Der lustige Modellbauer
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NORDSTRAND Baubericht

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NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 19 März 2013, 16:27

Moin Leute !

Hier kommt nun mein versprochener Baubericht meiner NORDSTRAND, die bis jetzt leider noch nicht vollständig ist. Es geht aber so ab und zu weiter, nur nicht ganz regelmäßig (ich bitte um Nachsicht...)
Dieses Boot bleibt nicht so, wie es Krick vorgesehen hat, es wird ein Behördenboot (frei Schnauze ! ohne Vorbild ! ) - sprich, es wird seine Heimat in Sydney / Harbor / Australien haben.



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Als erstes muss natürlich ein stabiler Ständer her...10/13 mm Pappelsperrholz sollte für´n Aufbau genügen; will mir ja nicht schon am Anfang ´nen Bruch heben. Auch werden bei diesem Ständer die Seitenteile ("Ohren") der Auflage wesentlich höher werden, also über die KImmkante hoch...um einem evtl. Verziehen des Rumpfes wenigstens etwas vorzubeugen. Der "richtige" wird zum Schluß angefertigt.


Es kommt noch eine Lage CFK an verschiedenen Stellen in den Rumpf, nachdem ja Krick keine Spanten vorsieht. Das hält die Bordwände etwas im Griff. Bei einem Akku mit 6 Zellen, so wie Krick das empfiehlt, brauche ich keine Versteifung; anders bei einem 12 Volt Brocken mit ca. 4,2 Kg.

Mittlerweile ist die Welle - Motorseitig Kugelgelagert sowie Kugel-/ Drucklager an der Schraube - und der Antrieb drinnen: 900 Torque BB. Angetrieben wird der MS 55mm Vierblatt Prop über Zahnriemen, denn sonst hab ich etwas Probleme meinen Akku [12 V -- 12 Ah ,ca. 4200 g] unter zu bringen. Der Motorhalter wurde inzwischen schon mal aus einer Aluminiumplatte angefertigt und eingeharzt.
Manche meinten dass die damit etwas übermotorisiert sei, macht mir aber nix. Ich will eh keine Rennen fahren und gewinnen; und satt im Wasser liegen soll sie ja auch.
So wie Krick empfiehlt, mit 550er Motor etc. "tanzt" die wie ´ne alte Entenfeder auf der Oberfläche rum......und das geht gar nicht !

Bugstrahler ist auch drin; ein 16mm von Graupner (lag bei mir noch in der Grabbelkiste rum...) – wird über einen kleinen Regler angesteuert, denn einfach nur "An-Aus" ist nicht so der Hit beim An- und Ablegen...

Betr. Soundmodul: wird eines von LE-Elektronik --- wobei mein altes "Navy" Conrad -Soundmodul, das hier noch rumliegt, vorerst nicht zum Einsatz kommt.
Das "Servobrettchen" hab ich mir aus einer Epoxydplatte schon mal ausgesägt ----- diverser Sägeblattverschleiß an der Dekupiersäge war vorgegeben, da nicht Hubgeregelt...aber naja. Mittlerweile ha ich mir ´ne von Güde neue zugelegt, geregelt natürlich !

Die vorgesehenen Bausteine (Empfänger, Decoder, Soundmodule usw.) finden an den Seitenwänden auf Podesten ihren Platz, ebenso eine „Box“ für den Lautsprecher im Bugbereich. Evtl. 2 Lautsprecher für zwei weitere Soundmodule - sind kleine 35 mm Hochtöner - werden, wenn noch Platz ist, im Aufbau mit untergebracht.

Ob ich den unteren (inneren) Fahrstand detaillieren werde steht im Moment noch nicht fest; der obere wird´s auf jeden Fall: Radarschirm - drehender Lichtbalken unter dem Display / Steuerrad, drehend beim lenken / div. Leuchtanzeigen usw. usw.
Auch bekommt der obere Fahrstand eine getönte Windschutzscheibe, die ja im Baukasten ebenfalls nicht vorgesehen ist. Der Skipper soll sich ja nicht im Fahrtwind die Grippe holen...

Es kommmt auch ein Geräteträger auf das Flydeck, irgendwo müssen die oberen Zurüstteile (Blaulicht, Balkenradar, Antennen, Pos-Lampen usw. usw.) ja hin.
Der im Baukasten vorgesehene Besanmast incl. Segel wird entfernt. Zur besseren "Spurhaltung" kommen noch an´s Unterwasserschiff im Heckbereich an den Kimmkanten li + re div. Kunststoffwinkel mit ca. 15mm dran.

Auch die Seitenteile, vom Flydeck zur Bordwand, fallen weg. Dafür kommen in das Schanzkleid BB + SB zwei Türen: wer springt schon gerne beim Verlassen oder Betreten des Schiffes über die Bordwand bzw. das Schanzkleid?
Nicht zu vergessen, ein paar Wasserpforten müssen auch rein......sonst hab ich da u.U. ein "Aquarium im Boot", bei überkommendem Wasser.

Was das Deck, die Fly und deren Beplankungen angeht, so habe ich mich für Eiche entschieden (8 x 0,6 x 135 mm).
Die Kalfaterung wird u.U. mit einem Blei- oder Filzstift angedeutet, da die Spaltbreite relativ gering ausfällt. Ob´s dazu kommt, mal schaun.
Dazu werden die Planken nur an den Längs- und Stirnseiten etwas angefast und nach dem Aufkleben an den Rändern mit dem Stift nachgezogen. Die Oberfläche wird mit Mattlack (Clou-Holzwachs) gegen Wasser geschützt.

Was sonst noch an div. Funktionen reinkommt hab ich zwar schon im Kopf……ich hoffe nur dass sich diese auch verwirklichen lassen.
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Zum Anfang mal einige Aufnahmen:

Oberer Fahrstand -- wie er mal aussehen soll...



Stellprobe ohne Seitenteile




Hier soll mal der Bugstrahler hin..........



.....und da isser schon !!



Hier der äussere Rand des Bugstrahlrohres, vorne etwas überstehend. ("Strömungsabweiser" - ob´s funzt - ?)



Sooo: Stevenrohr angeheftet:



"Stellprobe" Motorträger / Motor:



Motorträger eingeharzt...Welle kommt noch dran...




Ihr werdet jetzt sagen: hä - wie - Riemenantrieb ? Klar, wenn man unten keinen Platz hat muss man in die Höhe !!
Da wo normalerweise der Motor sitzen soll kommt ja der Akku hin = 12 V / 12 A / 4200 gr ! Also ab in die Höhe...

Motorträger (Alu-Platte + Winkel 3mm) und Stevenrohr eingeharzt, die Lage des Akkus ist auch schon bestimmt und angezeichnet.



1. Laufversuch --- absolut ruhig: kein rattern / kein rumpeln !!



Und hier mal die Epoxyplatte für Empfänger & Co. ...



Der Antrieb komplett eingebaut, allerdings noch mit 6 V Akku...



"Probeliegen" vom Deck ---- passt !




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Nachdem ja Krick keine Spanten für diesen Pott vorgesehen hat, dachte ich mir, CFK kann nicht schaden --- klebst mal ein paar Matten rein...



Hm - in den Bug noch ein Alu-Rohr eingeharzt sorgt auch für Stabilität da vorn.....



****************** -- ******************


So, das wars erst mal für´n Anfang.
Mehr kommt in den nächsten Tagen --- versprochen ! Freundschaft

Tschüß erst mal und Bye Bye ...

Gruß Herbert


Zuletzt von JesusBelzheim am Di 19 März 2013, 16:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Schriftfarbe geaendert)
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Mi 20 März 2013, 16:08

Sooooo - dann machen wir mal etwas weiter........

Als nächstes kommt das Plankenschneiden dran -- für´s Deck und die Flybridge......Schei..... Arbeit. Die müssen ja alle noch etwas angefast werden......dann kommt das Ausrichten mit dem Aufkleben. Mal sehn wie das von der Hand geht (oder nicht... )

Dafür hab ich mir selber eine Schneideeinrichtung ("Guillotine") (nach)gebaut.
"Zutaten": 1 Stück Arbeitsplatte, MDF oder ähnliches [ca. 25x30cm] - 25 cm Stück Leiste, ca. 20x50mm, Teppichklinge, 2 Aluwinkel 40x40 x 30mm, Alurohr 8mm zur Lagerung des Hebels, M4 + M6 Schraube , Muttern und Beilagscheiben





Planken geschnitten und begonnen aufzukleben...




Und hier muss noch etwas angepasst werden....



Geschafft !!! Hüpfeding



-----------------------------

Eine kleine Idee hab ich hier mal provisorisch mit Doppelklebeband aufgebaut.
Die Idee ist, dass ich ferngesteuert vom Kai ablegen kann...
Es werden 4 Servos unter Deck geklebt, die ein kleines Stück Stahldraht, das durch das Deck hinter den Pollern nach oben hindurchschaut, bei Bedarf nach unten ziehen und die Festmacherleinen dadurch freigeben......und der Pott kann ablegen !

Hier das Deck noch normal aufgelegt



Deck umgedreht...



....und richtig....



-----------------------------

So liebe Leute,
ich hab´ mal meinen heißen Stab (=Lötkolben) angeschürt und das ist dabei rausgekommen:
nämlich der Auspuff (mit beweglicher Rückstauklappe) für die Nordstrand !

Also:
Man nehme einen 10 mm (Innendurchmesser) MS-Mastfuß von Aeronaut, schräge diesen etwas ab und das sieht dann so aus:



Dann kommt ein Stück Kuperblech dran, das oval ausgeschnitten und dann angepasst...



Etwas löten da, etwas hier, und es ist fast komplett - das Auspuffteilchen...




Fertig !




Mein Gedanke dieser beweglichen Auspuffklappe ist: eine kleine Pumpe fördert einen gleichbleibend dünnen Wasserstrahl (Kühlwasser) der mit einer Kompressorpumpe (Luft !) bei Vollgas stärker ausgestoßen wird, so dass es aussieht als wenn die Abgase mit dem Kühlwasser ausgestoßen würden...

----------------------------------------

Tja ---- bei meiner Nordstrand hab ich ein kleines Problem: in der Bordwand sind keine Klüsen bzw. Wasserpforten drin, damit das überkommende Wasser wieder ablaufen kann.
Da muss etwas geschehen.........ergo: ich mach´ Löcher rein !! - Hüpfeding
Also Klüsen bestellt und drangehalten.......najaaa.

Was mach´ ich aber wenn die Dinger zu dick/hoch sind, d.h. die Bordwand zu dünn. OK - so auch bei meiner Nordstrand; hier hat die Bordwand an Deck nur max. 1 mm Dicke.
Ich habe mir also von Aeronaut diese "Ösen" geholt, Abmessung ca. 22 x 8 mm. Nur, die "Öse" - ich nenne sie jetzt mal so - ist viel zu "dick". Was macht man(n) also - richtig, auf das richte Maß runterschleifen. Und ich brauch´ da ja nur ca. 3 mm Dicke...
Nur wie - ? In die Hand nehmen und ran an die Schleife ---- NEIN !!! Autsch !!
Ich schleife mir nämlich nicht gerne meine Finger wund und weg.

Man(n) baut sich eine Halterung aus ´nem Alu-Winkel 20 x 30 mm und einem Stück 15 mm Flachaluminium:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Als erstes mal die Klüsen vor und nach der Bearbeitung von Herrn D.Remel, seinem Bruder P.Roxxon und deren Schwester Frau F.Eile:
(die andere Klüse, die innen an die Bordwand kommt, muss bis auf einen Rand von ca. 1 - 1,5 mm runtergeschliffen werden)



--------------------------------------

Hier sind meine ovalen Planenösen (MS vernickelt, 17 x 11 innen; außen = 29 x 22 mm, Höhe ca. 8 mm) eingetroffen. Wozu Planenösen ...und oval? ...und dann noch bei einer Yacht...??? Fragen über Fragen...
Diese Ösen gibt´s hier -->
Code:
http://gekaho.de/

Nun, in der Bordwand sind keinerlei Öffnungen vorhanden wo der Tampen zu den Doppelpollern durchgeführt werden kann; schließlich soll ja der Pott am Kai auch mal festgemacht werden und nicht wild in der Weltgeschichte, sprich Hafen, rumtanzen. Nicht mal Wasserpforten gibt´s, damit überkommendes Wasser auch wieder ablaufen kann !!! Will doch kein U-Boot haben !

Und das Tau oben drüber, also über den Handlauf, und dann an den Klampen, die innen an der Bordwand sind, festmachen ?---- gefällt mir auch nicht.....oder doch ?? Naja, mal schaun.
Vor allem lässt sich das mit meiner Idee, das Ablegen ferngesteuert durchzuführen, so nicht realisieren.

Jetzt fragt jeder: "wie - ferngesteuert Ablegen??" -- Ganz einfach! Man befestige unter Deck ein (zwei,drei,vier) Servos, führe einen Stahldraht durch eine Hohlniete nach oben - hinter dem Poller, ca. 15 mm - durch´s Deck.
Der Stahldraht übernimmt die Funktion vom Seemann, der ja das Tau beim Ablegen vom Poller lösen muss.....
Vorher hängt man (leider noch von Hand) am Stahldraht das Festmachertau ein. Wenn es dann heißt "Leinen los" - lässt man das, bzw. die Servos - zwei auf jeder Seite - den Stahldraht nach unten fahren.......und der Draht gibt die Leinen frei; die fallen herunter und das Boot kann ablegen. Ich werde aber je Seite (BB + SB) zwei Servos bzw. alle vier, zusammen schalten, sonst wird mir das zu aufwändig jedes Servo einzeln anzusteuern...

Da aber diese Planenösen ihren inneren Kragen zu weit vorstehen haben, muss ich den auf ein gewisses Maß herunterschleifen...vorgesehen sind ca. 1,5 - 2 mm Höhe. Innen an der Bordwand ist ja auch noch ein 3 mm Polystyrolstreifen angbracht; somit ergeben ja 1,5 x 2 immer noch 3 mm - gell! Und - die Bordwand an sich war mir einfach viel zu dünn......0,6 mm -- ist stärkeres Papier. Es kommen ja auch noch Türen rein, und sooo dünne Türen - also nein.
Dazu werde ich die Ösen auf eine Holzplatte mit zwei/drei Schräubchen befestigen - damit sie mir nicht aus den Fingern rutschen; und heiß werden die Dinger ja auch noch beim schleifen...!

Jetz mal ein paar Bildchen:

Hier die Ösen -- im "Rohzustand" mit Bemaßung -- bearbeitet werden sie später...




--------------------------------------

So --- nun dufte der kleine Gaslöter "Grisu" wieder mal etwas ran. Nix Großes - nur 8x die Lippen für den breiten Handlauf (= oben auf der Bordwand).

*******************************************************************

So sollen sie mal fertig aussehen (Originalaufnahme von einem Ausflugskatamaran auf den Balearen) - hier zwar in VA, bei mir "nur" in Messing, die aber dann vernickelt werden.
Auch die Lippen/Poller (oder so) mit diesen Rollen auf dem 2. Bild, sollen evtl. auch mit drauf; wohin - das weiß ich noch nicht genau:



Also, MS Rund und Winkelstücke gesägt und drauf los gelötet.....





Fertig zum verputzen und vernickeln



---------------------------------

Als nächstes wurden die Doppelkreuzpoller in Angriff genommen. Vorerst mal das "Rohmaterial":




Und hier fertig verlötet......von oben...



...von unten...



Verschraubt werden die Poller auf Deck mit MS-Schrauben >Sechskant, M 1,6 x 15, vernickelt<...unten natürlich gesichert mit MS-Blechstreifen als Beilagscheibenersatz + Muttern...

Die Lippen bekommen VA Senkschrauben M 1,6 x 10, Torx 5, von

Code:
http://www.screwsandmore.de/

------ wobei hier deren Kopf etwas abgedreht/abgeschliffen wird
--- von Original 2,9 auf ca. 2- 2,1 mm Durchmesser, unten ebenfalls gesichert mit MS-Blechstreifen + Muttern.
Diese Lippen werden ja auf dem sogen. "Handlauf" montiert; der hier ja dann etwas dicker ausfallen wird (ca. 10mm)

*********************************************************************************************

Nun liebe Kollegen ---
das war´s mal wieder !! Demnächst geht´s weiter mit den Bullaugen. Leider sind ja im Baukasten keine vorgesehen, aber warum soll denn die Besatzung unter Deck im finstern rumtapsen....also muss Licht rein !

Aber, wie gesagt -- das beim nächsten mal !

Tschüß und Gruß ---
Herbert
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 21 März 2013, 09:58

Moin ihr "Spione" !!
Dann fangen wir mal der Reihe nach an:


@ Günther --- das mit der "Vernickelei", tja mein lieber, da muss ich mich selber erst mal überraschen lassen.....aber ich bin da zuversichtlich.
Denn die Lötstellen etc. werden ja noch mit Herrn Pr. Oxxon und seinen Helfern (Rundbürste aus Stahl) von Dr. Emel geglättet, somit sollte eine saubere Oberfläche gewährleistet sein.
Aber wie gesagt -- schau mer mal.
Ach so: das Nickelbad wird von diesem Hersteller sein -- guckst du mal
Code:
http://www.nibor.elnp.net/index.html
Ist zwar in einem €-Bereich der nicht gerade billig zu nennen ist, aber ich spar mir Mißerfolge, so wie beim Nickelset vom blauen "C"......wie leider schon gehabt. No

@ Thorsten --- abwarten und Tee (evtl. mit "Verdünnung") trinken ..... Very Happy

@ John --- Tja, du weißt ja: je oller, je doller...... Obwohl die Knochen älter werden --- das Hirnkast´l macht net mit ! Winker 3
Das mit dem Buch kenne ich auch, von daher hab´ ich ja auch die Idee. Gut, alle vier, ok, aber ich möchte das so steuern dass ich die Bug- und Hecksektion getrennt ansteuern kann. Jaaa, ich weiß - ich bin nicht ganz ok da oben.
Aber: Mann macht was man(n) kann !
Und mach dir keine Sorgen um die vielen "H"´s --- bei dir is ja auch ein´s mit im Spiel --- Abrollender Smilie

@ Helmut --- Nö, ich und ändern ---- nieeeeemals ! Frecher Smilie Warum meinst du bin ich bei euch hier gelandet -? Eben darum !


So --- jetzt muss ich mich mal wieder dem Baubericht widmen, damit ihr Süchtigen zufrieden gestellt werdet !

Tschüß bis demnächst -----------

Winker 2 Gruß Herbert

Hallo Herbert, hab mal die Farbe in Deiner Überschrift geändert! Sorry, aber blau ist den Admins vorbehalten und grün den Mod`s. Bitte beim nächsten mal beachten, Danke Juergen
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 21 März 2013, 12:30

Hallo Jürgen -- alles klar !
Danke, wusste ich nicht -- Sorry ! Werde ich in Zukunft beachten !!

Bye + Gruß -- Herbert
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Mo 25 März 2013, 16:41

Sooo, weiter geht´s im "Takt".............

Nachdem ich ja beim letzten mal die Poller / Lippen angefertigt habe, kommen jetzt mal die "Bullaugen" dran.
Auf jede Seite der Bordwand kommen je drei Bullaugen rein.
Diese habe ich bei der Fa. Marinetic erworben... Best. Nr. = 003331 1:15 / oval / 33 x 16,5 mm innen. das 10er Pack kostete ~ 37,00 € ........
Für den Aufbau brauche ich aber auch nochmal 8 Stück..... scratch


Auf diesem Bild ist die Scheibe noch mit der Schutzfolie versehen......Farbe der Scheibe ist Rauchgrau !



Die wurden von innen in die gefrästen Löcher der Bordwand eingesetzt:



Allerdings habe ich den dicken, überstehenden Rand (innen) nicht bündig mit der Bordwand verklebt, sonst stünde mir der Rand des Bullauges, der ursprünglich ja außen verschliffen werden soll, zu weit heraus; - das bündig verschleifen mit der Bordwand wollte ich aber nicht! Also, einen Gummiring genommen, den drübergestülpt, Harz drauf und eingeklebt. Fertig !
Somit habe ich außen einen Überstand (vom "Fensterrahmen") von ~ 0,6 mm !

Bullauge innen mit ca. 0,6 mm Abstand zur Rumpfwand



Von außen sieht´s dann so aus.....Fensterrahmen mit ca. 0,6 mm Überstand...



Zum Schluss kommen dann noch die Scheiben und der mitgelieferte Metallrahmen hinein.

Hier eine Bordwand mit den drei Bullaugen:



Anschließend wurde eine ABS-Halbrundleiste an der vorgesehenen CWL auf den Rumpf aufgeklebt.
Etwa in Höhe der Bullaugen ist im Bugbereich schon der Platz für die Anlegescheinwerfer angezeichnet. Hier sollen einmal 5 mm LEDs (weiß, ca. 55000 mcd) ihren in vernickelten Messingröhrchen Platz finden. Weiter unten, so ca. 5-10 mm unterhalb der CWL sind evtl. Unterwasserscheinwerfer (10 mm weiße LED, 240000 mcd, je 100 mA) in Planung. Ob sich das verwirklichen lässt, -- hm, mal schaun......




Desweiteren wurde schon mal am Heck eine "Abrisskante" angeklebt; = Dreikantleiste, 6 mm Seitenlänge. Ob die was bringt an der Stelle muss sich zeigen....
Auch die Bohrung für das Abgasrohr wurde schon mal knapp über der CWL mit eingebracht...




Was jetzt den Heckspiegel angeht, tja - da ist ein kleines Problem aufgetaucht. Das Deck ist ja nach links und recht etwas abfallend, somit wird es mit der Badeplattform etwas schwierig, da diese ja knapp über der CWL liegen soll --- hier ist aber schon das Abgasrohr.....also muss ich etwas drüber mit dem Ding. Ob das dann gut ausschaut --- ??? Auf alle Fälle werde ich da erst mal ein Probestück aus ABS anfertigen. Das "Original", sofern gebaut, wird aus MS-Rohr mit MS-Lochblech als Trittfläche entstehen...
Was jetzt die Simulation der Abgase durch dieses Rohr betrifft, hier habe ich so meine Vorstellungen...
Es soll ja Kühlwasser fließen - ok. Nur soll dieses nicht Pulsierend raus, is ja kein Kutter, also ständig fließend mit geringem Ausstoß. Ergo: kleine Kreiselpumpe mit niedriger Drehzahl dran und es läuft. Tja, aber was ist mit den "Abgasen" ?? Die sollten ja - wie im Original auch - mit steigender Motorendrehzahl - immer mehr austreten. Wie "realisieren" ? Mit einem kleinen Luftkompressor !!






Hier mal zwei Videos des Kompressors. Das erste mit 3 Volt --- das zweite ist bei 7,4 Volt aufgenommen.





Somit sollte bei 12 Volt, mit dem dieser Kompressor max. betrieben werden kann, ein fast realistischer Abgasausstoß darzustellen sein.
Aber : die Menge des Kühlwassers bleibt immer gleich ! Ähnlich wie in diesem Video hier:




Wie realisieren ? Nun, durch ein MS-Rohr mit ca. 10 mm läuft das "Kühlwasser" in einem dünnen Strahl nach draußen. In diesem Rohr steckt schräg ein kleineres mit ~ 2,5 - 3 mm, durch das die Luft gedrückt wird. Somit ist´s dann so, dass mit mehr Luft auch das Wasser mit verwirbelt wird --- und als "Nebel" (dachte ich so) ausgestoßen wird ! (.....und die Klappe sich dabei etwas bewegt... Question )

***************************

Jaaa, ich weiß ---- Ideen hat man viele, aber die umzusetzen ist nicht immer einfach ! Aber schau mer mal........evtl. klappt´s ja !! Pfeffer

Nun, das war´s erst mal wieder --- ich hoffe nur, euch nicht zu sehr zu langweilen.... sunny

Demnächst geht´s wieder weiter ----------- versprochen !

Bye Bye und Winker 2

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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Fr 29 März 2013, 18:28

Winker Hello Leute !

Nachdem ja beim letzten mal die Abgassimulation - bzw. die Idee davon - beschrieben wurde, komme ich jetzt mal zu weiteren Ideen: das Radar und seine "Zutaten".

Fangen wir mal an: auf der Flybridge steht der Geräteträger - der noch angefertigt werden muss - und da drauf kommt das Radargerät bzw. der Radarbalken. Dieses ist das hier: Radar Typ W3 , #1-1301
Code:
http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p852_Robbe-Radar-Typ-W3----1-1301.html

OK - irgerndwie muss sich ja der Balken auch drehen - wie? -- natürlich mit einem Motor drin -- Wink
Und die Umdrehungen von Display und Balken sollen so weit wie möglich Synchron sein --- ~ 40 u/min --- Very Happy

Dazu nahm ich diesen hier:
Code:
http://www.shop.kkpmo.com/product_info.php?products_id=938

Und so sieht der Einbau aus:

Als erste die Abmessungen des Gehäuses; außen ......




...und innen...



Da muss jetzt der Motor rein ----- Staunender Smilie




Das ist ja alles schön und gut, nur der Radarbalken fehlt noch. also, ein Stückchen Balsa genommen und eine Leiste "geschnitzt":


...und es bewegt sich doch... :bounce:


Weiter geht´s mit dem Fahrstand......und dem Radardisplay...
Als erste mal die fiktive Anordnung der vorgesehenen Instrumente:



Stellprobe Armaturenbrett:


An die Rückseite kommt noch eine Wand mit Türe. Hier wird auch im oberen Bereich eine diffuse, indirekte blaue Beleuchtung installiert.
Nämlich die hier:

Code:
http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=LED-Hintergrundbeleuchtungen+Tidal&log=internal&recommend=true

Fahrstand unten...



...hier mal eine Instrumentenanordnung......aber noch nicht endgültig.


So, jetzt aber mal zum Radardisplay ......halt, es sollen ja mal zwei werden: eins unten und noch eins oben......
Als erstes hatte ich mir kleine Getriebemotoren vom blauen "C" bestellt, Untersetzung 700:1 ---

Code:
http://www.conrad.de/ce/de/product/248782/
Datenblatt :
Code:
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/225000-249999/248782-da-01-de-MIKRO_GETRIEBEMOTOR_G700.pdf

Die Funktion ist so gedacht: ein PVC-Rohr, darin eingeklebt eine Scheibe mit grünen LEDs, darüber eine klare Acrylscheibe, ca. 0,5mm dick, die sich mit der Achse des Motors dreht. Dise Scheibe wird Mattschwarz lackiert, ein Strich bleibt aber klar; dieser soll den Radarstrahl darstellen. Mit einem Verdünnungsgetränkten Pinsel wird ein Teil dieser Scheibe entgegen der Drehrichtung "gewasht", also feine Streifen wieder etwas durchsichtig gemacht.

Hier mal ein Aufbauversuch dieses Radardisplays:





Beim oberen Fahrstand sind auch einige Veränderungen drin:



---------------------------------------

So, das war´s erst mal.

Im Moment bin ich noch nicht weiter.......
Wenn wieder etwas geschehen ist --- gibt´s wieder Pixelchen !!

In diesem Sinne -----

Bye und Gruß ................

Herbert
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Fr 29 März 2013, 19:34

John-H. schrieb:Hallo Herbert,
entweder habe ich ein gestörtes Verhältnis zu der Größe deines Modells,
oder ich verstehe die Welt nicht mehr, was du da alles auf kleinsten Raum für Elektronik unter bringst ist echt der Hammer!

Das gefällt mir richtig gut was du da alles so einbaust! Bravo

@John: Moin john --- nein, du bist nicht gestört...äh, du hast kein gestörtes Verhältnis....ach, wie auch immer - Embarassed


Na und sooo klein is der Pott auch wieder nicht; die NORDSTRAND ist im Maßstab 1:16. So, und lang ist der Joghurtbecher ~ 900 mm.....
also, du siehst, du brauchst keine Störung oder so haben.......und ich bin der Meinung dass du die Welt ganz gut verstehst !! Freundschaft

**********************************************************************************

@Helmut: Hm-- das hoffe ich auch---- Pfeffer Nein, ich bin da (so halbwegs) zuversichtlich.

Bei meinem "Bollizei-Funkellicht" nach US-Art hat´s ja auch geklappt.... Frecher Smilie

Also: Man(n) nehme: zwei Einwegfeuerzeuge rot & blau, kappe den Kopf, also das Reibrad usw. - dazu dann vier Platinenstreifen, div. SMD-LEDs PLCC" in rot + blau, löte die auf die Streifen, hole sich einen Elektronikbaustein vom "C" ( "Brandflackern" = Best.-Nr.: 210136 - 62 ) -----



------ verlege div. CU-Lack-Kabel mit Widerständen dran, schiebe die Streifen in die leeren Feuerzeughüllen ----





--------------- und hoffen dass es funzt ---------- affraid ---------!



Guckst du hier >>>>>


Sodala, soviel zum Microeinbau oder so.............. Cool

Ach so: das Ami-Funkellicht werde ich hier nicht auf den (noch nicht fertigen) Geräteträger draufsetzen.........da kommen 8 rot/blaue Blitzlichtlein drauf ! So als Dreifachblitz.....mit schönen hellen 5mm LEDs ...... mit 55000 mcd ..... Rolling eyes

Was mir noch einfällt: im Fahrstand werden auch noch div. SMDs verbaut...................so in der Baugröße 0401 .......wenn das was sagt (Abmessungen = ca. 1,0 x 0,3 x 0,5 mm - mit CU-Lackdraht)
Beispiel =
Code:
http://www.ebay.de/itm/30x-ULTRA-MICRO-LED-0401-ROT-Cu-Draht-extrem-winzig-0-5mm-our-smallest-red-LED-/370786240201?pt=DE_Modellbau_Modelleisenbahnen&hash=item56549506c9


In diesem Sinne dann noch ´n schönen Abend !!! Winker 2

Gruß Herbert
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Sa 30 März 2013, 18:32

Um nochmals auf diese Abgassimulation zurückzukommen:

Diese möchte ich mit einem Luftkompressor darstellen.
Hierzu habe ich mir einen gekauft, und zwar den hier von Oken Seiko :






Hier mal ein Beispiel der Luftleistung mit einem Einweghandschuh :



Für das "Kühlwasser" muss diese kleine Kreiselpumpe "Zwerg" herhalten......guckst du :

Code:
http://cdn01.trixum.de/upload2/y/h/yhWHbGZ6LVPR133484401914P4828.jpg

Die wird mit einem 280er angetrieben, aber auf sehr niedriger Drehzahl; denn sie soll ja nur wenig fördern.
Aber das wurde ja schon beschrieben......

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich hatte ja angesprochen den unteren Fahrstand innen "indirekt" zu beleuchten. OK - das wird ja oben an der Rückwand sein (wie im Bild schon gezeigt)
Hier mal zum besseren Verständnis der Link zu diesem Artikel :

Code:
http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=LED-Hintergrundbeleuchtungen+Tidal&log=internal&recommend=true

.....und einige Abbildungen dieser Tidal-Hintergrundbeleuchtung(en) von Pollin im Betrieb :

Tidal blau bei 2,6 Volt / bei Tageslicht -


Tidal blau bei 2,6 Volt / bei Nacht -


Tidal grün bei 3,2 Volt / bei Nacht -


Ach so, lesen ist mit den Dingern auch gut möglich.....



Tja, wie man sieht, kann man die Helligkeit mit der Voltzahl, also Widerständen, herunterregeln......und somit optimal an die Gegebenheiten und Situationen anpassen. Auch als Instrumentenhintergrundbeleuchtung sind die Dinger gut geeignet, müssen nur etwas auf einer Seite gekürzt werden.


Nun, jetzt muss für heute mal Schluss sein, sonst hab ich nix mehr zum schreiben..... Roofl

Tschüß und schöne Ostern !! .......................mit vieeeeelen bunten Eiern !!

Bye Bye ------ Winker 2

Herbert


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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von John-H. am Sa 06 Apr 2013, 12:27

Habe mal zwei Bilder gemacht! Embarassed
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 11 Apr 2013, 14:08

Ein kleines Schmankerl hab ich noch..........

Wie prüfe ich "Leuchthühnerfutter" ? Nein -- keinen Radioaktiven Weizen.....!!!! affraid ...oder Gerste, die unter Strom steht...



Also ich meine LEDs mit kleinen Abmessungen.....so z.B. SMDs der Baugröße PLCC2.
OK - die sind ja noch relativ groß, aber trotzdem klein genug um keine Beinchen zu haben. Ich denke mal dass das auch mit kleineren Baugrößen funktioniert...

Dann hab ich mal mein noch vorhandenes Hirnschmalz aufgekocht ------- und das ist dabei rausgekommen:

Eine SMD-LED-Prüfspitzenpinzette..... Einen Daumen

Aber was erzähl ich lang rum ----- schaut das Ding doch mal an..................

Man nehme eine Kunststoffpinzette (vom blauen Claus) --- zwei MS-Röhrchen 4mm, diese zusammendrücken und die Spitzen etwas zuschleifen --- etwas Panzerband --- ca. 1m dünnes, zweiadriges Kabel --- zwei Bananenstecker rot/schwarz ---
--- und fange an das alles zusammenzuwurschteln............fettich !!!

Guckst du einfach mal.........









OK - die hier ist noch ein Provisorium, für´s erste geht´s, die andere Version wird dann etwas schöner und besser ausfallen.... Pfeffer

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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Fr 12 Apr 2013, 19:19

Tja mein lieber ----- auch ein Fossil hat noch brauchbare Ideen.

Aber jetzt mal Spaß beiseite : ich hab da noch was...........

Los geht´s !

Jeder der ein Schiffchen hat braucht auch mal Beleuchtung auf´m "Dampfer". Dann schau mer mal was es da so gibt.

Als erstes hab ich mir mal aus dem Baumarkt ALU-U-Profile (die von ALFER) besorgt. Verschiedene Abmessungen natürlich.

Dann fand ich im weiten WWW auch ´ne Adresse eines Harzherstellers.
..... Naja, Harz, höre ich jetzt, hat ja jeder --- aber nicht UV-aushärtend. Ergo erst mal eine Probe (250 ml) mit dem Entlüfter (5 ml) bestellt.

Guckst du unten >>>

Code:
http://www.harzspezialisten.de/GLASKLARE-Giessharze/1K-Glasklares-Giessharz-UV-Haertend-dauerhaft-transparent.html



---------------

OK - dann die U-Profile zuschneiden - äh - sägen .
Links und Rechts je eine Lasche stehen lassen...die werden hochgeklappt und bilden dann die Stirnseiten der Scheinwerfer......






Dann kommen die SMD´s dran.


Auf ein Stück Platine aufgelötet, mit Widerstand dazwischen, Kabel dran und gut is´...


Sooo - dann braucht man noch ´nen Reflektor drin.....sonst isses ja finster. Also schnell mal eine Chipstüte geleert, fein säuberlich abgewischt und zugeschnitten...reingeklebt --- Spiegel is´fettich :



SMD-Streifen eingelegt.....


....und zur Hälfte mit Harz vergossen...


Jetzt sollte das Harz auch noch zügig aushärten, also die UV-Lampe (Geldscheinprüfer) geholt und druntergepackt :


Den Rest auch noch eingefüllt.....na also --- geht doch !!!


Jaaa -- ich weiß, es sind noch Luftblasen zu sehen !!! Embarassed Bin eben noch kein "Meister" --- Abrollender Smilie

Na dann geben wir mal 12V-Saft auf´s Hühnerfutter :




Die Gehäuse werden dann noch auf beiden Seiten angebohrt, damit hier noch ein Bügel angeschraubt werden kann...

Vorerst war´s das mal.........

Ich werde weiter tüfteln..... Nix wie weg

Bye Bye bis demnächst wieder !! Winker 2

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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Sa 13 Apr 2013, 11:11

Moin Leute !
Also das Harz ist wirklich einsame Spitze -- vor allem dass dies nicht vergilbt, wie andere Harze.
Dass es eine Innenlackierung wieder anlöst wusste ich nicht --- Danke Thorsten, so vermeidet man später gravierende Fehler und doppelte Arbeiten !!

Ich werde jetzt noch einen Scheinwerfer bauen, den aber mit mehr SMD´s bestücken; ich denke da so an ~ 12 Stück. Je Reihe 6 St. - und die Reihen untereinander angeordnet -- mal schaun wie der dann aussieht, und vor allem interessiert mich da dann die Lichtausbeute...Gehäuse wird evtl. ca. 45 x 20 x 12 mm --- wird also ein richtiger "Brummer". Auch ist noch ein etweas breiterer - ca. 120/150 mm - in Planung (Lichtbalken, evtl. auf Teleskopmast). Aber mal schaun...

Edit sagt: auch aus ALU-Rörchen können so effektive Scheinwerfer entstehen......wie z.B. Anlegescheinwerfer im Bugbereich bei Yachten etc.
Guckst du hier >>>







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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 21 Mai 2013, 19:39

Tja --- ich glaub ich muss mal wieder............also: auf geht´s !

Nachdem ich ja auch ´nen Anker brauche --- der Käpt´n muss ja auch mal in freien Gewässern vor Anker gehen --- hab ich mir mal den Sandanker etwas näher angeschaut. Auweia ----- wie sieht denn der aus ??? Staunender Smilie Also soooo geht das nicht -- der kann sich ja überhaupt nicht am Boden festkrallen.....




Also, den Herrn Pr. Oxxon rausgeholt und zum Einsatz gebracht....................rrrrrrrrrrrrrrööörrrrrrr!

Die beiden Seiten wurden mit´m Fräser behandelt..........



.........und siehe da --------------------





´s geht doch !!! sunny

Jetzt kann er Ankern !!!!! Hüpfeding

-----------------------------

Hm, is´ ja alles schön und gut ----------------------------------

---- nur wie holt der den Anker wieder an Bord ??


Richtich --- mit ´ner Winde !!!

Also, Winde gekauft, angeschaut , ----------------------- und den Kopf geschüttelt.

Das ist ja mal ´n Schrott.......... shocked --- naja, Schrott nicht gerade, aber so ganz passt die mir nicht.....was tun scratch
So sieht das Teil áuf´m Plan aus ---


Naja --------------

Umbau ist angesagt !!
Normal sind beide Trommeln, also Spill und Kettennuß auf einer Seite vorgesehen...............gefällt mir nicht ! Muss anders werden.

Also anders angebracht >>>





Schaut scho besser aus.........aber irgendwie fehlt da noch was.
Ah !!! - der Antriebsmotor (wurde mal provisorisch drangehalten), --------- jaaa, auch die Kettenbremse fehlt noch ----- kommt auch !



Hm - jaaa, kann man lassen ! Aber die Kettennuss...........wie sieht denn die aus.....???

Da sollte man noch etwas abändern....nämlich die Mitnehmernuten für die Kette !!
Die versuche ich mal in die glatte Nuss reinzufräsen..........mal schaun wie´s klappt.

Angezeichnet hab ich die Teilung schon mal.....muss nur noch im Umfang aufgehen..........evtl. muss ich mir noch ´ne neue drehen, mal abwarten.

Auf alle Fälle soll sich die Kette schön wohlfühlen, in ihrem Bett......... Ins Bett 1 ------------- Abrollender Smilie

Wenn´s soweit ist meld´ ich mich wieder !!!



Vorerst mal Winker 2 Bye Bye !!!







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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 24 Sep 2013, 18:11

Sooo -- jetzt geht´s mal wieder a bissl weiter.
-------------------------------------------------------------

Und zwar mit meiner neuesten Errungensschaft: einem Teilapparat !! (Proxxon)
Klein und fein !!


Den hab ich mir heute bestellt -- Winker 3 


Hier ist das Teilchen (ok, erst mal ein Link, denn der Originale kommt erst in ein paar Tagen zu mir)
>>>
Code:
http://www.ebay.de/itm/390425291618?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2649
Und sooo schaut er aus >>>

Bildquelle:
Code:
http://www.werkzeuge-bs.de/WebRoot/Store/Shops/WBS/4F38/4EE3/7DE4/E398/CC06/B01C/1A64/AEFA/PR024264.jpg
Jetzt kommt vermutlich die Frage: "...was will der "Alte" (noch) mit dem Teil ... ? " - shocked--- in dem Alter ...

Nun, bei meiner NORDSTRAND kommt ja auch ´ne Ankerwinde mit drauf....und die hat bekanntlich auch ´ne Kettennuss.
Blöd nur dass die "Nuss" hier keine Nuss ist, die ist nur eine glatte Rolle. (ist im BB abgebildet)

Mit diesem Teilapparat will ich nun die glatte Rolle in eine funktionstüchtige Nuss "verwandeln">>>
Wenn´s gelingt ---- guuut ! Hüpfeding

Ich vermute mal dass ich u.U. mir eine neue drehen muss, denn die, die jetzt da ist, taugt wahrscheinlich nicht......hier ist vermutlich die Rille für die stehenden Kettenglieder viel zu tief. Dann wird das auch nix mit den Ausfräsungen (= Taschen)  für die liegenden Glieder.


Bildquelle :
Code:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3f/Kette_Rad_Wiki.jpg
-----------------


Hab grad nochmal nachgemessen............. --  Staunender Smilie  --- muss mir eine neue drehen.....´s haut net hin ! Die jetzige "Rille"  - die für die stehenden Glieder -  ist zu tief und zu breit. Aber : Gott sei Dank hab ich noch div. Rund-Alu-Stücke hier.
Jetzt bekommt der Rundmacher im Keller erst mal a bissl was zu tun...........


-- jetzt heißt´s erst mal auf den Postman warten.....und dann geht´s weiter......

Tschüß bis die Tage !! Winker 2
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Mi 25 Sep 2013, 08:47

.....nur der Stativhub ist etwas zu gering.....
Das hatte ich auch befürchtet, aber wenn dem so sein sollte, dann nehme ich einfach meinen etwas größeren Bohr- / Fräsständer, da habe ich dann eine längere Hauptspindel und einen Weg (zum verstellen des Fräskopfes) von ca. 120 mm; der eigentliche Hub bleibt aber gleich.

Ähnlich dieser ---

Bildquelle :
Code:
http://www.hobbyatelier.de/images_textkonzept/bohrstaender_wolfcraft.jpg
Muss nur dann eben die Proxxon in den Adapter 20/42 mm spannen......mal schaun.
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 26 Sep 2013, 16:00

Moin Moin !!

Also heute ist mein Teilapparat von Proxxon eingetroffen !
Schön klein, das Teilchen !!

Betr. des "Aufspannwinkels" muss ich etwas zurückrudern.....brauch ich nicht !!
Dieser Teilapparat hat nämlich nicht nur Möglichkeiten ihn waagrecht aufzuspannen, er hat auch an der Stirnseite zwei Nuten, mit denen man ihn auf dem Kreuztisch befestigen kann. Die Abmessung sind 72 x 72 x ~ 45 mm

Aber langer Rede - kurzer Sinn. Bilder sagen mehr als Worte........

Schaut selbst --- Very Happy  --- und "staunt".....

So kam er hier an --- verpackt in einer kleinen Holzkasette :



Der Stahlstift dient zum drehen des Backenfutters, die Rändelmutter ist die Feststellvorrichtung.
Gespannt wird das Futter indem man die Feststellschraube anzieht und dann mit dem Stahlstift das Futter dreht. So werden die Backen raus- und reingeschoben, wie beim Drehbankfutter... :


Hier der Nonius, mit dem auch Zehntelgrad eingestellt werden können :


Diese vier Löcher dienen zum waagrechten Aufspannen auf dem Kreuztisch :


Und hier die zwei Nuten zum senkrechten Aufspannen :



Das Futter mit Zubehör :


-----------------------------------  

Jetzt muss ich nur noch das Alu-Rundmaterial auf der Drehbank auf Maß anfertigen, damit ich die Kettennuss fräsen kann.
Auch da wird´s dann einen kleinen Bericht drüber geben.......

Tschüß bis demnächst.........................Winker 2
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 26 Sep 2013, 16:45

Hallo John.

Danke für die  

Bericht - ? Aber sicher doch......nur vorläufig wird´s erst mal eine Nuss................das mit den Nüssen, naja.....sunny 

Muss mich mal hinsetzen und den Abstand der "Taschen" ausrechnen, dann hab ich auch die Gradzahl......
Die Kette soll ja nicht nur in ein/zwei Taschen laufen...   Meine Überlegung ist es, einen "Ketten-Kontakt" von ca. 200 - 230 ° zu erreichen.
Ähnlich dieser Skizze. Und da wieder entweder die gelbe oder rote Linie...die, die unter Deck führt. Mal schaun...


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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Fr 04 Okt 2013, 19:24

In den letzten Tagen hab ich mal die beiden Mini-Kurbelscheiben des Kreuztisches etwas vergrößert, von 30 auf 60 mm, da diese doch relativ klein sind. Beim Verstellen (kurbeln) des Kreutisches musste immer relativ viel Kraft aufgewendet werden, was zum Wackeln (sowohl waagrecht als auch senkrecht) des Schlittens führte, und das ist der Genauigkeit beim Fräsen nicht zuträglich...
Gleichzeitig habe ich ein M6-Gewinde mittig reingeschnitten, da dort von hinten eine Senkkopfschraube eingedreht wird, die vorne mit einer Mutter + Hutmutter gekontert wird --- damit ich mit meinem kleinen Akkuschrauber und einer 10mm-Nuss eine Schnellverstellung links/rechts durchführen kann, z.B. bei längeren Frässtrecken.
Außerdem habe ich bei den größeren Handrädern viel mehr Gefühl bei der manuellen Zustellung...

An Stellmotoren mangelt es bei mir (noch). Vielleicht kommen die noch.....irgendwann.

Aber was babbel ich lang rum.......schaut doch selber das Ergebnis an... Razz 










Am Wo-ende werde ich die Schräubchen mal eindrehen und die Schnellverstellung testen.....scratch 

:---------------------------------------------:

Bei der Aufteilung der Taschen an der Kettennuss bin ich noch nicht weiter gekommen.....das muss ich vermutl. an Rundhölzern erst mal austesten.....also verschiedene Ø ......
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Sa 05 Okt 2013, 09:11

Moion john !

So wie ich das sehe, ist das der große Kreuztisch.....hier könnten die Handräder doch etwas größer sein, und somit ging´s mit dem Kurbeln dann auch leichter. Und der hat auch eine größere / breitere Schwalbenschwanzführung = weniger wackeln ! Einen Daumen 
Hast du evtl. die BFW 40/E ??  -- Wenn ja -----  

Hier mal eine Nahaufnahme der Original-Handräder des kleinen Kreuztisches von mir (sind schon recht klein...):



******************************************
@ Thorsten
Hey hey junger Mann ----- immer langsam mit den alten Männern (bin schließlich Rentner...)

Äh - wie - Schule ? ....  scratch   Rechnen ? ....   study ..... Formeln ? ..... .....da war doch was ---------------Schiet, vergessen - Embarassed 

Naja - halb so wild.....werde das schon "gebacken" kriegen.....muss halt ´n bisschen üben...üben....üben..........
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am So 06 Okt 2013, 13:19

Sooo - ich hab heute mal die manuelle Schnellverstellung des KT70 fertig gestellt.

Ging relativ einfach :

2 Scheiben (60 mm Ø x 8 mm)  aus "Hartpapier" (...oder Pertinax - keine Ahnung) ausgesägt, geschliffen, gebohrt, M6 Gewinde reingeschnitten und an die Original-Kurbeln drangehalten --- passt.
Die beiden Kurbelgriffe noch montiert, M6 Inbus-Senkkopfschrauben von hinten reingedreht, vorne mit normaler und Hutmutter gekontert, die großen Scheiben auf die vorhandenen Scheiben aufgeschraubt --- fertig ! [natürlich alles aus V2A...wenn schon - denn schon...]
OK, dieser "Antrieb" ist nur zur Schnellverstellung gedacht, da auch nicht in der Drehzahl regelbar (könnte man aber mit einem größeren Akkuschrauber und einer Flexwelle realisieren......oder halt auch elektronisch / elektrisch mit Schrittmotoren - über PC ...aber das ist ein anderes "Thema")

Funktion siehe Video.....



Ich trage mich schon seit geraumer Zeit mit dem Gadanken mir die MF-70 anzuschaffen.
Bisher hatte mich immer ...

1.) der Preis
und
2.) "...brauch ich die überhaupt -? ...was mach ich schon groß damit -? ..." (...ok, mein Alter spielt auch eine Rolle mit, denn das Teil überlebt mich sicherlich...)

... davon abgehalten, die zu kaufen.
Aber --- man(n) soll ja nie "nie" sagen.................Empört
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Mo 10 Feb 2014, 18:38

Winker Hello  - hab soeben meine Biegelehre für die Reling meiner NORDSTRAND fertig gestellt :

Als erstes zwei Aluminium-Flachmaterial an den Stirnseiten schräg abfräsen lassen - dann gebohrt, Gewinde reingeschnitten und mal kurz in die Proxxon eingespannt --- die Aufnahme (= Rille) für das 2,5mm MS-Rundmaterial gefräst.
(Danke an meinen Zahntechniker für den Fräser.... Very Happy)


Fertig gefräst !!


.....und gleich mal einen Probestab gebogen....passt (mir jedenfalls...)


Jetzt müssen die vorgefertigten Messingstäbe nur noch auf Maß gebogen sowie eine MS-Beilagscheibe am Fuß angelötet werden  und dann kann´s an das vernickeln gehen..... Very Happy
Das Mittel kommt aus der Schweiz und zwar von diesem Anbieter.
Code:
http://www.nibor.elnp.net/

Soll relativ einfach sein........ Ich lasse mich mal überraschen.  Pfeffer
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 11 Feb 2014, 12:03

Najaaa -- Serienfertigung  -  scratch  --- nicht so recht.
Aber was ich mache, ich werde mir doch noch andere Lehren anfertigen - diesmal aber aus Stahl; dann kann ich u.U. auch mal VA-Draht biegen......

Das wird allerdings noch etwas dauern.....und die werden/wird etwas anders ausgeführt.
So ungefähr die Richtung >>

Code:
http://rb-werkzeuge.de/ebbilder/20010-.jpg
***********************************************************

Jajaa - der Thorsten !!

Logisch dass du hier gleich den Finger hebst ---  Abrollender Smilie 
Aber bis ich dazu komme, dauert´s noch a bissl........gell !
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 11 Feb 2014, 13:04

Uuuups --- das artet ja in eine Lawine aus !!    Staunender Smilie 

Gemach - gemach meine Herrn !  Muss mich erst mal von den ganzen Huldigungen erholen....

Aber zurück zum Thema: ich werde mich erst mal um die anstehende Reling kümmern, und dann.................kommt das andere dran.

Günther: ich habe die "Rille" schon kleiner gefräst, sonst klemmt das Teil ja nicht gut.
Diese Reling bekommt keine Durchzüge --- diese wird nur als umgedrehtes "U" oben auf die Bordwand gesetzt; ca. 20 mm hoch. Dann hat die Bordwand + Reling eine Gesamthöhe von ~56 mm = bei M 1:16 ca.900 mm reale Höhe !

So ungefähr sieht´s dann aus, wenn die Reling dran ist.



Was "Relingstützen mit Durchzügen" angeht, da gibt´s keine.....
Aber -- bei der Reling auf der Flybridge kommt ein Handlauf sowie mittig zwei einzelne Kettenglieder an die Stützen dran. Hier kommt ein VA-Seil durch.........(Vornehm geht die Welt zugrunde...)
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Di 04 März 2014, 17:20

So Kollegen --- jetzt geht´s der Reling an den Kragen....  sunny 

Die Biegevorrichtung für diese hab ich euch ja schon vorgestellt :
https://www.der-lustige-modellbauer.com/t19957-selbstgefraste-biegelehre-fur-d-schiffsreling#484790

Jetzt hab ich mit dem Biegen der Reling und löten der Beilagscheiben, die den Befestigungsfuß darstellen sollen, begonnen.





Was das Löten angeht, ich möchte ja nicht meine Werkstatt - äh - Küche abfackeln.   Empört 
Und damit ich meinen Küchentisch, sorry - die „Arbeitsplatte“ - nicht verkohle, ich löte da ja mit Flamme !! - hab ich mir einen Schamottestein geholt, den mit Löchern versehen (6 + 8 mm) und Metallspreizdübel mit Innengewinde (M5 + M6) eingesetzt....



....die haben ein Innengewinde und ich kann da dann kurze Stücke von Gewindestangen (ca. 50 mm lang) ,oder auch Schrauben, einschrauben, dann kommt ein  Stück Flachmaterial (ob Alu oder Stahl ist egal) oben auf das Werkstück drauf und wird mit einer Mutter / Flügelmutter niedergedrückt.....bzw. kann man das MS-Material auch mit Klammern fixieren...









Jetzt hoffe ich mal daß das mit der Befestigung der Reling auf dem Handlauf bzw. der Oberkante der Bordwand, die kurzen Zapfen werden in dickwandige MS-Röhrchen (außen ca. 4 mm Ø) eingesteckt und verklebt, auch funktioniert....
...und hält.  sunny

Aber wie heißt´s so schön ---- schau mer mal !

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Habe soeben gesehen dass sich nach dem Löten doch eine Kleinigkeit Lötzinn am Fuß festgesetzt hat. Jetzt brauche ich ein Stück Schmirgelleinen, ca. 180/200er Körnung - also Polierleinen, mit dem ich den "Dreck" wieder wegbekomme.....
Außerdem muss ich das Material vor dem vernickeln auch etwas auf Hochglanz bringen --- glänzt hinterher um so schöner !

Dazu werde ich mir einen Streifen zu einem Ring zusammenkleben und den über eine Rolle bzw. Zahnriemenrolle (Schmirgel innen) und einem Akkuschrauber zu einem Schleif- und Poliermaschinchen zusammenstricken.....ähnlich der "Powerfeile" von Proxxon -- nur nicht halt mit diesem feststehenden "Hals"......

Schaut ungefähr so aus --------- hoffe ich mal.


Soweit erst mal die vorläufigen Ergebnisse.......wenn´s wieder was gibt : Fortsetzung folgt [wie beim Film...] - gell ?!
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Re: NORDSTRAND Baubericht

Beitrag von rc-radi am Do 06 März 2014, 16:19

Nachtrag zum Relingbau der NORDSTRAND :

Ein kleines Video : Löten der Beilagscheiben mit Lötpaste und Lötzinn ---

Diese MS-Beilagscheiben sind als Imitat des Befestigungsflansches gedacht .....und evtl. kommen noch pro "Flansch" 3 Bohrungen á 0,5 oder 0,7 mm rein....mal schaun.  Wink  
Schrauben mit Schlüsselweite 16 haben ja am Modell 1 mm ---  scratch  ---- ergo wären es diese Schrauben hier :
Code:
http://knupfer.info/shop/index.php/deutsch/modellschrauben-messing/messing-niedriger-kopf/ad-95.html


.....oder noch besser die hier, die sind schon vernickelt :
Code:
http://knupfer.info/shop/index.php/deutsch/imitate-und-spezialschrauben/schrauben-dummys-micro/ad-132.html

....mal schaun was rauskommt....




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Re: NORDSTRAND Baubericht

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