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Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Figurenfreund am Mo 26 Feb 2018, 18:06

Hier hat sich ja auch einiges getan Very Happy

Das ganze sieht auch schon gut aus, nur die Begrünung finde ich ehrlich gesagt insgesamt bischen zu sauber und zu grade.

Den Efeu würde ich nach oben hin auch etwas mehr Freiheit geben, das Gras nicht ganz so gleichmäßig in Höhe und Bewuchs.

Vielleicht auch die Mauer etwas mehr verwittern, spuren von Moos in den Fugen usw.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Di 27 Feb 2018, 07:36

Danke Männers

Ja Peter, geb ich dir eingeschränkt recht. Allerdings folgt die gerade Begrünung den baulichen Gegebenheiten. So sitzt der Efeu an der Kante der Steineinfassung, was ich so z.B. an der alten Stadtmauer in Überlingen am Bodensee gesehen habe. Die Scharten können nicht zuwachsen, da diese bei Erdwällen immer erst bei Bedarf geschnitten wurden und vorrangiges Ziel der Artillerie der Belagerer waren. Da wuchs nichts mehr im Einschnitt. Eigentlich gehören da Faschinen rein um die Scharte auszufüttern, aber ich habe noch keine gute Methode gefunden diese darzustellen. Auf dem Glacis wurde zwar Grassode ausgebracht, um die Erde zu halten, aber als Schussfeldmassnahme sehr kurz gehalten, insbesondere wenn eine Belagerung bevor stand.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von lok1414 am Di 27 Feb 2018, 09:17

Das wird ein wirklich schönes Modul. Doch es passt nicht so recht ins Jahr 1813, mehr ins Jahr 2013, mit seinen verklärten Öko-Ansichten: alles muß schön grün und bepflanzt sein (das böse CO2 muß schließlich vernichtet werden!).
Nein, Ironie einmal beiseite.
1. Efeu an der Festungsmauer im Jahre 1813? Ich glaube der Kommandant hätte die Krise bekommen und gleich einen Pioniertrupp rausgeschickt zum Säubern. Warum? Das Wurzelwerk des Efeus zerstört nachhaltig den Stein (damals und auch heute! Da wir nicht mehr in Generationen denken, sondern nur noch an gleich, interessiert so etwas niemanden mehr. Wir lassen das "hübsche" Grün wachsen), die Säuren im Pflanzensaft des Efeus lösen den Stein einfach auf. Zum Anderen wäre eine Efeupflanze eine willkommene Kletterhilfe bei einer eventuellen Erstürmung.

2. Das kein Bewuchs im Vorfeld aufkam, dafür mußten die örtlichen Bauern mit ihren Schafen, Ziegen und Kühen sorgen. Die Baumbeseitigung war Aufgabe der Pioniere (militärisch-technische Truppe, die vor allem Bewegungen der eigenen Seite fördern und Bewegungen des Gegners hemmen soll). Das Vorfeld war in Reichweite der Musketen eine "ziemlich ebene und öde Gegend". Verständlich, denn wer wollte "dem bösen Feind" denn schon die Möglichkeit geben, sich in Deckung anzuschleichen.

Auf zeitgenössischen Gemälden, Radierungen oder Stichen kann man gut erkennen wie das Feld wirklich war.

Scheltet mich jetzt nicht als Nörgler, Oberlehrer oder sonst was. Aber ihr achtet auf die kleinsten Details, wie die Wellen aus dem Wassergraben (Kräuselung in nord-östliche Richtung), Sperren und Hindernisse ...
... vielleicht habe ich doch zulange Uniform getragen.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Di 27 Feb 2018, 16:39

Hallo Wolfgang

Tatsächlich war eine mit Efeu berankte Festungsmauer eher ein Zeichen von Vernachlässigung. Aber ich habe ja schon einige Posts vorher geschrieben, daß der Efeu an der Mauer unwahrscheinlich war. Da es sich hier aber um ein Probediorama handelt, habe ich auch probiert, um es beim richtigen Diorama richtig und besser machen zu können.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von F.Marauder am Mi 28 Feb 2018, 15:23

Mr. Pett schrieb:Hallo Wolfgang

Tatsächlich war eine mit Efeu berankte Festungsmauer eher ein Zeichen von Vernachlässigung. Aber ich habe ja schon einige Posts vorher geschrieben, daß der Efeu an der Mauer unwahrscheinlich war. Da es sich hier aber um ein Probediorama handelt, habe ich auch probiert, um es beim richtigen Diorama richtig und besser machen zu können.

Gibt doch diesen Film "Kolberg"...da sieht man ja wie "Entsetzt" der grade als neuer Kommandant angekommene Gneisenau über den vernachlässigten Zustand der befestigungsanlagen war..
Vogelnester in Kanonenrohren,der graben teilweise zugeschüttet um als Ententeiche zu dienen oder geflutete Schanzen als Schweinesuhle..
und auch ein "Probedio" muss man ja nacher nicht entsorgen sondern kann es anderweitig verwenden
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Mi 28 Feb 2018, 17:24

F.Marauder schrieb:
und auch ein "Probedio" muss man ja nacher nicht entsorgen sondern kann es anderweitig verwenden

Keine Sorge. Das wird nicht entsorgt, sondern bekommt natürlich seinen Platz Very Happy .

Wittenberg war übrigens auch ziemlich vernachlässigt und hatte sogar nach dem 7-jährigen Krieg seinen Festungsstatus verloren. Z. B. liess man Bäume auf den Wällen pflanzen, damit die Bürger dort flanieren konnten. Erst nach dem misslungenen Russlandfeldzug liess Bonaparte höchstpersönlich die Elbefestungen Wittenberg und Torgau wieder auf Vordermann bringen, um die Elblinie zu verteidigen und die Flussübergänge zu sichern. Im Umkreis von 900 Schritt um die gesamte Festung wurden nach zeitgenössische Quellen an die 120´000 Bäume gefällt und die Vorstädte, die nach der ersten Belagerung im April 1813 eh schon teilweise zerstört waren, eingeebnet. So wurden die Trümmer der Vorstädte verwendet, um das Glacis wieder aufzuschütten, was den Preussen später den Bau der Breschierbatterie sehr schwer machte. Das Batardeau, welches den Wasserstand im Graben regulieren konnte, wurde instand gesetzt, das vorgelagerte steinerne Hospital vor dem Schlosstor mit einer Redoute befestigt und die Brücke über den Stadtgraben am Schlosstor durch ein Blockhaus gesichert. Schlussendlich wurden die Erdwälle neu aufgeschüttet und das Schloss samt Schlosskirche in eine Defensivkaserne als Zitadelle verwandelt. Während der Zeit des Frühjahrsfeldzuges des Jahres 1813 waren tausende Bauern und Bürger der Stadt zwangsverpflichted um mit Bonapartes Soldaten die notwendigen Arbeiten durchzuführen.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am So 04 März 2018, 12:52

Die Füsiliere für die Wallkrone sind fertig bemalt. Ich habe noch 2 Probleme zu lösen. 1. -> wie löse ich die Figuren am Besten von der Grundplatte, ohne die Füße abzusäbeln. Vielleicht mit der Juweliersäge? 2.-> wie befestige ich die Figuren am Besten, ohne sie gleich im Untergrund mit einzuarbeiten. Hier beim Probedio würde stiften Sinn machen, da aber beim Hauptdio hauptsächlich Metallfiguren zum Einsatz kommen, fällt das aus. Mal sehen, was die verschiedenen Kleber so hergeben. Bin da für Anregungen sehr dankbar.




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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Lützower am So 04 März 2018, 14:41

Hallo Matthias,

klasse, saubere Bemalung! 2 Daumen Sind das die angreifenden Franzosen? Kann ich bei der Größe nicht so erkennen. Wieso Metallfiguren nicht Stiften? Mache ich bei meinen Figuren immer, wenn nicht sowieso Stifte angegossen sind.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am So 04 März 2018, 14:48

Hallo Hans-Werner

Das sind die französischen Füsiliere die von der Wallkrone aus ein Feuer gegen die angreifenden Preussen unterhalten. Das mit dem Stiften hat sich mittlerweile geklärt. Es war recht beschwerlich in die 54mm Figuren meines Artilleriedioramas die Aufnahme für den Stift zu bohren, deshalb wollte ich mir das für die Winzlinge ersparen. Aber auf Anraten aus einem anderen Forum habe ich es nochmal bei den kleinen Figuren versucht, da die Legierung bei den 54 mm Figuren härter war, als bei anderen Weissmetallfiguren. Es ging tatsächlich sehr viel einfacher.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Lützower am So 04 März 2018, 15:11

Alles klar, Matthias. Ich vermute mal, dass die Original Atlas Figuren mehr eine Zink-, denn eine Zinnlegierung hatten. Das würde die größere Harte erklären. Dann bin ich mal auf dein Dio gespannt. Das Probedio hatte mir schon gut gefallen.

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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am So 04 März 2018, 17:37

Hab grad mal gegooglt. Die Atlasfiguren sind aus Zamak hergestellt, welches laut Wikipedia eine Legierung für den Zinkdruckguss ist.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Lützower am So 04 März 2018, 18:18

Dann lag ich mit meiner Vermutung ja richtig.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von F.Marauder am Mi 07 März 2018, 14:42

Mr. Pett schrieb:Die Füsiliere für die Wallkrone sind fertig bemalt. Ich habe noch 2 Probleme zu lösen. 1. -> wie löse ich die Figuren am Besten von der Grundplatte, ohne die Füße abzusäbeln. Vielleicht mit der Juweliersäge? 2.-> wie befestige ich die Figuren am Besten, ohne sie gleich im Untergrund mit einzuarbeiten. Hier beim Probedio würde stiften Sinn machen, da aber beim Hauptdio hauptsächlich Metallfiguren zum Einsatz kommen, fällt das aus. Mal sehen, was die verschiedenen Kleber so hergeben. Bin da für Anregungen sehr dankbar.





Such mal bei Eisenbahnzubehör..da gabs früher für die Preisser und Faller Figuren, (die ganz kleinen.glaube HO?) Platten aus Plexiglas mit 0,5mm dicke zum selber zuschneiden und unter die Füsse kleben,nach eigenem Bedarf...weiss nicht obs die noch gibt..
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von DickerThomas am Mi 07 März 2018, 14:45

Gut gelungen, Matthias 2 Daumen 2 Daumen 2 Daumen
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von DickerThomas am Do 08 März 2018, 17:07

Hallo Matthias, Winker 2

die neuen Figurensets von Hät für die preussische Landwehr sind jetzt in den Shops erhältlich .. nur zur Info Wink Grinsen
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Fr 09 März 2018, 06:29

Danke für die Info Thomas. Ich hatte mir ja schon welche von Airfix gekauft, aber die Figuren sind zwar klasse modelliert, aber etwas klein geraten. Habe miich dann bei Schilling teilweise eingedeckt und wollte noch durch Figuren von Schmäling ergänzen.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Sa 10 März 2018, 14:56

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche reicht es heute *nur* für 2 Kleinigkeiten. Erstens habe ich eine schöne Methode gefunden Faschinen herzustellen. Einmal ein Foto einer Abbildung in einer Ospreypublikation und dann meine Schanzrolle. Die ist aus 1 mm Lederschnur (findet man für kleines Geld im Schmuckbedarf) und Sattlergarn für die Bindungen hergestellt, indem 12 Riemen in eine nachempfundene Faschinenbank (die Zahnstocherkreuze im Hintergrund) gelegt werden. Dann die Wicklungen und fertig ist der Salat. Ich werde so 1 Meter lange Stränge herstellen, von denen ich mir immer die passenden Stücke abtrennen kann. Da die Faschinen aus Leder sind, sind sie schön flexibel und somit gut anzupassen.
Dann wurden die Füsiliere von letzter Woche von ihren Grundplatten befreit. Das Mittel der Wahl war eine Resinsäge, die sich auch gut für Zinnfiguren eignet. Dann gestiftet, nochmal nachgemalt wo nötig und schliesslich eingebaut. Bei der nächsten Charge Soldaten werde ich aber erst stiften und dann bemalen. Das hält hoffentlich die Nacharbeiten mehr in Grenzen, als bei diesen hier.












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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Lützower am Sa 10 März 2018, 15:50

Hallo Matthias,

das gefällt mir schon mal sehr, bis auf den "Nackten" im Vordergrund des vorletzten Bildes. Der sollte sich mal ne Uniform anziehen. Ist ja völlig blass, der Kerl. sunny

Schönes Wochenende.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Sa 10 März 2018, 16:00

Der ist so blass wegen des Schocks angeschossen worden zu sein. Und das Gewehr hat sich gleich mit erschrocken sunny sunny sunny
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Lützower am Sa 10 März 2018, 17:59

Der kommt hoffentlich später mit auf´s Dio. Ausfälle gehörten ja leider auch zum Gefecht.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am Sa 10 März 2018, 19:07

Ja klar. Eigentlich war der mit ein paar verwundeten Kumpels auf dem Glacis geplant, aber es war mir zu unwahrscheinlich, daß die Soldaten auf der Brustwehr ungeschoren bleiben, daher musste der leider dran glauben. Ich muss ihn nur noch als Füsilier bemalen.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von forelle12 am So 11 März 2018, 09:14

hi das sieht richtig gut aus was da bis jetzt gezeigt wird
und wie ist es die 72 zu bemalen
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von Mr. Pett am So 11 März 2018, 09:22

Danke Guido

Das Bemalen ist leichter als befürchtet. Ich hatte bei den Kunststofffiguren nur ein Problem mit der Haftung der Grundierung. Teilweise hat die sich wieder abgeschält und ich musste ziemlich viel nachmalen. Ich werde die Figuren nächstes mal gründlicher waschen müssen um eventuelles Fett zu entfernen.
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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von forelle12 am So 11 März 2018, 09:33

hi ich wasche die figuren immer in
spülmittel lasse die die ganze nacht dadrin
und grundiere die figuren immer 2 x
entweder mit weiss und dann schwarz meistes
oder weiss und dann aus der sprühdose grau oder schwarz

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Re: Die Preussen vor Wittenberg 1813 Baubericht

Beitrag von forelle12 am So 11 März 2018, 09:42

hi ich nochmal hab frührer richtig gerne napol. epoche bemalt echt spass gemacht
aber da waren einige anderer meinung von der bemalung her
und das hat mir persönlich echt den spass dan die napol.epoche genommen
hier mal 2 bilder von mir hoffe hast nicht dagegen




ich weiss bin echt nicht der geborende historicker was uniformen angeht und kann mir echt vorstellen das es manche echt nervt
immer wieder falsche figuren zu sehen
aber alles deshalb so ernst nehmen
für mich ist das jedesmal ein erlebnis figuren zu bemalen
auch wenn ich schon etliche bemalt habe macht mir jede figur spass
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