Der lustige Modellbauer
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Baureihe 44 in Scratch - 1:35

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Update

Beitrag von DK48 am Di 20 Nov 2018, 22:49

Hallo,

ich habe etwas experimentiert mit dem weiteren Vorgehen, denn irgendwie behintert sich nun alles gegenseitig:
- Der Umlauf hängt an der Kabine, die Kabine am Stehkessel, der seinerseits den Aufbau der Leitungen unter dem Umlauf behindet.
- Die Kabine behindert den Bau der Leitungen darunter weil diese am Kabinenboden aufgehängt sind.


Testaufbau von Gitterrosten. / Viel Staub auf den Bauteilen unter der Kabine.

Also mit dem kleinsten Problem beginnen - ich habe jetzt den Stehkessel auf dem Rahmen festgeklebt. Das sind nur 4 Punkte. Vorne auf der Stütze mit den beiden Gleitstücken und hinten am Pendelblech. Das Pendelblech hatte bei den Umbauten der DB die hinteren Gleitstücke ersetzt. Dadurch konnte ich zwei fehlende Leitungen einbauen. Das ist die Leitung vom Kondensatabscheider zum Aschkasten und die Abschlämmleitung nebst Schalldämpfer.


Kondensatabscheider, die Leitung links führt in den Aschekasten (wegen der Enge leider nicht ganz zu fotografieren).
Daneben ist auch noch der Schalldämpfer zu sehen (an der Museumslok fehlt diese Leitung).


Die Lok von unten, in der Bildmitte oben ist der Schalldämpfer und der Abscheider zu erkennen.

Gruß Dieter
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Beitrag von DK48 am Di 20 Nov 2018, 23:18

Hinter dem Stehkessel konnten jetzt die Züge für den Aschkasten fertig gestellt werden, bis auf Halterungen am Kabinenbodenblech.


Die Züge ohne und mit aufgelegtem Bodenblech. Darauf kommt noch der Holzboden auf Kanthölzern.


Aktueller Zustand der Lok, der Hintere Teil des Stehkessel ist noch abnehmbar.


Hier mal ein Blick unter die Kabine:
1 Wasserleitung vom Tender 1a Halterung dieser Leitung.
2 Zug für die seitlichen Luftklappen unter dem Rost.
3 Pendelblech - daneben eine bewegliche Stütze des Stehkessel.
4 Luftleitung zu den Bremszylindern.
5 Luftleitung zum Tender.
6 Entwääserungsleitung von den Schaugläsern (Wasserstand).
7 Schmierleitung vom Öler zu den Pufferplatten an der Rückseite der Lok.
8 Zu von einer der Klappen am Aschkasten

Gruß Dieter
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Beitrag von DK48 am Do 22 Nov 2018, 22:35

Hallo,

Stückchen für Stückchen komme ich voran. Ich habe mit den Wasserleitungen vom Tender kommend begonnen. Dabei ergab sich die Notwendigkeit die genaue Position der Strahlpumpe zu kennen. Deshalb habe ich erst Mal diese Pumpe im Grundsatz ohne Details gebaut.


Die Strahlpumpe entsteht aus Draht und Isolierungen.


Die nächsten Schritte zur fertigen Pumpe.


Passprobe am Modell mit Wasserleitungen, die am Kringel verbunden werden.


Wasserleitungen zum Tender, Anschluss zum Tender an den markierten Stellen


Den Indusi-Magnet hatte ich inzwischen ebenfalls montieren müssen.
Die Wasserleitung bekommt noch eine Aufhängung an dem schrägen Blech.

Gruß Dieter
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von maxl am Do 22 Nov 2018, 23:02

Deinen Bericht anschauen, staunen, sich freuen und bewundernd den Kopf schütteln sind eins, Dieter! Deine Kompromisslosigkeit und Geduld schaffen ein Modell der Superlative. Meine allergrößte Hochachtung! Gruß Michael (maxl)
P.S.: Unterm Führerhaus hatte ich natürlich die gleichen Probleme. Alles, was im Original unter dem Führerhausboden angeflanscht, verschraubt oder verschweißt ist, muss man sozusagen "freischwebend" einbauen, weil man sonst nach Einbau des Bodens nicht mehr herankommt. Da ist viel Voraussicht gefragt! Aber du packst das natürlich.
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Beitrag von DK48 am Fr 23 Nov 2018, 22:05

Hallo,

danke Michael, inzwischen habe ich ein Mini-Winkeleisen als Halterung eingebaut - zeige ich später. Solche Teile kann man erst einbauen, wenn dieser Bereich gegen zufällige Berührung sicher ist.

Inzwischen habe ich die Frontwand der Kabine am hinteren Stehkesselstück befestigt - das ist noch ein abnehmbares Teil. Als kleine Arbeit muss zuererst die Schmierpumpe mit den Schmierleitungen bis zur Frontwand entstehen:


Die Bosch-Ölpumpe LHA ist als kleiner Würfel aus Pappe entstanden ca. 11,3 x 8,3 x 8,3 mm.
Auf der unteren Pappe wurde der obere Teil entworfen für 20 Anschlüsse und 10 Einstellknöpfe darüber.
Die Verschraubungen sind aus 6-eckig geschabter Isolierung auf feinstem Draht.


Von dieser Pumpe war bei den Plänen der 01 eine gute Zeichnung.


Hier das Original in der Vorbildlok 044 377.

Gruß Dieter
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von klaus.kl am Sa 24 Nov 2018, 12:34

Hallo Dieter,

Cool Cool Cool will ich auch haben.
Glücklicherweise brauche ich zum Größenvergleich meiner Schmierpumpe ein 2-Euro-Stück.
Bis jetzt mit das Beste was es im Kartonbauen gibt oder ich zumindest gesehen habe. Ich hoffe das fertige Model mal bei einer Ausstellung oder Treffen im Original sehen zu können.

Gruß Klaus
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von DK48 am Sa 24 Nov 2018, 20:10

Hallo,

@Klaus Dein Vorteil: Auf einem 2 Eurostück kann man mehr Details bauen, an dem Entleerungshahn links unten sind noch 3 Schrauben nachzubilden auf die ich bei meinem Maßstab verzichtet habe. Die hätten ca. 0,2 mm Durchmesser und würden schlicht von der Farbe verschluckt.
Grinsen

p.s. Deine 52 kann aich auch schon sehen lassen - ist sehr exakt gebaut.

Jetzt ist diese Pumpe fertig und eingebaut. Es gibt an 20 Anschlüssen 19 Leitungen (ein Anschluss ist blind), die schwierig zu sortieren und auszurichten waren:


Die Pumpe ist angeheftet und die Leitungen werden eingefädelt...


Die Pumpe hat auch noch eine Konsole untergebaut bekommen, die Fabrikschilder und der Antriebhebel fehlen noch.


Die Wasserleitungen sind teilweise aufgehängt und eine der unteren Bodenplatten aufgelegt.
Der Boden muss noch feinjustiert werden.

Gruß Dieter
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von Glufamichel am Sa 24 Nov 2018, 20:37

Warst Du in einem früheren Leben Uhrmacher? shocked  Oder hast Du als Chemiker Moleküle oder sogar Atome gespaltet Dieter?   Beifall sunny
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Schock, ein großer Fehler

Beitrag von DK48 am Mi 28 Nov 2018, 21:47

Hallo,

Moleküle gespalten habe ich schon tonnenweise als ich in der PVC-Herstellung tätig war. Manche bezichtigen mit auch der "Haarspalterei". Grinsen

Aber weiter mit dem Bau der 44, ich zeige mal mein aktuelles Studienobjekt: Die Heizerseite der Lok mit den verwirrenden Leitungen. Ich versuche gerade alle im Detail zuzuordnen und die genaue Position der Durchbrüche in den Wänden heraus zu finden:


Die vielen Leitungen und Bohrungen in der Frondwand haben kaum Platz.

Notgedrungen habe ich jetzt einige Datails und Ventile noch ohne Handräder gebaut. Die Handräder folgen später, denn die brechen bei der noch sehr rauen Behandlung zu leicht ab. Die Spindel für das Kipprost ist aus einem Stahldraht entstanden. Der Draht wurde mit sehr dünnem schwarzen Lackdraht gewickelt..


Spindel vom Kipprost. / Die hinteren Dampfentnahmeventile entstehen.

Am hinteren Dampfverteiler befindet sich ein zusätzliches pneumatisch betätigtes Absperrventil nach Bauart des Gesta-Abschlammventil. Im Führerhaus befindet sich dafür ein Freigabeschalter. Der gibt das Ventil zum Russblasen frei, was im Bahnhof verboten war.


Dampfentnahmeventil und Verteiler auf Bläser, Heizung und Strahlpumpe (von oben nach unten). Noch unvollständig...


Das Verteilerventil der Heizung. / Auf dem rechten Bild wurden Fehler bei der Position der Waschluken entdeckt!


Die zu tief angeordneten Waschluken sind entfernt und dann neu positioniert worden.

Die Waschluken hätten ohne Änderung unter der Wasserleitung zur Rauchkammerspritze gelegen. Diese dünne Leitung verläuft genau unterhalb dieser Luken und genau unterhalb der Sandkästen. Ein solcher Fehler wäre zu offensichtlich gewesen - desshalb die Änderung.


Aktueller Zwischenstand mit einem Entwurf von weiteren Leitungen, Wasser und Dampf.

Um weiter zu kommen muss ich bald auch den Langkessel einbauen. Davor müssen aber noch die Sandfallrohre ausgerichtet sein ...
Über den Einbau des Umlauf, der Leitungen und Kesselmontage und in welcher Reihenfolge muss ich noch nachdenken.

Gruß Dieter
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Update Leitungen

Beitrag von DK48 am Sa 01 Dez 2018, 21:38

Hallo,

die Knobelei geht weiter, nicht die Lage der Leitungen eher die Reihenfolge der Montage: Für die unten verlaufenden Leitungen ist der Langkessel im Weg, gleichzeitig sind dort Halterungen befestigt - den Knoten muss ich nun durchschlagen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis ...


Die Leitungen auf der rechten Seite sind zwar dicht gedrängt, können aber gut ohne Kessel verlegt werden.
Der Umlauf und verschiedene Teile sind noch lose - die Farbgebung hat gelitten und muss repariert werden.


Hier die gleiche Seite mit aufgesetzter Abdampfleitung, die kann erst nach der Montage des Kessel fixiert werden.


Die Wasserleitung von der Wasserpumpe wird eingepasst.


Wasserleitungen Zulauf vom Tender.


Hier ist noch die Heizung mit dem Umschaltventil hinzu gekommen.


Jetzt habe ich mit dem Strang der Schmierleitungen begonnen. Ich habe mich nach langen Überlegungen entschlossen,
die Leitungen ein weiteres Mal zu teilen, so dass der Langkessel für den Weiterbau abnehmbar bleibt. Diese Leitungen
sind wieder mit Heftklammern fixiert wie schon bei der T16.1. Der Kessel ist provisorisch mit Gummiringen fixiert.

Gruß Dieter
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Beitrag von DK48 am Di 04 Dez 2018, 19:28

Hallo,

immer nur sehr kleine Fortschritte, so wurden jetzt die Schmierleitungen am Kessel fixiert und ein paar andere Teile der Leitungen. Dann habe ich den Langkessel wieder entfernt und die Wasserpumpe mit Wasserleitungen und Abdampfleitung eingebaut (Ist ohne Kessel einfacher). Einige wenige Stromleitungen sind entstanden als Vorbereitung für die Montage des Umlauf. Vorher müssen aber noch die Leitungen für das Abschlammventil vorbereitet werden, denn die sind unter dem Umlauf aufgehängt.

Hier die Bilder der aktuellen Arbeiten:


Links Stromleitungen, rechts die eingebaute Wasserpumpe.


Erste Bauteile kommen an die Kesselrückwand, die ist zur Zeit noch abnehmbar.


Die Teilekiste mit vorbereiteten Bauteilen.

Gruß Dieter
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Überlegungen

Beitrag von DK48 am Di 04 Dez 2018, 20:06

Hier verschiedene Überlegungen mit denen ich gerade kämpfe:


Die genaue Funktion des Ventil 5 ist mir nicht klar. Eine Leitung an diesem Ventil kommt vom Stossdämpfer der
Wasserpumpe. Evtl. kann darüber Luft zugeführt werden?
1 ist die Strahlpumpe, 2 die abgestellte Kurbel für das Kipprost, mit 3 wird das Abschlammventil ausgelöst, 4 ist ein
Werkzeug (Schlüssel) und 6 ist eine Halterung oder ...? Der Hebel an dem der Schlüssel hängt ist ein Rätsel ...


Die Ventile 1 und 2 hängen an der Dampfentnahme und die Kupferleitungen führen unter den Kabinenboden rechts und
links. Ich denke das ist eine Heizung für Lokführer und Heizer - wurde jedenfalls bei der DB nachgerüstet.


Unter dem Kessel: 1 Verbindung der beiden Hauptluftbehälter, 2 Luftleitung führt in die Kabine zum Ventil zur Betätigung
der des Abschlammventil, könnte auch zum ominösen Ventil davor führen (Stossdämpfe Wasserpumpe).

Möglicherweise kann mir jemand die fehlenden Infos geben - ist aber schon sehr speziell.

Gruß Dieter
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von maxl am Di 04 Dez 2018, 22:52

Hochinteressante Einblicke in die Arbeitswelt des Heizers der BR 44. Vielen Dank für die schönen Bilder, Dieter! In den Detailfragen kann ich leider gar nicht weiterhelfen und irgendwelche Vermutungen anzustellen wäre kaum hilfreich... Ich bin wahnsinnig gespannt, wie du die Detaillösungen im Führerstand umsetzen wirst. Allein die (schwenkbare) Beleuchtung der Wasserstandsanzeige darzustellen war sehr grenzwertig für mich. Ich freue mich an deiner modellbauerischen Kompromisslosigkeit und bleibe ein großer Bewunderer dieser Baustelle. Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von DK48 am Mi 05 Dez 2018, 20:56

Hallo,

@Michael, an der 44 sind die Lampen einfach angesteckt - auf Blechschrauben mit Langlöchern an der Lampe, siehe Foto.


Führerstand der 44 rechte Seite - die Messinglampe ist nur angesteckt. Die oben rechts ist schwenkbar.

Die kleinen Handräder hatte ich erst nur als Scheibe ausgeführt, was mir nicht gefiel. Deshalb habe ich diese Räder neu gebaut in etwa 2,5 mm Durchmesser: Einen Kreis auf Papier gezeichnet und 5 Löcher mit der Nadel gestochen, dann das ganze mit Sekundernkleber getränkt und nach dem Trocknen mit dem Skalpell ausgeschnitten. Zum Abschluss die Löcher noch etwas aufgeweitet.


Ein kleines Handrad entsteht und die Abdeckung auf dem Wasserstandsanzeiger mit Folie eingelegt.


Die Kesselrückwand füllt sich, bis hier zu ca. 10%. Da wird es ncoh richtig voll ...

Gruß Dieter
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von maxl am Mi 05 Dez 2018, 22:10

Danke für die Info zu den Lampen, Dieter! Das kleine Handrad - da fällt mir die Kinnlade runter... Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von DK48 am Fr 07 Dez 2018, 22:27

Hallo,

nur ein Bild von gestern, die Schließvorrichtung des Regler (Indusi) ist angebracht und auch das Kesselmanometer ist mit Skala neu entstanden. Dazu habe ich mir das Open Source Programm Inkscape installiert - funktioniert super. Die Skala ist mit 2400 dpi gedruckt. Der Text Kessel ist gerade noch erkennbar - Durchmesser des Manometer beträgt am Modell knapp 6 mm.


Einpaar Teile sind hinzu gekommen ...

Heute hatte ich eine andere Aufgabe, unser Wäschetrockner machte starke Schleifgeräusche nach 25 Jahren. Also die Ursache gesucht, aus Neugier und Ergeiz. In kleinen Schritten habe ich den Trockner fast komplett zerlegt und die Ursache gefunden: Das Lüfterrad hat sich von der Motorwelle gelöst - ein neues ist bestellt. Das Risiko ist im Vergleich zum Neugerät vertretbar!

Gruß Dieter
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Beitrag von DK48 am Sa 08 Dez 2018, 20:02

Hallo,

die Kesselrückwand füllt sich weiter - aktuell ca. 30%.


Die kleineren Anzeigen mit 3 mm Durchmesser wurden konstruiert und ausgedruckt.


Der aktuelle Stand, neu 2 kl. Manometer, verschiedene Leitungen, Dampfbläser-Hebel, Sicherheitsschalter und Schild.

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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von Glufamichel am Sa 08 Dez 2018, 21:23

Absoluter Wahnsinn Dieter shocked Großer Meister Großer Meister
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von klaus.kl am So 09 Dez 2018, 11:10

Hallo Dieter,

kann mich Uwe nur anschließen. Was bei dir ein Cent-Stück ist, ist bei mir eine 2 Euro Münze. Und dann siehts immer noch nicht so filigran aus.

Großer Meister Großer Meister Großer Meister  

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Update Kesselrückwand

Beitrag von DK48 am So 09 Dez 2018, 20:23

Hallo und danke für's Lob.

Ich habe die Instrumente auf der rechten Seite entworfen und ausgedruckt; liegen zwischen 4 und 6 mm Durchmesser. Die Wellen für die Handräder von außen passen auch noch so eben daran vorbei. Die schon fertigen Bauteile rechts und links liegen noch in der kleinen Kiste.


Hier mein aktuelles Durcheinander, die Rückwand liegt noch einzeln da.


Die linke Seite aus der unteren Perspektive. Hier neben kommen die komplexen Armaturen für die Wasserspritzen ...


Auf der rechten Seite sin die neuen Bauteile zu sehen. Demnächst folgt hier der Pfeifenzug und der Sandstreuerhebel.

Gruß Dieter
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Beitrag von DK48 am Mo 10 Dez 2018, 20:46

Hallo,

heute habe ich ein etwas größeres Ventil gebaut - passt nicht ganz auf meinen Cent Grinsen


Hier entsteht das Mehrwege- Wasserventil aus vielen Draht- und Isolierteilen.



Die entgültige Form wurde mit Sekundenkleber-Gel herausgearbeitet und wird erst nach dem Lackieren sichtbar.



Das zweite Ventil befindet sich unterhalb des ersten Ventils, darüber läuft das Wasser von der jeweiligen Pumpe zu.

Auf die silbernen Anschlussdrähte wird die Wasserleitung gezogen und dann kupfern lackiert.

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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von maxl am Di 11 Dez 2018, 09:56

Was denn - ein Bauteil, das nicht auf ein Centstück passt? Das geht ja gar nicht, Dieter! Aber im Ernst - hier entsteht ein Meisterwerk. Einfach nur Extraklasse! Gruß Michael (maxl)
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Beitrag von DK48 Gestern um 22:36

Hallo,

ja Michael das habe ich mir auch schon gedacht, ich muss wieder kleiner werden. scratch
Deshalb habe ich gestern mal meinen Drucker an seine Grenzen gebracht. Optimal ist es nur die Grundfarben zu nutzen sonst gibt es Streifen.


Hier ein Test für eine genauere Gestaltung der Handräder - Die Beschriftung ist noch einen Ticken zu groß...

Danach kam mein neues Lüfterrad für den Wäschetrockner, eingebaut und die Maschine zusammengebaut - läuft wieder.
Zur Abwechselung eine Arbeit mit goßen Bauteilen.


Das Luftventil für die Betätigung der Sandstreuer ist fertig - nur Vorwärtsfahrt wie im Original!


Heute habe ich auch die Wasserleitungen in der Kabine eingebaut und zur Probe die Strahlpumpe dazugestellt.


Der aktuelle Stand der Dinge ca. 70 % der Rückwand ist bestückt.

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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

Beitrag von Jörg Gestern um 23:06

Sehr schön, Dieter ... Deine ganzen akribischen Detailarbeiten an dieser Lokomotive Bravo
- und insbesondere gefällt mir hier auch, wie Du um die vorbildgerechte Instrumentierung
(Skalen, Beschriftungen, usw.) bemüht bist. Very Happy

Gerade DAS ist auch immer eines meiner besonderen Faibles im Modellbau ...
siehe ... http://www.der-lustige-modellbauer.com/t3199-eigenbau-von-modell-instrumenten#79336

Gruß - Jörg - Wink
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Re: Baureihe 44 in Scratch - 1:35

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