Der lustige Modellbauer
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Havhingsten fra Glendalough

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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Fr 18 Mai 2018, 10:29

Danke Hans-Werner, freut mich, dass du auch hier zuschaust, da uns beide ja eigentlich mehr die Bemalung von Figuren verbindet.

Danke Wolle, ich denke, jetzt geht es auch voran.

LG
Kurt
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Werner001 am Di 22 Mai 2018, 21:34

Danke Kurt für die tolle Beschreibung und Bebilderung. Da bleibe ich auf jeden Fall in "Lauerposition" und schaue dir über die Schulter!!! Ganz tolle Arbeit!

LG
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Do 24 Mai 2018, 12:53

Danke Werner, freut mich, dich in "Lauerposition" zu wissen.

Nachdem ich die Steventeile am Kiel befestigt hatte (die Tops kommen dann später), habe ich begonnen, die Helling zu bauen.
Grundlage ist ein Kieferbrett (Leimholz) 140 x 30 , Stärke 18mm. Dazu 20 Brettchen aus Pappelsperrholz, 20 x 15 cm, Stärke 4mm.



Um die Sperrholzbrettchen auf dem Kieferbrett zu befestigen, kamen nochmal 6m Quadratleisten dazu, 16 x 16 mm.



Wenn man sich den Bauplan von weitem anschaut, hat man den Eindruck, dass Bug und Heck des Schiffes identisch sind, wenn man sie über eine gedachte Mittellinie spiegelt.



Bei näherem Hinschauen und Nachmessen wird aber klar, das das Vorschiff geringfügig schmaler ist. Hilft also nur genaues Abnehmen der einzelnen Maße und dann auf die jeweiligen Brettchen übertragen.
Das ganze kann aber auch an der Zeichnung liegen, die ja durch die Kopie stark vergrößert worden ist.
Allerdings wird es beim Original, bzw. Nachbau, auch Abweichungen geben.



Die Sperrholzbretter haben die Größe A5, was in der Breite knapp der maximalen Schiffsbreite entspricht.
Die Originalbreite beträgt 3,8m, auf meinen Maßstab umgerechnet 15,2cm. Hier weicht der Bauplan von der Berechnung ab und zeigt nur eine Breite von 14,8cm. Ich denke aber, wenn ich die Plankenstärke - wahrscheinlich Flugzeugsperrholz von 1,2mm Stärke - dazu rechne, wird es mit der Breite wieder hinkommen.



Ein ausgeschnittener Bogen wurde dann auf ein Brett geklebt. Um die Form der Beplankung nicht zu verziehen und eine einheitliche Flucht zu bekommen, habe ich die Stevenspitze genau 4 cm über der Grundseite des Sperrholzbrettchens aufgeklebt. Das wird bei allen weiteren Teilen dann auch so gemacht.




Nachdem die ersten sechs Bretter ausgesägt waren, habe ich sie mit zwei Zwingen zusammengeklemmt, um Unebenheiten und Ungenauigkeiten, die beim Sägen entstanden sind, mit Schleifpapier zu beseitigen.



Zuerst hatte ich die Idee, auch den jeweiligen Plankenversatz mit auszusägen, um das Zusammenleimen hinterher leichter zu machen. Ich habe mich aber dann entschlossen, das nicht zu machen, da ich die genaue Stärke der Planken noch nicht weiß. (Ich muss erst noch Material besorgen).
Denke, es wird auch so funktionieren.
Die Brettchen wurden dann im Abstand von 6cm auf dem Kieferbrett befestigt.
Zur besseren Stabilität sind die Quadratleisten sowohl geklebt als auch genagelt worden. Dadurch halten die Brettchen sogar, ohne sie festzukleben.
Die Spitzen der Nägel wurden vorher mit einem kurzen Hammerschlag abgeflacht, so dass die Leisten durch den Nagel nicht platzen oder splittern.



Detail:



Dann mal probeweise - ich war natürlich auch neugierig, wie es passt, - den Kiel aufgesetzt und eine kleine Leiste als erste Planke angehalten, um zu sehen, ob die Linie stimmt.



Soweit für heute.

LG
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Der Boss am Do 24 Mai 2018, 14:32

Moin Kurt

Das sieht doch schon mal gut aus. Ne ganze Menge Holz.  Cool Cool Cool
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Männeken am Fr 01 Jun 2018, 09:52

Hallo Kurt,

da bin ich doch dabei, wenn ein Wikingerboot auf Kiel gelegt wird. Habe in den vergangenen Tagen bei youtube Videos angesehen, große Boote ganz herkömmlich mit Axt und damaligen Werkzeug die Entstehung.

Gruß Reinhard
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Sa 02 Jun 2018, 18:46

Freut mich Reinhard, dass du auch zuschaust.

Mit dem Holz, das ist so ein Problem, Wolle.
Ich versuche immer, das Holz zu nehmen, das ich gerade parat habe.
Klappt natürlich nicht. Der Kiel und die Steven waren ja schon aus Buche, ich denke, das ist stabiler als ein Weichholz.
Bei den Planken bin ich echt ins Grübeln gekommen.
Ich wollte ja wieder Flugzeugsperrholz nehmen, wie beim Gokstadschiff auch.
Kurzfristig hatte ich dann die Idee, Kiefernleisten zu nehmen.
Also zum ortsansässigen Möbelschreiner und Leisten schneiden lassen, da ich selbst keine Kreissäge besitze.
Habe mich im nachhinein geärgert, beim Sägen einfach nicht aufgepasst oder aber zu ungeduldig gewesen.
Dort konnten sie die Leisten nur bis zu einer minimalen Stärke von etwas über zwei Millimeter schneiden, was eigentlich viel zu dick für das Schiff ist.
Zudem gefiel mir die Maserung hinterher überhaupt nicht mehr.



Also habe ich mich entschlossen, doch wieder 1mm starkes Birkensperrholz zu verwenden.
Das lässt sich biegen, selbst mit einer Schere schneiden, bricht nicht und gebeizt wird es hinterher sowieso.

Zuerst wurde aber das Mallengerüst weiter gebaut.



Dann der Kiel angepasst.



Der Steven wurde um einige Teile ergänzt. Dabei sind dies noch keine einzelnen Planken, sondern aus einem Stück herausgearbeitete Plankenimitationen.



Die habe ich allerdings jetzt nicht mehr aus Buche, sondern aus Birkensperrholz hergestellt.
Am Kiel angepasst:



Dann mal ein Blick auf die ersten zwei Plankengänge:



Beim Anbringen der Planken zeigte sich, dass der Kiel - den ich immer wieder auch vom Mallengerüst abnehmen möchte - durch die Klammern, die
die Klebestellen fixieren, nach oben gedrückt wurde.
Das verfälscht natürlich die Rumpfform.
Also den Kiel mit Bändern am Brett festgeschnallt:



Jetzt wird er in der richtigen Lage gehalten und kann trotzdem jederzeit wieder gelöst werden.

Bis dahin für heute.

LG
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Mi 06 Jun 2018, 17:52

Kleines Update.
Es geht natürlich nur langsam voran. Liegt auch daran, dass ich eigentlich keinen "richtigen" Bauplan habe und viel ausprobieren muss.
Hier mal ein Foto von der nun vollständig angebrachten zweiten Planke:



Dann die dritte begonnen. Ich fange in der Mitte an der breitesten Stelle der Planken an und nähere mich dann den Steven.



Das Schiff, bzw. seine Holzteile, waren reich verziert. So auch die Planken an der Linie, an der hinterher zwei Planken durch die Nietnägel verbunden wurden.
Ich habe dort eine Kerbe eingeritzt, bzw. mit einer Diamantfeile einge"feilt".



Auf dieser Linie werden später die Nieten angebracht. Ich weiß noch nicht, ob ich wieder Nieten aus Fimo nehme wie bei dem Gokstadschiff oder mir bis dahin etwas anderes einfällt.

Dann mal ein Blick auf eine gebogene Planke aus dem Bugteil:



Zum Schluss der Rohling eines weiteren Steventeils, diesmal vom Heck.



Soweit heute.

LG
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Glufamichel am Do 07 Jun 2018, 01:00

Falco 2014 schrieb:
Es geht natürlich nur langsam voran. Liegt auch daran, dass ich eigentlich keinen "richtigen" Bauplan habe und viel ausprobieren muss.

Und genau das liebe ich an deinen Bauberichten, das "teilhaben" lassen, Kurt. Cool Ich drück die weiterhin die Daumen
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Männeken am Do 07 Jun 2018, 07:21

Wenn soviel Akribie in den Bau einfließt, kann das Modell nicht in eins zwei drei fertig sein.
Und gerade diese Detailverliebtheit machen deine Modelle zu etwas besonderem!

Bei den Nachbauten werden die Nägel geschmiedet, die Planken mit einer Teerschicht im Bereich der Überlappung versehen, darauf noch etwas Hanf ( oder Schafswolle). Diese Videos hast Du wahrscheinlich schon gesehen.

Gruß Reinhard
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Der Boss am Do 07 Jun 2018, 09:17

Moin Kurt

Sieht aber gut aus.

Geht doch voran.  Cool Cool Cool

Bei meiner " Zwarte Zee " geht's auch langsam voran.  Egal Grinsen
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Cpt. Tom am Do 07 Jun 2018, 11:38

Hammerhart....das sieht einfach nur spitze aus und auch ich werde hier mal Platz nehmen...:Viel Erfolg weiterhin Cool Cool
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am So 10 Jun 2018, 21:16

Danke euch Wolle und Tom, ich finde schön,dass ihr dabei seit.

Reinhard, freut mich, dass du auch zuschaust.
Ich hatte schon mal das Glück, in Roskilde beim Bau eines - kleineren - Wikingerschiffes zuzuschauen und konnte viele Fotos davon machen. So auch, wie die Planken überlappt werden.
Das geht im Modell in dem Maßstab natürlich nur "ähnlich".

Uwe, deine Beiträge sind immer wieder ein Motivationsschub. Daher jetzt im Anschluss ein Beispiel fürs "Ausprobieren".

Da es für die Havhingsten kein Plankendiagramm gibt, das die Form der einzelnen Planken abbildet - zumindest habe ich keins und wenn`s das gibt, wäre es wohl für "Normalos" nicht bezahlbar - Muss ich also improvisieren.
Beim Gokstadschiff hatte ich Plastikfolie zum Abnehmen der Planken benutzt, jetzt ist es wesentlich einfacher handhabbares Transparentpapier:



Damit wird der entsprechende Teil der Planken nachgezeichnet und dann auf das Holz übertragen:



Dort gibt es dann die grobe Form des späteren Einsatzes:



Ausgeschnitten und nach den Fotos für diesen Teil "ummodelliert"




Doch jetzt weiter im Bau.
Ein wichtiger Einschnitt wird die siebte Planke.
Danach werden die Spanten und das Kielschwein eingebaut, dann der erste Stringer etc.
Dafür wird das Schiff dann vom Spantengerüst genommen und eine andere Helling gebaut. Bis jetzt ist mir noch nicht klar, wie es im einzelnen weiter gehen wird.
Wenn die Spanten eingebaut sind, ebenso Auflanger und der erste Querbalken und Stringer, wird das Schiff nicht mehr auf das Spantengerüst passen.
Mal sehen, wie es dann weiter gehen kann.
Aber erst einmal bis zur siebten Planke kommen.



Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen (will heißen, es dauert schon seine Zeit).

Schließlich nahe dran.

Und endlich - fast - geschafft:





Blick ins Boot, nachdem es von dem Mallengerüst genommen worden ist:



Einer der "Jungs" musste natürlich sofort eine "Begehung" machen:



Soweit für heute. In den nächsten Tagen werde ich mich an die Spanten machen.
Habe mir dafür ein wichtiges Hilfsmittel bestellt, das gestern in der Post war:



Wer es nicht kennt, Erklärung kommt später.

LG

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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Der Boss am So 10 Jun 2018, 22:31

Moin Kurt

Sorry, das muss jetzt raus. Der Rumpf sieht einfach nur Geil aus. Wie geil

So eine Profil- oder auch Konturenlehre ist ne feine Sache. Cool Cool Cool
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Mi 13 Jun 2018, 12:26

Kleines Update zum weiteren Bauverlauf.

Erst einmal Danke Wolle für den Zuspruch.

Nachdem die siebte Planke angebracht war und der Kleber gut durchgetrocknet, habe ich die Innenseite gebeizt. Dadurch kann man besser sehen, wo noch nachgearbeitet werden muss.
Dann mit der neuen Helling begonnen.



Darauf wird jetzt der Rumpf gesetzt, um mit dem Innenausbau zu beginnen



Dann kann die Konturenlehre zum Einsatz kommen.
Sie ist noch etwas schwergängig, vielleicht nehme ich ein wenig Ballistol, um sie leichter handhabbar zu machen.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit?



Bis dahin erst einmal.

LG
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Der Boss am Do 14 Jun 2018, 08:56

Moin Kurt

Ich habe zwar noch keine Erfahrungen mit einer Konturenlehre gemacht,

aber ich denke du solltest sie nicht zu lose machen, denn sonst besteht

die Gefahr, das die genommene Kontur sich zu schnell wieder vestellt und es am

Ende nicht mehr stimmt.
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Lützower am Do 14 Jun 2018, 10:10

Hallo Kurt,

die Konturenlehre hat was. Man kann sogar die Absätze der einzelnen Planken erkennen. Einen Daumen
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Glufamichel am Do 14 Jun 2018, 16:29

Kurt, Ballistol ist so eine Sache. Dass es flutscht okay, aber es könnte auf dem Holz unliebsame Flecken hinterlassen, welche dann keine Beize mehr annehmen. Mal abgesehen davon hast Du das Öl mehr oder weniger auch an den Fingern. Mein Gedanke wäre die Schrauben zu entspannen. Nur einen Tick...
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Männeken am Do 14 Jun 2018, 16:55

Bei einem anderen Modellbauer habe ich mal gesehen, wie er mit kleinen Pappstreifen die exakte Kontour abgegriffen hat. Ein kurzes Stück in der Breite der Planke, darauf wurde für die nächste Planke wiederum ein Pappstreifen gelegt und auf der ersten verklebt. Und so weiter. Sehr zeitaufwändig, aber sehr genau.
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Do 14 Jun 2018, 17:19

Danke euch für die Tipps. Ich bin inzwischen von der Idee mit dem Ballistol auch wieder abgekommen.
Nach einigen Versuchen klappt das mit der Konturenlehre inzwischen auch.
An die Sache mit den Ölflecken auf dem Holz und an den Fingern hatte ich vorher nicht gedacht, aber stimmt natürlich.
Reinhard, den Bericht hatte ich mir auch angeschaut und über die Exaktheit nur gestaunt.
Bei der Havhingsten sind es allerdings 39 Spanten, das wäre eine echte Herausforderung, zumal man die hinterher nicht mehr sehen wird. (oder vielleicht einzelne, wenn ich ein paar Decksbretter offen lasse)

Jetzt macht sich bemerkbar, dass ich den Kiel wesentlich höher gemacht habe, um eine möglichst große Stabilität zu bekommen. da setzen die Spanten nun nicht direkt auf dem Kiel auf, sondern müssen eingepasst werden. Ist nicht weiter schlimm, da es das Ganze wirklich stabiler macht, entspricht aber halt auch nicht dem Original, auch wenn man es später nicht mehr sehen wird.



Einige sind inzwischen schon eingebaut:



Bis dahin.

LG

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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Männeken am Fr 15 Jun 2018, 11:44

WAW!
Gefällt mir sehr, vor allem weil es Vollholz ist.
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Der Boss am Fr 15 Jun 2018, 12:51

Moin Kurt

Gefällt mir auch sehr gut, sieht edel aus. Cool Cool Cool
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von NavyRalf am Fr 15 Jun 2018, 13:37

Moin Kurt,

sieh Klasse aus und schon habe ich wieder eine Inspiration, wie ich an meiner Deutschland ein Beiboot-Problem lösen kann
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Falco 2014 am Sa 16 Jun 2018, 15:52

Ja , die Spanten sind aus Buchenholz. Ich habe diesmal wirklich eine Schreinerei gefunden, die mir aus einem Stück Buche Leisten mit einer Stärke von 3 mm und einer Breite von 6 cm geschnitten haben. Insgesamt 5 laufende Meter für 5 Euro. War ein Glücksfall.

Freut mich, dass du auch zuschaust, Ralf.

Habe inzwischen immer mal ein paar Spanten gemacht und eingepasst:



Macht Spaß, es wachsen zu sehen, auch wenn man hinterher nichts mehr davon sehen wird.
Noch ein Detail:



Soweit für heute.

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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von Lützower am Sa 16 Jun 2018, 17:32

Hallo Kurt,

das ist Spitze! Beifall Beifall Beifall
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Re: Havhingsten fra Glendalough

Beitrag von ullie46 am So 17 Jun 2018, 12:32

Da muss ich mich auch mal zu Wort melden und sagen:

Modellbau vom Feinsten!  2 Daumen  Großer Meister

Da bleibe ich gerne mal dran.

Gruß  Ulrich
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