Der lustige Modellbauer
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Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

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Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:41

Hallo klebrige Bemeinde!
Wollte doch mal beweisen, das ich nicht nur im Forum schreibe sondern auch bastel... großes Grinsen Mein derzeitiges "Opfer": die Bismarck von Wilhelsmhavener. ich höre die Anderen ja schreien: Nicht schon wieder eine... aber ... mich reizte das Schiff einfach! Bitte bei allen Bauabschnitten wie folgt zu bedenken: a) ist es mein erstes Schiff (!) und b) bastel ich nur am Schiff, wenn ich Zeit und Lust habe - kann also dauern bis das Ding fertig ist. Wenn Ihr einen Fehler usw. feststellt, bitte unbedingt schreien!!! Bin für JEDE Hilfe dankbar.

Ok: Start at the beginning - oder: ein kleiner Schnitt für die Menschheit, aber ein grosser für den Bogen. Man(n) schaue sich die Bögen und die Anleitung an.



Schock überwunden... einen Sherry dazu...
Und die Schere gezückt: der Boden (nennt man das so?) aus drei Teilen mit den dazugehörigen Klebelaschen. Huch... ist das "schlabberig". Gut trocknen lassen, dabei beschweren. "Schatz... hast Du die Fernbedienungen gesehen?" Ich.. nie nicht.....
Da sind wir doch nicht faul, und bauen den Mittelspant gleich mit. Der Bogen ist gut beschrieben, keine Problem, selbst ein Newbie weiss sofort wie das "Ding" zu falten und zu setzen ist (auch 3 Teile). Mal probeliegen auf dem später zugedachten Schaubrett.... AUA ist das gross....

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:43

Gut trocknen lassen, den Katzen klar machen, das da kein Sitzplatz ist.
Nächster Bauabschnitt: Spanten
Blick in die Anleitung, Blick in die Bögen: na Mahlzeit! Die erste Angst verfliegt, alle Spanten sind beschriftet mit fortlaufenden Nummern und diese finden sich auf dem Mittelspant wieder. Die vorgeschlagenen Spanten verdoppelt und jeden Spant erst probegesetzt und wenn es zu arg klemmte nocheinmal nachgeschnitten damit sich nix biegt. Kann sein, das ich mir zu viel Mühe machte aber... machte halt Spass das Schiff so wachsen zu sehen. Die Anleitung genau beachtet in Hinblick auf "Vorn/Hinten/Open/Unten" und am Ende sieht es dann so aus:

Macht schon Stolz, das Gewirr nachher zu sehen.... "Schwabbelig" ist nun nichts mehr, das Wunder der Versteifung. Keine Probleme, mit Ruhe und Geduld alles bewältigt. Mal sehen wie es weitergeht...



Na, nach einem Schiff sieht es aber noch nicht aus.... Also ran an die Decks. Vorsichtig ausgeschnitten, alles Rundungen/Ausbuchtung beachtet und aus drei Teilen eins gemacht mit den üblichen separaten Klebelaschen. Sauber geschnitten = sauberer Übergang bei den Deckteilen. Bei Kleben scheint sich die Mühe mit den Spanten zu belohnen: das Deck liegt absolut plan auf. Klebepause, alles erreichbare zum Beschweren klauen und am Ende:

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:45

Ein neuer Tag, ein neues Glück: nach Anleitung sind jetzt diverse "Kästen" auf dem Deck dran. In Ruhe fängt Man(n) an, 3 sind am Ende der Bausession fertig und gesetzt. Na - da habe ich ja noch was zu tun. "Nebenbei" noch die Ankerketten verdoppelt und trocknen lassen. Und die erste hübsche Erfahrung gemacht: die Kette verhält sich beim Ausschneiden wie eine Schlange und windet und biegt sich... Wie soll die jemals gerade werden???? Anhalten auf dem Deck, vorsichtiges Biegen - geht ja doch! Und das Ende:


Jetzt muss das Schiffchen erstmal ruhen, bei Zeit und Musse kommen die andern Kisten dran. Dann kommt das nächste Bild....



Kurzes Lebenszeichen: die vergangene Woche ist vergangen mit dem Falten und Kleben der Deckaufbauten - ich nenn' Sie einfach Kisten. Immer mal wieder zwischen "Perfektes Dinner" und "Tim Mälzer" 2 oder 3 Stück gemacht, aber alle fertig sind immer noch nicht. Daher einfach mal eben ein Baubild zur Belustigung der Mitleser. Was mir jetzt auffiel allerdings ist ein kleiner Kritikpunkt: Es ist ziemlich schwierig, die Bauteilnummer auf dem Deck zu entziffern - nur bei gutem Licht und vergleichen möglich. Zu schaffen - aber ärgerlich...
Ich hoffe, zu Ostern mit den Seitenwänden zu beginnen, dann wie immer ein neues Bild.



Juhuuuu! Früher als erwartet, sind alle "Kisten, Abdeckungen und Kästen" auf dem Deck plaziert! Ich denke mal, das ist ein weiteres Foto wert... mein ich zumindest. Die Schwierigkeiten hielten sich in Grenzen, aber ich habe viel dazugelernt: Das Falten mit der Pinzette, das Verbessern des räumlichen Denkens (wie muss das Ding nachher aussehen). Und - nicht zu vergessen: die Silhouetten-Schere mit den grossen "Augen" ist mein bester Freund - ich nenne Ihn ab heute Fritz. Ohne Fritz wären viele Tele nicht möglich gewesen, damals doch ne gute Investition. Der Cutter ist zwar schön, aber ich habe (noch) zu wenig Gefühl dabei. Über einen kleinen Hänger in der Bauanleitung " ... und kleben Sie es auf das AU an der kleinen Kette..." (=Hääääh? Was wollen Die von mir????) reden wir mal nicht, dafür gibt es inzwischen genug Fotos... Einen schönen Feiertag noch! Das nächste Mal geht es mit der Steuerbord-Seitenwand weiter.

Noch eine wichtige Regel: Uhu-Tuben die nur verwundet sind (offen) sind gefährlich! Fragt meine Ärmel vom Pullover... Die hatte sich nicht nur einmal dort fest"gebissen". Warum gibt es keine Warnhinweise auf der Tube????



Zuletzt von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Gast am Di 23 Sep 2008, 20:47

Hurra,Frank.
Wir haben eine Bismarck!

gruß,Helmut

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Gast am Di 23 Sep 2008, 20:47

Wir haben auch eine "Bismarck" affraid
Endlich sind wir etabliert :face: , wir sind wer :face: !!!
Gruß
Olli

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:49

Auch ich war über die Feiertage nicht "faul" und habe weitergebastelt. Die Seitenwände sind nun "dran". Jetzt weiss ich zumindest, warum Ihr die Schnittkanten usw. einfärbt, sieht auf den Fotos ja grauselig aus - das mach ich gleich weg... geschockt . Fand ich bisher nie besonders wichtig, aber so fällt es aufund ärgert mich.
Nun zum Bericht: Die Passform lies mal wieder keine Wünsche offen, aber die Bauanleitung. Die Seitenwände sollten komplett verbunden werden und dann auf die jeweilige Seite angeklebt werden. Nunja... ich wedelte also mit einem 1m langen Kartonstreifen und hielt die erste Ecke fest, dann die nächste usw. Irgendwas war immer im Weg, sei es der Arm - das Schiff - der Tisch... Also habe ich auf der Backbord-Seite die Teile eben NICHT vorher verbunden. Jedes der 3 Teile einzeln angeklebt, angepasst und schau mal einer guck: die Seite sieht sogar besser aus als die Steuerbordseite nach Anleitung. Hätt mir auch früher einfallen können. Die "Abschlußteile" vorn und hinten waren noch die kleinste Übung dann. Aber noch ein Fall von "werd beim Bau bloss nicht zu sicher": Die Teile für die Ankerbuchten wollten vorgebogen/gerollt werden und dann eingepasst werden. Jupp - no Problemo. Recht ratzfatz. Links...... "sploing" das Teilchen fällt in den Rumpf rein und ist nicht zu packen!!!!! verwirrt Was nun sprach Zeus... Der Fluch war wohl noch 3 Häuser weiter zu hören... Schüttel-schüttel-hoff.. nix da... (dachte ich). Ding auf den Tisch ge"knallt"-Zigarette und grübeln. Das Überbleibsel von Ausschneiden war die Rettung: War noch beschriftet und wurde dann halt als Schablone für ein Ersatzteil benutzt. Eingefärbt in Schiffsfarbe und mit Restkarton hergestellt - na also! Abend gerettet...
Etappenwitz: beim Aufräumen fand ich dann das Teil wieder, unter einem Kissen - wie zum T... ist das dahin gekommen????? Muss ein Schütteln doch Wirkung gezeigt haben! Naja, es ist dann gestern abend nach vorsichtigem Ablösens des Ersatzes eingepasst worden. Wat mut dat mut...
Wenn ich das Schiff jetzt auf dem Regal sehe: JA, die Arbeit lohnt sich, allein schon wegen dem Spass dabei! Jetzt geht es erstmal Richtung Farbe und Co.. Ich habe noch diverse Acrylfarben vom Figuenmodellbau, mal an einem Reststück antesten. Dann geht es mit den Aufbauten los



So... was macht der Kartonmodellbauer in dieser brütenden Hitze? Genau. Im kühlen Zimmer basteln. Also waren jetzt die Deckaufbauten des "Erdgeschosses" dran. Hier waren keine Probleme zu erwarten, und so geschah es auch. Genaues Ausschneiden und Vordenken waren ein und alles. Das einzige Problemchen waren die Rundungen in den Seitenwänden, die den Geschützen gegenüberliegen - aber mit einem Marmeladengläschen als Lehre war das auch schnell geschafft. Allerdings: die Bismarck zeigte hier das erste Mal seine "Macht". Mein erster Versuch als Lehre war der Deckel einer Deo-Sprühdose. Naja. Die Rundung stimmte ja - aaaaber... ich hatte das "Gewicht" nicht beachtet. Alles eingepasst - das nächste Teil und DECKUNG - der Deckel kam vorbeigeflogen durch die Steifigkeit des kartons und die Vorspannung... HUCH. Aber stolz macht auch dieser Abschnitt... Die ersten Versuche zum Färben waren leider nicht von Erfolg gekrönt, werde mich wohl auf der Inter auf die Suche begeben....

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:51

"Schatz ich kann nicht schlafen, ich bastel noch..."
Wenn schon denn schon, das Zwischendeck ist schnell gemacht. Die Rundungen mit Fritz (you remember? großes Grinsen ) gemacht und mit einem "passt scho'" auf die Zwischenwände. Problematik: nunja, keine. Aber wie erkläre ich meiner Frau, das Sie auf eine Häkelnadel verzichten muss? Das Ding war einfach durch seine Form IDEAL um die Klebelaschen von hinten anzudrücken. Werde mir wohl was ausdenken müssen. Um 01.30 war auch der Teil geschafft, alle schnell organisierten Teile zum Beschweren wieder abgeräumt (Schlüsselfeilenset, Miniamboss für Modelllok-Nieten usw.). Schon erstaunlich, wie stabil der Rumpf inzwischen ist. Jetzt komm ich endlich in den Bereich, wo die Teile auch einen Namen haben. Ich finde es ehrlich gesagt etwas "langweilig" Teil 36a an Teil 36 zu kleben und dann stumpf an Teil 35 aufzusetzen. Da bau ich doch lieber den "vorderen Artellerie-Leitstand" - bindet doch mehr an das Schiff...



Trotz bisher arbeitsreicher Woche noch ein paar Minuten Zeit gefunden: ein kleines Update an meiner Bismarck, es geht immer mehr nach oben. Die Probleme halten sich in Grenzen, die Bauanleitung richtig gelesen hilft über einige Klippen hinweg. Die Teile passen gut, und der Eindruck vom Schiff wird immer besser - ich freu mich einfach inzwischen jeden Tag daran! (Sorry- diesmal keine kleine Katastrophe, selbst Frau/Kind/Katzen waren ruhig Augenzwinkern ) Der nächste Abschnitt wird der Schornstein sein... wie der wohl wird... nach dem ersten Blick auf das Bauteil gruselte es mich schon etwas...

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Holger am Di 23 Sep 2008, 20:51

Gratuliere Frank !!

vor allen Dingen, ist es noch eine Bismarck aus dem Wilhelmshavener Verlag.
Davon gibt es meines Erachtens heute keine aktuellen Bauberichte. Denn alle bauen die Bismarck vom HMV.
Also, da bin ich hier Stammgast !! Aber logo, Pogo ! :ban1:
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:53

Schwitzen, Fluchen und Kleben - die letzte Woche. Warum? Dieser §$%% Mast vom Gefechtsmast war nicht in die Rundung gem. Anleitung zu bekommen. Ausgerechnet die Ansatzstelle/Klebenaht war IN der Rundung und die Decks passten dadurch nicht richtig. 1 Versuch, 2ter Versuch usw... inzwischen hatte ich *#*#*#*#*#*#*# mein Drama schon telefonisch geschildert. Heute morgen die Lösung = hallo Brett vor der Kopf. Die Decks VOR dem Aufschieben auf dem Mast bestückt, alle Anbauten dran und - schwuppsdich - schon passt alles! Die Anleitung ist ja schön und gut und hilft ja auch wirklich weiter.. aber... wurde DER PROBEBAU damals nach dieser Anleitung gebaut? Mein Beileid... Okay... may be weil es mein erstes Schiff ist - aber.. nach der Anleitung des Gefechtsmastes hätte ich es nicht hinbekommen. Naja.. das Ergebnis meiner Mühe:



Erschrecken - Ärger - Fluch - vorsichtiges Ziehen: und dat Ding ist richtigrum. Das Dach ist nur aufgelegt, wird noch gerichtet.. keine Panik



Die heutige Bastelsession bestand aus Schornstein, E-Messgeräten, Katapult und .. naja.. Kräne. Obwohl sich mein Technikerherz weigert, die beiden Dinger als Kräne zu bezeichnen.. das sieht mehr nach Flaschenzug aus. Das schöne ist jedoch, das ich immer sicherer werde. Ein riesiger Spass, egal wie fieselig das "Ding" ist entwickelt sich. Ich frage mich ernsthaft, warum ich mit diesen kostenlosen Downloads angefangen habe, wo manchmal so ein oder zwei Sachen nicht stimmen.. hätte ich doch gleich "richtig" angefangen, naja... nen Schnellboot oder so als Anfang wäre vielleicht besser gewesen. @Gusti: nach dem Erlebnis mit dem Bunker schau ich mir jedes Teil 3mal an und vergleich es mit euren Bildern oder Fotos aus dem Internet - nochmal passiert mir so eine Dämlichkeit nicht! Trotz der - zugegeben guten Beschreibung - vermisse ich Zeichnungen. Der Passsitz ist prima, und nach der immer mehr ansteigenden Übung auch alles logisch. Macht einfach Spass. Im Hintergrund das Hörbuch von Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg" (ich weiss-sehr passend aber ich finde es gut, obwohl ich den Kerkeling nicht mochte) und es macht noch mehr Freude. Das gemeine ist ja die Digicam... die sieht Ecken, die das Auge gnädig nicht sieht.. Ich habe doch prompt 2 Ecken gefunden nach dem Motto: das geht auch besser... Wenn das Schiff dann wieder auf dem Regal steht gebe ich zu, werde ich langsam stolz...

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:56

Ich habe natürlich ( großes Grinsen ) weitergebastelt... Wie man sehen kann, sind die achtern Aufbauten fast komplett, es fehlt "nur noch der E-Messer und Geschützturm, sowie der achtern Mast+Podest (wobei Teile davon vorhin schon Ihren Platz gefunden haben..). Leider fiel mir "zwischendurch" wieder ein Fehler in der Beschriftung der Bauteile auf den Decks auf: Der E-Messer Teil 80 laut Bauanleitung ist 2x auf den Decks erwähnt! Kurzes Grübeln, Vorbildfotos, Fotos der gebauten Modelle = klar: die zweite mysteriöse Nummer 80 ist der 2. E-Messer, allerdings hat der eine andere Nummer (sieht zwar gleich aus aber hat halt die Nummer 84-84c... Schwamm drüber... Da habe ich inzwischen schlimmeres erbaut (zum Beispiel die 7 Scheinwerfer (nach dem Bau EINES Scheinwerfers habe ich sicherheitshalber immer ne längere Pause eingelegt... zum Sammeln, Beruhigen und ... suchen neuer Flüche). Aber es wird! Ich freu mich riesig auf die Türme Anton-Dora! Frage an die Bismarck-Experten: WOZU ist das PODEST (hier Bauteil 81/81a am Achtern-Mast? (Habe mir jetzt 2 Bücher uüber die Bismarck bestellt, aber das würde mich jetzt mal interessieren... Konnte da von den Kränen etwas abgelegt? Wurden da Leitern angelegt zum Besteigen der Beiboote? Naja... Ich wünsch euch allen erstmal fröhliches Kleben erstmal wieder!



Hallo klebrige Gemeinde! Das Wetter ist so schön... unglücklich da habe ich mich in Klausur zum Basteln gesetzt. Das Ergebnis: Turm Anton ist fertig! Wollte ich zwar gestern schon machen, aber zum "Jahrestag des Untergangs der Bismarck" bauen und dann ins Forum schreiben? Nein, erschien mir für meine Begriffe nicht passend. Das ist natürlich nur meine Einstellung!
Nun.. zum Bau des Turms gab es keine Klippen, einzig und allein habe ich beim Schliessen des Korpusses und beim Einpassen der Rohre meine restlichen 8 Hände gesucht, bzw. meine Schlangenfinger. Sind eigentlich alle Geschützrohre auch bei den anderen Firmen so gebaut? Eine Röhre auf die nächste Röhre auf die nächste Röhre und immer schön rillen und rollen.. Zu meiner eigenen Verblüffung passte es aber absolut, dafür das es mein erstes Geschütz ist war ich nachher sehr zufrieden! Logisch - Turm und die einzelnen Rohre sind beweglich, ist doch Ehrensache! Zum ersten Mal kam auch meine Lochzange (mit Hundeblick von meiner Frau erbettelt) zum Einsatz zum Ausstanzen der Rohrabdeckung und der Bohrung in der Achse zur Höhenverstellung! Einwandfrei, ausschneiden hätte ich das wohl nicht können (war ein Tip den mir ein netter Herr auf der Intermodellbau letzten Jahr gab am Gemeinschaftsstand). Aber das dabei der ganze Tag "draufgung" hätte ich nicht gedacht. Naja, das Ergebnis spricht wieder für mich, inzwischen steh ich häufiger einfach vor dem Schiff und guck einfach nur... oder fang an zu rechnen.. "Mann ist das Ding gross.. wart mal das ist doch 1/250...".

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 20:59

Nach dem Turm Anton habe ich selbstverständlich weitergebaut und gemerkt, die Erfahrung "sammelt" sich inzwischen bei mir, Cäsar (gestern fertig) war ein "Klacks" gegenüber den Problemen beim Bau des ersten Turmes! Inzwischen weiss ich auch die Konstruktion der Rohre zu schätzem, es ist - richtig angefangen - wirklich narrensicher und supereinfach! Klasse. Inzwischen habe ich mich dann auch mal getraut, ein fast-komplett-Bild zu machen, für meine Begriffe sieht der Bismarck einfach gut aus und ich freu mich einfach. Naja.. vielleicht hätte ich doch erst ein anderes Schiff bauen sollen, dann wären mir verschiedene Ecken (die fast nur die Kamera aufdeckt) besser gelungen, aber auch so bin ich zufrieden!. Inzwischen kann ich ja auch allen Mitlesern und Kommentatoren recht geben, sei es Festigkeit und Fertigkeitsanstieg. Aber daran habe ich ja den Beweis gefunden, das richtige "Eckchen" für den Baubericht gefunden zu haben großes Grinsen . Frei nach dem Motto: die im Dunklen sieht man nicht auch mal einen Einblick wie die "Mechanik" der Rohre im Turm aussieht (also ausnahmsweise mal 2 Bilder).





Jetzt hatte ich mit dem nächsten Teil doch fast mein Waterloo (meine Rheinübung???) erlebt: die schwere Flak. Am Anfang sah alle normal aus wie bei den 38er Türmen: Rohre rollen/ineinanderstecken/Gehäuse vorbeireiten usw. Dann kamen die ersten neuen Objekte: Stecknadeln als Achse zur Verstellung der Rohre... auweia... Am Anfang passte es hinten und vorne nicht... der Kopf der Nadel zu groß, die Achse zu lang und wie verd... nochmal kommt das Teil dann an das Gehäuse? Nach einigem Probieren de Nase erstmal voll und (siehe Gallerie) die kleine Diesellok gebaut. Heute habe ich mich wieder an die Flak getraut nach dem Motto: muss doch gehen.. und am Nachmittag stand das Ding vor mir, selbst die schwarzen "Punkte" zum Abschluss der Rohre waren ausgeschnitten und plaziert = Zeit für ein Foto! Hier hätte ich mir echt eine einfachere Anleitung oder ein Foto einer Flak im Bau gewünscht, aber ich fand nur fertige .. schnüff... Naja... ich denke mal jetzt weiss ich wie es geht und die anderen werden einfacher gehen! Also auf ein neues!



Tja... die Flak ist schon etwas fummelig.. Mit jeder fertigen (im Moment sind's 2) kommt ein UFFFFFFFFF! Damit es aber nicht gar so frimelig wird, baue ich einfach zwischendurch an einem anderen Teil: so am Sonntag die grosse E-Messanlage back- und steuerbord. Immer ein grösseres Teil/dann wieder ein Flak-Rohr = so kann man es "überleben". Die E-Mess ist ein alteer Hut, die Teile hat man ähnlich schon woanders gebaut, aber es ist ne Erholung (nicht nur für die Stimmung und die eheliche Gemeinschaft großes Grinsen ) . Gestern fertig, rauf auf das Deck und die nächste Flak im Angriff (sind ja noch ein paar, seufz...). Aber immerhin ging die jetzt schon besser als die Murkserei bei der ersten. Zu der r Flak bau ich einen der Zwilling-Türm mit E-Mess gesellen, aber auch die Dank der 38er Türme ein alter Hut und bewährte Technik. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! ... und bei diesem Wetter ist der Getränkeladen mein bester Freund...



Es war mal wieder Zeit für ein kleines Update, auch wenn ich - ehrlich gesagt - nicht viel gemacht habe, gebe ich ja zu. Immer noch etwas gefrustet durch die Flak, gehe ich im Moment an die mittlere Artellerie, 2 Türme mit seitlichen E-Messern und 4 ohne. Hiervon sind die 2 mit und 1 (aktuell 1,5) Türme ohne fertig. Aber sehr selber...
Ein Problem hat sich bei der Mechanik der Geschützrohre ergeben: die "Achse" passt grössenmässig nur äussert schwer in den Halter.. im ungünstigsten Fall fängt man bei zu grosser Gewaltanwendung an, die Achse zu zerknicken... nicht schön.. Das Nachmessen hat ergeben, das die Achse und die "Augen" der Halter im gleichen Durchmesser sind, kein Wunder wenn es mal passt und mal nicht.. Die "Augen" der Halter - in die die Achsen eingesteckt werden - grösser machen ist bei den Abmessungen des Teils kaum möglich, man ist eh schon fast am Rand. Also habe ich mich beim aktuellen Turm einfach entschlossen, enger zu runden und den entstandenen Zylinder etwas überlappend zu fixieren (normal auf Kante). Mal schauen, ob es so dann besser wird... halt euch natürlich auf dem Laufenden... so warm es auch sein mag...
Achja... ein neues "Hassteil" habe ich auch: die Optik auf dem Turm ohne seitlichen E-Messern... eieieiei... ein Miniteil, das zum einem offenen Kasten gefaltet wird. Ich wurde unter Flüchen an die Deckaufbauten (meine sogenannten Kästenb und Kisten) erinnert. Immerhin kann ich jetzt mit den beiden 38ern schon mal ne halbe Breitseite mit den vorhandenen Geschützen abgeben, ist doch auch was...

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 21:02

Ich habe natürlich weitergebastelt und zu meiner grossen Freue vermelde ich die Fertigstellung der gesamten mittleren Artillerie (möchte schon fast sagen schade drum) yahoo . Mal sehen, welche ich dann auf die "Schokoladenseite" stelle, die letzten sind mir wirklich einfach von der Hand gegangen. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch - die schwere Flak hat sich "wieder Erwartens" nicht selber fertiggestellt, also geht es jetzt da weiter. Irgendwo hatte ich gehofft, die wäre fertig wenn ich das letzte Geschütz befestige.. naja.



Einen habe ich noch... ich denke mal, die komplette Breitseite vom Bismarck ist auch nicht ganz uninteressant, ich finde es also schon irgendwo ansprechend, wenn man sich jetzt mal vor Augen führt das das in 1 zu 250 ist...
Ich habe doch gerade erst auf dem Foto gesehen, daß das eine Geschützrohr der mittleren Ari links etwas "daneben" steht, richte ich gleich - ich steh zu meinen Fehlern..



Wie aus meinen Berichten bekannt, hatte ich mich immer gesträubt, die schwere Flak weiter zu bauen, unter anderem weil ich mit einem Bauteil einfach nicht klarkam! Der Boden und die inneren Seitenwände wollten einfach nicht passen, ich schnitt die Dinger einfach vom Bauteil (90f) ab und klebte sie separat ein. Das konnte nicht stimmen, und ich bekam keine Stabilität hinein... Nachdem jetzt die mittlere Artillerie fertig war griff ich zum Telefon und schilderte WHV meine Not. Und - wie ich schon einmal sehr positiv erwähnt hatte, erfolgte ein Rückruf mit einer genauen Beschreibung, WO ich den Fehler machte und eine Email, in dem mir der genaue Bau noch einmal erklärt wurde. Herzlichen Dank noch einmal dafür! Gestern Abend ausprobiert und ... in einem Bruchteil der Zeit die ich für die ersten 3 benötigte war ein weiteres Geschütz fertig! Ich nenne das Kundendienst, der nicht beim Kauf aufhört!. Für den Fall, das Ihr in die gleiche Zwickmühle kommt (da diese Flak auch auf anderen Schiffen so gebaut wird) habe ich einfach mal ein Foto mit dem "Knackpunkt" gemacht und mit schriftlicher Erlaubnis von Herrn Wolter von WHV füge ich einfach mal noch den Text der Email hinzu. Vielleicht hilft es ja anderen Klebefingern auch...

Sehr geehrter Herr Kelle,
wie heute telefonisch mit Herrn Tiller besprochen folgt die schriftliche Erklärung:
10,5 cm Flackgeschütz Bismarck und anderer Großkampfschiffe
Teil 90 f (Bismarck) sorgfältig ausschneiden. Die beiden Flügel am hinteren Teil rückseitig zusammenkleben, dann die vorderen Seitenteile mit der Frontplatte verkleben und nun das hintere Teil nach innen einklappen und die beiden Seitenteile bündig mit den Seitenwänden verkleben, sodaß die hintere Innenwand mit der Aussparung für Teil 90 i abschließt. Danach erst die Geschützrohre einbauen bevor die Bodenplatte verklebt wird.

Zusammenbau bei den Modellen Scharnhorst-Gneisenau, Prinz Eugen und Panzerkreuzer analog obiger Beschreibung.
Mit freundlichen Grüßen
Möwe-Verlag
Dörte Hahmann

Also: ich kann nur sagen, ich weiss jetzt schon, wo mich der erste Gang auf der nächsten Intermodellbau hinführt... der Bismarck braucht doch 'nen Begleiter.... großes Grinsen

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 21:04

Ich kann nicht anders - Ihr mögt innerlich grinsen - aber den "UFFFF-Schrei" hat man bestimmt noch in der Nachbarstadt gehört. Die schwere Flak ist fertig. Zähne zusammen und durch - das miese Fernsehprogramm (abgesehen von Rach - dem Restauranttester...) tat sein übrigens und die letzten 4 Schlingel sind fertig!!! DAS war auf jeden Fall eine weitere Erfahrung, vor allem die ... fieseligen Optiken und dann noch mein - ich sage mal Verständnisproblem beim Bau der Flak. Aber es ist ja nun alles gutgegangen (danke nochmal an Herrn Wolter), morgen werden die Flak aufgepflanzt und dann mögen die Swordfish kommen. Das nächste Gruseln steht ja schon an, jetzt kommen die kleineren Flak, vielleicht "vergreif" ich mich zwischendurch mal an ein paar Beibooten oder 'ne Arado. Es sind ja noch genug Bauteile vorhanden - und es macht von mal zu mal mehr Spass. Ihr werdet es bestimmt hier lesen!



Wie schon erwähnt, bedingt durch meinen Beruf "schneckt" der Bau etwas, aber ich habe ja keinen Termin zum Stapellauf der mir im Nacken liegt...
Die schwere Flak ist montiert, die Wellenbrecher waren leichte Beute. Etwas komplizierter und "frimiliger" waren die Kräne, die ich heute aufbaute. Mal wieder ein Anfängerfehler: ich habe die markierten Flächen beim ersten Kran VOR dem Biegen ausgeschnitten und prompt auch bereut: die dünnen Reststreifen rechtwinklig zu knicken war schon ein Akt für sich. Also beim 2. Kran ERST gebogen, wieder etwas geglättet und DANN die markierten Flächen ausgeschnitten. Resume: man kann es sich auch schwer machen, der 2. Kran ging sehr viel einfacher von der Hand. Nunja... Anfängerfehler oder nicht: alle Geschütze und auch die Kräne sind wieder abnehmbar - für Säuberungsarbeiten, Zurüstarbeiten oder einfach für den Transport. Bei den Geschützen war das ja kein Thema, aber die Kräne kippten fröhlich auf der Reisszweckenachse des Bodens wieder um - klar, der Ausleger vom Kran zieht den nach unten. Es folgt was folgen musste -- fluchen, rauchen, grübeln ... und sich an die Bleigewichte eines alten Bleibandes einer Gardine erinnen, die ich mal von meiner Frau geborgt hatte, um die kleinen Bleirollen als Gewicht für zu leichte Modellbahnloks zu benutzen. Ein Bleiröllchen passte genau auf rückwärtige Seitenwand des Krangehäuses, aus Zufall hatte ich das noch nicht verklebt. Versuch macht Klug - der Kran steht wie eine Eins, egal wohin ich den ausschwenke. Mag unprofesionell sein aber es erfüllt seinen Zweck, man sieht es nicht und ich bin zufrieden, das ich doch die Hauptsache. Die Methode mit Pappunterscheibe als Gegenhalter (habe ich hier mal gelesen) konnte ich ja nicht machen wegen der Möglichkeit, den Kran wieder abzunehmen.

Anbei noch 2 Bilder, von oben sieht das "Schiffchen" schon etwas voll aus - und dabei sind noch soooo viele Schnippselchen da. Jetzt kommen die Beiboote, die kleinen Flak müssen noch warten.



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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Di 23 Sep 2008, 21:06

Tja liebe Freunde. Der Bericht ist von 2007 und einigen wird er vielleicht bekannt vorkommen. Was VIEL schlimmer ist - aus ich weiss-nicht-welchen-Grund habe ich hier gestoppt. Da sind noch Kleinteile draufgekommen, aber die Beiboote und die leichte Flak - die fehlt noch immer.
Zumindest haben wir nun eine EIGENE Bismarck, vielleicht baue ich ja mal weiter..
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Gast am Mi 24 Sep 2008, 12:54

Hallo,Frank.
Das "vieleicht" moechte ich ueberlesen.
Wenn schon,denn schon.
Bau sie ruhig weiter.
Muss ja nicht sofort sein.
Hast ja noch genuegend andere Baustellen.
Ach ja,die "Großbaustelle" Kellersanierung steht ja auch noch an.
Aber als Gentleman waehre erst mal Tanjas AT-At dran.

Und,dann als Kroenung dieses Schiff hier.
(Sonst wird das mit den Galeriebildern nix. :lol: )
gruß,Helmut

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Holger am Mi 24 Sep 2008, 13:03

Frank Kelle schrieb:Tja liebe Freunde. Der Bericht ist von 2007 und einigen wird er vielleicht bekannt vorkommen. Was VIEL schlimmer ist - aus ich weiss-nicht-welchen-Grund habe ich hier gestoppt. Da sind noch Kleinteile draufgekommen, aber die Beiboote und die leichte Flak - die fehlt noch immer.
Zumindest haben wir nun eine EIGENE Bismarck, vielleicht baue ich ja mal weiter..

..............und in nächstliegender Zeit, werde ich sicher mit Freude das Werk vollenden ! Bastler :dance:
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Gast am Mi 24 Sep 2008, 14:59

Wahnsinn der Bau.
Alles soooooooooo sauber und akurat affraid
Sehr schön DIE wird weiter gebaut keine Frage Twisted Evil
Gruß
Olli

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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Holger am Mi 24 Sep 2008, 15:31

Oliver Bizer schrieb:Wahnsinn der Bau.
Alles soooooooooo sauber und akurat affraid
Sehr schön DIE wird weiter gebaut keine Frage Twisted Evil
Gruß
Olli

Das stimmt, Olli : Sauber und akurat gebaut !!
Frank bleibt gar nichts anderes übrig, als die BISMARCK zu Ende zu bauen.
Ausserdem brauchen wir neue Bilder der Woche/des Monats, für den Portalbereich. Hüpfeding Hüpfeding Hüpfeding
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Mi 24 Sep 2008, 16:38

Danke euch ... da werde ich ganz rot... Embarassed
Es war wirklich mein 2. Kartonmodell überhaupt... Ihr könnt euch das Gesicht von Herrn Wolter von WHV vorstellen, wie ich Ihm auf der Intermodellbau gesagt habe, daß ich die Bismarck von Ihm bauen wollte und mir den Bogen schon 1 Halle weiter bei seinem Händler habe zurücklegen lassen..
Ich habe den Entschluß NIE bereut, und immer noch gerne im Ohr: bei Fragen oder Problemen zu irgendeinem meiner Bögen können Sie jederzeit anrufen..
Dem ist so ABSOLUT! Ich hab 2x da angerufen, wurde jedesmal kurze Zeit später zurückgerufen und mir wurde sehr kompetent und freundlich weitergeholfen..
Ich denke - das sollte in der heutigen Zeit auch mal erwähnt werden..
Ok - sobal die Lok fertig ist, mach in an der Bismarck weiter. Es sind wirklich "nur noch" die Beiboote und die kleinen Flak...
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von Frank Kelle am Mi 24 Sep 2008, 16:59

OCH .. JETZT weiss ich ja, wo ich Hilfe bekommen kann, wenn ich mal nicht weiter weiss.. das war zur Entstehung des Berichtes nicht ganz so..
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von *tauchteuferl* am Fr 10 Okt 2008, 20:55

Hüpfeding darf man fragen wann es weitergeht ?? bis jetzt kann ich nur sagen 2 Daumen 2 Daumen 2 Daumen Wie geil
Lg andy
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

Beitrag von John-H. am Fr 10 Okt 2008, 21:32

Moin Frank, ich kannte den Bericht und deine Bismarck noch nicht!

Muß aber sagen, ich ziehe den Hut sieht Klasse aus der Pott, wäre echt toll wenn du sie fertig bauen würdest!

Ich baue den Pott ja auch (1:200) aber die Fertigstellung wird auch noch lange auf sich warten lassen!
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Re: Baubericht Bismarck WHV 1/250 - Bericht von 2007

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