Der lustige Modellbauer
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Beitrag von laiva-ukko Do 24 Feb 2022, 21:55


War dieses Tonnendach Baujahrabhängig, oder warum gab es da Varianten ?

Liebe Grüße
Stephan
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Beitrag von hf110c Di 19 Apr 2022, 20:11

lok1414 schrieb:... Piko 66 001
Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 66_00210

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 66_00211

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 66_00212

Wie auch das Original zeigt auch das Modell die "seltsame Eleganz" (meine Meinung) der Neubau-Lokomotiven der alten DB. Die Verwandtschaft mit der BR 23 ist offensichtlich.
Was kann der Modellbauer mit dem Modell anfangen? "Pimp me up!" - aus einem hässlichen Entlein einen Schwan machen? Der Kessel sitzt etwas zu tief, "unten herum" fehlt die gesamte Verrohrung und im Bereich der Rauchkammer ist auch noch Verbesserungspotential. … und wer will kann dem Modell ja auch noch eine neue Steuerung verpassen.



... Piko 86 1800
Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 86_18010

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 86_18011

Für mich ist das Modell eines der bestgelungenen von Piko. Klar, kann man alle angespritzten Leitungen und Aggregate abhobeln - kann man, muss man aber nicht. Einen Umbau hat "Bastlerfuzzy" Dietmar hier schon gezeigt, indem er eine Usedom-Lok kreiert hat durch den Anbau von Witte-Windleitblechen. Und dann wären da noch 2 … 3 Variationen der Wasserkästen, für Einsteiger genau die richtigen Übungen …



... Lima 18 521
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Lima? -ist doch prima! Das war ein langer Weg von der "alten" 18 505 - mit der unmöglichen Steuerung (aber toppem Langlauf-Tender) - bis zur 18 521. Ja, was kann man aus dem Modell zaubern? Spontan fallen mir nur zwei Möglichkeiten ein: die 18 505 (siehe auch den Revell-Bausatz) und/oder eine DB "18-Reko", also eine 18.6-Maschine. "bluetrain" Jürgen hat ja an Hand der Revell-Modelle Möglichkeiten gezeigt, die auch teilweise bei der 18 521 angewendet werden können.



... Röwa 191 011
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Als das (Willy) Ade-Modell bei Röwa Ende der 60er Jahre erschien, wurde ein Meilenstein im Modellbau gesetzt. Vom Original, gab es bekanntlich drei Bauarten, die bay. E91.0, pr. E91.8 und die DRG E91.9 Das Röwa-Modell werde ich wohl nicht verwursten, da es von Roco auch eine E91.0-Version (E91 01 - 20) gibt. Bei Trix gibt´s die E91.9 (E91 95 - 106). Was für den Modellbahnbauer bleibt ist die Preußen E91 (E91 81 - 94). Aber auch der Umbau ist kein Hexenwerk, da sich die preußische Variante direkt von der bayrischen ableitet. Dann steht einem Rangierbetrieb á la Oberhausen-Osterfeld Rbf nichts mehr im Wege ….

Weist Du in etwa wann die 18 521 bei Lima im Programm war?
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Beitrag von lok1414 Mi 20 Apr 2022, 08:58

@hf110c: Meines Wissens war die 18 521 eine "Zusammenarbeit" von Lima und Rivarossi. Lima war bereits wirtschaftlich am Ende und wollte mit Rivarossi zusammen einen Neustart versuchen. Wie es endete wissen wir, beide Unternehmen sind in der Hornby-Gruppe gelandet.
Gebaut und vertrieben wurde die 18 521 zwischen 1997 und 2000.
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Beitrag von lok1414 Mi 20 Apr 2022, 13:13

Mein Herz schlägt für: "häßliche Entlein", so könnte man meinen. Der heutige Neuzugang ist eine weitere Piko 66 002 (Art.-Nr. 6301). Eingefleischte Modellbahner rümpfen seit ihrem erscheinen im Jahr 1971 (Ende der Produktion in den 1980er Jahre) die Nase. Die westdeutschen Modellbahnhersteller haben, bis dato, einen großen Bogen um sie gemacht. Warum? Galt doch die BR 66 als sehr gelungene Konstruktion und erfüllte alle in sie gesetzten Erwartungen. Der Weiterbau unterblieb, weil die Dampfzeit vorbei war und wirtschaftlichere Diesel- und Eloks den Platz der Dampfer einnahmen.

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Klar kann ich mir ein Modell von Fa. Lenz oder den Model Loco-Bausatz kaufen, doch wo bleibt beim Kauf der Spaß am bauen?
Was ist eigentlich schlecht an dem Modell? Viele nasenrümpfende Modellbahner haben sich sicherlich noch nicht einmal die Mühe gemacht und mit einem Meßschieber das Modell nachgemessen. Das schlechte Image des Modells kommt von den "Modellbahn-Göttern" im (ehemals) MIBA-Verlag der 1960er und 1970er Jahre, die jedes Modell "zerrissen", dass nicht aus dem Haus X oder Y war.

Ich werde mich bei Zeiten dem Modell mal annehmen und mit etwas pimp up das Aussehen verändern ... und wenn´s ok ist auch den Antriebsmotor. Was zu tun ist habe ich weiter oben beschrieben.
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Beitrag von raily Do 21 Apr 2022, 14:16

Hallo Wolfgang,

Was zu tun ist habe ich weiter oben beschrieben ...  "unten herum" fehlt die gesamte Verrohrung ...
da hätte ich eine Frage ans AW:
Wie machst du die Rohre, vor allem die kleinen Befestigungen zum Freistehen, da ist mir noch keine
praktikable Lösung eingefallen, aber vllt. denke ich auch einfach daran vorbei ?  scratch

Zur 66:
Es ist mir auch nicht nachvollziehbar, warum die Großserienhersteller sich der 66 noch nicht angenommen haben,
werder für die Gleichstromer noch für die Wechselstromer.
Bei dem alten Pikomodell bekommst du nämlich keinen Schleifer drunter. Habe selber schon fast alle Optionen
probiert.  affraid Es bleibt dann quasi nur ein mix aus Märklin 23 und den Pikoteilen.
Das ist aber auch nicht das A & O.  Traurig 1  

Da habe ich schon mal 40 Jahre auf ein brauchbares Modell der Hersteller gewartet,
Es geht um die DE 2500, erst vor ein paar Jahren hat Liliput das hinbekommen:

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Rimg2447a.64jckeh


Ebenso ist es verwunderlich, daß es kein Modell der MRS-1 (EMD) bzw. der RSX-4 (Alco) gibt,
insgesamt wurden 96 Loks seinerzeit gebaut?  scratch  


Viele Grüße,
Dieter.
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Beitrag von lok1414 Do 21 Apr 2022, 15:14

@Dieter:
- Für die MRS-1 (EMD) bzw. der RSX-4 (Alco) gibt es hier keinen Markt. Selbst der "Walther´s"-Katalog zeigt sich für die USA davon frei.

- Die DE2500 hätte schon längst als Bausatz herauskommen können/müssen. Wenige Bauteile aber große Varianz der Typen

- Für die Befestigung der Elektroleitungen nehme ich i.d.R. kurzgeschnittene U-Profile
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Beitrag von Bastlerfuzzy Do 21 Apr 2022, 18:07

Hallo,

nochmal zur BR 66, da gibt es ein sehr schönes Modell von Lenz, nur Gleichstrom und digital. Vielleicht könnte man eine Fleischmann BR 65 umbauen?
Den Kessel von der Piko BR 82. Das ist mir jetzt spontan eingefallen.

Gruß Dietmar
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Beitrag von lok1414 Fr 22 Apr 2022, 08:41

@Dietmar:
a) Das Lenz-Modell habe ich nicht erwähnt (DC, Digital, Sound), weil der Preis weit außerhalb meines Finanz-Rahmens liegt und ... für mich ... unnötigen Schnickschnack mitschleppt.

b) Die Fleischmann BR 65 umbauen? Da bleibt am Ende nicht viel "Fleischmann" übrig.

c) An den "neuen" BR82-Kessel von Piko hatte ich auch schon gedacht, weil ja in der Literatur steht: gleicher Kessel bei BR 82 und BR 66! Ja das stimmt in der ersten Betrachtung. So wie der "Einheits"-Reko-Kessel der DR bei den Reko-Loks gleich war ... nur die Länge war unterschiedlich. So auch bei der BR 66 und BR 82. Der 82er-Kessel ist länger.

Ich habe einen 66er-Kessel von allen "Anhaftungen" befreit und werde ihn mit neuen Armaturen bestücken.

Das Fahrwerk ist ein Thema für sich. Da muß ich noch nachdenken und probieren.
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Beitrag von Bastlerfuzzy Sa 23 Apr 2022, 11:37

Hallo Wolfgang,

das mit der Fleischmann BR 65, da gebe ich Dir recht, daß ist nicht zu vollziehen. Der Kessel von der 82er ist länger, als von der 66er, daß schreibst Du ja
auch richtig. Das Ganze war so ein Gedanke von mir.
Da bleibt wohl nichts anderes übrig, als den Piko 66er Kessel bearbeiten und die Angussteile zu entfernen. Wie Du schreibst, hast Du dies bei einen Kessel schon
vollzogen. Dann bitte aber hier vorstellen. Ja, das Fahrwerk, auf jeden Fall müsste man die Räder austauschen und "Bremsbacken" anbringen.
Die Lenz 66er sieht schon sehr gut aus, aber leider nur digital und der Preis ist eigentlich heute üblich.
Auf den 66er Bericht bin ich natürlich gespannt, aber eines nach den anderen.

LG Dietmar
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Beitrag von lok1414 Di 26 Apr 2022, 21:27

... und noch eine pr.T18 hat ihren Weg ins "AW Bonn" gefunden:

Fleischmann #4078; pr. T18, BR 78 (78 434).... eine drei-domige Lokomotive, mit Tomnnendach von Henschel / Kassel.

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Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1182

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1184

Vita:
78 434 Friedberg 12.12.1923 Abnahme Henschel 19993
78 434 Friedberg 13.12.1923 erster Betriebstag
78 434 Frankfurt/M 3 15.10.1925
78 434 Frankfurt/M 3 01.01.1926
78 434 Frankfurt/M 1 15.12.1936
78 434 Frankfurt/M 3 15.12.1940
78 434 Friedberg        15.06.1941 * nach Frankfurt/M 3
78 434 Frankfurt/M 3 16.06.1941 * von Friedberg
78 434 Frankfurt/M 3 01.05.1944
78 434 Frankfurt/M 3 15.12.1945 * Z-Stellung
78 434 Frankfurt/M 3 01.01.1946 auf z


78 434 Frankfurt/M 3 23.09.1948 Wieder im Einsatzbestand
78 434 Frankfurt/M 3 01.01.1950
78 434 Frankfurt/M 3 01.07.1950
78 434 Frankfurt/M 3 04.09.1953
78 434 Frankfurt/M 3 01.06.1956 Umbau zur Wendezuglok
78 434 Frankfurt/M 3 30.04.1958 nach Frankfurt/M 1
78 434 Frankfurt/M 1 01.05.1958 von Frankfurt/M 3
78 434 Frankfurt/M 1 28.05.1960 nach Friedberg
78 434 Friedberg 29.05.1960 von Frankfurt/M 1
78 434 Friedberg 01.10.1960
78 434 Friedberg 02.10.1960
78 434 Friedberg 19.09.1961 nach Dillingen/Saar
78 434 Dillingen/Saar 05.10.1961 von Friedberg
78 434 Dillingen/Saar 01.01.1963
78 434 Dillingen/Saar 01.06.1966
78 434 Dillingen/Saar 31.08.1966 Z-Stellung
78 434 Dillingen/Saar 22.05.1967 Ausgemustert
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Beitrag von Claus60 Di 26 Apr 2022, 22:48

Hi.
Da kommen viele Erinnerungen hoch. Ich mache ja seit Jahrzehnten nichts mehr in H0 Regelspur aber viele dieser Schätze habe ich auch mal besessen. Sei es die Liliput 38 (lief gruselig), die Jouef 44, die Lima E410 (lief gruselig) oder auch die beiden Roco E44 Varianten. Die Lima V188 gehörte mal genau so zu meinem Fahrzeugpark wie die Piko 41, 55 und 86 oder die Fleischmann BR 53. Auch den Roco ET 85 hatte ich mal, und die E91, allerdings auch von Roco (ist ja dasselbe Modell, da Röwa seinerzeit von Roco übernommen wurde). Meine war aber in Epoche 1 Ausführung als EG5 in Länderbahn- Farbe (ein helles Braun). Eine meiner absoluten Lieblingsloks. Sah super aus und fuhr super.

Leider ist das alles weg. Der Großteil ist mir mal bei einem Keller- Einbruch gestohlen worden und den Rest habe ich verkauft, als ich damals auf Spur 0 umgestiegen bin. Ich habe immer noch einige H0 Sachen, aber vorrangig Gelumpe, was sich nicht verkaufen ließ, aber jetzt doch gute Dienste als Umbau- Material für Spur 0e leistet...
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Beitrag von lok1414 Fr 13 Mai 2022, 09:51

Die Baureihe V 80 die Mutter aller DB-Dieselloks!

Diese Lokomotivtype wurde als erste neuentwickelte Diesellok für den Streckendienst der Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut. Die Baureihe wurde in den Jahren 1951/1952 in einer Anzahl von nur zehn Exemplaren gebaut, bildete aber die Grundlage aller weiteren Entwicklungen der DB auf diesem Sektor. Die Hälfte der Maschinen (V 80 001 bis 005) wurden von Krauss-Maffei gebaut, die andere Hälfte (V 80 006 bis 010) von MaK.

Die Lokomotiven waren zunächst auf die Bahnbetriebswerke Frankfurt am Main und Bamberg verteilt. In Frankfurt kamen sie im Vorortverkehr Frankfurt (Main) Hbf–Bad Homburg v. d. Höhe bzw. nach Kronberg zum Einsatz und zogen auch Eilzüge zwischen Frankfurt (Main) und Köln. Die Bamberger Maschinen kamen im Nürnberger Vorortverkehr sowie auf diversen Nebenbahnen rund um Bamberg zum Einsatz. Ab 1963 wurden dann alle Loks in Bamberg zusammengefasst und übernahmen Personen- und Güterzugleistungen auf vielen Nebenbahnen in Nordbayern.

Das Nebenbahnsterben in den 1970er Jahren führte dazu, dass sich die DB zwischen 1976 und 1978 von den nur zehn Exemplaren – somit eine „Splittergattung“ im Eisenbahndeutsch – trennen konnte, da auch ausreichend Lokomotiven der vergleichbaren, aber stärkeren Baureihe V 100 verfügbar waren.


V80 der DB (Lima Art. 20 1625L); Betriebsnummer V80 002
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Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1260

Die Vita der V80 002:
V 80 002 AW Opladen 01.08.1952 Anlieferung
V 80 002 AW Opladen 01.08.1952 Probefahrt
V 80 002 AW Opladen 05.08.1952 nach Frankfurt (M)-Griesheim
V 80 002 Frankfurt/M-Griesheim 05.08.1952 von AW Opladen
V 80 002 Frankfurt/M-Griesheim 06.08.1952 vom AW Opladen
V 80 002 AW Opladen 22.08.1952 * Abnahme Krauss-Maffei 17717
V 80 002 Frankfurt/M-Griesheim 24.10.1963 nach Bamberg
V 80 002 Bamberg 24.10.1963 von Frankfurt (M)-Griesheim
V 80 002 Bamberg 25.10.1963 von Frankfurt (M)-Griesheim
V 80 002 Bamberg 01.01.1965
V 80 002 Bamberg 31.12.1967 Umzeichnung in 280 002

280 002 Bamberg 01.01.1968 Umzeichnung aus V 80 002
280 002 Bamberg 09.04.1978 Z-Stellung
280 002 Bamberg 16.07.1978 Ausgemustert

280 002 VM Nürnberg 01.01.1992 Umzeichnung in 288 801 (buchmäßig)


Nach Ausmusterung der Baureihe V80 wurde die 280 002 von der Deutschen Bundesbahn zur Museumslok bestimmt und im Nürnberger Verkehrs-Museum (VM) stationiert. Beim verheerenden Brand des Nürnberger Lokschuppens am 17. Oktober 2005 wurde die Lok zerstört, die Reste wurden 2006 verschrottet. Als Ersatz erhielt das DB Museum im Juni 2008 im Tausch gegen eine Diesellok der Baureihe 216 aus dem eigenen Bestand die 280 005 aus Italien. Sie wurde bis April 2013 im Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung mit Computerbeschriftung äußerlich aufgearbeitet.

Seit Mitte Oktober 2005 befindet sich auch die von Krauss-Maffei gebaute 280 001 wieder in Deutschland. Sie wurde von einem privaten Sammler erworben, dem auch die Museumslok 212 203 gehört. Die äußerlich aufgearbeitete Lok ist in Frankfurt am Main abgestellt.

Im August 2013 kehrte auch die ehemalige 280 007 von Italien nach Deutschland zurück. Nach äußerlicher Aufarbeitung in Siegen wird sie von der Deutschen Privatbahn im ehemaligen Bahnbetriebswerk Altenbeken museal erhalten.


Die letzten Einsätze im Bamberger Raum und hier besonders auf der landschaftlich schönen Strecke Bamberg - Schlüsselfeld bleiben in Erinnerung ...
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Für die "Spät-Geborenen" hier noch ein paar Filmminuten aus dem Leben der V80:
Code:
https://www.youtube.com/watch?v=6rCsp78yHVY
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Beitrag von steef derosas Mi 18 Mai 2022, 18:13

hallo Wolfgang

die fleischmann 78er ist eine wunderschöne dampflok. Ich war damals sehr erfreutt wie sie auf den markt kahm. Ich bleib drann und sehe mit
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Beitrag von lok1414 Di 31 Mai 2022, 11:12

Das Aw Bonn hat sich einen neuen, weiteren "Hofhund" zugelegt.
Seit gestern gehört neben der Köf II jetzt auch eine Köf III zum Fahrzeugpool.

M&F-Bausatz Nr. 151: "Köf 11 073 / 332 073"

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1294

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1293

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1296

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1295

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1297


Vita:
Köf 11 073 München-Ost 09.04.1964 Abnahme Gmeinder 5314
Köf 11 073 München-Ost 31.12.1967 Umzeichnung in 332 073

332 073 München-Ost 01.01.1968 Umzeichnung aus Köf 11 073
332 073 München-Ost 01.08.1977 nach München-Hbf
332 073 München Hbf 01.08.1977 von München-Ost
332 073 München West 01.02.1990 AW München-Neuaubing, Werklok
332 073 München West 01.07.1993 Rbf. München Laim, Reserve
332 073 München West 28.12.1993 nach Oberhausen
332 073 Oberhausen 28.12.1993 von München 1
332 073 Oberhausen 23.06.1997 Z-Stellung
332 073 Oberhausen 30.11.1997 Ausgemustert

__.__.1998 an M. Preymesser GmbH & Co. KG, Duisburg  "1"
__.__.20xx an M. Preymesser GmbH & Co. KG, Ratingen  "1"
04.12.2011 in Ratingen-Tiefenbroich, Anschluss ThyssenKrupp MetalServ GmbH
__.__.2019 an Railflex GmbH, Ratingen


Zu ergänzen sind noch die Lampen auf den Pufferbohlen und die Fenstereinsätze.
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Beitrag von Claus60 Di 31 Mai 2022, 18:20

Hi.
Ne Köf 3 würde bei mir sehr gefährlich "leben". Davon habe ich schon einige (allerdings stets die Roco Version) geschlachtet und zu 0e Loks umgebaut. Zuletzt ist daraus eine 3D gedruckte C50 entstanden, mit einem 10€ Glockenanker Motor als Ersatz für den abgerockten Original- Motor. Läuft mit RC Steuerung und Akku absolut traumhaft.

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 DSC_0728

Achsstand und Rad- Durchmesser der H0 Köf 3 passen nämlich ziemlich gut zu kleineren 0e Loks...
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Beitrag von lok1414 Mi 15 Jun 2022, 17:00

Seit ein paar Tagen hat sich ein weiteres Exemplar der BR E03 dem Pool beigefügt. Durch eine glückliche Fügung gesellte sich zum "AW Bonn" die ...

Roco 103 120; Art.-Nr.43442, vom Bw Frankfurt/Main 1, BD Frankfurt/Main

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1370

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1371

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1372

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1374

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1373


Vita der Lok 103 120:
103 120 Frankfurt/M 1 11.03.1971 vorl. Abnahme
103 120 Frankfurt/M 1 08.04.1971 Abnahme Henschel/AEG 31438/8690
103 120 HH.-Eidelstedt 01.10.1971 lhw. von Frankfurt(M) Hbf
103 120 HH.-Eidelstedt 15.12.1971 nach Frankfurt (M) Hbf
103 120 Frankfurt/M 1 16.12.1971 von HH.-Eidelstedt
103 120 Frankfurt/M 1 10.12.1987 nach Hamburg 1
103 120 HH.-Eidelstedt 11.12.1987 von Frankfurt (M) 1
103 120 HH.-Eidelstedt 09.10.1988 nach Frankfurt (M) 1
103 120 Frankfurt/M 1 10.10.1988 von Hamburg 1
103 120 Frankfurt/M 1 15.01.1999 Z-Stellung
103 120 Frankfurt/M 1 30.05.1999 nach HH.-Eidelstedt
103 120 HH.-Eidelstedt 30.05.1999 von Frankfurt (M) 1
103 120 HH.-Eidelstedt 30.11.1999 Ausgemustert


Bei der BR E03/103 gibt es immer wieder Unklarheiten bei den Stromabnehmern (SA), wann welche SA verwendet wurden.
1. Alle kurzen Loks von 103 101 bis 103 215 wurden ursprünglich mit einem Scherenstromabnehmer geliefert, alternativ DBS54-WB15-OSD oder DBS54-B12-OSD. Eine Zuordnung zu der Lieferfolge oder zu den Herstellern, egal ob E- oder M-Teil, ist nicht mehr nachvollziehbar. Auch die Schnellfahrlok 103 118 für vmax=250 km/h besaß ursprünglich DBS54-B12-OSD, wie eine Werkaufnahme von Henschel belegt (Offensichtlich wurden diese aber bereits kurz nach der Auslieferung gegen SBS65 getauscht, möglicherweise von 103 001, die just zu diesem Zeitpunkt mit DBS54-B12-OSD ausgerüstet wurde).

2. Die langen 103 mit den Betriebnummern ab 103 216 wurden ab Werk alle mit SBS65 geliefert (Die in einigen Quellen genannte Bezeichnung SBS67 ist falsch, denn hierbei handelt es sich um einen ganz anderen SA mit Dreipunktbefestigung für die S-Bahn Triebwagen 420). Von 103 217 ist jedoch ein Foto kurz nach der Ablieferung mit DBS54 bekannt - möglicher Weise eine frühe Schadensbeseitigung oder Ausnahme von der Regel? Weitere lange 103 mit DBS54, z.T. nur einseitig, alle durch Fotos belegt: 103 219, 233 und 244.)

3. Zwischen beiden DBS54-Bauarten wurde in der Folgezeit aus bislang ungeklärten Gründen hin- und her getauscht. Vermutung: In den Bw-Werkstätten wurde genommen, was gerade verfügbar war.

4. Bei beiden DBS54-Bauarten wurden ab ca. Mitte '71 die Auflaufhörner durch kleine eingeschweißte Blechecken verstärkt.

5. Ab Herbst 1971 begann die Umrüstung aller kurzen 103.1 auf normale DBS54 mit ungefederter Dozlerwippe. Diese Maßnahme muss als kurzfristig durchgezogene Notlösung angesehen werden, da die bisherigen SA zu viele z.T. schwere Fahrleitungsschäden verursachten. Ob wegen der DBS54, die für Geschwindigkeiten über 160 km/h nicht geeignet waren, die Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt wurde, ist nicht bekannt. Die Umrüstaktion dauerte bis Mitte 1972.

6. Im Frühjahr 1977 begann dann die endgültige Umrüstung aller Loks auf SBS65, wobei die SA zum Teil im Tauschverfahren von Loks der BR 111 gewonnen wurden. Die Aktion wurde noch im gleichen Jahr abgeschlossen. Zuvor wurden jedoch schon einzelne 103, z.T. auch nur einseitig, mit SBS65 ausgerüstet: 103 110, 116, 163 und 167.
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Beitrag von lok1414 Di 05 Jul 2022, 14:31

Die Firma Merker & Fischer (M+F) kennt wohl jeder Modellbahner. Auch wenn es - sehr zu Unrecht - heißt M+F = "Murks und Fusch". Als namhafte "Modellbahn"-Hersteller ihre Dampflokomotiven "detailgetreu" nur mit Kolben- und Kuppelstange ausrüsteten, konnte man bei M+F eine funktionierende Dampfmaschinen-Steuerung , als "Ausstauschteil" erwerben, im Maßstab 1:87.
Was ist mit der Modellbahnwelt vor M+F? Wer kennt noch die Firmen Tesmo, Ortwein, Röwa, Schnabel oder auch Heinzl. Alles Pioniere der Modellbahnwelt, die Maßstäbe setzten und die aus Spielzeugbahnen wirkliche Modellbahnen machten und das vor mehr als 50 Jahren. All diese inhabergeführten Unternehmen sind vom Markt verdrängt worden, konnten dem Preisdruck nicht mehr folgen. Viele Formen und Werkzeuge der "Kleinen" bildeten die Grundlage für einen wirtschaftlichen Erfolg weniger Großer.

Über die modellbauerische Qualitäten der Pioniere wie Röwa (z.B. mit den BR E91, E60, E44.5), Tesmo/Ortwein (z.B. mit der BR V80 oder dem VT11.5) konnte ich mich schon lange begeistern. Nun ist auch noch ein Modell aus dem Hause Heinzl dazu gekommen. Ich konnte mir ein Modell des ET88 sichern.
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Den ET88 hat bisher kein "großer" H0-Hersteller im Programm. Das Heinzl-Modell in den späten 1960er Jahren. Heizl bemühte sich seine Modell preiswert zu bauen und griff auf besteheden Komponenten der Modellbahn-Industrie zurück. Das Triebwagen-Gehäuse und der Unterbau gehören zu einem preußischen Oberlichtwagen von Liliput.
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In das Gehäuse hat Herr Heinzl dann sein Fahrwerk hineingebaut. Nein, einen Spielzeugkreis kann der Triebwagen nicht befahren, aber durch eine alte Modellweiche und eine DKW von Fleischmann rollt der Tw ohne Spurprobleme.
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Natürlich ist Herr Heinzl auch Kompromisse eingegangen sowohl im Maßstab als auch in der Detailtreue. In der Länge des Tw fehlt ein Abteil, was etwa 15mm ausmacht.
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Auch wären noch einige Details am Dach im Bereich der Stromabnehmer, der Dachleitung und an den Stirnseiten zu verbessern ... aber dann ist es eben kein "Heinzl"-ET88 mehr.
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Wenn ich mal meinen ET88 02 mit dem langen ES88 011 fertig habe, habe ich einen guten Vergleich.
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Beitrag von lok1414 Mi 27 Jul 2022, 18:36

Seit einiger Zeiot gehört eine weitere pr.T18 zum Fahrzeugpool des "Aw Bonn". Es ist die

78 454 (ex Liliput-Art. 7804; 78 134 + Günther Umbausatz B078)

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 78_45412

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Bei #235, zum Vergleich die die BR78, auch 3-domig aber mit Tonnendach

Vita der Lok
78 454 Fulda 10.01.1924 Abnahme Henschel 20152
78 454 Fulda 11.01.1924 erster Betriebstag
78 454 Fulda 15.10.1925
78 454 Fulda 01.01.1926
78 454 Fulda 20.07.1934 nach Elm
78 454 Elm 21.07.1934 von Fulda
78 454 Elm 15.12.1936
78 454 Elm 15.12.1940
78 454 Elm 01.05.1944

78 454 Elm 15.07.1945
78 454 Elm 27.12.1946
78 454 Elm 02.01.1950
78 454 Elm 15.03.1950 nach Fulda
78 454 Fulda 22.04.1950 von Elm
78 454 Fulda 01.07.1950
78 454 Fulda 18.05.1951 nach Kassel
78 454 Kassel 19.05.1951 von Fulda
78 454 Kassel 16.05.1952 nach Ludwigshafen
78 454 Ludwigshafen 17.05.1952 von Kassel
78 454 Ludwigshafen 02.08.1961
78 454 Ludwigshafen 16.11.1963 nach Landau/Pf
78 454 Landau/Pf 17.11.1963 von Ludwigshafen
78 454 Landau/Pf 20.06.1964 nach Gießen
78 454 Gießen 21.06.1964 von Landau/Pf
78 454 Gießen 16.08.1964 nach Landau/Pf
78 454 Landau/Pf 17.08.1964 von Gießen
78 454 Landau/Pf 29.12.1964 nach Homburg/Saar
78 454 Homburg/Saar 30.12.1964 von Landau/Pf
78 454 Homburg/Saar 24.02.1965 Z-Stellung
78 454 Homburg/Saar 01.09.1965 Ausgemustert

Leider muß ich noch mal ein paar EURO in die Lok investieren, da mir je eine Aufstiegsleiter am Führerhaus und an der vorderen Pufferbohle abgebrochen ist und sie nicht mehr auffindbar sind.
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Beitrag von lok1414 Sa 06 Aug 2022, 11:14

Die gestrigen beiden Neuzugänge will ich noch in den Fahrzeugpool aufnehmen:

Roco (Art.-Nr. 52634), H0, Schienenbus BR 798 631-8 mit Steuerwagen 998 719-0

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Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1753

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1754



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Vita des Triebwagens:
VT 98 9631 Landau/Pf 09.10.1956 Abnahme Uerdingen 61986
VT 98 9631 Landau/Pf 31.05.1957 nach Altenkirchen
VT 98 9631 Altenkirchen 01.06.1957 von Landau/Pf
VT 98 9631 Altenkirchen 15.11.1959 nach Betzdorf
VT 98 9631 Betzdorf 16.11.1959 von Altenkirchen
VT 98 9631 Betzdorf 31.12.1967 Umzeichnung in 798 631

798 631 Betzdorf 01.01.1968 Umzeichnung aus VT 98 9631
798 631 13.10.1981 U 2.8
798 631 Betzdorf 31.12.1981 nach Siegen
798 631 Siegen 01.01.1982 von Betzdorf
798 631 Siegen 30.01.1989 nach Mühldorf
798 631 Mühldorf 31.01.1989 von Siegen
798 631 Mühldorf 28.09.1993 Z-Stellung
798 631 Mühldorf 18.10.1993 Wieder im Einsatzbestand
798 631 Mühldorf 05.06.1994 Z-Stellung
798 631 Mühldorf 28.02.1995 Ausgemustert


Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 16 Dscf1756

Vita des Steuerwagens
VS 98 119 Plattling 31.12.1959 * Abnahme MAN 145039
VS 98 119 Plattling 01.01.1965
VS 98 119 Plattling 31.12.1967 Umzeichnung in 998 719

998 719 Plattling 01.01.1968 Umzeichnung aus VS 98 119
998 719 Plattling 01.05.1976 nach Hof
998 719 Hof 02.05.1976 von Plattling
998 719 Hof 16.10.1977 nach Heidelberg
998 719 Heidelberg 17.10.1977 von Hof
998 719 Heidelberg 15.01.1979 nach Radolfzell
998 719 Radolfzell 16.01.1979 von Heidelberg
998 719 Radolfzell 01.06.1983 nach Heidelberg
998 719 Heidelberg 02.06.1983 von Radolfzell
998 719 Heidelberg 29.05.1988 nach Augsburg 1
998 719 Augsburg 30.05.1988 von Heidelberg
998 719 Augsburg 28.05.1989 Z-Stellung
998 719 Augsburg 16.06.1989 Wieder im Einsatzbestand
998 719 Augsburg 21.06.1989 nach Mühldorf
998 719 Mühldorf 22.06.1989 von Augsburg 1
998 719 Mühldorf 21.06.1991 Z-Stellung
998 719 Mühldorf 05.07.1991 Wieder im Einsatzbestand
998 719 Mühldorf 23.08.1991 Z-Stellung
998 719 Mühldorf 23.10.1991 Z-Stellung
998 719 Mühldorf 31.12.1991 Ausgemustert

Nach den Vitae der beiden Fahrzeuge war die o.a. Kombination nur etwa 2 Jahre möglich: von Mitte 1989 bis Mitte 1991
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