Der lustige Modellbauer
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Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch)

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Beitrag von Biker-Neuss am Do 27 Okt 2011, 18:48

Bei9m Preis ist da kein großer Unterschied Very Happy
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Beitrag von JesusBelzheim am Do 27 Okt 2011, 18:57

Dann bin ich ja kein Modellbauer mehr
Sondern ein Modell Sammler
Und gerade dass Bauen Macht Spass Very Happy
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Beitrag von Biker-Neuss am Do 27 Okt 2011, 19:01

JesusBelzheim schrieb:Dann bin ich ja kein Modellbauer mehr
Sondern ein Modell Sammler
Und gerade dass Bauen Macht Spass Very Happy

Dann hast du ja keinen Spaß mehr, nur Sammeln.............
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Beitrag von John-H. am Do 27 Okt 2011, 22:42

Und wo wir schon beim Thema sind, die Wellenböcke sind auch äußerst ungeeignet! Rolling eyes

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Beitrag von Gast am Do 27 Okt 2011, 23:48

Leute,Leute! nun macht doch nicht den armen Peter wuschig, bevor er mit diesem Sammelmodell begonnen hat.
Ich habe diese AMATI/hachette Sammelserie auch zusammengebaut. Mit allen Bauteilen, wie auch mit der Fernsteuerung, welche hier von Peter gezeigt wird.
Meine BS hat mittlerweile gute 450 Betriebsstunden auf dem "Rumpf"
Das Getriebe läuft ruhig-ohne Klangkörper usw,usw...
Wenn alles technisch richtig umgesetzt wird, dann fährt das Schiffchen auch...
Cool bleiben- G Pfanne ruß Thomas
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Beitrag von JesusBelzheim am Fr 28 Okt 2011, 01:21

Danke Thomas Freundschaft
Ich hoffe ja nur ein wenig hilfe zu bekommen, damit ich die richtigen sachen kaufe
Kenne mich doch gar nicht damit aus Very Happy
@John: Ich warte einfach mal auf deine Liste Very Happy
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Beitrag von John-H. am Fr 28 Okt 2011, 01:28

Ja Peter, mach das !
Ich denke auch jetzt schon die Pferde verrückt machen hat absolut keinen Sinn!

Sicherlich kann man einiges an Zubehör kaufen und auch einige Teile gegen bessere austauschen, aber zu jetzigen Zeitpunkt hat das alles noch keinen Sinn!

Ich kann nur sagen das ich für meinen Bausatz, rein an Teilen ca. 1300€ bezahlt habe und fertig ist das Modell noch lange nicht!!!
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Beitrag von JesusBelzheim am Fr 28 Okt 2011, 01:36

Richtig John Very Happy
Es ist ja noch nicht mal angefangen Wink
Wollte halt nur die Tipps und Links ein wenig zusammenhalten, damit sie mir nicht verloren gehen Winker 2
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Beitrag von Gast am Fr 28 Okt 2011, 14:33

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Img_7310

EinleitungHinweis: Jeder Modellbauer baut seine Modelle mit seiner eigenen Erfahrungen und nach seinen
eigenen möglichen Möglichkeiten. Hier können nur evtl. Wege / Tipps / Ratschläge und Hinweise
andeutungsweise gegeben werden.

Wie heißt es so schön: Viele Wege führen nach Rom.

Allgemeine Einführung
Ein Bausatz von Hachette für das deutsche Schlachtschiff, die "Bismarck" wird ein reines Standmodell, mit einer späten Option zum Fahrmodell. Um es zu einem RC-Fahrmodell zu gestalten, bedarf es ein komplexes fachliches Können und Wagemut dieses Standmodell umzubauen.
Dieser Modellbausatz war in 140 Heften/Sammelzeitschrift zu erwerben. Mit jeder Ausgabe wurde eine reich bebilderte und leicht verständliche "Schritt-für-Schritt-Bauanleitung" (ist teilweise mit Vorsicht geboten) für den jeweiligen Bauabschnitt mitgeliefert.
Zusätzlich Informationen in jeder Ausgabe machen das Magazin zu einem wertvollen Nachschlagewerk.
- nützliche Information über Geschichte, Bauweise, Technik und Kampfeinsatz.
- Enzyklopädie (Glossar) aus der Seefahrt alphabetisch aufgeführt.

Technische Daten (Modell)

Modell - Die Bismarck
Maßstab 1:200
Länge 1,25 Meter
Breite 18 cm
Standmodell mit Option als Schwimmfähig
Evtl. Antrieb wahlweise Motor & RC-Steuerung
Modellbauwerft: Amati, Turin / Hachette Collections

----------

Allgemein
Wenn erlaubt ist, versuche ich einige kleine Tipps zum Verarbeiten des Holzes zugeben.

Bei der Bearbeitung/Trennung der Holzes in Richtung Material, und nicht weg vom Material,
genauso das befeilen von Kanten, es wird gegen das Material gefeilt und nicht weg vom Material.

Helling und Werkzeug
Kleiner Hinweis: und einen guten Rat und Hinweis, es wird ein Holzboot, unser Arbeitsmaterial ist "Holz", auch wenn es Sperrholz ist, bleibt es HOLZ und es „arbeitet“.

Versucht BITTE euer zu entstehendes Modell, anders zu erbauen, auch wenn der
Vorschlag und die Bau-Helling etwas anderes sagen, denk mal darüber nach.

Auch ein Hinweis: ich weiß, es ist leichter, geht schneller und verbraucht weniger Zeit, aber
nehmt bitte keinen Sekundenkleber, er "kristallisiert" sich nach einer gewissen Zeit und die
Verbindung löst sich im ungünstigen Fall auf. Nehmt den ganz normalen „Berliner Weisleim“ oder auch den „Ponal-Holzleim“.
Es hat nichts mit "Besserwisserei" oder "neunmal Klug" zutun, es sollte evtl. für Alle ein gut
gemeinter Rat sein.

Helling - wir brauchen ein gerades, verwindungsfreies und stabile Arbeitsfläche (1500mm x 300mm). Es kann aus mehrfach verleimte Sperrholz, einer Tischlerplatte, aber auch Reste von einer Arbeitsplatte "Küche" sein, solche Resten von Zuschnitten gibt es auch im Baumarkt.

Werkzeuge - vieles hat ein Modellbauer in seiner Werkstatt/Modellbauwerft, aber hier seien nur ein paar "kleine" Hinweise für Werkzeuge genannt. Die Qualität von Werkzeugen hängt sehr stark vom Geldbeutel ab und es kann auch ausschlaggebend für das Interesse zum Modellbau-Hobby werden.
Pinsel, Lineale, Flach.-, Rund,- und Halbrundfeilen, Schlüsselfeilen/Nadelfeile, Anschlag.- und Flachwinkel, Laubsäge, Cutter, Klemmen, Schneidelehre, kleinen Hammer, Bohrersatz (1-6mm Durchmesser in gewissen Abstufungen, evtl. ein kleiner Schraubstock, usw.

Holzleim - zum Kleben von Holzteilen verwenden wir den Klassiker, den Holzleim. Er ist
widerstandsfähig bei Stößen und Druck, braucht aber eine gewisse Trockenzeit.

Zweikomponenten-Kleber - er besteht aus synthetischem Harz und Härter. Es zeichnet
sich durch sehr gute Zug- und Scherfestigkeit aus. Einsetzen kann man ihn bei Verbindungen
von Holz und Metallen, schnelle Trockenzeit (ca. 10min).

Sekundenkleber - der Kleber kann in Tube (flüssig), aber auch in Tube (Gel) erworben werden.
Dieser Kleber ist sehr widerstandsfähig beim Druck, aber sehr empfindlich bei Stoß.
Vorsicht ist geboten beim Verarbeiten (Augen).

So: nun noch ein paar schöne Internet-Seiten!

Code:
http://www.9teuflottille.de/index2.html
Auf diesen Seiten findet Ihr einen erweiterten Baubericht zum Fahrmodell:>> Modellbau >> Auswahl des Modells >> 9te Bismarck >> Auswahl der Ausgabe >> Auswählen >> Beitrag (ist fast selbst erklärend)

Code:
http://bismarck.oehm.net/
Auf diesen Seiten finden Ihr den Baubericht über die „Amati-Bismarck“ die aus der vorgegebenen Sammelserie von Hachette erbaut wurde.

Code:
http://www.die-bismarck-bauen.de/
Verlagsseite mit nachträglichen Hinweisen
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Beitrag von JesusBelzheim am Fr 28 Okt 2011, 14:58

Danke fuer die Tipps Jürgen Freundschaft
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Beitrag von kaewwantha am Fr 28 Okt 2011, 15:18

Hallo Peter,
den Tipp mit dem Holzleim möchte ich erweitern.
Verwende auf jeden Fall den Wasserfesten Holzleim der löst sich im Wasser nicht so schnell auf.
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Beitrag von JesusBelzheim am Fr 28 Okt 2011, 16:26

Danke Helmut, werde ich machen Very Happy
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Beitrag von Gast am Fr 28 Okt 2011, 16:42

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deine ausführlichen Tips und Anregungen .

Gruß Tom
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Beitrag von Gast am Fr 28 Okt 2011, 19:37

Ich möchte mich ersteimal hier entschuldigen, wie mein Beitrag hier eingesetzt worden ist - das Bild sollte eigentliche kleiner erscheinen und als Fußnote zum Bild sollte daneben stehen: KLEINE Hilfe zum START.
Ich wollte auf keinem Fall hier etwas in der Beitrag- Folge zerstören..



Ist nur ein Rat, es kann jeder bauen wie er es für richtig es hält.

Eine Helling wäre für dieses Modell angebracht. Am besten wird ein gerades, verwindungsfreies und stabile Arbeitsfläche (1500mm x 300mm) gebraucht. Dieses kann aus mehrfach verleimtem Sperrholz, einer Tischlerplatte, aber auch Reste von einer Arbeitsplatte "Küche" sein. Solche Resten von Zuschnitten gibt es im Baumarkt für wenig Geld.

Nur wird auf dieser ebenen Arbeitsfläche (am besten) weißes Zeichenpapier (es kann auch glatter alter Tapetenrest sein) aufgebracht, auf jeden Fall etwas länger wie das Modell mal wird. Nun wird in der Länge der halben Helling ein wirklich gerader Bleistiftstrich (weicher Bleistift), nicht zu breit gezogen.

Hinweis: diese Linie ist maßgebend für Eure Arbeit und der geraden Flucht des Modellbootes.

Wird hier in dieser Startphase / Kiellegung nicht genauestens gearbeitet, zieht sich dieser Fehler wie ein roten Faden durch das gesamte Modell und dann bei dem Verlegen der Decksteilen nicht wieder gut zumachende Auswirkung.


Zuletzt von John-H. am Fr 28 Okt 2011, 19:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Schriftfarbe geändert!!)
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Beitrag von Gast am Fr 28 Okt 2011, 20:48

Ist nur ein Rat, es kann jeder bauen wie er es für richtig es hält.

Einen vorgezogen den Hinweis, Betrifft die Bauanleitung Nr.: 8. Wie man hier ersehen kann, haben einige User die gesammelten 140 Folgen zusammen und haben dadurch schon mal in der Startphase bessere Möglichkeiten etwas für den Antrieb des Modells zumachen.

Die Teile Nr 36 und 37 können verleimt werden, brauchen aber evtl. nicht, Aber BITTE nicht die Teile 38, die stören evtl. beim Bearbeiten. Weiter werden gebraucht die Teile 43 A (Spant) und Heckteil D (Resinteil).

Wollen mal so sagen, es gibt zwei Möglichkeiten: man verleimt ALLES mit dem Rumpf-Skelett und bohrt mit einem überlangen Bohrer den passenden Kanal (ca. 2° bis 3° Grad) den „Tunnel“ steigend zum Rumpfinneres. Wenn der Amati-Antriebssatz genommen wird, wäre das ca. ein 6-7 mm Bohrung und das bei 5mm Sperrholz.

Diesen Arbeitsgang hat der große Teil der Modellbauer am beplankten Modell nachträglich für ein eingetriebenes Modell vollbracht.

Vorschlag: die verleimten Teile Nr. 36 / 37 werden auf einer Sperrholzplatte so allseitig fixiert, das man sie, ohne das die Fixierung verrutscht, das verleimte Teil Nr. 36/37 entnehmen kann.
Nun wird ein bisschen „konstruiert“, das Heckteil D hat den Wellenausgang schon fest vorgegeben, nur ohne Bohrung.

Hinweis: Sehr vorsichtig beim bohren, empfindlich.

Nun werden die Teile Nr. 36/37 – Spant 43 A und das Heckteil benötigt, alles wird in einer „Trockenübung“ zusammen gehalten. Man kann es sehr schön sehen in der Bauanleitung Nr. 15, auf Seite 29 und 30.
Nun kann man ersehen, wie eine passende Bohrung (entsprechend dem Stevenrohr) durch das Heckteil, Spant 43 A und dem gesamten Mittelkiel (Teil 36/37) gebohrt werden muss.

Hinweis: VORSICHT, das Heckteil bekommt nur die Bohrung für die Welle.

Man markiert auf dem Teil 36/37 den Wellentunnel (mit Luft ca. 7/8 mm breit), trennt auf den gezeichneten Linien die Teile, lege sie in den vorher fixierten Rahmen, nun ist ein entsprechender „Kanal“ entstanden. Um nun wieder ein gemeinsames Teil 36/37 zu bekommen, muss aus Leistenresten zwei u-förmige Teile gefertigt werden, das innere der „Schiene“ müsste dem Maß entsprechen, was wir beim trennen der Teile 36/37 haben wollten.
Diese u-förmigen Teile werden dann beiderseitig des Mittelkiels Teil 36/37 angeleimt, es ist so ein quadratisches Durchbruch entstanden, passend zum Stevenrohr.
Anschließend werden die noch die leicht geänderte Teile Nr. 38 angeleimt, nicht zu vergessen sind Einsparungen und anpass Arbeiten der Spannten.

Beispiel für die u-förmigen Teile:
bei 5 mm Teile 36/37 und einer 8mm „Bohrung“.
1 Leiste 12 mm x 2 mm und 2 Leisten 2mm x 1,5 mm, alle Teile lang wie Teil 36/37
Anschließend werden auf der 12 x 2 mm Leiste die 2 x 1,5 mm Leisten an den außen Kanten verleimt.

Ich hoffe nur, dass ich einigermaßen verstanden worden bin.
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Beitrag von JesusBelzheim am Sa 29 Okt 2011, 00:47

Danke fuer die Tipps Jürgen Freundschaft
Verstehen werde ich dass wohl erst wenn ich baue, und die Teilen in meine Haende hab scratch
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Beitrag von Biker-Neuss am Sa 29 Okt 2011, 08:22

@Peter,
kann man es nicht auch so machen, wie auf dem nachfolgenden Bild (das ist nur eine Stellprobe, Spant 8 muß noch geändert werden)?

Ich habe den Kiel gleich in dem passenden Winkel des Stevenrohres geschnitten und die Wellenanlage mit 2-K Kleber eingeklebt. Nach aushärten des Klebers ist die ganze Geschichte wieder in einem Sück und läßt sich problemlos weiter verarbeiten.
Allerdings ist dabei auf die Materialstärke vom Kiel und des Stevenrohrs zu achten. Wenn der Kiel 5mm hat, das Stevenrohr aber 6 mm, muß man vermitteln.
Um dies Mittig hin zu bekommen, muß man beim Kiel ca 0,5mm unterfüttern, und zwar beidseitig von Stevenrohr, und dann auch am Kiel ca 10-15 cm, damit er schön gerade auf liegt. Dann alles mit Klemmen Fixieren und den Kleber aufbringen. Das gleiche dann, wenn dieser ausgehärtet ist, auf der anderen Seite.

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Beitrag von andy am Sa 29 Okt 2011, 10:46

moin Peter

also: da das ja dein erstes fahrbares modell werden soll, solltest du einfach mal überlegen, ob du in zukunft noch mehr schiffsmodelle und in welcher grösse du sie bauen möchtest. man muss nicht alles mit der anlage fernsteuern können. licht zum beispiel lässt sich durch einen einfachen schalter ein und aus schalten. spart ein schalt funktion. wenn du allerdings viele sonderfunktionen einbauen möchtest. rauchgenerator, nebelhorn, geschütze drehen, rohre heben senken, anker werfen usw. dann wird die anlage auch teurer und der platz in der bismarck wird eng. sunny
Winker 2
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Beitrag von Gast am Sa 29 Okt 2011, 11:28

JesusBelzheim schrieb:Danke fuer die Tipps Jürgen Freundschaft
Verstehen werde ich dass wohl erst wenn ich baue, und die Teilen in meine Haende hab scratch

Moin,
bin schon dabei meine "geschreibsel" mit Skizzen zu untermalen., dann ist es bestimmt etwas leichter wie ich es meine. Ich beeile mich, ihr fangt ja irgedwann auch erstmal an.

Momentan fare ich zweigleisig - mit Frauchen Weihnachtgebäck (Tradition in der Familie) fertigen, dazu gehören heute Rosinenstolle und Gebäck.
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Beitrag von Gast am Sa 29 Okt 2011, 11:34

@ All, >> aktualisiert - 15.11.07 <<

Ich habe hier eine Datenbank vorbereitet für unser Forum, wo die einzelnen Internet-Seiten evtl. nach Themen und Gebieten abgelegt wurden.
Die Internet-Seiten wurden nicht nach "Qualität" und "Quantität" erfasst, Sie mögen für "Neu-User" und evtl. "alte Hase" eine kleine Information.- und Orientierungshilfe sein.

Diese Internet-Seiten sind ein Teil von mir besuchten Seiten und kann nicht ALLEN gerecht werden.

Verlag
Code:
http://www.die-bismarck-bauen.de     (Hachette)
http://www.gorchfockmodell.de   (DeAgostini)


Forum`s + Modellbau „Bismarck“
Code:
http://www.die-graue-flotte.de/
http://www.9teuflottille.de
http://www.hobby.schiffsmodellbau-marco.de
http://www.modellmarine.de
http://www.bismarck-modellbau.de/forum
http://modellbau-berlinski.de
http://www.modellbau-lassek.de
http://bismarck.hobby-rc-modellbau.de
http://www.constanze-und-ralf-schuster.de/bismark1/ralf2.htm
http://baue-die-bismarck.de.vu
http://www.bmw-modell.de (und "Bismarck")
http://www.modellschlachtschiffe.de
http://www.die-kleine-modellbauwerft.de/forum/
http://www.modellgemeinschaftbismarck.de.vu
http://www.kartonbau.de/wbb2/hmportal.php
http://www.wettringer-modellbauforum.de/forum
http://forum-marinearchiv.de
http://www.phpbbplanet.com/deutschekm/    (engl.)  DKM
http://www.german-navy.de/kriegsmarine/ships/index.html (engl.) für fast alle dtsch. Schiffe
http://shipmodels.fe.pl/   Bismarck 1:100 / polnische Seite / Forum


Info zur Geschichte - Info`s

Code:
http://www.dsm.de - (Bestellung-Planmappe)
http://www.schlachtschiff.com/kriegsmarine/index.asp
http://www.bismarck-class.dk
http://www.scharnhorst-class.dk
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlachtschiff_Bismarck
http://www.bismarck3d.netstrefa.com.pl/indexen.html
http://www.diebismarck.de
http://www.marine.de/
http://www.kriegsmarine.prv.pl    (polnische Seite)
http://www.legendebismarck.de.vu
http://www.kbismarck.com - (engl.)
http://www.german-navy.de/kriegsmarine - (engl.)
http://www.prinzeugen.com   (engl.)   (Prinz Eugen / Schlachtschiff)

Sonstiges zur „Bismarck“ Geschichte
Code:
http://www.waffenhq.de/schiffe/bismarckklasse.html

Handel
Code:
http://www.graupner.de
http://www.robbe.com
http://www.conrad.de
http://www.modellbau-kaufhaus.de
http://www.drexlers-modellbau.de
http://www.hassemodell.de
http://www.mz-modellbau.net
http://www.sora.de (Acryl-Shop)
http://www.architekturbedarf.de
http://www.mz-modellbaushop.de
http://www3.westfalia.de/shops
http://www.rai-ro.de
http://www.bacuplast.de- (Faserverbund-Werkstoffe)
http://www.r-g.de - (Faser / Laminat-Werkstoffe)
http://www.moduni.de
http://www.sell-it-easy.de
http://www.jojo-modellbau.de
http://www.drexlers-modellbau.de
http://www.scaleship.de - (Scale-Modelle-Shop)
http://www.steba.org - (Funktions-Modellbau)
http://www.ja-modellwerft.de
http://www.k-e-modellbauatelier.de
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Beitrag von Gast am Sa 29 Okt 2011, 12:09

Kleine Ergänzung zum aktuellen Thema

Code:
http://www.die-graue-flotte.de/
Hier in diesem Forum, evtl. mit Anmeldung findet man ein reichhaltiges Feld zum Bau der "Bismarck".
Einen Tip zu einer Baubeschreibung von Thomas B in seiner "Essecke". Hier wird der Modellbau seiner "Bismarck" in Text und Bild auf humorvoller Art und Weise berichtet. Wen es nicht gefällt, braucht es nicht zulesen, wäre ein Tip gewesen.

Code:
http://www.modellschlachtschiffe.de
> Online-Shop <
Auf dieser Seite kann (könnte) man, entsprechend seinem Geldbeutel, sein "Bismarck-Modell" entsprechend verfeinern.
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Beitrag von JesusBelzheim am Sa 29 Okt 2011, 12:37

Danke fuer die vielen Links Jürgen Freundschaft
Die werden mich bestimmt weiter helfen Very Happy
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Beitrag von Jörg G am Sa 29 Okt 2011, 15:39

Thomas seinen Bericht habe ich da nach ewiger Suche noch immer nicht gefunden. Das kann doch eigentlich mit der Suchefunktion garnicht so schwer sein. Traurig 1
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Beitrag von John-H. am Sa 29 Okt 2011, 16:03

Dann schau doch mal hier Jörg:

Code:
http://die-graue-flotte.de/magic_viewtopic.php?f=66&t=2376
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Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Empty Eine Ergänzung zum Thema "Einbau"

Beitrag von Gast am Sa 29 Okt 2011, 17:30

Nun lacht nicht darüber, ich habe etwas versucht zuerklären und versuche es zuergänzen mit Bilder.

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Scanne10

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Scanne11

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Scanne12

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Scanne13

Wichtig ist dabei, dass das Resinteil gegenüber dem verleimten Teil mindestens 2 stärken der Planken vorstehen muss.
Es ist nur der Wellentunnel (Mitte) am Resinteil das gegebene Maß für die Propeller-Welle. Allzu großen Spielraum (Winkel – 2° - 4° Grad) hat man nicht zum Getriebe, oder zum direkt gesteuerten Motor.

Peter`s Bismarck von Hachette 1:200 (erster RC versuch) - Seite 2 Scanne14

Nun noch ein letzter Hinweis:
Im Resinteil „D“ da wird erst nurl, wenn alles wunschgemäß gelaufen ist, nur eine durchgehende Bohrung (Durchmesser der Welle plus 0,5 mm) gebohrt.
Kontrolle ist ALLES, als hinter her ………
Dann wird von innen (Klebefläche am Teil 43/A) an der Durchgangsbohrung (Welle) ein Sackloch mit dem Durchmesser des Stevenrohr, dann aufgebohrt. Das hat den Vorteil, dass das Wasser später nur bis zum Stevenrohr kommt. Aber, das muss man auch sagen, dass das ein Nachteil hat: KEINE Möglichkeit zur Reparatur des Stevenrohr.
Anschließend werden die beiden getrennten Teil (Kiel) in unsere „Form“ gelegt und irgendwie fixiert. Nun wird eines der u-förmiges Teile auf die Teile 36/37 geleimt. Nachdem trocknen wird das andere u-förmige Teil entgegengesetzt aufgeleimt.

Nun: es gibt auch noch andere Möglichkeiten, an Stelle der u-förmigen Teile, ein gedrechseltes Rohr. Wie oder was man macht ist so unwichtig, Hauptsache es erfüllt seine Zweck für den Weiterbau seines Spanntengerüst.
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