Der lustige Modellbauer
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Bismarck - Die Legende ist zurück -

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Bismarck - Die Legende ist zurück -  - Seite 3 Empty Re: Bismarck - Die Legende ist zurück -

Beitrag von Modellzusammenklatscher am Sa 09 März 2019, 15:38

Hallo Jörg und Kollegen,
sämtliche Button in der "Editor-Leiste" am Antwort-Fenster sind ja bei mir aktiv und nutzbar!
Winker Hello
Auch Sonderrechte ,welche am Virenschutz-Programm eingestellt wurden, führten Leider nicht zum erwünschten Ergebnis- bis Dato!
- wie geschrieben, bin ich weiterhin dran!-
- daher wird der BB für ungewisse Zeit nicht weitergeführt, denn es ist lt. Aussage der Moderation für außenstehende Interessenten nicht nachvollziehbar, was im BB verfasst wurde- ohne entsprechendes Bildmaterial!
______________
[ es steckt immer viel Arbeit in einem BB, Sachverhalte möglichst so darzustellen, dass die vorliegenden Baumaßnahmen nachvollziehbar sind, oder sein sollten.
Leider wird sich in der heutigen Zeit nicht mehr diese Zeit genommen, Textbeiträge entsprechend zu lesen, wo die wirklich wichtigen Informationen aufgeführt sind.
ein falsch gemachtes Bild zeigt somit immer nur den momentanen Ist-Zustand, erklärt aber nicht zwangsläufig den Weg zum Ergebnis!
Wie mir mittlerweile von vielen anderen Modell-Zusammenbauern auf einer anderen Plattform bestätigt wurde- und ein User aus diesem Forum - , ist der verfasste Textbeitrag 20 sehr wohl verständlich und nachvollziehbar verfasst.]
_______________
Gruß Thomas
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Bismarck - Die Legende ist zurück -  - Seite 3 Empty Re: Bismarck - Die Legende ist zurück -

Beitrag von Schlossherr am Sa 09 März 2019, 16:15

Thomas schrieb:3: Um EUCH und mir weitere Diskussionen zu ersparen, stelle ich diesen Baubericht ein.
OHNE VERÄRGERT, oder BELEIDIGT zu sein!

...gibt es hier doch immer wieder was zum Lesen.......shocked
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Bismarck - Die Legende ist zurück -  - Seite 3 Empty für Inseider der Sammelserie : "Die Legende ist zurück..."

Beitrag von Modellzusammenklatscher am So 07 Apr 2019, 20:39

- Ausgaben 8 bis 11 eingetroffen-
Tipps und Tricks für den Modellbauer -Teil 1

Metall-Rumpf-Bauteile 8-01/ 11-01( die erste Ziffer benennt die Ausgabe) wurden wieder auf Farbrückstände hin überprüft und gegebenenfalls an den Fügeflächen entfernt.
Alle scharfkantigen Bereiche zu den Fügeflächen der Bauteile wurden mittels Schaben gebrochen, bzw. mit einer leichten Fase versehen.
[ Scharfkantige Eckbereiche an Bauteilen können u. Umständen die Passgenauigkeit geringfügig verändern, daher wird eine solche Kante auch in der Industrie, oder im Handwerk gerne mit einer 45° Fläche leicht gefeilt-"gebrochen".
Bauteile, welche genau zusammengesetzt -gefügt- gehören, erhalten so ein leichtes zusätzliches Toleranzspiel, welches bei Schraubverbindungen an den Durchgangsbohrungen meist schon berücksichtigt wurde/wird.
Nachdem die beiden Bauteile entsprechend vorbereitet waren, ließen diese sich mit ausreichend Toleranz-Spiel ohne Klapper und Kippeln fügen.
[ Passungenauigkeiten setzen sich in aller Regel bei zunehmender Anzahl an Bauteilen fort und addieren sich fortlaufend!
Die gelieferten und genannten Bauteile sind von ausgezeichneter Qualität- Dieses möchte ich sehr Positiv anmerken, aber der Hersteller bekommt aufwendige Nacharbeiten von unserem Lieferanten nicht bezahlt, wie auch der Modellbauer eigentlich nicht gewillt ist, bei den bereits bestehenden Ausgabenpreisen weitere Mehraufwendungen bereit ist zu bezahlen. "Die Katze beißt sich da selbst in den Schwanz."

Bauteile 8-04 ( Spierenbäume): diese Bauteile sind eigentlich etwas zu kurz geraten! Um aber die Funktion der Geschütze -Heben/ Senken und Drehen am Modell verwirklichen zu können, ohne auf Darstellung dieser Bauteile zu verzichten, sind die Spierenbäume hier etwas kürzer ausgeführt!

Bauteile 8- 06 (Grätings): hier habe ich mit einem D= 0.6 mm HSS-Bohrer die angedeuteten Löcher aufgebohrt.
-Für den "Einsteiger" im Modell- zusammen-bau dürfte es interessant sein zu wissen, dass die Kunststoff-Bauteile Durchgefärbt hergestellt wurden, also keine Angst haben bei einer evtl. Nachbehandlung, die Farbgebung ist durchgehend!-

Bauteile 11-02 bis 11- 04 ( Arbeitshalterungen für den Rumpf) -eine sehr gute Sache! Die Rumpf-Halterungen 100-02 und 11-03 sind an einer Bauteilseite etwas scharfkantig- hier habe ich wieder eine 45° Fase mit einer Cutter-Klinge im negativen -Schnittwinkel von ca. 75° - erstellt, wir wollen doch keine Kratzer an den bereits "gepönten"  Bauteilen des Rumpfes.
Fortsetzung: demnächst mit Ausgabe 9 + 11  Winker 2
Gruß "Modellzusammenklatscher" - Thomas  Twisted Evil
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Bismarck - Die Legende ist zurück -  - Seite 3 Empty ... wenn der "Anton" Ruckelt (Beitr.-Kop. a.e. and.Com. v. "Modellzusammenkl."

Beitrag von Modellzusammenklatscher am Mo 15 Apr 2019, 13:20

Guten Tag Bismarck-Schrauber,
wir werden so einige bewegliche Bauteile im Laufe dieser Sammelserie zusammensetzen und ein nettes Spielzeug für die ewig gebliebenen"12-jährigen " Männer vor uns stehen haben- natürlich zum Spielen.... Twisted Evil
Gestern habe ich mich dann noch ein weiteres Mal mit dem Geschützturm "Anton" beschäftigt.
Mit Ausgabe 10 erhalten wir "Spielkinder" den zweiten Abschnitt des Oberdecks und die Barbette 10-02.
Der "Barbetten-Ring" wird gemäß der SfSB mittels Klemmzapfen in die vorgefertigte Vertiefung des Deck Belages eingesetzt ( SfSB Bild 1 + 2).
Vorher habe ich die zu verarbeitenden Bauteile auf evtl. vorhandene Grate (scharfkantige Bauteil-Ecken/Kanten) an den Fügebereichen geprüft und diese Bereiche "gebrochen" (mit einer kleinen Fase versehen).
Der Barbetten-Ring ist dann sozusagen "schwimmend gelagert" eingesetzt! In ungünstigen Fällen( Umwelteinflüsse durch Temperatur/ Luftfeuchtigkeit und Betrieb) kann das Bauteil durch mechanische Belastung im Fügebereich hin und her bewegt werden.
Eigentlich ist diese "schwimmende Lagerung " dieser Baugruppe vom Hersteller auch so vorgesehen und beabsichtigt- also ALLES GUT!
Sollte tatsächlich mal etwas klemmen, so kann sich das Barbetten-Bauteil in seiner Lagerung etwas bewegen und nachgeben!
Kennen wir ja aus dem Privaten (Achtung Ironie ist im Spiel) - Mann gibt nach wenn  Pfeffer  ....
Der "Klügere" gibt aber solange nach, bis er der Dumme ist.

Ein paar Beiträge zuvor zeigte ich bereits Bilder von der Fügesituation -Barbette/ Deck Belag mit entsprechenden Pfeilmarkierungen.[ hier leider kein Bildmaterial für das Forum verfügbar]
Das Kunststoff-Bauteil sitzt also nicht gänzlich rund in der Halterung!
Mit Ausgabe 2 der Sammelserie erhielten wir Bauteil 2-02 ( Grundplatte des Geschützturms). Bei aller Genauigkeit, auch dieser "Gleitring" welcher an der Grundplatte ausgeformt wurde, und als Lagersitz für den Barbetten-Ring dient, ist dieses Bauteil kein präzises Drehmaschinen-Bauteil!

Der Hersteller hat aber ein eigentlich genügend großes Toleranzspiel, auch für dieses Gleitlager vorgesehen! Bei mir passt da gerade mal ein dünner Streifen Zeitungspapier zwischen die Wandungen der Bauteile -Barbette zur Grundplatten-Lagerung.
Als weiteres Bauteil kommt dann der Zahnkranz 12-07  mit ins "Spiel".
Ich benetzte die Lager-/Gleitflächen der nun im Einsatz befindlichen Bauteile mit Bleistiftstaub und führte manuelle Drehbewegungen simuliert als Turmdrehung aus.
Im Großen und Ganzen eigentlich Okey, aber an einigen Stellen RUCKELTE es dann doch noch - eben, weil die vorgenannten Kunststoff-Bauteile 2-02 und der Barbettenring nicht gänzlich rundlaufend verbaut werden können/ konnten!
Nachdem der Zahnkranz 12-07 an Bauteil 2-02 geschraubt war, stellte ich fest, dass die Auflager-Fläche (obere Lager-Stirnkante ) des Barbettenringes etwas geklemmt wurde.

So entschied ich mich, hier ein wenig "Toleranzspiel" in Form von Unterfütterung der Fügeverbindung - Geschützturm- Grundplatte zum Zahnkranz 12-07 - herzustellen.
Aus dem Klarsicht-Verpackungsmaterial fertigte ich ein paar U-Scheiben, welche zwischen beide Bauteile gelegt wurden.
War dann schon mal viel besser 👍 ...
... aber immer noch nicht gut genug für einen "Esseckentyrannen", wie er in der Essecke gelegentlich vorzufinden ist, wenn er denn mal nicht arbeitet.

Der Zahnkranz 12-07 wurde wieder demontiert und zwischen Barbetten-Ring und Grundplatten-Lager-Ring wurde auf dem gesamten Umfang ein schmaler Papierstreifen gelegt.
So wird der Barbettenring etwas gedrückt und die Gleit-Lagerung wird strammer!
Der Zahnkranz wird wieder montiert.
Dann wurde mit Hilfe von Sekundenkleber -Flüssig der Fügenaht-Bereich zwischen Deck Belag 10-01 und Barbette 10-02 mit einer Stecknadelspitze nach und nach umlaufend benetzt-geklebt.
Der Klebstoff zieht in die Füge Naht und es sollte darauf geachtet werden, nicht zu viel Klebstoff auf die Gleitlagerflächen zu verteilen.
Anschließend wird die Baugruppe abermals zerlegt, der Papierstreifen entfernt und die Gleitlagerflächen erneut mit Bleistiftstaub benetzt und wieder zusammengesetzt.
Eigentlich sollte sich jetzt diese Baugruppe ohne Ruckeln bewegen lassen!
EIGENTLICH
Natürlich nicht in der Essecke, denn nach dem Entfernen des Papierstreifen federte der Kunststoff wieder in seine Form zurück-geringfügig zwar, aber da waren noch mindestens ein/ zwei Bereiche, welche mein Spiel nicht mitspielen wollten!

Also -Freunde, das sind dann Momente, da werde ich zum Tier ...
... bewaffne mich mit einer im Bogen verlaufenden Skalpell-Klinge ( natürlich mit Griffhalterung/ Arbeitsschutzgesetzt) und verdrehe diese Geschützturmeinheit immer weiter, bis an den Gleitflächen der Lagerung verräterische Schleifspuren in Form von Staubabtrag sichtbar werden.
Hier helfe ich dann mittels Schaben dem "Kammeraden" ein wenig auf die Sprünge und kratze etwas Material von der so sichtbar gewordenen Fläche ; aber nur dort, wo auch der Bleistiftstaub entsprechend abgenutzt wurde!
Anschließend wird die so geschabte Fläche - sie muss gar nicht mal sonderlich groß sein- wieder mit Staub benetzt und das Ensemble kann weiter in sich verdreht werden, bis unser Feingefühl einen weiteren Widerstand wahrnimmt.
[ :love: soviel Feingefühl wünsche ICH mir auch manchmal.]-Meine Kriegsgegnerin mischt sich mal wieder hier ein ...
Und so weiter und so fort, bis sich der Turm zu unserer vollsten Zufriedenheit im Gleitlager dreht.

Bereit für Ausgabe 14, wo der Schrittmotor für die Drehbewegung des Turmes montiert wird.
Aber das ist eine andere Geschichte....
Gruß Thomas
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Bismarck - Die Legende ist zurück -  - Seite 3 Empty Ausgabe 14 - der Schrittmotor für "Anton"

Beitrag von Modellzusammenklatscher am Sa 20 Apr 2019, 19:55

Gemäß der Bauanleitung (SfSB) wurde das Zahnrad "12-08" auf die Antriebswelle des Schrittmotors "14-01" aufgedrückt - bis zum Anschlag.
Zwischen Zahnrad und Deck Belag (Unterseite) sollte ein geringfügiges Toleranz-Spiel bestehen, wobei die ineinandergreifenden Zahnräder bzw. Zahnkranz in vollem Eingriff zur Zahnfläche stehen sollten- also bündig abschließend.
Die Schrittmotorwelle weist ebenfalls ein recht geringes Spiel auf!

Da ich am Drehkranz von Turm "Anton" kleine U-Scheiben eingesetzt habe, setzt sich diese Maßnahme natürlich zum Schrittmotor und dessen Befestigung fort!
Damit das Zahnrad 12-08 auch eine entsprechende Auflage hat und somit ein Kippeln in der Schraubbefestigung vermieden werden kann, legte ich zwischen Deck Belag und Antrieb ein dünnes Messingblech (d= 0.3 mm).
Auf zusätzliche Schmierung mit irgendwelchen Gleitmittel- Zusätzen wird weiterhin verzichtet.

Ein Probelauf hat entsprechend stattgefunden ( vorgegriffen! -ein Test gemäß SfSB steht noch aus) und ist bei mir sehr positiv verlaufen.

Gruß Thomas und Euch schöne Ostern 2019

Anmerkung: die Wellenbrecher-Stützen (15-03) habe ich an der oberen Verstärkung gefast und so auf die Hälfte reduziert. Nun liegen diese Stützen nicht mehr am oberen Wellenbrecher-Rand an, sondern stützen die geschrägte Frontfläche.
Wie "Maddin" ( siehe sein Baubericht hier im Forum) habe ich dann diese blanken Metall-Stützen mit RAL 7001 Farbe behandelt.
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Beitrag von SibirianTiger am Mo 22 Apr 2019, 00:13

Ich finds wunderbar beschrieben
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am Do 16 Mai 2019, 01:26

Vielen Dank Bianca.
Guten Morgen ( 00.53 Uhr) Modellbauer Winker 2 ,
mitte Mai und die nächsten vier Abo-Ausgaben 16 bis 19 liegen mir vor.
Mit Ausgabe 16 wird ein kleiner Höhenricht-Motor für die Geschützrohre geliefert und ist recht schnell mit zwei Schrauben montiert.
Die Ausgaben 17 und 18 gingen ebenfalls recht schnell und unkompliziert von der Hand.
Eine Steuerplatine, wie auch eine Tester-Schalt-Box sorgen dafür, dass ein erster Funktionstest an den bereits verbauten Geschützbauteilen vorgenommen werden kann.
Absolut problemlos- die "Geschichte"! Mit ruhigem gewissen darf ich hier schreiben, dass der zunächst erste zusammengebaute Geschützturm alle Funktionen gemäß der SfSB  zur vollen Zufriedenheit erfüllt!
Die Kabelstecker-Sicherung an der Tester -Baugruppe (18-01) habe ich allerdings entfernt, damit die mitgelieferten Kabel unproblematisch und ohne Kraftaufwand schnell trennbar sind.
Achtung!!! Mit solchen Maßnahmen erlischt natürlich automatisch die Gewährleistung auf die gelieferten Bauteile und kann dann bei einer evtl. Reklamation nicht mehr geltend gemacht werden!!
Ausgabe 19: Geliefert wird die zweite Barbette, wie ein Deck Belag und hier lassen sich die Bauteile sehr gut mit einem entsprechenden Toleranzspiel leicht fügen- ohne zunächst diese zu verkleben!
Als weitere Aufgabenstellung darf das Bug-Licht zusammengesetzt werden.
Hier sieht der Hersteller vor, den flexiblen Lichtleiter durch ein Röhrchen zu stecken und an einer freigeschnittenen Stelle wieder hervorkommen zu lassen.
Das Licht-Leiterende am Bug-Flaggenstock darf dann mit einem Knoten versehen werden, damit der Lichtleiter nicht mehr herausgezogen werden kann.
Eine einfache und gute Lösung für den Modell- Zusammenbau -Einsteiger- finde ich.
Hier habe ich allerdings auf diese Knotenvariante verzichtet und zog das am Flaggenstock heraustretende Lichtleiterende ca. 3 mm heraus, nahm eine Messingaderendhülste, bearbeitete das nicht gebördelte Hülsenende derart, dass das Rund in den Freischnitt des Flaggenstocks passte.
So konnte der Lichtleiter im Winkel von 90° gut am Flaggenstock mittels Klebung fixiert werden.
Des weiteren bin ich der Meinung, dass dieses Bug-Licht eigentlich gemäß der SfSB in die falsche Richtung nach VORNE zeigt!
Vielmehr sollte dieses Licht in Richtung Deck gerichtet sein, damit das Navigieren bei schlechter Sicht erfolgen kann - wo befindet sich mein Bug- fragt sich sonst gerne mal der Steuermann. Wink
Gruß Thomas
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am Sa 18 Mai 2019, 15:28

Ergänzung:
1)Der Flaggenstock - Bauteil 19-09- wurde von mir derart modifiziert, dass der Freischnitt im Röhrchen jetzt nicht unterhalb der Stütze - 19-06 - liegt, sondern darüber!
Das Röhrchen wurde einfach umgedreht! Der Freischnitt weist jetzt nach OBEN!
Durch diese Maßnahme ist der Lichtleiter gemäß dem Zusammenbau nach SfSB geringfügig zu kurz, um noch an die Lichtquelle zu reichen; daher musste ich die noch übriggebliebene "Ersatzlänge" ( es wurde ausreichend Lichtleiter geliefert) hierfür verwenden.

2) Hier im Forum durfte ich lesen und sehen, dass Jemand seinen flexiblen Lichtleiter mit Farbe behandelt hat, um Streulicht unter dem Deck Belag zu vermeiden.
Kein guter Gedanke, oder auch gute Idee - Freunde! evil or very mad
Da der Zusammenbau an diesem Deckabschnitt noch nicht abgeschlossen ist ( von meiner Seite), ist der Flaggenstock noch nicht fest mit dem Deck verklebt, um einer Bruchgefahr vorzubeugen.
Das durchgeleitete Licht soll an den Lichtleiterwandungen reflektiert werden. Eine direkte farbliche Behandlung z.B. mit schwarzer Farbe - "Edding" mindert aber die Reflexion! Das Licht wird "gebrochen und verliert sich im Nirgendwo. Somit kann es passieren, dass im schlechtesten Fall gar kein Licht mehr am anderen Ende ( "Knoten") des Flaggenstock ankommt.
Gruß Thomas
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am So 16 Jun 2019, 22:28

Moin,
Deck Belag 19-01 und 22-01 bilden eine weitere "Baugruppe (1)" für die fortlaufenden Montagetätigkeiten zum Mittelschiff!
Es schaut so aus, als ob der bereits mit Testfunktionen montierte Bereich zunächst abgeschlossen ist.
Eine Verbindung der Deck Beläge zur Baugruppe - beginnend mit 19-01 ist demnach nicht vorgesehen und bleibt mobil- heraus heb bar.
Die Fügeverbindung von Bt. 19-01 zu 22-01 wurde wieder etwas "fein" nachgearbeitet, damit  das Plankenbild in Deckung montiert/verschraubt werden konnte - fast nicht relevant, wenn Mann nicht eine entsprechende Lupe zum Einsatz bringt ... Pfeffer
Bauteil 19-02 wurde zunächst "schwimmend" -also NICHT fixiert - gemäß der SfSB in die Klemmhalterungen eingesetzt!
Gleiches gilt für die Barbetten der Ausgabe 22-02.
Ausgabe 20: ein weiteres Unterwasserrumpf-Metall-Bauteil wird mit Teil 13-01 zusammengesetzt; Verbindungshilfen ( 20-02/ - 03 sorgen für entsprechende genaue Montage zu Bauteil 6-01( nachgearbeitet, wie bereits beschrieben- nicht zwangsläufig notwendig)!
Ich springe kurz zur Ausgabe 23, denn hier wird ein weiteres Überwasserschiff- Bauteil als direkter Abschluss zum Bauteil 19-01 geliefert und montiert.
Somit liegt der erste Deck Belag zumindest einseitig schon mal bündig in der Aufnahme des Metall-Überwasser- Rumpfes!
Ausgabe 21 wartet mit einem Deck Belag für das Aufbaudeck und Ausrüstungen auf!
Auch hier entgrate ich die Bauteile und schabe die Fügeecken der Bauteile zueinander etwas, um evtl. Höhenüberstände zueinander der Bauensemble zu minimieren.
Oberlichter (z.B.21-05) werden in den Vertiefungen geschwärzt und anschließend durch sogenanntes "washing" ( entfernen der überschüssigen schwarzen Farbe an der Oberfläche- mittels Verdünnung/Terpentin Ersatz- je nach Oberflächenvergütung -auch auf wasserbasis- mit einem saugfähigen Tuch, oder Wattestäbchen wieder entfernt. Zurück bleibt dann lediglich die Farbe in den Vertiefungen des Bauteiles.
Auch die Lüfter-Gitter an Bauteil 21-06 werden entsprechend behandelt.
Mit Ausgabe 23 werden kleine Podeste ( C-1 + C- 3 ) geliefert, wo sich ebenfalls kleine Vertiefungen als Lochblechdarstellung vorfinden; auch hier arbeite ich mit abdunkelnder Farbe und "washing"!

Dann hat Modellbaukollege "Maddin" in seinem Baubericht gezeigt und auch angemerkt, die Spritzwasser- / Windleitbleche ( gemäß Bauteilerahmen 27-07...) hier etwas filigraner zu gestalten!
SEHR GUT! Gefällt mir Twisted Evil Also haben wir von der "Essecke" es ebenso gehandhabt und die etwas breit/dick erscheinenden Stirnflächen mittels Schaben mit einer gut geschärten Cutter Klinge etwas schmaler zur Stirnkante hin gestaltet!.
Wer hier das Schaben als leicht abgerundete und nicht als 45° Fase - Fläche gestatet, kann getrost auf Mehrkosten für Ätzbauteile entsprechender Anbieter gerne verzichten, denn der Kostenaufwand würde hier dann nicht mehr im Verhältnis zum Erscheinungsbild stehen .... evil or very mad  
Mancher Modelleinsteiger ist natürlich beeindruckt, wenn "Ätzendes" zum Einsatz kommt; ist es aber meist nur ätzend für den eigenen Geldbeutel und macht nicht Dich, sondern Andere reich ....  Twisted Evil
Gruß Thomas Wink
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am Mo 08 Jul 2019, 01:31

Ausgaben 24 bis 27
Moin Sammelserien Modellbauer/ und -in,
"Das Aufbaudeck wächst"...Zitatauszug Überschrift Ausgabe 24.
Gefolgt von Ausgabe 26/ 27 mit den Positionsleuchten "Steuerbord - Backbords!
Ausgabe 25 -ein weiteres Rumpfbauteil (25-01) welches ich ein wenig zu den Gewindestützen (20-01) durch Feilen der Auflager zur oberen Bauteilabschlusskante hin etwas nacharbeiten durfte, damit ein bündiger Abschluss gewährleistet werden konnte.
Wenige "Zehnte" eines Millimeters (0,1mm), die meinem Fingertastsinn gegenüber der optischen Wahrnehmung im Vorteil war/ ist!
Die gelieferten Bauteile passen wieder ausgezeichnet! Also für den "Einsteiger"!
Wie schon in anderen Beiträgen angemerkt, bin ich etwas extrem und entferne auch gewisse Absätze der Herstellungs-Spritz-Druck-Guss-Form! So minimiere ich noch weiter kleinere Fügenahtbereiche, welche eigentlich nicht mehr mit bloßem ungeschulten Auge wahrnehmbar sind.
Schutzbleche, Rettungsringe (25-03) und Schlauchtrommeln (26-03) werden zunächst noch nicht an den Aufbaustrukturen fest fixiert!
Land auf- Land ab wird fleißig gemalt und mit der airbrush hantiert!
Momentan werden die Bugwellen als Tarnschema dargestellt -Hersteller!
Manch ein Zeitgenosse ist da viel weiter und pöhnt bereits den vorderen Deck Belag entsprechend rot und weiß mit etwas Schwarzem im weißen Kreis!
Okey; aber dann sollte auch das entsprechende Tarnschema umgesetzt werden, welches von meiner Seite geplant ist; nur hierfür sind dann momentan die Ausrüstungen fehl am Klebplatz! ;-)
Es ist immer eine Seite der Medaille, sich durch gewisse Ankündigungen bei manchem Einsteiger im Modellzusammenbau interessant darstellen zu können, später aber in der Hoffnung, dass sich Niemand erinnert, beruhigt zurück rudern zu können, oder es dem Hersteller in die Schuhe zu schieben, weil Dieses und Jenes nicht machbar erscheint ...
In diesem Sinne wünsche ich allen Neuauflage-Bismarck-Sammelserien-Enthusiasten viel Spaß weiterhin mit dieser Sammelserie, ich sehe momentan keine Aufgabenstellungen, welche nicht - nicht bewältigt werden könnten.
Gruß Thomas
--- den "alten" hachette/AMATI- Tarnschema-Plan hab ich mir jedenfalls schon mal bereit gelegt ... Wink  ---
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am Di 16 Jul 2019, 20:36

... also wenn das mit dem Sammelmodell so weiter vorangeht, dann steht der Tarnbemalung von meiner Seite nach "Plan" nichts im Wege!
Soweit passt Alles!
Gruß Thomas
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Beitrag von Modellzusammenklatscher am Sa 27 Jul 2019, 22:12

Hallo "Bismarck-Neuauflagen"-Gemeinde,
und wieder ist es soweit für einen kleinen Bericht aus der Essecke.
Die Ausgaben 29 bis 31 liegen (lagen gestern) unerwartet früher vor mir, als erwartet!
Gibt es was Neues?
Na und ob!
SEHR ANGENEHM ÜBERRASCHT bin ich über die Schutzfolie, welche an den Unterwasser-Rumpf-Bauteilen für den Schutz der Oberflächenveredelung angebracht sind. Diese Folien blieben natürlich drauf, als dann die Fügeflächen der Bauteile wie gewohnt überprüft/ nachgearbeitet wurden. Aber auch hier sind die Fügeflächen weit aus weniger mit Farbe benetzt worden, als noch zu Beginn der Sammelserie! Eine Stirnkannte brauchte sogar gänzlich gar nicht von Farbe befreit werden- "Die" werden immer besser.

Bevor ich aber doch etwas mehr ins Detail gehe, verallgemeinere ich mal die Bauausgaben 30 + 31; -Passt ausgezeichnet Twisted Evil
Bei Ausgabe 29 habe ich lediglich wieder etwas mit Farbe als Kontrast für die Vertiefungen an den Bauteilen 29-02 + ...- 03 (Deckbeläge -Grätings) in Form von "washing" nachgeholfen.
Zurück blieben in den Vertiefungen NUR sehr kleine dunkle Punkte im tiefsten Bereich; alles andere würde viel zu wuchtig wirken; dann lieber so lassen, wie geliefert ... wenn man sich nicht sicher ist-besonders als Einsteiger im Modell - Zusammenbau in diesem Preissegment  Wink

Bleibt noch von Ausgabe 28zu berichten.
An dieser SfSB habe ich dann doch etwas länger am Esseckentisch verbracht, als erwartet.
Nein - keine Bange Geehrte/-r ; auch hier passt alles ausgezeichnet!
Aber Frau/ Mann sollte doch ein wenig Obacht geben!
Die Schutzwände 28-03/-04 -Kein Problem.
Jetzt heißt es aber AUFGEPASST.
Die Steuer- und Backbordlaternen "28- 05"  - unverwechselbar zu montieren - verbergen aber Aufgabenstellungen.
1) Der Verbindungssteg zum Bauteilerahmen muss bündig zur Kontaktfläche  der Lichtquelle entfernt werden!
- bündig abtrennen mit einem sehr guten Cutter, oder den Steg-Rest mit feinem Schleifleinen schleifen. Die Stirnfläche zur Lichtquelle sollte möglichst plan und genau zugearbeitet sein! Ich habe mir hierfür SEHR VIEL Zeit genommen und auch mit einer Lupe als Hilfe gearbeitet.
Nachdem der Steg-Rest entfernt war, habe ich die Stirnfläche poliert.
Es eignet sich unter anderem etwas Auto - , oder auch Möbelpolitur. Bitte keine großartige Wärme durch maschinellen Einsatz zufügen!!!!
Die Baugruppe Steuer- /Backbord-Laternen mit Bauteile "H3/H4" werden von mir noch nicht festgeklebt. erst, wenn der entsprechende Test gemäß der Bauanleitung ansteht und dieser erfolgreich durchgeführt werden konnte, denke ich darüber nach, hier auch mit Klebstoff weiter zu agieren.
Dann machte mich ein Community-Mitglied - "IR10-Matthias" schon vor ein paar Tagen auf eine Bausituation aufmerksam, als ich die Teile noch nicht vorliegen hatte.
Es handelt sich um die Zurrhaken  "H5 + H6".
Nicht nur, dass das entsprechende SfSB -Bild 7 und 10 schlecht retuschiert sind, meines Erachten auch die Bauteile selbst falsch eingeklebt wurden.
Diese Zurrhaken in Form eines gebogenen "T" ( als Buchstabe ausgesprochen), sollten mit dem Klebevorgang dann rechtwinklig zur Aufbauten-Wand ein-/angesetzt sein. die Form der Klebevertiefung gibt es aber bei genauerem hinschauen, auch wieder ...  Twisted Evil

Nachdem dann erfolgreich die Tauverzurrung für das bewegliche Brückennock angebracht waren, standen noch die jeweiligen Tau-Umlenkungen für Selbige auf dem "to- do"-Zettel.
Ich habe hier die Bauteile zur Wand gerichtet noch ein wenig mit einer Fase versehen-ist aber nicht zwangsläufig notwendig, denn die Klebevertiefung lässt einen kleinen Fügespalt offen, um hier später mit einem Faden die Mechanik nachzubilden... Twisted Evil

Die beiden unteren Nock-Lager und Auflager für das beigeklappte Nock waren dann wieder "Ratz-Fatz" verarbeitet.

Viel Spaß Euch weiterhin mit dieser Sammelserie.

Grüße aus der Essecke und herzlichen Dank für Eure Klicks hier -auch mit ohne Bilder, bis zum Nächsten Mal.
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