Der lustige Modellbauer
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Der Boss am Mi 28 Okt 2020, 18:41

Moin Moin

Die Motoren sind noch nicht eingetroffen.

Dann mache ich halt mit dem Ruder weiter.

Passt.

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Ich habe auch mal die Stevenrohre eingesetzt,  aussen sind noch die Original Führungen. Sieht schon ganz gut aus. Habe an den Führungen noch ne Verstärkung angeklebt. Theoretisch können die Stevenrohre so bleiben.

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Beitrag von BlackbirdXL1 am Mi 28 Okt 2020, 19:06

Vielleicht noch zu den Motoren: Die Bühler sind ab Werk bereits entstört.
D.h. Du brauchst normalerweise keine extra Entstörkondensatoren anlöten.

Tipp:
Lass die Motoren OHNE Last im Leerlauf einfach mal mit geringer Spannung (1,2 - 3 Volt) etwa 30 - 60 Minuten "einlaufen".
Kohlen und Kollektor werden es Dir mit langer Haltbarkeit danken, es verhindert anfängliches starkes "Bürstenfeuer".
Der Grund ist, dass sich die Kohlen in der Form erst dem Kollektor anpassen sollten, bevor höhere Ströme fließen.
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Der Boss am Do 29 Okt 2020, 10:44

Moin Hermann

Das die Motoren schon entstört sind, wusste ich nicht.

Und ich werde sie auf jeden Fall einlaufen lassen.

Danke für den Tipp. Freundschaft
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Feuerwehr am Do 29 Okt 2020, 11:17

Wieder was dazu gelernt
Mfg Günther
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Der Boss am Do 29 Okt 2020, 13:36

Feuerwehr schrieb:Wieder was dazu gelernt
Mfg Günther

Stimmt. Cool
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Beitrag von BlackbirdXL1 am Do 29 Okt 2020, 14:05

Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Kohleneinlaufenlassen79k1p

Wie man sehen kann, ist die Auflagefläche am Anfang sehr klein.
Wenn die Kohle sich an den Kollektor angepasst hat, verträgt sie auch höhere Ströme.
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Beitrag von Floki der Bootsbauer am Do 29 Okt 2020, 18:08

Tolle ARBEIT :::MEINER Winker Hello Winker 2
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Beitrag von Der Boss am Do 29 Okt 2020, 18:13

Danke Endrik

Schön das du reinschaus. Freundschaft
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Beitrag von Floki der Bootsbauer am Do 29 Okt 2020, 20:49

Der Boss schrieb:Danke Endrik

Schön das du reinschaus. Freundschaft

ICH SCHON REIN NUR ETWAS SCHREIBFAUL::SORRY
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Beitrag von Der Boss am Do 29 Okt 2020, 21:46

Floki der Bootsbauer schrieb:
Der Boss schrieb:Danke Endrik

Schön das du reinschaus. Freundschaft

ICH SCHON REIN NUR ETWAS SCHREIBFAUL::SORRY

Alles gut. Freundschaft
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Beitrag von Plastikschiff am Fr 30 Okt 2020, 11:40

Moin zusammen,
das E.- Motoren einlaufen sollen wußte ich, aber jetzt weiß ich auch warum. Danke Hermann, guter Tipp. Aber eines noch von mir, dei Verwendung von RC Anlagen im 2,4 Ghz Bereich ist die Endstörung von Elektromotoren nicht erforderlich, habe ich gelernt. Oder habe ich in den Jahren immer nur Glück gehabt?
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Beitrag von gunnar2 am Fr 30 Okt 2020, 12:28

Hallo Reinhard Winker 2

eine Entstörung von Elektromotoren ist weiterhin nötig.
Es sind ja vielleicht noch andere Modellbauer in der Nähe, die noch 35 oder 40 MHz benutzen. Wink

Ich zBsp. benutze einen Sender Multiplex Cockpit MM 40 MHz der mit einem 2,4 GHz Modul erweitert wurde.
Ältere Modell laufen noch mit 40 MHz und neuere haben einen 2,4 GHz-Empfänger.
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Beitrag von Der Boss am Fr 30 Okt 2020, 13:08

Moin Männers 

Soviel ich weiß,  braucht man bei 2,4 Ghz die Motoren nicht entstören.

Wie Gunnar schon sagte, wenn andere mit Mhz unterwegs sind, 

sieht es wieder anders aus.  Man will anderen ja nicht dazwischen funken.

Ich wusste auch nicht, das es Motoren gibt, die schon ab Werk entstört sind.
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Beitrag von BlackbirdXL1 am Fr 30 Okt 2020, 13:35

Die Störungen von Bürstenmotoren sind in einem anderen Frequenzbereich.
Aber: Auch über Anschlußkabel können Störungen in die Elektronik gelangen.

Viel wichtiger ist jedoch das die Entstörung tatsächlich gesetzlich vorgeschrieben ist.
Darüber sind sich die Wenigsten bewusst und ein Verstoß kann ggfs. teuer werden.

Das Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetz (EMVG) wurde am 14. Dezember 2016 neu gefasst und
setzt die ebenfalls neu gefasste Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit in deutsches Recht um.

Kurz und knapp: Man ist zur Entstörung immer verpflichtet!
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Beitrag von Plastikschiff am Fr 30 Okt 2020, 18:29

Das sind Argumente nach denen ich mich sehr gerne richten werde, ab sofortwerden bei mir alle Motoren wieder entstört. Danke Gunnar und Hermann.
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Beitrag von BlackbirdXL1 am Fr 30 Okt 2020, 22:15

Sozusagen ein Nachtrag: Es wird selten bis garnicht passieren das man dementsprechend kontrolliert wird.
Aber WENN, dann wird das nicht als Kavaliersdelikt behandelt! Die Bundesnetzagentur ist da ziemlich konsequent!

Nehmen wir einfach mal an es treten Funkstörungen bei anderen Anwendern von Funktechnik auf.
Nehmen wir auch mal an, dass es sich um "wichtigen Funk" handelt.

Dazu zähle ich ich Polizeifunk, Flugfunk, Baustellenfunk, etc. und dieser wird nachweislich gestört.
Denkt mal drüber nach und vor allem: Nicht abwinken, denn WENN, dann wird das nicht lustig in der Konsequenz!
Es wird sowas von scheißeteuer, dass man sich den Rest des Lebens kein Modell mehr leisten kann!

MEINE aktuellen Sender juckt das nicht die Bohne ob ein E-Motor entstört ist, Probleme gab es wenn, dann über die Kabel.
Doch habe ich schon erlebt, das andere Modellbauer mir voll in die Funkerei geballert haben.
NICHT durch ihre Funke, sondern durch den Antrieb ihres Modells. Das war zu MHz Zeiten.

Es sind nur ein paar Cent und ein wenig Arbeit wenn der Motor nicht ab Werk entstört ist.
Vor allem hat es auch etwas mit Rücksicht gegenüber Anderen zu tun, Heutzutage leider nicht selbstverständlich.

Genau deshalb sollten RC-Modellbauer eher Vorbild sein, das ist gesunder Überlebenswille.
Nämlich um nicht noch mehr Einschränkungen herauf zu beschwören als wir sie jetzt schon haben!
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Beitrag von gunnar2 am Fr 30 Okt 2020, 22:47

Moin Hermann Winker 2

nichts für Ungut und Du hast ja Recht aber ich glaube Reinhard hatte das schon nach unseren ersten Post`s verstanden Wink
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von BlackbirdXL1 am Sa 31 Okt 2020, 04:42

Moin Gunnar und liebe Grüße nach Leipzig.

War auch nicht für Reinhard gedacht, sondern für ALLE die mit Funkerei zu tun haben.
Denn die Allerwenigsten sind sich bewusst darüber in welche Falle sie tappen könnten.

Ich habe das quasi hautnah im Bekanntenkreis miterlebt und das war richtig, richtig teuer!
Es konnte jedes mal, wenn der "Bekannte" sein Modell bewegte, eine Störung in einem sogenannten "Betriebsfunk" festgestellt werden.

Diese Störung kam nicht von seiner Funke, sondern nachweislich vom E-Motor (Frequenz der Störungen).
Für die Strafe hätte er sich einen guten Gebrauchtwagen kaufen können, nur als Beispiel.

Wie schon gesagt: Kostet praktisch nix, macht kaum Arbeit, aber es kann einem Keiner ans Bein pinkeln.
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Beitrag von Feuerwehr am Sa 31 Okt 2020, 07:47

Ebenfalls nix für ungut
Das ist alles sehr interessant und aufschlussreich
Aber es geht um das tolle Modell ozeanic
Mfg Günther
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von BlackbirdXL1 am Sa 31 Okt 2020, 15:19

Oh sorry, ich wollte den Lesefluss keineswegs mit wichtigen Dingen stören .............. scratch
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Beitrag von Der Boss am Sa 31 Okt 2020, 15:44

BlackbirdXL1 schrieb:Oh sorry, ich wollte den Lesefluss keineswegs mit wichtigen Dingen stören .............. scratch

Alles gut Hermann,  das waren, finde ich wichtige Informationen. 

@Günther 

Ab hier geht's weiter mit der OCEANIC, ich denke das ich morgen wieder Hand anlegen kann. 

Der Regler und die Motoren bekomme ich erst am Montag.
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Feuerwehr am Sa 31 Okt 2020, 15:59

Da hast du vollkommen Recht
Ich war mir der Brisanz des Themas nicht bewusst
Die Ausführungen würden meines Erachtens besser in
Steuerung und Elektronik
Allgemeine Probleme
Passen
Da werden bestimmt auch mehr Modellbauer erreicht
Trotzdem vielen Dank für die Ausführungen
Mfg Günther
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Beitrag von Der Boss am Di 03 Nov 2020, 06:57

Moin Moin 

Gestern habe ich die Antriebeinheit bekommen. 

Habe die Motoren gleich mit 3 Volt Spannung ne Stunde einlaufen lassen. 

Hab mich echt gewundert,  wieviel Kraft die Bühler haben.  Und das mit nur 3 Volt. 

Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 20201110
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Beitrag von Der Boss am Sa 07 Nov 2020, 18:50

Moin Moin

Bin heute mit der abgebrochenen Rumpfverlängerung angefangen.

Erst mal angesägt.

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Dann lies das Stück sich relativ leicht vom Rumpf lösen.

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Dann ein neues Stück angepasst. Das muss noch ein wenig in Form gebracht werden !

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Wie man auf dem ersten Bild sieht habe ich noch die Schrauben zur "Anprobe" angebracht. Dabei habe ich festgestellt, das die Kupplungen die mir Reinhard empfohlen hat, hier leider nicht funzen.

Wenn ich die Kupplungen benutze, liegen die Motoren stramm auf dem Schiffsrumpf. scratch scratch scratch

Hat da jemand einen Tipp, welche Kardanwelle, die nicht zu laut sind, ich nehmen kann.

@Reinhard

Trotzdem danke für den Tipp mit den Kupplungen, ich denke eine davon werde ich in mein Lotsenboot einbauen. Freundschaft
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Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50 - Seite 10 Empty Re: Restaurierungsbericht "Oceanic" 1:50

Beitrag von Der Boss am Sa 07 Nov 2020, 20:09

Ich nochmal.

Oder mit Keilriemenantrieb. scratch scratch scratch
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