Der lustige Modellbauer
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Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Lützower am Mi 24 Feb 2016, 09:28

Moin Steffan,

das sieht ja schon viel versprechend aus. Allein die Planung ist schon beachtlich. Viel Spass und Erfolg bei der weiteren Arbeit.
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Falkenauge am Mi 24 Feb 2016, 14:38


Ich bin auch als stummer Beobachter bzw. Bewunderer dabei!

Viele Grüße, HW
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Plastikschiff am Mi 24 Feb 2016, 15:20

Schön das ich wieder in deinen BB dabei sein darf. Ich freue mich auf viele tolle Bilder............
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am So 28 Feb 2016, 19:10

Danke euch für eure Kommentare... bin immer noch am Zeichnen, nicht die ganze Zeit natürlich ich hatte die Woche auch anderes zu tun Traurig 1 ...

Ich wollte die Steven ja in einem Stück bauen, schnitzen oder sonst wie hinbekommen. Hab aber genuagenommen noch die Option die Teile in Abschnitten zu bauen. Die Originale sind auch 3-Teilig. Ich habe die Abschnitte mal mit grün gestrichelter Linie markiert. Dachte es ist einfacher sie in einem Stück zu bauen, aber vielleicht auch nicht. Werde ich wohl ausprobieren.

Nächstes "Problem" ist die Befestigung des Steuer-Blattes. Das untere Gelenk besonders. Es könnte ein Weiden-Stab/Bäumchen gewesen sein. (Der Nachbau hatte scheinbar zuerst auch einen, der wurde aber später für die Überfahrt nach Dublin durch Tauwerk ersetzt) Ich finde keine Bilder von der Befestigung innen. Glaube fast das da ein großes Geheimnis verborgen ist... Die Befestigung der Steuerblätter macht nur Stress und für die Nachbauten haben sie  da längst Stahlseile und Ketten verbaut. Und keiner weis wie die Wikinger das gemacht haben  scratch



LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Plastikschiff am So 28 Feb 2016, 19:20

He Steffan
ich verstehe nur nixxxxxxxxxxxxxxx. Weißt ja das ich der Praktiker bin, heorie???????????Fang doch an zu bauen, bitte...........
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Falco 2014 am So 28 Feb 2016, 21:56

Hallo Steffan, ich sende dir morgen mal eine Zeichnung, wie die es - wahrscheinlich - beim Gokstadschiff gemacht haben.
LG
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am So 28 Feb 2016, 23:26

Ja ja Reinhard,

es wird schon losgehen, aber eben erstmal nur in der Theorie. Bei meinem ersten Schiffchen hatte ich ja noch einen Bausatz... jetzt nicht mehr. Ich muss mir die Grundlagen erst erdenken. Und hoffe das ich einige Teile dann auf anhieb richtig Baue und nicht wieder so viel zwei und dreimal basteln muss... Fehler werden auf jeden Fall gemacht werden Very Happy

Toll Kurt, ich freu mich darauf...

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von chriso am Mo 29 Feb 2016, 08:40

Hallo Steffan,
ich könnte mir vorstellen, dass es ev. eine Kombination aus Bolzen und Tauwerk war. Einen Bolzen, um die Kraft aufzunehmen, so ein großes Ruder wiegt wahrscheinlich einige Kg... und Taue, um es in Position auf dem Bolzen zu halten.
Grüße
Christian
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Glufamichel am Mo 29 Feb 2016, 09:10

Viiiiiiel Holz! sunny Das gefällt mir Steffan. Ich wünsch dir gutes Gelingen Schiffszimmermann 2 Daumen
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Gast am Mo 29 Feb 2016, 10:00

Hallo Steffan !1970 hatte ich ja das GRAUPNER-Oseberg-Boot gebastelt.Ich kannte ja damals Werner Dammann und da bastelte ich eine Holzhalbkugel hinten etwas unter dem Bord.Ein Loch ging durch Kugel und Bordwand und ein Stück Tau hielt das Ganze und ermöglichte die Steuerbewegung links/rechts.Oben am Ruderblatt kommt dann etwa in Brusthöhe die Querrstange zum Lenken,so in der Höhe,daß der Steuermann die Arme in Ruhestellung dort auflegen kann,den er hat ja lange richtige körperliche Arbeit.So-das ist meine Auslegung und etwas vom "Wikingbootpabst-Dammann".

edmondo

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mo 29 Feb 2016, 10:45

Moin,Min, das Steuer der Wikinger-Schiffe war recht effektiv. Das lag an seiner Position außerhalb der Kiellinie und deren Wasserverwirbelungen. Nachteil war man hatte nicht viel um das Steuer zu befestigen und es ist auch noch das Teil was am tiefsten ins Wasser ragt. (Darum kann mann es einklappen)

Hier eine Zeichnung von vorne gesehen:

in das zentrale Drehgelenk wurde ein kleiner Baumstamm gesteckt, mit der Wurzel nach außen. (Man hat wohl auch Tauwerk genommen) Ich weiss jetzt nicht wie der Stamm innen befestigt wurde. Das Stämmchen war ja ehr ein Verschleißteil.

Hi Christian, glaube ein Eisenbolzen wäre wohl möglich gewesen. Glaube aber das die Bootsbauer da lieber eine Sollbruchstelle eingebaut haben. Das Schiff hatte nur 1 meter Tiefgang abe das Steuer langt 60 cm tiefer. Es musste also häufiger mal zu einer Grundberührung gekommen sein. Bei einem Eisen-Bolzen würde dann vielleicht die Bordwand ein Loch haben, so bricht nur der Stamm und lasst sich ersetzen.

LG Steffan
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von chriso am Mo 29 Feb 2016, 11:08

Hallo Steffan,
mit Bolzen meinte ich schon einen aus Holz, vielleicht mit einer eingeschlagenen konischen Nut rundum, dass sich das Ruder leichter drehen lässt.
Ev. auch leicht nach unten geneigt, damit er durch das Gewicht des Ruders in die Bohrung im Rumpf gedrückt wird, bei Grundberührung aber samt Ruder nach oben ausweichen kann.
Sind nur meine techn. Überlegungen, vielleicht kann's helfen.
Gruß
Christian
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Plastikschiff am Mo 29 Feb 2016, 13:36

He Steffan,
du bist so ein begnadeter Schiffs Modellbau Konstrukteur und Bauer. Ist es keine Herausforderung dein neues Projekt mit RC Steuerung zu bauen? Da wärst du sicher einer der ersten .....................................
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Falco 2014 am Mo 29 Feb 2016, 14:19

Hallo Steffan,
hier mal zwei Fotos, die ich in Ladby gemacht habe. Sind zwar nur von einem Beiboot, beim Gokstadschiff wars aber ähnlich. Hier kann man auch deutlich sehen, dass ein Bäumchen verwendet worden ist.





vielleicht kannst du aj etwas damit anfangen.

LG
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mo 29 Feb 2016, 18:22

Hi Danke Kurt,

tolle Aufnahmen...das sieht ja recht einfach aus... ähhh, wenn man das richtige Holz findet, was man in der Größe so biegen kann... Eibe oder Haselnuss könnte gehen. Mal gucken... oder aus zwei Teilen.... innen aus Hanffasern und außen ein Stück geschnitztes Holz einkleben. Währe jetzt war nicht so mein Ding, weil etwas geklebt wäre wo man es eigentlich abnehmen können müsste... scratch

Ich möchte es aber diesmal mit einem Holz-Stab machen. Wahrscheinlich etwas mit Keilen... Der Nachbau hatte zuerst auch "nur" ein Stämmchen eingebaut, erst für die Reise nach Dublin, also für die Nordsee wurde glaube ich ein Tampen eingebaut. (Wie auch die Erhöhung des Freibords um eine Planke zum einstecken, die Roten Bretter auf dem Dollbord)

Reinhard, definitiv nicht... Das geht nicht mit dem Modell. Hab schon überlegt so etwas zu versuchen, aber es könnte dann nur ein Rumpf aus GFK werden, also ein Abguss. Und dann das Problem das es ein offenes Boot währe. also müsste das Deck dicht sein, das Segel müsste funktionieren (reffbar, wenn auch nur von Hand, drehbar und spannbar... Mittelschot, Brassen etc... ) Damit es sich nicht gleich hinpackt auch noch ein Bleikiel. Dann hätte man ein Boot das vielleicht einiger Maßen übers Wasser fährt. Rc Modelle müssen für mich einen großen Masstab haben, sonst bekommt man ein Boot was über die Wellen hüpft wie ein Sektkorken, oder sie fahren bei Windstille auf glattem Wasser. Da währe aber dann nichts mit segeln.

LG Steffan

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Gast am Mo 29 Feb 2016, 18:40

Hallo Steffan !Mit Deinem Statement zum RC liegst Du richtig,ist auch meine Meinung.
Ich bekam aus Aberdeen einen 1:24 FIFIE-Segelrumpf(REAPER).Nach einigen Gesprächen mit Modell-Seglern ,die historisch fahren,baue ich den Rumpf in 1:16 als Kutter mit Gaffelsegel und ohne zusätzlichen Kiel unterm Rumpf,was ich einfach doof finde.
Ich erwähne meinen FIFIE auch nur ,weil er ein superschlanken Unterwasserrumpf hat,der ganz stark an Wikingerboote erinnert.Baubericht und Fotos kommen noch.

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Plastikschiff am Mo 29 Feb 2016, 18:50

Akzeptiere ich so wie du es sagst, Steffan. Ich bleibe trotzdem unter den Beobachtern, nicht weil ich neugierig bin. Nööööööööööööööööööööööööö
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mo 29 Feb 2016, 23:26

... ich musste etwas suchen aber die FIFIE scheint ein interessantes Fischerboot zu sein. Bin gespannt...

... schön das ich auf Deine Akzeptanz gestoßen bin und nicht fürchten muss meinen noch nicht gebauten Rumpf einem irgendwie geartetem Schwimmtest mit einer fragwürdigen Fernsteuerung in einem nassen Wasser dunkler Tiefe aussetzen muss, sondern ich mir weiter vorstellen kann, dass ich eines Tages an einem schönen sonnigen Morgen mit meinem Boot und meiner Mannschaft in See steche um neue Horizonte zu überschreiten und Ferne Welten zu entdecken. Bis dahin wird das Schiff wohl auf dem Trockenen sitzen.

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mi 02 März 2016, 21:38

... so etwas weiter...

Man sieht fast nichts. Aber ich habe eine Idee für die Steuerruder-Befestigung. Der Weidenstab wird zwischen zwei Brettern in einer Art Kasten  festgekeilt. Ich hoffe das hält. Oben wird das Blatt von einem Lederriemen gehalten... Dann musste ich noch die fehlenden Spannten-Risse zeichnen. (Ich hatte nur jeden Zweiten gemacht... Bedeutet übrigens das meine Pappkonstruktion auch nur jede 2. Spannte zeiget... weich)

Leider haben die Wikinger scheinbar rechte Winkel gehasst... Die kommen nur bei den Spannten quer vor. Sonst ist alles irgendwie gebogen...



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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Mo 07 März 2016, 21:53

Die letzten Tage habe ich Spannten gezeichnet. ... und doch mit der Lage der Planken. Erst dachte ich das lasse ich aber dann hab ich es mir anders Überlegt. (Mir ist nachts plötzlich eingefallen wie man die Kurven der Planken konstruieren konnte. Dafür brauche ich aber Winkel und Lage der Planken. Wenn es geht schreibe ich es hier...) Werde wohl nicht jeden Spannt mit einer Malle ausstatten und dann auch nicht jeden vollständig zeichnen. Ein paar Sachen kann man sich ja auch denken...

Ein Beispiel Nr 21 mit Mast...

Grün das Kielschwein, der untere gelbe Querbalken ist das Deck, orange die Bänke. Der Blaue Klotz in der Mitte ist der Mastfisch. Links ist das Plankenmuster an der Position...

und 18...

fast das Selbe nur etwa weiter hinten... (Die Wikinger zählen die Räume immer von hinten nach vorne) Nachträglich in rot eingemalt zwei Warten die nachher den Mast halten, von innen durch die Bordwand befestigt...

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Hubert am Mo 07 März 2016, 23:03

Das wird ein schöner Plan! Bin auf den Baubeginn gespannt Very Happy

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Di 08 März 2016, 01:00

Hi Huber... das mit dem Baubeginn wird wahrscheinlich fließend gehen. Hab noch nicht so viel Erfahrung, oder fast keine, was selbst gemachte Pläne angeht. Werde am Heck anfangen und testen. Wenn es funktioniert mache ich so weiter, wenn nicht.... Embarassed .... Es dauert aber noch etwas bis ich meine Werkstatt zusammen bekomme.

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Di 08 März 2016, 07:29

...sorry, Du solltest natürlich Hubert heißen...

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Plastikschiff am Di 08 März 2016, 10:35

Du schaffst dir die idealen Voraussetzungen für ein Spitzen Modell. Wie Hubert auch, warte ich darauf das der erste Baum fällt Wink und du anfängst zu bauen. Das um die Ecke denken beherrscht du auf jeden Fall. Mit das wichtigste für einen Konstrukteur.
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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

Beitrag von Pirxorbit am Do 10 März 2016, 22:13

Danke Reinhard...

heute gab es eine Überraschung. Habe versucht die Planken so zu zeichnen wie sie geschnitten werden sollten. Der erste Test sah ganz gut aus, allerdings hatte ich ein Stück genommen was aus dem recht geraden Boden war. Als das funktionierte ein Zweiter versuch mit einem Bugteil... es kam eine krumme Kurve raus.... schrecklich. erst habe ich gedacht es ist ein Fehler im Prinzip, dann musste ich erkennen das die Planken falsch gezeichnet sind... Suspect und Wütend
Wie auch immer es reicht nicht den Lauf der Planken nur von der Seite zu prüfen, sondern man muss auch von vorne richtig gucken. Werde wohl erst am WE weitermachen, im Moment hab ich die Schnauze voll...

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Re: Wikinger-Boot Skuldelev 2 (1:20)

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