Der lustige Modellbauer
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Massstabberechnung für Anfänger

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Massstabberechnung für Anfänger

Beitrag von Sigmund am Mi 13 Jul 2011, 16:31

Guten Tag Forum, (wer dies am Abend oder Nachts liest, ersetze bitte "Tag" durch Abend oder Nacht)

als ich mit der Planung und Konstruktion einiger meiner Modelle begann, habe ich mir natürlich Gedanken über die Anpassung zu den vorhandenen Dingen wofür ich das Baue (Figuren, Auto usw.) machen müssen. Dabei bemerkte ich wie lange doch schon die Schulzeit her ist.

Ich habe dabei meine ganz eigene Berechnungsmethode entwickelt, die eventuell dem Einen oder Anderen helfen könnte.
Ich bitte euch "Profis" diese Abhandlung nicht falsch zu verstehen - dies ist wirklich nur für allererste Neueinsteiger gedacht. Aber wenn ihr feststellen solltet, das etwas nicht richtig erklärt wird - BITTE MELDEN - ich will keine Fehler verbreiten.

Womit fangen wir also an?

Als erstes wird überlegt was ihr eigentlich bauen wollt. Normalerweise kommen diese Ideen beim spielen mit Autos, Rittern, Puppen oder der Eisenbahn.
Beim spielen mit Autos fällt euch auf – „Ich habe ja gar keine Garage oder kein Parkhaus oder keine Brücke“ - oder irgendetwas das nur euch einfällt.
Beim spielen mit euren Ritterfiguren fällt euch auf – „Ich habe ja gar keinen Turm oder mir fehlt ein Stadttor oder ein Stall für die Pferde oder gar eine ganze Burg“ – nur ihr könnt das wissen.
Für die Puppen fehlt euch die Puppenstube oder ein Bett und bei der Eisenbahn fehlt eigentlich immer etwas – ein Haus oder Lockschuppen oder ein kleiner Bahnhof.

Ich weiß was ich bauen will – und nun?

Wenn ihr wisst was ihr wollt muss es ja zu dem passen wofür ihr das bauen wollt. Eine Garage für euer Auto muss so groß werden dass das Auto auch hineinfahren kann. Wie groß ein Gebäude für eure Ritterfiguren werden soll richtet sich nach der Eingangstür. Die muss wenigstens so groß werden wie eure Figuren hoch und breit sind. Stellt euch nun vor eure Ritter gehen in das Gebäude, da wollen sie sich nicht den Kopf an der Decke stoßen und auch aus dem Fenster schauen können. Kommen da noch eine obere Etage und ein Dach dazu? Wenn ihr euch das alles überlegt, habt ihr eine ungefähre Vorstellung von der Größe eures Modells und könnt einschätzen ob es überhaupt in euer Regal oder Schrank oder in das Zimmer passt. Dies gilt natürlich auch für Puppenhäuser oder Dinge für die Eisenbahn.

Was brauche ich alles wenn ich anfangen will?

Ganz wichtig sind ein Lineal und ein Dreieck (für den rechten Winkel) mit einer Maßeinteilung. Dann eine Schere, Bleistift, Holzleim, Tuschkasten oder Acrylfarben mit Pinsel. Was sonst noch fehlt werdet ihr beim basteln merken. (Die Großen werden noch ein Messer und einen Zirkel benutzen) Ein Zeichenblock wäre nicht schlecht und Karopapier (sehr wichtig) wie im Rechenheft. (Aber nicht das Rechenheft für die Schule dafür nehmen) Noch besser wäre Millimeterpapier (das werden die „Profis“ nehmen), muss aber nicht sein.
Was ihr an Material braucht richtet sich nach dem was ihr bauen wollt. Eine Schuhschachtel, Pappe von einem Karton, Verpackungsmaterial, abgebrannte Streichhölzer, Schnur, Holzreste – ihr müsst selbst entscheiden, wenn ihr etwas seht, ob man daraus etwas für euer Modell machen kann.

Und das Allerwichtigste – ihr braucht einen Bauplan! (Das erleichtert das bauen ungemein)

Jetzt geht es los!

Malt zuerst das was ihr bauen wollt, so wie es aussehen soll, mit Bleistift (es muss nicht farbig ausgemalt werden – ihr könnt es aber tun) auf ein Zeichenblatt. Ihr müsst dies viermal in der Frontansicht malen, das bedeutet von allen Seiten ein Bild. Und jetzt noch mal eins von oben als Grundriss. Wie groß die Bilder werden ist jetzt noch egal.


Als Beispiel nehme ich eine Garage. Seitenansicht links und rechts mit Garagentor, Rückwand mit zwei Fenster, Vorne die Einfahrt mit dem Tor und der Grundriss (Boden). Nun habe ich alles Sichtbare aufgemalt.

Nun wisst ihr wie es aussehen soll. Jetzt geht es darum wie groß es werden muss.
Ihr müsst nun den Gegenstand für den ihr etwas bauen wollt ausmessen. Ihr braucht die Länge (L), die Breite (B) und die Höhe (H). Schreibt euch die Maße so auf: L= 10cm, B= 4,5cm, H= 4cm (Ihr müsst natürlich die Zahlen hinschreiben die ihr ausgemessen habt). Bei Figuren und Puppen reicht eigentlich nur die Höhe.
Nun nehmen wir das Karopapier und eure Zeichnungen. Jetzt wird das was ihr ausgemessen habt auf das Karopapier übertragen.
Bei kleinen Modellen zum Beispiel ein normales Auto (L =10cm, B = 4,5cm, H = 4cm) ist es einfach. Ihr könnt die Karos einteilen wie sie wirklich sind. Ein Karo hat 0,5cm also ist 1cm zwei Karos also ist 10cm 20 Karos.
Wenn das Auto in eine Garage passen soll müssen auch die Türen des Autos in der Garage aufgehen können, also kommt bei der Breite noch links und rechts mindestens 1,5cm dazu so wird also B = 7,5cm. Bei der Länge kann man vorne und hinten 2cm dazurechnen und bei der Höhe muss man an den Autofahrer denken.
Stellt euch vor da sitzt ein Fahrer drin. Wenn dieser aussteigt und neben dem Auto steht wie groß wird er dann sein? So hoch muss nun mindestens eure Garage werden und denkt daran dass er sich nicht den Kopf an der Decke stoßen will.
Nun haben wir alle Maße die wir brauchen und können unsere Zeichnungen auf das Karopapier in der richtigen Größe malen. Das nennt man maßstabsgetreues Zeichnen.


Das ist unser kleines Modellauto als Zeichnung auf dem Karopapier. Das Rechteck Drumherum ist eine Seitenwand unserer Garage. Vorne ist eine Garagentür die etwas offen ist. (Alles von der Seite gemalt, so als ob unsere Garage durchsichtig wäre).

Damit ihr euch das noch besser vorstellen könnt müsst ihr etwas rechnen. Auch das ist ganz einfach.
Als Beispiel nehmen wir wieder das normale Auto L = 10cm, B = 4,5cm, H = 4cm.
Manchmal steht unter dem Auto so etwas wie M = 1:24 oder M 1:40. Schaut mal nach, wenn ja habt ihr es einfach. Wenn nicht müsst ihr jemanden Fragen der euch sagen kann wie groß euer Auto wirklich, also in echt ist.


Es gibt noch einen Trick, wenn ihr gar nicht herausbekommen könnt wie groß Etwas in Wirklichkeit ist.
Malt einfach euch selbst in das Bild, als ob ihr daneben stehen würdet. Wie groß ihr seid wisst ihr ja. Wie es dann weiter geht? Tja, da müsst ihr schon weiter lesen, denn ich weiß nicht wie groß ihr seid.
Und noch etwas – rundet die Zahlen etwas auf oder ab, mit Millimeter rechnen nur die ganz, ganz Genauen.


Bei unserem Auto steht zu Glück M 1:40. Das bedeutet unser Modellauto ist 40-mal kleiner als in Wirklichkeit. Wie groß ist es nun wirklich? Wir wissen unser Modell ist 10cm lang. 40-mal größer wäre dann 10cm mal 40 ist 400cm. In Wirklichkeit ist unser Auto also 4 Meter lang (1 Meter hat 100 Zentimeter). Die Breite und Höhe könnt ihr genauso ausrechnen. (M 1:40 bedeutet also bei unserem Modell 400cm : 40 = 10cm)
Nun kommt das Karopapier. Ihr wisst ein Karo ist einen halben Zentimeter groß also sind zwei Karos einen Zentimeter groß. Unser Auto ist also 20 Karos lang. Nun wird gerechnet: 400cm(Autolänge): 20(Karos) = 20cm für jedes Karo. So ein kleines Karo auf dem Blatt ist in Wirklichkeit 20cm lang (und auch breit oder hoch, kommt darauf an ob etwas von oben oder von der Seite gemalt wird).
Die ganz Genauen werden so rechnen: M 1 : 40 = 0,025 (Das bedeutet 1Meter in der Wirklichkeit entspricht geteilt durch 40 gleich 0,025 Meter auf dem Papier. Wir wollen Zentimeter - also teilen wir 0,025 durch 100 (weil 1 Meter 100 Zentimeter hat) – und bekommen 2,5cm heraus. Ein Meter entspricht 2,5 Zentimeter also 5 Karos die jeweils einen halben Zentimeter groß sind. 100cm geteilt durch 5 ist 20cm. Also entspricht ein Karo 20cm. Na wunderbar.
Nun können wir ganz schnell sehen wie viel Platz ein Auto in der Garage braucht damit der Fahrer auch aussteigen kann. Wir haben gesagt 1,5cm links und rechts braucht der Fahrer zum aussteigen. Das sind auf jeder Seite 3 Karos also 60cm bis an die Garagenwand. Könnte etwas knapp werden.


Das ist unser Beispielauto von oben wie es in der Garage steht

Wie groß ist nun der Autofahrer? Nehmen wir einfach mal an unsere Autofahrer sind zwischen 170cm und 180cm groß. Ihr könnt auch die Körpergröße von Mutter oder Vater nehmen. Nun machen wir sie 40-mal kleiner. Zählt einfach die Karos. 5 Karos sind 100cm. Dazu kommen 3 Karos sind 60cm. Noch ein halbes Karo dazu sind 10cm. Also 5 + 3 + ½ = 8½ Karos oder 170cm.
Die ganz Schlauen machen natürlich 170cm:40=4,25cm, und es kommen auch 8½ Karos heraus.


Hier seht ihr die Garage von vorne (mit der Garagentür) und von hinten.
Hinten sind zwei Fenster (ihr könnt diese aber auch auf die Seiten mahlen)


Noch etwas Luft zwischen Kopf und Garagendecke sagen wir mal 1½ Karos und wir wissen nun wie hoch unsere Garage werden soll. 10 Karos sind genau 2 Meter, das müsste doch reichen – oder?
Wenn alles geschafft ist haben wir einen echten Bauplan und zwar im M = 1:40.
Euer Maßstab kann natürlich ganz anders sein, ich kenne ja euer Modell nicht aber gerechnet wird genau gleich, nur mit eurem M 1:euer Maßstab. Dann ist bei euch ein Karo vielleicht 50cm oder sogar nur 10cm lang. Jetzt werden die Maße von eurem Bauplan auf das Material übertragen mit dem ihr euer Modell bauen wollt. Das nennt man 1 zu 1 übertragen. Euer Bauplan der den Maßstab M = 1:40 hat (dies ist der Maßstab für die wirkliche Größe) ist nun ein Bauplan im Maßstab M = 1:1 (dies ist der Maßstab für die Modellgröße) geworden. Das heißt ihr könnt alles so wie auf euren Plänen aufgemalt ist übernehmen, ohne noch mal rechnen zu müssen. (Einfach alle Teile ausschneiden und als Schablone benutzen)

Wie sieht es aber mit großen Sachen aus, die nicht auf ein Karoblatt passen – zum Beispiel: ihr wollt einen Turm für eure Ritter (es kann auch ein Haus für eine Puppe sein) als Modell bauen der in Wirklichkeit, also in Echt, 20 Meter hoch und 5 Meter breit sein soll?
Nehmen wir an, euer Ritter ist 5cm hoch (von den Füßen bis zum Kopf (hoch gehobene Schwerter oder Lanzen rechnen wir nicht mit). Auch sollte der Ritter schön gerade stehen und nicht sitzen. Ansonsten müsst ihr euch überlegen wie groß er wäre wenn er steht. Jetzt stellen wir uns den Ritter in echt vor, wie groß wäre er dann?


Unser Ritter auf den Karopapier...


...soll zu diesem Turm, den wir vielleicht nachbauen wollen, passen.

Normal wäre er vielleicht 180cm groß. Wenn ihr euren Ritter nun auf das Karopapier legt ist er von den Füßen bis zum Kopf genau 10 Karos hoch (also 5cm). Nun müssen wir wieder ein klein wenig rechnen: (Ich rechne nur die Höhe für euch aus) Die normale Größe des Ritters ist 180cm, geteilt durch 10 Karos ist pro Karo 18cm. Nun wissen wir das ein Karo in Wirklichkeit 18cm groß ist. Der Turm ist in Wirklichkeit 20 m hoch, in Zentimeter ist er dann 2000cm hoch (1m hat immer 100cm). Ein Karo, so haben wir gerade festgestellt, entspricht 18cm.
Also rechnen wir 2000 : 18 = 111,11111. Das ist ja mal eine komische Zahl! Die Einsen vor dem Komma sind die Karos, also 111. Die ganzen Einsen nach dem Komma entsprechen abgerundet 0,10 also den zehnten Teil eines Karos und das sind 1,8cm. Ob nun euer Turm in Wirklichkeit nicht 20 Meter, sondern 1.8cm kleiner ist merkt keiner. Also lassen wir das Zehntelkaro einfach weg.
Ein DIN A4 Blatt Karopapier ist ungefähr 58 Karos hoch und 42 Karos breit. Euer Turm braucht aber 111 Karos. Ihr habt zwei Möglichkeiten – Entweder ihr klebt zwei Blatt aneinander und habt, na welchen Modellbau-Maßstab? Richtig 1:1 – Oder ihr verkleinert den Maßstab bis er auf das Blatt passt. Schon wieder rechnen: 111 Karos geteilt durch 2 ist 55,5 Karos. Jetzt passt der Turm auch auf ein Blatt.
Aber aufgepasst! Unser Bauplan-Maßstab hat sich jetzt verändert – aus einem M 1:1 ist jetzt ein M 1:2 geworden. Das bedeutet was? – Richtig, ein Karo entspricht nicht mehr 18cm sondern 36cm in Wirklichkeit. Unsere Ritterfigur ist jetzt auf dem Bauplan nur noch halb so groß wie in Wirklichkeit. Also müssen wir alle Maße von unserem Bauplan beim Übertragen auf die Pappe, mit der wir unseren Turm bauen wollen, mit Zwei multiplizieren. Alles klar? Na dann ist ja alles gut.


Jetzt haben wir den Ritter im richtigen Verhältnis zum Turm, den wir bauen wollen, auf ein Karoblatt gebracht. Hier ist der Ritter leider ein Karo zu groß geworden. Ein Karo entspricht 36cm. Warum ist der Turm 20 Meter hoch? Wenn ich mir die Tür ansehe kann die doch höchstens zwei Meter haben. (Jetzt schütteln alle Profis aber ihre Köpfe über diese Ungenauigkeit)


Hier seht ihr den Grundriss und eine Seitenansicht einer Burg die ich gebaut habe. Die Größe habe ich für alle Teile (Module) in cm schon eingetragen. Wer noch nicht im Modellbau geübt ist, sollte sich von allen vier Seiten eine Skizze machen.
Am Zustand meines Planes (Kaffee –, Farb- und Kleisterflecken) könnt ihr erkennen dass auch ich diesen ständig benutzt habe. Ein Plan ist also sehr wichtig.
Meine Burg wird insgesamt 60cm breit und 70cm lang werden (ohne Zugbrücke). Der große Turm wird 50cm hoch und 10cm breit werden. Die einzelnen Mauerstücke werden 20cm lang und 5cm breit. Die beiden kleinen Achteck-Türme werden jede Seite 5cm haben (weil die Mauer auch 5cm breit ist) und 30cm hoch sein.
Euch ist bestimmt aufgefallen das ich kein Karopapier benutzt habe. Wenn ihr etwas geübter seid, werdet ihr auch immer seltener welches brauchen.
Wie bin ich auf diese Maße gekommen? Nun, meine Ritter für die ich die Burg baue sind ca. 3cm groß. Der große Turm wäre also in Wirklichkeit ca. 30m hoch! (50cm geteilt durch 3cm mal 1,80m ist 30m) Aber das könnt ihr ja jetzt genau so gut berechnen!?


Ich hoffe das dieser kleine Exkurs eine Hilfe für Neulinge im Modellbau darstellt.
Und wie schon erwähnt, sollte sich ein Berechnungsfehler eingeschlichen haben, bitte melden.

Sigmund
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Re: Massstabberechnung für Anfänger

Beitrag von kaewwantha am Mi 13 Jul 2011, 19:30

Hallo Sigmund,
das hast Du sehr gut erklärt, manches ist zwar sehr vereinfacht, ist für den Biginner absolut ausreichend. Das kompizierte auf den Milimeter oder gar auf den zehntel Milimeter zu rechnen kommt dann mit der Erfahrung von selbst.
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Re: Massstabberechnung für Anfänger

Beitrag von OldieAndi am Mi 13 Jul 2011, 22:59

Hallo Sigmund,

Du machst das sehr gut! Entscheidend ist doch, den zukünftigen Modellbauer zu ermutigen, Freude an der Materie zu vermitteln und zu der Umsetzung eigener Ideen zu befähigen. Weiter so!

Gruß
Andreas
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Re: Massstabberechnung für Anfänger

Beitrag von Dirk Kohl am Mi 13 Jul 2011, 23:53

Hallo Sigmund,
dass ist ein sehr guter und informativer Bericht,mach bitte so weiter,da können viele von lernen.
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Re: Massstabberechnung für Anfänger

Beitrag von Sigmund am Do 14 Jul 2011, 14:16

Hallo Helmut, Andreas und Dirk

na, dann bin ich mehr als zufrieden - freut mich das es ankommt.

Sigmund
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Re: Massstabberechnung für Anfänger

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