Der lustige Modellbauer
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Und noch 'ne Metall-Bismarck

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Beitrag von Maddin am Do 09 Apr 2020, 17:04

So, nun habe ich auch die hintere Plattform am Schornstein angebracht.
Die Lüfterschlitze habe ich wieder mit stark verdünnter schwarzer Farbe etwas hervorgehoben.
Die vordere Scheinwerferplattform und die vorderen Scheinwerfer wurden ebenfalls verbaut.
Dabei habe ich natürlich nicht aufgepasst, und die LED`s in die Rückwände der Scheinwerfer eingeklebt,
bevor ich sie durch die Löcher der Scheinwerfersockel hindurchgeführt hab ... Also Kabel gekappt und nachher wieder verlötet.
Beim Ankleben an den Schornstein habe ich auch geschludert und zu wenig gewartet.
Die direkt nach den Scheinwerfern an die Plattform angeklebten "Scheinwerferhauben" waren noch nicht richtig ausgehärtet.
Beim Anpassen an den Schornstein standen sie oben etwas ab und beim Andrücken haben sie sich an der Plattform wieder begonnen, zu lösen.
Aber zum Glück habe ich ja jede Menge Kram und hab daraus eine super professionelle Ausricht- und Haltevorrichtung gebaut ...

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so, das war`s erst einmal wieder.

Das in der Lieferung ebenfalls gelieferte Decksteil und die beiden Drehkranzringe für die beginnende hintere Hälfte
des Decks habe ich im Blister gelassen. Es macht in meinen Augen jetzt noch kleinen Sinn, das anzufangen.
Na dann warten wir wieder mal ein wenig. Bis dann.


Zuletzt von Jörg am Do 09 Apr 2020, 18:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Bildadressen korrigiert!)
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Beitrag von Maddin am Mo 11 Mai 2020, 20:23

Hallo Zusammen.

Ich habe wieder eine neue Lieferung bekommen: Die Hefte 68 bis 71 mit dem rechten, noch fehlenden Bordwandteil, einem neuen Bodenteil des Unterwasserschiffes, dem vierten Geschützturm der vorderen Sekundärbatterie mit Mikroschalter und den Drehmotor des in der letzten Lieferung beinhalteten linken Turms.

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Zu dem Einbau ist eigentlich nichts groß zu sagen. Das hatten wir alles schon mehrmals und es geht glatt von der Hand. Beim Ansetzen des Drehkranzes muss auf die eckige Nase und ihre Aufnahme im Drehkranz geachtet werden. Sonst kann der Abschalter nicht richtig abschalten und Geschützrohre semmeln später in die Aufbauten. Ach ja: Da das "Vorderschiff" ja nun schon ganz schön hecklastig ist und keine weitere Stütze geliefert wurde habe ich jetzt den hinteren Ständer wieder demontiert und die seitlichen Aufnahmen ein Loch weiter nach aussen wieder eingesteckt. Passt zwar nicht so toll, aber die halbe Bismarck kann wieder ohne Taschentuchpackungen oder sonstwas stabil gelagert werden. Hier noch ein paar Fotos zu dem ganzen Bauabschnitt.:


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Das Unterwasserschiff-Bodenteil lasse ich liegen, bis ich den ganzen nächsten Ring zusammen habe. Ausserdem muss jetzt so langsam der nach hinten verschobene, offene Rumpfausschnitt mit dem "Turbinenraum" kommen. Das wird dann wieder richtig interessant.
Wir haben jetzt die Hälfte der Ausgaben überschritten, aber die vordere Hälfte ist noch längst nicht fertig. Die Flugzeughangars, Kräne, Flaks MG`s, usw. fehlen ja noch komplett. Die hintere Hälfte muss also mit deutlich weniger Ausgaben auskommen. Da bin ich ja mal gespannt. Hoffentlich bleibt die tolle Detaillierung bis zum Schluss.
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Beitrag von Maddin am Do 11 Jun 2020, 20:36

Hallo Zusammen!

Endlich ist der nächste Schwung gekommen: Die Hefte 72 bis 75 mit einem weiteren Unterwasserschiff-Segment, dem Motor für das vierte Sekundär-Geschütz, der Geschützrohr-Höhenverstellung für Turm Bruno mit Motor und einigen Pollern und Details des Vorderdecks und des Drehkranzes für Turm Anton. Das Rumpfteil habe ich zum Bodenteil der letzten Lieferung gelegt. In der Vorschau ist ein neues Montageständersegment angekündigt. Ich warte also mit der Verlängerung des Rumpfes bis ich wieder eine vernünftige Stütze hinter dem Schwerpunkt habe.
Zum Abnehmen der provisorisch aufgesetzten Aufbauten muss ich mittlerweile dank der abstehenden Ohren der hinteren kleinen Geschütztürme Einen davon wieder entfernen. Sonst haken sich die Aufbauten daran ein und man will ja nix verkratzen... Der Einbau des Motors läuft beim vierten Durchgang gänzlich unspektakulär ab, ausser, dass in dieser Ausgabe zu dünne Schrauben zum Verschrauben des Deckels drin sind. Da ich aber immer bei allen Lieferungen die Ersatzschrauben aufgehoben habe ist das kein Beinbruch. Die Geschützrohr-Hebevorrichtung für Turm Bruno läßt sich genauso zusammenbauen, wie Die von Turm Anton, aber beim Einbau muss man dieses mal keinen Stift zur Verbindung des Geschützrohrschlittens verwenden, sondern das Ganze wird einfach nur mittels einer Klammerverbindung zusammengeklippt. Da man mit einem Stift sicherlich so tief drin so seine Probleme bekommen hätte ist das ganz bequem. Ich hoffe nur, dass es auf die Dauer auch hält. Mit den ganzen Details und der Reling ist es später sicherlich nicht mehr ratsam, die Decks abzunehmen, auf den Kopf zu drehen und die Klammer ggf. wieder einzurasten. Man sollte also jetzt schon vordem Einbau der Stellmotoren der Höhenverstellungen die Höhenausrichtung der Geschützrohre bei allen Türmen angleichen. Da die Verstellung ja in einer Endlosschleife immer weiter läuft werden die Rohre sicherlich synchron bewegt und sonst alle immer eine unterschiedliche Neigung haben. Das fände ich nicht so schön.
Der Anbau der Decksdetails war ebenfalls soweit unspektakulär. Nur die kleinen Leitungsgruppen für den Drehkranz von Turm Anton musste ich an der Oberkante etwas kürzen, damit sie nicht an der unteren Kante des Turmes schleifen können, wenn er sich dreht. Geht sehr gut und fällt überhaupt nicht aus.

Aber seht selbst:

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So, das war`s erstmal wieder von der halben Bismarck. Bald geht`s am Schornstein weiter.

Bis bald
Das war`s schon wieder
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Beitrag von Der Rentner am Fr 12 Jun 2020, 21:58

Jo, meine Ausgaben sind heute eingetroffen.... Wink
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Beitrag von Maddin am Sa 17 Okt 2020, 18:12

Hallo Zusammen. Es ist kaum zu glauben: Nach 3 Monaten Wohungsauflösung,
Sanierung meiner neuen Wohnung und Umzug kann ich endlich wieder weiterbauen.
Hat sich ja mittlerweile ne Menge angehäuft...

Mit Ausgabe 76 kamen u.a. Schlauchtrommeln in zwei Größen, aber nur eine Rolle Garn.
Da auf den kleineren Trommeln dünnere Schläuche waren habe ich mir dafür auch noch etwas dünneres Garn besorgt.
Auf der Unterseite das Ende des Garns am "Anfang" der Trommel mit Sekundenkleber angeklebt,
in mehreren Lagen aufgerollt und das Ende wieder auf der Unterseite mit Sekundenkleber angeklebt, fertig.

Ich fand die Farbe des Garns etwas hell und habe es mit meiner hochverdünnten Plörre aus Colormix und Schwarz getränkt.
Nun siehtes etwas gealterter aus. Die Trommeln selbst habe ich damit auch etwas schattiert.
Ich werde die Trommeln aber erst auf das Deck kleben, wenn die vorderen Aufbauten final dort festgeschraubt wurden.

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Nun ging es mit der Schornstein-Baugruppe weiter.
Die untere Plattform der Schwenkkräne und die Ausleger habe ich mit der Plörre wieder etwas schattiert und die Unterseite nachlackiert,
damit man die Sekundenkleberspuren des Geländers und der Metallstreben nicht sieht.

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So, nun ist die Bastelzeit erstmal wieder um. Verschärfter Familiendienst droht den Rest des Wochenendes.
Mal schauen, Mitwoch und Donnerstag ist Kurzarbeit. Da geht's wahrscheinlich wieder weiter.

Bis denne allen ein schönes Wochenende.
Maddin
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Beitrag von Maddin am Di 20 Okt 2020, 16:11

Hallo Zusammen,

nun geht es doch schneller weiter, als gedacht.
Ich haber die Trommeln doch verbaut, um nicht zuviel Kleinteile herumliegen zu haben:

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Und noch 'ne Metall-Bismarck - Seite 5 19_10_11

Und noch 'ne Metall-Bismarck - Seite 5 19_10_12

Danach ging es mit den Schwenkkränen, Niedergängen und Leitern weiter.
Die kleinen Niedergänge zu den Scheinwerferplattformen waren ja bis auf die Geländer mal wieder total lächerlich.
Also habe ich die Plastikteile wieder durch meine eigenen Niedergänge, diesmal Fotoätzteile, ersetzt.
Sind zwar etwas breiter, als die dort Vorgesehenen, aber das war mit Wurscht.
Sie schmaler zu bekommen wäre mir an dieser Stelle zu aufwendig geworden.
Die Kräne habe ich wieder etwas mit meiner Plörre schattiert und die Drehkränze etwas "geschmiert".
Ich hab mir überlegt, ob ich an den Katzen noch die Seiltrommeln mit hochgefahrenen Haken dran nachrüste,
aber das kann ich immer noch, wenn ich mehr Lust auf das Gefriemel habe.
haben ich die Lücken dafür erstmal nur dunkel lackiert.
Wegen meiner Austauschtreppen musste ich die oberen Niedergänge unten um eine Sprosse kürzen.

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Damit ist Ausgabe 76 durch und ich freue mich auf die nächste Runde.
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Beitrag von Maddin am Do 22 Okt 2020, 10:21

Weiter geht`s mit Ausgabe 77-79:

Das Anbringen des Unterwasserschiff-Segmentes war gewohnt passgenau und unspektakulär.

Das Herauslösen der filigransten Fotoätzteile (Antennen, usw.) war teilweise ganz schön fummelig, da sie an sehr schwachen Stellen mit der Platine verbunden waren. Nicht sehr pfiffig gelöst... Um Die nicht zu verbiegen habe ich sie mit einer Entenschnabelzange und vorherigem Umbiegen der Platinenränder aber dann ganz gut herausbekommen.
Die extrem gute Passgenauigkeit der vorgebogenen Relingteile und der übrigen Fotoätzteile erstaunt mich immer wieder. Nur die Löcher dafür in den Bordwänden müssten in einem Spritzgußteil nun wirklich nicht teilweise so groß sein.

Zuerst kamen die Schaltschränke auf die Scheinwerferplattform und am hinteren Ende die kleine Plattform an den Schornstein. Hier habe ich den meiner Meinung nach viel zu dick gegossenen Boden einfach abgetrennt. Die Fotoätzteil-Reling hat ja einen schönen, dünnen Boden. Das sieht, wie ich finde, viel besser aus.

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Leider folgen die beiden Stützstreben für die vorderen Scheinwerferpodeste leider nicht ganz der Schornsteinkontour.

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Bei der langen Leiter am Fockmast bin ich aber nicht der Anleitung gefolgt und habe am unteren Ende nicht die ganze Leitung gebogen, sondern nur den Steg. Es passt auch so. Nur oben muss ein Knick hinein, weil sonst der Verbindungssteg zum Mast zu kurz ist.

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Auch habe ich entgegen der Anleitung die Relingstücke der Fockmastplattform zuerst angebracht und dann das Ganze eingebaut.
Da die Verbindungsleiter zur Scheinwerferplattform an der Vorderseite des Schornsteins bei diesem Bausatz fehlt habe ich den Zugang dafür in der oberen Plattform geöffnet und glatt mal wieder eine Leiter aus meinem Big-Ed Fotoätzsatz verwendet. Ich verkneife mir aber den Versuch, die ebenfalls darin enthaltenen, um das Schornsteinende umlaufenden, filigranen 3 Handläufe dranzufummeln. Die sind so fein und unstabil, dass ich sie mit einen dicken, krummen Arthrosefingern mit Sicherheit versaue und niemals gerade da dran bekomme....

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Die "offene Luke" habe ich wieder entfernt. War kaum zu sehen und auch noch total schief geworden. Das Loch musste bis zur Bordwand geöffnet werden, da die Leiter so besser zu sehen ist und bis zur Oberkannte der Plattform reicht.

Zu guter letzt kamen noch die beiden langen Streben der Fockmastplattform dran, was natürlich durch das vorherige Anbringen der Reling etwas fummeliger war. Es war mir aber wichtig, eine gerade Reling zu haben und hier bei anderer Reihenfolge womöglich rumbiegen zu müssen, da die Löcher für die Streben in der Plattform wieder sehr groß sind. Auch sind die Streben etwas zu kurz geraten, so dass sie nicht genau in die Schlitze am Kommandoturm reichen, sondern nur halb. Ist aber kaum zu sehen, also lass ich es so.

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Die Bordwand in Ausgabe 78 wurde einfach und völlig problemlos angeschraubt.

Weiter geht`s dann bald mit Ausgabe 80 ff.
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Beitrag von Maddin am Mo 26 Okt 2020, 08:29

Da bin ich wieder mit der nächsten Runde. Mittlerweile habe ich wieder eine Lieferung bekommen und kann nun bis Ausgabe 95 bauen. Aber erst einmal sind die seitlichen Hangars dran. Hier sind die Löcher für die Zapfen der Anbauteile wieder recht groß, so dass ich zuerst die großen Teile angebaut und ausgerichtet habe und dann die kleinen Schränke daneben gesetzt habe. Sonst werden sie schnell schief. Bei den Fotoätz-Bootslagern auf dem Dach sind nicht alle Zapfen-Löcher durchgängig. Also müssen hier teilweise die Zapfen gekürzt werden. Die horizontalen Streben der seitlichen Bootslager sind wieder Kandidaten für das Verbiegen beim Herauslösen aus dem Fotoätzrahmen. Da ich die Ätzteile aus den doch sehr stabilen Rahmen immer durch Hin- und Herbiegen herauslöse habe ich hier mal gezeigt, wie ich das dann so mache. Die breite Schnabelzange ist hierfür echt genial. Bei breiteren Teilen biege ich dei Rahmen immer etwas vor und nehme dann seitlich ein Stahllineal.
Beim Bau und nach den Ausgaben 80 und 81 sieht das Ganze dann so aus:

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Soweit in Ausgabe 80.

Die Laufgitter in Ausgabe 81 müssen vor dem Einbau genau mit der Bauanleitung verglichen werden. Die richtige Positionierung erfordert zumindest bei den seitlichen Stegen Konzentration.

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So, das war`s erstmal wieder an dieser Stelle. Der nächste Bauschritt folgt bald.
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Beitrag von Neubahner am Mo 26 Okt 2020, 16:07

Hallo,

ich finde es sehr schön, wie sauber und akkurat Du diesen Bausatz fertigst.
Auch in hoher Vergrößerung keine Klebstofforgien zu sehen. Klasse Gentleman

Roland
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Beitrag von Maddin am Di 27 Okt 2020, 07:22

Vielen Dank Roland.
Sauberes und genaues Arbeiten finde ich sehr wichtig. Wenn etwas schief wird sehe ich da dann später ja immer dagegen an. Also fummel ich lieber etwas länger, oder überlege mir eigene Wege und Reihenfolgen für eine möglichst leichte und praktische Montage, damit es gerade wird. Ich habe da über die Jahre genug Erfahrungen sammeln können. Was habe ich mich als kleiner Junge über diesen fädenziehenden Uhu-Kleber geärgert, wenn ich meine Kartonmodelle gebaut habe. Mittlerweile nutze ich nur noch Zahnstocher und kleine, aufgesteckte Kunststoffdüsen für den Klebstoff und nutze z.B. bei diesem Bausatz nur noch Sekundenkleber. Wo es geht klebe ich von innen die Stecklaschen fest und wo Kleber nachher noch sichtbar sein sollte bessere ich mit der richtigen Farbe etwas nach. Das sieht man dann überhaupt nicht, da ich hier zum Glück nach langem Suchen den richtigen Farbton gefunden habe.
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Beitrag von Maddin am Di 27 Okt 2020, 11:25

Hallo Zusammen. Die nächste Runde hat begonnen: Ausgabe 82 und gleich 85 mit.

In Ausgabe 82 werden u.a. zuerst an der Barbette des Turms Bruno die Lüfterkästen angebracht, aber erst mit Ausgabe 85 vervollständigt. Fand ich Quatsch, erst die Plastikteile anzukleben, um dann später an dem großen Decksteil mit den angeschraubten, extrem empfindlichen vorderen Aufbauten die kleinen Fotoätzteile anzubringen. Also habe ich die Teile vorher fertig montiert, dann angebracht und zuletzt die letzten Fotoätzteile angeklebt. Die Wellenbrecher und das Fallreep habe ich eingebaut, aber die vier Wellenbrecherstützen will ich erst noch lackieren, bevor ich sie anbaue.

Ich fand die Plattform Teil 82-05 viel zu dick und das entsprechende Teil im Big-ED-Fotoätzsatz passte wieder mal zu schlecht zum Rest. Also habe ich die Unterseite zu Aussenkante hin mit einem Skalpell dünner geschnitten und glattgeschmirgelt. So sieht sie außen schön dünn aus, hat aber hinten noch die Originalstärke, um gut zu sitzen und die unteren Relingstützen darunter nicht in der Luft beginnen zu lassen. Außerdem sind die Steckstege der Plattform etwas zu lang und müssen gekürzt werden.

Die Leiter 85-01, die neben Teil 82-01 gaett an die Barbettewand kommen soll ist, wenn man sie entsprechend der Anleitung ankleben will, unten zu lang. Der kleine Steg passt dann gar nicht in die Ausparung. Also habe ich gleich aus der Not `ne Tugend gemacht und neben dem Steg (der sowieso eine Knickfuge hat) auch jeweils die erste und die letzte Sprosse 90 Grad nach hinten gebogen und das Ganze angeklebt. Jetzt steht die Leiter schön ein wenig von der Barbettewand ab und passt nebenbei auch genau mit dem Steg in die Ausparung an Teil 82-01 hinein.

Ach übrigens: Ob Ikea weiß, dass ihr Spülensieb sich perfekt als Halterung bei diesen letzten Arbeit eignet..?

Nu erstmal ein paar Bilder und später geht es denn mit dem Rest von Ausgabe 82, der Fertigstellung der seitlichen Flugzeughangars, weiter:

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So, das war`s erstmal wieder. Bis zum nächsten mal.
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Beitrag von Maddin am Mi 28 Okt 2020, 12:27

Hallo Zusammen.

Neuester Stand: Ausgabe 84 (Platine) verbaut. Während das Anschrauben der Aufbauten und des einen seitlichen, hinteren Geschützturms gut von der Hand ging muss ich nach erfolgter Operation echt sagen: was für ein Sch.... Die senkrechte Halterung ist auch mit Auspolstern echt unstabil und man muss richtig gut aufpassen, dass man sich nichts hinten am Schornstein wieder abbricht oder verbiegt. Das Verlegen der Kabel ist kein Problem, das Hineindrücken der einzelnen Stecker in ihre Steckplätze läßt nur ein Stoßgebet zu: Bitte, bitte lass die Platine funtkionieren !. Denn neben dem Gefummel, sie an ihre Steckplätze zu bekommen und auszurichten sind die Stecker sind meist so stramm, dass man sie nur mit den beiden Backen einer Spitzzange richtig hineingedrückt bekommt. Wenn da Einer später versucht, die Stecker wieder herauszubekommen ist die Gefahr einer Beschädigung der Stecker groß. Also zurück zum Stoßgebet...

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Und so sieht das Ganze jetzt aus. Es wird, es wird...

Und noch 'ne Metall-Bismarck - Seite 5 <a href=Und noch 'ne Metall-Bismarck - Seite 5 28_10_13" />

Wie man sieht, haben sie sich bei dem freien Durchgang zwischen vorderen und hinteren Aufbauten ganz schön in der Breite der Beplankung verhauen, aber ich denke, dass die Aufbauten einfach weiter nach vorn über die Beplankung geschraubt werden. Denn der Durchgang unter dem Katapult ist ja viel schmaler. Auch wandert mein Rumpf wieder etwas in die Breite. Das werde ich dann in der altbewährten Methode mit meinen Drahtverspannungen beheben.
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Beitrag von Maddin Gestern um 13:16

Hallo Zusammen. Ein neuer Tag und ein weiterer Fortschritt. Es geht nun weiter in Ausgabe 86 mit den vorgebogenen Relingstücken für die Aufbauten, den vorderen schweren FLAK-Geschützen, Lüftern und Leitern.

Die Relingteile müssen nur wenig nachgebogen und die Hinteren teilweise an den Steckzapfen etwas nachgearbeitet werden. Dann passen sie perfekt und lassen sich super mit kleinen Tropfen Sekundenkleber von der Zahnstocherspitze in die Stecklöcher fixieren. Ich habe sie entgegen der Bauanleitung zuerst angebaut, denn das Wichtigste für mich ist, dass sie absolut gerade sind. Dadurch wird es später zwar enger für das Ankleben und Ausrichten der Lüfter hinter den hinteren Geschütztürmen der Sekundärartelerie, aber gleichzeitig hat man auch mit der Reling eine Super-Hilfe zum Ausrichten der Lüfter.


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Die Leitern habe ich möglichst so an die Bordwände geklebt, dass sie die wieder viel zu großen Löcher für die Zapfen möglichst gut verdecken.


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Die FLAK-Geschütze lassen sich problemlos montieren und die Höhenverstellung ist schön stramm, aber sie sind sehr lose in ihren Lafettenlöchern im Deck. Entweder man lässt sie raus, bis das Modell fertig ist, oder sie fallen bei jedem Drehen der Aufbauten gleich wieder raus. Gefällt mir gar nicht, aber ich hab dafür noch keine Idee, wie man das löst und sie drehbar lässt. Ich hätte erwartet, dass sie mit Zapfen einrasten oder von der Unterseite der Aufbauten gegengeschraubt werden, aber die sind ja nun am Deck festgeschraubt und das werde ich auch dank der vielen Steckverbindungen da unten nicht mehr anfassen.


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Die zehn kleinen Lüfter haben zwar unterschiedliche Nummern auf dem Spritzrahmen, sind aber alle identisch. Wenn man sie mit dem oberen Ende auf den Fotoätzrahmen der kleinen Gitterteile legt passt diese Höhe genau, um die Lüftergitter ganz einfach mit einer Pinzette von der Seite mit dem Zapfen in die Aussparung am Plastikteil zu schieben. Sie sind dann perfekt rechtwinklig ausgerichtet.


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Der Einbau ist hinter den Geschütztürmen ein wenig frickelig, aber mit einer zweiten Pinzette zum unten andrücken kann man sie dann doch gut ausrichten und sie halten gut in ihren Aussparungen. Da hätte man ruhig von Seiten des Verlages die Baureihenfolge etwas pfiffiger gestalten können.


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So, dann schaumerma, wann es mit Ausgabe 87 weiter geht. Vielleicht finde ich heute noch Zeit.
Maddin
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Skalpell-Künstler
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