Der lustige Modellbauer
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Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I

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Beitrag von Erik der Wikinger am Mi 12 Feb 2014, 21:20

Abend Steffan!
Für die Symmetrie wärs sicherlich schöner wenn alle gleich wären.
Dachte eigentlich auch immer das muss so sein..Ahnungsloser halt.
Bei meinem Boot wird es auch so sein das ich drei verschieden längen haben werde,
wenn ich mich recht entsinne.

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Beitrag von Pirxorbit am Do 13 Feb 2014, 09:11

Moin Erik, die Mannschaft auf Skuldelev 3 wird auf nur 5-6 Mann geschätzt, es ist ja ein Handelsschiff also war meist schwer beladen. Es lies sich durch Rudern nicht auf wirklich Geschwindigkeit bringen (2-3 Knoten). Die Ruderplätze nur auf dem Vorschiff machen das Rudern auch nicht gerade angenehm. Man hat auch nur an einigen Riemenpforten Abnutzungsspuren gefunden. Das Schiff wurde im Wesentlichen gesegelt...

LG Steffan
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Beitrag von Pirxorbit am Do 13 Feb 2014, 14:41

... wenn das Boot mal fertig ist bekommt es natürlich einen Anker. Man hat einige aus der Zeit gefunden, es gab auch Stockanker die modernen Ankern ähnlich sehen und mit Kettenvorläufer versehen waren. Die Kette muss ja irgendwo hin.
Kann mir nicht vorstellen die einfach in einen Laderaum in die Bilge zu legen und verrosten zu lassen. Habe ein kleines Gitter als Boden für den Raum gemacht damit die Kette einigermaßen trocken liegt.

Rahmen
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Gitter
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gebeizt
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testweise eingelegt
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... bin noch auf der Suche nach einer passenden Kette... Die müsste Glieder ohne Steg haben.

LG Steffan
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Beitrag von Glufamichel am Do 13 Feb 2014, 16:45

Sieht klasse aus Steffan. Die Idee mit dem Gitter ist auch super. Nur vielleicht noch einen Quersteg unter die kurzen Stacheten basteln? Sieht a bissel komisch aus, wenn die Enden in der Luft hängen. Aber diese selbstgeschnitzten Holzboote haben schon eine besondere Ausstrahlung  2 Daumen 
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Beitrag von Pirxorbit am Do 13 Feb 2014, 17:00

... Danke, Uwe... ja, da ist ein Quersteg, allerdings von unten. guck...

Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Ketten15
mich nervt vielmehr das die kleinen Latten etwas unterschiedlich lang sind. Aber das muss jetzt so bleiben. Denke das nächste wird besser. ... hoffe ich Embarassed 

LG Steffan
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Beitrag von Sigmund am Do 13 Feb 2014, 17:21

Steffan schrieb:mich nervt vielmehr das die kleinen Latten etwas unterschiedlich lang sind

Das ist eben Wikinger-Handarbeit und keine Fließbandarbeit "Made in Honkong"!
Mach dich bloß nicht verrückt, Steffan. So mit kleinen Unstimmigkeiten sieht alles ganz natürlich aus.
Sigmund
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 10:06

Hallo Sigmund,

da hast Du natürlich recht, finde es jetzt auch nicht besonders schlimm, kommt vor...Liegt ja auch die Kette drauf... trotzdem  Wütend 


LG Steffan
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 10:29

... hab es nicht lassen können... neue Klinge. etwas besser:

Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Ketten16

LG Steffan  Very Happy
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Beitrag von John-H. am Fr 14 Feb 2014, 12:59

Hallo Steffan, ich finde es immer wieder sehr interessant was du so an Details findest,
und dann im Modell umsetzt.
Einfach spitze was du hier machst! Bravo
John-H.
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Beitrag von Cpt. Tom am Fr 14 Feb 2014, 13:11

John-H. schrieb:Hallo Steffan, ich finde es immer wieder sehr interessant was du so an Details findest,
und dann im Modell umsetzt.
Einfach spitze was du hier machst! Bravo

Da kann ich mich John nur anschließen....einfach Klasse.....!!!
Cpt. Tom
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 13:28

Danke euch,

das kleine Gitter habe ich mir tatsächlich ausgedacht... ich habe nichts gefunden was als Vorbild dienen könnte. Die Ballaststeine in der Mitte würden auf Reisig gelagert, wohl als Schutz für die empfindliche Bordwand. Vielleicht wurden die anderen Dinge unter Deck auch so gelagert. Kann mit nicht vorstellen das Truhen, und Ausrüstung und Taue einfach in die Bilge gelegt wurden... na ja, das Teil könnte auch aus dem 17. Jahrhundert kommen... Habe mir ein Buch bestellt, auf die Empfehlung von Kurt "Das Gokstadschiff und seine Boote", hoffe ich finde da etwas über "korrekten" Bau

LG Steffan
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Beitrag von John-H. am Fr 14 Feb 2014, 13:53

Ob nun ausgedacht oder nicht Steffan,
deine Teile weise absolute Logik auf, was ja bedeutet das du dich mit der Materie auseinander setzt und gesetzt hast,
und das ist letztendlich das Entscheidende! Wink
John-H.
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 14:53

Na ja ein Teil der Zeit des Modellbaus verwende ich halt mit Überlegungen... Wie haben die es damals gemacht und was braucht man um mit einem offenen Boot unterwegs zu sein. Einiges kann man einfach im Netz finden oder in Büchern. Ich war natürlich auch in Heithabu und hab mich da umgesehen. Viele Dinge findet man doppelt und dreifach einige Sachen gar nicht. Frage mich immer noch wie die Leute damals ihr Boot gelenzt haben. Klar ich habe Eimer und auch ein Ösfaß aus dem Jahre 400 gefunden. Aber wie bekommt man das Wasser zwischen den Steinen und Ladung raus... Da muss es an der tiefsten Stelle etwas gegeben haben. einen Brunnen wo sich das Wasser sammelt und man es raus bekam. Heute wird in allen Nachbauten eine elektrische Pumpe dafür benutzt. Wahrscheinlich haben die Jungs nichts gemacht und sind immer mit etwas Wasser rum gesegelt und haben jedes 2 Jahr neue Kielplanken verlegt...  scratch  study 

LG Steffan
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Beitrag von Figurbetont am Fr 14 Feb 2014, 15:58

...ich würd nicht drauf schwören, daß die ollen Wickinger
kein Loch an der tiefsten Stelle hatten, wo sie Wasser
ausschöpfen konnten.....die waren zwar blond aber nicht blöd....

liebe Grüße
vom Ossi  Very Happy 

die Ostfriesen, die haben ne Klappe untern Boot, zum aufmachen,
damit das Wasser rausläuft.....
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 17:31

... Na ja das denke ich auch. Werde auf jeden Fall etwas basteln...

So falsch waren die Ostfriesen gar nicht. Meine Jolle hatte genau das. So genannte Elvström-Lenzer. Das sind kleine ausklappbare nach hinten gerichtete Öffnungen unten im Boden. Ab einer gewissen Geschwindigkeit wird das Wasser abgesogen. Kleine Rückschlag-Klappen verhindern das Volllaufen wenn man zu langsam ist... Very Happy

Geht gut... LG Steffan
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Beitrag von Figurbetont am Fr 14 Feb 2014, 17:51

siehste, Steffan, danke....

da hab ich wieder mal was gelernt.....
na ja, mit schiffen hab ichs halt nicht so, als
Binnenländer....

liebe Grüße
vom Ossi  Very Happy 
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Beitrag von Sigmund am Fr 14 Feb 2014, 18:01

ich habe da auch was gefunden - aber das hast du bestimmt schon gelesen.

Schiffsräume
....
Austrrúm: Davon gab es zwei, einen im Vorderschiff und einer achtern. Es waren die Räume, in denen das Lenzen des Schiffes erfolgte. Sie werden beiderseits des krapparúm vermutet. Sie waren wohl ganz klein, da sie nie als Aufenthaltsort genannt werden.
....

Quelle:Wikipedia/Wikingerschiffbau
Code:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikingerschiffbau

Da ja schon die ollen Römer weit vor Chr. Hand-Wasserpumpen kannten werden wohl die Wikingerschiffe auch eine Lenzpumpe an Bord gehabt haben.
Eventuell eine Kombination aus zwei Blasebälgen oder so ähnlich.
Diese offenen Schiffe liefen ja schon bei starkem Regen voll.
Da haben die Wikinger ja nicht mit Lappen das Wasser aus dem Boot gewrungen.
Die werden sich schon bei Zeiten etwas wie eine Lenzpumpe ausgedacht haben.
Sigmund
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Beitrag von Pirxorbit am Fr 14 Feb 2014, 19:04

Hi Ossi,

war früher ein leidenschaftlicher Segler, war eine tolle Zeit. Wenn ich Zeit oder Geld hätte, also wenn ich Geld hätte, hätte ich auch Zeit, dann würde ich bestimmt segeln. Das ist einfach so schön, nicht nur das segeln an sich, sondern das Licht, das Wasser, die Landschaften und machmal auch die Herausforderungen...

Hallo Sigmund,

vielen Dank... Hatte ich zwar schon gelesen, aber war schon lange her, den Hinweiss auf die Räume hatte ich nicht mehr in Erinnerung. Die kleinen Räume gibt es bei mir tatsächlich, da Könnte man lenzen. Problem ist nur die Beiden Möglichkeiten sind im Bug und Heck und damit erhöht. Mein Boot ist stark durchgebogen und die tiefste Stelle in der Mitte. Da müsste also etwas in der Mitte sitzen zum Lenzen ... Ich habe ja noch Zeit. Mal sehen ob ich etwas in Büchern finde... Ich wollte mir jetzt keine Pumpe ausdenken, denke das geht dann etwas zu weit ohne Vorlage...

LG Steffan
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Beitrag von Pirxorbit am Sa 15 Feb 2014, 15:49

... Habe in zwischen etwas am Bug weitergemacht... und meine Geduld wird gerade etwas von einem Hölzchen beansprucht... Vorne gibt es so ein kleine Schott, auf deren Oberkante liegt ein Holz das den vorderen Festmacher hält. Denke die Wikinger haben eine passende Astgabel genommen. Ich musste das leider aus zwei Teilen bauen, weil natürlich gewachsenes Holz, ein Zweig... in der Größe meistens zu grob ist. Also habe ich den Stift einfach in das Holz gezapft...

Und jetzt anpassen... Und da fangen echt die Probleme an. Das Holz muss einfach überall passen...

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Beitrag von Pirxorbit am Sa 15 Feb 2014, 15:51

Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Festma17

bin noch dabei... Das teil hat es in sich....

LG Steffan
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Beitrag von Pirxorbit am Sa 15 Feb 2014, 17:12

So... nervig, aber dran. Das ist eine Arbeit die mir nicht liegt. Wenn Teile so komplex werden, das man die Übersicht verliert. Das einzige war gerade war ist die Oberkante der Platte, der Rest schräg verdreht und verwinkelt...

Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Img_4710
Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Img_4711

Hab mich zwei mal mit dem Messer geritzt... und den Poller etwas dicker gemacht. und etwas gespachtelt... Hoffe das Teil gefällt so...
Ich sollte mal meine Nägel brünieren... Ging doch mit Essig, oder?

LG Steffan
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Beitrag von Falco 2014 am Sa 15 Feb 2014, 18:27

...geht mit Essig oder Essigessenz sehr gut. Ich habe inzwischen etwa 500 brünierte Nägel, die ich wahrscheinlich nie mehr brauche.
Mit der Flüssigkeit kannst du hinterher sogar Holz färben. Gab bei mir ein dunkles Braun auf dem Holz.
Ich habe die Nägel ca. einen Tag in Essigessenz gelassen, das hat gereicht.

LG

Kurt
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Beitrag von Pirxorbit am Sa 15 Feb 2014, 18:35

... Danke Kurt,

ich schmeiß meine Nägel in Essig... finde die glänzenden Teile nicht mehr so gut... Eigentlich wollte ich heute nur mal kurz weitermachen, und bin dann an dem Hölzle fast gescheitert. Vielleicht mach ich das Teil noch einmal. Ich finde es recht rustikal... Der Poller fluchtet nicht mit der Bordwand, und die Formsprache ist ein Witz... na ja es muss ja nicht immer 100 % sein.

LG Steffan
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Beitrag von Jörg am Sa 15 Feb 2014, 23:17

Also ... so übel find' ich dieses Teil nun wirklich nicht,
wie sich Deine 'unzufriedenen Zeilen' dazu lesen, Steffan ...  shocked 

Du willst das Teil doch nicht etwa zum "altern" der Nägel wieder abreißen  Question 
Ein winziges Tröpfchen Essig mit einem Zahnstocher, Pinselchen o.ä. auf jeden Nagelkopf
sollte im Nachinein doch auch noch die gewünschte Wirkung erzielen  Question 

Gruß - Jörg -  Wink
Jörg
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Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I - Seite 21 Empty Re: Wikingerschiff Skuldelev 3 / Teil I

Beitrag von Pirxorbit am So 16 Feb 2014, 09:29

Hallo Jörg,

abreißen werde ich das Teil nicht, sicher könnt man es besser machen, finde ich, aber dazu habe ich im Moment ganz einfach keine Lust. Denke ich versuche die Nägel mit mattem Schwarz zu lackieren. Hoffe die Farbe hält.

Das Anpassen war schwierig, weil der Balken unten einen Schlitz in Form eines Hundeknochen brauchte.  Ich habe Buche genommen, weil das Holz nicht so leicht bricht. (wegen des schräg sitzendem Poller) Logischer weise lässt es sich nur schwer bearbeiten.
Zum Schluss passte es dann zwar darüber, aber die Schlitze waren arg unregelmäßig.
Hatte dann die Idee den Hohlraum mit Holzspachtel zu füllen und einen Abdruck zu nehmen (wie beim Zahnarzt). Das Modell hatte ich dazu mit Alufolie abgedeckt. Den Spachtel habe ich nur kurz anziehen lassen und das Teil wieder runtergenommen und aushärten lassen. Danach nur noch den überflüssigen Spachtel abschleifen und das Teil passt... Farbe drüber, perfekter Pfusch. Glaube, selbst wenn ich wollte, würde ich das Ding nicht mehr runterkriegen...
Die Methode könnte so manches Teil retten, hoffe das aber nicht noch mal zu brauchen...

LG Steffan
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