Der lustige Modellbauer
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Ätzteil-Fetischismus

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Mi 08 Feb 2012, 20:48

Habe eben die neuen Preise für die "neuen" Tamiya Modelle bekommen, da haut es einen doch glatt aus den Schuhen.

T-55A mit ABER Ätzteilen und gedrehten Rohr ca. 82.-€, na wenn das mal kein Schnäppchen ist.

Dann braucht sich keiner beschweren wenn die Jugend lieber am PC und Playstation sitzt, statt was sinnvolles zu machen.

Bei den Preisen, baue ich das was hier noch liegt weg und dann gehe ich in "Modellbau-Rente". 8)

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Figurbetont am Mi 08 Feb 2012, 20:55

das wird wie bei den PC Druckern...
Drucker für 45 Euro.....
dann kommt das böse Erwachen wenn man Patronen braucht....
die haben das gut drauf, die Japaner.....

der Ossi...... Very Happy
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Frank Kelle am Mi 08 Feb 2012, 21:05

Ehrlich gesagt?
Genau DAS hatte ich gestern befürchtet, wie ich das nochmal las mit den Ätzteilen, die dazugelegt werden.
Genau DARAN (vielleicht nicht nur daran..) ist das Hobby Modelleisenbahn vor die Hunde gegangen. Nach den ersten Roco-Loks damals - die mehr oder weniger ein (Zurüst-)Bausatz waren - sprangen immer mehr Hersteller auf den Superdetaillierungszug auf. Die Folge sehen wir heute: viele alte Hersteller existieren nicht mehr, das Hobby "krankt" am Nachwuchsmangel.
Keine Frage warum: eine heutige Lok liegt bei 400 Euro ( krumm gerechnet 800DM), meine damalige 03.10 von Fleischmann kaufte ich für etwas über 200 DM. WER gibt seinem Kind ein Spielzeug von 400 Euro in die Hand?

Aber - vielleicht waren wir Modellbahner auch selber schuld.. die Maschinen MUSSTEN gem. der Fachpresse immer besser ausgerüstet werden, Messing war schon Pflicht.

Irgendwie habe ich manchmal "Angst", das sich das HIER wiederholt... Die Fachpresse zeigen nur noch "aufgemotzte Modelle", wir bewundern diese. Der erste Hersteller hat reagiert...
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Figurbetont am Mi 08 Feb 2012, 21:17

...eben, Frank......
und das macht es dem Einsteiger schwerer und teurer....
dein ungutes Gefühl teile ich.
in allen Modellbauzeitschriften siehst du nur noch Bauberichte
die das Hobby so richtig teuer machen Zubehör én Masse.
Die Farbangaben zu den vorgestellten Figuren in der
Figuren International, wenn man denen
folgen wollte, ist man glatt über 100 Euro pro figur... wo soll das hinführen?...
ungesunde Entwicklung....auch mein Kommentar...

der Ossi Very Happy



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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Jörg am Mi 08 Feb 2012, 21:23

Und die namhaften Aftermarket-Hersteller gehen im Ersten Markt auf ... Wink
Dann entsteht ein neuer Alternativemarket ... Ablachender

Mir gefällt die Entwicklung der letzten Jahre auch nicht ... evil or very mad
Die Grundbausätze sollten grundsätzlich immer so ausgelegt sein,
daß auch Otto-Normal-Modellbauer und Einsteiger ein bezahlbares (!),
aber dennoch gut detailliertes Modell OOB erstellen können!
Die heutigen Möglichkeiten der Modellentwicklung und des Formenbaus geben das her!

Wer mehr als das will, muß eben auch mehr zahlen! Twisted Evil

Gruß - Jörg -
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Mi 08 Feb 2012, 23:38

Interessante Diskussion. Very Happy

Ich habe mir angewöhnt, die Preise, die erstmal für solche Neuheiten aufgerufen werden, grundsätzlich nicht für ganz voll zu nehmen. Das sind in den meisten Fällen unverbindliche Preisempfehlungen, der Verkaufspreis, der letztendlich bei den üblichen Verdächtigen unter den Versandhändlern aufgerufen wird, liegt meist deutlich darunter.

Ob das Angebot sich dann lohnt oder ob man mit Einzelkauf von Bausatz, Alurohr und Ätzteilen nicht doch günstiger wegkommt, muss man sich dann einfach ausrechnen.

Ganz neu ist das bei Tamiya übrigens nicht. Es gab vor ein paar Jahren schon mal eine Auflage des Panzer IV J und des Panther G mit Ätzteilen von Eduard für die Zimmeritbeschichtung. Hat sich aber nicht so wirklich durchgesetzt, vermutlich weil man mit Einzelkauf preislich besser wegkam.


Dass das Hobby auch für Einsteiger bezahlbar sein sollte, das halte ich für einen wichtigen Punkt. Da sehe ich aber keine größeren Probleme. Neben dem teilweise übertriebenen Extremmodellbau, der in manchen Publikationen propagiert wird, gibt es immer noch ein gutes Angebot an guten, bezahlbaren Bausätzen. Ich denke da nur an die Neuentwicklungen von Revell. Z. B. die neue Halifax, ein viermotoriger Bomber in 1/72 mit richtig tollen Details für unter 20 €, was will man mehr.

Wobei ich die Kosten bei den meisten Modellbaueinsteigern nicht als das große Problem ansehe. Wie läuft es denn meist ab, man wurde in jungen Jahren angesteckt mit dem Modellbauvirus, da war die Bausatzqualität zweitrangig, dass man fürs Taschengeld einen coolen Flieger oder Panzer mit buntem Deckelbild bekam, das war die Hauptsache. Dann wurden irgendwann andere Dinge wichtig, Mädels, Mopeds, usw.

Von daher ist mittlerweile der typische Modellbaueinsteiger nicht mehr bei den ganz Jungen zu suchen. Meist ist das jemand, der mit beiden Beinen im Leben steht, sich an das Hobby aus früheren Tagen erinnert, sieht was es mittlerweile für tolle Sachen gibt und das Ganze "ernsthafter" betreiben möchte. So jemand hat dann auch ganz andere finanzielle Möglichkeiten als ein Kind oder Jugendlicher.

Sogar die Hersteller haben diese Zielgruppe schon erkannt, wie dieser recht witzige Werbespot von Revell USA beweist:

Code:
http://www.youtube.com/watch?v=Ue9AUheARCg&feature=youtu.be

Von daher würde ich beim Stichwort "Einsteiger" mittlerweile von ambitionierteren Einsteigern mit finanziellen Möglichkeiten deutlich über Taschengeld-Niveau ausgehen.

Allerdings stimme ich Jörg zu, die Entwicklung der letzten Jahre ist schon bedenklich. Nicht dass es mich stören würde, dass es immer riesiger werdende Ätzteilsätze gibt, bei denen das Elektronenmikroskop sinnigerweise im Lieferumfang enthalten sein sollte, oder dass immer ausgefallenere Bemalungstechniken in Mode kommen, für die es eine Vielzahl an verschiedensten Wundermittelchen gibt. Warum nicht, jedem Tierchen sein Pläsierchen, wie es so schön heißt. Aber was ich bedenklich finde, dass der Eindruck erweckt wird, dass so etwas allgemeinverbindlicher Standard ist, ein einfacheres Modell automatisch Mist ist.

Das treibt dann teilweise seltsame Blüten. Da werden dann Unmengen in Ätzteile, Resinteile und, und und investiert, aber eine unsachgemäße Farbgebung macht dann alles zunichte. Man sollte bei dem ganzen Hype um diese Gimmicks nicht vergessen, dass das lediglich die Kür ist. Die Pflicht, ein sauberer Bau und Lackierung, sozusagen die Grundlagen, ist immer noch das wichtigste. Ein aus dem Kasten sauber gebautes, ordentlich lackiertes und gealtertes Modell macht um Längen mehr her als ein mit Zurüstteilen vollgestopftes, das unsauer gebaut und lackiert ist.

Wobei ich einfach mal behaupten würde, dass das Hobby Modellbau trotz allem noch vergleichsweise erschwinglich ist. Frank hat ja schon das Thema Modelleisenbahn angeschnitten. Aber auch ganz andere Hobbys sind nicht unbedingt preisgünstig.

Und selbst innerhalb des vielfältigen Themenbereichs Modellbau gibt es Unterschiede. Wenn ich die Preise im Plastikmodellbau mit denen im Figurenmodellbau vergleiche, da ist schon ein gewaltiger Unterschied. Ich sag nur Zinnfiguren (Frank und die anderen Figurenfreunde hier kennen das wohl auch zur Genüge): für eine gute 54mm Figur kann man schon mal 30 € loswerden, für eine 75mm Figur ca. 45 €, für eine 90mm Figur auch schon mal 80 - 90 €, nach oben keine Grenze, Reiter 90mm in Zinn, da ist man schnell mal mit 200 € dabei. Da ist ein Plastikmodell mit einigen dazugekauften Gimmicks doch noch günstiger.

Deshalb sollte einfach jeder ganz individuell entscheiden, ob es ihm das Objekt der Begierde wert ist oder nicht. Bei meinen Figuren denke ich mir meistens, wie lange ich da dran sitzen und Freude haben werde (ich bin ein ziemlicher Langsambauer/-maler), wenn ich dann den Preis durch die voraussichtlich für die Fertigstellung erforderlichen Monate teile, relativiert sich das meist ziemlich. Wink

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Jörg am Do 09 Feb 2012, 00:18

Stimme Dir zu, Philipp ... Twisted Evil

Viele Modellbauer vertrauen allein auf die Masse der verwendeten Zurüstteile Wink
und überfordern sich damit ganz offensichtlich selbst ...
Miniature Painter schrieb:Da werden dann Unmengen in Ätzteile, Resinteile und, und und investiert,
aber eine unsachgemäße Farbgebung macht dann alles zunichte.
Man sollte bei dem ganzen Hype um diese Gimmicks nicht vergessen, dass das lediglich die Kür ist.
... und das bringt die Sache dann auf den Punkt ...
Miniature Painter schrieb:Die Pflicht, ein sauberer Bau und Lackierung, sozusagen die Grundlagen, ist immer noch das wichtigste.
Ein aus dem Kasten sauber gebautes, ordentlich lackiertes und gealtertes Modell macht um Längen mehr her
als ein mit Zurüstteilen vollgestopftes, das unsauer gebaut und lackiert ist.
Ausschlaggebend ist, sich zunächst einmal mit dem Kleinen 1x1 des Plastikmodellbaus vertraut zu machen;
also Versäubern, Trockenanpassen, sauberes Kleben, Anwendung von Farben, Pinsel, Airbrush, Lackiertechniken usw.
Eins baut auf dem Anderen auf - an soliden Grundlagen kommt keiner vorbei:
Den damit steht oder fällt jedes Modell ... ob nun OOB, oder 'hyperdetailliert' ...

Vorbild- und Detailrecherche, Farbtheorien (z.B. Scale Effekt) usw. zähl' ich hier schon zum Großen 1x1 des Modellbaus ...

Gruß - Jörg -
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Do 09 Feb 2012, 06:35

sich zunächst einmal mit dem Kleinen 1x1 des Plastikmodellbaus vertraut zu machen

Das gehört ja nun mal zur Grundvorraussetzung des Modellbaus, dies unterstelle ich mal allen Anfängern.
Gut es gibt auch Ausnahmen, aber die hat man überall.

Ich bin trotzdem der Meinung, das jeder nach seinen Möglichkeiten (auch finanziell bei den "neuen" Preisen) und nach seinen Fertigkeiten weiter bauen sollte.

Vorbild- und Detailrecherche, Farbtheorien (z.B. Scale Effekt) usw. zähl' ich hier schon zum Großen 1x1 des Modellbaus

Das gehört für mich noch zu Deinem erwähnten kleinen 1x1, denn wenn ich nicht weiß das z.B. eine Spitfire eine Flugzeug aus dem 2.WK war kann man schon vieles falsch machen.
Deshalb gehört die Recherche für mich auch noch dazu.

Wie schon ein paar mal erwähnt, es bleibt jedem selbst überlassen ob man es übertreibt oder nicht. 8)

Aber nun wieder zurück zum Thema: Ätzteil-Fetischismus, alles andere schweift vom eigentlichen Thema ab.


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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Do 09 Feb 2012, 07:25

Also ich meine, man muß ja nicht aber man kann !
Besagten Tiger von Tamiya gibt es zb. als reinen Plastikbausatz um 33,- und mit den Ätzteilen und gedrehten Rohr um 69,-.

Code:
http://www.modellbau-koenig.de/Militaermodellbau_135/Panzer/Panzer_WKII_-_Achse/Wehrmacht/Tiger_I_E_-_fruehe_Ausf__i9_13731_0.htm
Code:
http://www.modellbau-koenig.de/Militaermodellbau_135/Panzer/Panzer_WKII_-_Achse/Wehrmacht/Tiger_I_mit_Aber_Aetzsatz_und_Kanonenrohr__i9_29237_0.htm

Um beim Beispiel Tiger 1:35 zu bleiben.
Es gibts sogar ein 1:35 Tigermodell um 17.-, das aber mit dem Original wenig gemeinsam hat.
Für jemand der keinen Wert auf Vorbildtreue legt sondern nur etwas zusammenkleben und anpinseln will reicht auch das.

Die Auswahlt treffe noch immer ich als Konsument,also jeder wie er kann und will
Kafens

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von doc_raven1000 am Do 09 Feb 2012, 18:11

Ich finde Revell ist da auf einem brauchbaren Weg, die bieten meist Ätzteile an, die nur die sinnvolsten Sachen enthalten, aber auch made bei Eduard. Und selbst da sehe ich das ein oder andere Teil was man nicht unbedingt braucht. Okay vielleicht sollte ich besser nichts mehr zu dem Thema sagen.
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Do 09 Feb 2012, 20:25

Also obwohl ich kein Revell-Fan bin, finde ich die
Heinkel He-111 P-1 plus Ätzteilsatz kann schon was !

Grüsse
Kafens

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Dornierfan am Do 09 Feb 2012, 20:43

Also, heute bin ich mal an meine nervliche Grenze gestossen. Nachdem ich die Flugzeug-Katapultschlitten der 1:200er Arizona nach dem be....... Plan von White Ensign zusammenbauen wollte, und mir einige Teile beim "Feinjustieren" gebrochen sind, hab ich den ganzen Krempel in die Ecke gestellt und nehme die Originale von Trumpeter, die auch nicht schlecht ausschauen. Bei den Ottergeräten war´s dasselbe: einfach too much.
Fazit: eineige Sachen sind Ätzteilmässig aufwertbar, andere lohnen den Aufwand nicht weil entweder überdetailliert und/oder anschliessend nach Zusammenbau und Lackierung nicht mehr zu sehen.
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von George_MacGregor am Fr 10 Feb 2012, 05:57

Hallo zusammen!

@Kafens: 79.- kostet er und das sind immerhin 10 Euro und 10 Euro sind nicht 10 Schilling. Wink

Ich habe inzwischen 3 Stück dieser Tamiya Tiger 1 Frühausführung. Ich habe auch etliche Tiger mit gedrehten Alukanonen. Klar, wenn diese beim Bausatz dabei ist, verwende ich sie schon, aber nicht, wenn mich der Bausatz mehr als doppelt so viel kostet. Es kann keine Rede davon sein, daß die Alukanonen detailgetreuer wären und nach dem Lackieren erkennt kein Mensch, welche aus Kunststoff und welche aus Alu ist, wozu also mehr bezahlen? Wenn ich dir sämtliche Tiger nebeneinander hinstelle, kannst du mit 100% Sicherheit nicht sagen, welcher da nun welche Kanone hat.

Aber mich würde ja brennend interessieren, welcher Hersteller das ist, von dem der Tiger 1 Bausatz um 17 Euro angeboten wird. Ich wette mit dir, daß ich auch aus diesem Billigsdorfer Tiger ein Modell schaffe, daß anschließend keiner von einem teuren unterscheiden kann. Wink

Bin schon gespannt, welcher Hersteller das ist. Eigentlich habe ich bis jetzt nur den Priest von Revell, der nur knapp 20 gekostet hat, den werde ich demnächst zusammenbauen.

Um zu den Ätzteilen zurück zu kommen, ich kann dich verstehen Dornierfan, zum Teil sind sie ja wirklich ok, besonders wenn sie an diversen Stellen etwas ergänzen, das am Modell sonst fehlt. Das wären beim Tamiya Tiger zB. die Lüftergitter. Die waren am Original dran, also sollten sie auch am Modell nicht fehlen. Da hat es Sinn, sie zu montieren. Aber welchen Sinn hat es, an diversen Stellen Ätzteile zu verwenden, die man nach dem Lackieren sowieso nicht mehr als solche erkennt.

Liebe Grüße,
Hans
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Nochmal Thema annähernder Nervenzusammenbruch...

Beitrag von Dornierfan am Fr 10 Feb 2012, 10:13

....bei einem knapp 60 Euro teuren PE-Satz sind dann solche Sachen als "Bauplan" dabei: was kommt denn jetzt da wo drüber und wo drunter?-Immerhin hab ich´s halbwegs hinbekommen, aber es war mir wie gesagt-gugckst Du Centstück.einfach zu viel Detail.

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Fr 10 Feb 2012, 10:33

@Dornierfan
Aber Du hast es geschafft

Servus
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Fr 10 Feb 2012, 10:34

@ Hans
Hier gibt es ihn um 69,95.
Code:
http://www.emo-modellbaushop.de/product_info.php?pName=tiger-i-ausf-e-early-mit-aberphotoaetzteilen-p-7907&xploidID=7a13f0ae04ae9b294806a88a75d752c9
Italeri um 16,50
Code:
http://www.modellbau-koenig.de/Militaermodellbau_135/Panzer/Panzer_WKII_-_Achse/Wehrmacht/Tiger_I_Ausf_E/H1__i9_4974_0.htm
Aber diese Ausführung ist zum ,deshalb wahrscheinlich auch im abverkauf (die will keiner).
Ich wette nicht, aber aber so ein Profi bist Du nicht. Man erkennt immer um welches Modell es sich handelt selbst wenn es ein Profi wie Mig J. oder so baut.

Man verbaut ja Ätzteile nicht das man sie nachher als solche erkennt sondern um einen höheren detailierungsgrad zu erreichen. Mann erkennt sehr wohl ob jetzt ein Werkzeuhghalter aufgespritzt ist oder aus Ätzteilen gefertigt, auch nach dem lackieren. Vorausgesetzt es wird mit Airbrush lackiert und nicht mit dem Pinsel alles zugekleistert

Zu den Kanonenrohren, entweder bist Du ein Meister im verschleifen von Klebenähten oder du spachtels alles mit Farbe zu.Wenn ich mir deinen "Schneetiger ?" so anschaue ist ja das Loch in der Mündungsbremse eher oval statt rund und das Plastik schimmert auch noch durch. Klar,bei diesem Modell z.B. wäre ein Alurohr reine verschwendung.

Aber egal, da Deine Modell sowieso ohne Vorbild gebaut werden fallen auch solche bau-/lackiertechnischen Mängel nicht ins gewicht. Hauptsache Dir macht es spass !

Servus
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von doc_raven1000 am Fr 10 Feb 2012, 17:30

Hallo Stef,
Die Anleitung die du dabeihast ist noch eine der besseren, es gibt Anleitungen da brauchst du selbst dafür ne Stirnlupe, aber es stimmt einige Teile sind overdone, trotzdem werden sie gekauft und dann in Testberichten geschrieben, (Zitat) Schön das man die Luken auch geöffnet darstellen kann (1/700) Klopfkopf
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von George_MacGregor am Sa 11 Feb 2012, 18:58

Hallo Kafens,

na schön, dann gibt es ihn da eben um knapp 70 Euro, das ist trotzdem zu teuer Wink.

Ach der Afrika Tiger von Italeri, na hätte ich mir ja denken können. Wenn mir nur mal einer ganz ehrlich erklären könnte, was an dem so schlecht ist? Bis jetzt habe ich darüber nur das gelesen, was jede Menge Modellbauer einfach nur ungeprüft nachplappern, weil sie es in anderen Foren und diversen Bauberichten gelesen haben, ohne das Modell jemals selber gebaut zu haben. Also, was sind denn die gravierenden Fehler dieses Modells? Ich meine jetzt aber nicht die üblichen Geschichten über die falschen Ketten, den Turmaufbau, weil Italeri einfach den Turm des Porsche Tiger verwendet, das ist ein alter Hut.

Ich wette auch nicht, das ist nur eine Redensart, aber egal.

Daß man Ätzteile nicht verbaut, um sie in lackiertem Zustand noch zu erkennen, ist schon klar, aber die tollen Details erkennt man auch an Kunststoffteilen. Die Voraussetzung ist auch nicht, daß man mit Airbrush lackiert, weil man mit dem Pinsel angeblich alles zukleistert. Das ist genau die herablassende Art, die etliche Neulinge und sogar Fortgeschrittene abstößt. Das wahre Genie lackiert mit Airbrush, das ist einfach Standard, wer heute noch mit Pinsel bemalt, kleistert automatisch alles zu und sollte den Modellbau lieber gleich wieder aufgeben. Also ich kann an meinen Seilbefestigungen etc. ganz ausgezeichnet alle Schrauben erkennen und das mit freiem Auge, da ist nichts zugekleistert.

Ich spachtle auch nicht alles mit Farbe zu, ich verschleife die Klebenaht an der Kanone eben gut. Zuspachteln ist übrigens höchstens dann nötig, wenn man zu wenig Kleber verwendet, weil dann eine Rille entsteht, das ist also ein Widerspruch Wink.

Klar, bei meinen Modellen ist es natürlich sowieso alles egal, da sie ja nur Schrott sind, was die bau/lackiertechnischen Mängel betrifft. Die Mündungsöffnung des "Schneetigers?" (was soll das Fragezeichen, ich nenn ihn eben so, basta) ist sehr wohl rund, übrigens wäre selbst oval noch rund, nur wie könnte die oval sein? Und da schimmert auch innen kein Plastik durch, die ist sandfarben und das Plastik ist aber hellgrau. Wink Außerdem habe ich den Tiger vor fast einem Jahr gebaut und in der Zwischenzeit wurde daran etliches verbessert und geändert und die Mündungsbremse hat jetzt rußige Schmauchspuren.

Servus,
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von doc_raven1000 am So 12 Feb 2012, 10:59

Hallo Hans,
Ich finde jeder sollte selbst entscheiden, wieweit er Ätzteile benuzt, und ich finde auch (meine persönliche Meinung) bei irgendwelchen Staukörben von Panzern kann man ruhig auf das geätzte Vorhängeschloß verzichten. Gut, wenn ich die Werbung von einigen Ätzteilefirmen sehe, sieht das erst mal toll aus, aber a, will ich die Arbeit und das Geld investieren, und b schaffe ich das auch.
Bestest Beispiel ist der deutsche Fletscher Class Zerstörer, dazu hatte ich mir den Revell Ätzteilsatz besorgt. Die Reelings würde ich nicht verwenden weil sie in dem Maßstab zu flach wirken. Das einzige was ich verwende sind die Radarantennen, und ich überlege ob ich einige Leitern verwenden werde.
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am So 12 Feb 2012, 14:26

Hallo Leute,

meinen Meinug zum Thema ist ,
wenn jemand Ätzteile nutzen möchte soll er es auch machen....

Aber ich habe mitlerweile die Schnautze voll....


Okay es wertet die ganze Sache auf....
wenn aber Farbe drauf ist sieht man es leider nicht mehr.

Gruß Tom

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von George_MacGregor am So 12 Feb 2012, 16:18

Hallo Dietmar und Tom,

@Dietmar: Eben, das sage ich ja auch. Ich bin wirlich kein Gegner von Ätzteilen, aber wenn diese dann schon zur Norm gemacht werden, ein Modell angeblich nur mit Ätzteilen detailgetreu gebaut werden kann, dann wird es langsam peinlich. Ich habe inzwischen schon so viele alte Modelle aus einer Zeit gesehen, wo es all diese Zurüstteile, Ätzteile, gedrehte Kanonenrohre und was nicht noch alles, noch gar nicht gab und trotzdem sahen die Modelle absolut toll aus.

Heute bekommt man aber das Gefühl, daß Modellbau anscheinend nur einer Elite von Profis mit dickem Geldbeutel vorbehalten sein sollte. Wer das Geld nicht hat und auch aus anderen Gründen all diese Teile nicht verwendet, wird belächelt und ins Abseits geschoben.

Wenn jemand unbedingt für jedes Detail Ätzteile verwenden will, soll er das tun, aber er sollte nicht seine Methode zur Norm erheben.

@Tom: Das glaube ich dir gerne, daß es dir reicht Wink. Wobei ja die großen Ätzteile wenigstens noch gut zu bearbeiten sind, aber wie du schon sagst, man sieht davon sowieso nichts mehr, sobald das Modell lackiert ist, selbst wenn es immer heißt: Jaaaa, aber die Details erkennt man. Ich habe voriges Jahr einen Valentine von Mini Art gebaut. Der hat an den Turmseiten dicke Nieten an der Panzerung. Als Ätzteile lagen mikroskopisch kleine Plättchen als Nietenköpfe bei, die man dann auf die Nieten kleben sollte. Auf diesen Plättchen befinden sich keine Details, die man später noch sehen könnte. Ich habe sie natürlich nicht aufgeklebt, wozu denn? Im Turminneren gibt es das Bordfunkgerät, dieses wird mit einem Schutzgitter aus Ätzteilen überklebt. Da das Gitter groß genug war, habe ich es verwendet, aber bemalt habe ich es nicht, weil das völlig sinnlos wäre. Man hat in diesen hinteren Teil des Turmes gar keinen Einblick mehr, sobald der Turm fertig gebaut ist. Sobald dann der Kommandant in der Kuppel steht, sieht man vom gesamten Innenleben überhaupt nichts mehr. Für den Valentine hätte es weitaus wichtigere Teile gegeben, die man aus Ätzteilen darstellen könnte, die gibt es aber nicht, also mußte ich sie selber bauen.

Liebe Grüße,
Hans
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am So 12 Feb 2012, 16:42

George_MacGregor schrieb:Hallo Kafens,
...über die falschen Ketten, den Turmaufbau, weil Italeri einfach den Turm des Porsche Tiger verwendet, das ist ein alter Hut.
Aber genügt um dieses Modell nicht zu kaufen !


Das wahre Genie lackiert mit Airbrush, das ist einfach Standard, wer heute noch mit Pinsel bemalt, kleistert automatisch alles zu und sollte den Modellbau lieber gleich wieder aufgeben. Also ich kann an meinen Seilbefestigungen etc. ganz ausgezeichnet alle Schrauben erkennen und das mit freiem Auge, da ist nichts zugekleistert.
Das habe ich nie behauptet, es gibt im Netz tausende Bilder von Modellen die mit Pinsel bemalt wurden ! Hast Du Dir überhaupt schon einmal Bilder von guten Modellen angeschaut ? Ohne Dich jetzt kränken oder persöhnlich angreifen zu wollen, aber Deine Modelle sind meileinweit davon entfernt. Ok, als ich in den siebzigern angefangen habe sahen meine Panzer genau so aus, aber man lernt eben dazu.


Zuspachteln ist übrigens höchstens dann nötig, wenn man zu wenig Kleber verwendet, weil dann eine Rille entsteht, das ist also ein Widerspruch Wink.
Falsche Aussage, je weniger Kleber um so besser !!! jeder halwegs vernünftige Modellbauer hat 2 - 3 Plastikleber mit verschidener konsistenz in seinem Fundus. Nur eine Beispiel:" Das längs-geteilte Kanonenrohr klebe ich mit ein EXTRA-Dünnen (die meisten wissen was ich meine) Plastikkleber und verschleife es mit 2000er Nassschleifpapier ;-) Auch ich verwende trelativ wenig Ätzteile und Alurohre da viele Hersteller heute schon hervorragende Qualität liefern.

Klar, bei meinen Modellen ist es natürlich sowieso alles egal, da sie ja nur Schrott sind, was die bau/lackiertechnischen Mängel betrifft.
Nein Hans, das ist so nicht richtig ! Jeder hat einmal mit dem Modellbau begonnen. Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Irgenwann landen halt die ersten Modelle im sogenannten "Regal der Schande".
Auch Du wirst irgendwann über Deine ersten Modelle schmunzeln Wink


Die Mündungsöffnung des "Schneetigers?" (was soll das Fragezeichen, ich nenn ihn eben so, basta) ist sehr wohl rund, übrigens wäre selbst oval noch rund, nur wie könnte die oval sein? Und da schimmert auch innen kein Plastik durch, die ist sandfarben und das Plastik ist aber hellgrau. Wink Außerdem habe ich den Tiger vor fast einem Jahr gebaut und in der Zwischenzeit wurde daran etliches verbessert und geändert und die Mündungsbremse hat jetzt rußige Schmauchspuren.
OK Hans, das aktuelle Bild ist halt noch nicht ausgetauscht Winker 3


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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von George_MacGregor am Di 14 Feb 2012, 02:42

Hallo Kafens,

ok, was den Tiger betrifft, eine andere Antwort habe ich gar nicht erwartet. Ist halt schon eigenartig, daß da zwar ohne Probleme viel Geld für eine Ersatzkette ausgegeben wird, wenn schon der Bausatz teuer war, aber so ein Italeri ist das natürlich nicht wert. Was den Turm betrifft, auch witzig, da schleifen die Profis wie die Wilden an ihren Modellen herum, bauen um, bauen zusätzlich alles Mögliche zusätzlich dran, aber weil man am Turm ein bisschen schleifen müßte, ist das schon ein Grund, den Italeri nicht zu kaufen. Na macht nichts, selbst MIG ist sich nicht zu gut, auch einen Italeri Tiger zu bauen Wink.

Naja, ich habe sowieso geschrieben, daß ich schon jede Menge Modelle aus früheren Zeiten gesehen habe und das übrigens nicht nur im Net, die ohne all die Ätzteile etc. auskamen und die meisten davon waren eben mit dem Pinsel bemalt und nicht mit Airbrush lackiert. Du warst es doch, der schrieb, daß man selbstverständlich mit Airbrush lackiert, man erkenne nur dann nichts von Details an Ätzteilen, wenn man alles mit dem Pinsel zuspachtelt. Very Happy Als ob man mit dem Pinsel nicht auch dünn lackieren könnte.

Schon wieder diese herablassende Art: Hast du dir überhaupt schon einmal Bilder von guten Modellen angeschaut? Nein, da halte ich mir immer die Augen zu, damit ich mir einbilde, daß meine Modelle die tollsten sind. Glaubst du wirklich, daß ich mir einbilde, schon der große Experte zu sein? Nur bleibe ich nicht 10 Jahre auf der selben Stufe stehen, inzwischen ist ein Jahr vergangen und ich lerne sehr schnell dazu. Nur habe ich, so lange sich das Klima hier nicht ändert, nicht mehr die geringste Lust, nochmal ein fertiges Modell zu zeigen. Gegen konstruktive Kritik ist absolut nichts einzuwenden, so lernt man dazu, aber ätzende Kommentare, die oft nur beleidigend sind, aber nicht zur Hilfe beitragen, darauf kann ich gerne verzichten. Früher gab es auch kein Internet und kein Modellbauer konnte seine Modelle irgenwo hochladen und zeigen, also was solls.

Was ist daran eine falsche Aussage, wenn ich schreibe, daß zu wenig Kleber eine Rille bildet? Das hat doch nichts mit der Konsistenz des Klebers zu tun, wenn zB. in der Kanone eine Rille ist. Das ist ein Zeichen, daß an dieser Stelle kein Kleber ist, sonst wäre da nur eine Klebenaht und keine Rille und die kann man eben wegschleifen. Da ich mit dem Pinsel bemale, weiß ich eben, daß man von der Naht dann nichts mehr sieht, ohne daß man einen Tigel Farbe draufkleistert. Auch mit Airbrush kann es ja wohl kaum anders sein, denn ich habe bis jetzt schon genug Modelle gesehen, die keine Alukanone hatten und trotzdem sah man keine Naht.

Ich will ja damit nur sagen, daß es früher all diese Aufrüstteile nicht gab und trotzdem wurde wunderschöne Modelle gebaut, die völlig echt aussahen.

Wenn im Bausatz schon original eine Alukanone dabei ist, verwende ich ja auch diese und nicht die Kunststoffkanone. Wer läßt schon eine Alukanone übrig und verwendet statt dessen die aus Kunststoff? Aber extra kaufen werde ich mir sicher keine.

Servus,
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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Di 14 Feb 2012, 09:09

Hallo Hans,
also ich will Dich auf keinen Fall herablassend behandeln, wenn das so rüberkommt, sorry.

Eigentlich ging es ja hier um Ätzteile und nicht um Panzerbau im allgemeinen,
also zurück zum Thema.

Grüsse
Kafens

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Re: Ätzteil-Fetischismus

Beitrag von Gast am Di 14 Feb 2012, 10:22

Schön! Zurück zum Thema: Ätzteile sind/ können für mein Dafürhalten eine große Bereicherung ,wie auch da Gegenteil bewirken, wenn entsprechend verarbeitet wird.
Leider ist immer wieder zu lesen, wie auch zu sehen, dass diese hochpräziesen Bauteile nicht richtig verarbeitet werden. Dann bekommt der Hersteller die Schuld! Es wird nachgebogen, abgeschnitten etc. Passt nicht- ist dann die häufigste Aussage. Dann zur farblichen Gestaltung. -Da siehste später nix mehr von den Details...! Da kannste nur mit Airbrush ,aber nie mit Pinsel arbeiten...
Liebe Modellbaufreunde hier- habt Ihr schon einmal den Versuch unternommen die Beiträge, die in dieser Richtung verfasst werden einmal mit den Ergebnissen verglichen, die andere Modellbauer zeigen? Dann müssten diese Behauptungen einem ziemlich dumm vorkommen...
Liegt es nicht eigentlich viel mehr am eigenen Unvermögen, gewisse Modellbauaufgaben nicht so umzusetzen, wie man es sich vorgestellt hat?
Aber dann ist man selber Schuld, sondern immer DIE ANDEREN!!!
Denkt doch bitte einmal darüber nach. Jede Technik- o im Bereich Ätzteil-Fetischismus, Airbrusch- Pinselmalen, Kleben, Löten, Klemmen etc. hat seine Vor-und Nachteile. Die richtige Verarbeitungstechnik anzuwenden ist dann immer das I-Pünktchen....
Lieben Gruß Thomas


Zuletzt von Thomas B am Di 14 Feb 2012, 10:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : kann immer noch keine Rechtschreibung mit meiner Tastatur...)

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Re: Ätzteil-Fetischismus

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