Der lustige Modellbauer
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Laserscanning von Modellbauteilen zur Maßstabveränderung

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Beitrag von Klaus aus Leingarten am Fr 04 Jan 2019, 17:25

Hat Jemand Erfahrung oder Informationen für Laserscanning von Modellbauteilen,
oder hat eine Adresse für Dienstleister, die soetwas anfertigen.

Ein Anwendungsbeispiel :

Ich habe den Abo-Bausatz der SOLEIL ROYAL im Maßstab 1:70 bestellt.
Parallel zum Abo-Bausatz würde ich gerne ein größeres Modell z.B. im Maßstab 1: 35 bauen.

Bei den Holzteilen ist das für mich kein Problem, den Maßstab der Teile zu verändern.
Aber wie vergrößert man die vielen Zierteile aus Metall und Plastik ?

Als blauäugiger Laie stelle ich mir vor, die Teile von einen Laser-Scanner abtasten zu lassen,
mit den Daten wird eine Software für die digitale Maßstabänderung erstellt und die Daten werden
an einen 3D-Drucker gegeben, der mir dann die Teile in z.B. M 1:35 ausdruckt.
Ist dies Phantasie, oder ist das zur Zeit schon technisch machbar und kostenmäßig für den normalen
Modellbauer realisierbar ?
Eine Urheberrecht-Verletzung dürfte nicht vorliegen, wenn ich das Ausgangsmaterial legal und
nachweisbar selbst erworben habe.
Soviel ich weiß, kann ich persönlich mit den gekauften Sachen für mich selbst machen, was ich will.
Natürlich darf ich sie nicht an Dritte weiter geben.
Solch eine Technik wäre ja vergleichbar,als wenn ich für mich einen gekauften Plan in einen
anderen Maßstab vergrößern lasse.

Ich wäre sehr glücklich, wenn mir Jemand genauere Auskunft und Informationen geben kann.
Wenn das kostenverträglich funktioniert, dann wäre das eine Revolution im Modellbau.
Ich sehe schon die BISMARCK im M 1:25 auf den Neckar schwimmen und die 38cm Doppeltürme
mit 15mm Farbgeschosse Gefechte austragen.

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten

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Beitrag von SibirianTiger am Fr 04 Jan 2019, 18:41

Warum die Teile net ausmessen und 2:1 nachbauen? Bei diesem Maßstab gehts einfach da 1:35 doppelt so groß is wie 1:70 und Plastic Sheet is wunderbar zu verarbeiten, ich arbeit grad anderum: von 1:1 auf 1:8 und 1:24. Draht und Rohre gibts auch in verschiedenen Größen
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Beitrag von John-H. am Fr 04 Jan 2019, 18:54

Klaus, die Idee ist sicher klasse,
aber so ein Projekt (Bismark in 1:25) ist noch absolut unerschwinglich!

Abgesehen vom 3D scannen bräuchtest du einen Drucker der eine sehr große Druckfläche hat um die Teile zu drucken,
oder du müßtest 1000de von von Einzelteilen drucken.

Auch der Zeitaufwand ist einfach riesig.
John-H.
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Beitrag von Jörg am Fr 04 Jan 2019, 19:16

Wie wär's denn, Klaus, wenn Du erst mal den Abo-Bausatz der SOLEIL ROYAL baust?
Das allein dürfte Aufgabe genug sein! Twisted Evil

Was Du hier 'vorhast', ist technisch sicherlich möglich,
aber Zeit- und Kostenaufwand würden jeden Rahmen sprengen!

Hast Du eigentlich schon mal ein 'richtiges' Modell tatsächlich gebaut?

Gruß - Jörg - Wink
Jörg
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Beitrag von Königsdragoner am Fr 04 Jan 2019, 22:05

Hallo Klaus,

ich denke Jörg und John haben zu dem Thema schon alles gesagt.
Möglich ist alles, wenn man Zei, Geld und den Durchhaltewilllen hat. Aber allein der 3D Druck ist eine Herausforderung.

Warum die Bismark im Massstab 1:25 nachbauen? Ich würde die gleich im Massstab 1:1 zusammen dengeln! Very Happy

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Beitrag von Klaus aus Leingarten am Sa 05 Jan 2019, 07:45

Liebe Freunde,
danke für die Antworten, aber sie beantworten nicht meine Frage.
Ich hatte auf Antworten von Modellbauern gehofft,die sich damit schon
beschäftigt haben, und weniger auf pessimistische Bedenken.
Das solch eine Technik möglich ist, beweist die Industrie schon seit über
30 Jahre. Sie muß nur auf die Größe des Modellbaus gebracht werden.
Das 3D-Drucken in der Größenordnung für den Modellbau ist in anderen Foren
schon umfangreich angewendet worden (RC-Forum und Graue Flotte).
3D- Drucker werden schon lange zu erschwinglichen Preisen angeboten,
und wenn man bereit ist, von der Druckqualität noch gewisse Abstriche zu machen,
ist das Drucken selbst kein Diskussionsthema mehr.
Es werden sogar Bausätze zum Selberbauen angeboten. Und wer eine CAD-Fräse hat,
kann diese mit einen 3D-Druckkopf zusätzlich ausstatten.
Die Schmuckindustrie stellt durch 3D-Drucken bereits Goldschmuck her,
und in den Dental-Labors werden Zahnersatzteile mit 3D produziert.

Es geht mir nur um das Erstellen der Software für die Druckersteuerung.
Das kann man selbst durch zeichnen, der Teile mit CAD-Programme machen,
was ich aber leider nicht beherrsche, oder eben, daß körperlich vorhandene Teile
mit einen Laserscanner abgetastet werden. Und diese Technik ist absolut nichts Neues mehr.
Wie schon erwähnt, die Scanner müssen nur auf kleine Modellteile wie Verzierungen,
Decksaufbauten usw. spezifiziert sein. Und diese Scanner gibt es schon in der
Preisklasse zwischen 600 und 3000 Euro.
Und ich hatte gehofft, daß hier im Forum schon Jemand damit Versuche gemacht hat.

Ich wurde gefragt, ob ich überhaupt schon einmal ein Modell gebaut habe.
Eigentlich soll man eine Frage nicht mit einer Gegenfrage beantworten,
aber ich frage Euch, Jörg, John und Siberien-Tiger :
habt Ihr schon mit dieser Technik experimentiert oder Euch zumindest umfassend
theoretisch befasst ? Oder ist das bei Euch nur die allemeine Ablehnung alles
Neuem, von dem man nichts versteht?

Im Schwäbischen gibt es ein Sprichwort :

"Gooad nich gibs nich ! "

Das mit der BISMARCK in M 1:25 war natürlich ein Scherz, ich hatte gedacht,
daß das als ein solcher erkannt wird.
Und SibirianTiger, die SOLEIS ROYAL hat mehrere 100 Zierteile. Um diese selbst
in einem größeren Maßstab handwerklich herzustellen reicht die mir noch
zur Verfügung stehende Zeit von 23 Jahre nicht aus (dann bin ich 100 und man sieht weiter)

Laßt mich das Thema abschließen mit einen bekannten Aussage von SOKRATES :

"Ich weiß, daß ich nichts weiß, aber damit weiß ich mehr, als Einer der nicht weiß, daß er nichts weiß,
der nur glaubt, etwas zu wissen !"

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten
Klaus aus Leingarten
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Beitrag von Klaus aus Leingarten am Sa 05 Jan 2019, 08:10

Hier noch ein Nachtrag,
habe ich gerade im RC-Forum gefunden :

Code:
https://www.rc-modellbau-schiffe.de/wbb2/index.php?thread/41620-bau-druckbericht-dozer-boat-oder-auch-boom-boat/&postID=540511#post540511

Grüßle
Klaus aus Leingarten


Zuletzt von Glufamichel am Sa 05 Jan 2019, 08:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Direktlink codiert. Gruss Uwe)
Klaus aus Leingarten
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Beitrag von gronauer am Sa 05 Jan 2019, 09:40

Moin!

Dann könntest Du Dich ja mal mit KS Modellbau in Verbindung setzten.
Code:

http://www.ks-modelleisenbahnen.de/

Kalle scannt jedenfalls 1:1 Menschen und druckt sie u.a. als 1:45 Figuren aus.

Fragen kostet ja bekanntlich nix.

Gruß
Manfred
gronauer
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Beitrag von Jörg am Sa 05 Jan 2019, 13:37

Hallo Klaus,

Beim Aufrufen Deines Links, bzw. beim Versuch die Bilder dort zu öffnen kommt die Meldung ...
Der Zutritt zu dieser Seite ist Ihnen leider verwehrt.
Sie besitzen nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können.

... soviel dazu! Grinsen

Ansonsten ... bin zumindest ich mir sehr wohl über den Umfang und die nötigen technischen Voraussetzungen
für ein solches 'Projekt' im Klaren!
Da Du nicht in der Lage bist, auch nur irgendetwas davon selbst zu machen (Vorarbeit 3D-Entwürfe!?),
sondern vollständig auf separate Dienstleister angewiesen wärest,
würde das Vorhaben jeden Zeit- und Kostenrahmen sprengen!

Nebenbei ... es reicht auch nicht, vorhandene Bauteile dreidimensional einzuscannen
und diese Dateien einfach zu vergrößern ... das Ergebnis wären viel zu grobe, unförmige Imitate!

Sowas muß man schon im 3D-Entwurf (neu!) so genau entwerfen, daß es eventuell auch
den Anforderungen anderer Maßstäbe Genüge tut!

Hier kann also ganz sicher keine Rede von 'allgemeiner Ablehnung alles Neuem, von dem man nichts versteht' sein,
im Gegenteil ... mir scheint, daß Du hier völlig überzogene, realitätsferne Ansprüche und Vorstellungen hast ...
kurz gesagt, 'keine Ahnung'!

Wenn ich mich recht erinnere, hast Du schon mehrere Sammelwerke wieder abgegeben (aus Kostengründen!?),
ebenso bist Du schon am einfachen Papiermodellbau gescheitert,
von Deinem enthusiastischen WWI-Bomberprojekt ward auch nie wieder etwas vernommen;

also ... Sorry, Lieber Klaus - werd' endlich realistisch:
wenn Du in der Dir noch verbleibenden Zeit tatsächlich noch ein Modell bauen möchtest,
dann such' Dir ein geeignetes Sammelwerk, einen Bausatz oder Bastelbogen
und fang' an,  praktisch daran zu arbeiten ... das wäre Aufgabe genug!

Weitere Hirngespinste und Luftschlösser sind in diesem Fall wohl kaum zielführend!


Nix für ungut! ... Gruß - Jörg - Wink
Jörg
Jörg
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Moderator


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Beitrag von Königsdragoner am Sa 05 Jan 2019, 14:18

Hallo Klaus,

ich muss aus eigener Erfahrung Jörg Recht geben.
Ich bin Figurenbereich und Plastikmodellbau tätig und habe unzählige Ideen, aber zu wenig Zeit, also beschränke ich mich auf kleine Dinge, die dann auch realisierbar sind.
Für meine Modellbauträume bleibt mir neben dem Beruf, weiteren Hobbies, usw. keine Zeit.
Frei nach dem Motto: „Schuster bleib bei Deinen Leisten“.

Trotzdem sind die Menschen, die die wirklich grossen Modellbau-Träume realisieren, Inspiration und Ansporn für mich.
Die Betonung liegt aber auf dem Wort „realisieren“. Denn diese Modellbau-Verrückten sind Realisten und meist echte Experten, in dem was sie tun. Man sollte sich also selbst fragen, schaffe ich das Projekt, bzw. habe ich schon so viel Modellbau Erfahrung, dass das Projekt nicht nur Geld verbrennt. Vom Faktor Zeit ganz abgesehen.


Gruß, Lars
Königsdragoner
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Beitrag von John-H. am Sa 05 Jan 2019, 14:58

Klaus aus Leingarten schrieb:
......... aber ich frage Euch, Jörg, John und Siberien-Tiger :
habt Ihr schon mit dieser Technik experimentiert oder Euch zumindest umfassend
theoretisch befasst ? Oder ist das bei Euch nur die allemeine Ablehnung alles
Neuem, von dem man nichts versteht?


Mein Lieber Klaus,

eine allgemeine Ablehnung gibt es bei mir nicht,
vorallem nicht Neuem gegenüber, dafür bin ich viel zu neugierig.

Aber über einen gesunden Realismus verfüge ich schon,
und der sagt mir, wenn ich ein Modell scanne und das "nur" hochscaliere, kann man das damit vergleichen,
als würde ich ein Bild mit niedriger Auflösung auf Postergröße scaliere.
Das ist dann ein "Klötzchenbild" und so wäre es ein Modell zu scalieren.

Ergo muß das viel am Computer nachberechnet werden,
wenn ich das selber nicht kann, dann schlägt da eine Computerstunde mal chnell mit 80,00€ zu Buche
und da kommen einige Stunden zusammen.

Und so zieht sich das durch das Ganze Projekt, also viel Geld und viel Zeit mußt du haben!

Wobei ich den Zeitaufwand fürs drucken noch garnicht berechnet habe! Rolling eyes
John-H.
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Beitrag von F.Marauder am Fr 11 Jan 2019, 13:10

um mich meinen Vorpostern anzuschliesen:
Es geht auch heute noch nicht,einfach "mal so" was auszu"drucken"....bzw. das geht schn,aber die Kosten und der Zeitliche aufwand sprengen jeden erdenklichen Rahmen,den sich ein "Ottonormal" Modeller leisten würde...in der Zeit und mit den damit verbundenen Kosten hat man das einzelteil "nach alter Väter Sitte" meist schon von hand nachgebaut..
alleine das"scannen" it schon eine Kunst für sich: die "Preiswerte" Variante ist,das man das Objekt,aus wirklich allen Winkeln abfotografiert,die Bilder dann in ein entsprechendes Program wie zb. 3ds max (kostet je nach version ab 3k teuronen aufwärts,ohne das was der rechner kostet der das auch Zeitlih verarbeiten kann),es dann damit in ein 3D objekt umwandelt,es bearbeitet und anschliessend in ein programmformat umwandelt das die entsprechende Maschine (3D drucker,CAD Fräse etc) auch fehlerfrei lesen kann...und sogar dann hat man 50% ausschuss,weil man bestimmte details zu "klein" gemacht hat etc. und dann an der entsprechende Stelle irgendwas bröselt oder Löcher da sind,Oberflächen sind zu uneben,mann kanns aber nicht abschleifen wei dann wirds zu dünn etc...
oder andersrum:
Wenn du ca. 150.000€ zuviel hast,kannst du dir das ganze Geönse zulegen (den Platz fürs hinstellen vorausgesetzt) und dann deine Modelle ohne kaum nen eigenen Handschlag zu tun auch "Automatisch" erstellen lassen....Zeitlich machts aber dennoch kaum nen Unterschied zum "Basteln" per hand...
F.Marauder
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Beitrag von F.Marauder am Fr 11 Jan 2019, 20:06

Nachtrag: das scannen per laser ist übrigns auch nicht besser oder genauer als per "Bild/Videeo" geht nur schneller ,aber die "Nachbearbeitung" im 3D Programm geht davon auch net schneller...und das ergebniss am ende ist immer noch von vorhandener "Hardware" abhängig...deine gescannten und umgesetzen 3d vorlgen können noch so gut sein aber wenn der drucker/CNC fräser nur "Mittelmaß" ist (und die kosten schon ne stange geld) kriegste am ende am ende auch nur das entsprechend "Mittelmäßige" ergebniss...

machen wirs mal einfacH:
WENN DU nicht zu irgendeiner Millionärsgang gehörst,3-5 jahre zeit hast und Geld keine Rolle spielt,kannste deine 3d druck ideen in der pfeife rauchen...in ca.20 jahren könnte so ne diskussion ggf.sinnvoll sein Very Happy
F.Marauder
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Beitrag von Klaus aus Leingarten am So 13 Jan 2019, 06:06

Danke für die zuletzt gesendeten ausführlichen und verständlichen Antworten
an alle :

"Weise ist, wer mehr Träume hat, als ihm die Realität zerstören kann"
(indianisches Sprichwort)

oder auch :
"Wenn E I N E R einen Traum träumt, bleibt es ein Traum.
Wenn M E H R E R E den gleichen Traum träumen, wird ein Projekt daraus !"
(Quelle unbekannt)


Hallo Marauder,
Zitat Deines letzten Satzes :

"...in ca.20 jahren könnte so ne diskussion ggf.sinnvoll sein Very Happy"
(Zitatende)

Da hab' ich aber Glück gehabt.
Mir stehen noch 23 Jahre zur Verfügung (dann mit 100 sieht man weiter)
Dann bleiben mir ja noch 3 Jahre, um meine Idee zu verwirklichen.

Grüßle
Klaus
Klaus aus Leingarten
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Beitrag von F.Marauder am So 13 Jan 2019, 12:30

hallo Klaus Winker Hello

verteh mich nicht falsch,ich bin sicher das der 3D Druck in einigen jahren den Modellbau beherschen wird,schon jetzt kann man bei gewissen firmen "Spezialmodelle" (meist figuren in ganz spezellen Maßstäben zb.schiffe) bestellen,oder (wenn man ein entsprechendes Programm hat) nach eigenen entwürfen anfertigen lassen..aber die kosten sind jenseits von gut und böse...
der Aufwand ist (noch) so groß,das sogar die meisten großen Modell hersteller ihre Masterfiguren zwar in 3D entwerfen,aber die Vorlagen dennoch nach alter Väter Sitte dann von hand Modellieren,abformen und entsprechend in Resin,Zinn etc. giesen/Spritzguss machen,weil das drucken einfach zu teuer wäre...auch sind 3D Drucke (sogar mit den neuesten und teuersten Maschinen) unter einer betimmten Größe nicht mehr machbar,weil das Material bricht...
in ein paar jahren wird das sicher anders sein,aber zur Zeit ist es für unseren hobbybereich noch völlig unerschwinglich..
F.Marauder
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Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Mo 14 Jan 2019, 11:11

Hallo zusammen,


am besten jene Firmen suchen, die 3D-Scanen (VORSICHT: manchmal versteckt sich dahinter
auch nur das Abtasten von hergestellten Teilen mit einer Meßkugel)
und 3D-Druck anbieten, anfragen, und dann werden sie sich melden, sofern sie Privatanfragen annehmen Winker 2



Und noch Off-Topic, ihr kennt mich ja sunny

F.Marauder schrieb:ich bin sicher das der 3D Druck in einigen jahren den Modellbau beherschen wird

Das ist wie mit allen Trends in der Geschichte.

Im 19. Jahrhundert wurde alles gegossen, weil es NEU war. Die Welt dachte, damit wären alle Probleme zu lösen.
Im 20. Jahrhundert wurde dann alles geschweißt und geschmiedet. Wieder waren alle verzaubert, alle Probleme wären damit zu lösen.

So ist das auch mit dem 3D-Druck.
Es ist Mittel zum Zweck, kein Stein der Weisen.

Auch zukünftigt wird es Leute geben, die gerade mit ihren eigenen Händen alles selbst machen wollen.
Für den Einsteiger sind 3D-gedruckte Sachen gut, es liefert schnelle Ergebnisse.
Es muss aber jeder für sich entscheiden.
Babbedeckel-Tommy
Babbedeckel-Tommy
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