Der lustige Modellbauer
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Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

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Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Do 27 März 2014, 08:24

Hallo zusammen.

Habe 2 Marke Eigenbau-Holzschiffchen geschenkt bekommen. Es sind zusammengesteckte Modelle aus Sperrholz.
Hier geht es Hauptsächlich darum diese etwas zu verschöneren. Es soll ein Gemeinschaftsprojeckt mit meiner Tochter ( 7 Jahre ) werden.
Deswegen kann es sein das die Bemalung etwas Bunter ausfällt. Zumindest bei Dschunke. Hab ich ihr versprochen das es ihre ist, und sie sie so bemahlen darf wie sie möchte. Hab ihr allerdings schon ein paar Bilder gezeigt und so schlimm wirds dann wohl gar nicht. Very Happy 
Wichtig sind auch meine Erstlingswerke. Lasst mich also bitte am Leben  sunny

Hier mal ein paar Bilder von der Dschunke





Hmmm muss ich eigentlich nach jedem Bild die Vorschau ansehen um ein neues einfügen zu können???

Ich habe mit Wikingerschiff schon mal begonnen. Hab leider verpasst ein Bild vom ursprünglichen zustand zu machen.

Deswegen hier die ersten Bilder mit gebeiztem Holz.







Gestern hab ich mich mal daran gemscht die Schilde zu verschlimmbessern.

Hier mal versucht bei den ungleichen Schilden die Markierung für die Bemahlung zu setzten. Beim Bemalen optisch Vermittelt.



Die bepinselten Versionen.







So und nun noch eine Versuch eines Schildbuckels. Mir gefällts, bin aber gespannt was ihr dazu sagt.





Ich weis ich muss das Schild nochmal nachpinseln.

So das wars soweit. Hoffe es ist nicht ganz so schlimm was ich hier präsentiere. Ich bin nun am Überlegen ob ich die Übergänge sauber Verschleifen und verleimen soll, um dann mal also Versuch dieses Schiff zu beplanken. Was halltet ihr von der Idee?
Was mich gleich zu einer Frage bringt. Wo bezieht ihr euer Material her?
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Cpt. Tom am Do 27 März 2014, 09:03

Deine Schilder sehen ja so schlecht nicht aus...... Very Happy ich würde aber an Deiner Stelle, bevor Du die "Schildbuckel" oder wie auch immer diese Teile heißen anbringst, das ganze mit Maskierband abkleben und dann anmalen oder brushen. Damit bekommst Du super gerade Farbkanten.

Eure Schiffchen sehen aber sehr gut aus und lass Deiner Tochter Ihre "Farbfreiheit" Very HappyVery HappyVery Happy

Da ich größtenteils brushe, benutze ich Acrylfarben unterschiedlicher Hersteller, die lassen sich wunderbar mit Wasser verdünnen und man kann die eingesetzten Materialien (Pinsel usw.) ohne Probleme und Chemikalien wieder sauber machen. Adressen findest Du über den "Googlemann"
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Do 27 März 2014, 09:22

Danke Tom für das gnädige Urteil  Very Happy 
Mit dem Abkleben hast du natürlich Recht. Denke ich werde das auch bei Gelegenheit noch mal überarbeiten.
Die Schildbuckel Abnehmen ist kein Problem. Sind ja nur gesteckt.
Airbrush da war doch was. Müsste sogar noch auf dem Dachboden liegen, leider ohne Kompressor.
Wobei das bei den Modellen nicht in Frage kommt. Habe leider nicht den vorzug einer Hobbywerkstadt und arbeite in der Wohnung dran.
Du nimmst also ganz normale Acryllacke und verdünnst sie mit Wasser das sie Brushfähig sind. Sehr interessant. Sehe schon, muss noch viel lernen.
Wie ist dann da so die Geruchsbelästigung?
Wohnzimmertauglich???
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Cpt. Tom am Do 27 März 2014, 09:26

Du hast bei Acrylfarben überhaupt keine Geruchsbelästigung und auch beim brushen entsteht kein sehr großer Farbnebel. Ich spritze z.B. meine Sots im Gästezimmer (Werft) und wenn Du alles ein bisschen abdeckst klappt das auch. Ich würde sonst von meiner Admiralität den Kopf gewaschen bekommen Very HappyVery Happy
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Do 27 März 2014, 10:01

Deswegen die Frage Very Happy Very Happy 
Genau auf das waschen hab ich überhaupt keine Lust
Danke
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von kaewwantha am Do 27 März 2014, 19:19

Hallo Timo,
das Airbrushen in der Wohnung ist überhaupt kein Problem mit Acrylfarben. Selbst meine Frau die eine Stauballergie hat, damit keine Probleme. Du solltest dabei nur ein Fenster aufmachen.
Vor allen Dingen nicht wie ich, mehr Farbnebel im Zimmer verteilen als auf dem Modell landet, aber langsam bekomme ich das in den Griff. Muss allerdings dazu sagen, dass meine Schiffsmodelle alle 170 cm lange sind.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Babbedeckel-Tommy am Do 27 März 2014, 19:22

Hallo Timo,

es kommt nicht nur auf das Modell an sondern auch auf die Kreativität was man daraus macht!

Und das ist doch ganz hübsch geworden! Bravo
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gast am Do 27 März 2014, 19:44

Hallo Timo,

gefällt mir schon mal ganz gut, was Du hier zeigst. Very Happy Gute Idee, die Schilde etwas aufzuwerten. Der überschaubare Aufwand mit dem abkleben würde bei der Erscheinung nochmal eine ganze Menge bringen. Dein Schildbuckel gefällt mir sehr gut, allerdings tu ich mich etwas schwer, das Motiv (Blüte) mit grimmigen Wikingerkriegern in Verbindung zu bringen. Wink

Zu den Farben: wie schon geschrieben wurde besteht bei Acrylfarben kein Problem mit Lösemitteldämpfen, da das Lösemittel Wasser oder (im Falle von Tamiya und Gunze) Alkohol ist und kein organisches Lösemittel, wie z. B. Terpentinersatz.

Was man allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, einatmen des Farbnebels, da macht es keinen Unterschied, ob Acrylfarbe oder lösemittelhaltige. Diese feinsten Partikel bleiben einmal eingeatmet in den Atemwegen. Auf Dauer ist das alles andere als gesund.

Deswegen braucht man aber auch nicht gleich schweres Geschütz wie eine Lackierermaske...eine einfache Staubmaske oder so ein Mundschutz ala Schwester Hildegard tut´s auch. Very Happy Wobei es auch auf Faktoren wie die Größe der Düse, den Luftdruck und den Abstand beim sprühen ankommt, wie viel Farbnebel entsteht. Wenn man z. B. mit einer 0,15er Düse und geringem Druck bei wenigen cm Abstand feine Details airbrusht, das gibt dann natürlich ungleich weniger Sprühnebel als einen großen Schiffsrumpf mit größerem Abstand zu "nebeln".

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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Fr 28 März 2014, 07:27

Danke euch für die positiven Rückmeldungen. Da machts gleich nochmal so viel spass.

sunny  die Schildbuckel. Das war nur ein Test an einem Schild wie es überhaupt raus kommt. Die Blüte ist mir erst hiterher aufgefallen. Da die Schilde aber eh nochmal überarbeitet werden, ja ich klebe auch diesmal ab, kann man das ja noch ändern. Ist ja blos ein Reisnagel  Very Happy

Und was haltet ihr von der idee mit dem Beplanken des Models. Sein lassen oder probieren. Bin mir echt nicht sicher und wollte mal ne Meinung von erfahreren Leuten haben.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von eydumpfbacke am Fr 28 März 2014, 08:25

Hallo Timo,

hier wurde noch keinem der Kopf abgerissen, weil man neu im Modellbau ist.
Im Gegenteil: Hier werden Sie geholfen  Foreenmusketier , egal, welche Frage auch gestellt wird.

Und Anfänger zu sein ist auch nicht schlimm, Hauptsache, man fängt auch an...  Winker 3 

Deine Steckschiffe sehen doch schon gut aus  Bravo 
Das mit der Bemalung wird auch noch -> Übung macht den Meister

Übrigens über Farben und Originaltreue kann man trefflich streiten, aber das wichtigste ist doch,
dass du und deine Tochter Spass daran haben.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Fr 28 März 2014, 09:37

Ich finds hier klasse.
Kenne das leider auch anders Reinhart. Hatte schon andere Foren wo ich deswegen gegangen bin.
Wurde einmal selber als fragender Anfänger niedergemacht, und musste einmal als Erfahrener sehen wie den Newbiees das ganze systemtisch verdorben wurde.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Erik der Wikinger am Fr 28 März 2014, 14:46

Hi Timo!
Man hier wimmelt es ja nun von Wikingerschiffen und der Viktory Wink
Also ich würde das gerne mal beplankt sehen  sunny
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von kaewwantha am Fr 28 März 2014, 15:57

Hallo Timo,
wenn Du auch mal Schiffe auf Spant bauen willst, dann würde ich hier mal das beplanken üben. Mit anderen Worten schmeiss da mal ein paar Holzleisten drauf.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am So 30 März 2014, 17:39

Alles klar werde mich mal daran versuchen.
Hab von nem Kumpel netterweise einen kleinen Restebogen Echtholzfunir bekommen. Also gehts erstmal ans Blankenschneiden. Hoffe bekomme das hin.
Aber denke mal wenn ich das schon nicht schaffe kann ich den Rest eh vergessen.

Dann mal schaun ob wir aus dem Schiffchen ein kleines Schmuckstück zaubern können.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Mo 31 März 2014, 09:04

Sodele, hab mich gestern mal hingesetzt und ein paar Planken geschnitten.
Angefangen mit meinem zugegeben schon recht in Mitleidschaft gezogenen Messer.
Und wie sollte es anders sein: Gieng in die Hose.
Dann schnell grübel, grübel, da war doch noch was. Ja klar habe doch noch ein noch nie benutztes Skalpell. Ich Doofi. Flux geholt und losgeschnippelt.



Hoffe das es mit dehnen funktionirt. Und damit hätte ich auch mal eine Frage. Hätte ich vieleicht vorher Stellen sollen. Wie lang und breit sollten den die Planken eigentlich sein  shocked  hab jetzt einfach mal drauf los geschnitten. Sind jetzt 10mm breit und so ca 150mm lang.
Hoffe das geht so.

Danach hab ich mir das Schiffchen nochmal angesehen, und dacht e mir so: Wenn schon beplanken, dann soll auch irgendwie die Steckhalterung verschwinden.
Also mal die Seitenwände kurz abgebaut und angefaast damit sie sauber Anliegen.



Wenn ich Zeit habe wird dann heute Abend noch der Schiffsboden angepasst und das Ganze dann verleimt.
Und hier taucht wieder mal eine Frage auf. Wie lange braucht es bis der Leim abgebunden hat. Also das ich die Klammern entfernen und dann weiterbasteln kann???
Wenn es dann fest ist und alles wird der Überstand der Steckhalterung abgemacht. Darauf freue ich micht jetzt schon. Very Happy
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Beitrag von Gravedigger77 am Mo 31 März 2014, 09:16

Beinahe vergessen. Auch meine Kleine hat mit ihrem Angfangen.
Werde hier drin aber nur Sporadisch kurz berichten. Kompletten Bericht mach dann wenns fertig ist. Sonst wirds hier glaub etwas unübersichtlich.
Nach langem Papa, Papa, und ich immer gleich ( musste an meiner Hausbaustelle arbeiten ) hat sie einfach mal so angefangen ihr Schiffchen auseinander zu nehmen.
Ich natürlich stolz wie Oskar das sie hinbekommen hat ohne meine Hilfe.
Dann die kleine kurz in einen Arbeitspullover von mir geteckt und sie mit Malerwerkzeug ausgetattet.
Und ich muss sagen, dafür das sie sowas noch nie gemacht hat ist die Lasur richtig toll gerworden.
Nur soooo blöde das das ganze ja auch noch trocknen muss. Mano wann kann ichs denn endlich anmahlen Hüpfeding 
Tja gedult bei den Kleinen.
Brauch jetzt halt wegen des etwas großzügerem auftragens etwas länger zum trocknen.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Erik der Wikinger am Mo 31 März 2014, 15:36

Hey Timo!
Denke du kannst die Planken bei dem Modell erst mal in eine für dich angenehm zu verarbeitende Breite schneiden.
Wenn die verschliffen sind wirst du nicht mehr viel von den Stößen sehen Wink
Ein Tipp:
Es werden bestimmt Lücken zwischen den Leisten bleiben die du mit Leim füllst und dann, noch bevor er trocken ist, noch mal überschleifst.
So werden die Lücken gefüllt und "unsichtbar".
Die Trockenzeit des Leims hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.
Normalerweise bekommt man aber vom Hersteller einen Hinweis auf der Flasche  sunny
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von OldieAndi am Mo 31 März 2014, 22:05

Hallo Timo,

erst einmal ein herzliches Willkommen und dann ein Lob für Deine Tochter und Dich. Das Wichtigste ist doch, einfach anzufangen und Spaß dabei zu haben. Der Rest ergibt sich -naja- wie von selbst. Wink 

Eine Anmerkung zu der beabsichtigten Beplankung: Die Wikingerschiffe hatten eine sogenannte Klinkerbeplankung. Dabei überlappten sich die Planken. Schau Dir einfach hier die Bilder an, dann siehst Du, was ich meine:

Code:
https://www.google.de/search?q=klinkerbeplankung&client=firefox-a&hs=dj4&rls=org.mozilla:de:official&channel=sb&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=VMk5U57ZK8TR7AaMoIHACw&ved=0CDsQsAQ&biw=1366&bih=624&dpr=1

Ich wünsche Euch beiden weiterhin viel Freude und Erfolg!

Gruß
Andreas
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Di 01 Apr 2014, 07:54

Guten Morgen

Danke Andreas. Das mit der Klinkerbeplanckung wusst ich schon Very Happy ,
Als Hobbywikinger ja eigentlich klar.
@Erik, danke für die Tipps. Hätte ich auch selber drauf kommen können mit der Trockenzeit.

Und es gieng natürlich etwas weiter gestern Abend.


erstmal die erste Bordwand verleimt


In der Zeit des Trocknens meinen ersten Versuch mit den Plancken gestartet Very Happy 
Wie finded ihr mein Schildchen. So oder doch wieder mit Farbe


Dann die Steckhalter entfernt und die ersten Plancken angebracht.




Und hier mal das Ergebniss meines ersten Versuches



Und zum Abschluss gibts noch eins wieder zusammengebaut.



Ok zwei, drei.
Wenns zuviel Bildchen sagts mir bitte.
Das wars erstmal. Hoffe ich habe nicht jetzt schon Grundliegende Fehler gemacht.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Mi 02 Apr 2014, 10:46

Morgen zusammen

hab mir meine Plancken mal nochmal angesehen und dabei ist mir was aufgefallen. ich müsste die dinger im um in der Linie zu bleiben jetzt ja Biegen????
Geht das den überhaupt oder mach da nen Denkfehler. Sonst muss ich ja in den Ecken oben kleine Stücken Einsetzten.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von gipsy the barbet am Mi 02 Apr 2014, 10:51

Normalerweise müssten die gebogen werden , stell ich mir aber schwierig vor bei den breiten Leisten die du benutzt hast

welche Masse haben die Leisten??
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Mi 02 Apr 2014, 11:09

Tja deswegen ja die Frage. Mach sowas ja zum ersten mal. sind 10mm breit und ca 150mm lang.
Wie wäre den die optimale Breite für sowas.
Notfalls muss das ganze halt nochmal runter und ich probiers nochmal.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von gipsy the barbet am Mi 02 Apr 2014, 11:21

müssten meiner Meinung nach auf jeden Fall schmaler als 5mm sein, optimal um so eine Biegung hinzukriegen wären so um 2,5mm denke ich
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von Gravedigger77 am Mi 02 Apr 2014, 11:25

ups 2,5mm ist dann aber recht schwiereig da na klinkerbeplanckung zu machen denke ich.
Muss ich mich mal mit ein paar rohlingen rantasten.
Danke für die Info.
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

Beitrag von gipsy the barbet am Mi 02 Apr 2014, 11:32

ach du willst Klinkerbeplankung machen,.......... sorry war nicht so ersichtlich auf den Bildern
.... dann können die Planken um 5mm sein, allerdings gehts dann nicht mit biegen, dann musst du die dem Rumpfverlauf nach in Form sägen
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Re: Mein erster Beitrag: Überarbeitung geschenkte Selbstbausteckschiffe

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