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Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Wolfgang am So 10 Mai 2015, 14:46

Hallo Tom, ich hatte ein ähnliches Problem bei Bau der Bismarck; Ausblühungen ohne Ende.
Ich habe den kpl. Rumpf bis auf die Beplankung heruntergeschliffen und dann laminiert,-
Ergebnis - bis heute keinerlei Probleme.
Was das Laminieren angeht, so ist dies einfacher als tapezieren; es war auch meine erste Laminierung.
U96 werde ich übrigens auch so behandeln, das Zeugs wartet bereits auf den Einsatz.
Reinhard hat die Vorgehensweise ja beschrieben und bei Fragen sind ja genug Experten an Bord.
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Cpt. Tom am So 10 Mai 2015, 19:26

Erstmal vielen dank für eure Hilfe aber ich warte mal das Treffen ab. Wenn das unsere Spezialisten im Schiffsbau sehen kann man dann festlegen was am besten zutun ist. Schauen wir mal. Very HappyVery HappyVery Happy
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Beitrag von Plastikschiff am So 10 Mai 2015, 19:54

Hallo Tomm,
alles wird gut, ganz bestimmt. Manchmal muß man einen kleinen Umweg gehen bis zum Erfolg. Ich drücke dir beide Daumen das du bald für deine Arbeit das verdiente Resultat zu sehen bekommst. Toi toi toi
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Beitrag von Cpt. Tom am So 10 Mai 2015, 20:18

Vielen dank Reinhard, das wird schon. Bin ganz zuversichtlich, dauert halt alles länger. Very HappyVery Happy
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Straßenbahner am Mo 11 Mai 2015, 00:04

Hallo Tom,
Du musst in den sauren Apfel beißen. Das bedeutet Du musst alles abschleifen oder abwaschen. Denn wenn Du darauf auch noch Harz aufträgst kann es sein dass es noch Blasen wirft.
Bedenke  dass Spachtelmasse und Farbe aufeinander abgestimmt sein müssen. Sicher Du hast alles 2 Tage trocknen lassen, aber es kommt darauf an wie dick die Spachtelmasse an verschiedenen Stellen ist. Da kann es durchaus sein dass 2 Tage nicht ausreichen, auch wenn es sich trocken anfühlt.
Denn das was man sieht sind Trocknungsrisse die zusätzlich von dem Lack verstärkt wurden.
Hersteller geben meistens eine Trocknungszeit von mindestens 3 Tagen an. Das Problem ist dass die im Lack enthaltenen Lösungsmittel den Spachtelgrund anlösen (aufweichen) können. Somit ist es also wichtig dass Spachtelmasse und Farbe aufeinander abgestimmt sind. Bitte lass Dich von einem guten Lackierer, also Farbengeschäft, Autolackierer, beraten.
Denn die wissen genau welche Produckte sich miteinander vertragen. Es kann sein dass Du auch 2K Spachtel, und Lack verwenden musst. Es bringt nichts wenn Du selbst herumprobierst.
Auf einen rissigen Untergrund noch etwas zusätzlich aufzutragen ist Risiko, denn Du weist ja nicht wie weit sich diese rissigen Spachtel- und Lackflächen vom Untergrund abgehoben haben.
Auch lass Dich beraten mit was für Lösungsmittel Du das Zeug abbekommst ohne zu schleifen. Also den Schiffskörper mitnehmen, auch welche Spachtelmasse und Lack Du verwendet hast.
Ich wünsche Dir viel Glück und gutes Gelingen, bei den leider zusätzlichen Arbeiten.

Gruß Helmut
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Cpt. Tom am Mo 11 Mai 2015, 08:48

Guter Tipp Helmut,

aber..........die Trocknungszeit bei der Spachtelmasse (2K Spachtel) war mit 24 Stunden angegeben und ich habe ihm die doppelte Zeit gegönnt Very HappyVery Happy dann ist der Spachtel wirklich nur dünn aufgetragen und danach kam ein Sprühspachtel drauf der auch 48 Stunden Zeit hatte zu trockenen (angegeben 24 Std). Alle Materialien kamen aus dem KFZ Bereich (Sprühspachtel und 2K Spachtel sind vom selben Hersteller) und daher glaube ich nicht das sich die Sachen soooooo schlecht vertragen haben.
Dann der nächste Punkt.....gestern Morgen war die hellgrüne Seite absolut glatt und es waren keine Unstimmigkeiten zu sehen, erst nach dem Sonnenbad (die Sonne war um diese Uhrzeit noch nicht kräftig) hat sich das ganze total verändert. Das soll jetzt nicht heißen das Du unrecht hast Very HappyVery Happy Ich weiß halt auch nicht.

Meine Vermutung.......genau.....irgendwie hat das verbaute Holz entweder Spannungen oder es war von absolut schlechter Qualität.
Ich werde jetzt abwarten was unsere Schiffsspezialisten und die Herrschaften des uns besuchenden Modellbauvereins dazu meinen. Werde auch jetzt nichts mehr daran verändern sondern so mitnehmen wie sie ist und wenn die allgemeine Meinung der Kollegen darauf abzielt das alles runter und ich laminieren muss, dann werde ich das auch so angehen.
Ich möchte meine "Orel" ja gerne auf dem Wasser sehen und werde sie aus diesem Grund auch nicht aufgeben. Mehr Arbeit.....auch nicht schlimm Very HappyVery Happy Man gönnt sich ja sonst nichts Ablachender Ablachender

Dennoch vielen lieben Dank für Dein Kommentar Helmut und ich nehme gerne jede Hilfe an. Foreenmusketier
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Beitrag von Straßenbahner am Mo 11 Mai 2015, 11:49

Hallo Tom,

da sich ja der Schaden bei Wäreeinwirkung (Sonnenschein) gezeigt hat, ist die Frage wurde nur außen oder auch innen lackiert. Denn einseitige Lackierung bringen bei Holz Spannungen, da Feuchtigkeit (auch aus der Raumluft) in das Holz einziehen kann. Das sollte man nicht unterschätzen.
Um Holz, das besonders saugfähig ist, verwendet man einen transparenten oder weißen (bei farbigen Anstrichen) Einlassgrund. Der dringt dann ein und härtet komplett durch.
Somit sind die Poren fest verschlossen, lässt sich auch gut schleifen.
War nur eine Frage denn Holz kann ja von der Spachtelmasse Feuchtigkeit aufnehmen die dann bei Trocknung das Holz arbeiten lässt, denn Holz ist nie tot, erst wenn es komplett versiegelt ist hat man seine Ruhe, ........ na ja fast.

Gruß Helmut
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Cpt. Tom am Mo 11 Mai 2015, 12:08

Moin Helmut,

innen ist sie vom Erstbesitzer weiß lackiert worden und von außen kam ein Einlass- Absperrgrund (Porenfüller) in 5 Lagen drauf. Die Innenlackierung kann ich auch nicht mehr erneuern.....ich komme nämlich fast nirgendwo mehr richtig hin. Könnte nur noch Lack reinschütten und so verteilen........Endlose Sauerei wäre dann vorprogrammiert Very HappyVery HappyVery Happy
Je länger ich darüber nachdenke umso mehr komme ich zum Ergebnis das das laminieren die einzige Alternative ist aber wie schon geschrieben werde ich mal schauen was das Treffen so bringt.
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Beitrag von Plastikschiff am Mo 11 Mai 2015, 16:04

He Tom,
in den nächsten Tagen werde ich die Emilia laminieren und die VID kamere mitlaufen lassen. Geht dann bei Youtube rein. Wenn du magst kannst es dir mal ansehen, wird ungekürzt sein.
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Beitrag von Cpt. Tom am Mo 11 Mai 2015, 16:09

Cool Reinhard da hast du schon mal einen Zuschauer das ist gewiss Very HappyVery Happy
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Beitrag von providereMS62 am Mo 18 Mai 2015, 11:55

Hallo Tom,

das tut einem ja im Herzen weh, wenn man das so liest. Ich bin nun wirklich kein Fachmann, aber einen Fehler finde ich bei deiner Vorgehensweise bei besten Willen nicht. Ich vermute stark, und das sagt mir mein Bauch, dass das Holz nicht mehr das Beste ist oder jemals war.

Näheres kannst du mir ja heute Abend bei unserem Telefonat erzählen!
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Cpt. Tom am Mo 18 Mai 2015, 12:11

Das Holz ist gar nicht mal so schlecht, trotz Porenfüller arbeitet es zu stark. Dank John und Wolfgang, die mein Schiffchen beim Treffen gesehen haben, wird jetzt der komplette Lack wieder runtergeholt und dann kommen 3 Schichten G4, nass in nass drauf. 1 Woche trocken lassen, schleifen und dann lackieren. Dann sollte das ganze stabil und wasserdicht sein. Hoffen wir es Very HappyVery Happy
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Beitrag von Kurti am Mo 18 Mai 2015, 13:21

Hallo Tom,

ich bin auch der Meinung das der Lack wieder runter muß und Schiff noch mal behandelt werden muß.
Aber mach mich mal schlau was ist G4?

Gruß Kurt
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Beitrag von Cpt. Tom am Mo 18 Mai 2015, 13:33

Das ist ein Polyuretanharz Very HappyVery Happy ähnlich wie das 2k Harz zum laminieren nur brauchst du keine Glasfasermatte. Das wird mit einem G4 Verdünner in drei unterschiedlichen Mischungen nass in nass verarbeitet. So habe ich Wolfgang verstanden.
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Beitrag von John-H. am Mo 18 Mai 2015, 13:33

In kurzen Worten,
G4 ist eine Holzversiegelung, die die Poren verschließt und das Holz härtet,
nach der Behandlung wird sich das Holz nicht mehr verziehen und es wird eine Grundlage für die weitere Bearbeitung geschaffen.
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Beitrag von providereMS62 am Mo 18 Mai 2015, 14:24

Kürzer und knackiger geht es nicht!
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Beitrag von Kurti am Mo 18 Mai 2015, 16:56

ich danke euch

Gruß Kurt
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Re: Hochsee - Rettungschlepper "Orel" der UDSSR in 1/50. Oldtimer zum restaurieren.

Beitrag von Cpt. Tom am Sa 23 Mai 2015, 16:37

So, die Farbe ist runter und alles wurde abgewaschen. Das ganze muss jetzt noch ein - zwei Tage trocknen und dann wird der Rumpf geschliffen.
Dann kommt das G4 mit Verdünner zum Einsatz und hierzu stelle ich gleich mal ein Link mit der Bitte mal zu schauen das es auch ja das richtige ist. Very HappyVery Happy

Der Verdünner und das G4

Code:
http://www.svb.de/de/versiegelung-g4-klarlack-g8-super-verdunner.html

Dann habe ich hier noch zwei Bilder vom entlackten Schiff Very HappyVery Happy





Ging alles besser als ich es erwartet habe...!!!
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Beitrag von Pirxorbit am Sa 23 Mai 2015, 16:48

Dei Schiff ist einfach toll gebaut. Währe doch ein Wunder wenn es mit der Lackierung nicht klappt. Leider kann ich zu G4 nichts sagen, habe nur Erfahrung mit Epoxyd. Ich drücke Dir alle Daumen das es klappt.

LG Steffan
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Beitrag von Cpt. Tom am Sa 23 Mai 2015, 17:19

Da gebe ich Dir vollkommen recht Steffan, mir gefällt sie auch unheimlich gut....alleine die Rumpfform ist sehr grazil und einfach nur Formschön Very HappyVery Happy finde ich.
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Beitrag von Nordlicht am Sa 23 Mai 2015, 17:59

Hallo Tom
Der Verdünner ist richtig, fehlt nur noch das G4.
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Beitrag von Cpt. Tom am Sa 23 Mai 2015, 18:11

Auf der selben Seite ist doch auch das G4 aufgeführt?????? 1 Liter 19,50€????
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Beitrag von rc-radi am Sa 23 Mai 2015, 18:45

Der Preis könnte schon stimmen.

Hatte vor zig-Jahren mal G4 für eine feuchte Wand verwendet und da kostete das Zeug schon viele "DM-Taler" : 1/2 Liter ca. 20,00 DM !!!
Nein, keine € ----- DMchen !

Also könnte das schon berechtigt sein.....

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Beitrag von Nordlicht am Sa 23 Mai 2015, 19:54

Cpt. Tom schrieb:Auf der selben Seite ist doch auch das G4 aufgeführt?????? 1 Liter 19,50€????

Sorry Tom, hatte ich nicht gesehen
Du must es in drei Schichten auftragen
1. 2Teile Verdünner 1TeilG4
2. 1Teil Verdünner 1 Teil G4
3.  1 Teil Verdünner 2 Teile G4
Achte darauf, das du es immer nass in nass aufträgst, da es sonst keine Wirkung hat.
Und achte auf die Verarbeitungs- und Sicherheitshinweise.
Und wo du kannst mache es auch im inneren des Rumpfes.
Für alle, die es bei der Bismarck oder der Prinz Eugen machen wollen. Dieser Auftrag muss vor der zweiten Beplankung geschehen. Für die zweite Beplankung braucht es dann einen speziellen Kleber, der auf G4 hält. Dann muss die zweite Beplankung nach dem selben Schema wie die erste behandelt werden. Zum Schluss wird dann der Rumpf von innen behandelt.. Der wird so hart und stabil, da verzieht sich nichts mehr. So habe ich es seinerzeit bei meiner Bismarck auch gemacht.
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Beitrag von Cpt. Tom am Sa 23 Mai 2015, 20:36

Vielen dank Wolfgang. .... Du hast ja den Rumpf der Orel gesehen und ich habe daher die Frage wieviel ich von den jeweiligen Mischungen anrühren soll??
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