Der lustige Modellbauer
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Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

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Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 07:10

Hallo zusammen,

gestern hab ich mal wieder ein Schiffle angefangen.

Den Fischkutter in 1:250 von Schreiber...








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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von wecapp am Do 12 März 2009, 08:20

... au Prima, den Bogen habe ich hier auch liegen. Ich schau Dir mal über die Schulter beim Zusammenbau. Da kann man ja sicher wieder was lernen.

Und da habe ich schon mal eine Frage. Warum glänzt das Modell? Hast du es schon irgenwie lackiert?
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 08:53

Ja Werner, ich lackiere die Bogen immer vor dem Zusammenbau mit Klarlack. Allerdings, das ist mir hier auch aufgefallen, sieht das in diesem Fall im Bild "mehr" aus, als es in Wirklichkeit ist.
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 10:31

Ruder und Schraube.

Damit ist der Rumpf soweit fertig und wir können an Deck weiter bauen.



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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 10:33

Tschaaa :cheers: :cheers: :cheers: , das ist ja mal wieder eine feine Arbeit, Elger !!
Erinnert mich an dem Bau von meinem kleinen 250er Fischkutter aus dem Passat-Verlag.... :D
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 10:45

Den hab ich letztes Jahr irgendwann auch mal gebaut.

(Aber das ist doch ein Krabbenkutter, oder? Und dieser vom Schreiber ein Fischkutter. Oder ist das Banane, was die damit fangen?)

Na jedenfalls hat der vom Passat auch viel Spaß gemacht.

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 12:06

Bei Dir kann sich die Klebertube auch nicht ausruhen....
Das mit der Lackierung ist eine gute Idee, machst Du das auch bei den Flieger ?

Joe

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 12:17

Ja Joe. Ich hab da nen Klarlack (gibt es in glanz oder matt, ich nehm immer matt) mit UV- Schutz. Ich hoffe dadurch, ein Ausbleichen der Modelle zu vermeiden. Es scheint zu klappen.

Außerdem ist der Lack einfach ein bissle Schutz gegen Schmutz oder so.

Früher hab ich das Modell gebaut und dann lackiert.
Das war aber blöd, weil man da bei Flugzeugen immer um die Kabinenverglasung herum lackieren muss.

So änderte ich irgendwann man dahingehend, vor dem Bau den Bogen zu lackieren und dann zu bauen.

Und mit dem Verfahren bin ich zufrieden.

Der Lack ist bei Obi erhältlich.
Lukas Sprühfilm nennt er sich. Gibt es in 150 oder 400 ml- Dosen.


Seit wann hat ne Klebertube Anspruch auf Erholungsurlaub? Also bei mir jedenfalls nicht. Ablachender


LG

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von John-H. am Do 12 März 2009, 12:33

Schön das du wieder mal in die Maritime Kiste gegriffen hast, Elger! Beifall

Bin gespant wie es weiter geht, und mich in die Reihe der Zuschauer einreihen!

Überings auch dein Tön 10 sieht Klasse aus! Zehn
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 13:01

Elger Esterle schrieb:Den hab ich letztes Jahr irgendwann auch mal gebaut.

(Aber das ist doch ein Krabbenkutter, oder? Und dieser vom Schreiber ein Fischkutter. Oder ist das Banane, was die damit fangen?)

Na jedenfalls hat der vom Passat auch viel Spaß gemacht.


Also, INLÄNDER sagen häufig zum "Krabbenkutter" auch "FISCHKUTTER", obwohl in der Regel mit einem Kutter Krabben gefangen werden.
Gibt aber auch Betriebe, die mit dem sog. KRABBENKUTTER auch "mit" auf FISCHFANG gehen, Plattfische eben, wie Scholle etc.....
Ein grösserer Fischkutter ?? wäre dann der LOGGER und der HECKFÄNGER, da es SEITENFÄNGER seit den vergangenen 60/70 er Jahren nicht mehr gibt.
Genau Elger, der KRABBENKUTTER ist es, den ich mal gebaut hatte:


Zuletzt von Holger Gassner am Do 12 März 2009, 13:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 13:24

@ Holger und alle Schiffs- Profis

Also jetzt will ich's genau wissen.

Vom Rumpf her sind die beiden Schiffle (Kutter) ja ziemlich gleich.
Der Unterschied: Der Krabbenkutter von Passat hat die Netze am Baum hängen, der Fischkutter von Schreiber hat das nicht. Da sind kleine Segel dran.

Ich dachte bisher immer, genau das sei eben der Unterschied zwischen Krabben- und Fischkutter. Krabben finge man mit Netzen, die am Baum hängen und durch's Wasser gezogen werden. Weil die Krabben vielleicht in den oberen Wasserschichten sind. Fische, so dachte ich, fängt man mit Schleppnetzen oder sowas. Deshalb hängen die nicht am Baum.

Somit hatte ich den Unterschied der Masten beider Schiffstypen für mich erklärt. Die Segel des Fischkutters? Naja, war für mich einfach um Kraftstoff zu sparen.

Also wie ist das nun?

Jetzt bin ich gespannt.


LG

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 13:30

Na,da ist doch eine schoene Nuss zu knacken!
Das interessiert mich aber auch!!!
(hab grade noch die Kurve bekommen,sonnst waere Elger fertig,bevor ich das mitbekommen haette. :D )

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von John-H. am Do 12 März 2009, 13:33

Meines Wissens ist es so wie Du es vermutet hast, die Krabbenkutter haben ihre Netzte an den sogenannten Kurbäumen zu hängen und fischen die oberen bis mittleren Wassertiefen ab.
Und Fischkutter arbeiten mit Schleppnetzen die nicht vorgehängt an den Kurbäumen sind und auch tiefer ins Wasser gelassen werden!
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 13:35

Natürlich sind die Netze des KRABBENKUTTERS so konstruiert (vor allen Dingen auch die Maschengrösse der Netze!), dass die Krabben dort drin hängenbleiben. FISCHE in Küstennähe (Einsatzgebiete der Kutter überhaupt, kein Kutterkapitän würde mit der zwar seegängigen Nussschale z.B. nach Island tuckern.. :D ) werden und können aber auch mit solchen Netzen gefangen werden, nur mit anderen Maschengrössen, sonst ist der "Beifang" (Seesterne etc.) zu gross. Also der "Beifang" sollte noch wieder durch das Netz schlüpfen können.
Dabei muss es sich auch um Fischschwärme handeln (frei schwebend im Wasser, wie z.B. die Krabben/Garnelen). Aber man fängt mit diesen Netzen auch häufig die am Boden lebenden Schollen mit ein. Die werden durch die Netze aufgeschreckt, schwimmen etwas hoch und schon hat er sie gefangen.
Ausgesprochene FISCHKUTTER haben dann meistens Netze, die achteran ausgelegt werden und wieder mühsam mit Winde und Hand und Mastbaum eingeholt werden müssen. Bei diesen Netzen werden sog. Scheerbretter benutzt, die das Netz unter Wasser bei Fahrt des Kutters weit öffnen und der Fang dann so "eingesammelt" wird, wobei die Fische etc. sich im hinteren Ende des Netzes, dem STEERT, sich sammeln und dort nicht mehr rauskönnen.
Diese FISCHKUTTER, oder auch FISCHLOGGER sind bei uns nicht mehr im Einsatz.
Heute verwendet man für diese Netz-Fischfangart den kleinen, wendigen Heckfänger, der auch schwerere Netze mit dem tonnenschweren Fang im Steert, achtern per Winde hochzieht. Auch von diesen fahrzeugen gibt es an der Nordseeküste noch icht einmal mehr 10 Stück.
Das ist Geschäft der Niederländer, Norweger und Isländer. Wir haben ausser Krabbenkuttern nichts mehr Nennenswertes in der Flotte.


Zuletzt von Holger Gassner am Do 12 März 2009, 13:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 13:41

Na Helmut, so schnell bin ich auch nicht. :D

Inzwischen hab ich die Kajüte drauf. Die Türen der selben sind seperat aufgeklebt. Ebenso wie das Namensschildchen vorne am Häusle. Da hat man eine ganze Anzahl verschiedener zur Auswahl. Mein Schiffle heißt jetzt "Annika"




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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von John-H. am Do 12 März 2009, 13:58

Klasse Erklärung Holger!! Bravo
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 14:50

John-H. schrieb:Klasse Erklärung Holger!! Bravo

Ach Danke John.
Das ist ein Fachgebiet für sich.
Habe hier nur in wirklich kurzen Sätzen die Unterschiede so einigermassen wiedergegeben. Bin ja mit der ganzen Materie hier an der Küste grossgeworden.
Schade ist es nur, das wir in Deutschland keine Hochsee-Fangfischerei mehr gross betreiben.
Allein 1970 hatten wir noch in Bremerhaven, Cuxhaven gar nicht mit eingerechnet, ein stolze Fischfangflotte von über 200 Schiffen, die teilweise den Fang gleich an Bord weiterverabeitet und verpackt (z.B. die berühmten Fischstäbchen) haben.

In Cuxhaven betreiben heute nur noch 3 kleine Fischfänger (gelegentlich) ihren Dienst. Und die Schiffe sind im Ausland/ Norwegen eingekauft.

Im Bremerhavener Fischereihafen, einst der grösste Fischereihafen des europäischen Kontinents, gibt es nicht einmal mehr die Gleise der Kühlwaggons, alles weg. Ein Museum ist aus den letzten Fischhallen entstanden, mit einem Fischdampfer (Seitenfänger) der ehem. DDR, der GERA, die dort zu besichtigen ist.
Andere Fischgebäude wurden platt gemacht, oder es befinden sich andere Betriebe (frosta ist für alle da... :D ) dort drin.
Fischdampfer ist nix mehr von zu sehen.

Fischauktionen, die Berühmten von damals, finden heute in Bremerhaven und Cuxhaven über PC statt.
Vorbei die Zeiten, wo der Fischauktionator laut lementierend zwischen den Fischkästen wirkte.
Heute muss Er gut mit der PC-Tastatur umgehen können, im kleinen High-Tech Büro. :D

Und der Frischfisch für ganz Deutschland kommt heutzutage nicht mehr über Schiffe nach Deutschland, sondern per Kühl-Truck über die Autobahnen, aus Norwegen.
Alles andere ist Nostalgie für die Touristen und von Seefahrts- und Fischfang-Nostalgie für die Touristen leben wir hier oben an der Küste.
Die können von Freddie und Co. mit "Junge, komm bald wieder" und Essensangeboten wie "Heute frisch aus dem Meer gefangen" gar nicht genug von bekommen. Sie merken dann noch nicht mal, dass wenn Sie Muscheln am Strand KAUFEN ??, diese gar nicht von der Nordseeküste stammen, sondern aus Afrika....
Aber Sie brauchen das Erlebnis der Weite und des Meeres und der Seefahrt und WIR brauchen das Geld der lieben Leute.


Zuletzt von Holger Gassner am Do 12 März 2009, 14:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 14:53

Danke Holger für diesen Exkurs ins Fischfangmetier. Wozu doch so ein Forum gut sein kann.....
@ Elger: Den Lack werde ich mir auch besorgen.
Zu den Tuben: Die brauchen auch mal Ruhe, sonst sind sie so schnell leer Wink

Joe

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 15:06

Auch von mir danke Holger!

Und die Segel vom Schreiber- Kutter?
Sprit sparen wegen dem Treibhauseffekt?

Tja, Joe, das Leben einer Uhu- Tube ist kurz und hart. So ist das eben.
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 15:08

Tube ist kurz und hart.

Elger, wenn die Tube hart ist, kannst Du den Inhalt aber nicht mehr gebrauchen....... Pfeffer

Joe

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 16:18

Elger Esterle schrieb:
Und die Segel vom Schreiber- Kutter?
Sprit sparen wegen dem Treibhauseffekt?


Segel am Kutter stammen noch von der Übergangszeit, wo statt Segel die Maschine den Antrieb ersetzte. Man hat darauf immer ein Stück Segel an den Loggern drangelassen.
Auch um beim Fangen (wenn der Wind richtig steht) den Motor abzustellen (weniger Vertreibung der Fische durch Motorengeräusch) und sich mit Segel und den ausgelegten Netzen treiben zu lassen.
Der erste deutsche mit Dampf angetriebene "Fischdampfer" hiess "SAGITTA" und lief von Bremerhaven aus. Die SAGITTA hatte auch noch zu der Dampfmaschine mit dem Schornstein, Segel an Bord.
Mittlerweile erprobt man hier an der Küste, Containerriesen mit Bugsegeln (mehr Drachen als Segel...) zu bestücken um Treibstoff einzusparen. Das hat schon viel positives Echo gegeben. ALLES kommt irgendwie wieder..... :D
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 16:26

Den Wind gibt es dazu noch kostenlos...
Ich glaube, die Japaner haben Containersegler in Fahrt.
Kann mich aber auch täuschen... Roofl

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Gast am Do 12 März 2009, 16:56

Einfach toll,was ihr hier aus diesem Baubericht macht! Beifall Zehn

Ein Magazin ist gar nichts dagegen!
So viel wissenswertes und auch teilweise aktuelles.
Bravo!!

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Elger Esterle am Do 12 März 2009, 17:04

Danke Holger!

Dann zeigt also dieses Schreiber- Modell einen Fischkutter (ganz) alter Bauart. Aus einer Zeit, als an der Küste noch die Welt in Ordnung war.

(Alles in Butter auf 'm Kutter, alles im Lot auf 'm Boot! -Wie der fachkundige Friese sagen würde. Ablachender )


Ja Helmut, ich finde das richtig schön, hier mit Euerer Hilfe über das Modell eine Menge über das Original zu erfahren. So sollte Modellbau meiner Meinung nach sein. Nicht nur stur bauen, sondern sich dabei mit dem Original auch auseinander setzen.

Also, danke Euch allen nochmal.
Für mich als Südstaatler (das größte Gewässer im Schwabenländle ist der Neckar Ablachender ) war es sehr interessant, was dieser Baubericht ans Licht gebracht hat.


LG

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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

Beitrag von Holger am Do 12 März 2009, 17:35

Zum Abschluss hier noch mal 3 Bilder zur Verdeutlichung:

Zur See, aus dem Fischereihafen auslaufender Fischdampfer/ SEITENFÄNGER, mit Segelwerk und Wanten etc., so um 1925....


Ein heutiges " sehr KLEINES" Fangschiff / HECKFÄNGER hier aus Cuxhaven. Einer der letzten der Mohikaner, von 3 Schiffen hier !!!
-Diese Art fährt aber noch bis Norwegen, Island hoch.....-


Hiermit kommt heute der FRISCHFISCH nach Cuxhaven und nach Deutschland :
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Re: Fischkutter in 1:250 (Schreiber)

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