Der lustige Modellbauer
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29. Januar 1886 - Berlin

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29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von bahnindianer am Mo 31 Jan 2011, 13:56

Es ist der 29. Januar 1886 in Berlin. Heute wird beim kaiserlichen Patentamt von einem Ladenburger Handwerker und Erfinder eine der größten Erfindungen der Menschheit zum Patent angemeldet. Carl Benz und seine Erfindung, der pferdelosen Motorwagen sollten zwar noch lange Hohn und Spott der Leute ernten aber er und vor allem seine Frau Bertha glaubten an den Siegeszug des Automobils. Carl Benz erhielt die Patentschrift aus der ich hier gerne einige Ausschnitte zeigen möchte.







Carl Benz und seine Erfindung waren jedoch bei der Bevölkerung sehr unbeliebt. In Mannheim, in T6, 11 (in der Mannheimer Innenstadt haben die Straßen keine Namen sondern Buchstaben und Nummern zur Kennzeichnung) hatte Benz seine Werkstatt und von hier aus unternahm Bertha Benz heimlich die erste große Ausfahrt mit dem Motorwagen. Sie war somit die erste Frau am Steuer und auch die erste Autodiebin der Geschichte. Noch Jahre nachdem das Auto ans Laufen kam beschwerten sich die Hafenarbeiter in einem erhaltenen Dokument über die „Stinkkiste“ die nur die Pferde der Fuhrwerke zum Scheuen brachte. Keiner wollte der Karre eine Zukunft geben und im Jahre 1907 gab es in Mannheim noch nicht einmal 1000 Autos. Das nächste Foto zeigt Carl Benz im Alter von 81 Jahren mit seinem ersten Patentwagen und hinter dem Fahrzeug seine Frau Bertha



Leider ist das Original des Fahrzeuges nicht mehr erhalten. Es wurde aber mehrfach nachgebaut. Ein betriebsfähiges Exemplar ist im Ladenburger Automuseum Carl Benz zu finden. Das Museum ist in der original erhaltenen Werkhalle der ersten Automobilfabrik der Welt eingerichtet. Das Fahrzeug wird des öfters bei Veranstaltungen eingesetzt so wie hier bei der Schnauferl-Rallye „Bertha Benz Fahrt“ im Jahre 2005. In diesem Jahr führ Jutta Benz, die letze direkte Nachfahrin von Carl Benz, das Auto im Andenken an Ihre Urgroßmutter. Die berühmte Erfinderfamilie wird mit Ihr aufhören zu existieren.









Bald schon tat sich Carl Benz mit einem Herren Gottlieb Daimler zusammen. Daimler hatte auch schon an einem Motorwagen gebaut. Gemeinsam mit Benz wollte er dem Automobil zum Siegeszug verhelfen. Doch der Tüftler Benz war dem Schwaben Daimler nicht gewachsen. Bald hatte der Badener die „Schnauze“ voll und verließ das gemeinsame Unternehmen um dann in Ladenburg selbst mit seinen beiden Söhnen die Firma Benz und Söhne zu gründen. Auch er baute Automobile, erlangte aber nie mehr die Bedeutung wie es das Unternehmen Daimler-Benz hatte. Daimler schwebte mit seiner Firma auf einer Erfolgswelle und scharte eine Menge guter Konstrukteure wie z.B. Maybach um sich.



In den ersten gemeinsamen Jahren von Daimler-Benz eroberten mit Motorkraft angetriebene Fahrzeuge die Welt. Einige Beispiele seien nachfolgend gezeigt:

Auf den Schienen war die Firma Vorreiter für die moderne Bahn mit Verbrennungsmotoren. Zwei Fahrzeuge aus der Frühzeit des Bahnverkehrs mögen dies verdeutlichen. Die kleine Draisine aus dem Jahre 1887 ist das erste mit einem Benzinmotor angetriebene Schienenfahrzeug der Welt. Mit 1,1 PS Leistung bei 462 cm³ Hubraum konnte man damit immerhin mit 20 km/h und 4 Personen Besetzung auf Inspektionsfahrt gehen.



Ab 1890 konnten Kunden diesen leichten Triebwagen bei Daimler-Benz kaufen. Er hatte seinen Ursprung in einer 1897 vorgestellten kleinen „Straßenbahn“ die Daimler zum Volksfest in Cannstadt vorstellte.



Aber nach Straße, Schiene und Wasser eroberten Produkte der Firma auch die Lüfte. 1888 trieb ein Daimler-Benz-Motor das erste Luftschiff (im Bild ein Nachbau) mit Motorantrieb an. Der Leipziger Buchhändler Wölfert Starte damit 1888 in Bad Cannstadt und landete nach einer Flugtrecke von 10 Kilometer sicher auf dem Boden in Kornwestheim.



Auch beim Lastentransport und bei den Rettungsdiensten wie z.B. der Feuerwehr vereinfachte die Erfindung von Carl Benz das Leben zusehends. Bereits 1886 wurde der erste Lkw gebaut und nach England exportiert. Dieses Modell von 1888 ist der älteste noch erhaltene Lastkraftwagen der Welt. 5,6 Ps aus 1527 cm³ Hubraum erlaubten eine Spitzengeschwindigkeit von 12 km/h bei einer Nutzlast von 1250 kg. Eine damals unvorstellbare Zugkraft für ein so kleines Gefährt.



Auch die Rettungsdienste, wenn man zu damaliger Zeit schon davon sprechen durfte, erfuhren eine Revolution. Bereits 1892 trieb ein Benzinmotor die Pumpe dieses noch von Pferden gezogenen Spritzenwagens aus dem Hause Daimler an. Um wie viel effektiver es war nicht mehr von Hand pumpen zu müssen mag man sich heute kaum noch vorstellen.



Nicht nur auf drei oder vier Rädern machte der Benzinmotor einiges möglich. Wo wären denn unsere Biker heute wenn nicht einer versucht hätte einen Motor in ein Fahrrad einzubauen. Sie würden vielleicht noch per Dreirad die Route 66 dahin fahren. Easy Rider mit Tret-Chopper. Zum Glück für uns allen in deren Brust ein kleines Rockerherz schlägt hat bereit 1885 Gottlieb Daimler einen schnell laufenden Benzinmotor in ein Zweirad eingebaut. Ganze 12 Km/h schnell war das mit einen 0,5 PS-Motor ausgestattete Gefährt. Der Urahne aller Harleys und Goldwings.



Das die Erfindung von Karl Benz unser Leben erleichterte ist unstrittig. Automobile für den Individualverkehr sind heute nicht mehr wegzudenken auch wenn viele Kritiker das gerne so hätten. Und gerade wir Modellbauer wären ohne die Benz’sche Erfindung um vieles ärmer. Welche Eleganz geht doch immer wieder von den edlen Karossen der Firma Mercedes-Benz aus. Hier einige Beispiele:









Nicht nur Normalbürger vertrauten der Marke mit dem Stern auch die Prominenten waren immer wieder Käufer dieser Marke wir hier das Papamobil des Papstes und der links daneben stehende Wagen von Lady Di deutlich zeigt.



Aber auch in der Land- und Forstwirtschaft brachte uns Carl Benz und die späteren Produkte aus Stuttgart so manche Arbeitserleichterung durch Zugkraft und Motoreinsatz. Als zwei Beispiele mögen hier der Unimog und ein Benz-Motorschlepper dienen.







Die Rettungsdienste haben sich weiterentwickelt und damit auch die Fahrzeuge. Stellvertretend für alle Kfz im Rettungswesen seien hier noch kurz zwei fahrzeuge der feuerwehr gezeigt:





Der Lastkraftwagen und der Bus sind heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Als Zeitzeugen mögen diese Bider stellvertretend für die tausenden von Typen stehen:







Mit dem letzten Bild möchte ich gerne eine Brücke schlagen. Die Verbindung vom Auto zum Sport. In diesem Bus fuhr die Deutsche Fußballnationalmannschaft zum legendären Endspiel gegen Holland. Wir alle kennen das Ergebnis 2:1 – wir waren nach 1954 das zweite mal Weltmeister. Wie mag es in diesem Bus hergegangen sein als die Mannschaft nach dem Spiel ins Quartier fuhr. Wenn der Bus nur erzählen könnte.

Aber das Auto brachte uns nicht nur zum Sport. Es war auch Sportgerät. Autorennen waren von jeher Antriebmotor um die Leistungsfähigkeit der einzelnen Konstruktionen unter Beweis zu stellen. Der Silberpfeil – ein altes Sportgerät das heute noch in aller Munde ist. Formel 1-Boliden unter Häkkinen und Hamilton in würdiger Nachfolge der Silberpfeile. Die Wagen der Gruppe C oder bei den Tourenwagen – hochpräzise Leistungsträger der modernen Technik. An sie sollen die folgenden Bilder erinnern:











Doch auch ein heutiger Weltkonzern kann sich nicht einfach auf dem ausruhen was er erreicht hat. Am Beginn stand ein großartiger Handwerker und Erfinder. Seine Ideen werden heute von tausenden von Ingenieuren weiter entwickelt. Die Gegebenheiten verlangen es so. benzin wird knapp und andere Ressourcen müssen erschlossen werden. Auch hier ist Erfindergeist und der Aufbruch in neue Techniken gefragt sein. Alle die Carl benz nachfolgen erledigen ihre Aufgabe mit großem Engagement und Hingabe um unsere Welt auch in Zukunft in Bewegung zu halten.

Was dabei herauskommt sind Versuchsfahrzeuge wie der berühmte C 111 von Mercedes aber auch Solarautos oder solche mit extrem niedrigem Verbrauch. Immer wieder messen sich solche Prototypen im sportlichen Leistungsvergleich oder bei Rekordversuchen. Hier ein paar solcher Fahrzeuge, allen voran der C 111.











Nicht vergessen dürfen wir aber all die vielen Menschen die mit den Auto und durch das Auto ihr tägliches Brot verdienen. Stellvertretend für diese möge dieses Bild stehen:



Trotz alle Fortschritte der Technik möchte ich nochmals auf die Ursprünge zurück kommen. Das älteste im Original erhaltene Fahrzeug von Carl Benz ist die Nummer 3. Es war in England noch bis in die 40’er Jahre tagtäglich im Einsatz und wurde dann an das Londoner Technikmuseum verkauft. Den Weg dorthin legte es selbstverständlich mit eigenem Antrieb auf eigener Achse zurück. Noch heute ist das Vehikel einsatzbereit und wartet wahrscheinlich nur darauf das eines Nachts wieder eine mutige Frau wie dereinst Bertha daher kommt und es zu einer großen Ausfahrt mitnimmt. Zugelassen ist es ja noch.



Mir bleibt nur die Hoffnung, dass Euch liebe Leser dieser Bericht ein wenig gefallen hat. Ich werde in den nächsten Tagen wieder das Grab von Carl Benz besuchen. Dabei werde ich an all die schönen Oldtimer denken und ihm „Danke“ sagen. Vielleicht kann auch ich in ein paar Jahren mit unserem neuen Schnauferl einmal auf der Straße am Friedhof vorbeifahren und dann den Ballen der Hupe zusammendrücken um ihn zu grüßen. Was das denn für ein Vehikel ist – abwarten wenn es wieder fahrbereit ist.

Nachsatz zu Bildrechten:

Alle Bilder von mir selbst aufgenommen oder aus dem öffentlichen Bereich von zeno.org und sind lt. Zeno.org frei von Rechten Dritter und dürfen jederzeit in Originalform oder in veränderter Form im Internet oder anderweitigen Publikationen eingestellt werden. Sollte dennoch irgend jemand Rechte an den nicht von mir gemachten Aufnahmen anmelden, so bitte ich dies unverzüglich zu melden. Ich werde die Bilder sofort aus dem Artikel entfernen lassen. Von mir gemachte Fotos unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur mit meiner Genehmigung anderweitig verwendet werden.

Gruße von Georg - dem Bahnindianer


Zuletzt von Babbedeckel-Tommy am Mo 31 Jan 2011, 14:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ein Bild war nicht richtig. Gruß Tommy)
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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von John-H. am Mo 31 Jan 2011, 14:45

Ein sehr schöner und interessanter Bericht Georg! Very Happy

Danke!
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Laune : Kommt drauf an, aber meist heiter!

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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mo 31 Jan 2011, 14:49

Hallo Georg,

vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Very Happy
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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von bahnindianer am Mo 31 Jan 2011, 15:53

Hallo,

noch ein kleiner Nachtrag bezüglich des Names und dessen schreibweise.

Ob Karl Benz oder Carl Benz richtig ist kann keiner so genau sagen. Hier das was Wikipedia dazu meint:

Karl Benz wurde am 25. November 1844 als Karl Friedrich Michael Wailend, uneheliches Kind der Josephine Vaillant und des Lokomotivführers Johann Georg Benz, im heutigen Karlsruher Stadtteil Mühlburg geboren. Nach der Heirat seiner Eltern 1845 hieß er Karl Friedrich Michael Benz, was er später in Carl Friedrich Benz änderte. Sein Vater starb schon im folgenden Jahr.

Ab 1853 besuchte er das naturwissenschaftlich orientierte Karlsruher Lyzeum. Am 30. September 1860 bestand der 15-jährige Karl Friedrich die Aufnahmeprüfung am Polytechnikum Karlsruhe. Vier Jahre später beendete er am 9. Juli 1864 mit Erfolg seine Zeit als Eleve. Am 20. Juli 1872 heiratete er Bertha Ringer. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: Eugen (* 1. Mai 1873), Richard (* 21. Oktober 1874), Klara (* 1. August 1877), Thilde (* 2. Februar 1882) und Ellen (* 16. März 1890).

Der deutsche Maschinenbauingenieur wurde gemeinsam mit Finanzierin Bertha Benz zum Pionier der Automobilindustrie. Am 25. November 1914 verlieh die Technische Hochschule Karlsruhe Karl Friedrich Benz den Ehrendoktortitel.

Benz starb am 4. April 1929 im Alter von 84 Jahren in Ladenburg an den Folgen einer Bronchienentzündung. Sein Grab ist heute noch in Ladenburg zu sehen.

Karl oder Carl?

Die Schreibweise des Benzschen Vornamens sorgt für Verwirrung. Was der einen Stadt ihr „Karl-Benz-Platz“, ist der Nachbargemeinde ihre „Carl-Benz-Schule“. Der Autopionier selbst sorgte für das orthographische Durcheinander. Im Geburtsregister von Mühlburg steht er unter dem 25. November 1844 als Karl Friedrich Michael verzeichnet. Er trug sich 1860 handschriftlich als Karl Benz am Polytechnikum in Karlsruhe ein. Auf seiner ersten Patentschrift von 1880 steht: Karl Benz zu Mannheim. Ende des neunzehnten Jahrhunderts kam aber die französische Schreibweise deutscher Namen in Mode, Karlsruhe hieß jetzt für die Welt Carlsruhe, und Karl Benz signierte von nun an zumeist als Carl Benz. Die nächste Patentschrift von 1882 ist ausgestellt auf Carl Benz in Mannheim und sein Unternehmen in Ladenburg firmiert unter Carl Benz Söhne KG.

Für beide Varianten gibt es gute Gründe. Die Daimler AG hat sich für die Schreibweise mit K als die historisch eindeutigere entschieden. Immerhin erkennt auch das Generallandesarchiv in Karlsruhe diese Version aufgrund der Eintragung im Taufregister an. 2007 wurde an der Universität Karlsruhe für den englischsprachigen Bachelorstudiengang Maschinenbau der Name Carl Benz School eingeführt.

Im Sommer 2010 wurde bei Mercedes-Benz Classic entschieden, konzernweit die Schreibweise mit "C", also Carl Benz, zu nutzen.

Gruß Georg
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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von JesusBelzheim am Mo 31 Jan 2011, 16:24

Danke fuer den ausfuehrlichen Bericht georg Very Happy
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Laune : Gut

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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von kaewwantha am Mo 31 Jan 2011, 18:51

Hallo Georg,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht und die tollen Bilder.
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Laune : Immer zu gut

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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von Gast am Mo 31 Jan 2011, 19:11

Winker 3 Hallo Georg,

vielen Herzlichen Dank Freundschaft für den Ausführlichen Bericht und die dazu eingestellten Bilder "KLASSE".

Grüße aus Neuss
Sylvia

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Der Autor dieser Nachricht wurde verbannt. - Diese Nachricht anzeigen

Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von doc_raven1000 am Mo 31 Jan 2011, 21:00

Hallo Georg,
ein sehr interessanter Bericht, garniert mit tollen Bildern Beifall
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Allesleser
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Laune : kommt drauf an, welches Modell ich baue

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Re: 29. Januar 1886 - Berlin

Beitrag von AlfredErnst am Mo 31 Jan 2011, 21:21

Grüß dich Georg,

Dein bericht ist für mich wichtig DANKE dafür.

Ich erlaube mir zwei Bilder einzufügen über den Antrieb von Morgen.



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AlfredErnst
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Laune : Immer heiter, abunzu wolkig

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