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M 1935

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Re: M 1935

Beitrag von Plastikschiff am Di 21 Aug 2018, 13:35

............schaut sehr professionell aus, Winfried.
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Di 28 Aug 2018, 15:28

Wie versprochen, die Brücke lackiert und alle drei Teile aufeinandergestellt:




Als Details gibt es hier die aus der Bastelkiste zusammengestellte Klingel mit dem bereits aus der letzten Folge bekannten Anschlusskabel.
Von der anderen Seite sieht das so aus:



Es sieh so aus, als wären einige Spachtel- und Schleifarbeiten nötig, um einen vernünfgiten Übergang zu bekommen.
Ein anderes Problem gibt es: Da die Brücke eine Inneneinrichtung bekommen soll, ist die Montage der "großen" Einzelteile etwas umständlich. Das Steuerhaus mit dem Kartenhaus muss auf die Brückennocks das Unterteil der Brücke passen und das alles dass dann wieder auf das Unterteil der Brücke.
Nein, ich habe nicht so sauber gearbeitet, dass alles perfekt zusammenpasst. Also noch mehr spachteln und schleifen....

SPACHTELN UND SCHLEIFEN MACHT SÜCHTIG! FANGEN SIE DESHALB ERST GAR NICHT DAMIT AN!!
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Re: M 1935

Beitrag von Plastikschiff am Di 28 Aug 2018, 18:28

Also ich finde das alles recht gut ausschaut. Jedenfalls soweit meine altersschwachen Augen das erkennen können Wink .
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Re: M 1935

Beitrag von Jonas186 am Mi 29 Aug 2018, 19:27

Sehr schön sieht das aus! 2 Daumen 2 Daumen 2 Daumen
Woher hast du den Plan zu dem Schiff?
LG Jonas
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Re: M 1935

Beitrag von Frank Kelle am Mi 29 Aug 2018, 21:31

Baubericht aufgeräumt
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Do 06 Sep 2018, 08:40

Also weiter mit der Brücke:

Um Versandkosten zu sparen, versuche ich möglichst alle Teile bei einem Händler zu kaufen und dann auch alles, was man so braucht um Komplett fertig zu werden. Der Gedanke Schiff-> Brücke -> Steuerrad ist in diesem Fall leider falsch. Dieses Schiff hat kein Steuerrad, sondern eine Knopfsteuerung und einen Ruderlageanzeiger. Der Steuermann hat wohl so lange auf einen Knopf (für ein Hydraulikventil) gedrückt, bis das Ruder in der richtigen Stellung stand. Also verschwindet das bereits gekaufte Steuerrad in der Bastelkiste und wartet auf das nächste Projekt. Was die Ausstattung der Brücke betrifft, habe ich tatsächlich zwei Bilder gefunden, die das bestätigen



So sieht das dann aus. Von links nach rechts:
2X Maschinentelegraph, 1X Flüstertüte in den Maschinenraum, 2X Drehzahlanzeige, 1 Anzeige für irgendwas, Kasten für Knopfsteuerung, Kompass und noch irgendeine Anzeige.
Das lässt sich bestimmt noch weiter treiben, aber irgendwann wollte ich nicht mehr
Zur Orientierung auf der Brücke:
Ganz links ist das Positionslicht Backbord am Rand der Brückennock. Das Ruderhaus und der Kartenraum werden dann als ein Teil aufgesetzt und verklebt. Hierzu noch mal auf das Bild vom letzten Mal schauen.
Dieses Mal habe ich daran gedacht, zur Beleuchtung eine rote LED einzubauen und mit ganz viel Vorwiderstand einen schwachen Lichtschein zu erzeugen. Weißes Licht passt da nicht rein, das weiß jeder Autofahrer!
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Re: M 1935

Beitrag von Frank Kelle am Do 06 Sep 2018, 08:42

wieder was gelernt.. ich kannte diese Knopfsteuerung nur von den U-Booten her
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Do 06 Sep 2018, 09:59

Hallo Frank,

das scheint tatsächlich nur auf den M- Booten umgesetzt zu sein. Gib mal "Bordhunde Brummer" bei Google ein, da gibt es ein Bild von der Brücke.
Sowohl bei den Torpedobooten als auch bei den Zerstörern wurden Steuerräder eingebaut. Leider kann man gerade bei den Bildern im Internet nei so genau sagen, ob das auch wirklich stimmt
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am So 09 Sep 2018, 08:39

Heute Nachmittag ist Schaufahren in Langwedel.
Wir haben da das örtliche Freibad und dürfen der Öffentlichkeit zeigen, was wir so gebaut haben.
Dieser Termin freut besonders die U- Boot Fahrer, weil sie die Modelle unter Wasser gut sehen können.

U-Boote sind toll, allerdings habe ich mit den Überwasserfahrzeugen schon genug zu tun:

Nachdem die Brücke soweit ist, geht es an das Deckshaus:
Vor einigen Wochen hatte ich geschrieben, dass die auf dem Schiff mitgeführte Pinasse fahrtüchtig ist und ausgesetzt werden soll.
Die Voraussetzungen sind hier etwas kompliziert:
Der Arm ist fast 20cm lang und zwischen den beiden Dehpunkten liegt der Durchgang von Backbord nach Steuerbord



Der Antrieb für die Winde und die beiden Arme wurde von einem Elektromotor und einem umschaltbaren Getriebe vorgenommen,
die auf dem Dach des Deckshauses angebracht waren. Hoffentlich kann man das auf der Zeichnung wiederfinden.
Um den Durchgang nicht mit irgendwelchen Stangen zu verunstalten, habe ich mich wegen des Gleichlaufs für Schrittmotore entschieden.
Servos wären zwar toll gewesen, da der Drehpunkte außerhalb des Deckshauses befindet,
kriege ich die Bewegung mit Hebeln nicht an die passende Stelle.
Und so komme ich zum nächsten Punkt: Es gibt Getriebe, die die Bewegung an die richtige Stelle bringen.

Schrittmotore bekommt man für kleines Geld bei Ebay, zum Thema Ansteuerung schreibe ich demnächst mehr

Getriebe sind eigentlich ganz einfach: Ein Zahnrad ist über die Zähnezahl und der Angabe des Moduls bestimmt.
Es gilt dann: Durchmesser= Zähnezahl* Modul.
Kennt man den Durchmesser, so weiß man auch, wie weit die Wellen voneinander entfernt gebohrt sein müssen.
Wichtig und auch von mir erst mal nicht beachtet: Der Abstand muss ein klein wenig erweitert werden,
sonst klemmen die Zahnräder (nennt man Zahnflankenspiel).

Das sieht dann so aus:



Die Aluplatten hat mir ein netter Kollege gefräst, die Zahnräder sind aus Kunststoff und kosten pro Stück nicht mal einen Euro.
Das chinesische Zahnradsortiment (100 Stück für fünf Euro) ist leider unbrauchbar, weil jedes Zahnrad genau ein Mal vorhanden ist.

Schönen Sonntag und vielleicht findet ja jemand den Weg nach Langwedel
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Re: M 1935

Beitrag von Plastikschiff am So 09 Sep 2018, 09:57

Die Details auf der Brücke finde ich gut. Danke für die Erklärung zum Aufbau eines Getriebes, war neu für mich. Bin jetzt schon gespannt wie es aussieht wenn die Pinasse zu Wasser gelassen wird.
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Re: M 1935

Beitrag von Bremer59 am Mo 10 Sep 2018, 10:05

Moin Winfried ,

das sieht ja alles sehr gut aus

Gruß Ralph
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Mo 10 Sep 2018, 10:12

Hallo Ralph,

vielen Dank und auch Danke für das nette Gespräch gestern

Liebe Grüße

Winfried
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Mi 19 Sep 2018, 16:04



Die fertigen Gertiebe werden auf eine Aluplatte geschraubt. Das Erleichtert das Ausrichten untereinander und die ganze Einheit kann komplett ausgebaut werden, um später eventuelle Probleme zu beheben, ohne das Modell komplett zu demolieren.



hier noch mal alle Getriebe in einer Reihe.

Noch ein paar Säze zum Thema "Schrittmotor":

Aufgebaut sind diese Motore so ähnlich wie ein Brushlessmotor, allerdings ist der Rotor so gestaltet, dass beim Ansteuern einer Spule nur ein Schritt gemacht wird. Hier sind das 7,2 Grad hinter einem Getriebe von 1/64. Um eine Bewegung hinzubekommen, kommt man um den einsatz eines Mikroprozessors leider nicht herum. Wegen der günstigen Preise und der weiten Verbreitung verwende ich Arduino.
So ein Motor kostet zusammen mit einer Treiberplatine weniger als 5 Euro, der Prozessor (für dieses Projekt in der 'Mega' Ausführung) kostet etwa 10 Euro. Programmiervorlagen sind im Internet reichlich vorhanden, leider braucht man etwas Geduld für die einarbeitung in das Thema.
Dafür bekommt man Motors, die wiederholgenau positioniert und an jeder Stelle angehalten werden können
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Re: M 1935

Beitrag von Plastikschiff am Mi 19 Sep 2018, 17:48

He Winfried,
das sieht alles sehr professionell aus. Ich verstehe kaum was da vor sich geht, sehr kompliziert in meinen Ohren. Bin gespannt was am Ende daraus wird.
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Re: M 1935

Beitrag von Bremer59 am Mi 19 Sep 2018, 18:05

Hallo Winfried ,
das sind schon feine Sachen die Du baust aber so ganz durch steigen wo für und was das ist tu
ich nicht .

Gruß Ralph
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Re: M 1935

Beitrag von Der Boss am Mi 19 Sep 2018, 18:16

Moin Winfried

Ich gehe mal davon aus,  das dass der Antieb für die Absetzautomatic

der Pinasse ist. Oder  ??
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Mi 19 Sep 2018, 19:25

Danke für Euer Interesse....

Wolle, Du hast natürlich Recht, es geht um die Pinasse. Als Experte für schlecht Photos kann ich das hier anbieten:



Diese Bilder kommen aus einem Video, das ich hier leider nicht posten kann.



Das ist die Konstruktion von vorhin, die Pinasse hängt provisorisch an einem Faden und einer Gewindestange



.... und sie bewegt sich tatsächlich!

Am freien Getriebe in der Mitte wird später die Winde angebracht. Der Arm setzt das Beiboot also nicht komplett ins Wasser, sondern arbeitet wirklich nur als Ausleger.

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Re: M 1935

Beitrag von Bremer59 am Mi 19 Sep 2018, 19:54

Hi ,

nun macht das ganze auch sinn sieht gut aus .
Dann werden wir beide ja viel spaß haben mit unseren Grauen .
Die Elco PT 109 bekomme ich in den nächsten 14 Tagen Maßstab 1:20 =
120 cm L 30 cm B dann wird erstmal getestet .

Gruß Ralph
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Re: M 1935

Beitrag von Frank Kelle am Mi 19 Sep 2018, 20:12

Winfried - wenn es ein YouTube-Video ist, kannst Du das hier aufladen - wäre Schade drum, ich würde das sehr gern sehen
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Do 20 Sep 2018, 19:54

Frank,

für meinen Admin mache ich ja fast alles Very Happy



Ist, wie gesagt, eine frühe Version. Die Motore machen einen kleinen Winkel und müssen dann neu gestartet werden.
Auf der Treiberplatine am hinteren Antrieb sieht man das Lauflicht, das entsteht, wenn die Motore angesteuert werden...


Edit durch den Admin himself - und Dein "Lieblingsadmin" bettet das Video auch ein Very Happy
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Re: M 1935

Beitrag von Der Boss am Do 20 Sep 2018, 20:13

Moin Winfried

Haut doch hin, hat auch ,wie ich finde ne gute Geschwindigkeit. Cool
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Re: M 1935

Beitrag von Plastikschiff am Fr 21 Sep 2018, 10:00

Hallo liebster Admin und lieber Winfried,
das Video ist absolute Oberklasse. Ich meine den Inhalt, darf ich es mir runterladen?
Ich würde es gerne in Zeitlupe sehen und verspreche das ich es nicht weiter veröffendlichen werde.
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Di 25 Sep 2018, 10:16

Hallo euch allen,

das erste halbe Jahr Baubericht ist rum und das Bauen hat sich doch etwas verändert: Mittlerweile gehören Photos dazu.
Unter Anderem habe ich nette Leute aus dem Forum persönlich kennengelernt und die Eine oder Andere zusätzliche Aufgabe hat sich auch ergeben.
Zum heutigen Thema:
Nachdem ein Teil der Mechanik fertig ist, kommt das Deckshaus dran. Auch hier gibt es wieder Acrylglas, schwarzen Karton und einige andere Sachen:



Der Aufbau steht auf dem Deck, auf der Innenseite sind Aluleisten gegen die Spanten geschraubt, so dass es eigentlich eine ganz gut definierte Position gibt.
Leider gibt es auch einige Probleme: Das Material ist min 1mm Wandstärke zu dünn, so dass eine Reihe von Streben erforderlich sind, um ausreichende Stabilität zu bekommen.



Hier ist der Durchgang zu sehen. Er ist ja der Grund, warum die Konstruktion für den David so kompliziert geworden ist.
Ja, ich habe einen Fehler beim Bau des Decks gemacht! Es fehlen drei Millimeter und deshalb gibt es eine Blende aus Polystyrol.
auch ein Problem ist, dass beim Zeichnen der Bullaugen immer der äußere Rand genommen wird, beim Erstellen der Einzelteilzeichnungen aber der INNERE Durchmesser eingetragen werden muss. Deshalb sind alle Bullaugen zu groß. Auch das kommt auf die lange Liste der Sachen, die ich beim nächsten Mal besser machen will
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Di 25 Sep 2018, 10:17

Ach ja Reinhard,

natürlich kannst Du das Video runterladen! Wenn Du magst, kann ich es Dir auch per Mail schicken
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Re: M 1935

Beitrag von WS222 am Di 02 Okt 2018, 12:13

Nachdem ich mit den Planungen begonnen hatte, kam irgendwann die Frage auf, wie die Teile kleiner 1mm ausgeführt werden sollten. Mit Photoätzteilen hatte ich schon in den letzten Projekten gearbeitet so dass der Wunsch nach selbst gestalteten Teilen aufkam. Selber Ätzen kommt nicht in Frage, weil das eine ziemliche Schweinerei ist. Eine erste Adresse hat sich als Fehlschlag herausgestellt, aber am Ende habe ich jemanden gefunden, der das machen wollte.
Die Ersellung der Vorlage ist nicht einfach, weil ein Negativ erstellt werden muss. JPEG oder BMP oder PDF kommt nicht in Frage, weil es keine randscharfen Konturen gibt.Mein CAD- Programm kann keine gefüllten Flächen, so dass der Weg zu den Teilen üner CorelDraw geführt hat.
Das Ergebnis sieht so aus:



Der geneigt Leser kann gerne nach den Fehlern suchen, ich selber habe sie auch nicht gleich gefunden

(Spoiler in einer Treppe fehlen die Entlastungsbohrungen)

Eine fertige Treppe habe ich hier:



Das mit den Kosten ist übrigens ok. So eine Treppe kostet im Fachhandel etwa 15,- und mein Preis ist geringer, zumal die ganzen Gitter und Handräder quasi umsonst sind





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Re: M 1935

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