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Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von JesusBelzheim am Mi 19 Okt 2011, 17:02

Das sieht ganz gut aus Kurt,
Und schoen rostig ist es auch geworden Bravo
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von kaewwantha am Mi 19 Okt 2011, 19:14

Hallo Kurt,
das sieht sehr gut aus was Du da bisher geschaffen hast.
Müsste die Bezeichnung am Turm nicht I 53 sein. scratch
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Mi 19 Okt 2011, 19:55

Helmut des is so.

Habe dieses komische "I" schon selbst oft genug in Dokumentationen und auf original Bildern gesehen, soll wohl die japanische Art des I sein, aber die Bezeichnung auf dem Turm ist korrekt. Ich zweifelte erst selbst daran bis ich mir noch einmal genau diese Doku`s und original Bilder noch einmal in ruhe angesehen habe.
Aber gut das Du fragst, bist der Erste diesbezüglich, das zeigt mir das Euch dieses Thema echt interressiert. Find ich Klasse Bravo

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von kaewwantha am Mi 19 Okt 2011, 21:30

Hallo Kurt,
vielen Dank für die Info. Na ja graue Flotte egal von welchem Land interresiert mich schon immer, wegen der Technik.
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Der Rentner am Do 20 Okt 2011, 00:08

Na mit Plastik kannst du ja,
Eine Frage: Welchen Kleber benutzt du?
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Do 20 Okt 2011, 00:41

Servus Kurt,

Was soll ich schreiben?

Die Anker und das Riffelblech gefallen mir echt gut. Dort hast Du das Echtrost-Set klasse eingesetzt. Einen Daumen

Beim Turm fällt auf, daß nur die Vertikalen Nietenreihen rosten, die Horizontalen Nietenreihen sind noch unbehandelt.

Persönlich finde ich gerade den Rost an den Nieten etwas zu heftig. Weniger ist mehr, wie ein Berufskollege einmal formulierte.
Hier würde ich mit einem Borstenpinsel in einer Art Drybrushing arbeiten.
Und falls mal zuviel der beiden Komponenten aufgetragen wurde, kannst Du versuchen, vorsichtig mit einem Papiertaschentuch etwas vom Rost zu entfernen.
Wenn es Dir aber so gefällt, lass es so.

@Reinhard

Die Frage nach dem Kleber hatte Kurti weiter vorne mal so beantwortet:

für die Metallteile hab ich normalen Sekundenkleber verwendet, sonst Ethylacetat.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Do 20 Okt 2011, 08:47

Die Horizontalen Nietenreihen kommen auch noch dran Gernot, aber abermals danke für den Tipp.

@ Reinhard

Ich verwende grad bei Diesem Modell hauptsächlich Ethylacetat wegen dieser radikalen Größe von 1485 mm ( nur um technisch korrekt zu sein ) , denn würd ich normalen Modellbaukleber benutzen müßte ich mindestens 3 Kleber auf Vorrat haben.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Fr 21 Okt 2011, 15:27

Heute geht es nur mit dem Rumpf weiter. Da Ihr ja schon gesehen habt wie beide Rumpfhälften soweit vorbereitet worden sind.
Mittlerweile sind beide Rumpfhälften und das "Holzdeck" untrennbar mit einander verbunden. Vordere Tiefenruder, dessen "Stoßschutz", beide Schraubenwellen (Schrauben sind nur aufgesteckt) hinterer "Stoßschutz" und "Schlingerkiel" beidseitig sind auch schon dran geklebt. Aber nun beginnt meine "Lieblingsarbeit", Schleifen, Spachteln, Schleifen. Und das etwas länger, da der komplette Kiel gespachtelt werden muß aber seht selbst.












































Wie Ihr seht, jede Menge Spachtel und Schleifarbeiten hab ich da noch vor mir.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von AlfredErnst am Fr 21 Okt 2011, 15:37

Hallo Kurt,

bei deinen Modell da könnte man ja die Formenbauer direkt zum Kielholen schiecken.

Ja dann fröhliches Schleifen und Spachteln.
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von kaewwantha am Fr 21 Okt 2011, 16:00

Hallo Kurt,
da hast Du sehr viel zum Spachteln und schleifen.
Was willst Du mit den nicht passenden Schweissnähte machen. Die haben das Boot damals garantiert nicht so schief gebaut wie es der Rumpf einem glaben läst.
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von JesusBelzheim am Fr 21 Okt 2011, 17:18

Viel Spass beim Spachteln und schleifen Kurt Pfeffer
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Rainer am Fr 21 Okt 2011, 17:24

Hallo Kurt, sehr schöne Arbeit und ein tolles Modell.
Das mit dem Schleifen wird schon. Zum Glück ist es "nur" der Kiel. Da fällt die Schleiferei und der Versatz der Schweißnähte am Ende nicht mehr so auf.
Weiterhin viel Spaß

Viele Grüße Rainer
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von John-H. am Fr 21 Okt 2011, 21:28

Da machst du wieder sehr gute Arbeit Kurt! Bravo
Wie du allerdings das Problem mit den Nähten lösen willst ist mir ein Rätsel! scratch
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Der Rentner am Fr 21 Okt 2011, 23:51

Gerade mal wieder vorbei geschaut,
Erstmal, Tolle Arbeit bis hier hin
zweitens: was ist ETHYLACETAST, und wo bekommt man das?
Auf dem gebiet kenne ich mich überhaupt nicht aus.
Nur deswegen, habe hier auch ein Plastikmodell( eine Lokomotive, Big Boy, wenn dir das was sagt)da habe ich schon einige Prüfungen bestehen müssen. Kleber habe ich den von Revell benutzt,aber sonst........
Ich muss da noch viel Lernen, möchte dir auch nicht auf den Geist gehen
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Sa 22 Okt 2011, 00:59

Servus Kurt,

uiuiuiui, das ist ja mal ein Versatz. affraid
Lindberg at it´s best.
Bei meinem letzten Lindberg Bausatz waren die Decals etwa so versetzt gedruckt, wie bei Deinem Boot die Schweißnähte.
Wobei ich es dann mit dem Austausch der Decals weitaus leichter hatte, wie Du jetzt mit den Dingern.

Da sag ich mal viel Spaß.
Ich würde da an einer Seite die Nähte komplett runterschleifen und dann mit etwas dickerem, gezogenem Gußast versuchen, die Nähte auf der geschliffenen Seite neu nachzubauen.

Würdest Du Waterline-Modelle bauen wie ich, hättest Du das Problem nicht. Frecher Smilie

Gruß Winker 2
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Sanherib am Sa 22 Okt 2011, 11:10

Hallo Kurt Winker 2

sehr schöne Arbeit Einen Daumen Das mit dem Schleifen wird schon klappen.
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am Sa 22 Okt 2011, 18:24

Servus Leute,

lasst Euch einfach Überraschen Twisted Evil ...

@ Reinhard

ETHYLACETAT ist im Prinzip nix anderes als pure Essigsäure in reinster Form, normalerweise Nicht für den häuslichen Gebrauch gedacht, sondern nur für Apotheken und diverse Labore in gebrauch. Und man bekommt dies auch nur in sehr guten Apotheken. Mindestmenge 1 Liter, Kosten ca. 25 - 30 €. Und um vieles besser als "normaler" Modellbaukleber. Bei Plastik auf Plastik reagiert des Zeug binnen Sekunden, aber auf der Haut passiert rein garnix. Aufbringen auf die zu Klebende Stelle erfolgt mit einem Pinsel, wie man ihn auch für Modell-Lackierarbeiten mittleren Grades verwendet. Ich bin nur noch begeistert davon.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von AlfredErnst am So 23 Okt 2011, 13:11

Hallo Kurt,

hab mal zwei Bilder für dich.



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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am So 23 Okt 2011, 13:59

Schöne Bilder Alfred,
ABER, von Deutscher Seite aus gab es meines Wissens Kein Kaiten-U-Boot-Träger, egal ob VII C, VII C/41, IX oder andere Deutsche U-Boote, das ist reine Fiktion aber schöm anzusehen. Vorne währe es alleine schon wegen des schwenkbaren Schnorchels nicht möglich gewesen.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Der Rentner am So 23 Okt 2011, 14:04

Danke für die Info, Kurt
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am So 23 Okt 2011, 14:29

Hallo Kurt,

Bohh eyy ,das ist ja ein ganz schön großer Brocken.
Klasse gebaut ,mein Respekt.

Gruß Tom

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am So 23 Okt 2011, 14:51

@ Feinhard

Gern geschehen


@ Tom

Da kommt noch a bissl was is ja nicht mal die hälfte.

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von AlfredErnst am So 23 Okt 2011, 15:20

Streetracer schrieb:Schöne Bilder Alfred,
ABER, von Deutscher Seite aus gab es meines Wissens Kein Kaiten-U-Boot-Träger, egal ob VII C, VII C/41, IX oder andere Deutsche U-Boote, das ist reine Fiktion aber schöm anzusehen. Vorne währe es alleine schon wegen des schwenkbaren Schnorchels nicht möglich gewesen.

Hallo Kurt,

jetzt wo du das geschrieben hast da habe ich mich total verschaut mit den Deutschen U-Boote.

Denke doch das die Kriegs-Marine in solchen Sachen auch Versuche Unternommen hat, dieses Uboot ist nur ein Waffenträger der die kleinen eben zu Ihren Einsatzort gebracht hat und dies nicht getaucht da hat es seinen Rüssel nicht gebraucht, danacht ist es eben weitergefahren zu seinen Einsatzort.

Dies muß aber nicht weiter in deinen Baubericht erörtert werden, machma dazu einen eigen Trööt auf.
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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von Gast am So 23 Okt 2011, 15:48

Alfred überleg mal,

wenn des so geschehen sein solle wie du das beschrieben hast, wäre dieses U-Boot DAS PERFEKTE ZIEL für die alliierte Luftwaffe gewesen und sofort zerbombt worden was auch der BdU nie zugelassen hätte. Zumal die Kleinkampfmittel (Klein-U-Boote) nur in Küstennähe eingesetzt wurden und das nicht einmal sehr erfolgreich. Außerdem waren die Kampf-U-Boote für den BdU zu wichtig um einfach so mal als Luftwaffenziel zu dienen, w.H. Sie mußten tauchen. Aber hier geht es nicht um Deutsche U-Boot-Geschichte, sondern um den Bau eines Japaners, von daher Deckel drauf und gut is. Pfeffer

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Re: Japanisches U-Boot I-53 & Kaitens Maßstab 1 : 72 von Lindberg

Beitrag von AlfredErnst am So 23 Okt 2011, 16:08

Streetracer schrieb:Alfred überleg mal,

wenn des so geschehen sein solle wie du das beschrieben hast, wäre dieses U-Boot DAS PERFEKTE ZIEL für die alliierte Luftwaffe gewesen und sofort zerbombt worden was auch der BdU nie zugelassen hätte. Zumal die Kleinkampfmittel (Klein-U-Boote) nur in Küstennähe eingesetzt wurden und das nicht einmal sehr erfolgreich. Außerdem waren die Kampf-U-Boote für den BdU zu wichtig um einfach so mal als Luftwaffenziel zu dienen, w.H. Sie mußten tauchen. Aber hier geht es nicht um Deutsche U-Boot-Geschichte, sondern um den Bau eines Japaners, von daher Deckel drauf und gut is. Pfeffer

Hallo Kurt,

Deckel drauf und Zu .

Schau mir deinen Bericht aber weiterhin an.
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