Der lustige Modellbauer
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Es begann 1972 (Spur N)

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Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Di 05 März 2013, 09:08

Nach einer modellbahnerischen Abstinenz von fast 10 Jahren kaufte ich mir irgendwann im Jahr 1972 ein Modell der BR 01.10 von Fleischmann-Picolo. Mußte fast 100$ dafür auf den Tisch legen - es war in einem Model Railroad Shop downtown von Hunstville, Alabama. Natürlich blieb es nicht nur bei der einen Lok. Einige Jahre später, während des Studiums, begann ich einige Modelle umzubauen und dann auch mit dem "Neubau". Der Virus hatte voll zugeschlagen, ich war infiziert .... Einiges habe ich fotografisch festgehalten.

Hier nun die Bilder vom damaligen Bahnbetriebswerk








Die BR 18.4 ...


und der Umbau zur BR 18.5-6


Die 07 1001, die Französin in DR-Diensten, die hatte ich ja schon an anderer Stelle gezeigt


Die Picolo BR 38 bekam einige Ms-Zurüstteile verpasst und das Führerhaus eine geänderte Belüftung


Die 50ÜK, hier an Rohrblasgerüst, war ein erster Komplettumbau


... darauf folgte eine 52 mit Wannentender ...


... und eine 52 mit Steifrahmentender ...


... und but last not least eine 52 mit Kondensationstender


Die BR 56, ein erster PIKO-Umbau, war eine reien Fingerübung


Eine wirkliche Herausforderung war dann der Bau des ET88, lange bevor er als Großserie von Arnold gebaut wurde.




Der letzte Neubau in Spur N war dann der ET87




Kurz danach endete das Thema Spur N. A) brauchten die Augen ein Hilfsmittel für die Schärfe und B) war die Detailierung und Gestaltungsmöglichkeit bzw. der Drang dazu am Anschlag - Spur H0 war dann die Fortsetzung.




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Beitrag von aviavi59 am Di 05 März 2013, 11:23

wolfgang, daß es N ist erkenne ich wirklich nur an den steuerungsteilen der loks, ansonsten hast du da schon alles rausgeholt was
bei diesem maßstab möglich ist
eine wundervolle modellbahnwelt

erstaunlich die 52 kon mit der turbine auf der führerseite

gruß


avi
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Di 05 März 2013, 12:12

AVI, du sammelst Punkte wie andere Schwammerl....und wieder 100 Punkte. Bei 1.000 Punkte darft du mit einem Bagger durch die Eifel fahren! - ich hoffe du hast einen.
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Di 05 März 2013, 12:17

So, jetzt ist das Bild richtig herum.

Ja, ja, wenn die Finger schneller wie die Augen sind.

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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Di 05 März 2013, 12:53

Hab´ da noch was. Wenn´s genehm ist, noch ein paar Bilder aus der Stadtlandschaft

Hinterhof-Idylle




Am Sägewerk




Am Cafe "Kreuzungspunkt"



An der Midland-Bar ist 24-Stundenschicht ....


.. auch das kleine industriegebiet ist nicht weit vom Bw entfernt


... und die "Mode Ecke" strahl den Charm der End-60er aus ... Hosen mit Schlag (Er), Minirock (Sie), Sweater, Parker und lange Haare ... und im Radio lief: "Let the sun shine in ..." und "San Francisco". Man muss einfach dabei gewesen sein um das richtige Feeling zu haben ...



Die 52 mit Wannentender wartet auf die Weiterfahrt mit ihrem Ng am Abzweig Pirkweg





Kurz danach kommt aus der Gegenrichtung eine 50ÜK mit ihrer Üg


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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Jörg am Di 05 März 2013, 16:20

War sicher nicht einfach,
die Farbgebung einer ganzen Anlage ausschließlich in Grau-Tönen auszuführen! affraid
Aber das Ergebnis spricht für sich selbst!













Nee, im Ernst ... sunny - das war eine richtig tolle, hyperdetaillierte Anlage, Wolfgang.
Den Bildern ist die N-Größe nicht anzumerken ... wunderschön gemacht! Very Happy

Gruß - Jörg - Wink
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Christian61 am Sa 06 Apr 2013, 11:45

Achja, Anfang der 70er.... damals gab es in N noch keine gute Auswahl an schönen alten deutschen Stadthäusern. Alle (in Katalogen abgebildeten) Anlagen damals schienen aus hessischen und schwäbischen Fachwerkhäusern zu bestehen, die sich in Bayern verirrt hatten und kleine Hügel hatten die Struktur der Kalkalpen komplett mit gleichmässig grünem Gras, das eher wie Rasen aussah als Wiese - jaa: Faller, Noch und Co. hatten damals irgendwie noch keinen Sinn für Realität.
Es gab damals nur die kleinen Stadthäuser von Arnold (rapido) und die leider etwas "zusammen-fantasierte" Stadhäuserzeile von Pola, deren Pass-Ungenauigkeit nicht zu übertreffen war (und die Du damals verwendet hattest wie ich sehe - und es passt alles!).
Ich sehe, du hast aus mehreren Gebäudebausätzen richtig überzeugende Sachen "kitbashed" (sagt man da Umbau oder zusammen verbaut auf Deutsch dazu???) z.B. den kleinen Amerikanischen Bahnhof von "Model Power" (dürfte wohl in D. damals von Pola erhältlich gewesen sein wie auch der Walthers-Ringlokschuppen, der etwas weniger unangenehm schnörkelig als der Klassiker von Arnold ist, und nicht so nüchtern wie der von Fleischmann Piccolo), den du zusammen mit einem deutschen Bahnhofsgebäude (Arnold?) verbaut hattest. Das sieht klasse aus!

Von den Dampfloks gar nicht zu reden. Das ist einfach super, vor allem für damals, anfang 70er, wo es in Spur N bei den Dampfloks noch sehr haperte.

N-Autos waren auch eine Katastrophe ca. 1972: es gab eigentlich nur von Wiking Autos die alle etwa von 1968 waren (VW Käfer, NSU RO80, Audi 100, Ford Capri, Mercedes 200D, Porsche 911, Ford Transit 2,..... und ein paar Laster). Wer die 1950er mit mehr Dampfloks bauen wollte, hatte keine Autos dafür....

Super-Bilder von erstklassigem Modelleisenbahn-Bau!

Gruss,
Christian
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Mo 15 Apr 2013, 09:28

Für die Freunde der Farbe, hier noch einige Fundstücke - waren noch irgendwo auf der Festplatte ....















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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Mo 15 Apr 2013, 16:11

... und noch ein paar Bildchen vom N-Modul in Farbe:















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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von aviavi59 am Mo 15 Apr 2013, 18:55

schade daß das alles nicht mehr ist
aber dein potential wird neue welten erschaffen

ich staune über christians fachwissen über die verbauten gebäude


grüße
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Christian61 am Mi 17 Apr 2013, 17:57

Danke Avi, ja damals kannte ich mich recht gut aus. Man erkennt den Anbau aus dem "Model-Power" US-Bahnhofsgebäude an der typischen Verzierung, den für uns eher ungewöhnlichen Dachabwinkelungen und an den Dachschindeln aus Holz(!), die aber hier völlig als Schiefer durchgehen, was bei uns in Deutschland eine recht übliche und sehr schöne Dachbedeckung ist (oder eher: war, denn oft werden moderne Imitationen eingesetzt, die den natürlichen Anthrazit-Glanz und die Lebendigkeit traditioneller Handwerkskunst aber nicht erreichen: echter Schiefer ist mittlerweile sehr teuer).

Aber es gibt ein altes Modelleisenbahner-Sprichwort: "es gibt für alles ein Vorbild". Also: solange es passt, ist es doch gut. Auf den Farbfotos fällt mir sofort das Erdgeschoss des (Arnold?) Bahnhofgebäudes auf: Wunderschöne Lackierung/Farbgebung, die den typischen in Deutschland oft verwendeten Sandstein um Türen und Fenster darstellt, zusammen mit Backstein-Sichtmauerwerk. Daran kann ich mich einfach nicht sattsehen. Das ist wirklich klasse!!! Zehn

Mir ist sofort aufgefallen, dass es sich bei den Schwarzweissfotos um eingescannte 35mm Negative (typischer und wuderbar weicher und differenzierter Kontrastumfang mit schier endlosen Grauabstufungen, typischem feinen aber sichtbaren Filmkorn und nur weisse Staubkörner und Fusseln) und bei den Farbfotos um eingescannte 35mm Dias (typische sehr schöne, kräftige und relativ dauerhafte Farben, Kontrastverhalten wobei helle Stellen schnell zum "Ausfressen" neigen - und nur dunkle Staubflecken) handelt. Das war damals die Norm von Profis. Ich habe das Gefühl, Wolfgang ist nicht bloss ein "Hobby-Knipser" Very Happy

Falls ich beim Erraten des Filmmaterials falsch liege, bitte ich um Korrektur. Winker 2

Gruss,
Christian

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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von lok1414 am Do 18 Apr 2013, 07:47

Hi Christian,
das ist sehr gut seziert, was die Gebäude hnsichtlich der Hersteller betrifft. Pola war zu der Zeit sehr beliebt, da enorm preiswert und die Gebäude sahen mal anders aus wie Faller- oder Vollmer-Häuschen.

Auch mit den Filmen liegst du völlig richtig. S/W-Film war eine Zeit mein Material, auch für Fotos am Bahndamm - da die bevorzugten Loks ja sowieso noch schwarz waren. 1,50 DM kostete ein 36-Bilderfilm (15DIN) von ORWO! - zu bekommen beim Kaufhaus Quelle. Bei einer Tour ins Emsland, Ottbergen oder Lauda, da waren dann schon mal 10 Filme im Gepäck.
Später waren es dann Farbdias - den Weg über Farbbilder habe ich ausgelassen. Bevorzugtes Material? ... wieder ORWO, 18 DIN - wenn ich mich nicht irre.
Viele hatten Probleme mit ORWO-Filmen, ich (fast) nie. Teileweise sind die Dias jetzt an die 35 ... 40 Jahre alt und sie sind immernoch ohne Qualitätsänderung. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Dias glaslos gerahmt sind.
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Jörg G am Sa 20 Apr 2013, 20:10

Ich finde, solche alten Bilder haben was.
Meistens war das noch eine Zeit, als Modellbau noch eine Herausforderung war. Heute gibt es (fast) alles, was das Bastlerherz wünscht, fertig zu kaufen.
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von rollo am Di 04 Jun 2013, 22:41

Hallo Wolfgang,

sehr schöne Modelle hast Du da in N gebaut. Zwei Deiner Loks habe ich mir auch gebaut, und zwar die BR 07 1001 und die BR 56.2.

Gruß
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von didl am Di 04 Jun 2013, 23:40

Schöne Bilder Deiner Anlage. Was mir sofort auffällt sind die vielen Figuren.

Sehr schön 2 Daumen
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Christian61 am Mi 05 Jun 2013, 03:40

Jörg G schrieb:Ich finde, solche alten Bilder haben was.
Meistens war das noch eine Zeit, als Modellbau noch eine Herausforderung war. Heute gibt es (fast) alles, was das Bastlerherz wünscht, fertig zu kaufen.

Bitte sage das den N-Bahnern. Da ist es leider immer noch nicht so. Vieles (z.B. Schienen) stammen immer noch aus den 60er/70er Jahren. In H0 - jaaaa, da gibt es wirklich längst alles vom Feinsten. Aber Spur-N? Die wird nach wie vor Stiefmütterlich behandelt.
Dampflokmodelle z.B. sind sehr, sehr teuer und entsprechen einfach nicht dem was heute techisch machbar wäre. Bis heute (2013!!!!!!) gibt es keine einzige N-Dampflok die das Steuergestänge einigermassen korrekt um den Kreuzkopf herum darstellt. Entweder vereinfacht oder viel zu grob - wie eh und jeh...... aber es geht. Schweizer Uhrmacher können viel mehr seit 100 Jahren. Was ist nur los?

Gruss,
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von rollo am Mi 05 Jun 2013, 11:00

Hallo Christian,

Deine Äußerungen zu N kann ich nicht richtig nachvollziehen.

Beim Gleis gibt es seit Jahren das Peco-Code-55, welches durchaus optisch und funktionell auf der Zeit ist.

Auch haben einige Mobahersteller ihre Steuerungen an den Dampflokomotiven stark verbessert, schaue Dir doch mal die neuen Minitrixloks an. Und von den Preisen her, liegen diese auch nicht höher wie H0-Modelle. Einige haben sogar bessere Antriebe, wie die BR 44 und BR 58, welche serienmäßig mit Glockenankermotore ausgerüstet sind. Dort hinkt H0 hinterher!
Wenn Du N-Modelle wünschst, deren Steuerungen wie von schweizer Uhrmachern sind, dann wirst Du auch da fündig, musst bloß paar Euronen mehr übern Tisch schieben. (Lemke BR 18 201, Minitrix BR 18 324, Brawa BR 65.10) Das ist aber in H0 auch nicht anders.
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Re: Es begann 1972 (Spur N)

Beitrag von Christian61 am Mi 05 Jun 2013, 21:38

rollo schrieb:Hallo Christian,

Deine Äußerungen zu N kann ich nicht richtig nachvollziehen.

Beim Gleis gibt es seit Jahren das Peco-Code-55, welches durchaus optisch und funktionell auf der Zeit ist.

Auch haben einige Mobahersteller ihre Steuerungen an den Dampflokomotiven stark verbessert, schaue Dir doch mal die neuen Minitrixloks an. Und von den Preisen her, liegen diese auch nicht höher wie H0-Modelle. Einige haben sogar bessere Antriebe, wie die BR 44 und BR 58, welche serienmäßig mit Glockenankermotore ausgerüstet sind. Dort hinkt H0 hinterher!
Wenn Du N-Modelle wünschst, deren Steuerungen wie von schweizer Uhrmachern sind, dann wirst Du auch da fündig, musst bloß paar Euronen mehr übern Tisch schieben. (Lemke BR 18 201, Minitrix BR 18 324, Brawa BR 65.10) Das ist aber in H0 auch nicht anders.

Klar, Peco code 55 ist O.K. aber längst nicht so wie es sein könnte. Die Schwellen sind immer noch überdimensioniert und haben zu grosse Abstände- Die Amis haben seit etwa Ende der 90er Micro Engineering N-Gleis, und das ist nicht sauteuer. Es gibt nur eine Art Weiche, aber die sieht richtig edel aus, so wie die verschiedenen Flex-Gleise. Leider sieht man sofort, dass das Schwellen muster nach US-Vorbild ist, also kann man es für Deutsche Bahnen nicht einsetzen. Ich glaube, das neue Atlas Finescale Gleis ist sehr gut in N.
Peco Code 55 Flexgleis ist zäh (technisch bedingt: die Gleise mit "doppeltem Fuss im Profil" tauchen tief in die Schwellen ein) und man muss die Schwellen in Kurven oft umständlich nachkorrigieren. Damals von Roco (N) gab es ein sehr gutes Flexgleis. Und vor urzeiten gab es das "misteriöse" (weil kein ofizieller Händler in D. sondern nur gelegentliche Importe von Einzelhändlern) Shinohara N-Gleis (leider auch mit US-Schwellenmuster, was man natürlich vor allem bei den Weichen erkennt), dass aber alles in Europa damals um Längen geschlagen hatte.

Die neueren Minitrix Dampfloks haben sehr schöne Steuerungen (die ersten Grosserienmodelle in N die alle wichtigen Steuerungsteile beweglich haben - es geht also doch!), aber die berüchtigten Lokfronts mit den Schürzen, die so gar nicht überzeugen wollen..... Was ich sagen will ist: die Entwicklung in N ging viel zu zäh voran (z.B. Fleischmann Piccolo war schon 1969 auf einem sehr hohen Stand - ausser dem entssetzlichen Gleis - in Relation weiter als das Meiste heutzutage). Und man bekommt auch nicht alles was man möchte, wenn man ein paar Euronen mehr hinlegen möchte.
Die Firmen Bachmann und Atheran z.B. haben US-Dampfloks in N im Programm an denen ich nichts mehr auszusetzen habe, und die sind nicht sooo teuer (nur wenn man Zoll und Einfuhr mit dazurechnet). Es geht also! Gut, man könnte jetzt argumentieren das deutsche Dampfloks kompliziertere details haben, aber daran hängt's nicht.

Ich bin kein unzufriedener Nörgler, der für wenig Geld alles vom Feinsten haben möchte. Wenn das so rüberkam, bitte ich um Entschuldigung. Ich bin aber mit meiner Kritik am Angebot in der Spur N nicht alleine.

Wollte niemandem den Spass verderben, Freundschaft

Gruss,
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