Der lustige Modellbauer
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Geschützter Kreuzer 1. Ranges "Varyag" (1901) / Oriel, 1:200

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Beitrag von slowcutter am Di 15 Sep 2020, 18:11

Ich hatte es den beiden Plastik-Varyagbauern versprochen und starte jetzt einen Baubericht zu meinem Varyag aus Karton.

Zunächst ein paar Infos zum Original:
Der "Varyag" wurde im Rahmen des russischen Flottenbauprogramms bei William Kramps and Sons in Philadelphia gebaut,
die auch schon den Auftrag für das Linienschiff Retwisan hatten.
Kiellegung war 1898, Stapellauf 1899 und Indienststellung (mit leichter Verspätung) 1901.

William Kramps hatte den Auftrag wegen der niedrigen Baukosten (ca. 2 Mio Dollar) und der zugesagten kurzen Bauzeit erhalten.
Leider wies das Schiff von Anfang an gravierende Mängel auf: die Niclausse-Dampfkessel funktionierten schlecht und verbrauchten viel Kohle,
die Funkanlage funktionierte nicht und war auch bis zum Beginn des russisch-japanischen Krieges nicht in den Griff zu kriegen,
von den zwölf 15,2 cm Canet-Geschützen der Hauptartillerie standen acht ohne Schutzschilde auf Deck,
als "nackte Kanonen" quasi, was sich im einzigen Gefecht des Varyag noch negativ auswirken sollte.
Nach einigen Fahrten in europäischen Gewässern, u.a. mit der russischen Kaiseryacht "Standard", die immer wieder von
Reparaturversuchen unterbrochen wurden, wurde der Varyag nach Port Arthur kommandiert, wo er im Februar 1902 eintraf.
Die Kesselanlage war nach einem Jahr im Dienst bereits so marode, dass der Varyag nur noch mit reduzierter Leistung laufen konnte.
Der geplante Austausch der Kessel konnte wegen des nahenden Krieges nicht mehr durchgeführt werden.

Bei Ausbruch des Krieges befand sich der Kreuzer mit dem Kanonenboot Koreetz im Hafen von Tschemulpo (Incheon) und sah sich
einer japanischen Übermacht gegenüber, bestehend aus dem Panzerkreuzer Asama, fünf kleinen Kreuzern und acht Torpedobooten.
Das Gefecht am 9. Februar 1904 dauert nur ca. eine halbe Stunde, dann hatte der Varyag zehn seiner zwölf Canetgeschütze sowie
die gesamte Kleinartillerie eingebüßt und vier schwere Treffer unterhalb der Wasserlinie abgekriegt.
Der Koreetz wurde von seiner Besatzung gesprengt, der Varyag auf Grund gesetzt.

Das Schiff wurde später von den Japanern gehoben und unter dem Namen Soya als Ausbildungsschiff eingesetzt,
bevor es im ersten Weltkrieg zusammen mit der Pereswet und der Poltawa wieder an Russland verkauft wurde.
Es tat einige Zeit Dienst im Nordpolarmeer und sollte 1917 in England umgebaut und modernisiert werden.
Dann kam jedoch die Oktoberrevolution dazwischen, das Schiff wurde von den Briten übernommen
und sollte 1920 zum Verschrotten nach Deutschland gebracht werden.
Bei der Überfahrt lief es jedoch im Firth of Clyde auf Felsen auf und musste vor Ort abgebrochen werden.

Alles in allem kein sehr glücklicher Lebenslauf für ein Schiff...

Die folgenden Bilder stammen aus öffentlich zugänglichen russischen Archiven, weitereichende Urheberrechte bestehen nicht.
Sie zeigen den Bauzustand bei Indienststellung ...

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Zum Bogen: es ist die 50. Ausgabe des Oriel-Verlages, also ein kleines Jubiläum.
Mein Bogen hat noch eine persönliche Widmung von Michail Oriel, wird aber trotzdem zerschnitten.
Die Konstruktion von Alexander Kustow ist im Konstruktionsprinzip, der Detaillierung und Bauanleitung insgesamt dem Askold sehr ähnlich.

Ich habe eine persönliche Beziehung zu Oriel, ich habe mal eine Zeitlang Bauanleitungen ins deutsche übersetzt.
Als "Bezahlung" dafür hat mir Michail Oriel einen ganzen Stapel Baubögen geschenkt, auch diesen hier mit Widmung
(der deal war eigentlich 1 Übersetzung = 1 Baubogen, ist aber von Michael sehr großzügig ausgelegt worden).

Wir haben uns dann auch einmal in Odessa getroffen, wo ich Freunde besucht hatte und er (wegen mir!) 5 Stunden Fahrt
mit dem Nachtbus auf sich genommen hat. Er hat mir viel über seinen Verlag erzählt und die Druckerei, die früher Lebensmittelverpackungen
(Tüten für Zucker etc.) gedruckt hat und sich durch den Zusammenbruch der ukrainischen Industrie nach neuen Aufgaben umsehen musste.
An den älteren Oriel-Bögen sieht man auch, das es immer mal wieder Probleme mit der Druckqualität gab,
wahrscheinlich ist es doch ein Unterschied, ob man eine Zuckertüte oder ein Präzisionsmodell druckt.
Ich bewundere den Mut und den Enthusiasmus, mit dem Michail den Oriel-Verlag betreibt, viel Geld verdient er damit nicht.
Leider ist unser Kontakt in der letzten Zeit etwas eingeschlafen.

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Beitrag von slowcutter am Di 15 Sep 2020, 18:22

Ich werde das Modell mit Unterwasserschiff bauen, für die Niedergänge werde ich Ätzteile benutzen und die Reling entsteht wieder im Eigenbau. Vielleicht kann ich ja im Vergleich zum Askold noch ein bißchen was verbessern...
Das Oriel-Modell bietet die Möglichkeit, die Kasematten im geöffneten Zustand darzustellen, da geht natürlich kein Weg dran vorbei!
Der Oberwasserteil (heißt das so?) des Spantengerüsts trocknet inzwischen auf der Helling. Die nächsten Bild zeigt das versammelte Spantenwesen für diesen Teil, lose und in zusammengesteckter Form. Damit sich nichts verzieht, habe ich das Spantengerüst auf ein Hellingbrett gezweckt.

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Bei dem Varyag von Oriel können die Kasematten im geöffneten Zustand dargestellt werden. Deshalb wäre es theoretisch möglich, dass man bis in den Kapitänssalon schauen kann, an dem 75 mm Kasemattengeschütz vorbei...

Deshalb spendiert uns der Konstrukteur eine Innenausstattung des Salons. Ich bezweifele zwar, dass man davon beim fertigen Modell noch irgendetwas sieht, gebaut habe ich die Möbel trotzdem, einfach, damit sie da sind und wegen der drei Bilder über dem Schrank, wahrscheinlich Bilder der Zarenfamilie ?

Ich habe mir allerdings nicht so übermäßig viel Mühe gegeben, wenigstens die Kanten bei den Stühlen hätte ich noch färben können. Dafür ist der Salon aber ziemlich originalgetreu geworden, wie ein Vergleich mit dem alten Foto zeigt.

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Beitrag von Jörg am Di 15 Sep 2020, 22:08

Unglaublich ... welche Liebe zum Detail in der Nachbildung des Salons steckt! Massstab

Da schaut man gerne zu, Hans-Jürgen ... Cool


Gruß - Jörg - Wink
Jörg
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Beitrag von slowcutter am Mi 16 Sep 2020, 22:16

Ja, Jörg der Kapitänssalon ist schön ausgestattet und bekommt auch eine wunderschöne Decke, dem Original sehr ähnlich.  Wenn sie ihren Platz einnommen hat sieht man allerdings von der schönen Inneneinrichtung nicht mehr viel.
Das Hauptdeck habe ich in drei Stücken montiert, so wie es der Konstrukteur vorgesehen hat.

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Auf der Back ist es ähnlich wie im Kapitänssalon - auch hier kann man eine "Inneneinrichtung" installieren, die dann später keiner mehr sieht. Ich mache es trotzdem. Es wäre ja nicht auszudenken, wenn irgendwann der russische TÜV kommt oder einer, der sich mit diesem Modell auskennt, und dann unter Deck nur weiße Flecken vorfindet. Außerdem ist es eine schöne Übung zum Warmmachen, bevor es dann an die sichtbaren Kleinteile geht. Auf der Back finden wir eine Ankerwinde sowie diverse Munitionslifte und Lüftungseinrichtungen.

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So, und nun ist das Deck drauf und die ganze Pracht schon wieder verschwunden....

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Beitrag von doc_raven1000 am Do 17 Sep 2020, 14:29

Hammer Slow, besonders die leider später nicht mehr sichtbaren Details Wie geil 2 Daumen
doc_raven1000
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Beitrag von slowcutter am Do 17 Sep 2020, 23:08

Hallo Doc,
deshalb machen wir die Fotos. Wir wissen doch, dass da im Schiffsinnern noch etwas ist, auch wenn man nichts mehr davon sieht.
Nahtlos geht es weiter mit dem versammelten Spantenwesen für das Unterwasserschiff, die dann auch schon einmal probeweise zusammengesteckt wurden. Scheint alles ganz gut zu passen...

Das letzte Bild zeigt die Schwiele an meinem Finger nach dem Spantenschneiden....
Aber Kartonisten kennen ja keinen Schmerz auauau

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Der Bau des UW-Spantengerüst macht keine Probleme. Es passt alles sehr genau! Dann geht es weiter wie immer: Verbindungsmuttern einkleben, Erstbeplankung aus 160 gr Karton, Schleifen...

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Als nächstes müssen die Bordwände montiert werden. Die einzelnen Teile der Bordwände sind durch die Aussparungen für die Kasematten etc. genau fixiert. Ich habe wieder zuerst das Heckteil angebracht. Die Bullaugen habe ich wieder verglast, dieses Mal mit Folie. Es sind 110 Stück.

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Nachdem die Bordwände so gut gepasst haben, macht auch das Unterwasserschiff keine großen Probleme. Das UWS ist nun soweit komplett: Schlingerkiele, Ruder und Schraubenwellen haben ihren Platz gefunden. Die Schrauben selbst kommen später dran.

Ab jetzt kommt das Modell auf ein Hellingbrett, damit es einen sicheren Stand hat. Man kann nun das Modell schön bewegen, ohne es selbst anfassen zu müssen.

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Beitrag von slowcutter am Sa 19 Sep 2020, 23:42

Inzwischen ist die Artillerie fertig.
Es sind:
2 Stück 37 mm
8 Stück 47 mm, davon 2 für die Barkassen
12 Stück 75 mm und
12 Stück 152 mm .

Die 152 mm Canet-Geschütze sind genau so zu bauen wie beim "Askold", nur ohne Splitterschutz. Während die kleineren Kaliber relativ einfach gestaltet sind, finde ich die 152er mit 25 Einzelteilen pro Stück ganz ordentlich. Insgesamt besteht die Schiffsartillerie aus ca. 400 Einzelteilen, so dass es doch ein ganz schöner Teil des Gesamtbauvolumens ist, auch wenn man dann nicht so viel davon sieht.

Nun sind auch die ersten Geschütze bereits in den Kasematten untergebracht, die Decksgeschütze verschwinden erst einmal in der Krabbelbox...

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Die Bordwände sind soweit komplett und achtern ist eine Brücke am entstehen. Als nächstes habe ich die Kasematten verkleidet.

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Als nächstes habe ich mir die Aufbauten Teile 119 bis 121 vorgenommen. Teil 120 bildet die Basis für die Schornsteine 3 und 4. Es hat eine etwas kompliziertere Struktur, besteht aus über 40 Teilen und macht deshalb ein bißchen Arbeit. Am Ende passt aber alles ganz gut.

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Für die Fertigung der Gestelle für die Abdeckungen der Niedergänge (ich habe keine Ahnung, wie diese "Käfige" wirklich heißen ) habe ich mir eine Vorrichtung gebaut, damit ich die Teile gut ausrichten kann. Die Käfige haben ganz schön Nerven gekostet. Aber nun sind sie an Bord und machen auch einen ganz guten Eindruck. Der Draht hätte noch eine Idee dünner sein können, aber dann hätte wahrscheinlich die Stabilität gelitten...

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Zuletzt von John-H. am So 20 Sep 2020, 14:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Doppelbild entfernt!)
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Beitrag von Jörg am So 20 Sep 2020, 12:29

Stark ... immer wieder faszinierend, wie schnell so ein Karton-Modellrumpf entsteht
und dann sogar schon farbig und mit den meisten Details versehen ist ...   shocked
- also ich mein' das "vergleichsweise" zum herkömmlichen Schiffsmodellbau aus Holz! Wink

Die Schrauben- und Ruderanlage sind sehr schön nachgebildet! Very Happy

Die Geschütze wirken prima ... der hohe Aufwand hat sich hier wirklich gelohnt!  Cool

- auch die geöffneten Bullaugen im Rumpf oder den Aufbauten machen sich immer sehr gut! Very Happy

Alternativ zur Holzleim- oder gar Folien-'Verglasung' würde sich hier
z.B. auch Micro Kristal Klear anbieten ... eine feine Sache,
die ich auch selbst gern bei ähnlichen Anwendungen praktiziere.


Gruß - Jörg - Wink
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