauzustand wäre dieses noch ohne weiteres möglich....
Gruß und viel Spaß hier bei den "Lustigen....."
Thomas
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Beitrag von Denny am Di 3 Mai 2011 - 9:50

moin Thomas,
Ja da war ich etwas zu schnell mit dem zusammenbauen Wink ich denke ich werde wie du schon sagst die Kanten Spachteln.
Mit dem Löten bin ich mir nicht so ganz sicher wie ich das machen soll,
einfach mit Lötzinn drüber oder wie darf ich mir das vorstellen?
Denny
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Beitrag von Denny am Di 3 Mai 2011 - 9:52

Hier ist mal ein Link wo du sie Fertig siehst,

Code:
http://www.modellbau-die-bayerische.de/model-gr.html

Leider kommt da nichts mehr davor.

Bitte keine Direktlinks einstellen, Gruss Peter
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Beitrag von John-H. am Di 3 Mai 2011 - 10:18

Beiträge abgetrennt und ein eigenständiges Thema draus gemacht!
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Beitrag von kaewwantha am Di 3 Mai 2011 - 10:45

Hallo Denny,
das sieht bisher sehr sauber gebaut aus.
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Beitrag von JesusBelzheim am Di 3 Mai 2011 - 10:57

Das sieht bisher sehr gut aus Daniel Bravo
Bin auf weitere fortschritte gespannt Very Happy
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Beitrag von AlfredErnst am Di 3 Mai 2011 - 11:04

Hallo Daniel,

du kannst Sie so auch Lackieren die S 3/6.

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 2011_010

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 2011_011

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 2011_012
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Di 3 Mai 2011 - 11:06

Hallo Daniel, na das ist doch schon gut geworden! Bravo
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Beitrag von Denny am Di 3 Mai 2011 - 12:50

Danke danke =)

ja an ein matt Schwarz hatte ich auch schon gedacht und das schaut richtig gut aus =)

Samstag oder Sonntag sollten die nächsten Bilder kommen.
Wenn den der Verlag es mal hinbekommt Pünktlich zu liefern ^^
Denny
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Beitrag von Gast am Di 3 Mai 2011 - 18:06

Hallo Daniel, die Stoßkanten liegen ja recht gut bei einander und das Spaltmaß scheint nicht übermäßig groß zu sein...
Also die Kanten leicht mit 600derter Schleifleinen reinigen, Lötkolben -16 Watt sollte ausreichen und 1mm Elektro-Lot. Den Kolben flach auf die Kantennaht legen und dann stückweise Lot zugeben, wenn der Kolben vorgeführt wird....
Das Lot läuft auch leicht vor... Zum Üben würde ich mal die Ätzteilrahmen nehmen, diese zusammenstellen und los geht´s...
Achte aber auch bitte dann darauf, dass Du nicht zuviel Wärme an die gesamte Metallstruktur einbringst, denn dann können sich die Klebestellen der Lokhausfenster wieder lösen!!!!! Hier hilft es z.B. einen Teelöffelgriff neben die zu lotende Fläche mit einer Klammer anzubringen, damit die Wärme nicht übermäßig abgeleitet wird.
Nachbehandlung mit Schlüsselfeile, oder durch schaben mit dem Cuttermesserrücken (abkratzen) Elektrolot ist recht weich und lässt sich fast schnitzen... Winker 2
Im STUKA- Baubericht kannst Du auch gewisse Löttechniken nachlesen, wenn Du lust hast....
Gruß Thomas
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Beitrag von Straßenbahner am Mi 4 Mai 2011 - 1:36

Hallo Daniel,
na das sieht doch schon gut aus 2 Daumen also weiter so und es gibt hier im Forum genügend Leute die Dir mit Rat zur Seite stehen.
Viele Grüsse
Helmut der Straßenbahner
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Beitrag von Kohlenschleifer am Mi 4 Mai 2011 - 20:49

Hallo Daniel,
nach den Abbildungen in den Anleitungen sollen die Innenwände im Führerstand weiß angestrichen werden. Hast du dir schon Gedanken gemacht wie du in dem engen Innenraum die Farbe an die Wände bekommst. Am schwierigsten stelle ich mir vor die Dachholme zu streichen ohne das die naturbelassene Innenseite des Daches etwas abbekommt. Ich bin am Überlegen die Wände innen jetzt schon weiß anzustreichen und anschließend das Dach erst aufzukleben

Gruß Dieter


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Beitrag von Denny am Do 5 Mai 2011 - 8:58

Jetzt wo du es sagst Wink
Habe mir noch keine gedanken darüber gemacht ... mal schauen sollte ich schon irgendwie hinbekommen.

@ Thomas, ich habe mir gestern mal aus Holz eine Ecke gebaut und mit Messing Platten verkleidet. Dann werde ich Heute mal versuchen das zu löten.
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Beitrag von Gast am Do 5 Mai 2011 - 10:18

...viel Erfolg! Winker 2
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ Imgp2422
Hier ein Beispiel für die Verbindung von Kanten. Das überschüssige Lot sieht hier viel mehr aus, als es in Wirklichkeit ist- das ist der Nachteil bei Macro- Aufnahmen...Daniels „Die Bayerische S 3/6“ Imgp2423..eine andere Ansicht. Hat mein Lehrling gelötet. ( Die eingestellten Bilder sind NICHT von dem hier behandelten Sammelbausatz und dienen nur als Lötbeispiel)
Gruß Thomas
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Beitrag von AlfredErnst am Do 5 Mai 2011 - 12:10

Hallo Daniel,

ja bei der Lokomotive im Museum ist Sie innen ab den Fenstern weis.

Habe aber ein paar Bilder von der Nördlinger S 3/6 da ist das Führerhaus innen nicht weis, hier sind die Bilder so in der Mitte.

https://www.der-lustige-modellbauer.com/t5548p15-s-3-6-3673
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Beitrag von Denny am Do 5 Mai 2011 - 13:35

Ahh sehr schön danke für die Bilder von euch beiden !!!
Das mit dem Löten ist einfacher als ich gedacht habe aber werde noch was üben und stelle dan mal Bilder von meinem Ergebniss rein.

Heute kam auch die neue Lieferung, zu meinem überraschen hat der Bote die Lieferung mir persönlich übergeben (hat wohl doch geholfen da mal anzurufen).

Hier mal ein Bild der neuen Teile:
(Auch sehr schön, das der Nagelhalter dabei ist)

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 05052010

Werde heute Abend mal anfagen und euch dann morgen vom Fortschritt berichten.
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Beitrag von Denny am Do 5 Mai 2011 - 17:14

Soooo ich habe mal mit Ausgabe 17 angefangen...

Leider muss ich sagen, das die Nägel im Nagelhalter ziemlich stark hin und her wackeln, das erschwärt das befästigen der Messingplatten am Kessel etwas.
Und die Nägel schauen auch etwas zu weit raus, was meiner Meinung nach das befästigen zusätzlich erschwärt.

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 05052011

Dummerweise bin ich 2-3 mal abgerutscht und es ging ohne umwege in den Daumen rein, was nicht gerade angenehm war shocked
Dennoch bin ich mit meinem Ergebniss bis jetzt ganz zufrieden.

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 05052012

Habe auch noch einmal die Seitenverkleidung des Hauses gelöst und neu ausgerichtet und die Lücke hat sich leicht verringert.

Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 05052013

Ich habe es wie oben schon gesagt mal mit dem Löten versucht. Leider habe ich dafür kein Händchen, deswegen werde ich die Lücke morgen zuspachteln und Schleifen.

Morgen setze ich mich an Ausgabe 17 und Stelle dann morgen Abend die neuen Fotos rein.
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Beitrag von John-H. am Do 5 Mai 2011 - 21:59

Hallo Daniel, wenn du die Seitenwand noch lösen kannst,
würde ich um den Spalt im roten Bereich zuverringern,
im grünen Bereich die Holzstruktur etwas beschleifen.
Dann müßte sich das Messing gut anpassen lassen.
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ 05052010
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Beitrag von Richard am Do 5 Mai 2011 - 22:26

Hi Daniel,

ich habe auch mit dem Nagler angefangen und für mich entschieden: Das ist nix! Sow wie Du schon geschrieben hast, ist das alles zu wackelig. Dummerweise kann man mit dem Ding auch nicht die Nägel korrigieren, um sie möglichst genau zu den schon gesetzten platzieren zu können. Das Ergebnis sieht mit dem Nagler so aus:
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ Nagler10
Ich habe dann wieder meine kleine Zange genommen, mit der ich auch schon die Nägel fürdie Schienen meiner Modellbahn gestzt habe. Mit der kleinen Spitzzange kann man genau sehen, wohin man den Nagel platziert und dann entsprechend korriegirt einsetzen. das Ergebnis sieht dann so aus:
Daniels „Die Bayerische S 3/6“ Ohne_n10
nur noch ein Fehler, da ich zu schnell gearbeitet hatte und ich wegen anderer Probleme (siehe meine Berichte vom Bau) schon einen leichten "Hals" hatte.
Ich glaube, ich benutzt den Nagler ba jetzt für das nageln der Schienen, wenn ich noch mal was verlegen muss, denn dafür scheint mir der Nagler perfekt zu sein.
Ansonsten musst Du die Nägel mit einem Hämmerchen noch leicht nachbearbeiten - ich habe nur einen 200g Hammer, aber dann uss man entsprechend vorsichtig arbeiten.

Zu der weisen Farbe im Führerhausdach: deswegen habe ich das Dach noch nicht aufgesetzt, mal sehen...

Richard

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Beitrag von Denny am Fr 6 Mai 2011 - 13:58

@ John:
Leider geht das nicht mehr ab, jedenfalls nicht ohne das ich etwas von dem Holz mit abreiße... Werde mich jetzt mal hinsetzen und es verspachteln. Da ich die Lok eh Lackieren möchte ist das ja nicht weiter schlimm.

Zum Lackieren habe ich auch noch eine Frage:
Mit welchem Lack (Spraydose oder lieber mit dem Pinsel) würdet Ihr mir das ganze raten ?!?!?!
Fange später an den Innenraum des Hauses mit Weiß zu bemalen.

@ Richard:
Werde das auch mit einem Hammer und der Spitzzange machen das klappt besser, und schaut wie auf deinem Bild gut zu sehen ist, auch besser aus.
Denny
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Beitrag von John-H. am Fr 6 Mai 2011 - 14:13

Ich würde in jedem Fall eine Sprühdose zum lackieren benutzen Daniel,
dass sieht gleichmäßiger aus!
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Beitrag von Frank Kelle am Fr 6 Mai 2011 - 14:29

Ich würde auf zu Spraydose/Airbrush tendieren.
Die schwarze Farbe der Dampfloks wurde - da es eine Mischung aus Fasern (zur Wärmedämmung des Kessels) und Farbe war zwar mit dem dicken Pinsel aufgetragen, dann aber die Oberfläche geglättet. Vor allem bei solchen - auch damals noch - herausragenden Maschinen wurde sehr auf die Optik geachtet, ein "rumfahrendes Ölfass" war zu den Einsatzzeiten absolut falsch! Selbst die Messingringe / Kesselringe wurden regelmäßig nachpoliert vom Lokpersonal nach der Fahrt - die Putzwolle lag dazu im Materialkasten im Führerhaus
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