Der lustige Modellbauer
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Mein HO-Fahrzeugpool

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Beitrag von Steffen70619 So 20 Dez 2020, 02:35

Hallo Wolfgang,

danke für die Modellvorstellung und danke vor allem für die Information zum Vorbild.
Obwohl die Stangen-Elloks nicht so mein Beuteschema sind, könnte ich mich für die E 52, E 75 und E 91 durchaus erwärmen Very Happy

Viele Grüße

Steffen
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Beitrag von lok1414 Do 31 Dez 2020, 18:31

Nach so vielen E-Loks nun mal wieder was dampfiges, nicht in schwarz , diesmal in grau.

Lima #149803 "LBE Nr. 1" (DRG BR 60; 60 001)

Geschichtliches:
Die Lokomotiven Nr. 1 bis 3 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) waren stromlinienförmig verkleidete Tenderlokomotiven. Die Maschinen mit der Achsfolge 1'B1' hatten ein Zweizylinder-Heißdampftriebwerk und waren wendezugfähig.

Um den Personenschnellverkehr zwischen Hamburg und Lübeck zu beschleunigen, beauftragte die LBE 1935 die Lokomotivfabrik Henschel in Kassel mit dem Bau von drei dieser Maschinen. Gleichzeitig wurden bei den Waggonbaufirmen WUMAG in Görlitz und bei Linke-Hofmann in Breslau die zur Lok gehörenden Doppelstockwagen hergestellt (siehe auch Doppelstock-Stromlinien-Wendezug der LBE).

Die Lokomotiven LBE 1 und 2 wurden 1936 geliefert, Lok LBE 3, die mit größeren Wasserkästen und einem größeren Kessel etwas schwerer ausfiel, folgte ein Jahr später. Die Maschinen hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und waren im Wendezugbetrieb eingesetzt.

Bei der Verstaatlichung der LBE am 1. Januar 1938 wurden die Lokomotiven in das Nummernschema der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 60 mit den Nummern 60 001 bis 60 003 einsortiert und im BW Lübeck, Reichsbahndirektion Schwerin, beheimatet. Bis zum Kriegsausbruch 1939 änderte sich im Betriebseinsatz nichts. Dann wurde der Schnellverkehr eingestellt und die drei Lokomotiven sollten ausgemustert werden.

Es gab Bemühungen die Maschinen an die FKE zu verkaufen, doch diese Lokomotiven waren für den Schnellverkehr im norddeutschen Flachland konstruiert worden, und nicht für die Strecke von Frankfurt-Höchst nach Königstein im Taunus, die auch recht steile Abschnitte hat. Bei der Lastprobefahrt kamen von in Frankfurt-Höchst 14 angehängten Wagons nur zwei in Königstein an, der Rest musste nach und nach auf der Strecke abgekuppelt werden.

Die 60 001 wurde als Heizlokomotive verwendet und ging im Krieg verschollen, die beiden anderen gelangten zur Deutschen Reichsbahn (DDR). Die 60 002 versah im Berliner Raum bis 1958 ihren Dienst und wurde 1962 in Leipzig verschrottet. 60 003 stand bis 1954 beim Bw Stralsund im Dienst.

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Vita der Lok
60 001 Lübeck   15.05.1936 Abnahme Henschel #23814 bei LBE 1
60 001              01.01.1938 im Bestand DRG durch Übergang Lübeck-Büchener Eisenbahn
60 001 Lübeck    01.01.1938 Übernahme der LBE durch die DRG
60 001 Lübeck    03.11.1942 ausgemustert danach Heizlok, verschollen

(Zitat Wikipedia)
Code:
https://de.wikipedia.org/wiki/LBE_Nr._1_bis_3

Am Modell sind einige Nacharbeiten erforderlich:
- U.a. sind die vorderen Pufferteller verloren gegangen. Diese lassen sich zeitnah relativ einfach aus Rundmaterial neu anfertigen.

- Die doch etwas klobigen Lima-Kupplungen werde ich bei Gelegenheit gegen Standard-Kupplungen austauschen.

- Wenn ich mich entschließe eine "Fahr-Lok" daraus zu machen, wird sicherlich der neue (finnische) Rundmotor eingebaut.
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Beitrag von Steffen70619 Fr 01 Jan 2021, 01:19

Hallo Wolfgang,

danke für die Vorstellung. Die Lok habe ich in DRG-schwarz, zusammen mit dem Doppelstockzug in einer Lima-Packung.
Technikgeschichtlich war der Zug ein Highlight - beim Vorbild natürlich. Geschoben und gezogen 120 km/h schnell, wendezugfähig mit Einmannbedienung auf der Lok. Und die Wagen - Urahnen der heutigen Doppelstockzüge der DB AG - mit einer Klimaanlage, die mit Eisblöcken funktionierte.

Ein gesundes neues Jahr und herzliche Grüße

Steffen
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Beitrag von lok1414 Sa 02 Jan 2021, 16:23

Die DRG kann/darf man nicht mit der DB AG vergleichen, sonst kommen einem die Tränen. An die Innovations-Sprünge während der DRG-Zeit kommt die DB AG nicht annähernd dran. Ohne die Neubaustrecken wären viele Fahrzeiten immer noch deutlich länger wie in der DRG-Epoche. Von der Pünktlichkeit will ich garnicht erst reden. Die DRG war eben beamten-geführt, die DB AG wird "betriebswirtschaftlich" verwaltet ...
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Beitrag von Frank Kelle Sa 02 Jan 2021, 21:36

Au ha - die Micky Maus hatte ich auch mal. Hast Du auch den passenden Doppelstockwagen dazu? (Wenn nicht, bitte melden...)
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Beitrag von steef derosas Mi 06 Jan 2021, 19:45

Guten Abent Wolfgang
Die graue lima 60-er ist mir ein weilchen her auch am hertz gegangen und habe sie sammt passenden wagons "investiert"., und nicht viel später die riva-61 002 für ein "weichen" preis. Ich habe allerdings der motor erneuern müssen. Da steckt jetzt einer echte altmodische riva- glockenanckermotor drinn. Die kesselkonstrukzionen wichen erheblich ab im vergleich zur Wagnerische langrohrkesseln. Wenn mann die daten mit ein ander vergleicht sind meinungsunterschiede deutlich sichtbar.
Beide loks sind übrigens digitalisiert und ich muss sagen, der alte lima-motor machts ganz gut. Ich habe doch die beide treibstangen abgenommen und sie färht also nur nog mit das kuppelgestänge. Warum lima überhaubt treibstangen angebracht hatt ist mir ein rähtsel. Die sind ganz versteckt hinter die verkleidung....
Die stromlienieën-zeit ist übrigens eine ganz interessante und lernnhafte. Ich wünsche Dir viel spass mit Deine mickeymaus Wolfgang
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Beitrag von lok1414 Fr 22 Jan 2021, 20:42

Der aktuelle Neuzugang ist etwas klein geraten, ist aber dennoch ein wirkliches Schienenfahrzeug.

Der Gleiskraftwagen SKL 24, auch Typ Schöneweide genannt, wurde für den Gleisbau und die Streckenunterhaltung bei der Deutschen Reichsbahn durch das Reichsbahnausbesserungswerk Berlin-Schöneweide entwickelt. Er wurde in den Spurweiten 900 mm, 1000 mm und 1435 mm gebaut. Die Serienproduktion führte ab 1971 das Werk für Gleisbaumechanik in Brandenburg durch.

Der Rahmen besteht aus U-förmigen Walzprofilen mit vier Längsträgern in Schweißkonstruktion. Das Fahrzeug wird über Blattfedern getragen. Zum Bremsen stehen eine fußbediente Druckluftbremse sowie eine Handbremse zur Verfügung.

Der Dieselmotor wirkt über die Kupplung und ein Schaltgetriebe. Die Antriebswelle des Schaltgetriebes ist mit dem Wendegetriebe verbunden. Über zwei Kettengetriebe sind beide Achsen angetrieben.

Das Fahrzeug ist mit einer 12 V-Anlage ausgerüstet. Zum Anlassen erfolgt mittels Reihenschaltung beider Batterien eine Verdoppelung der Spannung auf 24 V.

Mit einer Kuppelstange darf ein Regelfahrzeug mit einer Gesamtmasse bis 17 t mit maximal 10 km/h bewegt werden.

Ab 1976 wurden einige der Fahrzeuge mit einem Ladekran der Bauart LDK 1250 vom VEB Spezialfahrzeugbau Löbau, wie er auch auf Lkws der Bauart IFA W50 verwendet wurde, ausgestattet. Die Planung erfolgte im Forschungs- und Entwicklungswerk Blankenburg, der Umbau im Werk für Gleisbaumechanik Brandenburg.


Der Bausatz SKL 24 Typ "Schöneweide" wurde vor etwa 40 Jahren von den Arbeitsgemeinschaften Marienberg und Meißen des Deutschen Modellbahnverbandes der DDR (DMV) unter Federführung von Werner Ilgner aus Marienberg entwickelt und über den DMV an interessierte Mitglieder vertrieben. Jetzt wurden die Werkzeuge von Firma Glöckner überarbeitet und zu Ehren von Werner Ilgner noch einmal produziert.

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Beitrag von lok1414 Mo 15 Feb 2021, 18:17

Ein weiterer Neuankömmling? Nein nicht ganz, nur zu 50%. In einem Internetportal wurde das DMV-Gehäuse der 86 488 angeboten, da konnte ich nicht nein-sagen ... So entstand das Modell einer 3. Kriegslokomotive ... Besondere Merkmale einiger Maschinen des Henschel-Bauloses 86 488 bis 527 von 1942 waren Krempenschornstein und Laufachsen mit Scheibenrädem (18. Mai 1951).

PIKO BR 86 + DMV-Gehäuse = 86 488
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Was noch fehlt sind die Scheibenräder an der Vor- und Nachlaufachse. Dann sieht die Lok so aus ...

Code:
https://mobadaten.org/wiki/Datei:FLM_408606.jpg

Bild wegen © entfernt Wolfgang. Falls du den "Platzhalter" nicht haben willst, bitte melden. Gruß Uwe


Zuletzt von Glufamichel am Di 16 Feb 2021, 21:11 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Tut mir leid, wegen © Bild entfernt. Uwe)
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Beitrag von Steffen70619 Di 16 Feb 2021, 00:12

Hallo Wolfgang,

da hast Du einen schönen Fang gemacht.
Die BR 86 erschien Ende 1977 und war die erste Neuentwicklung des nunmehrigen VEB Eisenbahnmodellbau Zwickau, der verstaatlichten Gützold KG. Die BR'n 56 und 106 sollten bis zur Wende noch folgen.

An der 86 ÜK habe ich mich vor gut 30 Jahren schon einmal versucht.
Der habe ich das ÜK-Führerhaus und eine nackte Rauchkammertür (nur mit Griffstange) spendiert-

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 11 86_zk10

Herzliche Grüße

Steffen
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Beitrag von lok1414 Di 16 Feb 2021, 19:27

Die BR 86 ist ein preiswertes "Opfer" für weitere kurzweilige Pimpups:
- ÜK-Variante
- unterschiedliche Wasserkästen
- Knorr-Mischvorwärmer (ähnlich 44 1383)
- Windleitbleche

Das EK-Buch zur Baureihe ist ein Fundus an Ideen.
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Beitrag von Steffen70619 Di 16 Feb 2021, 20:19

Ja, Wolfgang, unbedingte Zustimmung. Habe auch einige 86er in der Bastelreserve zu liegen.
Steuerung und Zylinder lassen sich an die alte 24 und 64 anpassen.
Leider bin ich daran gescheitert, das Märklin-Gehäuse auf das Piko/Gützold-Fahrwerk zu setzen.
Die gesamte Steuerung ist dafür zu breit ausgefallen.
Und der schlagzähe Kunststoff der Märklin-86 läßt sich kaum bearbeiten. Schade, die genieteten Wasserkästen der ersten Baulose der 86 würden sich gut machen.

Herzliche Grüße

Steffen
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Beitrag von lok1414 Do 18 Feb 2021, 10:27

Die Sammlung der Wittfeld-ETAs wird langsam größer.
Der neuste Zugang ist der dreiteilige ETA 178 051 mit kurzem Mittelwagen, in (blasser / verwitterter) roter Farbgebung, Eigentümer ist die DB.

Geschichtliches:
Im Jahre 1948 erhielt das Bww Duisburg den ETA 178 051 zugewiesen. Der einige dreiteilige Wittfeld-Triebwagen der DB verkehrte 1949/1950 wegen der zerstörten Ruhrbrücke bei Essen im Inselbetrieb zusammen mit dem ETA 180 008 zwischen Duisburg Hbt und "Kettwig vor der Brücke" im Gesamtverkehr. Nach dem Wiederaufbau der Ruhrbrücke fuhren die Treibwagen bis Kettwig Stausee. In den letzten Jahren vor der Ausmusterung, am 28. Oktober 1960, bediente der ETA 178 051 die Strecke Duisburg Hbf - Duisburg Wedau.

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 11 Eta17810

Das Modell ist aus einem (späten) DMV-Bausatz entstanden. Kennzeichung: ESA 178 051a + ETA 178 051 + ESA 178 051b

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Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 11 Dscf4348

Mein HO-Fahrzeugpool - Seite 11 Dscf4350

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Die gewöhnungsbedürftige blassrote Farbgebung entspricht etwa dem Zustand vor der Ausmusterung. Einige kleine Änderungen müssen aber dennoch vorgenommen werden, dass es der ETA 178 051 im DB-Zustand wird:
a.) Die Stangenpuffer werden gegen Hülsenpuffer ausgetauscht
b.) Die Ecken der Batteriekästen werden abgerundet, da es geschweißte Stahlkästen waren.
c.) Die Laufbretter auf den Batteriekästen werden entfernt
d.) Die Griffstangen unter den Fenstern werden entfernt
e.) Die Glocke entfällt
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Beitrag von maxl Do 18 Feb 2021, 10:38

Ich staune immer wieder, Wolfgang, welche Raritäten du so umbaust und in deine Sammlung einreihst. Inzwischen könntest du doch dein eigenes Museum eröffnen?

Beste Grüße Michael (maxl)
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Beitrag von lok1414 Do 18 Feb 2021, 11:23

Ein relativ neuer Zugang ist der Wittfeld-Akkutriebwagen mit der Kennzeichnung ETA 180 015, in purpurroter Farbgebung, ausgewiesen als DB-Fahrzeug. Das Modell stammt aus einem Teil der DMV-Produktion, die über die Fa. Modellbau Günther vor 1990 in der BRD vertrieben wurde ...

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Vita des/der ETA 180 015:
ETA 180 015                        16.09.1948 Umzeichnung aus AT 311/312
ETA 180 015 Oberlahnstein 23.06.1951 Umbau in ETA 177 016

ETA 180 015 Worms 02.01.1952 Umzeichnung aus ETA 180 030
ETA 180 015 Worms 13.02.1958 Ausgemustert

In Anbetracht der Vita ist es fraglich ob das Modell ein Originalfahrzeug darstellt. Entweder ist die Farbgebung falsch, das wäre beim "alten ETA 180 015" der Fall, die sollte dann RAL 6007 "flaschengrün" sein. Oder das Modell in RAL 3004 "purpurrot" ist der umgebaute ETA 180 030, dann sind aber auch einige der Veränderung ähnlich dem ETA 178 051 vorzunehmen.
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Beitrag von didl Do 18 Feb 2021, 12:55

Schöne Modell Wolfgang und vor allem sauber gebaut !
Hab den auch mit Mittelwagen.
Allerdings dann durch den zweiteiligen von Liliput ersetzt.
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Beitrag von GregMic Do 18 Feb 2021, 13:15

Hallo Wolfgang

Es erstaunt mich, welches Wissen und woher Du es über die Wittfeldtriebwagen hast! Zum ETA 178 051: Welchen Antrieb hast Du bei Deinem Modell verwendet? Der Originalantrieb gefiel mir bei meinem Modell nicht, so installierte ich einen Einachsantrieb von Weinert in einem der Triebwagen.

Gruß, Gregor
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Beitrag von lok1414 Sa 20 Feb 2021, 18:37

@Gregor: Im Moment ist der ETA noch antriebslos. Der Einachsantrieb von Weinert ist mir - ehrlich gesagt - viel zu teuer. Die Lösung MUSS preiswerter sein. Ich bin am Überlegen und am Messen .... ein Zweiachsantrieb wäre schon ideal; mal sehen ... "der Triebwagen fährt mir ja nicht weg" ... Pfeffer
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Beitrag von steef derosas Sa 20 Feb 2021, 19:10

Gutenabent Wolfgang

Ich sließe mich an an deine meinung. Ich habe selber erfahren das antrieb billiger aus zu statten ist. Mit eine fleischmann picolo-motor ist schon manches möglich und wesentlich billiger
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Beitrag von lok1414 Fr 26 Feb 2021, 17:03

Im Fahrzeugpool gibt es einen weiteren Neuzugang zu melden. Langes und geduldiges Warten auf Teile münden schließlich nach dem Zusammenbau in das Modell der Wünsche. Die Rüsthalle verlassen hat ...

18 630 (BR 18.6; bay S3/6 mit DB-Neubaukessel)
Nach dem Krieg war wieder Bedarf an leistungsfähigeren Schnellzuglokomotiven. Aus diesem Grund entschloss sich die DB ab 1953 zur Modernisierung von 30 Exemplaren S 3/6. Sie erhielten neue geschweißte Hochleistungskessel, moderne Führerhäuser und Mehrfachventil-Heißdampfregler. Die nunmehr als 18.6 eingereihten Maschinen kamen an den Leistungsbereich der Baureihe 01 heran und waren die wirtschaftlichsten Dampflokomotiven der Deutschen Bundesbahn.

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DB-Lok 18 630 auf der Drehscheibe des Bw Lindau, 21. Juli 1962. Foto Herbert Schambach / bundesbahnzeit.de

Vita der Lok 18 630:
18 630 AW Ingolstadt 09.04.1957 Umbau aus 18 543
18 630 AW Ingolstadt 10.04.1957 Neubaukessel Maffei 18155
18 630 Lindau 11.04.1957 erster Betriebstag
18 630 Lindau 30.11.1957
18 630 Lindau 01.08.1959
18 630 Lindau 15.12.1961
18 630 Lindau 03.04.1965 Z-Stellung
18 630 Lindau 06.01.1966 Ausgemustert

Das Modell
Details zur Entstehungsgeschichte der Lok im "Aw Bonn" (damals noch das Aw Detmold") finden sich hier:
18 630 - die Entstehung unter #46.

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