Der lustige Modellbauer
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Also ich nenn sie "Luftmotoren"

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Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Empty Re: Also ich nenn sie "Luftmotoren"

Beitrag von Der Rentner am Sa 22 Okt 2011, 01:44

Ach ja Thommy
Theorie und Praxis........................ da scheiden sich noch heute die Geister. Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 877974
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Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Empty Re: Also ich nenn sie "Luftmotoren"

Beitrag von OldieAndi am Sa 22 Okt 2011, 08:24

Hallo Daniel,

das ist ein tolles Maschinchen! Beifall Da kann man nur gespannt sein, was als nächstes kommt.

Lass Dich durch eine verständnislose Umwelt nicht beirren und mach Dein Ding. Damit wirst Du auf Dauer wesentlich zufriedener sein. Ich finde es eine klasse Leistung, sich so etwas auszudenken und hartnäckig umzusetzen und weiter zu verbessern.

Viel Erfolg bei Deinen weiteren Projekten!

Gruß
Andreas
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Beitrag von Slyv am Sa 22 Okt 2011, 10:06

Hallo Daniel.

Dieser Motor errinnert mich etwas an die Skulpturen des schweizer Künstlers Jean Tinguely (R.I.P.).
Kannst Du davon mal ein Video hochladen? Ich würde zu gerne sehen, wie er dreht.

Die Lötstellen sehen aus, als könnten sie etwas mehr Temperatur (oder etwas mehr Netzmittel, oder beides) vertragen, dann "fliesst" das Lötzinn schöner in/um die Lötstelle. Vielleicht hat Dein Lötkolben etwas wenig Leistung (15W?) für so grosse Lötstellen, die Messingrohre führen hald viel Temperatur ab. Falls Du nicht einen 45 oder 60W Lötkolben hast, kannst Du ggf. die grossen Messingteile mit dem Feuerzeug etwas vorwärmen, bevor Du zu Löten beginnst.

Um Messingteile zu verbinden wäre Hartlöten (also mit Gasflamme und Silberlot) generell besser als "Elektrolöten" (mit Zinn/Blei Lot), aber wenn keine grosse mechanische oder thermische(*) Belastung auf die Lötstelle wirkt, dann geht natürlich auch Elektrolot.

(* Normales Elektro-Lötzinn hat 60% Zinn und 40% Blei, diese Legierung hat einen Schmelzpunkt von etwa 180°C.)

So oder so: ich finde der Motor schaut toll aus!
Tipp: Mit Deinen Fertigkeiten sollte es nicht schwierig sein, z.B. einen "Getränkedosen-Stirlingmotor" zu bauen, Googel' mal nach "Tin can Stirling" (und schau' auch auf Youtube) diese Motoren finde ich genial!


Liebe Grüsse und viel Spass mit Deinen Basteleien.
Silvio


Edit: habe jetzt das Video von Deinem zweiten Motor gesehen: Toll!
Der Langhuber macht einen richtig tollen Sound!!
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Sa 22 Okt 2011, 11:59

Hallo ihr,

die Bauanleitung zum Bierdosenstirling (oder so ein baugleicher) erschien einmal in einem Buch, welches ich in unserer Bibo mal in Händen hielt Wink
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Beitrag von Spinni am Sa 22 Okt 2011, 12:15

Abstrakte Kunst, die funktioniert,
toll gemacht, Daniel!
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Beitrag von Daniel H. am So 23 Okt 2011, 14:36

Slyv schrieb:
... Die Lötstellen sehen aus, als könnten sie etwas mehr Temperatur (oder etwas mehr Netzmittel, oder beides) vertragen, dann "fliesst" das Lötzinn schöner in/um die Lötstelle. Vielleicht hat Dein Lötkolben etwas wenig Leistung (15W?) für so grosse Lötstellen, die Messingrohre führen hald viel Temperatur ab. Falls Du nicht einen 45 oder 60W Lötkolben hast, kannst Du ggf. die grossen Messingteile mit dem Feuerzeug etwas vorwärmen, bevor Du zu Löten beginnst.

Um Messingteile zu verbinden wäre Hartlöten (also mit Gasflamme und Silberlot) generell besser als "Elektrolöten" (mit Zinn/Blei Lot), aber wenn keine grosse mechanische oder thermische(*) Belastung auf die Lötstelle wirkt, dann geht natürlich auch Elektrolot.
...
Ja, mein Lötkolben ist tatsächlich ziehmlich lahm, er hat 30 Watt scratch . Am meisten Probleme hatte ich die Teile an die "Grundplatte" zu Löten, da ist die Wärmeabfuhr natürlich extrem. Eine Möglichkeit hart zu löten hab ich bisher leider nicht, aber mich würde mal interessiern, wo man dieses Silberlot herbekommt ?. und danke für die Info Willkommen

Zu dem Stirlingmotor: Ich bin natürlich selbst auch schon auf zahlreiche Modelle dieser Art gestoßen, muss aber sagen, dass es mich bisher noch nicht gereizt hat, soetwas nach zu bauen. Totzdem schaft sowas natürlich Anreize und neue Ideen Very Happy . Also Danke für deinen Tipp !
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am So 23 Okt 2011, 14:44

Hallo Daniel,

Daniel H. schrieb:Eine Möglichkeit hart zu löten hab ich bisher leider nicht, aber mich würde mal interessiern, wo man dieses Silberlot herbekommt ?. und danke für die Info Willkommen

Wenn ihr einen Herd habt kannst du auch die Grundplatte darauf legen, dann das Gestell drauf halten und warten bis das Lot fließt. Bei Gasherden geht es etwas anders, ist aber zuverlässig Very Happy

Hartlöten ist so eine Sache, wenn du keine Nachbearbeitung machen kannst. Die Teile müssen glühen, ehe das Lot fließt. Da verzieht sich fast jede Bohrung, also müsstest du mit der Reibahle danach hohnen.

Silberlot und eine passende Lötlampe gibt es in jedem gut sortierten Baumarkt.
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Beitrag von Daniel H. am So 23 Okt 2011, 15:53

Hallo Tommy,
Eine skurrile Idee Very Happy , werd ich mir merken.

In den Baumärkten hatte ich aber bisher noch nicht so viel glück, zumindest die in meiner näheren Umgehbung hatten nur solche riesen Brenner, und Lot, was so viel dicker war, als die Teile, dich damit hätte zusamen bringen wollen scratch .

ich hoffe ich komme erstma ohne aus :D
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Beitrag von Daniel H. am So 23 Okt 2011, 15:53

Der nächste Motor ist diesmal ein aufrecht-stehender Vierzylinder. Er besteht ebenfals aus Messingrohren, und Draht.
Hier die Bilder :

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0017
Eins der vier Ventiele

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0018
Hier zusammengesetzt

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0019
Nochmal alle vier "steuerkolben" der Ventiele

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0020
Die vier Kolben

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0021
Die halbe Kurbelwelle, hier ist die Zeichnung ein bischen zu sehen

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0022
Die Fertige Kurbelwelle (noch mit durchgehender Welle)

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0023
ich hatte mir anfangs vorgestellt, die Kurbelwelle in Gummi zu lagern, und dass dann mit Wasser "ölen" zu können.

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0024
Hier der Anfang der Gestellts

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0025
Gestell mit schon eingesetzter Kurbelwelle, in Gummilagern Very Happy

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nochmal die Gummilager

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0028
anfangs ließ sich die Welle in den Gummilagern, wie vorgestellt, richtig gut und leichtgängieg drehen. Aber am nächsten morgen war die Welle wie festgeklebt shocked . ich kanns mir bis jetzt nicht erklähren, eine chemische reaktion ? oder nur die luftfeuchtigkeit der verschiedenen tage ? keine Ahnung, auf jeden Fall war ich ja nun gezwungen, eine andere Lösung zu finden, also entschied ich mich für diese Kugellager Very Happy

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0027
und nochmal

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0029
Kolben, jetzt mit Pleuelstangen

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0030
Jetzt fehlen nur noch die Ventiele und das Gestänge dafür

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0032

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Dsc_0031

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Z_510
Das fertiege Gestänge ...

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Z_610
Und hier noch die Ventiele

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Z_210
und fertieg Very Happy

Also ich nenn sie "Luftmotoren" - Seite 2 Z_410


So, und nun noch der Beweis, das dieses Ding auch Läuft Very Happy :


ich hab mir für diesen Motor einen drei Liter Lufttank aus Flaschen gebastelt, da meine beiden PARI- Boy´s nicht genügent luft auf einmal bringen. So kann ich ihn aber leider auch nur kurz laufen lassen Traurig 1
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am So 23 Okt 2011, 16:09

Also nee, da habe ich den Motor jetzt zum Dritten Mal gesehen und bin einfach hin und weg! Beifall

Im Gummi ist Schwefel, der könnte mit dem Messing reagieren, Aber auch so wäre es auf Dauer nicht so schön geworden, irgendwann fängt das Zeug an zu Kleben und zu zerbröseln. Wink

Kugellager oder Gleitlager sind da das wirkvollste, also Messingrohr in dem die Welle läuft. Kannste auch mit Wasser ölen sunny

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Beitrag von JesusBelzheim am So 23 Okt 2011, 18:29

Klasse gemacht Daniel Bravo
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am So 23 Okt 2011, 18:40

Hallo Daniel,

ich hab mir für diesen Motor einen drei Liter Lufttank aus Flaschen gebastelt, da meine beiden PARI- Boy´s nicht genügent luft auf einmal bringen. So kann ich ihn aber leider auch nur kurz laufen lassen Traurig 1

dann bau dir doch einen eigenen Kompressor! Wink


Am besten mit einer Bohrung von 12-20 mm, Hub etwa 20 mm, zwei Kolben 90 Grad versetzt. Und dann mit entweder Kugeln oder, was besser ist bei deinen Möglickeiten, mit Kolben-Schiebern!

Antrieb entweder mit Hand oder mit einem Motor über Getriebe.
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Beitrag von Straßenbahner am Mo 24 Okt 2011, 02:23

Hallo Daniel,
Deine Idee vom Eigenbau von Deinen Luftmotoren finde ich sehr gut und funktionieren tun sie auch, nur mit dem Löten und dem Zusammenbau da musst Du noch einiges verbessern, keine Angst es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Beim Löten wäre es besser wenn du einen Gasbrenner (Gaslötkolben) also mit der Flamme löten würdest. Dein elektrischer Lötkolben ist für elektrische Schaltungen bestens geeignet aber für solche Arbeiten ungeeignet. Siehe hierzu folgende Links
Code:
http://www.pkelektronik.com/loet-und-entloettechnik/kabellose-loetkolben.html, www.conrad.de/ce/de/product/588476/HEIssGASBRENNER-MT-770/SHOP_AREA_17585&promotionareaSearchDetail=005
Bei den Lötstellen nur wenig Zinn verwenden (Lötzinn mit hoher Festigkeit verwenden, suche im Internet denn da gibt es unterschiedliche Lotzusammensetzungen) denn das Lot soll sich in die Lötstelle hineinziehen und mit den Bauteilen eine feste Verbindung eingehen. Je dünner der Spalt zwischen den Bauteilen umso fester die Lötverbindung. Auch würde ich Dir raten bei Deinen mechanischen Bauteilen die Lötstellen mit Lötwasser (gibt es im Baumarkt) einzustreichen denn im Lötwasser ist Säure die die Oberfläche von den Metallteilen angreift und somit das Lötzinn eine bessere Verbindung mit den Bauteilen eingeht aber nach dem Löten das ganze mit Seifenwasser abwaschen. Hände waschen und auf die Kleidung aufpassen wegen der Säure!!!! Also Gebrauchsanweisung durchlesen!!!!!
Bei manchen Bauteilen z.B. Rahmen wäre es doch besser wenn der Rahmen zusammengeschraubt wäre, denn wenn Du an den Zylindern oder der Kurbelwelle was ändern möchtest dann ist eine Demontage viel einfacher, kleine Schrauben z.B. M2, M1,6, M1,4 gibt es im Handel, z.B. siehe Link
Code:
http://www.modellbauschrauben.de/shop_index.php
Wie gesagt das ist nur ein Vorschlag von mir den Du aber nicht machen musst.
Hoffe Du findest noch den richtigen Kompressor oder einen von Kühlschränken für den Eigenbau verwenden siehe Link
Code:
http://www.h-haider.de/bauanleitung.pdf
Mit den besten Bastlergrüßen
Helmut
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mo 24 Okt 2011, 12:36

Hallo Helmut,

die ersten beiden links bitte nochmal überprüfen!

Wieso denn gleich so klein? In der Größe geht auch M3, die gibt es wenigstens noch günstig im Baumarkt. Wink
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Beitrag von John-H. am Mo 24 Okt 2011, 13:02

Ich finde es einfach bemerkenswert was du da baust,
vor allem das es dann auch noch funktioniert,
ich bin echt begeistert!

Wenn du oben auf die Ventile ein paar Pfeiffen instalierst,
könntest du Musik mit dem Gerät machen! Wink
John-H.
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Beitrag von Straßenbahner am Mo 24 Okt 2011, 15:55

Hallo Modellbauer,
Tommy schreibt:
die ersten beiden links bitte nochmal überprüfen!
hier noch einmal der Link der nicht funktioniert richtig geschrieben Sorry Embarassed
Code:
http://www.pkelektronik.com/loet-und-entloettechnik/kabellose-loetkolben.html
Warum so kleine Schrauben? sicher wenn M3 noch geht dann selbst verständlich diese verwenden aber manchmal benötigt man kleinere Schrauben und die sind nicht überall zu bekommen daher der Link man soll aber die Schrauben heraussuchen die man wirklich braucht also nicht unbedingt die Modellschrauben einfache Stahlschrauben tun es auch
Gruß Helmut
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Beitrag von Daniel H. am Mi 02 Nov 2011, 18:06

Moin Helmut,

vielen Danke für deine Tipps Very Happy

ich hab mir jetzt mal ein solchen Gasbrenner gekauft, und dazu Messinglot. Der brenner soll angeblich eine 1300 °C heiße flamme erzeugen, das Messinglot soll angeblich zum löten bei 900 °C geeignet sein. Aber irgentwie krieg ich es nicht flüssig Traurig 1 .


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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mi 02 Nov 2011, 19:49

Hallo Daniel,

dazu muss es wirklich richtig GLÜHEN, sonst passiert da nix!
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Beitrag von Daniel H. am Mi 02 Nov 2011, 21:45

Hallo Tommy,

Ja, das ist mir schon klar Very Happy aber das Ding ist ja, das ich es anscheinend mit meinem Brenner nicht soweit bringen kann, also es fungtioniert nicht Traurig 1
ich kann nur hoffen, dass das an dam Lot liegt, und nicht am Brenner.
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mi 02 Nov 2011, 21:50

Hallo Daniel,

versuche am besten erstmal mit dem Ding, Kupferrohr auszuglühen, da kannst du erste Erfahrungen sammeln. Der heißeste Punkt ist nämlich VOR der Flamme, nicht darin.

Wenn du dann das Rohr im heißen Zustand unter fließendem Wasser abschreckst, kannst du es auch ganz leicht biegen Wink

In einem abgedunkelten Raum kannst du dann auch das Metall rot glühen sehen.


Ist das Lot mit einem Flussmittel ummantelt?
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Beitrag von jlmm-x am Do 03 Nov 2011, 08:59

Ich finde deine Luftmotoren klasse und bin ein wenig neidisch auf diese Idee. Wenn ich nicht so viele andere Pläne hätte, das wäre durchaus auch etwas für mich. Und einen Kompressor hätte ich auch.
Mein Freund Harald, ich schrieb an anderer Stelle schon von ihm, stellte mir um 1969/70 mal ein "Irrsinns-Spinner-Projekt" für seine Eisenbahn vor: er hatte den Plan - nein keinen wirklichen Plan, nur so eine Idee - eine druckluftbetriebene Lok in H0 zu bauen. Welche BR? Weiß ich nicht mehr genau. Irgend eine Stromlinenlok war's, BR 01, 03, 05? Möglicherweise gar die BR 19.10. Mini-Kompressor im Tender, Kessel als Lufttank, irgendwie so. Er hatte auf einer Klassenfahrt, so erinnere ich mich, detaillierte Entwürfe an der Schultafel skizziert und war reichlich überzeugt von der Machbarkeit eines solchen Projektes. Und mich hat er mit seinem "Eisenbahnfimmel" seit dem angesteckt. Aus seinem "Projekt" ist freilich nie etwas geworden. Jedenfalls nicht, solange ich ihn kannte.
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Beitrag von Mike2011 am Do 03 Nov 2011, 09:30

Hallo Daniel,

in diesem Forum gibt es immer wieder tolle Berichte. Deiner ist einer der beeindruckensten! Habe früher nur gelötet (Brückengeländer in H0) und Flügelsignale, aber ein Funktionsmodell so wie Du - aller erste Sahne!
Wenn mir damals mein 15 Watt Lötkolben nicht mehr gereicht hat, habe ich die MS-Teile auf eine Heizplatte (Kaffeewärmer) gelegt, damit die Teile eine "Grundwärme" hatten. Das ging für meine Tile die ich verbaut hatte recht gut.
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Sa 07 Jun 2014, 13:24

Hallo Daniel,

gibte es wieder eine neue Maschine? Very Happy
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Beitrag von Daniel H. am Sa 07 Jun 2014, 20:16

Hallo Tommy,

in der Tat gibt es da wieder eine neue Maschine, diesmal ein Dieselmotor. ist allerdings noch nicht ganz fertig, da fehlt aber nur noch etwa eine woche intensive Zuneigung, und dann sollte es klappen. Nur glaube ich dass das noch dauern wird... ich hab im Moment einiges um die Ohren. Mit dem Abi bin ich jetzt fast durch. Was unter anderem gerade viel Zeit frist ist ein Oldtimer von 1958 der Tüv bekommen möchte, und dann mit einem Holzvergaser ausgestattet werden soll. Sobald der ferig ist und läuft wollen wir dann zu dritt (mit zwei freunden) nach dem Abi eine tour nach Istanbul starten.
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Sa 07 Jun 2014, 22:05

Dann drück ich dir für die restlichen Prüfungen alle 10 Daumen!  Cool 

Wenn ihr die Tour macht dann macht auch schön Fotos für uns Pfeffer
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