Der lustige Modellbauer
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Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Di 08 Jun 2010, 15:04

Super danke für das Bild Matz!

Das kommt der Schreiber- Variante näher!
Auf dem Foto sind auch die Stege der Kanzel silbern. -Wie bei Schreiber. (bei Revell sind die rot!). Und der Rumpf scheint auch durchgehend die selbe Farbe zu haben. Also nix mit vorne schwarz.

Danke nochmal!
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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von AlfredErnst am Di 08 Jun 2010, 17:00

Hallo Elger,

habe in so einen schlauen Buch über die Tante nachgeschaut.
Da ist sogar alles dabei wie die Tante gebaut ist.

Unter den Tanks steht auch im Führerhaus ein Fallbehälter mit 50 Liter Kraftstoff.
Den Inhalt sieht man auf beiden Seiten durch Schaugläser.

Jetzt kommt noch was Wichtiges: Der Fallbehälter kann auf Wunsch weggelassen werden.

Grüße
Alfred

PS: Elger kann dir diese Bilder per E-Mail zusenden.
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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von AlfredErnst am Di 08 Jun 2010, 18:22

Das ist der Lieferumfang der JU 52/3m

Hier die Kraftstoffbehäler.

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von John-H. am Di 08 Jun 2010, 18:40

Aus dem Buch" Fluzeug Profile Junkers JU-52!

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Mi 09 Jun 2010, 08:17

Danke Euch allen für Euere Mühe!
musket10 Willkommen

Jetzt wissen wir's ganz genau.

Ich lass die Ju farblich übrigens, wie sie ist.
Aus drei Gründen:

1) aus Respekt gegenüber Siegmund und seiner Arbeit
2) Weil ich nicht weiß, wie die Folie auf Lack reagiert
3) Weil ich den Vogel nicht versauen will


Also danke nochmal Euch allen!
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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Mi 09 Jun 2010, 14:17

Die Ju-52 benötigt im Durchschnitt etwa 155 Liter Kraftstoff auf 100 Km.

Das kann etwas abweichen. Je nach Flughöhe, Gewicht (voll besetzt oder nicht) und Wind. Aber so ungefähr plus minus ein bissle was kommt das hin.


Voll besetzt, mit Pilot, Copilot und 16 Passagieren (also 18 Personen) kommen wir da also auf einen Pro Kopf Verbrauch von rund 9,6 Liter pro 100 Km. Das relativiert die 155 Liter wieder etwas.
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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 12 Jun 2010, 11:01

Weiter geht's mal wieder mit der Junkers.

Ich habe eben den letzten Sitz montiert.
Gott sei Dank!



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 12 Jun 2010, 14:06

84 Stühle Mike?
- Ja danke, Du mich auch! Ablachender
Ich hab jetzt erst mal genug von Sitzen und Sesseln.

Dann wünsche ich Dir mal in jedem Fall viel Geduld bei Deiner Bestuhlung!


Die Baugruppe C ist nun auch fertig.
Hier seht Ihr mal alle drei bisherigen Baugruppen hinter einander. Sie wie sie nachher aneinander kommen.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 12 Jun 2010, 15:35

...eine "Schienen- Ju", John. Very Happy


Die Baugruppe D besteht erst mal nur aus 2 Bauteilen.
Einer "Bodenplatte", auf der oben die Baugruppen A-C aufgeklebt werden.
Drunter dann ein anderes Teil als "Abschluss".

Diese beiden Teile werden noch ein bissle gefaltet und an den Enden gerundet. Und so haben wir jetzt eine schöne stabile Unterkonstruktion unter der Kabine, die Platz für nen durchgehenden Flügelholm bietet.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 12 Jun 2010, 17:07

...noch den Längsträger in der Mitte der Kabine über die gesamte Länge rüber gezogen.

Dann ist Schluss mit oben rein schauen. Als nächstes wird die Kabine nach oben hin geschlossen.

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am So 13 Jun 2010, 13:39

Als nächstes wurde, wie schon gesagt, die Kabine nach oben geschlossen.

Dann kam ein rechteckiger Flügelholm an den Rumpf. Dieser Holm geht durch den Rumpf und wird mit den ersten Flügelspanten versehen.

Nächster Schritt war die Nase der Maschine.

Und letztlich der Schwanz.

Jetzt sind wir soweit, dass wir mit der gerillten Folie beplanken können.





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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am So 13 Jun 2010, 20:02

Einfach mit Uhu, Betti. Das hält gut genug.


Wer nicht gern tapeziert, braucht jetzt eigentlich nicht mehr weiter machen. Denn das "beplanken" ist im Grunde nix anderes, als tapezieren. Anpassen, hinfriemeln, zurecht stutzen, ankleben.......

Was Ihr baucht, ist ein Edding.
Mit dem könnt Ihr zum einen die Kanten einfärben und zum anderen kleine "Flickstücke" rot einfärben.

Das letzte Bild zeigt dann, wie diese gerillte "Folie" (ist eigentlich silbern und rot bedruckter Karton) aus schaut.

Eine Seite hab ich soweit fertig.





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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Mi 16 Jun 2010, 06:20

Hallo zusammen,

na, wie schaut's aus?
Lust auf ein paar Junkers- Bilder? Very Happy

Nachdem ich die andere Rumpfseite ebenfalls "tapeziert" habe, hab ich mich ans Dach gemacht.
Dieses Teil muss gut vorgeformt werden, da es über seine gesammte Größe mehr oder weniger gebogen ist.

Und dann offenbart sich hier der seit Anbeginn der Zeit bekannte Fehler des Bogens. Das Dach ist zu klein und man muss flicken.

Der Fehler ist, wie gesagt, einschlägig bekannt. Und genau DAS ist der Punkt, der mich ärgert.
Fakt ist, zwischen der Beplankung der Fensterreihe und dem Dach klafft ein Spalt über die ganze Länge des Rumpfes. Dieser "2+X- mm- Fehler". Bei mir ist der Spalt vorne 2,5 mm hoch und hinten knapp 1 mm.

Weiterhin fehlt am Dachteil vorne ein Stück zum Cockpit hin. Der hat durchgehend etwa rund nen guten mm.

Diesen Spalt zum Cockpit hin "füllt" man mit einem Abfallstreifen aus glatter "Folie", den man im unteren Teil rot anmalt.
Den großen Spalt zwischen Fensterreihe und Dach "füllt" man mit einem Abfallstreifen aus gerillter Folie und malt auch den rot an. Ihr seht es auf dem einen Bild.

Hier werfe ich Schreiber folgende "Schlamperei" vor:

Ok, das Teil ist zu klein, sei's drum.
Wenn man das bei der ersten Auflage der Bogen bemerkt (wobei sich da die Frage stellt, warum das damals beim Probebau nicht VOR Drucklegung schon mal jemand bemängelt hat!!), dann ist die Katze den Baum rauf und es ist eben, wie's ist.

Aber inzwischen wurde der Bogen ja schon zum x-ten male nachgedruckt.

Das Problem ist nicht der Streifen, den kann man sich bauen. So viel Folie ist als Abfall übrig. Das Problem ist das rot einfärben. Ich z.B. habe einigermaßen das selbe rot erwischt, wie die restlichen Teile des Bogens. Aber eben nur einigermaßen! Schreiber hätte nix weiter tun müssen, als einfach eine Fläche von vielleicht 5 x 240 mm der gerillten Folie praktisch als "Reservestück" rot zu drucken und ein kleines Stück der glatten Folie auch. So viel Platz ist auf den Bogen noch. Dann könnte man sich jetzt aus diesen Flächen die Streifen bauen, so wie jetzt auch, aber sie hätten wenigstens das selbe rot, wie der Rest.

Und DAS ist das, was ich Schrieber vorwerfe.
Ein paar Tropfen rote Farbe und der Käse wäre gefressen. Der "2+X mm- Fehler" wäre längst Geschichte.
Stattdessen druckt man den Bogen immer und immer wieder einfach ab wie er ist. -Fehler erkannt aber nix unternommen.

Nun gut, ich hab's einigermaßen hin bekommen.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Do 17 Jun 2010, 06:24

Marcus schrieb:Hallo Elger,
Ich habe mir das Modell letzte Woche ebenfalls zugelegt und mich umgehend im Web auf die Suche nach Informationen dazu gemacht. Dabei bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe mich sofort hier im Forum angemeldet.

So, so, dann bin ich jetzt also "schuld", dass Du hier bist. wink1
Dann hatte der Baubericht ja schon was gutes. Very Happy


Hmmm, was soll ich sagen?

Der Gedanke, das Dachteil einfach größer aus zu schneiden, mag ein Ansatz sein. Da gebe ich Dir unbedingt Recht. Die Rillung wäre dann zumindest gleich.

Was aber das Übermalen der schwarzen Begrenzingslinien angeht (was Du ja dann zwingend tun müsstest!) wird aber ein Problem, denke ich. Denn Du müsstest ja zwingend mit einem relativ gut deckenden Lack arbeiten. Ok, die kleinen Dösle von Revell oder so würden das überdecken der schwarzen Linien schon möglich machen. Aber im gleichen Atemzug tut sich dann daraus resultierend gleich das nächste Problem auf: Auf meinen Fotos sieht man es vielleicht ein wenig. Das rot glänzt ja ein bissle. Du musst also einen Lack haben, der das silber etwas durchscheinen lässt. Und wenn er das tut, deckt er aber zwangsläufig Deine schwarzen Linien nicht mehr ab.

Andreas hat einen reheinländischen Spruch gelassen (Et ist, wie et is....).
Der Schwabe hat für diesen Fall mit dem Lack auch einen Spruch: Wie mer's macht, isch's nix!

Ich meine, durch das größer ausschneiden des Teiles hast Du zwar eine stimmige Rillung, aber duch das dann notwendige relativ intensive farbliche überdecken der Linen, versaust Du die Stelle noch mehr, als wenn Du nur nen Streifen rein flickst. Vor allem: 2 Schichten Lack wirst Du sicher brauchen, um die schwarzen Linien verschwinden zu lassen. Aber dann sind Deine Rillen ohnehin auch weg. (Also mit Farbe voll gelaufen.)

Ich denke, das ist der Grund, warum auf ALLEN Bildern, die ich von diesem Vogel bisher gesehen habe, eben dieser Streifen rein geflickt wurde. Manche Modellbauer färben ihn nicht mal ein, sondern lassen ihn silbern (wobei ich das für die schlechteste Lösung halte).

Ich meine, egal für welche Lösung man sich entscheiden mag: Jeden "Vorteil" aus einer Lösung erkauft man sich im Gegenzug wieder mit einem "Nachteil" der selben.

Den genauen Farbton weiß ich nicht.
Harro Reimers (hat den Vogel ja auch schon mal gebaut) gab mir damals den Tip, die silbernen Flächen des Flickteiles mit einem roten Edding zu bemalen. So hab ich's dann auch getan. 2x mit dem Edding rüber und gut ist. Bei genauem Hinsehen, weicht der Farbton etwas ab, zugegeben. Aber genau hinsehen darf man überall an dem Flugzeug, nur nicht an der Stelle über den Fenstern. Very Happy Das mit dem Edding hat eben den Vorteil, dass das silber leicht durch scheint und das rot dadurch wenigestens in etwa so aus schaut, wie der Rest.

Die Fenster und solche inneren Flächen schneide ich mit einem kleinen Cutter aus.
Für runde Löcher (z.B. das runde Fensterchen hinten an der linken Rumpfseite) kommt eine Lochzange aus dem Baumarkt zum Einsatz.

Und übrigens: Dumme Fragen gibt es nicht. Nicht hier bei uns!
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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Fr 18 Jun 2010, 06:11

Also das was hier "Faltdacheffekt" genannt wird, kommt meiner Ansicht nach von was anderem. Nämlich dem Schnitt des Bauteils.

Das Bauteil hat vorne zwei keilförmige Einschnitte. Und wird damit vorne etwas in der Breite "zusammen gezogen". Ich meine, das ist konsruktiv nicht die ideale Lösung. (Siehe meine Skizze)

Hätte man das Bauteil vorne quer geschnitten und somit in vielleicht 3 Teile aufgeteilt, wäre der Effekt nicht da gewesen.

Diesen "Faltdacheffekt" hat das Referenzmodell auf dem Titelbild auch.

Ich weiß, manche feuchten Folienteile gern an.
Aber Wasser und Karton (die Folie ist ja keine Folie, sondern eben Karton)..... da hab ich etwas Bauchweh dabei. Also hab ich es "trocken geformt". Ohne Wasser.

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Fr 18 Jun 2010, 06:53

Hier nochmal die Draufsicht auf diese Region am Modell.

Ihr seht, dass von vorne ziehmlich weit diese Keile rein geschnitten wurden. Dann musste das Teil vorne ja wieder zusammen gezogen werden. Da es vorne schmäler ist, als hinten am Ende der Einschnitte.

Somit ergeben sich ganz selbstverständlich leichte "Knicke" am Ende der Keile. Und eben sichtbare Kantenda, wo man die Keile wieder zusammen gezogen und verklebt hat.

Wie gesagt, heute würde man der Tatsache, dass es vorne schmäler sein soll, wohl mit der Aufteilung des vorderen Teiles in vielleicht 3 oder 4 einzelne Teile (wie wir das von Rumpfringen schon kennen) Rechnung tragen.

Also die Dachsektion ist eindeutig der Schwachpunkt an dem Modell.

Auch ich neige ab und zu dazu, mich darüber ein bissle zu ärgern.
Aber man darf wirklich nicht vergessen, dass die Zeichnung (also die Konstruktion) des Bogens schon älter ist, als ich selber. Der Bogen kam zum ersten male irgendwann in den 60ern heraus. Von daher darf man da wirklich nicht heutige Massstäbe ansetzen. Und bis auf dieses Problem im Dach und mit dem Flickstreifen ist das Modell auch nach 40 Jahren noch ein Spitzenmodell. Muss man einfach so sehen.

Wenn man (ich) auch heute gern ab und an an manchen Stellen Möglichkeiten entdeckt, wie man das Modell konstruktiv noch besser hätte machen können.

Aber eine DC-3 von damals nach heutigen Gesichtspunkten mit nem A-380 zu vergleichen und daraus resultierend an der DC-3 "Fehler" oder "Mucken" zu bemängeln ist genauso Schwachsinn.

Wie gesagt, ich neige auch ab und an dazu, eben diese "Problemstellen" etwas über zu bewerten. Aber man muss es sich wirklich ins Gedächtnis rufen. Man baut hier einen Oldtimer. -Praktisch unverändert seit knapp 50 Jahren!! Damit meine ich nicht die Junkers als Original, sondern den Bogen an sich.

Und dann relativieren sich die Problemzonen wieder.

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 19 Jun 2010, 09:38

Nachdem beide Seiten tapeziert waren, kam die Unterseite dran. Die ist kein Problem. Das sind nur 2 Bauteile. Eines links, eines rechts. Die Sektion um das Höhen- und Seitenleitwerk herum wird mit glatter Folie beplankt. Das Bauteil sieht zwar etwas "wild" aus, passt aber prima ohne Probleme.

Dann hab ich noch die Holme für Seiten- und Höhenruder rein gebaut.




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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 19 Jun 2010, 14:56

Der erste Teil des Seitenruders ist dran.
Die Ruderfläche ist ein seperates Teil.

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am So 20 Jun 2010, 06:19

@ Marcus:

Na mit einem Bild wird das nicht getan sein. Very Happy Ich rechne doch stark mit einem Baubericht von Dir! Very Happy

......................................................................................


So Leute, ich hab's getan....

Ich habe einen Weg gefunden, den "Flickstreifen" so aussehen zu lassen, als wäre er ein ganz reguläres Bauteil. In der selben Farbe, wie der Rest des Fliegers.

Es hat mir keine Ruhe gelassen.
Ich habe den Bogen 2x. Einen wollte ich bauen, einen in meiner Samlung aufheben. Gestern habe ich nun den zweiten Bogen zerschnitten. Ich habe die Streifen am Modell wieder abgefriemelt und mir aus dem Dachteil meines zweiten Bogens diese Streifen nochmal gemacht.

Jetzt stimmt zum einen das rot und zum anderen die Rillung.

Für's Archiv werde ich mir den Bogen dann eben nochmal kaufen müssen.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Di 22 Jun 2010, 18:38

Bei meiner Ju ging's auch ein bissle weiter. Das Seitenruder ist dran.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Do 24 Jun 2010, 06:34

Jörg das wird nix mit dem Streifen in der Mitte.
Aus folgendem Grund.

Wenn man in der Mitte einen Streifen rein flickt (der müsste ja so etwa 4mm breit sein!!), zieht man dadurch das Bauteil in der Breite auseinander. Will man ja auch.
Aber dann stimmen die Winkel / Rundungen an den Enden nicht mehr. Die braucht das Teil ja, um das gewölbte Dach hin zu bekommen. Dann müsste man zwangsläufig hier auch wieder korrigieren. Wie auch immer.

Ich denke, das gibt ein noch größeres Geflicke, als einfach mit den Streifen.

(Für's Bild hab ich leider nur noch ein "teilweise zerschnittenes" Bauteil)

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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Sa 26 Jun 2010, 10:26

Weiter geht's mit dem Höhenruder.

Man hat einen rechteckigen Holm, der durch den Rumpf geschoben wird. Darüber kommt die Flosse aus weißem Karton. Und das wiederum wird mit Wellblech beplankt.

Die linke Flosse ist soweit fertig, an der rechten fehlt noch ein bissle was.

Dann die Scharniere (wie beim Seitenruder) und daran werden dann die Ruderflächen aufgehängt.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am So 27 Jun 2010, 13:47

Schluss für heute.
Die Höhenruder sind komplett.

Und nun?
Hmmmm, mal sehen. Denke ich werde mich als nächstes an die Tragflächen machen, damit ich dann endlich mal das Fahrwerk montieren und sie auf Räder stellen kann.





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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Mo 28 Jun 2010, 06:31

Die Unterkonstrukion der Flügel wird recht "witzig" gebaut.
Man hat drei Teile. Diese werden entsprechend gebogen und gefaltet. Dann an den grünen Flächen zusammen geklebt.

Dann hat man im Grunde schon eine recht stabile Sache, bei der sich durch das zusammen kleben der grünen Flächen gleich 2 Flügelholme "bilden".

Dann noch die verstärkten Spanten rein stecken und das ganze Teil "zu" machen. Diese Konstruktion wird nun an den Flügelspant des inneren Flügelholmes (der bereits weiter vorne durch den Rumpf geschoben und verklebt wurde) geklebt.

Ich meine, hier sollte später mal nix durch hängen. Das macht einen soliden Eindruck.



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Re: Folienmodell JUNKERS JU-52 von Schreiber in 1:50 FERTIG

Beitrag von Elger Esterle am Do 01 Jul 2010, 20:48

Trotz der Hitze arbeitet man bei Junkers. -Zumindest ein bissle.

Die Flügel- Unterkonstruktionen sind gebaut und montiert.

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