Der lustige Modellbauer
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Projekt "Hermine" - die BR E69 03

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Beitrag von maxl am Sa 01 Feb 2020, 19:25

Unbedingt, Stefan! Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Glufamichel am So 02 Feb 2020, 08:23

Hallo Michael Winker 2
Vorschlag für die Nietenorgie, "Motorhaubenscharniere" anbringen sunny Und diese Nietenorgie für die andere Seite nochmal. Was das damals für ein Aufwand war die Nieten aussen nur zu verputzen.
Wegen dem ausgebleichten Lack vom Original würde ich mir keine Gedanken machen. Lass Hermine einfach mit einer frischen HU aus dem Ausbesserungswerk kommen...
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Beitrag von OldieAndi am So 02 Feb 2020, 09:34

Hallo Michael,

danke für die Aufklärung über die runden Formen. So geht es natürlich auch. Holz zu biegen bzw. zu runden ist natürlich deutlich aufwändiger als Karton.
Das Innenleben der "Motorhaube" wird spannend, das sieht man jetzt schon. Cool
Und noch ein Gedanke zur farblichen Gestaltung von Hermine: Der Sprühlack ist, wie er ist. Aber man könnte durch die Behandlung mit entsprechenden Lasuren (auf Neudeutsch heisst das jetzt "Washing") einen Effekt erreichen, wie auf dem Bild mit dem Lukendeckel zu sehen ist. Bei meinem letzten Workshop ("Seminar" ist auch kein deutsches Stammwort, besser "Unterrichtseinheit"? Wink konnte ich erleben, was man damit erreichen kann.

Schöne Grüße
Andreas
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Beitrag von doc_raven1000 am So 02 Feb 2020, 10:56

Hallo Michael,
wieder ganz großes Kino was du hier mit den Versteifungen unter der Haube zeigst, 2 Daumen
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Beitrag von maxl am So 02 Feb 2020, 10:57

Vielen Dank für eure gedankliche Unterstützung und euer Lob, Uwe, Andreas und Dietmar! Irgendwie tut es doch gut, wenn sich andere meinen Kopf zerbrechen...
Tatsächlich beschleicht mich ein seltsames Gefühl, wenn ich an den Schlusslack denke.
Andy (Railgoon) hat mir bei den Kartonbauern geschrieben, dass tatsächlich je nach Maßstab ein bestimmter Weißanteil zugemischt werden muss, um beim Modell einen realistischen Farbeindruck zu erhalten. Ich habe - eingedenk des auch farblich interessanten letzten Bildes vom Sandfülldeckel - auch schon an eine Art "Washing" gedacht, möchte aber andererseits in einem Bereich, der für das Erscheinungsbild der Lok so entscheidend ist, ungern herumexperimentieren - eingedenk meiner frustrierenden Lackierabenteuer bei der 64 007, auch wenn es letztlich gut ausging. Dennoch wäre ich dir, Andreas, sehr dankbar, wenn du mir einiges aus deinem neugewonnenen Erfahrungsschatz beisteuern könntest!
Ganz liebe Sonntagsgrüße
Michael (maxl)
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Beitrag von maxl am So 02 Feb 2020, 16:55

Nun habt ihr mich angeheizt und ich habe einfach mal Nägel mit Köpfen gemacht - ein erster Probelack:

Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 11710

Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 11811

Es geht "nur" um die Frage: Kann das so bleiben (vom fehlenden Finish, fehlendem Zierstreifen und der Entscheidung, ob abschließend noch klarer Mattlack draufkommt, mal abgesehen)? Natürlich ist ein Kunstlichtfoto keine gute Referenz, hinzu kommt, dass ich das Rot selbst an sich eher nicht so mag - es ist aber nach meinen Recherchen "an vorderster Front" der Originalfarbton der heutigen Hermine: RAL 3004.
Mir scheint, dass ich Lack-Experimente mit ungewissem Ausgang besser vermeiden sollte. Wie Uwe schon sagte: Originallack drauf und gut ist... Was meint ihr?
Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von klaus.kl am So 02 Feb 2020, 18:02

Hallo Michael,

wie Du schon schreibst ist Kunstlicht keine gute Referenz um das von meinem Bildschirm aus zu beurteilen. Es wird jeder etwas anderes sehen. Ein direkter Vergleich mit RAL 3004 über Tante Google und deren Farbmuster kann einfach nicht funktionieren.
Wirklich Aussagefähig ist nur das Original. Glücklich derjenige, wer am Treffen im Bergischen teilnehmen kann  2 Daumen  2 Daumen
Ich würde erst mal so weitermachen bis weitere andersfarbige Details auf die Karosserie kommen und dann entscheiden ob noch eine wenig "Washing" notwendig wird.

viel Spaß weiterhin und viel Erfolg
Gruß Klaus
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Beitrag von maxl am So 02 Feb 2020, 20:10

Eigentlich ein guter Tipp, Klaus - beim Treffen der Bergischen sieht jeder die tatsächliche Farbwirkung - wenn es denn so etwas wie eine "tatsächliche" Farbwirkung gibt. Bei meinem roten Camping-Caddy geht es mir auch so - das Rot sieht bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit anders rot aus.
Aber ob ich bis zum Ende Frühjahr warten mag mit meiner endgültigen Farbentscheidung, weiß ich noch nicht. Ich tendiere zu deinem Rat: so weitermachen. Hier nochmal zwei Vergleichsfotos des Vorbilds, bei strahlendem Sonnenschein:

Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 00114


Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 00411

Gleicher Fototermin, die Aufnahmen liegen vielleicht zwei, drei Minuten auseinander. Ein Bild im Schattenbereich, eins in direkter Sonneneinstrahlung. Und siehe da: natürlich zwei verschiedene Rottöne! Ich weiß nicht, wer sich das mit den Farben ausgedacht hat, aber er mochte mich nicht...
Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von OldieAndi am So 02 Feb 2020, 21:42

Hallo Michael,

ich möchte mich auch Klaus anschließen und empfehlen, zunächst einfach so weiter zu machen. Angesichts des nahezu "fabrikneuen" Zustandes von Original-Hermine ist wirklich die Frage, ob ein Washing Sinn macht. Andererseits, Versuch macht kluch. Wenn Du Lust hast, könntest Du ja ein Experimentalteil erstellen, es ebenso wie Hermine lackieren und daran probieren, wie sich was auswirkt. Und wenn Du ganz viel Geduld hast, könnten wir das beim nächsten Wiedersehen bei mir machen. Oder ich bemühe mich zuvor um eine anständige Beschreibung...

Ich denke, wenn Hermine dereinst fertig gebaut im Regal steht, ohne direkte Vergleichsmöglichkeiten mit dem Original, wird der gewählte Farbton ohne weitere Veränderung trotzdem ziemlich glaubwürdig wirken.

Schöne Grüße
Andreas
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Beitrag von maxl am So 02 Feb 2020, 22:13

Auf ein "Workshop"-Angebot bei dir komme ich bei Gelegenheit gerne zurück, Andreas! Funktioniert sicherlich sowieso besser als eine Beschreibung. Im Umgang mit Anleitungen bin ich ohnehin nicht so begabt.
Bis dahin lackiere ich Hermine einfach in ihrem Originallack und gewöhne mich daran!
Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von Straßenbahner am So 02 Feb 2020, 23:50

Wenn die Lok mit RAL 3004 gestrichen wurde und Du den selben Farbton verwendet hast dann stimmt doch das Ergebnis.
Warte doch erst mal ab wenn das Sonnenlicht darauf kommt verbleicht die Farbe etwas und dann ist es gut.
Wenn der Lack trocken ist kannst Du mit stark verdünnter dunkler Wasserfarbe die  Nieten und Vertiefungen mit feuchtem Tuch darüberwischen.
Somit werden diese dann besser sichtbar, und das ist dann der Staub der in den Ritzen hängenbleibt. Einfach mal an einem Muster ausprobieren.
Klaren Mattlack kannst Du immer noch zum Schluss auftragen.

Gruß Helmut Winker 2
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Beitrag von maxl am Mo 03 Feb 2020, 09:15

Ich werde so verfahren, wir du es vorschlägst, Helmut! Nur bei den äußerlich verfüllten und verschliffenen Ritzen und Nieten werde ich das Bild wieder etwas "zurückfahren". Der Außeneindruck ist auf den ersten Blick glatt. Erst bei näherer Betrachtung sind die Stöße und Nietköpfe teilweise zu erkennen.
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von doc_raven1000 am Mo 03 Feb 2020, 10:00

Hallo Michael,
gerade bei Kunstlicht ist die Farbwirkung schwer zu beurteilen, ich würde auch weiter den RAL 3004 Lack benutzen, aufhellen oder abdunkeln kannst du das immer noch mit washings..
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Beitrag von Helmut_Z am Mo 03 Feb 2020, 10:04

Hi Michael

Für mich ist das mehr als perfekt. In der Liga, wo es auf so Kleinigkeiten ankommt, spiele ich sowieso nicht. Bei mir kommt alles aus dem Drucker.......
Aber ich habe da mal gelesen, dass der selbe Farbton beim kleinen Modell sowieso anders rüber kommt als beim Original.
Wenn ich Hermine beim Treffen sehe werde ich wahrscheinlich sowieso in tiefe Depression sinken und mir ein anderes Hobby suchen
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Beitrag von Lützower am Mo 03 Feb 2020, 12:38

Moin Michael,

Gratulation zu den Aufbauten der Hermine. Auch das "Innenleben", Nieten usw., ist hervorragend gelungen. Das Rot würde ich auf jeden Fall so lassen. Ähnliche Diskussionen gab es wegen der Farbe von Uniformen auch schon. Bei Miniaturen wirken die Farben halt anders als bei den großen Vorbildern.
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Beitrag von maxl am Mo 03 Feb 2020, 14:40

Herzlichen Dank für eure Beiträge, Dietmar, Helmut und Hans-Werner! Ihr macht mir Mut. Ja, ich werde es bei dem Farbton belassen, auch wenn er mich subjektiv nicht ganz überzeugt. Objektiv ist es ja die Farbe der Vorbildlokomotive. Schon im vollen Kunstlicht leuchtet das Rot; im (augenblicklich raren) Sonnenlicht dürfte es genauso sein. An trüben Tagen ist mir der Farbton leider zu dunkel. Aber das ist dann so - ich werde mich daran gewöhnen!
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von Bernd Mühlstraßer am Di 18 Feb 2020, 14:55

Hallo Maxl,

sehe, es geht voran. Die Lok nimmt, im wahrsten Sinne des Wortes, "Formen" an....

Zum Thema Vorbau-Klappen (ehem. Sand-Einfüllöffnung) noch was: Diese sind, anders wie du vermutet hast,  nicht verschweißt, sondern lassen sich nach wie vor öffnen.
Übrigens eines der "Mysterien": In den 40ern wurden diese originalen Klappen durch eine Art "Hütchen" ersetzt, die eine Belüftung des Vorbaues unterstützten. Etwas 15 - 20 Jahre später, da waren die Loks inzwischen in Heidelberg stationiert, kehrten die alten, originalen Klappen aber wieder zurück. Warum weiß ich nicht (vielleicht Wassereintritt in den Vorbau) - aber bemerkenswert empfinde ich, dass die alten Teile noch vorhanden waren - 400 km entfernt vom Bw, das sie ausgebaut hatte.....Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 E6902o10

Das alte Fleischmann-Modell hat die "Zwischenlösung" umgesetzt. Schaut m.E. etwas "blöd" aus, ich bin froh, das die Orignale wieder eingesetzt wurden.

Bernd
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Beitrag von maxl am Do 20 Feb 2020, 13:26

Vielen herzlichen Dank, Bernd, für deine immer wieder erhellenden Beiträge zu diesem BB und die schönen Fotos, mit denen du das abrundest! So spezielle Detail- und Hintergrundinformationen sind ausgesprochen wertvoll und immer willkommen! Also: Die Klappen lassen sich nach wie vor öffnen, sind aber wohl endgültig funktionslos. Am Modell werde ich das vermutlich nicht umsetzen... Die auf deinem Foto bei der E69 02 gezeigte "Zwischenlösung" mutet in der Tat etwas kurios an. Was es alles gab!
Z.Zt. bin ich nach der Weihnachtsbastelpause und dem (auch für mich anstrengenden) Studienabschluss meiner Tochter noch nicht so recht wieder im alten Modellbaufahrwasser... Das soll aber wieder werden!
Nach wie vor hadere ich noch etwas mit der Farbgebung - aber nicht wirklich. Wenn ich auf keine bessere Lösung stoße, bleibt es dabei. Die zweite Maschinenraumabdeckung ist in Arbeit. Demnächst mehr davon.
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von v8maschine am So 23 Feb 2020, 19:34

Hallo Micha
Bin mal wieder schwer beeindruckt von deinem Können...sieht alles so echt aus.
Mir gefallen vor allem deine Herangehensweise und das Umsetzen. Echt toll, bin gespannt was noch so kommt Cool
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Beitrag von maxl am So 23 Feb 2020, 19:51

Vielen Dank für dein Lob, Ingo! Langsam komm ich wieder in Schwung. Gerade entsteht die zweite "Haube". Da der Zusammenbau wie bei der ersten ist, ergeben sich für den BB keine neuen Aspekte. Interessant wird's mit dem Führerstand, weil die Lok dann schon deutlich ihre charakteristische Gestalt annehmen wird. Also bis bald!
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von maxl am Mo 24 Feb 2020, 15:57

Ein bescheidener Baufortschritt gibt mir die Möglichkeit, ein "Vorher-Nachher"-Bild zu zeigen:

Projekt "Hermine" - die BR E69 03 - Seite 16 11911

Die zweite Maschinenraumhaube ist hier mal in der Höhe eingesetzt, in der sie sich vor dem Umbau um 1940 herum befand. Es wird deutlich, wie dieser Umbau mit dem eingefügten Hilfsrahmen die Proportionen der Lokomotive verändert hat. Welche Ausführung "eleganter" erscheint, muss jeder selbst entscheiden.
Mit der zweiten Haube geschieht nun das Gleiche wie mit der ersten. Und dann wäre schon das Gehäuse des Führerstandes an der Reihe. Die Lok bekäme dann ihr typisches Aussehen. Da bin ich mal gespannt...
Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von OldieAndi am Mo 24 Feb 2020, 19:41

Hallo Michael,

Rohbaubilder sind immer sehr interessant, da man etwas von der Bauweise erfährt.
Nach meinem Empfinden wirkt die höher gelegte Variante doch etwas klobiger als die Urversion. Schön, das so vergleichen zu können.

Schöne Grüße
Andreas
OldieAndi
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Beitrag von maxl am Mo 24 Feb 2020, 20:02

OldieAndi schrieb:Nach meinem Empfinden wirkt die höher gelegte Variante doch etwas klobiger als die Urversion. Schön, das so vergleichen zu können.
Da bin ich ganz bei dir, Andreas! Statt "klobiger" tendiere ich zeitweilig auch dazu, "knuffiger" oder "skurriler" zu sagen, womit wir dann sehr schön bei meinem modellbauerischen "Beuteschema" wären! Vielen Dank für deine Wortmeldung!
Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von doc_raven1000 am Di 25 Feb 2020, 08:54

Hallo Michael,
schön das du den Unterschied zwischen den beiden Versionen so gezeigt hast, ich finde die alte irgendwie "sportlicher"
doc_raven1000
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Beitrag von Helmut_Z am Di 25 Feb 2020, 09:11

Hi Michael
und ich kann mich nicht entscheiden, versuche immer noch, mir beide Varianten im fertigen Zustand vorzustellen... scratch
Helmut_Z
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