Der lustige Modellbauer
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Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Di 01 März 2016, 09:09

Hallo,

gestern habe ich die ersten 10 cm Reling fast fertig gehabt und wollte heute weiter bastel. Das sah aber alles so schief und krumm aus und es war alles so mit Sekundenkleber vollgesaut da habe ich alles wieder losgerissen und dabei auch gleich die halbe Verkleidung und die Niedergänge mit. Also alles von vorne.
Ich warte jetzt erst einmal hier drauf. Vielleicht meldet sich ja einer

https://www.der-lustige-modellbauer.com/t26099-suche-reling-ca-15mm-hoch-fur-meine-gorch-fock-195
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Di 01 März 2016, 19:54

Hallo,
für die Niedergänge habe ich eine Lösung gefunden. Glaube ich. Mal sehen wie es mit Farbe aussieht. Aber das gefällt mir schon besser. Noch ein bisschen gerade biegen wenn der Kleber fest ist.

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Mi 02 März 2016, 02:36

Na Rainer,
bist doch auf einem guten Weg. Das wird schon, bin mir ziemlich sicher. Vielleicht etwas dünneres Material?????????
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Mi 02 März 2016, 08:59

Hallo,
So, ich gebe auf. Vielen Dank für die gutgemeinten Tipps. Aber meine Finger sind für diese feine Arbeit nicht geeignet.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Mi 02 März 2016, 10:14

Fertig.

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Mi 02 März 2016, 10:24

Wie alt warst du als die dieses entzückende Modellchen gebaut hast?
Mit Recht kannste darauf auch Stolz sein.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Jörg am Mi 02 März 2016, 10:30

Alles eine Frage der richtigen, persönlichen Arbeitstechnik und Hilfsmittel, Rainer! Grinsen

  • Reelingstützen z.B. schon vor dem Einbau bemalen,
    um später Pinselkontakt mit dem Deck zu vermeiden.

  • Beim Bemalen der Züge etwas Krepp oder ein passendes Kartonstück
    als Schutz vor Abrutschern oder Farbspritzern auf das Deck kleben/klemmen.

  • Ganz wichtig für eine ruhige Hand beim Bemalen ist die sichere Auflage!
    Hier also je nach der Höhe beim Bemalen für die Pinselhand eine entsprechend
    angepasste, "bequeme" Auflage (z.B. Bücherstapel?) schaffen!

  • Reelingzüge einkleben ... für das Aufbringen des jeweilis nötigen Tröpfchens Sek.Kleber
    einen Applikator verwenden, also z.B. ein dünner Stahldraht, eine Nadel, o.ä.!
    Nadel oder Draht für sichere, gezielte Handhabung in einem Griff oder Rundholz befestigen.
    Für präzises Kleben eventuell wie beim Bemalen eine sichere Handauflage schaffen!

  • Zum Ankleben der Züge genügt jeweils ein winziger Tippser dünnflüssiger Sek.Kleber,
    der mit dem Applikator aus einem offenen "Vorratströpfchen" auf einer Glasplatte o.ä. entnommen wird.
    Durch regelmäßiges Abbrennen der Sek.Kleberanlagerungen von der Applikatorspitze
    und Erneuern des "Vorratströpfchens" ist immer ein sauberes, präzises Arbeiten gewährleistet.


Nicht aufgeben, Rainer - sondern individuell angepaßte, ideale Arbeitsbedingungen finden und schaffen! Cool

Gruß - Jörg - Wink
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Stahlschiffbauer am Mi 02 März 2016, 17:25

Du hast bis jetzt ein sehr schönes Modell gebaut , viele Details selbst gemacht. Viel Liebe ins Modell gesteckt .

So leicht gibt man doch nicht auf.

Nur wegen der Reling.
Nimm die aus dem Bausatz .

Die Teile auseinander schneiden , Löcher bohren , Sekundenkleber Gel rein und reinstecken . Mit ner Pinzette leicht ausrichten .

Ich stell mal ein Bild rein womit ich die Messingteile auseinander geschnitten habe und auch mein Handbohrer Marke Eigenbau . Pinselstiel abgesägt , Loch rein und den Bohrer eingeklebt.



0,5 mm Garn , vorher durch eine Bienenwachskerze ziehen.
Die Enden in flüssigen Sekundenkleber tauchen , hart werden lassen und dann ´´wichtig`` schräg abschneiden. Das Ende ist dann schön hart und funktioniert fast wie eine Nähnadel.

Nachdem das garn durchgezogen ist , mit flüssigen Sekundenkleber die Verbindungen kleben. ich habe oben immer einen kleinen Tropfen raufgemacht und dann mit einem Zahnstocher schön verteilt , auch auf dem Garn , dann kann nix mehr fusseln.

Beim anmalen nicht so viel Farbe auf den Pinsel nehmen und dann mit Ruhe anmalen , von beiden Seiten. Ab und zu war ich mal daneben , kann man wieder mit der anderen Farbe übermalen.


Also nicht aufgeben. Bei deinem schönen Schiffchen.

Sonst mußt du auch zum Hamburger Treffen kommen , da kann ich dir das nochmal zeigen.


Bitte nicht AUFGEBEN.

Gruß Mario
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Der Bastler am Mi 02 März 2016, 18:04

Winker Hello       rmo,

ich möchte mich da dem Jörg und dem Mario anschließen ........"BITTE NICHT AUFGEBEN"  evil or very mad
Manchmal hat man nun mal Tage da klappt aber auch garnichts deshalb muß man nicht die Flinte ins Korn werfen.
Lege die Gofo für ein Paar Tage an die Seite und denke nochmal in Ruhe darüber nach.
Ich habe 2009 auch die Gofo gebaut und habe auch viele Fehler aus nicht wissen mit eingebaut.
Befolge den Rat von Jörg und Mario und gehe mit Ruhe an die Sache.

Du hast nichts zu verlieren.........Du kannst nur dazu lernen.
So sehe ich das. (Meine Meinung)

Gruß Horst   Winker 3
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Mi 02 März 2016, 18:34

Hallo zusammen,
auch ich habe mit ähnlichen Worten an Rainer apelliert. Allerdings per PN, und ich bin mir sicher das Rainer nicht aufgeben wird.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Gast am Mi 02 März 2016, 18:52

Ich kann aus Erfahrung vieler Jahre sagen:die Modelle,die mehr Arbeit und Gehirnschmalz kosten,sind später DIE LIEBSTEN.

Einfach was mit Nr.soundso auf Nr.soundso kleben kann jeder,aber die Raffinessen.......

edmondo

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Do 03 März 2016, 09:07

Hallo Zusammen,

Überredet:
ich mach weiter

Als ich noch im aktiven Arbeitsleben stand hat mal ein Chef zu mir gesagt: "Rainer du musst nicht so genau arbeiten. Schulnote 4 ist ausreichend, also reicht das aus." Mein persönlichen Anspruch war immer meine Arbeiten mit gut oder besser abzuliefern. Und ich habe Arbeitsanweisungen und Handbücher für meine Kollegen aus den Betrieben schreiben müssen. (die hat sowieso keiner gelesen)

Heft 52 ist damit fertig



Nur denke ich das die Reeling zu hoch ist. Wie schon einige mal geschrieben wurde reichen 11 mm Höhe bei 1:95 aus und nicht 15 mm. Wenn man bedenkt das die Figuren 1:87 und das Schiff 1:95 ist sind die Figuren ca 2mm zu groß. Und dann geht der Zaun bis zum Hals. Jetzt bin ich am übelegen, ob ich vom Zaun den oberen Teil abschneide.
Siehe Beispiel nächstes Bild.



Ach ja, gestrichen wird der Zaun nicht. (ist halt Schulnote 4) Nein, ich finde es so schöner. Der Rumpf ist ja auch naturbelassen. Und weniger ist auch mehr. Aber das ist Geschmacksache und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
Trotzdem freue ich mich auf eure Meinung.


Zuletzt von rmo am Do 03 März 2016, 09:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von John-H. am Do 03 März 2016, 09:19

Moin Rainer,
erstmal finde ich es sehr gut das du dich nun doch durch gerungen hast weiter zu machen! 2 Daumen

Zu deinem Zaun (auch Reeling genannt Very Happy ) würde ich eher die 4 Zügige Reeling nehmen und die Besatzung nicht direkt drann stellen.
Da du ja fürs Löten nicht so das Händchen hast, solltest du die obere Variante als Kompromiss nehmen! Wink
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Do 03 März 2016, 09:39

Hallo John,
Ich habe die Reeling mit der Angelschnur gemacht. Der Lötzaun war nur ein Test. Mit etwas Übung und dem richtigen Material und Werkzeug hätte das auch anders ausgesehen. Aber der Zusammenbau mit der Nylonschnur war für mich einfacher zu handhaben. Darum habe ich diese Variante gewählt. Ob ich die Reeling 3- od 4-zügig mache entscheide ich wenn der Rest am Achterdeck dran ist. Abschneiden kann man nur einmal.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Do 03 März 2016, 10:09

Heho Rainer,
ich bin genau wie John der Meinung. Lass die Reeling wie sie ist so ist es gut, kannst richtig stolz auf dich sein. Ich freue mich für dich das du das durchziehst und nicht auf gibst. Und mit den Figuren verfahre auch so, etwas weg von der Reling. Meiner Meinung nach müssen Figuren drauf, sonst ist es ein Geisterschiff.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Jörg am Do 03 März 2016, 10:14

Richtige Entscheidung, Rainer ... Freundschaft

Selbst wenn die Reeling etwas zu hoch ausfällt, würde auch ich (wie John schon meint),
aus optischen Gründen nicht auf einen der 4 Dürchzüge verzichten.
Abgesehen davon birgt das Modell sicherlich sowieso noch mehr vom angegebenen Maßstab abweichende Details;
hier kommt es am Ende nur auf den optisch stimmigen Gesamteindruck an.

Ähnlich dem Rat Deines Chefs, pflege ich einem guten Kollegen ab und an zu sagen:
"perfekt" muß nicht sein - "nahezu perfekt" ist völlig ausreichend! sunny

Es läuft alles auf den richtigen Kompromiss zwischen Anspruch, Können, Aufwand und Nutzen hinaus.
Das ist im Hobby genau so wie überall sonst ... mit einem Unterschied:
im Hobby entfallen in der Regel der Zeit- und der Leistungsdruck! Very Happy

Gruß - Jörg - Wink
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Do 03 März 2016, 11:35

Bauabschnitt 53 ist fertig und von der Mannschaft abgenommen

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Do 03 März 2016, 18:22

Klasse Rainer,
und schön das du die Reling an den Rettungsinseln ausgelassen hast.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Stahlschiffbauer am Do 03 März 2016, 18:35

Schön das du weitermachst.

Daumen hoch.

Wie du sie aussehen läßt bleibt dir überlassen , auf jeden Fall bekommst du eine besondere Gorch Fock.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Do 03 März 2016, 22:12

Nabend,
Teil 55 ist fertig aber ohne Schlauchboote. Die sind noch in der Lackiererei.
Und der kleine Kollege macht schon wieder Pause. Dafür gibt es aber einen Einlauf vom Chef.

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Fr 04 März 2016, 09:49

Hallo Rainer,
ich habe mir mal erlaubt einen Ausschnitt zu vergrößern.
Dieser Teil ist dir besonders gut gelungen.




Einen Daumen
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Fr 04 März 2016, 12:09

Hallo Reinhard,
Daran bin ich auch besonders verzweifelt.
Der Rest war ja nicht so schlimm.
Am liebsten hätte ich ja alles mit CU-Drähten gemacht.
Aber das ging nicht. Die Drähte so um die Ecken zu biegen. Die Pfosten lösten sich dabei immer wieder.
Aber das ist so ein Kompromiss mit dem ich leben kann. Dafür kommt keine Farbe drauf.
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Plastikschiff am Fr 04 März 2016, 13:14

Hy Rainer,
und genau diese Stellen die fehlen mir noch.
Bleibe am Ball, dann wird es auch was. Nicht jeder Schuss aufs Tor ist ein Treffer Wink .
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von Straßenbahner am Fr 04 März 2016, 13:23

Hallo Rainer,
das eigentliche Problem sind die Pfosten. Auf den Bildern ist nur zu erkennen dass diese flachen Stützen seitlich wegkippen können. Frage wäre wie lang ist der Fuß der in dem Boden gesteckt wird.
Könntest Du uns ein Bild von der Relingstütze zeigen. Vielleicht kann man dem Fuß von der Stütze mit einem Röhrchen verstärken und verlängern, damit diese einen besseren Halt im Holz hat.
Denn wenn die Stütze nicht richtig fest im Holz sitzt, (zu schwacher und kurzer Fuß) wird die Stütze lose im Holz stecken.
Denn Holz arbeitet weiter und die wechselnde Umgebungstemperatur hilft auch mit, dass die Metallstützen sich lockern werden.
Das ist aber kein Grund zur Aufgabe, auch wenn es nach mehr Arbeit aussieht.

Beim Löten ist es wichtig dass alle Metallteile Fettfrei und keine Oxydschicht haben. Sonst wird das nichts mit der Lötstelle.
Die Lötstellen wurden mit viel zu viel Lötzinn gelötet, sieht dadurch Klobig aus.
Welchen Lötkolben und welche Lötspitze verwendest Du.
Für den Handlauf würde ich dünnen Messingdraht verwenden, den aber vorher etwas strecken, damit wird der Draht sauber gerade und etwas fester.

Wenn Dir das Löten nicht zusagt dann kannst Du es mit einen 2-Komponenten Kleber verwenden. Der Sekundenkleber ist hierfür meiner Meinung nach ungeeignet, was Du ja schon selbst feststellen konntest.
Bei den 2-Komponenten Kleber gibt es unterschiedliche Tropfzeiten, damit ist die Verarbeitungszeit gemeint. Eine längere Verarbeitungszeit hat wegen der Ausrichtung Vorteile, z.B. siehe diesen Link.

Code:
http://www.uhu-profishop.de/uhu-plus-endfest-300-tube-binder-tube-harter-33g.html

Bei Klebungen die schnell abbinden müssen,  z.B. siehe diesen Link.

Code:
http://www.uhu-profishop.de/uhu-plus-schnellfest-tube-binder-tube-harter-35g.html

Gruß Helmut
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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

Beitrag von rmo am Fr 04 März 2016, 17:35

Hallo,
das sind doch keine Rettungsringe. Selbst mit Farbe sind die eher für das Gegenteil geeignet.
Da muss ich mir mal was anderes kaufen. Aber die DeAgostinis sparen wo sie können.
Die U-Scheiben kann ich noch bei meinem Moped mit einbauen.



@Helmut,
Danke für deine gutgemeinten Tipps. Aber meine Reeling steht schon.

Aber als Anhang habe ich mal ein Bild beigepackt. Die Stützen sind 15mm lang wovon ca 1 mm der Fuß ist.
Mit einem spitzen Bastelmesser steche ich einen Schlitz in das Holz, dann kommt ein gaaanz kleiner Tropfen flüssiger Sekunden-Kleber drauf und die Stütze in den Schlitz. Das hält ganz gut. Erst habe ich es mit einem 0,5mm Bohrer versucht aber selbst das Loch war zu groß.

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Re: Baubericht Gorch Fock DeAgostini - FERTIG

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