Der lustige Modellbauer
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Kon-Tiki 1:20

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Beitrag von ullie46 am So 22 Mai 2016, 22:33

Hast Recht, Steffan!

Aber bei Reinhards Abkehr von Balsa hielt ich das - von der Optik her - verglichen mit Fotos der echten KON-TIKI für - vertretbar.
Besonders, wenn das Bambusholz später farblich angeglichen wird.
Dann rudere ich mal zurück und sage:
Für die Fußreeling und die Querstämme oben empfehle ich Balsa-Rundholz, auch schon wegen des geringeren Durchmessers hier kein Furnierrohr.
Evtl. etwas dran rum schnitzen, dass sie nicht zu glatt aussehen.

Spätestens bei der Hütte, dem Decksbelag und der Rah komme ich aber wieder mit Bambus.

Gruß  Ulrich
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Beitrag von Glufamichel am So 22 Mai 2016, 23:10

Bloss nicht an den Stämmen rum schnitzen Ulrich. Die ausgesuchten Stämme wurden nach dem schlagen bestimmt entrindet. Das ist dann ein Oberfläche fast wie ein Kinderpopo.
Bambus farblich zu behandeln ist nicht einfach, da die Oberfläche sehr hart und glatt ist. Mit beizen wird das nichts. Bliebe nur die Möglichkeit des patinierens auf Nitrobasis.

@Reinhard
Du wirst die Stämme aber nicht wirklich auf dem roten Strich schräg kürzen? Soweit ich mich an die Bilder im Buch entsinne, sind die Stämme nur quer gekürzt, und leicht angephast gewesen, wie dein "Bugstamm". Also wart mal, bis das Buch da ist. Macht ja auch Sinn. Bei einer so grossen Oberfläche im Querschnitt, würde der Stamm über die Reisedauer viel Wasser aufnehmen. Die Stämme haben sich bei der Reise sowieso immer mehr vollgesogen, dass Thor und die Besatzung schon mächtig Probleme bekam. Kon-Tiki bekam mit der Zeit immer mehr Tiefgang. Aber lies erst das Buch, schau dir die Bilder an, dann baue weiter....
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Beitrag von Plastikschiff am Mo 23 Mai 2016, 16:28

Hallo zusammen,
die Abdeckung beim Original war aus halbierten Bambus Stäben und das werde ich auch bei meinem Modell so machen. Die geflochtene Oberfläche des Floßes und die Hütte werde ich auch flechten. Material sollen aufgeschnittene Strohalme sein. Die geflochtenen Flächen werde ich mit weißem Leim auf Furnier pressen. Das dürfte ausreichend stabilität geben. Ich bin mir ziemlich sicher das ich kaum Farbe oder Patina anwenden werde, und wenn dann nur ganz dünne Patina. Die Furnierröhren sind aus Sen Esche, kaum von Balsa zu unterscheiden. Bei allea gut gemeinten Tipps, low Budged ist für mich Primär.
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Beitrag von Plastikschiff am Mo 23 Mai 2016, 19:41

Winker Hello Heute abend schaut es so aus

Kon-Tiki  1:20 - Seite 3 Img_0068

Wenn die zwei Rohre auf Maß geschnitten sind ist die Backbord Seite fertig.
An den Schnittstellen wird dann Maßivholz eingeleimt und
zwischen den einzelnen Rohren werden noch 2 mm Abstandhalter eingesetzt.
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Beitrag von Plastikschiff am Di 24 Mai 2016, 17:52

Nur ganz kurz,
habe heute wieder 2 Rohre gefertigt. Für die Querstämme habe ich 15 mm Balsa Rundhölzer bestellt. Weiterhin Strohhalme um daraus die Flechtmatten herstellen zu können. Und Bambus Rohre mit 10/15 mm Durchmesser für die Abdeckung des Bodens, dazu werde ich die Bambusstangen aufschneiden müssen.
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Beitrag von Kurti am Di 24 Mai 2016, 19:18

Hallo Reinhard,

das machts Du gut, ich glaube das wird eine schöne Kon Tiki
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Beitrag von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 02:31

Hallo  lieber Kurti,
was ich im Moment mach ist wenig intressant und eher langweilig. Duweißt ja, ich wässere Sen-Esche Furnier und mache daraus 3 cm dicke Rollen die ich mit weißem Leim  zu Röhren forme. Bei der Furnierbrete ergibt es sich das 2 Schichten Furnier aufeinander geleimt werden. Dadurch werden die Rohre sehr stabil. Bei 9 Röhren  wären das ~80ccm. Das wird schon eine gute Tragkraft.  Mal den Bleigel 6 Volt Akku außen vor gelassen wird, das kein Schwergewicht. Regler, Empfänger, Servo und 2 Module sind kaum 50 Gramm. Nur so mal die Gedanken................................
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Beitrag von Pirxorbit am Mi 25 Mai 2016, 12:43

Langweilig? Wieso... find ich nicht. Endlich ein Rumpf wo man die Tragfähigkeit berechnen kann... vielleicht:
Man kann ja das Volumen der Röhren berechnen: Radius hoch 2 mal π x Länge... also 1,5cm x1,5cm x PI (3,14159) macht 7,06 cm2 Fläche x 568cm (Alle Deine Röhren hintereinander) macht 4014ccm Volumen. Man will ja nun nicht das die Stämme ganz untertauchen, dann währe die Stabilität hin... Denke mehr als halb getaucht sollten die Stämme nicht sein. Also teilt man das Volumen durch 2, das macht dann 2007 ccm.
1000 ccm entspricht 1 Liter Wasser oder 1 Kilo Gewicht. Also durch 1000 teilen, macht maximal 2,007 KG Gewicht. Das sollte doch passen, oder? Jetzt bin ich gespannt auf den ersten Test in der Wanne, ob die Berechnung richtig ist.

LG Steffan
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Beitrag von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 13:42

MoinSteffan,
hast einen kleinen Fehler in deiner Rechnung. r ²  = r x 2 nicht r x r
Fläche eines Kreises ist r x 2 x 3,14159. Kannst aber auch D x 3,14159 nehmen. Du hast r x r gerechnet.

Eine Röhre hat also D3 x 3,14 = 0,942 cm² x 68,5 länge= 0,64527 m³  für eine Röhre
Bei 9 Röhren rein rechnerisch dann 5,807......Liter, entsprechend 5,8 Kilo Tragkraft.
Der Akku wiegt 1,2 kg, ist 9 x 15 x 3,5 cm groß.Für den Akku werde ich einen Teil des Inhaltes opfern, ~ 0,34 m³. Der Akku liegt dann in einem Kasten 1 cm Tiefer als die Unterkante das Floßes. Darunter der Motor mit der Welle.

Die folgende Skizze (kein Maßstab) muß um 180° gedreht werden, so liegt der Akku 1,5 cm tiefer als die Unterkante des Floßes ist. Ich hoffe das es ist für euch verständlich beschrieben ist.

Kon-Tiki  1:20 - Seite 3 Skizze11
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Beitrag von Gast am Mi 25 Mai 2016, 14:32

Lieber Reinhard,Steffan liegt schon richtig.Ich war in Zahlen keine Leuchte in der Schule ABER"R-QUADRAT mal PI"erinnere ich nach 60 Jahren immer noch...

Viel Spaß mit Deinem Boot,das wird schon,vielleicht komme ich zum Stapellauf.Dein"Großer"ist ja nicht mehr.

Hans-Jürgen
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Beitrag von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 14:43

r² malPI ist richtig

aber

r² ist r x 2 und nicht r x r Wink lieber Jürgen
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Beitrag von Gast am Mi 25 Mai 2016, 14:59

Reinhard, nach Deiner Rechenweise würdest du den Durchmesser eines Kreises mit 3,14 multiplizieren. Stell Dir mal die sich daraus ergebende Fläche vor und vergleiche sie mit dem Kreis.

Richtig ist: r² * Pi, also r * r * Pi
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Beitrag von Pirxorbit am Mi 25 Mai 2016, 15:09

... Bin mir ja nicht 100% sicher, aber r ² bedeutet auf jeden Fall r x r... Deine Formel ist auch richtig, dabei kommt dann allerdings der Umfang eines Kreises raus. (Formel 2 x r x π ) Kann man sich leicht merken wenn man an Quadratmeter denkt (m²)...

Bedenke auch das Du die Röhren nicht zu 100% unter Wasser drücken kannst. Dann wird das Floß unstabil ... Wenn Du den Akku in den "Keller" unter die Hütte baust gewinnst Du an Volumen, den der Kasten schwimmt dann ja auch ...

LG Steffan


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Beitrag von Gast am Mi 25 Mai 2016, 16:00

Hallo Steffan,Deine Rechnung ist schon OK,habe die Formel nachgelesen.Sie ist auch bei mir hängengeblieben vom Matheunterricht.

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Beitrag von maxl am Mi 25 Mai 2016, 16:22

Hallo Leute und nochmal zur Bestätigung, damit hier bloß keine falschen Vorstellungen aufkommen oder sich verfestigen: r² ist definitiv r mal r und für die Berechnung der Kreisfläche (multipliziert mit pi) unerlässlich. Sonst hätte ich vierzig Jahre lang etwas Falsches unterrichtet... r mal 2 taucht in der Umfangsberechnung des Kreises auf: d mal pi oder eben 2 mal r mal pi ergibt den Umfang des Kreises. Entschuldigt bitte, dass ich es nicht schaffe, meiner Tastatur die korrekte Formelschreibweise abzuringen (schon das ² hat mich an den Rand des Wahnsinns gebracht!)! Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Kurti am Mi 25 Mai 2016, 16:25

Hallo Leute streitet euch nicht habe noch meine Schulbücher somit auch die Formel

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Beitrag von Gast am Mi 25 Mai 2016, 17:10

Hallo Kurt,wir streiten nicht.Die Formeln sind felsenfest.Ist ein Besuch zur PASSAT noch aktuell ?

Gruß

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Beitrag von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 18:21

Richtig, wir streiten nicht.
Wir haben nur geklärt wie die Fläche eines Kreises berechnet wird,Kurti. Und ich habe verwechselt Umang und Flächenberechnung.
Danke das ihr so beharrlich auf r² x pi bestanden habt. Ich geh wohl besser wieder Röhren kleben Embarassed .Ich habe mir soeben den Kinofilm auf DVD gekauft,ich freue mich darauf.


Zuletzt von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 18:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Feuerwehr am Mi 25 Mai 2016, 18:55

Radius mal Radius mal 3,14
So habe ich das auch gelernt, ist zwar jetzt geklärt, aber die Eintauchtiefe bzw. Verdrängung wird man dann sehen
Mfg günther
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Beitrag von Plastikschiff am Mi 25 Mai 2016, 19:00

Hallo Günter,
natürlich hast auch du recht. Ich habe nur Bedenken das das Floß zu leicht wird und nicht genügend tiefgang hat. Schließlich ist ja kein Rumpf da in den man einfach Blei legen kann.
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Beitrag von Pirxorbit am Mi 25 Mai 2016, 22:49

allo Reinhard,

wegen zu wenig Gewicht würde ich mir keine Sorgen machen. Das Floß sollte weil es ja flach ist eine sehr hohe Formstabilität haben. Wenn die Baumstämme hoch schwimmen sollte die Stabilität am besten sein. Ähnlich wie bei einem Katamaran. Denke Du wirst einen Schwimmtest machen, wenn die Röhren fertig sind und man wird sehen wieviel das Floß trägt und wie es schwimmt. Denke je leichter des so besser...

LG Steffan
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Beitrag von Plastikschiff am Do 26 Mai 2016, 10:10

moin Steffan,
danke dir, dann bin ich beruhigt. Habe schon davon geträumt wie es einfach umgeschlagen ist. Die beide letzten Röhren sind heute dran.
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Beitrag von Plastikschiff am Do 26 Mai 2016, 16:22

Hallo zusammen,
hoffendlich habe ich euch nicht verärgert wegen der Flächenberechnung des Kreises. Sollte es dennoch der Fall sein, bitte ich um Entschuldigung es tut mir leid. Das wollte ich nicht.
Inzwischen habe ich die letzten zwei Röhren verleimt. An den Enden habe ich ein Stück Besenstiel aus Kiefer eingeleimt, teilweise auch vorne. Die anderen Röhren bekommen vorne einen Verschluß aus Balsa. Wegen der leichteren Bearbeitung. Bei den ersten habe ich an den hinteren Teilen durch anschleifen versucht die Optik nachzuahmen, welche  die Balsa Stämme zu Beginn hatten. Wenn ich es richtig erkannt habe, waren sie nur grob mit dem Beil rundum abgeschlagen. So das keine scharfen Kanten mehr da waren.

An den beiden Röhren rechts seht ihr das ich meine verleim Technik geändert habe, das Furnier habe ich mit Kunststoff Paketschnur umwickelt. Das Leerrohr habe ich direkt nach dem verleimen entfernt, weil das Furnierrohr durch den trocknungsprozess enger wird und das Leerrohr dadurch nur noch schwer herauszuziehen war. Die kurzen Stopfen halten die Form u. sind leicht zu entfernen.

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Beitrag von Plastikschiff am Do 26 Mai 2016, 16:31

Ich habe vor die Furnierrohre vor dem zusammen binden 2-3 malmit Porenfüller satt zu tränken. Nachdem ich die Rohre dann "Verschnürt" habe will ich die gesamte Einheit einmal mit Harz einstreichen. Ein zweites mal nachdem ich den Akku Kasten, Motor und Welle ein.- bzw. unter gebaut habe. Dann soll es ins erste Wasser gehen....................
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Beitrag von Gast am Do 26 Mai 2016, 18:04

Hallo Reinhard,bekommt der Porenfüller noch eine Bootslackschicht ?Denke dran Porenfüller ist eigentlich nur Grundierung und trocknet als Nitrolack hart auf.Bist Du dann am See in der Sonne,arbeitet Holz,es dehnt sich und Haarisse entstehen....Zwei Kilo Fahrgewicht ist total im grünen Bereich.Umkippen wird das Floß nicht,denn es "klebt "wie ein Schlauchboot auf dem Wasser.Tiefgang ist auch nicht wichtig,aber die Kielbretter.Hast Du mal bei"bossix"angeklickert ?Da ist ein schöner Bericht.

Weiter viel Spaß

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