Der lustige Modellbauer
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meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von Der Boss am Fr 06 Apr 2018, 15:00

Moin Andreas

Cool Cool Cool
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von meninho am Sa 07 Apr 2018, 16:44

Moin Wolle

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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von meninho am Sa 07 Apr 2018, 18:32

Abschluss der Vorarbeiten zur Lackierung der Bauteile für die KdoZentrale

Es kamen noch zwei Holzteile auf die Arbeitsfläche, die in Ausgabe 39 geliefert wurden ... :such: :such: :such: Wink

Diese sollten mit Ätzteilplatten der gleichen Größe und Form belegt werden.



Zitat Bauanleitung:
Der Decksbelag 318 muss vollkommen mit dem Bodenteil übereinstimmen. Tut er das, wird er mit Sekundenkleber
festgeklebt.
Lösen Sie jetzt das Bodenteil 131 aus der Holzplatte 3255 und den Decksbelag 320 aus der Messsing-Ätzplatte 1249.
Streichen Sie den Decksbelag 320 in Taubenblau (RAL 5014).
Ist der Anstrich vollständig getrocknet, legen Sie den Decksbelag auf das Bodenteil, wie auf dem Foto dargestellt.
Passt er perfekt, kleben Sie ihn fest.


Soll ich jetzt die Ätzteile runterschleifen, oder die Holzteile auffüttern, damit sie volkommen übereinstimmen?





 

Ich weiss, Kleinigkeiten Empört
.

Weiter gings mit einem größeren Plastikelement für die Seitenverkleidung der Zentrale ..
von hinten wirklich schön sauber ... aber die Rückseite sieht keiner ...



von vorne wieder hässliche Auswurfmarken und Kanten ...



Ich versteh den Hersteller nicht.
Aber möglicherweise liegt es ja daran, dass der Bauteilsammler pro Lieferung eine handvoll Bauteile erhält, die er in wenigen
Arbeitsschritten verbauen kann. Mit diesen Widrigkeiten erhöht sich dann die Arbeitszeit, weil er erst mal die Bauteile mühsam
versäubern muss ... Roofl

mit 400 Schleifpapier nass geschliffen und das einzige zu verarbeitende Ätzteil für diese Baugruppe verklebt ...


.

Weiter mit dem in Bauabschnitt 88 bearbeiteten Bauteilsegment 30/31

Auf dieses sollen im unteren Bereich Schraubventile aufgebracht werden.



Die rot markierten Ätzteile stellen hierbei die Schraubwellen, die blau gekennzeichtene BTe die Drehkurbeln dar.



Mit den Stoßnadeln habe ich die Stellen auf dem Trägerbauteil markiert, in das ich Löcher gebohrt habe, welche die Wellen
aufnehmen sollen.
Der Grund für diese Vorgehensweise liegt für mich in der Stabilität des fertigen Bauteils. Würde ich die kleinen Füsse der
Welle abtrennen, hat diese nur noch die Auflage als Verbindung zum Trägerplättchen. So gehen sie bis ins Trägerbauteil,
was ein abknicken durch möglw unsachtsames Berühren hoffentlich verhindert.

Gleiche Vorgehensweise für Bauteil 21, des Bauabschnitts 92

Löcher ermittelt, diese mit einem 0.8mm Bohrer gebohrt ...



Schraubventile zusammengebaut und kleine Stellprobe, ohne sie festzukleben. Sie erhalten später noch eine rote bzw.
grüne Lackierung.



Auf den Zylindersockel, der noch frei ist, kommt später nur ein Ätzteilplättchen, welches bis zur Lackierung noch im
Rahmen verbleibt.
.

Weitere Plastikbauteile wurden aus den Gussästen entfernt, versäubert und mit Ätzteilen belegt



Und nein, nicht schief draufgeklebt Wink




hier kann man wieder deutlich die Gussränder erkennen. Auch an sehr unzugänglichen Stellen, wie ich meine ... Rolling eyes

Das ganze mit feinen Feilen und 400 Schleifpapier versäubert ...



kleines Loch für die Aufnahme eines Handrades gebohrt ...



und mit den vorgesehenen Ätzteilen belegt.


.

Handräder waren auch noch auf dem Plan, die wurden wie schon berichtet erstellt und behandelt.

Hinzu kamen noch zwei Typen unterschiedliche Handräder, die mich an einen alten VW-Buggy erinnerten Wink

Bestehend aus der Achse (Nagel), dem Handlauf und dem Radkreuz, welches zu einem konischen Element gebogen wurde


.

Die Ausstiegsleiter war sicherlich ein tragendes Element im Boot. Darum wurde sie aus zwei identischen Bauteilen zusammengefügt  Very Happy


.

Letztes Plastikelement für die Aussenwand der Zentrale.

Wieder die hässlichen Auswurfmarken auf der sichtbaren Seite des Bauteils ..  evil or very mad



wie gewohnt behandelt ...



Dieses Bauteil nimmt später vier Zylinder auf, welche noch blau lackiert werden müssen.



Zudem kommen noch zwei gebogene Ätzteile.
Der Korb konnte mit Sekundenkleber in Form gehalten werden



Das andere Bauteil musste wiederum gelötet werden





Die größeren Ätzteile sowie die restlichen Plastikbauteile, welche, wie alle andere Bauteile, in Fenstergrau lackiert werden
müssen, sind aus den Rahmen getrennt, versäubert und in die Kleinteilkiste gelegt worden



Die restlichen Kleinstbauteile verbleiben vorerst noch im Ätzrahmen.



Schönen Sonntag euch allen
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von Frank Kelle am Sa 07 Apr 2018, 19:10

Was ein "Tüdelkram"... shocked Sieht aber schon extrem gut aus!
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von Der Rentner am Sa 07 Apr 2018, 22:12

Tja Frank,
Mit dem "Tüdelkram" hab ich mich und einige andere
auch beschäftigt.... Very Happy

War aber schöner "Tüdelkram"......... Wink

Schöne arbeit Andreas... Cool
aber nimm es nur nicht zu genau, denn vieles sieht man hinterher sowiso nicht mehr..... Pfeffer
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von Der Boss am So 08 Apr 2018, 10:38

Moin Moin

"Tüdelkram"  gehört einfach dazu.

Kleinvieh macht eben auch Dreck.  Pfeffer  sunny
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von meninho am Mo 16 Apr 2018, 03:35

Frank Kelle schrieb:Was ein "Tüdelkram"... shocked Sieht aber schon extrem gut aus!

Stimmt Frank, und davon kommt noch mehr^^

Der Rentner schrieb:
Schöne arbeit Andreas... Cool
aber nimm es nur nicht zu genau, denn vieles sieht man hinterher sowiso nicht mehr..... Pfeffer

Tja Reinhard,

wenn man bedenkt, dass man von dem, was ich die lezten Tage hier gemacht habe, eigentlich kaum was zu Gesicht bekommt, könnt man sich fragen,"für was machste das denn eigentlich" Embarassed


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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von meninho am Mo 16 Apr 2018, 04:53

moin Modellbaufreunde,

die letzte Woche konnte ich endlich mit meinem Bastelzimmer umziehen.
Nachdem soweit alles eingerichtet war, hab ich mit dem VII C weitergemacht.
Weg von der Kommandozentrale, hin zum Maschinenraum.

Die Bauanleitungen 96-118 beschreiben den Zusammenbau, BA 149 den Einbau ins Modell

Geliefert wurden fünf Plastigäste, 16 Ätzteilrahmen, drei Drähte und ein paar Nägel, um das Bauvorhaben durchführen
zu können.





Begonnen habe ich mit den Motoren eins und zwei, deren Körper aus jeweils fünf einzelnen Plastikelementen zusammen-
gesetzt wurden.
Diese mussten wie gewohnt aus den Rahmen getrennt, versäubert, teilweise gespachtelt und mit Plastikkleber zusammen-
gefügt werden.

Um den später anzubringenden Ätzteilen einen besseren Haltepunkt zu geben, mussten auch wieder diverse Löcher
gebohrt werden (siehe blaue Stoßnadeln).






Kleine, seitlich anzubringende Ätzteilplättchen hab ich, aufgespießt auf einen Zahnstocher, an die jeweiligen Positionen
gebracht





Von der Bauanleitung abweichend bin ich beim Anbringen der weiteren Bauteile vorangegangen.

Die Zylinder an den Seiten kamen zB erst später an ihre Plätze, da noch weitere Löcher gebohrt werden mussten, ich
mich der Gefahr, Bauteile wieder abzubrechen, nicht aussetzten wollte.



Auf den Deckel wurden Führungselemente befestigt, die dreifach gebogen und deren Löcher noch weiter aufgebohrt werden
mussten.



Um die Seitlich anzubringenden Handrädchen in gleicher Position anbringen zu können, habe ich mich hier einer restlichen
Holzleite bedient, an der ich die Wellen ausgerichtet habe



Anschließend wurden dann die kleinen Handrädchen befestigt und die Zylinder angebracht.





Folgend mussten dann 48 bzw 24 kleine Einzelelemente zusammengefügt werden.
Diese daraufhin entstandenen 24 bzw 12 Bauteile wurden auf den Dekel des Motorblocks auf-, bzw in die Löcher
eingesetzt.



Beim Anbringen der Pleuelstangen habe ich auf die exkte Ablängung verzichtet. Die Stangen hab eich etwas länger gehalten
und in die nachgebohrten Löcher geschoben, oben mit Sekundenkleber punktiert, am oberen Bauteil befestigt und mit etwas
Klebstoff am Führungsloch angeklebt.


Die fertigen Motorblöcke zwei, welcher der vordere der beiden Motoren ist ...

Innenseite, kaum zu sehen Wink



Aussenseite, der später sichtbare Bereich



und Motorblock eins, der beinahe vollständig vom Motorblock zwei verdeckt wird





Weiter geht es nun mit den Seiten- und Querwänden ... bis dahin ... schönen Wochenanfang Wink
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von Der Boss am Mo 16 Apr 2018, 05:59

Guten Morgen  Herr KaLeu

Sieht sehr gut aus der Motor,  Cool  sehr kleine Teile Massstab

Schade das man nachher nicht soviel davon sieht, aber du weißt das es da ist.
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Re: meninho`s U 96, Typ VII C der DKM, von AMATI 1:48

Beitrag von meninho am Mo 16 Apr 2018, 20:06

Moin Wolle, danke dir ...

naja, beim Nächsten VII sieht man dann mehr vom Innenraum. Hier ist das dann halt so Wink

.

Update Maschinenraum.

Die Motorensockel sind fertiggestellt.

Aus sechs Ätzteilplatten galt es die benötigten Bauteile herauszutrennen und zu versäubern.



Zuerst wurden die Querspanten an den Längsträgern im 90° Winkel zueinander mit Sekundenkleber befestigt.

Zur Ausrichtung habe ich mir zwei rechtwinklige Holzklötzchen zur Hilfe genommen.



Entgegen der Bauanleitung, die eine parallele Bauweise vorsieht, habe ich erst an einer Seite die Querspanten ausgerichtet
und angeklebt, dann den anderen Längsträger daran befestigt.





Anschließend wurden die unteren Bodenplatten verlegt und die restlichen Querspanten richtung Bug befestigt.



Passprobe des vorderen Seitenteils, für hinten ist keines vorgesehen. Ebenso die Laufflächen vor und zwischen den Motoren.

An allen drei Platten befanden sich Löcher, durch die kleine Zapfen gesteckt wurden, die sich an der Ober- bzw Steuerboard-
seite der Querspanten befanden.



Die vier kleinen Leisten dienen zur Auflagefläche für die bugseitige Laufflächenplatte.

Hier ist darauf zu achten, dass der kleine Längsträger mit der kurzen Seite Richtung Bug am Querspanten befestigt wird.



Die mittlere Laufflächenplatte hatte auf der Bugseite einen kleinen Absatz, den ich frecherweise einfach nach oben gebogen
habe, obwohl es in der Bauanleitung so nicht beschrieben war. Nach meinen Vorstellungen handelt es sich hierbei um die
Setzstufe zur, um die etwas höher liegende, vorderen Lauffläche.



Nachdem die Lauf- und Seitenflächen fest verklebt waren, mussten noch die keinen Zapfen abgeschliffen werden, die
durch die kleinen Löcher gesteckt wurden.

Ansicht der Sockel von der später sichtbaren Seite ...



von unten ...



und mit eingesetzten, nicht verklebten Motoren.

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Beitrag von Der Boss am Mo 16 Apr 2018, 21:09

Sieht ales sehr  kompliziert und verzwickt aus.  drunken Staunender Smilie
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Beitrag von meninho am Do 19 Apr 2018, 00:01

Der Boss schrieb:Sieht ales sehr  kompliziert und verzwickt aus.  drunken Staunender Smilie

ich hätte mich wohl an Board nicht drum kümmern müssen wollen Wink
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Beitrag von meninho am Do 19 Apr 2018, 00:39

kleines Update

Die Schottwände des Maschinenraumes wurden zur Lackierung vorbereitet.

Bugseitig bestehend aus zwei Einzelteilen ...



darauf angebracht wurden diverse Kleinteile in einfacher und doppelter Ausführung, geschlossen dargestellte Shottüre
und Handräder. Löcher hierfür habe ich vorgebohrt, damit die Wellen hierfür eine längere Achse hatten.



Nach dem Anbringen der Räder wurde der jeweilige Nagel hinten gekürzt und plangeschliffen





Kleinteile wurden zuvor extern zusammengeführt ...


wobei mir die Stoßnadeln wieder als Führungshilfe dienten ...




Einige Bauteile wurden auch zu größere Elemente gebogen. Wie in der Bauanleitung zu sehen ist, waren diese schlecht
zusammenzuführen.



Damit es sauber aussieht wurden sie dann wieder gelötet ..







Für einen Drehkurbelverschluss musste der Griff gebogen werden



Bekam dann auch gleich seinen vorgewiesenen Platz ..



Für die später anzubringenden Handräder und Rohrleitungen mussten in Platsikbauteile noch weitere 0,5mm Löcher versenkt
und ...









... Rohrleitung gebogen werden



Ein Kupferrohr wurde abgelängt, angeklebt und am Ende geschliffen



Weitere Kleinstteile wurden zu einzelnen Bauteilen zusammengefügt und auf der Wand angebracht ...









Handräder .. für die spätere Verarbeitung



Bauteile, die einen anderen Anstrich erhalten sollen und erst nach der Lackierung auf die Wände angebracht werden ...







Die Wand richtung Heck. Hier war die Geschichte schnell erzählt.

Das einzige worauf man hier achten musste, war die Ausrichtung der senkrechten Bauteile links und rechts der Schotttüre
Links wäre falsch, rechts ist richtig angebracht ...





Jetzt kann ich dann erst mal Farben anmischen study
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Beitrag von Der Boss am Do 19 Apr 2018, 09:13

Moin Moin Andreas

Alles sehr filigran.  Massstab Massstab Massstab

Das lackierten wird da ne richtige Herausforderung.  Cool Cool Cool
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