Der lustige Modellbauer
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Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum?

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Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum? Empty Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum?

Beitrag von Kapitän am Fr 03 Jul 2020, 15:57

Liebe Forumgemeinde! Ich bin neu hier, in der Vorstellung könnt ihr ein wenig über mich erfahren und auch habe ich schon Bilder eingestellt. Was ich baue? Die Titanic von Hachette!
Dzt. bin ich bei den Schornsteinen und habe ein für mich neues Problem. Schornsteine sind aus Holz gefertigt, geschliffen, grundiert, gespachtelt, geschliffen usw. Gestern wollte ich den schwarzen Lack testen (kein besonderer: Buntlack schwarz, seidenmatt aus der Dose von Obi), sah im ersten Moment gut aus, beim Trocknen wurde aber der obere Teil grau, milchig. Genau bis zu dem Niveau wo der Querspant eingebaut ist.
Klima hatte ich 44%rF und 25°C. Heute habe ich mit 800er einen Schornstein angeschliffen und es nochmal probiert, das selbe Ergebnis. Siehe Bilder. Nun bin ich ratlos, was ist die Ursache, was kann ich tun? Und ja, es ist auf allen 4 Schornsteinen gleich.
Vielleicht wisst ihr ja Rat?
Danke und lG Hans
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Beitrag von ullie46 am Fr 03 Jul 2020, 17:02

Hallo Hans,

erst mal willkommen hier. Dann versuche ich mal, zu helfen.

Dass der Effekt genau bis zum Querspant geht, erschließt sich mir nicht. Ich gehe davon aus, dass Du die Schornsteine insgesamt gleich vorbehandelt hast und nicht ab dem Querspant aufwärts anders....

Der milchige Effekt tritt auf, wenn zu wenig geschüttelt wird,  wenn sich ein Lackaufbau nicht miteinander verträgt und besonders dann, wenn ein Kunstharzlack zu dick aufgesprüht wird.
Nach vollständiger Durchtrocknung sollte aber bei einem erneuten Übersprühen alles ok sein. Spätestens nach dem zweiten Sprühgang.
Erklärt aber immer noch nicht das an allen Schornsteinen von Dir geschilderte Ergebnis.

Was tun? Ich würde die Schornsteine (noch einmal) mit passendem Haftgrund der gleichen Serie (OBI Haftgrund weiß oder Spritzspachtel, beige, beide auf Kunstharzbasis)  grundieren und dann neu lackieren.
Keine evtl. noch vorhandene lGrundierung auf Acryl- oder auf Wasserbasis oder mit "blauem Engel" nehmen.

P.S.: Und zum Anschleifen reicht auch 180er.

Probiere es mal, dann kannst Du ja eventuell wieder berichten.

Gruß  Ulrich
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Beitrag von Kapitän am Fr 03 Jul 2020, 17:47

Hallo Ulrich! Danke für Deinen Rat. Aber ich habe zuvor mit Obi Haftgrundierung (grau) auf Kunstharzbasis grundiert. Das müsste doch passen, oder? Zu dick gesprüht, glaube ich nicht, darauf habe ich geachtet, sprühte soviel, dass die Farbe schön verläuft nicht mehr (hoffe ich!), aber es haben sich ja auch keine Tropfen oder so gebildet. Und das es genau beim Querspant passiert, das verwundert mich. Ab dort ist der Schornstein nach oben hin offen, dass es damit einen Zusammenhang gibt? Da reicht mein Fachwissen einfach nicht aus ...
Der schwarze Lack war auch auf Kunstharzbasis, habe nun alles nachgesehen.
LG Hans
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Beitrag von Kapitän am Fr 03 Jul 2020, 17:51

Eines noch! Die Innenseite des Schornsteins bis zum Querspant wurde vor Jahren mit Revellfarben (Email schwarz matt) ausgepinselt. Kann es ev. deswegen zu dieser Reaktion kommen?
LG Hans
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Beitrag von klaus.kl am Fr 03 Jul 2020, 18:35

Hallo Hans,

den gleichen Effekt hatte ich auch schon bei meiner BR86, dass Sprühlack aus der Dose in Seidenglanz oder auch Matt zum Schluss grau geworden ist. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Lack aus den Baumärkten von dann doch bescheidener Qualität ist. Gehe mal in ein Farbengeschäft und lass dich beraten. Das Ergebnis hat mich überrascht, schön deckende Farbe und ein um Klassen besserer Sprühkopf, ohne einen Kleckser und der Preis war auch noch im Rahmen.

Gruß Klaus
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Beitrag von SibirianTiger am Fr 03 Jul 2020, 20:24

Ich halt nix von den Sprühdosen ausm Baumarkt da bei denen auch die Pigmente fürn Arsch sind.

Die Dosen von Revell und Tamiya sollen angeblich gut kein, keine Ahnung, ich arbeit überwiegend mit Vallejo, pinsel die oder mach die Farb bei großen Flächen mit der Airbrush druff
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Beitrag von Straßenbahner am Fr 03 Jul 2020, 20:45

Hallo Hans,
ich stimme dem Klaus da zu, den Effekt hatte ich auch bei meinem Dozer, Farbdose lange genügend geschüttelt, dann das Sprühbild bescheiden, war schon etwas grieslig.
Habe aber zum Glück ein paar bessere Sprühköpfe dazu bestellt und siehe da das Sprühergebnis war um Welten besser.
Die Sprühköpfe sind nicht teuer aber man hat ein besseres Ergebnis.
Bei den normalen Sprühköpfen gibt es manchmal Ausreiser die einem die Lackierung verhunzen.
Am besten erst mal eine Probelackierung bevor man sein Bauobjekt lackiert.
Wenn du den Kamin senkrechst lackierst dann sinkt die feuchte Farbe nach unten, also oben wird es schneller trocken und matter.
Versuche es mal den Schornstein im Liegen zu lackieren, dabei solltest du den Kamin langsam dazu drehen, auch wären der Trocknung.
Also Vorrichtung dazu erst basteln.
Beim Sprühen vor dem Kamin das sprühen anfangen und am Ende darüber hinausfahren und erst dann mit dem sprühen aufhören.
Auch beim Sprühvorgang ist unbedingt auf einen gleichmäßigen Abstand zu achten. Auch nicht hin und fahren sonst entsteht ein bescheidenes Lackierbild.

Ich habe noch mal wegen den Sprühköpfen gesucht und dazu ein passendes Beispiel gefunden

Code:
https://www.amazon.de/edding-5200-Permanent-Spray-Spr%C3%BChkopf-Set/dp/B00CJ3PD5I/ref=sr_1_1?adgrpid=70784180626&dchild=1&gclid=EAIaIQobChMIsOD73OKx6gIVkN4YCh04hQTLEAAYASAAEgJnz_D_BwE&hvadid=353140267840&hvdev=
c&hvlocphy=9060719&hvnetw=g&hvqmt=e&hvrand=4147735790087985155&hvtargid=kwd-300754242704&hydadcr=19593_1731113&keywords=spr%C3%BChk%C3%B6pfe+f%C3%BCr+spraydosen&qid=1593802978&sr=8-1&tag=googhydr08-21

Code:
https://www.architekturbedarf.de/farben-+-lacke/spruehfarben/spruehkoepfe/1

Siehe mal selbst im Baumarkt nach vielleicht hast Du dort auch eine Möglichkeit Sprühköpfe zu bekommen.

Gruß Helmut Winker 2


Zuletzt von Straßenbahner am Fr 03 Jul 2020, 21:14 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Text ergänzt)
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Beitrag von gronauer am Fr 03 Jul 2020, 22:10

Nabend!

Ich habe zu dem Problem mal jemanden gefragt, der sich beruflich damit beschäftigt.
Hier mal sein Fazit:


........also erst einmal, so etwas habe ich auch noch nie gesehen. Das ist ja wie abgeklebt.
Eventuell ist es eine Reaktion mit dem Untergrund ( der alten Farbe ) wenn die nur in dem Bereich lackiert worden ist. Mal mit der Lupe schauen ob Bläschen/Runzeln oder Risse zu sehen sind.
Wichtig bei den ganzen Geschichten ist Kunstharz über 1K Acryl geht, umgekehrt sollte man vermeiden.

Bei matten Lacksystemen ist das aufschütteln extrem wichtig, das Mattierungsmittel setzt sich unten in der Dose ab, und ist schwer aufschüttelbar.
Wenn du da nicht erfolgreich bist geht deinen Lackierung von glänzend über seidenglänzend bis zu matt.
Eine Wundertüten- Dose halt.

Des weiteren ist zu sagen das bei dunklen Farbtönen der Mattierungsgrad Einfluss auf den Farbton hat, je mehr Mattierungsmittel desto milchiger die Oberfläche ( Grauschleier ) weil das Mattierungsmittel setzt sich generell nach oben ab.

Farbtonveränderungen kann es des weiteren geben, wenn die Pigmente über den "Jordan gehen".
Da in den Dosen häufig auch Aceton enthalten ist ( Lack/Lösemittel/Treibgas 1:1:1). Hier ist dann wirklich die Qualität entscheidend und wie alt die Dosen sind.
Ich kann mir vorstellen das im Baumarkt die ein oder andere Dose schon etwas länger im Regal parkt.

Sprühköpfe generell sind nur entscheidend für das Sprühbild bzw. Oberfläche der Lackierung.
Hier haben wir auch immer wieder Probleme mit verstopften Düsen, wir testen gerade andere Sprühköpfe.
Farbtöne werden da aber nicht von beeinflusst, es sei denn deine Lackschicht ist zu gering und Deckraft nicht gegeben.

Aber alle aufgezählten Punkte spiegeln nicht dieses Fehlerbild wieder.


Was mir persönlich aufgefallen ist:
Wozu ist in dem Schornstein ein Querspant?
Ist das Material unterhalb des Spant eventuell ein anderes wie oberhalb? Dann könnte es natürlich auch zu einem solchen Bild kommen.

Gruß
Manfred
gronauer
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Beitrag von Kapitän am Fr 03 Jul 2020, 22:41

Hallo! Danke für Eure Antworten! Zum Thema Querspant, der Schornstein besteht aus drei Querspanten und einer Abschlussplatte ganz oben und ist dann seitlich mit dünnen Holzleisten (1mm) beplankt. Der Bereich vom letzten Querspant bis zur Abschlussplatte wurde mit Revell-Email-Lack ausgepinselt, damit es innen auch schwarz ist. Das habe ich vor Jahren gemacht. Das ist der einzige Unterschied zu den unteren Abschnitten.
Wäre es eine Idee die Oberfläche mit 2K-Grundierung zu versiegeln, oder ist dies keine gute Idee?
Weiters ist zu sagen, dass ich beim Sprayen das Teil mit Doppelseitigem auf dem Holzstück befestigte und dies während dem Sprayen drehe, d.h., ich lackiere nicht nur "im Stehen", das Teil wird bewegt. Ich vermute eine Wechselwirkung mit dem Revell-Lack, da ich in diesem Bereich auch schon Mikrobläschen bemerkt habe. Bin aber zuwenig in diesen chemischen Prozessen sattelfest, damit ich mir dies erklären könnte.
LG Hans
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Beitrag von SibirianTiger am Sa 04 Jul 2020, 11:14

Ich arbeite seit 89 nur noch mit Acryl auf Wasserbasis, die man wunderbar auch mit der Airbrush auftragen kann und es entstehen keine schädlichen Dämpfe.

2K Scheiße verträgt sich nicht mit Emanel, Acryl auf Wasser und Alkoholbasis!!!! Meine Erfahrung

Ich halt von den Spraydosen eh nix
SibirianTiger
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Beitrag von Frank Kelle am Sa 04 Jul 2020, 11:32

Ich gehe im Groben konform mit Manfred (gronauer) - das scheinen noch Rest vom Altlack zu sein - ODER: die Grundierung verträgt sich nicht mit der Farbe. Da habe ich schon die wildesten Sachen erlebt, weswegen ich zumindest bei der ersten Schicht versuche, "Firmentreu" zu arbeiten - Tamiya Grundierung + Tamiya Acrylfarbe aus der Gun. Ich hatte das Drama mit dem Ablösen und fast einem identischen Bild bei meinem Rheintanker... Da half nur der Kahlschlag, alle Farbe runter bis zum Holz..
Fastformel: Nitro (Revell) verträgt sich selten mit Acryl (Sprühdose aus dem Baumarkt),
viele Acryl vertragen sich nicht untereinander - Vallejo / Tamiya z.B...
Frank Kelle
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Beitrag von Al.Schuch am Sa 04 Jul 2020, 12:24

Die Erfahrung mit sich beißenden Farbtypen hab ich auch gehabt.
Auch ich verwende zum Modellbau nur noch Acrylfarben, bei Grundfarben nutze ich inzwischen auch meist Farben aus dem Baumarkt, bzw. dem Farbenhändler.
Was Tamiya + Co da für Wahnsinnspreise für ein kleines Döschen Farbe aufrufen, dafür bekomm ich das vielfache im Bauhandel, oder beim Fachhändler.
Zum Glück ist in meiner Nähe auch ein Farb- und Künstlerbedarf, der dir deine Farben zusammenmischen kann und sie dir auch in Spraydosen abfüllt.
Hoffentlich übersteht der die Pandemie.
Nur noch selten genutzte Sonderfarbtöne, kaufe ich bei Bedarf bei Tamiya etc.

Zum guten Aufschütteln der Farbe hatte ich mir vor längerem ein Magnetrührgerät aus dem Laborbedarf beim Chinaman bestellt.
Die erste Lieferung kam nie an und auch die zweite, gerne von der Gegenseite gewährte, Ersatzlieferung verschwand auf dem Weg.

Also habe ich es sein gelassen und rühre weiter per Hand.
Dazu nutze ich Bastelstäbchen vom Tedi, oder Rührhölzer vom Kaffee.


Gruß
Alex
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Beitrag von gronauer am Sa 04 Jul 2020, 13:38

Al.Schuch schrieb:

Zum guten Aufschütteln der Farbe hatte ich mir vor längerem ein Magnetrührgerät aus dem Laborbedarf beim Chinaman bestellt.
Die erste Lieferung kam nie an und auch die zweite, gerne von der Gegenseite gewährte, Ersatzlieferung verschwand auf dem Weg.

Also habe ich es sein gelassen und rühre weiter per Hand.
Dazu nutze ich Bastelstäbchen vom Tedi, oder Rührhölzer vom Kaffee.


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.....ein paar kleinere Edelstahl-Muttern oder Kugeln in den Farbbehälter reinwerfen.....das hilft auch schon.

Gruß
Manfred
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Beitrag von Kapitän am Sa 04 Jul 2020, 14:07

Hallo Leute! Habe heute wieder einen Versuch gestartet. Angeschliffen und mit anderer Dose vom Obi-Lack gesprayt. Ergebnis ist das selbe (ev. ein wenig besser, aber nicht ausreichend)! Nach kurzer Zeit wird es oben wieder matt, darunter schön seidenmatt. Habe nun auch meinen 1K-Lack mit Sandgelb (RAL1002) probiert, wie sich dieser verhält. Habe die ganze Länge zum Test gesprüht (von oben bis unten). Dieser trocknet gleichmäßig schön auf, da habe ich diesen Effekt nicht. Naja, habe gestern ohnehin schwarzen Spray dieser Marke bestellt, dieser sollte nächste Woche eintreffen, hoffe, dass dieser das gewünschte Ergebnis bringen wird.
LG Hans
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Beitrag von Al.Schuch am Sa 04 Jul 2020, 14:07

Manfred.....
Mach ich auch, aber ich wollte es mal elegant haben. Cool
Na ja, jetzt hat eben ein anderer die Maschinchen. Rolling eyes

Ist nicht der einzige Verlust von Postlieferungen bei mir in den letzten Jahren. shocked
Auch bekam ich den Betrag nach dem zweiten Verlust kulanterweise von den Chinesen zurück.
Wenigstens hatte ich so keinen Geldverlust.
Das ist auch nicht bei allen der Fall !!! evil or very mad

Gruß
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Beitrag von Al.Schuch am Sa 04 Jul 2020, 14:09

Hallo Hans.
Erstmal "Willkommen im Club" und ich drück die Daumen.
Gruß
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Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum? Empty Re: Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum?

Beitrag von Kapitän am Mi 08 Jul 2020, 20:26

Hallo Formgemeinde! Habe heute den neuen Lack bekommen (1k RAL9005) und habe ihn gleich getestet. Sieht nun besser aus, obwohl man doch noch ein wenig erahnen kann, ev. dem raueren Untergrund geschuldet. Aber ich denke, so kann ich jetzt weitermachen.
LG Hans
Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum? 20200728
Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum? 20200727
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Beitrag von Jörg am Do 09 Jul 2020, 14:34

Problem gelöst - feine Sache! Cool

Nun wird aus Deiner Titanic wohl doch noch ein Dampfer ... Nix wie weg

Mir ist zu Deiner Fragestellung leider auch absolut nichts 'hilfreiches' eingefallen! Problem beim Lackieren - Seidenmatt wird matt! Warum? Verleg10


Gruß - Jörg - Wink
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