Der lustige Modellbauer
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Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von JesusBelzheim am Mi 4 Apr 2012 - 7:31

Danke fuer die erklaerung Alex Freundschaft
Auf dem Bild hatte ich das nicht erkannt, das es sich um einen Markierungsstrich handelt Very Happy
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von gustibastler am Do 5 Apr 2012 - 10:04

Guten Tag

Männer ein sehr interesanter Restaurations Bericht,
Ich verstehe ja das ihr den Karakter des Erbauers erhalten wolt "Ihr" habt
schon einige schwer wiegende fehler beseitigt zb von den 38ger Türmen
die Sockel waren zu hoch,die Hangars am Schornstein hatten keine Fenster
oder sämtliche Bullaugen koregiert.
Wie ich gesehen habe habt ihr sogar Pläne von der Bismarck rumliegen
da müst ihr nochmal genau drauf schauen der erste Wellenbrecher (das ist der nach den Ankerketten) läuft nicht spitz zu so wie ihr ihn gebaut habt
schaut euch mein Foto von meiner Karton Bismarck 1:100 an
so solte er aussehen

nicht so !!!

Sondern !!! Sooooooo


Die Scheinwerfer Platform am Schornstein gehört etwas breiter die ist bei euch zu länglich,
Sorry das ich mäckel aber wenn ich die gelegenheit hätte was neu zu bauen dann würde ich es richtig koregieren
ihr habt sogar den besten Bogen von der Bismarck den von HMV in 1:250 da könnt ihr auch noch nach sehen
Kleiner Tip von mir "nicht" so oft an der 2K Spachtelmasse riechen hi hi sunny

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Do 5 Apr 2012 - 12:12

Hallo. Very Happy
Wir sind immer für Tips offen.Das mit dem Wellenbrecher geb ich an Kurt weiter.Er ist übrigens auch der 2-K Schnüffler. drunken Du sprichst die Scheinwerferplattform am Schornstein an,stimmt,die ist nicht richtig formatiert.Dazu ist aber zu sagen,das auch der Schornstein nicht stimmt,was dazu führen müsste,das wir ihn komplett überarbeiten müssten.Es ist einiges nicht richtig an diesem Modell,das fängt schon an den Generalmaßen des Rumpfes und der Aufbauten an.Zu hoch,zu Breit,zu Schmal usw.usw.Wie ich hier früher schon ausführte,können wir das Modell nur noch "schönpfuschen" mehr ist nicht! :traurig1: Ansonsten könnten wir gleich ein neues Modell bauen.Dieses Modell wurde uns vom Museum überlassen,um es wieder her zu richten und zumindest im groben noch was vom ursprünglichen Design zu zeigen.
Im übrigen seh ich das nicht als Mäkelei.Dir ist was aufgefallen und du gibst es weiter.Ist doch OK.Nur....was NEUES!!! wird dieses Schiffsmodell NIE werden,leider. Wütend Klopfkopf
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Gast am Do 5 Apr 2012 - 14:21


Hey gustibastler,

Schön das Dir was aufgefallen ist, aber wie Alex schon sagte, hier können wir nur noch "schönpfuschen" oder alter Fehler einigermaßen Retuschieren, was aber beim ersten Wellenbrecher LEIDER nicht mehr möglich ist, da dieser mit Plastikstiften (welche im Holzdeck drinstecken) fixiert wurden und wenn wir dies richtig bauen würden, würde man diese weisen Punkte sehen und das muß ned sein. Ergo, lassen wir den ersten Wellenbrecher so wie er ist (Du kannst die Stiftreste im übrigen sehen wenn Du genau hinsiehst). Staunender Smilie

Ich würd se ja auch lieber Neu bauen, aber in dem Maßstab, richtig teuer. Und als Kritik seh ich des jetzt nicht, sondern einfach nur als Tipp und Hinweis, aber cool das es Dir aufgefallen ist. Einen Daumen

Ach und lass mir doch meine Schnüffelspachtel, hab mich schon soooo daran gewöhnt. sunny

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Jeronimo am Do 5 Apr 2012 - 18:16

Hallo Alex, Kurt & Co.,
als noch ziemlich Neuer in diesem Forum habe ich heute erst die Gelegenheit genutzt Euren Bericht von Seite 1 bis 21 zu lesen. Ich bin sowas von begeistert von Eurer Restaurierung. Besonders gefällt mir als Anfänger, dass auch auf die kleinen Arbeiten eingegangen wird und dass z. B. das Herstellen von Abgüssen gezeigt wird. Da Schiffe eigentlich nicht so mein Ding sind, kann ich zur Originalität wenig sagen. Ich habe heute in den 2 Stunden, die ich bei Eurem Bericht verbrachte eine Menge Anregungen für meine Modellbauabsichten erhalten. Ein großes Dankeschön von mir dafür. Einige Frage habe mal zu den Abgussformen: Wieviel neue Stücke könnten mit einer solchen Form gegossen werden? Benutz Ihr ein Trennmittel? Kann außer Resin auch noch eine andere Gussmasse verwendet werden?

Beste Grüße und weiterhin gutes Gelingen

Jeronimo


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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Do 5 Apr 2012 - 20:39

Hallo Jeronimo.
Danke für das Lob.
Zu den Abgüssen ist folgendes zu sagen: Je mehr Hinterformungen,also teile,die nur dünne Trennwände aus Silikon haben,ein Abguss hat,je weniger Stücke kann man daraus gewinnen,da diese feinen Strukturen schnell verschleißen,bzw.abreißen.Bislang konnte ich einfache,einteilige Formen erstellen,die schon bis zu 40-50 Abgüsse zulassen.Für gewöhnlich benutzt ich kein Trennmittel,da sich die Strukturen leicht ausformen lassen.
Bei mehrteiligen Gussformen sollte man das aber tun,so vermeidet man auch das abreissen von Teilen.Ein feiner Ölfilm reicht dazu.
Das von mir verwendete Silikon und auch das Harz, stammt aus dem Dentalbereich.Neben diesem Resin habe ich auch gute Ergebnisse mit Keramin,Porzelin oder einfachem Bastelgips erziehlt.
Für heiße Materialien,wie Zinn,braucht man spezielles,hitzebeständiges Silikon.Hierzu ist das von mir verwendete Gemenge nicht verwendbar.
Für einfache,gröbere Gussformen kann man auch einfaches Bausilikon aus der Kartusche verwenden,wie sie in jedem Baumarkt zu bekommen sind.Ich habe zwar noch nicht damit gearbeitet,aber schon Formen,die daraus hergestellt worden sind,gesehen. Die Ergebnisse sind recht ordentlich.
Für feine Strukturen ist diese Methode aber nicht verwendbar,da zu Dickflüssig.
Das von mir benutzte Dentalmaterial,Silikon und Harz,hat den großen Vorteil,das man die Komponenten 1:1 mischen kann und daher kaum etwas falsch macht. Dar handelsübliche Resin,das mit tropfenweisem Härterzusatz angemacht werden muss,ist da schon erheblich komplizierter.Das gilt auch für den entsprechenden Abgusssilikon.
Soweit von mir.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Jeronimo am Do 5 Apr 2012 - 20:45

Hallo Alex,
ich danke Dir für die schnelle Antwort.

Jeronimo

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von gustibastler am Do 5 Apr 2012 - 22:31

Tach zusammen
ich sag es ja das was ihr an dem Modell verbessert habt ist sehr gut,
klar ist mir aufgefallen das die Proportionen hier bei dem Schiff nicht stimmen

Wenn einer die Bismarck bis zur kleinsten Schweißnaht kennt, dann bin es ich (bescheiden rot werd)
Ich habe sie ja schließlich schon 7x gebaut und habe so ziemlich alles an Bildmaterial was es so gibt,
nur Herr Kaiser hat glaube ich noch mehr als ich

Glück auf und weiter so es wird wieder ein Ausstellungswürdiges Mdell

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Gast am Do 5 Apr 2012 - 22:39

Danke

Und ich glaub des kriegen wir schon wieder einigermaßen hin. study sunny

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am So 15 Apr 2012 - 12:15

Hallo.
Da wir uns gestern eigentlich nur mit den Arbeiten an der JAK 27 beschäftigen wollten, sollte es hier keinen Baubericht geben. Aber uns hat eines keine Ruhe gelassen und das verdanken wir dir-
„GUSTIBASTLER!!!“
Es ging, wie du dir denken kannst, um deinen Hinweis, dass der vordere Wellenbrecher falsch ist. Das wollen wir nun doch ändern,eben weil es ein ziemlich auffälliges Bauteil ist und deshalb hat Kurt noch schnell die zwei vorderen Plastikstäbe aus dem Vordeck ausgeschlagen und mit Holzrundstäben verschlossen,die wir dann nächsten Samstag an die Oberfläche anpassen werden. Da du dich als großer Kenner der Materie geoutet hast, würden wir gerne immer mal wieder auf dein Wissen zurückgreifen, wenn wir das dürfen.
Ok, die wenigen Bilder:


Kurt schlägt die Plastikstücke aus.


Vorher - Nachher.



So wollen wir den Wellenbrecher ändern.

Das wars mal wieder vom Modell.Nächsten Samstag kommen wir früher und werden auch wieder mehr an der Bismarck machen,bevor es an die JAK geht.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von gustibastler am Mi 18 Apr 2012 - 1:48

Sevus Jungs

Na klor stehe ich euch gerne zur verfügung und helfe euch wo ich kann.

Ich finde es gut das ihr den Wellenbrecher wieder ändert,nur schade das ich euch nicht schon eher helfen konnte,den die Decksplanken verlege ordnung stimmt auch nicht

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Mi 18 Apr 2012 - 9:38

Hallo.
Freut uns sehr,das du uns zur Seite stehen willst.Das mit der Deckstruktur war nicht mehr zu vermeiden,sie war bereits da und wir konnten da nichts mehr ändern.Das eine,oder andere muss eben bleiben,wie es ist.Sonst müssten wir wirklich das ganze Modell neu bauen.Ich denke,du spielst auf die ganzen Leibhölzer um die Geschütze und Aufbauten,etc. herum,an.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Di 24 Apr 2012 - 10:40

Hallo.
Der letzte Samstag war für uns gleich dreimal interessant…zuerst die Flugzeugteilebörse, dann die JAK und schließlich die „Bismarck“.
Etwa seit 10:00 Uhr waren wir an der JAK 27 (…lest darüber in dem gesonderten Bericht) und ab ca. 16:00 Uhr machten wir an der „Bismarck“ weiter. Kurt baute gleich mal den vorderen Wellenbrecher um und ich bearbeitete einen Resinriffelblech Testshot. Dabei trug ich soviel Material ab, wie es mir möglich schien. Zum Schluss war es so dünn wie ein stärkeres Blatt Papier. Ich habe festgestellt, dass die eigentlich vorgesehenen Riffelblechsheets weder von der Struktur, noch von der Materialdicke her stimmen. Also werde ich die richtige Riffelstruktur abgießen und verarbeiten. Das soll aber nicht so dick auftragen. Daher der Versuch.
Kurt wurde dann recht brutal: Er entfernte die meisten Plattformen am Gefechtsturm. Und das nicht gerade in zarter Form. Er will das wieder, umgeändert, neu aufbauen. Insbesondere die Umrandungen will er neu anfertigen. Ich machte mich derweil an die Konstruktion der Katapultausleger. Ich habe mich dabei vom Auszugmechanismus von Schubladen inspirieren lassen. Den ersten Ausleger habe ich grob fertig gestellt, beim zweiten ist der Grundrahmen fertig. Sie lassen sich gut ausfahren. Ich habe die Sachen mit nach Hause genommen, um sie dort fertig zu stellen. Da wir erst am 5.5. wieder vor Ort sind, dürfte ich damit gut vorangekommen sein. Inzwischen war es 20:30 Uhr geworden und es reichte mal wieder. Noch das Burgerabendmahl verputzt und um 21:45 ging`s ins Bett.
Die Bilder:


Kurt baut den Wellenbrecher um.




So sieht das jetzt aus.



Der,oben beschriebene,Riffelblechabguss.Ursprünglich war der mal so dick,wie der Sheet dahinter.


Kurt meint,ich soll mich auch mal wieder blicken lassen.Bitte sehr! Ich schneide hier gerade Teile für das Katapult.


Bau des ersten Katapultauslegers.



Der Auslegerkasten.Die äusseren Schienen sind Doppel-T-Träger.



Unterbau und die beiden Auslegerkästen davor.


So sieht das momentan aus.




Kurt wird brutal.Mit grobem Gerät werden die Plattformen entfernt.





Die Einzelteile.


Die neue Umrandung der obersten Plattform.


....und wir dachten,das Abwracken sei vorbei!

Bis in 14 Tagen.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von JesusBelzheim am Di 24 Apr 2012 - 16:46

Danke fuer deinen Bericht und die Bilder dazu Alex Freundschaft
Die neue Teilen sehen sehr gut aus, da seit ihr wieder fleissig gewesen Bravo
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von kaewwantha am Di 24 Apr 2012 - 19:28

Hallo Alex,
vielen Dank für den Bericht und die Bilder.
Da habt Ihr ja wieder sehr schöne detail arbeiten gemacht.
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Mo 7 Mai 2012 - 13:22

Hallo.
Wir waren am Samstag wieder vorwiegend an der JAK 27 beschäftigt und verbrachten nur kurz am Modell. Kurt entfernte noch ein paar falsche Platten an der Panzerkalotte und stach die Sehschlitze ein. Wie wir festgestellt haben, stimmt auch die Form dieses Aufbaus nicht. Wir werden sie aber nur gering anpassen, weil das ansonsten einen Rattenschwanz an zusätzlicher Arbeit nach sich zieht und davon haben wir bereits mehr als uns lieb ist hinter uns. Ich beschäftigte mich mit dem Säubern der Plattformen des Gefechtturms. Ich werde sie als „Hausaufgabe“ mit zu mir nehmen um die Riffelung der Stahldecks und die unteren Stützen neu anzufertigen und einzupassen. Das geht eben besser bei mir am Basteltisch zuhause. Dieses Prinzip werde ich auch weiter benutzen, wenn einzelne Teile überarbeitet werden müssen. Man hat eben daheim doch mehr Zeit dafür.
17:30 Uhr. Kurt hat eine Verabredung und möchte um 19:00 Uhr dort sein. Also machen wir früh Schluss, um vorher noch ein paar Burger zu verputzen und verspachteln. 18:30 Uhr, der Tag ist durch und ich bin auch KO. Das Bett ruft.


Kurt entfernt die Platten.


Er sticht die Sehschlitze ein.


Er glättet den Gefechtsmast.


Meine "Hausaufgabe" : Neue Streben unten,neuer Decksbelag oben.


Die Klebeflächen und Nagellöcher der Platten verspachtelt.

Das wars schon.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von JesusBelzheim am Mo 7 Mai 2012 - 17:31

Danke fuer deinen bericht Alex Freundschaft
Und jetzt wuensche ich viel Spass bei deinen Hausaufgaben Very Happy
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Mandelus am Di 7 Aug 2012 - 7:29

Moin ...

mal nachgefragt hier bei der "kleinen" Bismarck aus dem Museum: Haben wir Streik auf der Werft oder nur Werksferien? Winker 2
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Di 7 Aug 2012 - 8:01

Hallo Christian.
Werksferien! Solange das Wetter gut ist,hat die JAK Vorrang.
Wir haben die "Bismarck" erstmal in die Sommerferien geschickt.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Cpt. Tom am Di 7 Aug 2012 - 10:13

Hut ab, genialer Baubericht. Macht weiter so, ich schaue gerne weiter zu.....!!!
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am So 11 Nov 2012 - 0:06

Hallo.
So,da sind wir wieder. Gestern ging unsre "Sommerpause" endgültig zu Ende und wir machten an der „Bismarck“ weiter. “WIR“ stimmt so nicht, es war Kurt und wirklich viel konnte er auch nicht tun, da großes Modellaussortieren bei uns angesagt war und aller Arbeitsplatz meist zugestellt wurde. Die aussortierten Flugzeuge und Militärfahrzeuge bekommt die Reservistenvereinigung der Bundeswehr. Die freuen sich darüber und wir haben wieder Platz für neues und besseres.
OK, was hat derweil Kurt gemacht? Bei unsrem Modell ist das hintere Ende der Aufbauten nicht weit genug um die Barbette von Turm „Cäsar“ herumgeführt. Das will er mit einer Anklotzung berichtigen und hat dafür die ersten Zuschnitte gemacht. Außerdem haben wir festgestellt, dass die Panzerkalotte auf der Brücke um einiges zu hoch ist. Es müssen 2 cm abgenommen werden. Das rechnete er aus und zeichnete es an. Da ich diese Woche noch mal im Museum bin, lasse ich das Stück in der Schreinerei absägen, die können das genauer als wir.
Tja, das wars tatsächlich schon wieder. Nicht viel, aber es ist ein neuer Anfang gemacht.
Hier noch ein paar Bilder :


Der zu kurze Aufbautenansatz.


Erste Anpassung.


Kurt sägt das Holzstück zurecht.....


...und feilt es grob zurecht.


So soll es werden.Die Feinbearbeitung kommt noch.


So sah es derweil im restlichen Arbeitsraum aus.

Noch nicht viel für den Moment,weiteres dann in den nächsten Wochen.
Gruß
Alex

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von John-H. am So 11 Nov 2012 - 2:33

Schön das es jetzt hier weiter geht,
ich freue mich schon darauf weitere Fortschritte zu sehen! Very Happy
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Laune : Kommt drauf an, aber meist heiter!

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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von JesusBelzheim am So 11 Nov 2012 - 3:27

Schoen das es wieder weiter geht Alex,
Ich freue mich auch schon ueber die naechsten fortschritte Very Happy
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von Al.Schuch am Do 15 Nov 2012 - 15:28

Hallo.
Ein kleiner Zwischenbericht zum großen Thema.
Wie schon weiter oben geschrieben, hat Kurt ja festgestellt, dass die Panzerbrücke viel zu hoch ist. Ich war gestern im Museum und bekam von den Schreinern das Bauteil entsprechend gekürzt. Jetzt entspricht es in der Höhe den Bildern und Zeichnungen der Bismarck. Man findet eben immer noch Sachen, die umgearbeitet werden müssen.
Und hier noch einige Vorher – Nachher Bilder:

















Soweit erstmal wieder. Am Samstag gehts weiter am Modell.
Gruß
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

Beitrag von JesusBelzheim am Do 15 Nov 2012 - 16:14

Danke fuer die Bilder Alex,
Da ist aber ein ganz schoenes Stueck abgesaegt worden shocked
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Re: Restauration eines 1:67er Modells der "Bismarck".

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