Der lustige Modellbauer
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Arbeitsboot von 1920

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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 18 Apr 2014, 16:41

Nun aber erst noch einen kritischen Blick, ob denn auch die "Flucht" stimmt, immerhin soll ja auch der Kiel darauf passen, ich glaube das geht...

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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Cpt. Tom am Fr 18 Apr 2014, 17:34

Mir fällt auf das der Kiel am Bug und am Heck etwas höher steht als in der Mitte aber das kommt auf dem Bild nicht ganz so gut rüber.
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 18 Apr 2014, 17:55

Hallo Tom,
auf dem letzten Bild kannst Du gut die "Deck"- Linie sehen - die Spanten werden ja jetzt auf dieser Seitenlinie gekappt, und dann ergibt sich auch die Silhouette mit hohem Bug und Heck...

Der Stand des Kiels wird im Heck durch ein Dreieck ausgeglichen...nebenbei: Wie nennt man das Teil?

Gruß
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Cpt. Tom am Fr 18 Apr 2014, 18:16

Ich meine den Kielbereich unten, da sieht es aus das Du dort keine gerade Linie hast sondern eine Delle. Leider bin ich mit meinem Tab online und kann Dir nicht zeigen was ich meine Very HappyVery Happy Welches Dreieck meinst Du???
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 18 Apr 2014, 18:56

Hallo Tom,
ich hoffe, dass die Delle eher durch das Foto zu sehen ist als sie tatsächlich aussieht...Wenn ich das Kielteil anlege, scheint es zu passen...ich lege es einmal lose darauf...



Gruß
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von John-H. am Fr 18 Apr 2014, 19:23

Ich denke das ist genau doe Delle die Tom meint, Volkmar!
Da ist doch einiges an Luft zwischen falschen und richtigem Kiel! Wink
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 18 Apr 2014, 19:32

Tja, könnte das bereits an der Gipsform liegen ?
Ich hoffe, dass sich diese Delle als nicht so gravierend erweist, dass sie das ganze Modell verdirbt...

Gruß
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Cpt. Tom am Fr 18 Apr 2014, 19:41

Volkmar, wenn Du den Kiel am Bug und am Heck vorsichtig nachschleifst müsste es wieder passen....!! Das Kielteil worüber Du die Spanten geklebt hast nennt sich "Kielschwein" und das sitzt zu tief in der Gipsform. Der falsche Kiel sitzt unterhalb des echten Kiels und war dazu da bei Grundberührung den echten Kiel zu schützen.
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von providereMS62 am Fr 18 Apr 2014, 19:44

Tom unser Adlerauge dem entgeht auch gar nichts! Mir ist das nicht aufgefallen, obwohl genau hingeschaut habe - liegt wohl an meiner nicht vorhandenen Erfahrung.

Wohin gehen die Kinder shoppen? New York!?  affraid  Entweder ihr habt es ganz dicke oder du meinst Frankfurt.  Wink

Wie auch immer, Tom und John haben recht! Ich will mich aus der Ferne nicht festlegen, aber die Gipsform sieht wirklich nicht astrein aus.
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 18 Apr 2014, 20:08

Es gibt in der Gipsform tatsächlich eine Vertiefung, in die ich natürlich das Kielteil gelegt habe...Genaues wird sich wohl erst zeigen, wenn ich nach der Durchtrocknung das Spantengerüst von der Gipsform nehme, also Daumen drücken...
Ein wenig feilen werde ich aber trotzdem...

Die Kinder sind tatsächlich in New York, sind allerdings auch schon 21 und 25 Jahre alt, und haben sich diesen Kurztrip selbst verdient...
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von John-H. am Fr 18 Apr 2014, 20:12

Es kann an zwei Sachen liegen Volkmar,
entweder ist die Fuge in der Form nicht sauber gefräßt,
der "kleine" Versatz ist duch deinen Kielbruch entstanden.

Aber wie Tom schon schreibt, vorne und hinten ein wenig abschleifen,
und das Problem dürfte der Vergangenheit angehören! Wink
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Sa 19 Apr 2014, 08:20

Bevor ich jetzt eine große Schleifaktion starte (und alles verschlimmbessere), warte ich erstmal ab, wie es nach Abnahme von der Form aussieht...

Zur Illustrierung zeige ich Euch mal Bilder von einem Rohling, den ich noch habe (vom "Arbeitsboot von 1910", das ist als nächstes dran...)...die Rille, in die dieser flache Teil gepasst ist, kommt wohl ganz gut herüber...



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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Erik der Wikinger am Sa 19 Apr 2014, 09:03

Hallo zusammen!
Hab mir gerade mal das "Bau-Video" von G.K. zum Arbeitsboot 1920 angeschaut.
Da gibts keine Delle zwischen dem 3-10 Spant.
Der "Knick" ab Spant 11 ist richtig.

Code:
http://shop.strato.de/epages/61220080.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/61220080/Products/2900
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Di 22 Apr 2014, 19:03

laut Anleitung wird das Boot nach Setzen des zweiten Spanten zum ersten Mal von der Gipsform heruntergenommen, vor allem, um zu verhindern, dass das Gerüst festklebt...





ich kann nur hoffen, dass, wie versprochen, die Spalten sich durch das Schleifen hinterher schließen werden...

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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Di 22 Apr 2014, 19:09

Nachdem nun die Spanten vom Gipsmodell gelöst sind, hat sich auch der Druck vermindert, und die diskutierte Delle ist hoffentlich verschwunden...



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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von John-H. am Di 22 Apr 2014, 19:13

.. ich weiß nicht wer dir versprochen hat, das sich die Lücken nach dem schleifen schließen,
aber er hat gelogen!!!  Twisted Evil 

Siehe bitte zu das du die Planken weiter zusammen bekommst,
sonst wird das eine Spachtel/Schleif Orgie! Wink
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Cpt. Tom am Di 22 Apr 2014, 19:18

Hallo John, ich habe mir das Produktvideo auf der Homepage von G&K mal angeschaut und dort hat derjenige die Planken auch so angebracht. Keine Ahnung was das soll, ich fand es ziemlich peinlich.
Volkmar, beplanke das ganze einfach besser als in dem Video. Das klappt zwar mit dem Holzleim aber nur bei kleinen Löchern und wenn Du Dein Boot mit Beize behandeln möchtest, geht das überhaupt nicht......!!!!
Holzleim nimmt in gar keinem Fall Beize an.
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Di 22 Apr 2014, 19:21

also ist das eben doch gelogen, wie ich schon vermutet habe...okay, ich mach mich nochmal ran...

Dank für den Tipp...
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von gipsy the barbet am Mi 23 Apr 2014, 10:52

Ups, hab den Bericht erst gerade entdeckt, haben mich schon immer gereizt die kleinen Schiffe von GK-Modell  Cool 

werde mal ganz schnell Platz nehmen  Very Happy 

.... und ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen, die Planken müssen exakter angebracht werden , sonst kriegst du das später nicht mehr in den Griff
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Juergen am Mi 23 Apr 2014, 11:27

Hallo Volkmar,
das sieht ja schon recht ordentlich aus. Also ich, würde das Boot auf jeden Fall zum beplanken
auf der Gipsform lassen. Streich sie doch mit einem Trennmittel, Trennwachs oder so etwas ein,
dann klebt nichts mehr fest. Es ist ja doch eine sehr filigrane Sache.
Weiterhin viel Freude mit dem Boot.
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Mi 23 Apr 2014, 18:09

Hallo Jürgen,
genauso habe ich das vor, die Form wird weiter benutzt - aber es war mir auch wichtig, den Druck von den Planken zu nehmen...
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von dietmartillmann am Mi 23 Apr 2014, 20:24

Ich habe immer den Kern eingeölt (Tipp vom Hersteller). So konnte ich, ohne Angst zu haben, der Kern würde festkleben, ihn bis zu Letzt drin lassen. Das gibt beim Beplanken eine höhere Stabilität.

Schade, das es dieses System nicht auch bei anderen Spantmodellen gibt (zB Billing Boats).
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Straßenbahner am Mi 23 Apr 2014, 23:36

Hallo Volkmar,
das mit der Beplankung ist eine etwas zeitaufwändige Sache. Um die Fugenstöße zwischen den einzelnen Planken klein zu halten muss man die Plankenseite die auf den Spanten aufliegt auf der ganzen Länge etwas an schrägen. Denn bedenke Dein Boot ist ein gewölbter Körber. Auch die Planken werden zum Bug und Heck hin verjüngt, also spitzer auslaufen. Ich denke da an die Holzfassherstellung, dort werden die Fassdauben auch zugeschnitten siehe dazu den Link unter dem Text "Anschließend wurden die Dauben zusammengeleimt…"
Code:
http://www.tm-miwwel.lu/cms/index.php?article_id=4
Wenn die unteren Planken (Beplankungsrichtung von Deck zum Kiel) angeleimt wurden, kann man die Planken die nun verjüngt werden müssen erst mit Kartonstreifen (die auf Plankenbreitet zugeschnitten werden) ausprobieren. Der Pappstreifen sollte so lang sein dass er sich gut im geraden Verlauf der Planke anlegen lässt. Nun kann man mit Tesafilm die Pappstreifen an das Spantengerüst im geraden Bereich festkleben. Dann wird der Kartonstreifen über die vorhergehende Planke so gelegt, dass er den Verlauf von dem Holz nachahmt. Nun kann man von Innen den Verlauf auf den Kartonstreifen aufzeichnen und schneidet Ihn auf die angezeigte Form aus. Der Kartonstreifen wird nun wieder auf das Spantengerüst aufgelegt um zu kontrollieren ob sich der Kartonstreifen ohne Verwindung an das Spantengerüst anschmiegt. Auch die Leimreste von der vorher aufgeleimten Planke die sich auf den Spanten befinden muss entfernt werden, sonst können dadurch erhebliche Spalten entstehen, gerade bei den kleinen Booten sehr wichtig. Sicher das ist mehr Arbeit aber es lohnt sich denn Du erhältst ein sehr schönen Bootsrumpf. Wie gesagt das ist nur ein Hinweis von mir den Du nicht anwenden musst.
Mit den besten Grüßen
Helmut
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Re: Arbeitsboot von 1920

Beitrag von Volkmar am Fr 25 Apr 2014, 15:19

Hallo Helmut,
vielen Dank für Deine Tipps, aber mit meinen jetzigen "Fähigkeiten" bin ich damit sicher überfordert (Beim Versuch, diese 4 Planken halbwegs ordentlich anzubringen, habe ich weitere 6 Stück verhunzt...)
Aber die Tipps kommen ins Kästchen, und bei zukünftigen Bauten sind sie sicher wertvoll...

Gruß
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Re: Arbeitsboot von 1920

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