Der lustige Modellbauer
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M 1935

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Beitrag von Plastikschiff am Di 02 Okt 2018, 14:05

Hallo Winfried,
richtig gut die Treppe. Mit Ätzteilen kenne ich mich nicht aus, aber deine Platte macht einen guten Eindruck.
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Beitrag von Feuerwehr am Di 02 Okt 2018, 17:12

hallo Winfried
der blanke Wahnsinn, soviel Präzision
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Beitrag von WS222 am Mi 10 Okt 2018, 11:14

Für heute habe ich mir vorgenommen, mir für den Bericht etwas mehr Zeit zu nehmen. Die Textqualität leidet doch gewaltig, wenn man das mal eben zwischen Tür und Angel macht!
Nach dem Abstecher in die Ätzteilewelt geht es weiter mit der Deckshaus. Leider habe ich aus der Bauphase nur zwei Bilder:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0413

Das ist das Heck mit den beiden klappbaren Teilen der hintern Geschützplattform. Zur Erinnerung: Diese Boote waren als Mehrzweckschiffe ausgelegt und konnten nicht nur Minen räumen, sondern auch selber welche legen. Minen wurden auf Schienen neben dem Deckshaus geladen und dann über das Heck abgeworfen. Dafür waren Teile der Plattform im Weg und wurden hochgeklappt, wodurch das Geschütz nicht mehr benutzt werden konnte.
Um der Konstruktion etwas Stabilität zu geben, gibt es hier Unterzüge.

M 1935 - Seite 6 Dsc_0412

Der hintere Teil des Deckshauses, bereits mit den Türen aus Karton und schon in grau. Das Dach war (vermutlich) auch mit der rutschfesten schwarzen Farbe gestrichen. Auch hier wurden die Stützen unter dem gesamten Dach durchgezogen und sorgen für zusätzliche Stabilität.
Ob ich bei meinem nächsten Bauprojekt bei den Aufbauten wieder eine Wandstärke von 1mm nehme? Kann icn nicht sagen....
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Beitrag von WS222 am Mi 17 Okt 2018, 16:56

Jetzt kommt der Antrieb ins Deckshaus:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0414

Leider musste ich den Stecker, mit dem die Stromversorgung ins Deckshaus geführt werden sollte, wieder ausbauen. Wie beim letzten Modell bekomme ich beide Teile nicht so zusammen, dass sowohl das Deckshaus als auch der Strom durchkommen. Für Tipps wäre ich dankbar. Die Schraublöcher für die Einbauten mussten etwas größer werden, damit die Aluplatte wieder einigermaßen unfallfrei ausgebaut werden kann.

Auf dem Deckshaus geht es mit dem Hilfssteuerstand und den Oberlichtern der Messe weiter:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0610

Im Bereich des Davids wurde das Windengehäuse, der Kamin für die Kombüse und die beiden Oberlichter aufgesetzt.



Die Abdeckung des mittleren Antriebs wurde mit einem Magneten aufgesetzt und die Messingstangen, mit denen der originale Antrieb vorgetäuscht wird können komplett demontiert werden, um später wirklich alles wieder auseinandernehmen zu können
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Beitrag von Plastikschiff am Do 18 Okt 2018, 14:07

hallo lieber Winfried,
dein Baufortschritt ist ja riesig. Was den Stecker betrifft arbeite ich immer mit beweglichem Stecker und Kupplung. Um Aufbauten beweglich platzieren zu können benutze ich die speziellen NEODYM Magnete, die Haltekraft ist so enorm stark.
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Beitrag von WS222 am Mi 24 Okt 2018, 12:55

Danke für das Feedback:
Wie schon am Anfang geschrieben, habe ich beim Bauen gegenüber diesem Bericht noch einen Vorsprung. Der wird zwar immer kleiner, aber noch kann ich riesigen Baufortschritte präsentieren.
dieses Mal geht es etwas weniger schnell weiter.

Die Ätzteile kommen an das Modell, ebenso einige Details wie Trittstufen:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0613

Auf den Bauplänen und des Photos, die ich habe, gibt es jede Menge kleiner Staukisten. Diese Kisten sind im 3D- Druck entstanden und mit Deckeln aus 0,5mm PS versehen:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0612

Auch hier gibt es die bereits bekannten Leitungen und Türen und weitere Photoätzteile.

Manchmal finde ich es schon schade, dass all die Kleinigkeiten, die so an die Wände geschraubt wurden, nicht wirklich vollständig erfasst werden können. Auf Bildern von zwei verschiedenen Schiffen gibt es viele Abweichungen und auch im Laufe des Betriebs wurde wohl etliches verändert. Das Einzige, was da bleibt, ist die Gewissheit, dass es kein "Richtig" und "Falsch" bei der Ausstattung gibt
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Beitrag von Der Boss am Do 25 Okt 2018, 05:47

Moin Winfried

Gefallen mir sehr gut, die Details. Cool Cool Cool
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Beitrag von Feuerwehr am Do 25 Okt 2018, 07:23

ich war auf einem Minensuchboot zum ableisten meiner Wehrpflicht und kann nur bestätigen das von den booten im Geschwader auch keines gleich war
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Beitrag von Plastikschiff am Do 25 Okt 2018, 09:30

He Winfried,
du baust dein Modell mit so viel Liebe zum Detail. Hast du die Schattierung mit Airbrush gemacht, sieht klasse aus.
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Beitrag von WS222 am Di 30 Okt 2018, 10:22

Urlaubszeit, schöne Zeit....
Zwei Tage nichts tun, außer Baubericht schreiben.....
Wie schon am Anfang gesagt, greife ich bei der Lackierung der großen Flächen gerne zur Spraydose. Die schwarzen Schatten sind eher Unfälle, die sich ereignen, wenn man nicht richtig abklebt. Mittlerweile habe ich aber die ersten Sachen mit der Airbrush gemacht. Revell Wasserlack mit Isopropanol (aus der Apotheke) verdünnt und aufgetragen. Haftet sofort und man kann kleine Flächen gezielt lackieren, ohne großflächig abzukleben.

Weiter geht's mit dem Modellbau:
Bevor die Brücke auf das Deckshaus kommt, sind noch einige Antriebe zu verbauen. Der Plan ist, sowohl das Entfernungsmessgerät aus auch den Suchscheinwerfer beweglich zu machen und deshalb kommen wieder zwei Schrittmotore zum Einsatz:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0314

Antrieb auf eine Holzleiste geschraubt, Kupplung dran, Treiber für den Motor daneben und fertig

M 1935 - Seite 6 Dsc_0315

Das schwarze Bauteil am oberen Rand ist eine Lichtschranke, mit der zusammen mit der kurzen Gewindestange die Referenzposition ermittelt wird. Gewindestange in Lichtschranke: Strahl wird unterbrochen und man kennt die Position des Scheinwerfers oder des Messgerätes
Wie schon geschrieben: Man kann diese Motore schnell oder ganz langsam laufen lassen und weiß immer die genaue Stellung. Allerdings muss man nach dem Einschalten des Stroms einmal eine bekannte Position anfahren.

Wozu diesen Aufwand?
Ich habe da so eine Idee, lasst euch überraschen
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Beitrag von Der Boss am Di 30 Okt 2018, 10:50

Moin Winfried

Ich hasse Überraschungen. Suspect

Nein in ernst, bin gespannt wie es weiter geht.
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Beitrag von Plastikschiff am Di 30 Okt 2018, 11:30

Moin Winfried,
ich bin total fasziniert. Schrittmotoren kannte ich bisher nicht.
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Beitrag von WS222 am Mi 07 Nov 2018, 07:59

Nun kommt der Motor in den unteren Teil der Brücke. Vorne bereits komplett eingesetzt ist der Antrieb für den entfernungsmesser, im hinteren Bereich die Aufnahme für den Drehantrieb des Suchscheinwerfers. Der kann erst eingesetzt werden, wenn der Mast tatsächlich fertig ist. Die Gefahr, das 2mm dünne Rohr zu verbiegen ist doch recht groß.

M 1935 - Seite 6 Dsc_0415

Die Brücke ist hier bereits fest mit dem Deckshaus verbunden, so dass der Aufbau komplett abgenommen werden kann. das hat den Vorteil, dass die doch recht umfangreiche Takelage zusammenbleiben kann und nicht irgendwelche Sachen ausgehakt werden müssen.

Als Ausklang für heute, hier Brücke und Deckshaus auf Rumpf.

M 1935 - Seite 6 Dsc_0614

Oben schaut die noch nicht gekürzte Stange für den Antrieb des Entfernungsmessers heraus. Reling und Rettungsring sind schon mal provisorisch an den richtigen Platz gesetzt.
Ach ja, der Halter für den Ring ist auch aus Karton gefertigt. Sekundenkleber sorgt dafür, dass die gebogenen Teile in Form bleiben
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Beitrag von Plastikschiff am Mi 07 Nov 2018, 09:50

Deine Arbeit gefällt mir sehr gut, Winfried.
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Beitrag von Der Boss am Do 08 Nov 2018, 12:35

Plastikschiff schrieb:Deine Arbeit gefällt mir sehr gut, Winfried.

Dem kann ich nur zustimmen. Cool Cool Cool
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Beitrag von WS222 am Mo 12 Nov 2018, 18:59

Für ein Funktionsmodell eigentlich unerlässlich:
Das Innenleben.....

Zuerst möchte ich etwas Werbung für meine Fernsteuerung manchen, denn ich benutze seit einigen Jahren eine eine Taranis QX7.
Vorteile sind: Echte 16 Kanäle, natürlich Telemetrie, eine qualitativ guter Sender für 150,- und korrekte Preise für Empfänger und Co.
Ein Simulationsprogramm ist als Freeware erhältlich und die getesten Konfigurationen können per USB in den Sender geladen werden.
Die Steuerung im Modell sieht so aus:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0019

Von unten nach oben sind da zu sehen: Der Reedkontaktschalter, mit dem die Stromversorgung über einen Magneten ein- und wieder ausgeschaltet werden kann und der zusätzlich Schmelzsicherungen enthält. Die sehe ich als Lebensversicherung gegen Kurzschlüssen, denn bei dem von mir verwendeten LiPo- Akku können doch schon mal fiese Stromstärken auftreten. Geschaltet werden 3 Kanäle mit je 20A, aufgeteilt auf die beiden Fahrantriebe und die Sonderfunktionen. Möglich wären max.70A pro Kanal.
Direkt darüber ist ein Relais eingebaut, das die 5V BEC- Spannung der beiden Regler gerecht aufteilt. Fällt ein Regler wegen Überlast aus, wird automatisch auf den anderen BEC umgeschaltet und das Modell bleibt in jedem Fall mit einem Antrieb fahrbereit. Das ist ganz einfach zu machen, bei Interesse eben melden....
Dahinter die beiden Regler aus dem China- Versand und dazwischen ein Decoder, der aus dem Empfängersignal acht normale Servosignale macht. Es werden nur drei benutzt (Ruder und zwei Regler), aber ich brauche das S-Bus- Signal vom empfänger später für den ganzen zusätzlichen Elektronikkrempel.

Im Bug befindet sich der Lautsprecher im geschlossenen Gehäuse und der Endstufe:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0126

Zu hören sein sollen neben dem Fahrgeräusch einiges ans Soundeffekten. Möglicherweise hat sich der Eine oder Andere das schon mal angehört.....
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Beitrag von bonapate am Di 13 Nov 2018, 07:14

Meeegaaa
ich bewundere Deine Technik Finesse !!
Grüße Edmund
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Beitrag von John-H. am Di 13 Nov 2018, 07:53

Moin Winfried,
ich habe mir mal erlaubt, dein RC-System zu googeln,
und einen Link hier einzustellen:

Code:
https://www.mhm-modellbau.de/part-FrSky-QX7-bk.php

Das ließt sich wirklich sehr interessant,
das System ist auch eine Alternative zum 14 Kanal Carson-System, was mittlerweile auch sehr verbreitet ist.
John-H.
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Co - Admin
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Beitrag von Plastikschiff am Di 13 Nov 2018, 09:53

Moin Winfried,
du gehörst sicher zur Oberklasse der Modellbauer was Elektronic betrifft, da bist du zu Hause. Das hast du mir und Günter schon mal gezeigt. Wie du sicher bemerkt hast bin ich eher in der Beginner Gruppe dieser Spezies einzuordnen. Ich bewundere dein Wissen und Können in dem Bereich um so mehr als du auch ein toller Modellbauer bist, und trotz alledem den Menschen dabei sehr achtest, danke dafür.
Tolle Technik aber für mich zu hoch, ik vasteh nur Bahnhof! Für mich bist du eine große Bereicherung in unserem Forum, toll und danke das du da bist.
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Beitrag von WS222 am Di 20 Nov 2018, 08:15

Vielen Dank für Euer Interesse und die Kommentare zu meinem letzten Bericht Very Happy

Dass man einen gewissen Fortschritt macht, merkt man daran, dass die Teile kleiner werden....

Als nächstes kommt der Schornstein dran, ein Teil, dass mir am Anfang viel Kopfzerbrechen gemacht hat.
Elyptische Grundfläche, Kragen und so weiter. Meine erste Idee war, weil ich halt faul bin, ein 3D- Druckteil.

M 1935 - Seite 6 Docume11

Nachdem ich die Preise erfahren habe, ist der Plan schnell gestorben: 80,- für ein 20cm hohes Bauteil wollte ich dann doch nicht ausgeben.

Die Lösung mit dem Gerüst, das dann beplankt wird, hat auch den Vorteil des geringeren Gewichtes.
Reinhard hat schon recht: Je höher, desto schlechter für den Schwerpunkt.
Da sowieso noch Teile fehlten, ist das hier dabei herausgekommen:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0616

Ob es sinnvoll ist, alles in einer Form zu machen, weiß ich nicht. Was hättet ihr gemacht?

Beplankt wurde mit 0,5mm PS:

M 1935 - Seite 6 Dsc_0617

Wen es interessiert:

Der Kragen und der Sockel sind konusförmig, bilden also einen Kegelstumpf.
Man kann die Abwicklung, also die Form der Verkleidung tatsächlich berechnen- oder man hat eine Seite, die das übernimmt.

Auf
Code:

https://www.rmc-sachsen.de/?nav=konus


kann man den Radius oben, unten und die Höhe eingeben und bekommt die Abwicklung,
die man dann mit einem Zirkel auf das Material übertragen kann.....


Zuletzt von Jörg am Di 04 Dez 2018, 13:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Direktlink codiert!)
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Beitrag von Plastikschiff am Di 20 Nov 2018, 10:06

Halllo und moin Winfried,
sehr gute Idee und sauber umgesetzt.

Wie ich das Teil gebaut hätte? Ich hätte den Schornstein evtl. aus Blech gebaut.
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Beitrag von WS222 am Di 27 Nov 2018, 08:28

Am Schornstein befinden sich eine Reihe von zusätzlichen Anbauten. Laut Literatur gibt es Abdampfrohre und andere Sachen, deren Funktion sich nicht wirklich klären lässt.

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Zwischen dem Bauplan und den Photos, die ich habe gibt es einige Unterschiede. Mal sind Rohre auf beiden Seiten des Schornsteins und auch die Zahl variiert stark. Da die Bastelei mit den Messingrohren kompliziert genug ist, habe ich mich auf die drei beschränkt, die auch im Bauplan eingezeichnet sind.

Auf der Anderen Seite gibt es ein dickes Rohr und etwas, dass wie eine Dampfpfeife aussieht.

M 1935 - Seite 6 Dsc_0618

Hatte ich erwähnt, dass sich Messing prima löten lässt, wenn man Lötfett benutzt? Fett ist für Leiterplatten und Elektronik der Tod, weil die Säure, die im Fett enthalten ist, die Leiterplatten zerstört, aber für Messingblech und-rohr ist das eine große Hilfe.
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Beitrag von Plastikschiff am Di 27 Nov 2018, 10:39

He Winfried,
eine super tolle Detailarbeit von dir. Gerne würde ich dir mal dabei über die Schulter sehen, du begeisterst mich.
Ich habe elektronik Lot mit Fluitin, ist das geeignet für Kabel löterei?
Für Weißblech und Messing funzt es sehr gut.
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Beitrag von WS222 am Di 27 Nov 2018, 12:17

Fluitin ist eigentlich der Handelsname für Kolophonium. Im Elektroniklötzinn ist das im Kern enthalten und ideal für Leiterplatten und vieles Andere.
Lötfett funktioniert irgendwie anders, dadurch kriege ich sehr kleine und schlanke Verbindungen hin. Dagegen sieht das mit Kolophonium verlötete Material eher wie geklebt aus.
Wenn ich Leitungen verzinne, nehme ich auch manchmal Lötfett, weil das tatsächlich Zinn spart....
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Beitrag von WS222 am Di 04 Dez 2018, 05:31

Dieses Mal nur ein ganz kurzes Update:

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Schornstein in grau mit schwarzem Abschluss und allen Anbauteilen
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