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'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Sturmpionier am Sa 24 Feb 2018, 17:56

vor allem ist seeehr wichtig

das Ergebnis muß dem Erbauer gefallen

der Betrachter wohlwollend in Augenschein nehmen Very Happy Very Happy Very Happy




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Fahrwerkstest

Beitrag von Jörg am Sa 24 Feb 2018, 19:18

Jawoll, Franz ... das muß es - und SO gefällt mir nun auch der Fahrwerkflügel am Rumpfgerüst ... Cool



Das 2-K-Harz ist unterdessen soweit fest, daß man die Räder schon mal gaaanz vorsichtig anstecken kann ...  Very Happy



Der Rundlauftest hat ergeben, daß ein Rad fast perfekt (nicht ganz) rundläuft,
das andere zwar auch nicht ganz rundläuft, aber gerade noch so als fast perfekt durchgehen kann ... sunny

Für ein Standmodell genügt das Ergebnis jedenfalls allemal!  Cool

Auch Ernst sieht das ganz gelassen ...  Wink



Ja klar ... daß sich das auch Hermann nicht entgehen läßt ... WAS hat der da schon wieder rumzumaulen???   Suspect



Nein, Hermann - das Cockpit wird nicht geräumiger - da geht's dann eher mal noch etwas enger zu! Pfeffer



bis demnächst dann wieder
... Gruß - Jörg - Wink



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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von eydumpfbacke am Sa 24 Feb 2018, 19:27

Schön gelöst, Jörg Cool Bravo
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Falco 2014 am Sa 24 Feb 2018, 21:39

Hallo Jörg,
wenn ich keine Schiffe bauen würde, wären es Flugzeuge.
Fasziniert mich jedesmal, wenn ich in deine Bauberichte schaue.
Hatte mal vor ca. 35 Jahren eine Sammlung von über hundert Flugzeugen der Luftwaffe des 2. WW im Maßstab 1:72.
Habe damals, weil ich mit dem Bau einfach nicht mehr nachkam, die ganze Sammlung samt Vitrinen und airbrush +selbstgebauten Kompressor verkauft und mir dafür meine erste Tauchausrüstung gekauft. Manchmal bereue ich das noch heute.
Aber so ist das Leben.Hatte auch beim Tauchen tolle Erlebnisse.

LG
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Der Rentner am Sa 24 Feb 2018, 22:45

Hermann soll sich mal ein bischen zurück halten.......
sonst geht's ab an in den Versuchskanal.......... Ablachender  Cool
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Jörg am So 25 Feb 2018, 01:27

Falco 2014 schrieb:(...) und mir dafür meine erste Tauchausrüstung gekauft. Manchmal bereue ich das noch heute.
Aber so ist das Leben.Hatte auch beim Tauchen tolle Erlebnisse.

Ich finde, Tauchen ist jedenfalls näher am wirklichen, lebendig wilden Leben, als 'Plastikflieger' zu bauen, Kurt ... Very Happy
- zur rechten Zeit die richtigen Prioritäten setzen ist auch eine Kunst!

Modelle bauen oder Figuren bemalen kann man man auch in der schon 'etwas fortgeschrittenen Jugend' noch,
manches (etliches!) andere sollte man aber tun, solange man wirklich noch jung genug dazu ist! Cool

Gruß - Jörg - Wink
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Hartmut am So 25 Feb 2018, 10:59

Wou Wie geil

das Fliegerle ist ja schon Klasse geworden , haste Super hinbekommen bis jetzt Jörg Cool
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Pendel-Seitenruder

Beitrag von Jörg am So 25 Feb 2018, 18:42

Danke, Hartmut ...  Freundschaft  ... und gleich noch ein kleines Update ...  Very Happy
mit dem Bau des Pendel-Seitenruders ist die ebenfalls vorgezogene, separate Baustufe 5 abgeschlossen!  Cool



Dieses charakteristische Pendel-Seitenruder in Form eines Kommas war zeitweise fast so etwas
wie das Markenzeichen von Fokker-Flugzeugen. Das Besondere an dieser Ruderbauart ist,
daß es ohne Dämpfungsfläche völlig frei steht. Am Vorbild eine geschweißte Stahlrohr-Konstruktion,
wird es am Modell aus Ätzteilen (St/0,8 mm) und einem Metall-Druckgußteil zusammengesetzt.



Das Ruder ist sehr schön nachgebildet, wie man sieht;
etwas störend ist wie immer der hartnäckige Ätzteilgrat, der sich leider nur sehr schwer
und auch nicht überall entfernen läßt ... Grinsen

Das Ruderhorn wurde entgegen der Bauanleitung etwas vorbildgetreuer leicht versetzt angebracht.

Wie gewohnt
- alles mit Sek.Kleber vorgeheftet und mit 2-K-Harz dauerhaft verklebt.
Das Bauteil wandert bis auf weiteres in die Sammelbox, auch die Farbgebung erfolgt erst später! Cool


bis demnächst dann wieder ... Gruß - Jörg - Wink



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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Falco 2014 am So 25 Feb 2018, 19:57

Hallo Jörg, da hast du sicherlich Recht, mit dem "wirklichen Leben". Ich hatte auch viel zu viel Zeit damit verbracht, allein in der Stube zu sitzen und zu basteln.
Tauchen - wie auch einige andere Sachen - mache ich auch heute noch.

Ist schön geworden, das Seitenruder. Ich kannte bisher Flugzeuge nur bespannt, also auch für mich spannend zu sehen, wie es "drunter" aussieht.

LG
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von SibirianTiger am So 25 Feb 2018, 21:25

Der wird ja richtig klasse.

Nochmal zum Thema 2-K Harz: Hier handelt es immer 2 Komponenten Epoxidharz Kleber für die die es nicht wissen.

Ich arbeite in der Werkstatt mit diesem 2K Kleber

Code:
http://www.epotek.com/site/component/products/productdetail.html?cid[0]=29

Der kommt aus Amerika, davon gibts auch einen Silberkleber der elektrisch leitend ist. Unser Epoxy Kleber wird im Verhältnis 1:10 gemischt. Der Silberkleber 1:1. Beide haben den Vorteil das die im Ofen mit Umluft aushärten, der Epoxy braucht nur 4 min bei 165° und der Silberkleber 15 -20 min bei 175°. Für Metallteile, Fiberglas, GFK und Hitzebeständiges Plastik perfekt geeignet, stinkt aber wie Sau und man sollte Handschuhe bei der Verarbeitung verwenden

Was alle Epoxykleber gemeinsam haben ist die Verarbeitung: an der Luft brauchen sie bis zu 24 Std zum Härten, verarbeitbar sind sie max 1,5 Std lang, danach werden sie zäh.

Hier kommt die Zähigkeit auch zum Vorteil: Unsere Klingenspezialisten verwenden unsern Epoxy fürs einsetzen der Diamantklingen in die Griffe, sie lassen den Kleber zäh werden bevor die Klingen damit benetzt und in die Griffe eingesetzt werden, somit bleibt der Epoxy transparent, wird der im Ofen ausgehärtet, oder mit einem Industriefön gehärtet, wird der Rot bis dunkelbraun, ansonsten ist er leicht gelblich und sieht aus wie Pipi. Sobald der Kleber zäh verklebt wird, beginnt der Klebeprozess sehr schnell, aber die zu klebenden Teile müssen trotzdem fixiert werden. Nach 3 Std isser Berührungsfest und nach 24 Std ausgehärtet und Bombenfest. Jeder Epoxykleber kann im Ofen ausgehärtet werden, auch im heimischen, hab ich selbst schon mit unserm gemacht, hab als Restkleber mitgenommen und mußte Werkzeug reparieren.

Jeder Epoxykleber härtet im Ofen sehr schnell aus, man muß nur achtgeben wo man den einsetzt. Hier beim Flieger wäre es sinnvoll das zu klebende Teil aus Metall in den Ofen zum schnelleren aushärten legen solang kein Plastikteil dabei ist. Das Metallteil muß aber dann langsam auskühlen sonst kanns passieren das man sich die Griffel verbrennt, is mir bei meinem Bipolarstiften auch oft passiert.

Eins muß man noch sagen, die Epoxykleber vertragen keine Kälte, sie müssen IMMER bei Zimmertemperatur gelagert und verarbeitet werden, wenn es sehr kalt ist, verändert sich die Fliesgeschwindigkeit und die Verarbeitungszeit!!
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Jörg am So 25 Feb 2018, 22:37

Die normal im Einzelhandel erhältlichen 2-K-Harze, die auch ich hier verwende, sind praktisch geruchsneutral, Bianca!
Diese Harze werden i.d.R. 1:1 angemischt - das vereinfacht das Anmischen von Kleinstmengen.
Beim heimischen Hobbybasteln setze ich auch eher auf die allmähliche Aushärtung bei normalen Zimmertemperaturen.


Gruß - Jörg - Wink
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von SibirianTiger am Sa 03 März 2018, 17:49

Sei froh das die net stinken. Seit ich unseren kenne verwende ich nur noch den.
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Baustufe 4 - Leitwerk

Beitrag von Jörg am Mo 05 März 2018, 21:50

Hallo,

und hier eine weitere Folge im fröhlichen Baustufen-Zappen;
in Baustufe 4 entsteht das Leitwerk des 'Strip Down' Fokker DR.I ...  Cool

Die Bauteile für die Dämpfungsfläche finden sich alle auf der Ätzteilplatine C (0,8mm Stahl).
Der Grundrahmen der Dämpfungsfläche wird aus zwei deckungsgleichen Teilen aufgedoppelt,
danach werden die Rippen und Nasenkanten eingefügt.

Das Ruder selbst entsteht dann aus Ätzteilen der Platine B (0,2mm Stahl),
sowie einem 2mm-Bambusrundstab (den ersetze ich mit einem Ms-Röhrchen!).

Nun bin ich eigentlich schon etwas im Verzug ... denn das komplette Bastelwochenende lang
wurden die 0,8mm-Stahl-Bauteile (so gut wie möglich!) von ihrem Ätzgrat befreit!  Grinsen

Manuell mit der Feile ... keine Chance! evil or very mad
- hier mußte das Multitool mit biegsamer Welle und entsprechendem Schleifkörper ran!

Das ist kein wirklicher 'Bastelspaß', aber musste nicht nur für die Optik,
sondern auch wegen der Passung der Teile untereinander sein!

Okay soweit ... die vorbereiteten Teile wurden heute zusammengesetzt;
mit Sek.Kleber vorgeheftet und anschließend mit 2-K-Harz gesichert.
Sek.Kleber alleine, wie von Artesania Latina angegeben, hält die Teile jedenfalls nicht dauerhaft zusammen!

Während das 2-K-Harz härtet, dachte ich! Stinkefinger , kann ja derweil das Ruder zusammengesetzt werden.
Also Ruderteile aus der Platine geschnippelt und probehalber mal an die Dämpfungsfläche angelegt ...  shocked  shocked   shocked



Das Ruder ist zu breit! - zwischen Ruderausgleichen und Dämpfungsfläche
verbleibt beiderseits ein beträchtlicher Spalt von jeweils 2mm - das ist viel zu viel!  Daumen runter
Zur Erinnerung... maßstäblich hochgerechnet wären das jeweils 32mm, also mehr als 3cm!!!

Ein Baufehler meinerseits liegt hier jedenfalls nicht vor, denn die Maße der Bauteile sind fest vorgegeben!

Mehr und mehr erhärtet sich der Verdacht, daß Bauanleitung und Videos vom Bau der Prototypmodelle
ganz andere als die im Bausatz enthaltenen Bauteile zeigen ...
 shocked    Twisted Evil    shocked

Die Bausatzteile sind im Detail manchmal anders, als das in den Anleitungen zu sehen ist
und korrespondieren maßlich auch nicht so wirklich miteinander bzw. untereinander ...

Bild aus der Bauanleitung - vorbildgetreu minimale Spalten zwischen Dämpfungsfläche und Ruderausgleichen;
wer genau hinschaut, entdeckt weitere Detail-Abweichungen zu den Teilen im oberen Bild!  shocked



Ein weiteres Mal ... Danke, Artesania Latina!!!  Daumen runter
... und wie jetzt weiter - den Mist einfach ignorieren!?  Suspect

Ich für meinen Teil kann und will das nicht! evil or very mad

Das einteilige Ruder-Bauteil B12 muß nun mittig getrennt werden, um es in der Breite verringern zu können!


bis dahin dann ... Gruß - Jörg - Wink



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Leitwerk - die Zweite ...

Beitrag von Jörg am Fr 09 März 2018, 21:46

Okay ... das Höhenruder musste also in der Breite verringert werden,
um die viel zu breiten Spalten zur Dämpfungsfläche zu minimieren.

Dazu wurde einfach der Verbindungssteg aus der Mitte von Bauteil B12 entfernt
und das nun zweiteilige Ruder ansonsten lt. Bauanleitung zusammengesetzt.
Der vorgesehene (ziemlich krumme!) Bambus-Rundstab wurde dabei nicht verwendet ...  Suspect
hier ist ein Ms-Röhrchen Ø 2mm ganz sicher die bessere Wahl!
Man sieht von dem Röhrchen zwar nur noch ein Stückchen in der Mitte,
aber es ist durchgängig bis zu den jeweils äußeren Rippen des Ruders.

Wie man sieht, sind die Spalten beiderseits nun deutlich schmaler und damit vorbildgetreuer ...  Cool



Artesania Latina hat am Fokker DR.I keine beweglichen Steuerflächen vorgesehen.
Wie schon in der > Bausatz-Vorstellung < geschrieben,
ist das an einem reinen Standmodell nicht unbedingt als Manko zu werten.

Der Fehler-Teufel steckt allerdings noch in weiteren Details ...

Das Ruder soll nun stumpf an die Dämpfungsfläche angeklebt werden ...  shocked   shocked   shocked



Die beiden kantigen Teile aneinander wirken dann aber so augenscheinlich 'starr',
daß jegliche Ruderfunktion (Beweglichkeit) schon rein optisch absolut unglaubhaft ist!  Daumen runter

Das nächste Bild soll den Aufbau des Höhenruders am Fokker DR.I im Vergleich mit dem Modellruder zeigen.
Am Vorbild war das eine geschweißte Stahlrohrkonstruktion, Bandstahlprofile bilden die Rippen ...



Die kleine Querschnitt-Skizze soll (schematisch!) das Funktionsprinzip darstellen
(schwarz = Dämpfungsfläche und Ruder / braun gefärbt = feststehendes hölzernes Ruderlager / gelb = Ruderscharnier).

Um zumindest den Anschein von Beweglichkeit erwecken zu können, müsste nun von den Bauteilen B4/B5
die vordere Abkantung entfernt werden, um hier das Ms-Röhrchen über die ganze Länge freizulegen!
Mit dem Ms-Röhrchen als 'Nasenkante' wird dann vielleicht auch endlich die Ruderfunktion optisch glaubhaft!? ...


bis dahin ... Gruß - Jörg - Wink



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Baustufe 4 - Leitwerk ... die Dritte

Beitrag von Jörg am Sa 10 März 2018, 18:05

So ... der aktuelle Stand zum Höhenruder ...

Nach dem Entfernen der abgekanteten Ätzteil-Bleche an den Höhenruder-Vorderkanten (B4/B5)
wurden die freigelegten Bereiche nochmals sorgfältig mit 2-K-Harz nachbehandelt (1.).
Nach dem Aushärten wurden die überstehenden Blechkanten mit dem Multitool (biegsame Welle + Schleifkörper)
so gut wie möglich verschliffen, um die gesamte Ruder-Nasenkante vorbildgerecht auf "rund" zu trimmen (2.) ...  Massstab



Im Ergebnis macht das an die Dämpfungsfläche angeklebte Höhenruder nun zumindest optisch den Eindruck,
daß hier ein Ruderausschlag nach unten und oben durchaus möglich wäre ...  Very Happy


Die korrigierte Ruderachse nochmals aus anderen Perspektiven ...  Massstab



Mit dieser Lösung kann ich nun jedenfalls leben!  Cool
Das Pendel-Seitenruder wurde hier nur mal provisorisch mit Bindfaden am Rumpfgerüst angebracht ...



Okay soweit ... damit ist nun die Baustufe 4 - Leitwerk abgeschlossen!  Cool

Eine bessere und vor allem sachkundige Vorarbeit der Entwickler bei Artesania Latina
und/oder eine wirksame Koordinierung/Qualitätssicherstellung (Maßkontrolle!?) mit den Teile-Zulieferern
hätte auch hier Verdruß und unnötige Nacharbeiten ersparen können ... naja - was soll's!?

Die Farbgebung und Montage erfolgt auch für diese rohbaufertigen Baugruppen erst später.

Wie üblich haben sich die beiden Bauprüfer Ernst und Hermann wieder eingefunden,
um die Baufortschritte am Fokker DR.I zu begutachten ...  sunny



weiter demnächst ... Gruß - Jörg - Wink



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Zuletzt von Jörg am Mi 06 Jun 2018, 23:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von eydumpfbacke am So 11 März 2018, 07:45

Jörg schrieb:Eine bessere und vor allem sachkundige Vorarbeit der Entwickler bei Artesania Latina
und/oder eine wirksame Koordinierung/Qualitätssicherstellung (Maßkontrolle!?) mit den Teile-Zulieferern
hätte auch hier Verdruß und unnötige Nacharbeiten ersparen können

Das würde dir doch den Spaß nehmen, Jörg.
Hast du wieder elegant gelöst, das Dilemma.
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Baustufe 14 - Obere Tragfläche

Beitrag von Jörg am So 11 März 2018, 12:49

Danke, Reinhart - aber 'Spaß' ist was anderes - jetzt geht es erst mal an den Bau der Oberen Tragfläche ...

Nicht etwa aus Spaß oder weil ich gerade Lust darauf habe, sondern um zu retten, was da noch zu retten ist! Twisted Evil

Hatte ja schon gezeigt, daß sich aus der 2mm-Sperrholzplatine mit den Bauteilen für die Tragflächenholme
Teile der oberen Furnierschicht lösen. Weil sich mittlerweile immer mehr Teile ablösen,
besteht hier akuter Handlungsbedarf um weiteren Schäden oder gar Verlusten vorzubeugen ...



Hauptsächlich betroffen sind hier die Deckplättchen (die kommen zwischen die TF-Rippen),
leider auch große Bereiche des Hauptholms der Oberen Tragfläche ...  Suspect



Ich hoffe (!!!), daß sich die mangelhaft verleimten Furnierschichten auf den oberen Bereich der Platine beschränken!?

Also - jetzt erst mal Not-OP am Hauptholm der Oberen Tragfläche ... dann sehen wir weiter ...


bis dahin ... Gruß - Jörg -  Wink



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Baustufe 14 - Obere Tragfläche

Beitrag von Jörg am Mi 14 März 2018, 11:03

Zwischenstand ... die Not-OP an den zerbröselnden Teilen des Hauptholms der OT ist soweit geglückt! Cool

Wie befürchtet, sind die schmalen Teile des Holms beim Herauslösen aus der Platte jeweils einmal zerbrochen,
konnten aber halbwegs wieder zusammengesetzt und ausgerichtet werden.
Die abgelösten Furnierschichten der Deckplättchen konnten anstandslos wieder aufgeklebt werden.

Das Problem der schadhaften Sperrholzplatte ist teilweise schlechtes, bröseliges Holz in der inneren Schicht;
anscheinend ein Ast. Bei gut verleimten Furnierschichten ist das normalerweise kein Thema,
denn die äußeren Schichten stabilisieren diesen Bereich.

Zu Lasten von Artesania Latina geht hier eine mangelnde Qualitätskontrolle, denn die sich großflächig lösende
Furnierschicht ist schon rein äußerlich am Rand der Sperrholzplatine ohne weiteres erkennbar!

Der schadhafte Bereich in der Platte zieht sich zwar z.T. noch in weitere Bauteile hinein,
ich hoffe aber, daß hier das Schlimmste erst mal überstanden ist (!?) ...  Suspect

Gut ... die Obere Tragfläche kann dann also lt. Bauanleitung weiter zusammengesetzt werden,
hier ein Bild vom aktuellen Bauzustand ...  Very Happy



Im Bereich der gebrochenen und reparierten Holmteile ist zwar eine minimale Verwerfung geblieben,
die aber optisch und auch im weiteren Ablauf nicht weiter ins Gewicht fallen dürfte.

Nach der Rippen-Montage wird ein Ätzteil als Endkante des Mittelstücks angeklebt,
danach werden feine Furnierstreifen (0,5 x 2mm) in einem Stück um die Rippen herum geklebt.
Das funktioniert ganz gut, wenn der Streifen im Bereich der stärksten Krümmung (Nasenkante)
etwas angefeuchtet wird. Sollte das Streifchen beim Biegen doch mal brechen,
wäre das nicht weiter schlimm - die Nasenkanten werden später komplett mit Ätzteilen verkleidet ...  Wink



Die Endrippen mit den charakteristischen Randbögen sind stark vereinfacht dargestellt.
Am Modell einfach flach an die Rippenunterkante gesetzt,
folgt der Randbogen am Vorbild der Mittelsehne des gekrümmten Rippenprofils.
Am Vorbild sind dementsprechend oben und unten Dreieckverstärkungen, am Modell nur oben.

Dieser Kompromiss ist so einigermaßen akzeptabel, will man nicht 6 Endrippen inklusive Randbögen neu anfertigen;
der Randbogen wurde außen wenigstens leicht angefast, damit er nicht ganz so wuchtig wirkt ...



Probehalber wurde auch schon mal eines der beiden Querruder zusammengesetzt.
Statt des 2mm-Bambusstabs wurde wieder ein Ms-Röhrchen als Ruderachse verwendet.



Im Gegensatz zum Höhenruder kann man hier schon beim Zusammenbau darauf achten,
das Röhrchen so anzukleben, daß später eine Auf- und Abwärtsbewegung (Drehung)
der Ruder wenigstens optisch glaubhaft bleibt ... Suspect


weiter dann wieder demnächst ... Gruß - Jörg - Wink



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Neues vom Fehler-Teufelchen ...

Beitrag von Jörg am So 25 März 2018, 14:50

Vielleicht auch für andere Bauer des Artesania Latina Fokker DR.I interessant ...  Question  

Das Bauteil M32 (Frontschott/Spritzblech) wird zwar erst in einer späteren Baustufe am Rumpf angebracht,
aber weil mein Bauteil etwas deformiert war, habe ich mich schon jetzt mal näher damit befasst.
Die Deformierung konnte durch gezieltes, vorsichtiges Biegen im Schraubstock soweit behoben werden,
daß die Motorverkleidung nun wieder fast spaltfrei am Frontschott anliegen kann.

Also ... der fertig gebaute Motor wird später von vorne in den kreisrunden Ausschnitt des Bauteils M32 eingeklebt.
Der Motor selbst ist dabei drehbar an der Motor-Montageplatte (M58) angebracht,
An der nach innen gewandten Rückseite von M32 sitzen die Ölpumpe (M65) und der Bosch Zündmagnet (M66).
Beide Bauteile haben unterschiedliche Paßzapfen; Sitz und Ausrichtung können somit nicht verwechselt werden!

Für die 'richtige' (!?) Ausrichtung der Baugruppe sorgen ein Schlitz in M32 und der zugehörige Paßzapfen an M58.

Nun stellt sich aber heraus, daß dann Ölpumpe und Zündmagnet seitenverkehrt über Kopf stehen!  Suspect

Im Bild ... Frontschott von vorne; links Motor-Montageplatte mit Ölpumpe und Zündmagnet,
so wie sie eigentlich vorbildgerecht (!) in die Aussparung eingeklebt werden müsste ...



 Dieses zwar unverständliche, aber vergleichsweise geringe 'Problem' läßt sich leicht beheben;
in die Aussparung im Frontschott wird ein neuer Paßschlitz gefeilt, der die richtige Montage der Baugruppe zuläßt!  Twisted Evil



Ist schon komisch, daß solche und ähnliche 'Fehler' anscheinend überhaupt niemandem mehr auffallen ...
Die allermeisten Bastler scheinen mittlerweile jeden, auch noch so faulen Brocken kritiklos zu schlucken,
der ihnen von einigen (nicht allen!) Bausatz-Herstellern vorgeworfen wird ... Suspect

In so gewissen Kreisen und Gruppierungen Wink  
geht es überhaupt nicht mehr um Modellbau mit einem gewissen Vorbildanspruch,
sondern nur noch um "Bausatz-zusammenkleben-und-anmalen"  shocked

Vorbildnähe, Vorbildwissen scheinen kein Thema mehr zu sein!? - Hauptsache Likes und Klickzahlen ... Twisted Evil


bis demnächst dann wieder ... Gruß - Jörg - Wink



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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Falco 2014 am So 25 März 2018, 19:35

Jörg, ich bin jedesmal fasziniert von deinem Fachwissen. Sei es der zu große Spalt beim Höhenruder oder was auch immer. Du bist immer informiert, wie es korrekt sein müsste und hast eine Lösung bereit.
Absolut bewundernswert, vor allem, weil es nicht nur deine eigenen Bauberichte betrifft, sondern du auch in anderen Bauberichten immer hilfreiche, fundierte Tipps hast.

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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Hartmut am So 25 März 2018, 19:40

Da muss ich mich Kurt voll anschließen Zehn , Top gemacht sowie auch der Bericht Bravo
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von eydumpfbacke am So 25 März 2018, 20:40

Ein wirklich spannender Baubericht, Jörg
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Teufelchen im Detail ...

Beitrag von Jörg am Di 27 März 2018, 01:29

Vielen Dank ... das macht einen ja ganz verlegen ...

Momentan bin ich darüber, die Bauteile der Baustufe 1 - Teile des Cockpits herzurichten;
auch hier gibt es dann ein paar kleine Änderungen zur Vorgabe der Bauanleitung ... Grinsen

Weil das aber alles noch nicht so recht vorzeigbar ist, hier derweil vielleicht doch noch
zwei kleine Tipps im Zusammenhang mit dem Frontschott (M32) ...  Question  Question   Question

Nach Artesania Latina Bauanleitung werden in BSt.7 die zwei Bauteile des Motorträgers (M33 u. M34)
mit den beiliegenden Mini-Schrauben an der Rückseite des Frontschotts ... 'angebracht'.

Lt. Bauanleitung werden nur die Schrauben eingeklebt (!), die beiden Bauteile daraufgesetzt und ebenfalls verklebt ...



Die den Schräubchen zugehörigen Muttern finden (warum auch immer !?) keine Verwendung!?  shocked
Das ist dann SO auch auf den weiteren Bildern der Bauanleitung immer wieder zu sehen ...  Suspect

Man sollte hier selbstverständlich (!) auch die zugehörigen Muttern auf die Schräubchen drehen;
sie gleichen den 'Spalt' zwischen Frontschott und den Befestigungsösen von M33 perfekt aus!


Meinem Bausatzexemplar liegen 10 Schräubchen mit Muttern bei, für die ich auch nach mehrmaliger Durchsicht der Anleitung
keine andere Verwendung zuordnen kann, als eben hier am Frontschott (4 Stück)!?
Man könnte also eventuell die komplette Baugruppe dann im Rumpfgerüst auch noch mit Muttern sichern und nicht nur einkleben ...


Bei der Anprobe des Frontschotts am Rumpfgerüst fällt auf, daß die 'Stummel' der beiden oberen Längsgurte
auf dem erhabenen Rand der Frontschott-Rückseite aufstehen.
Das Frontschott steht dadurch leicht nach vorne geneigt und nicht senkrecht zur Rumpfgerüst-Achse!  Suspect
Das zeigen zwar auch (durchgängig!) die Bilder der Bauanleitung, aber korrekt ist das SO ganz sicher nicht!  evil or very mad

Die 'Stummel' außen einfach etwas abfeilen, bis sie in den erhabenen Rand hineinpassen!
(Nicht die Länge der 'Stummel' ändern, sondern nur außen von ihrem Durchmesser etwas wegfeilen!)

Ich spar' mir hier Bilder aus der Bauanleitung und zeige das mal zusammengefasst am Modell ...  Massstab

Oben ... Stummel stehen außen ein klein wenig auf dem Rand auf, sollten aber eigentlich innerhalb sitzen ...



Unten - Links ... Frontschott samt Motor + Cowling stehen dadurch nicht senkrecht, sondern nach vorne geneigt! Daumen runter

Der mit X markierte Pfeil zeigt übrigens den minimalen Rest-Spalt nach dem Richten des deformierten Schotts (siehe vorheriger Beitrag).
Das Schott war vorher dermaßen verbogen, daß die untere Ecke voll in der Cowling stand!


Rechts ... Mutter zwischen Schott und Motorträger M33, sowie einer der außen etwas abgefeilten 'Stummel',
die nun innerhalb des Randes sitzen - dadurch stehen jetzt Frontschott samt Motor und Cowling korrekt senkrecht! Cool

Achtung! - ggfs. muß dafür nun auch etwas vom vorderen Rand der Rumpfabdeckung (M43) abgefeilt werden,
damit sie an die Cowling paßt! Wieviel das genau wäre (ca 1mm ?), ist vor der Endmontage zu prüfen!

- einfache kleine Sachen, die Artesania Latina sowohl bei den Prototyp-Modellen, als auch in der Bauanleitung 'vergeigt' hat ...
leider nun ebenso bei einigen schon fertig gebauten Modellen im Internet zu sehen ...



bis demnächst dann wieder ... Gruß - Jörg -  Wink



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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

Beitrag von Der Rentner am Di 27 März 2018, 20:37

Was du alles so weist........ Staunender Smilie

Aber na ja, ist ja auch dein Gebiet.......... Cool
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Teile des Cockpits

Beitrag von Jörg am Fr 30 März 2018, 20:56

Ja, Reinhard - was man sich halt so im Laufe der Jahre so an unnützem Wissen aneignet ...  Grinsen
Gerade vom Fokker DR.I weiß ich zwar 'ne ganze Menge, aber beileibe nicht alles ...

Okay ... fangen wir mal mit der Baustufe 1 - Teile des Cockpits - an.  Cool

Gerade im Cockpit hat sich Artesania Latina wirklich Mühe gegeben,
was aber nicht heißt, daß man Dies und Jenes nicht noch etwas verbessern oder ergänzen könnte ...  Very Happy

Der "Steuerknüppel" ist prima nachgebildet, am Vorbild besteht er aus Steuerwelle (Quersteuerung),
Steuersäule (Höhensteuerung) und dem Steuergriff (z.T. Motorsteuerung und MG-Auslöser).



Die zugehörige Verkabelung ist nicht vorgesehen, obwohl an der Steuersäule eine Aufnahmeschelle
für Bowdenzüge und Kabel angegossen ist. Die Verkabelung (Zündkontaktunterbrechung, Vergaser-
und MG-Auslöser-Bowdenzüge)
wurde deshalb in Eigenregie ergänzt.  Very Happy

Der Steuergriff ist detailliert nachgebildet, es braucht allerdings intensive Nacharbeit mit Schlüsselfeilen,
bis er sich mit der Steuersäule verbinden läßt. Das kleine Druckgußteil M13 (eine Art 'Knopf'?) wird weggelassen,
eine solche Konfiguration des Steuergriffs ist mir nicht geläufig.
Fokker DR.I der frühen und mittleren Baulose hatten hier stattdessen einen Bügel zum gleichzeitigen Auslösen beider MG.
Ergonomie Anno 1917 ... der Steuergriff des Fokker DR.I ...  Massstab

Am Handgriff rechts wurde der Steuergriff gehalten und in die gewünschten Steuerbewegungen geführt,
die sich dann über Steuersäule und Steuerwelle auf die jeweiligen Anlenkpunkte der Steuerseile übertrugen.



Mit dem linken Hebel wurde über Bowdenzüge die Stellung der Vergaser-Drosselklappe eingestellt.
Die mit Links und Rechts gekennzeichneten Drücker lösten das jeweilige MG einzeln aus,
durch Zug am Bügel rechts hinter dem Handgriff lösten beide MG gleichzeitig aus.
Dieses kombinierte mechanische Drückersystem war über Bowdenzüge mit den Zentralsteuerungen
(MG-Synchronisierungen) an der Rückseite der Motor-Montageplatte verbunden.
Mit dem weißen Knopf ("Schnirpsknopf", engl. Blip Switch) zwischen den Einzeldrückern konnte die Zündung kurzzeitig
ausgesetzt werden - Teil des komplexen Betriebes des Umlaufmotors.

Der Steuergriff vereinte also die wichtigsten Steuerungs-, Motor- und MG-Bedienelemente
und erlaubte dem Piloten deren Bedienung intuitiv und praktisch 'mit einer Hand' ...  Cool

Fortsetzung folgt ... Gruß - Jörg - Wink



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Zuletzt von Jörg am Mo 23 Apr 2018, 23:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: 'Strip Down' Fokker DR.I / Artesania Latina, 1:16

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