Der lustige Modellbauer
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Opa und Enkel bauen eine Bahn

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Beitrag von waterspeed am So 30 Jun 2019, 19:35

Hallo zusammen,

man soll sich als Modellbauer doch eigentlich nicht zwei Projekte gleichzeitig vornehmen.
Ich habe es trotzdem gewagt.

Projekt 1 ist die "Monique". Da  habe ich Glück. Die Werft hat keinen Termin-/Zeitdruck.

Über Projekt 2 möchte ich hier berichten.
Es ist eine Modellbahnanlage.
Da sieht die Sache schon anders aus.
Der "Direktor" des Bahnbetriebswerkes, unser Enkel (6 Jahre alt)
macht dem Opa ganz schon Druck.

Zur Anlage:  Es soll die Anlage "Schnarchenreuth" werden.
Die älteren Modellbahnbauer werden einen Namen noch kennen.
Gemeint ist  PIT PEG.

Code:
https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Josef_Pitrof

Einer seiner Entwürfe ist eine Anlage, die in Spur N, auf eine Platte von 1,00m x 1,00m paßt.

Hier der Entwurf:

Opa und Enkel bauen eine Bahn Mach110

Opa und Enkel bauen eine Bahn Mach210


Quelle:

Code:
https://www.google.com/search?q=pit+peg+schnachhenreuth&client=firefox-b-d&channel=trow&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=gi2IzeLkMDDZNM%253A%252CM1uXohUSA-yzBM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kSuY1OKUTywno8AS3sOG4h3GtoXIw&sa=X&ved=2ahUKEwjohcW4yY_jAhUHKlAKHUfnCNwQ9QEwBXoECAUQBA#imgrc=gi2IzeLkMDDZNM:

Der Anfang ist gemacht.

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Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00515

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00516
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Beitrag von waterspeed am So 30 Jun 2019, 21:59

Noch ein paar Daten:

Platte:  Sperrholz 1,2cm, 100cm x 100cm
Rahmen:  Kantholz 3,5cm x 2,5cm
Schalttafel: Spanplatte 1,0cm
Gleismaterial:  Fleischmann Piccolo mit Gleisbett. Spur N. (Einen großen Teil werde ich mit Flexgleisen verlegen.)
Trafo und Schalter sind ebenfalls von Fleischmann.
Das Ganze in analog.

Die Verkabelung unter der Platte sieht momentan so aus.

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00517
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Beitrag von Frank Kelle am So 30 Jun 2019, 22:13

Kleiner Tip - die Klebebandsicherung wikrlich nur für den Anfang nehmen, danach die Kabel unbedingt zu "Kabelbäumen" zusammenfassen und mit Verbindern usw. sichern. Am Besten noch die Kabel beschriften, damit Du später noch weisst, welches Kabel Du ansehen muss, wenn eine bestimmte Weiche z.B. nicht funktioniert. Du glaubst gar nicht, welche Menge an Kabel da zusammenkommt... (Beleuchtung - Abstellbare Gleise - Antriebe usw. usw. usw.)
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Beitrag von waterspeed am Mo 01 Jul 2019, 00:03

Moin Frank,

Du glaubst gar nicht, welche Menge an Kabel da zusammenkommt... (Beleuchtung - Abstellbare Gleise - Antriebe usw. usw. usw.)

....das ist sicher richtig. Kenne ich auch noch aus meiner Erfahrung aus früheren Zeiten.
Allerdings, hier kommen höchstens noch 4 bis 5 Kabel dazu.
Beleuchtung und Signale sind nicht vorgesehen. Das wäre für einen sechsjährigen einfach zu viel.
Auch für die Entkupplungsgleise habe ich die handbetriebene Version gewählt.
Mein Ziel, altersgerechten Spielbetrieb zu bauen. Deshalb sollte auch die Anzahl der Schalter überschaubar bleiben.

Wäre aber für mich interessant, wie andere Modellbauer (nicht nur Bahnbauer) darüber denken.
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mo 01 Jul 2019, 13:28

Hallo Heinz-Werner,

ich kann dir aus eigener Erfahrung berichten, die Leitungen zu beschriften ("Gleis", "Weiche", "Fahrstrom", etc.)
dass du nach Jahren immer noch schnell erkennen kannst was wo lang geht.

Denn in 2 Jahren kann dir plötzlich "Opa, ich will dass das im Dunkeln leuchtet" begegnen.
Dann siehst du ganz schnell nicht mehr durch, besonders wenn sie nicht mehr zu kippen geht.

So eine Modellbahn artet ja gern mal über Nacht zu Dimensionen aus, so schnell kannste nich gucken Pfeffer  sunny


Auch 6jährige spielen wie wir früher gern an Knöpfen und Schaltern herum.
Gib ihnen doch die Möglichkeit, selbst zu wählen, ob sie eine Weiche oder ein Signal
per Hand oder elektromechanisch stellen zu können.

Die lernen die Tasten-Belegung schneller als wir alten Säcke Ablachender

Die "Klavierpulte" aus DDR für Weichen und Signale machen sich auch ganz gut,
sind für zarte Fingergelenke besser als die Druckknöpfe aus der alten BRD.
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Beitrag von Seewolf am Di 02 Jul 2019, 00:42

für eine Verlegung von Einzeladern sind Verdrahtungsakanäle ganz nützlich
Code:
https://www.conrad.de/de/o/verdrahtungskanaele-0808726.html
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Beitrag von waterspeed am Sa 13 Jul 2019, 23:22

Hallo zusammen.

ihr habt sicher recht. Ich werde die Verdrahtungen kennzeichnen. Die Klebestreifen bleiben vorerst so wie sie sind.
Ist "stabiles" Paketband.Das sollte doch halten.

Inzwischen bin ich etwas weiter. Nähere mich langsam der oberen Ebene.

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00519

Demnächst muß eine Brücke eingebaut werden. Das geplante Viadukt paßt leider nicht...... Auahahn

Ist mir leider ein kleiner Planungsfehler unterlaufen. Pfeffer
Ist aber egal. Am grundsätzlichen Gleisplan ändert das nichts.
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Beitrag von Glufamichel am So 14 Jul 2019, 00:09

waterspeed schrieb:Ist "stabiles" Paketband.Das sollte doch halten.

Hallo Heinz-Werner,
die Stabilität des Paketbandes ist mit Sicherheit ausreichend Wink Der Kleber ist die Schwachstelle der Angelegenheit. Der ist auf Dauer für die faserige Oberfläche nicht geeignet. Der lässt mit der Zeit 100% ig nach. Dann hängt dein ganzes Kupfer lose unter der Platte...
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Beitrag von Kuddel1949 am So 14 Jul 2019, 10:13

Hallo Heinz-Werner.
Als mein Bruder und ich vor vielen Jahren noch unsere HO-Anlage hatten haben wir die ses Material unter der Platte genagelt und die Kabel dort eingekklemmt.

Code:
https://viessmann-modell.com/sortiment/zubehoer/bauteile/2263/kabelhalter-10-stueck?c=18

Gruß Kurt und Gudrun
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Beitrag von Frank Kelle am So 14 Jul 2019, 10:20

Wie Uwe schon schrieb - das ist eine Zeitfrage. Da Ihr ja länger Freude an der Bahn haben  möchtet, überleg auch Alternativen. Beispiel: grosse Lüfterklemmen - einen ganzen Riegel. Da kannst Du die Kabel durchschieben, und den ganzen Riegel unter der Platte anschrauben. Vorteil: die Kabel sind sortiert und hängen nicht rum. Du kannst die ja richtig "spannen" wie bei einem Segelschiff.

Was mir aber auffiehl beim Gleisplan:

HIER
Opa und Enkel bauen eine Bahn 1111110

Solltest Du unbedingt dran, wenn die einfach noch nicht befestigt sind. Diese Kurvenansammlung wird zu 100% zu Entgleisungen führen - beim Schieben, bei einem langen Zug oder einem längeren Fahrzeug landest Du im Schotter. Versuch die Ecke entweder mit einer Gegengerade (die Puffer verhaken sich sonst) oder einer längeren, sanfteren Kurve zu entschärfen.


Zuletzt von Frank Kelle am So 14 Jul 2019, 17:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von eydumpfbacke am So 14 Jul 2019, 13:34

Ich kann zwar nicht sehr viel beitragen, schaue aber gerne zu.
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Beitrag von waterspeed am So 14 Jul 2019, 22:29

Hallo zusammen,

danke für eure Ratschläge. Ich werde mir da was einfallen lassen. Das Paketband ist sicher keine Dauerlösung.
Der Vorschlag von Kurt gefällt mit am besten.
Ich verwende allerdings originale Kabel von Fleischmann. Die sind wesentlich dünner als die Kabel auf dem Bild von Kurt.
Ich bin nicht sicher, ob die da wirklich eingeklemmt werden.

@ Frank, die Stelle sieht auf dem Foto schlimmer aus als sie ist. Das ist wirklich nur ein kleiner "Doppelbogen" mit großem Radius.
Hier mal eine Nahaufnahme von oben:

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00521

Ich habe es mit fünf Waggons (mehr werden wir bei der Größe der Anlage wohl nie anhängen) und der längsten Lok, die je auf der Anlage fahren wird getestet. Auch im Schiebebetrieb. Keine Probleme.

Der Kork ist nicht sauber verlegt, das ist klar.
Macht aber nichts, denn der Teil wird komplett übertunnelt.
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Beitrag von Frank Kelle am Mo 15 Jul 2019, 11:56

Immer an die Zukunft denken - könnte ja auch mal ne BR 50 dabei sein Very Happy
Aber - so sieht es schon etwas ruhiger aus - und mit dem Kork - da bin ich auch noch am Kämpfen, will meine Gleise auch eine Lage Kork verpassen..
Frank Kelle
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Beitrag von lok1414 am Mo 15 Jul 2019, 12:59

Hallo Heinz-Werner,
ich würde den "Gegenbogen" in jedem Fall raus nahmen. Neben der Unfallgefahr ist auch das Laufbild dann viel ruhiger. Ich denke, das Problem ist die Tunneleinfahrt. Wenn die Zukunft unfallfrei sein soll, mußt du die Tunneleinfahrten versetzen und den "Gegenbogen" und gegen ein Stück gerades Gleis austauschen.

Grundsätzliches beim Gleisbau und dem Übergang vom Bogen zum geraden Gleis:  Was die wenigsten Modellbahner berücksichtigen: Bogengleis an eine Gerade ist vollkommen falsch. Zwischen Bogen/Kreis und Gerade gehört in jedem Fall ein Übergangsbogen - immer ...

Opa und Enkel bauen eine Bahn Zberga10

Das Abrückmaß f (auch Tangentenabrückung genannt) ist der Abstand der Geraden vom Kreis. Es hängt von der gewählten Kurvenform ab – zwei Beispiele:

  Opa und Enkel bauen eine Bahn Unbena10

Darin sind l die Länge des Übergangsbogens und r der Radius des Kreisbogens.


... und Übergangsbögen gestalten sich - quasi von alleine - am besten mit Flex-Gleis.
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Di 16 Jul 2019, 13:03

Gerade in langen Tunneln hatte ich mich gegen Dämpfung entschieden.
Da hörst du dann eher ob auch alle wieder raus kommen.


Hallo Wolfgang,

das ist aber Fertiggleis, da gibt's das wahrscheinlich nicht.
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Beitrag von lok1414 am Di 16 Jul 2019, 13:37

Tommyyyy, da steht doch Flex-Gleis!  ... nicht Fertiggleis ... Massstab  
Und Flex-Gleis gibt es von jedem Gleishersteller mit und ohne "angebaute" Bettung,
lok1414
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Di 16 Jul 2019, 14:55

Achsooo.... Da war gerade ein Fleck auf meiner Brille, genau bei dem Wort da... Embarassed Pfeffer
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Beitrag von waterspeed am Di 16 Jul 2019, 22:08

Moin Jungs,

ich verlege sowohl Flexgleise als auch, wie ihr es nennt "Fertiggleise". Very Happy
Sonst würde es mit der Geometrie der Fleischmanngleise gar nicht gehen.

@ Wolfgang.
Danke für deinen Rat. Die Zeichnung und die Formeln sind mir klar und leuchten mir ein.
Bedenke aber, ich baue eine Anlage auf einer Fläche von 1m x 1m.
Wenn ich die Kurven vorbildlich, so wie du es vorschlägst bauen würde, müßte die Anlage wahrscheinlich doppelt so groß sein.
Gerade die "verschlungenden Ovale", wie es Pit Peg nennt haben mich gereizt.
Dabei halte ich den kleinsten Radius (R1) immer ein. Da muß man manchmal schon Kompromisse eingehen.

@ Tommy.
Ich habe in einem Modellbahnforum gelernt, daß Kork kaum dämmende Wirkung hat. War mir neu!
Ich habe trotzdem Kork genommen, damit ich schon mal einen Bahndamm geschaffen habe, was mir nachher beim Einschottern hilft.
Habe auch eine Möglichkeit gefunden, die beim Einschottern sehr hilfreich ist. Verblüffend einfach, aber sehr effektiv.
Dazu aber später.
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Beitrag von waterspeed am So 21 Jul 2019, 21:42

Moin zusammen,

wir sind inzwischen etwas weiter gekommen.

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00522

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00523

......jetzt kommt ein schwieriger Abschnitt...die obere Ebene. scratch

Unser Enkel hat da natürlich, mit kindlicher Fantasie schon eine Lösung gefunden.
Klar, setzen wir das auch so um..... Stinkefinger
Ich werde dazu berichten.
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Beitrag von Frank Kelle am So 21 Jul 2019, 22:18

Kinder haben manchmal die besten Ideen, weil Sie nicht wie wir "Scheuklappen" aufhaben..

kleiner Vorschlag: bei den ganzen Weichen usw. und dann Zügen und Licht usw. wird der Trafo das nicht vernünftig "packen". Schau Dich mal bei Zeiten nach dem Fleischmann MSF 6755 um, der hat mehr Reserven. ODER - das habe ich lange Zeit auch so gemacht - nimm einen 2. kleinen Trafo nur für Antriebe und Co. Mit den 0,55A im Gleichstrom und 0,5A im Wechselstrombereich kommst Du nicht weit - die gleiche Krux wie bei unseren RC-Schiffen. Der 6755 bietet Dir 1,1 bzw. 1,0A bei 15V (14V beim 6735). Die kleinen Loks "ziehen" verblüffend viel Strom, die älteren Loks haben alle noch Glühbirnchenlicht z.B. und das sind im Normalfall Motoren mit Schleifkohlen.
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Beitrag von waterspeed am So 21 Jul 2019, 23:39

Hallo Frank,

du hast vollkommen recht!
Den MSF-Trafo kenne ich.
Ich denke, für die 8 vorgesehenen Weichen reicht der kleine Trafo erst einmal.
Habe aber noch eine Alternative. Eventuell tausche ich den noch gegen den kleinen Trafo aus.
Der sollte dann auf jeden Fall reichen.

Opa und Enkel bauen eine Bahn Dsc00524

In früheren Zeiten gab es auch mal einen Trafo von Roco, der nur für die Stromversorgung von Weichen, Licht usw zustandig war, also nicht für den Fahrstrom. Wäre auch noch eine Alternative. Weiß aber nicht, ob ma den noch bekommt.
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Beitrag von Gravedigger77 am Mo 22 Jul 2019, 08:39

Mal so von einem Nichteisenbahner.
Du brauchst doch für die Weichen und die Beleuchtung nur ca 12V Wechselspannung wie ich das sehe.
Da kannst im Pronzip auch einfach einen Klingeltrafo für ein paar Euros nehmen.
Wenn das Blödsinn ist vegiss es schnell wieder Embarassed
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Beitrag von waterspeed am Mo 22 Jul 2019, 11:13

Moin Timo,

das ist kein Blödsinn.
Das könnte man durchaus machen.
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Beitrag von Gravedigger77 am Mo 22 Jul 2019, 11:17

Also in dem Fall doch richtig gedacht Very Happy
Die kosten halt ein Bruchteil denke ich mal von denen aus m Eisenbahnzubehör.
Da hab ich sogar einen Rumliegen wenn du interesse hast Wink
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Beitrag von maxl am Mo 22 Jul 2019, 12:10

Neben der erforderlichen Wechselspannung (hier wie angegeben 14V) muss man auch noch auf die Ausgangsleistung achten. Beim Betrieb vieler Weichen und Beleuchtung geht ein unterdimensionierter Trafo schnell in die Knie. Und die Lämpchen brennen bei 12 Volt des Spannungsabfalls wegen auch schon eher im "Glimm-Modus". Es gibt aber viele Transformatoren auf dem Markt, die preisgünstig die gewünschten Werte (und mehr Leistung) bereitstellen. Ich würde deutlich mehr als das eine Ampere des o.a. Trafos anpeilen, wenn es um die Stromversorgung des Zubehörs einer kompletten Anlage geht. Ich erinnere mich gut an meinen ähnlich aufgebauten Trix-Trafo, der auf der "Beleuchtungsseite" schnell überfordert war.
Gruß Michael (maxl)
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